Auf Kosten des Kindeswohl


2005 wurden in Deutschland ca. 25,000 Kinder von den Jugendämtern in Obhut genommen. Gründe dafür können sein, dass Eltern, oder auch nur ein Elternteil verstorben ist/sind.

Es kann auch sein, dass die Kinder bei den Eltern Opfer von körperlicher, seelischer oder sexueller Gewalt wurden, und deshalb aus den Familien genommen wurden.

Auch Vernachlässigung und Verwahrlosung von Kindern führen zu Inobhutnahmen. Dazu kommt noch, dass sich Kinder, meistens Jugendliche, auch schon mal selbst bei Jugendämtern gemeldet haben, um sich in Obhut nehmen zu lassen, weil sie, vielleicht pubertätsbedingt, Stress mit den Eltern hatten.

Das war also 2005. Bis 2009 stiegen die Inobhutnahmen auf fast 34.000 Fälle an. Das macht ein Anstieg um 31 % in 4 Jahren.

Schon damals bemerkte die Politik, dass dieser starke Anstieg kein normaler Anstieg sein konnte.

Bereits 2009 mahnte die damalige Familienministerin Von der Leyen Jugendämter bei der Inobhutnahme von Kindern zur Vorsicht
In ihrer Stellungnahme zur gemeldeten Inobhutnahmenzahl von 32.300 Kindern in 2008 (Verdoppelung seit 2003) hat die damalige Familienministerin Ursula Von der Leyen in dem Artikel in der Zeitung „Die Welt“ vom 25.06.2009 (FN5) zu mehr Vorsicht bei den Inobhutnahmen von Kindern gemahnt.

Das Bundesfamilienministerium und insbesondere die damalige Bundesministerin Ursula von der Leyen hatte beklagt, dass Jugendämter viel zu häufig bestrebt sind, Kinder aus ihrem bisherigen Familienverband herauszuholen und eine Trennung von Eltern und Kind herbeizuführen, anstatt von vornherein mit anderen Mitteln der familiären Unterstützung zu helfen.

Das schrieb man auf

https://www.kanzleibeier.eu/die-entwicklung-der-inobhutnahmen-durch-die-jugendaemter-einige-anmerkungen/

Eine Verdoppelung von 2003 bis 2008 hat es lt. der oben abgebildeten Statistik zwar nicht gegeben, aber man findet öfters offizielle Statistiken mit unterschiedlichen Werten.

Z.B. stiegen lt. offizieller Statistik die Inobhutnahmen bis zum Jahr 2016 auf über 84.000 Fälle an. Gegenüber 2005 bedeute das einen Anstieg auf 328,2 %.

Obwohl 2009 die damalige Familienministerin die Jugendämter kritisierte, und ermahnte, änderte sich nichts an deren Maßnahmen. Auch von 2008 bis 2016 gab es jedes Jahr einen Anstieg bei den Inobhutnahmen. Von 2008 bis 2016 gab es einen weiteren Anstieg auf 261,15 %.

Lt. dieser Statistik sollen dann die Inobhutnahmen 2017 und 2018 auf zunächst 61.400 und dann auf 52.600 zurückgegangen sein. Auch das sind aber auch wieder nur bedingt glaubhafte Zahlen.

Trauriger Rekord
Jugendämter müssen öfter eingreifen als je zuvor

Höchster Anstieg an Kindeswohlgefährdungen
Die Jugendämter in Deutschland melden einen traurigen Rekord: Sie haben im letzten Jahr bei rund 50.400 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung festgestellt – das waren zehn Prozent mehr Fälle als im Vorjahr. Dies ist nicht nur der höchste Anstieg, sondern auch der höchste Stand an Kindeswohlgefährdungen seit Einführung der Statistik im Jahr 2012, wie das Statistische Bundesamt berichtete. …

Das berichtete RTL am 2.9.2019

https://www.rtl.de/cms/jugendaemter-muessen-oefter-eingreifen-als-je-zuvor-4400349.html

Und am 6.9.2019 schrieb die BERLINER MORGENPOST

Kindeswohl gefährdet: So viele Fälle wie noch nie

Vernachlässigung, Demütigung, Misshandlung, Missbrauch – die Jugendämter in Deutschland melden einen traurigen Rekord: 2018 sahen sie bei rund 50.400 Minderjährigen das Kindeswohl in Gefahr.

Das waren zehn Prozent mehr Fälle als im Vorjahr. Laut Statistischem Bundesamt ist das nicht nur der höchste Anstieg, sondern auch der höchste Stand an Kindeswohlgefährdungen seit Einführung der Statistik im Jahr 2012. …

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article227005907/Kindeswohl-gefaehrdet-Deutlich-mehr-Faelle-fuer-Jugendaemter.html

Am 25.9.2019 schrieb dann die HNA

Deutschen Jugendämter melden einen traurigen Rekord: 2018 sahen sie bei rund 50.400 Minderjährigen das Kindeswohl in Gefahr. Im Landkreis Göttingen sind die Fälle zurückgegangen.

Laut Statistischem Bundesamt ist das nicht nur der höchste Anstieg, sondern auch der höchste Stand an Kindeswohlgefährdungen (KWG) seit Einführung der Statistik 2012. 

https://www.hna.de/lokales/hann-muenden/hann-muenden-ort60343/gegen-bundestrend-kindeswohlgefaehrdungen-im-landkreis-gefallen-13034220.html

Man sieht also wieder, dass da etwas an den offiziellen Zahlen nicht stimmen kann, und sich diese widersprechen. 2016 gab es offiziell über 84.000 Inobhutnahmen. Diese sollen dann 2017 und 2018 deutlich zurückgegangen sein.

Lt. offizieller Statistik waren es 2018 noch 52.600 Fälle.

Lr. RTL waren es 2018 dann nur 50.400. Lt. BERLINER MORGENPOST waren es ebenfalls 50.400, und von dieser Zahl geht auch die HNA aus.

Lt. RTL sollen diese 50.400 Fälle 10 % mehr sein als 2017. Lt. offizieller Statistik soll es aber 2017 doch noch 61.400 Fälle gegeben haben. 10 % mehr wären dann nicht 50.400 Fälle sondern 67.500 Fälle.

Obwohl 2017 und 2018 die Inobhutnahmen rückläufig gewesen sein sollten, schreibt RTL über das Jahr 2018: „Trauriger Rekord: Jugendämter müssen öfter eingreifen als je zuvor“.

Die BERLINER MORGENPOST schreibt: „Kindeswohl gefährdet: So viele Fälle wie noch nie„,

und die HNA bestätigt dies mit: „Deutschen Jugendämter melden einen traurigen Rekord“.

Man versucht also das Volk zu verarschen, während es dabei steht.

Sehen wir uns mal in diesem Zusammenhang die SOS-Kinderdörfer an.

Manager vom SOS-KINDERDORF wollen offenbar einen kritischen Aktivisten gerne mundtot machen. Der Betroffene berichtet, dass man ihm mitgeteilt hat, dass seine kritischen Aktivitäten dem SOS-KINDERDORF nicht gefallen. Angeblich sollen seine Aktivitäten und seine Berichterstattungen und Demos dem Verein finanziell geschadet haben. Kritische Berichte mag also das SOS-KINDERDORF nicht. Auf der Internetseite sieht alles ganz toll aus.

Wenn Kinder ihre Eltern verlieren

Wenn ein Kind nicht mehr bei seiner Familie bleiben kann, ist das für alle Beteiligten eine Extremsituation. 

Doch nicht immer ist das eigene Zuhause der beste Ort für ein behütetes Aufwachsen. SOS-Kinderdorf setzt sich dafür ein, auch in solchen Momenten, die beste Lösung für die Betroffenen zu finden. …

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden/aktuelle-projekte/kinderarmut/malinas-geschichte

Das klingt doch gut, oder?

Aber was ist mit den Kindern die in einem SOS-Kinderdorf leben (müssen) und dort nicht leben wollen? Was ist mit Kinder die nicht dort leben müssten, für die die Unterbringung in einem SOS-Kinderdorf nicht die beste Lösung ist, die sowohl bei ihren Eltern leben könnten, und auch unbedingt bei den Eltern leben wollen?

Auf keiner Seite von den SOS-Kinderdörfern findet man den Hinweis, dass es eine beträchtliche Anzahl von Kindern gibt, die nicht in einem SOS-Kinderdorf leben wollen, sondern zurück zu ihren Eltern wollen. Kinder bei denen jeder (weiterer) Tag eine weitere Traumatisierung bedeutet.

Diesen Beitrag gibt es in zweifacher Ausfertigung. Im geschützten Beitrag gibt es folgenden Text im originalem Wortlaut (blau). Im öffentlichen Beitrag wurde nicht der originale Wortlaut (rot) wiedergeben, um zu verhindern, dass man nachvollziehen kann um welches Kind und welche Einrichtung es sich handelt.

Gegenüber anderen Kinder erklärt das Kind öfters, dass er/sie die Eltern sehen will, und bei diesen wohnen will. …

 

… Ständig erklärt er/sie: „Ich will hier nicht leben“ …

 

…Zur Zeit ist die Therapie unterbrochen, weil die Therapeutin keine Basis für eine zielführende Arbeit sieht, solange das Kind für sich keine plausible Erklärung hat, warum sie im Kinderdorf lebt. …

 

… Das Kind braucht eine nachvollziehbare Erklärung, warum sie im Kinderdorf leben soll. …

Dieser Text stammt aus einem Schreiben von einem SOS-Kinderdorf. Offenbar weiß das betreffende Kind nicht weshalb es im SOS-Kinderdorf lebt. Offenbar ist auch das SOS-Kinderdorf nicht in der Lage diese Erklärung zu liefern. Kein Wunder, es gibt auch keinen nachvollziehbaren Grund weshalb das Kind im SOS-Kinderdorf lebt, und nicht zurück zu den Eltern gelassen wird, außer dass man mit diesem Kind, und auf dem Rücken dieses Kindes Geld verdienen will.

Aktuell versucht das SOS-Kinderdorf mal wieder Spenden abzugreifen.

Mit Ihrer Spende können wir Großes leisten

SOS-Kinderdorf hilft weltweit Kindern in Not, ein behütetes und sicheres Leben zu führen. Spenden Sie einmalig oder regelmäßig oder starten Sie Ihre eigene Spendenaktion zu einem bestimmten Anlass. Eine ganz besonders persönliche Form der Spende sind unsere Patenschaften. Werden Sie SOS-Kindpate im Ausland oder Pate einer SOS-Dorfgemeinschaft im In- oder Ausland.

Helfen Sie uns Kindern eine neue Zukunft zu schenken.

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden

Dabei muss man sehen, dass SOS-KINDERDORF nicht nur in Deutschland tätig ist, sondern weltweit. Lt. WIKIPEDIA handelt es sich bei SOS-Kinderdorf um eine Non-Profit-Organisation. Zumindest für Deutschland darf das aber bezweifelt werden.

SOS-Kinderdorf ist eine nichtstaatliche, unabhängige und überkonfessionelle Organisation, die in 133 Ländern aktiv ist. Sie setzt sich für die Bedürfnisse von Kindern ein, hauptsächlich durch das Betreiben sogenannter Kinderdörfer. Nach eigener Aussage ist die zentrale Aufgabe „Kindern ein sicheres Zuhause zu geben“.[1]

Die Rechtsform von SOS-Kinderdorf ist von Land zu Land unterschiedlich und oft ein Verein oder eine Stiftung. Während in den SOS-Kinderdörfern in Entwicklungs- und Schwellenländern vorwiegend Waisenkinder leben, betreut SOS-Kinderdorf in Industriestaaten heute mehrheitlich sog. „Sozialwaisen“, d. h. Kinder, deren leibliche Eltern ihre Erziehung nicht wahrnehmen können und die auf Vermittlung des Jugendamts im SOS-Kinderdorf untergebracht werden. SOS steht für „Societas Socialis“, was frei übersetzt „soziale Gemeinschaft“ heißt. Der Sitz der österreichischen wie auch der internationalen Organisation (Dachverband) ist in Innsbruck. Daneben besteht in jedem Land, in dem SOS-Kinderdorf aktiv ist, eine nationale Organisation.

Der SOS-Kinderdorf e. V., SOS-Kinderdörfer weltweit, Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e. V. sowie SOS-Kinderdörfer weltweit, Hermann-Gmeiner-Stiftung sind Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.[2]

Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit war bis 2012 Helmut Kutin. Aktueller Vorstandsvorsitzender von SOS-Kinderdorf ist Kay Vorwerk, stellvertretende Vorstandsvorsitzende Birgit Lambertz. Gitta Trauernicht ist Vorsitzende des Aufsichtsrats.

https://de.wikipedia.org/wiki/SOS-Kinderdorf

Der Gründungsgedanke war sicherlich gut gemeint, aber wenn sogar WIKIPEDIA schon feststellt, dass in Deutschland und anderen Industrieländern inzwischen hauptsächlich angebliche Sozialwaisen betreut werden, hat das vermutlich nicht mehr viel mit dem Gründungsgedanken zu tun.

Bei Sozialwaisen handelt es sich nämlich nicht mehr um Kinder ohne Eltern, sondern um Kinder mit Eltern, die von Jugendämtern aus den Elternhäusern weggenommen wurden. Häufig sind sowohl die Eltern, als auch die Kinder der Meinung, dass diese Wegnahmen (Inobhutnahmen) grundlos und unberechtigt erfolgten. Häufig wurden diese Kinder bei diesen Inobhutnahmen schwer traumatisiert.

2016 gab es bekanntlich über 84.000 solcher Inobhutnahmen. Geboren wurden in diesem Jahr 792.131 Kinder. Die Inobhutnahmen betrugen also im Verhältnis zu den Geburten bereits 10%.

Egal ob solche Inobhutnahmen berechtigt oder unberechtigt und rein willkürlich erfolgten, die meisten Inobhutnahmen erfolgen natürlich nicht vor laufender Kamera. Dennoch gibt es einige Inobhutnahmen die gefilmt werden konnten. Hier die einige der widerlichsten Aufnahmen von Inobhutnahmen, die wirklich nur sehr schwer zu ertragen sind. Tiere die zur Schlachtbank gebracht werden behandelt man in Deutschland meistens besser. Auch der Aufschrei der Bevölkerung ist bei misshandelten Tieren großer, als bei Kindern die durch den Staat misshandelt werden.

ACHTUNG, diese Videos sind wirklich nur schwer zu ertragen. Labilen Menschen wird aus Sicherheitsgründen empfohlen sich diese Videos lieber nicht anzusehen.

Auch kann es ratsam sein, sich diese Videos nicht an einem Stück anzusehen, sondern nur ein Teilstücken.

Hier ein verpixeltes Video das die BILD veröffentlicht hatte.

Die BILD stellte die Frage: „TRITT HIER EIN POLIZIST EIN KIND?“

Wir kennen die Antwort, denn es gibt ein Videoforensischen Sachverständigengutachten von einem internationalen Experten. Das Ergebnis ist eindeutig.

Besonders gerne greifen sich die Behörden die Kinder in den Kindergärten oder Schulen. Das sieht dann so aus.

Und hier will ein Kind beim Vater bleiben. Dieser Einsatz scheint sogar einem der anwesenden Polizisten schwer zu fallen.

Solche Leute bezeichnen sich dann noch als HELDEN DES ALLTAGS. Da kann man nur froh sein, dass man nicht zu solchen „Helden“ gehört.

Natürlich alles zum Kindeswohl.

Frage, welcher Berufsgruppe muss man wohl angehören um sich diese Videos emotionslos ansehen zu können? Jugendamt, Polizei, Richter?

Das SOS-KINDERDORF gehört in Deutschland zu  den größten Organisationen die sich um Sozialwaisen kümmern. Wenn also Kinder im Auftrag der Jugendämter, evtl. mit Gerichtsbeschluss und von einem Gerichtsvollzieher und der Polizei aus dem Elternhaus oder der Schule geholt werden, dann landen viele solche Sozialwaisen in Deutschland in einem SOS-Kinderdorf.

Wen wundert es, wenn dann solche Kinder bei ihren Inobhutnahmen schwer traumatisiert wurden. Nicht selten kassieren die Einrichtungen für traumatisierte Kinder natürlich auch gleich mehr Geld.

Das ganz einfache Kind aus dem SOS-Kinderdorf, dem niemand sagen kann, warum es im SOS-Kinderdorf leben muss, kostet den Steuerzahler monatlich 7,000 Euro. Ein Problemkind in einer anderen Einrichtung kostet monatlich sogar 25.000 Euro. Bei solchen Summen kann es kaum noch wundern, dass es Einrichtungen völlig egal ist, dass Kinder durch eine Inobhutnahme häufig schwer traumatisiert werden. Es kann kaum noch wundern, dass ein SOS-Kinderdorf kein Kind wieder loswerden möchte, selbst wenn man weder dem Kind noch dem Therapeuten einen vernünftigen Grund nennen kann, warum das Kind in der Einrichtung leben muss. Das Geld ist einfach zu verlockend.

In einem SOS-Kinderdorf leben häufig 6 Kinder in einer Gruppe. Wenn man für jedes Kind durchschnittlich 7.000 pro Monat erhält sind das stolze 42.000 Euro pro Monat. Auch wenn man von nur 5.000 Euro ausgeht, kommt noch immer die stolze Summe von 30.000 Euro zusammen. Und ein Kinderdorf hat viele Gruppen.

Erstaunlich, obwohl doch lt. Statistik die Inobhutnahmen zwischen 2016 und 2018 stark rückläufig gewesen sein sollen, obwohl sich dies von 84.000 auf 52.600 bzw 54.000 rückläufig entwickelt haben soll, bauen viele SOS-KINDERDÖRFER zur Zeit mächtig an.

SOS-KINDERDORF schreibt:

40.389 Kinder wurden 2018 aufgrund von Kindeswohlgefährdung in Obhut genommen.* Das bedeutet, dass alle 13 Minuten ein Kind zu seinem Schutz aus der Familie genommen werden muss

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden/vernachlaessigung-zerstoert-kinderseelen

Abgesehen davon, dass nun wieder eine andere offizielle Zahl für 2018 auftaucht, muss der Aussage auch widersprochen werden. Es kann schon sein, dass alle 13 Minuten ein Kind aus der Familie genommen wird, das bedeutet aber noch lange nicht, dass das immer zum Schutz des Kindes notwendig gewesen wäre. Auch bei einer unberechtigten Inobhutnahme handelt es sich zunächst um eine Inobhutnahme.

Hier das Bettelvideo von SOS-KINDERDORF für Spenden

Der Spendenaufruf ist nicht nachvollziehbar. Die Betreuung von angeblichen Sozialwaisen ist in Deutschland ein gut bezahltes und lohnendes Geschäft. Bei Unterbringungskosten von 5.000 Euro aufwärts pro Kind und Monat kann man gut davon leben.

Die SOS-KINDERDÖRFER bei ihrem Geschäftsmodell noch durch Spenden zu unterstützen, das kann es nun ja wohl nicht wirklich sein.

Hier noch einige weitere Infos von der Seite der SOS-Kinderdörfer

Manchmal sind es die kleinen Ideen, die es schaffen, die Welt zu verändern: Vor über 60 Jahren gründete Hermann Gmeiner (1949) in Österreich das erste SOS-Kinderdorf. Seitdem ist über den ganzen Globus verteilt ein Netzwerk entstanden, das Kindern, Jugendlichen und Familien in Not hilft.

Der deutsche SOS-Kinderdorf-Verein engagiert sich seit 1955 für das Wohl von Kindern, Jugendlichen und Familien –  sowohl im Inland als auch weltweit. Neben den SOS-Kinderdörfern sind über die Jahre viele weitere SOS-Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien entstanden – ein umfassendes Netzwerk von Angeboten der Kinder-, Jugend-, Behinderten- und Familienhilfe. Insgesamt sind wir an 230 Standorten präsent.

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden/wo-wir-helfen/deutschland

 

1949 wurde das erste SOS-Kinderdorf gegründet. Inzwischen gibt es über 560 SOS-Kinderdörfer weltweit. Wie vielen Kindern, Jugendlichen und Familien SOS-Kinderdorf in Deutschland hilft sowie weitere wissenswerte Fakten zur Arbeit des SOS-Kinderdorf e.V. erfahren Sie hier.

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/ueber-uns/presse/zahlen-daten-fakten

Schon diese Zahlen sollten dem mündigen Leser zu denken geben. Kann es wirklich noch ums Helfen gehen, oder steht da vielleicht das Geldverdienen an erster Steele. In 64 Jahren hat man es alleine in Deutschland auf 230 Standorte gebracht. So eine rasante Entwicklung würde sich manches DAX-Unternehmen wünschen.

Weiter geht es:

  • Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in ihren leiblichen Familien aufwachsen können, finden dank der Angebote von SOS-Kinderdorf Geborgenheit, Halt und ihren Weg in ein selbständiges Leben. 

  • In Kinderkrippen, Kindergärten und Hortgruppen unterstützt SOS-Kinderdorf Kinder dabei, ihre eigene Leistungsfähigkeit zu entdecken und zu entfalten. 

  • Die Mitarbeiter der Beratungsangebote beraten und helfen Kindern, Jugendlichen und Familien bei ganz unterschiedlichen Fragen, Problemen und Krisen. 

  • In den Mütterzentren und Mehrgenerationenhäusern finden Eltern und Kinder Unterstützung und Gesprächspartner. 

  • Die SOS-Dorfgemeinschaften bieten Menschen mit Behinderung Platz zum Leben und Arbeiten.

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden/wo-wir-helfen/deutschland

Auch hier erkennt der mündige Bürger wieder typische Strukturen. Das Geschäftsmodell ist doch Kinder und Jugendliche in einem SOS-Kinderdorf zu betreuen. Wir gut, wenn man dann auch noch Kinderkrippen, Kindergärten und Hortgruppen betreibt sowie Mütterzentren besitzt, da man damit auch gleich Kontakt und Zugriff zum Klientel besitzt.

Das leistet SOS-Kinderdorf:

  • 2016 lebten 691 Kinder und Jugendliche in 119 SOS-Kinderdorffamilien. 1.277 Kinder und Jugendliche wurden in stationären Wohngruppen betreut.
  • In den stationären Angeboten, den Kindertagesstätten und in den berufsorientierten Angeboten wurden 2016 über 10.000 junge Menschen dauerhaft oder zeitweise betreut, beraten und ausgebildet.
  • 88% der Eltern bewerten das Angebot der Frühen Hilfen als sehr gut. 90 Prozent würden es uneingeschränkt Bekannten weiterempfehlen.
  • SOS-Kinderdorf Deutschland hat 3.907 Mitarbeiter und 1.122 ehrenamtlich Beschäftigte
  • Die drei SOS-Dorfgemeinschaften bieten Menschen mit körperlichen und seelischen Beeintrachtigungen einen Ort, an dem sie leben und arbeiten können. 269 Menschen leben hier in insgesamt 34 Hausgemeinschaften.
  • Bis Ende 2016 sind 5.922 Ehemalige in SOS-Kinderdörfern in Deutschland groß geworden.

https://www.sos-kinderdorf.de/portal/ueber-uns/presse/zahlen-daten-fakten

691 Kinder lebten also Ende 2016 in einem SOS-Kinderdorf. Das macht bei

5.000 Euro * 691 = 3.455.000 Euro monatlich bzw 41.460.000 Euro jährlich.

6.000 Euro * 691 = 4.146.000 Euro monatlich bzw 49.752.000 Euro jährlich.

7.000 Euro * 691 = 4.837.000 Euro monatlich bzw 58.044.000 Euro jährlich.

Bei solchen Summen geht es meistens nicht mehr ums Helfen, sondern ums Geldverdienen, selbst wenn das unter dem Deckmäntelchen eines Vereins passiert.

 

Die Einnahmen aus den Kindertagesstätten und in den berufsorientierten Angeboten kommen natürlich noch zu den Einnahmen für die Betreuung der untergebrachten Kinder dazu.

 

Die einigermaßen hohen positiven Werte verwundern nicht. Das ist schon aus anderen Fällen bekannt. Es ist nun Mal bekannt, dass geschädigte Familien lieber keine Bewertung abgeben, als eine schlechte Bewertung. Wenn man z. B. 691 Familien befragt, und davon dann nur 3 % eine Antwort abgeben, dann wird so eine niedrige Beteiligung sicherlich leicht zu hohen positiven Bewertungen führen.

Außerdem sieht es ja so aus, als ob man nur die befragt hat, die frühe Hilfen bekamen, nicht aber die Betroffenen der stationären Unterbringung.

 

Der Zeitraum von 1955 bis 2016 beträgt dann 61 Jahre. In diesem Zeitraum wurden dann 5922 Ehemalige betreut. Das ergibt dann einen Jahresdurchschnitt von 97 Ehemaligen pro Jahr. 2016 wurden aber schon 691 Kinder in einem Jahr in den Kinderdorffamilien plus 1277 Kiinder und Jugendliche in stationären Wohngruppen. Damit kommt man auf fast 2000 Kinder und Jugendliche in einem Jahr.

Wieder wird dadurch bestätigt, dass es hierbei längst um einen beachtlichen Wirtschaftszweig handelt.

Bei solchen Summen, bei solchen Umsätzen brauchen die SOS-KINDERDÖRFER in Deutschland ganz bestimmt keine Spenden. Das man dort kein Armutsgelübde abgelegt hat erkennt man auch gleich, wenn man sich mal solche SOS-KINDERDÖRFER ansieht.

Leider liegen hier keine aktuellen Bilder zum Veröffentlichen vor.

 

Es ist schon merkwürdig. Da will man den Eindruck hinterlassen, dass es um Hilfen und das Kindeswohl geht, und nicht um Profit, und dann will man aber dennoch einen Berichterstatter mundtot machen, weil der mit seiner kritischen Berichterstattung angeblich dem SOS-KINDERDORF EV finanziell geschadet hätte, und zum Umsatzrückgang geführt hätte. Dabei müsste das denen doch egal sein, wenn es wirklich um das Kindeswohl gehen würde.

Auf FACEBOOK wurde veröffentlicht, dass der Manager der Dörfer 160.000 Euro verdienen würde. Ein Hungerlohn sieht sicherlich anders aus. Umgerechnet auf die 691 Kinder, die 2016 in den deutschen Kinderdörfern gelebt haben bedeute das für den Geschäftsführer pro untergebrachter Kindernase mal eben 232 Euro.

Bevor man weiterhin versucht Spenden zu sammeln, sollte man vielleicht mal besser erst daran etwas ändern. Die SOS-KINDERDÖRFER sind dann im Internet auch noch dafür bekannt, dass sie sehr aggressiv und häufig die möglichen Spender angehen.

Es ist natürlich schon wieder typisch deutsch, wenn man lieber die Berichterstatter verfolgt, anstatt mal was zum Positiven zu ändern.

Bei den verlinkten Videos wurde nicht der Polizist verurteilt, sondern die Frau, die eines der Videos als erster veröffentlicht hatte. Anders als später die BILD hatte die Frau das Video unverpixelt veröffentlicht, und sollte dafür zunächst 9.000 Euro, und später noch 4.500 Euro bezahlen.

In was für einem Land leben wir, wenn uniformierte Kindertreter strafrechtlich nicht verfolgt werden, aber die mutigen Bürger, die solche Willkürhandlungen öffentlich machen?

HINWEIS: Sämtliche Videos wurden hier nur verlinkt. 

 

Kommentare gefunden auf der FACEBOOK-Seite von SOS-KINDERDORF

Axxx Hxxx empfiehlt SOS-Kinderdorf Deutschland nicht.

23. Oktober 2018

Heuchler und Familienzerreisser …… Elternentfremder ….ihr seid DIE Schande für Deutschland und die armen Familien!

Wütend
Kommentare
Kxxx Nxxx MxxxGenauso ist es. War auch Betroffene. Heute kann ich nur den Kopf schütteln was mir damals passiert ist.
Es gibt noch weitere Kommentare.
.
Txxx Sxxx hat SOS-Kinderdorf Deutschland bewertet – 1 Stern

Wenn ein SOS-Kinderdörfer-Geschäftsführer mit einem Jahresgehalt von etwa 160 000 Euro arme Menschen um eine Spende anbettelt, damit mit einem Teil dieser Spenden die von reichen Kapitalisten in Griechenland verursachte Armut ein klein wenig gelindert werden kann, dann finde ich das widerlich.

Die eigentlichen Probleme bzw. deren Ursachen werden nicht benannt, bestehen und drücken weiter. Die letzten Gutmütigen sollen dann die Welt retten (und das Gehalt des Herrn SOS-Kinderdörfer-Geschäftsführers sichern), derweil reiche habgierige Egomanen weiter ungehindert die Welt ruinieren.

´Mir wird schlecht angesichts dieser Heuchelei!

Kommentare
Wxxx SxxxMxxx Fxxx eine gute Firma benötigt gute Geschäftsführer, der auch gut bezahlt werden sollte, wenn die Gewinne stimmen.
Aber bei einer Organisation zu gemeinnützigen Zwecken sollte der Geschäftsführer sich nicht unnötig bereichern.
Txxx Sxxx160 000 Euro/jahr sind Abzocke hoch ³
Und noch ein Kommentar
Jxxx Gxxx Ixxxhat SOS-Kinderdorf Deutschland bewertet – 5 Stern

1. Oktober 2017

# SOS Kinderdörfer
In solchen Kinderdörfer und Heime leben unsere von Jugendämter gestohlenen Kinder. Und die Deutschen spenden und spenden für die Zerstörung Deutsche Familien. Solche Einrichtungen bekommen pro Monat und pro Kind vierzehntausend Euro von euren Steuergelder. Wacht endlich auf. Deutschland ist zu einem Kinderhandel Land verkommen.

Kommentare
SOS-Kinderdorf Deutschland Liebe Frau Gxxx Ixxx, in Deutschland leben heute nur noch sehr wenige Waisenkinder in den SOS-Kinderdörfern – anders als in unseren Anfangsjahren , als viele Kinder ihre leiblichen Eltern im Zweiten Weltkrieg verloren hatten.Heute leben im SOS-Kinderdorf hauptsächlich Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können oder dürfen. Auf die Entscheidung, ob ein Kind zeitlich begrenzt oder dauerhaft aus seiner Familie genommen wird, haben wir keinen Einfluss, denn bei Fragen des Sorge- und Umgangsrecht sind wir grundsätzlich an die Entscheidungen des Jugendamtes gebunden. Allerdings ist es ein wichtiger Bestandteil der SOS-Kinderdorfarbeit, dass der Kontakt zu den Herkunftsfamilien so gut wie möglich bestehen bleibt und gefördert wird wobei der Schutz der Kinder dabei immer im Vordergrund steht. Viele Grüße, das SOS-Team
Jxxx Gxxx Ixxx Sie können verzählen, was Sie wollen, ist mir egal. Jedes Kind, was in solchen Kindergefängnissen leben muss, ist jedes Kind zu viel. Wo Jugendämter Kinder wirklich rausholen müßten, wäre ca 5 %. In 95 % wurden die Kinder von den Jugendämtern geraubt. Alle verdienen sich dumm und dämlich am Leid unseren Familien. Sie bekommen schon tausende von Euros von Steuergeldern. Reicht das nicht? Dann lassen Sie die Kinder nach Hause.

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