JugendKILLERamt: Selbstmord eines Pflegekind

Nicht nur Kinder und Eltern beschweren sich regelmäßig über die Jugendämter, sondern inzwischen melden sich immer mehr Pflegeeltern die sich über die Unfähigkeit und Willkür von Jugendämtern beschweren.

Bei unseren Sonntagsvideos gab es auch schon eine Pflegemutter die über Probleme und Willkür eines Jugendamtes berichtete. Diese Pflegeeltern hatten sich bewusst für ein behindertes Pflegekind entschieden. Das Jugendamt (1) war natürlich froh, dass sie Pflegeeltern für ein behindertes Kind gefunden hatten. Wie üblich bekam das Kind auch noch einen Vormund, der kam aber nicht vom Jugendamt (1), sondern vom Jugendamt (2) am Wohnort der Pflegeeltern. Mit dem Vormund vom Jugendamt (2) gab es Probleme die dazuführten, dass man den Pflegeeltern das Pflegekind wegnahm und in ein Heim steckte. Durch die Wegnahme des Pflegekindes wurde automatisch wieder Jugendamt (1) zuständig, und dieses Jugendamt konnte die Reaktion und das Verhalten vom Jugendamt (2) nicht nachvollziehen. Jugendamt (1) hat die Herausnahme des Pflegekindes gleich wieder beendet, und das Kind wieder in die Obhut der Pflegeeltern geben.

Das war dann wieder eine Maßnahme mit der das Kind und die Pflegeeltern leben konnten. Natürlich gab es dann auch gleich noch einen neuen Vormund. Die Maßnahmen vom Jugendamt (2) waren völlig unnötig, und haben allen nur geschadet.

Im Internet ist auch Aneta Oczkowska aus Trier aktiv. Eine ehemalige Pflegemutter aus Trier. Ihre beiden ehemaligen Pflegekinder sind nicht etwa volljährig geworden, und sind auch nicht zu ihren Eltern zurückgekehrt, sondern die Kinder wurden der Pflegemutter vom Jugendamt wieder weggenommen, und in ein Kinderheim gesteckt.

Die Kinder hatten sich bei der Pflegemutter wohl gefühlt und wollten auch nicht ins Heim.

In Bremerhaven gibt es dann noch eine Pflegefamilie bei der das Jugendamt ein Pflegekind aus einem Haus von Pflegeeltern mit Hilfe der Polizei rausgeholt hat. Das Jugendamt war der Meinung, dass die Pflegeeltern angeblich zu alt wären. Da muss man sich dann zwangsläufig schon fragen, warum man den Pflegeeltern überhaupt so ein junges Kind gegeben hatte. Normalerweise sollten auch Jugendamtsmitarbeiter in der Lage sein mal vorher durchzurechnen wie alt Pflegeeltern mal sein werden, wenn das Pflegekind volljährig ist. Sind die Pflegeeltern dann zu alt, dann hätte man denen das Kind erst gar nicht geben dürfen.

Es gibt aber  noch ein weiteres Problem mit den Jugendämtern. Nicht selten gibt es Todesfälle von Kindern, die sich in der Obhut eines Jugendamtes befunden haben. Zum Beispiel ist ein Fall bekannt, wo das Jugendamt Gelsenkirchen für zuständig war.

Eine Mutter brachte ein Frühchen zur Welt. Das Baby musste noch wochenlang im Krankenhaus bleiben, bevor es zu den Eltern konnte. Durch die Frühgeburt, und den langen Krankenhausaufenthalt war das Baby etwas Entwicklung verzögert. Für das Jugendamt Gelsenkirchen reichte das aus den Eltern das Baby wegzunehmen, und bei einer Pflegefamilie im Sauerland unterzubringen. Der Pflegevater aus Plettenberg hat dann das Baby getötet.

Einige Monate zuvor wurde auch schon in Solingen ein Pflegekind von der Pflegefamilie umgebracht.

Doch es sind nicht immer die Pflegeeltern die für den Tod der überlassenen Pflegekinder verantwortlich sind. Eine Pflegemutter aus Berlin berichtet aktuell, dass das Jugendamt ihr Pflegekind in den Tod getrieben hat. Das Kind lebte bei der Pflegemutter, und fühlte sich dort offenbar wohl. Das Jugendamt wollte das Kind aber nicht bei der Pflegemutter lassen, sondern drohte dem Kind dies im Ausland unterbringen zu wollen. Das wurde bisher im Internet gefunden.

Das Jugendamt Berlin Mitte hat Derek (11) in den Selbstmord getrieben. Derek war bei der Pflegemutter Andrea Spanu gut aufgehoben und sie hat ihn liebevoll großgezogen. Das Jugendamt hatte der leiblichen Mutter das Sorgerecht entzogen wegen Drogen, Alkohol und Diebstähle.

„Derek mein Pflegekind hat sich gestern Nachmittag erhangen. Der Druck und die Machenschaften und Drohungen des Jugendamtes hat ihn und mich kaputt gemacht“

Derek wurde vom Jugendamt mitgeteilt, dass er nach Osteuropa gebracht wird zu anderen Menschen.

Bezirksrätin Reiser ist informiert worden, dass am Dienstag, 7. Januar, 11 Uhr, die Kinderschutzbewegung mit weiteren Betroffenen des Jugendamtes zum Runden Tisch kommen wird.

https://www.facebook.com/events/2377652722565066/

Wir gehen natürlich davon aus, dass der Bericht der KINDERSCHUTZBEWEGUNG Wahrheit entspricht, aber ein Gespräch mit uns und der Pflegemutter bzw. mit dem Jugendamt, hat es bisher nicht gegeben, und wahrscheinlich wird ein Gespräch mit dem Jugendamt über das Wochenende auch nicht möglich sein.

Die sogenannten Auslandsmaßnahmen der Jugendämter sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Man kann wohl davon ausgehen, dass solche Abschiebungen deutscher Kinder ins Ausland nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind

 

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