FREMDBEITRAG: Meine 10 jährige Schwester will aus dem Kinderheim zurück zu unserer Mutter! Bitte helft.

Seit dem 11.01.2019 ist meine 10 jährige Schwester in einem Kinderheim untergebracht. Die Heimunterbringung stellt eine Kindeswohlgefährdung dar, da sie bereits 4 x abgehauen ist und es ihr psychisch und physisch immer schlechter mit der Heimunterbringung und dem Kontaktverbot zur Mutter geht. Sie äußerte von Beginn an, das Sie wieder bei unserer Mutter leben will, doch das scheint niemanden zu interessieren. 9 Monate Verfahrensstillstand durch das Amtsgericht Bad Säckingen, eine Verfahrensbeiständin die den Kindeswillen nicht vertritt und ein Jugendamt welches nicht für das Kindeswohl eintritt. Ein Vater der sein Kind verletzt und lieber mit Heimaufenthalt bestraft, als Kontakt zur Mutter zu zulassen. Das alles aufgrund eines Gutachtens, welches das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht und bei dem nicht mal sicher ist, ob die Gutachterin überhaupt die notwendigen Qualifikationen hatte.

ZUR PETITION

https://secure.avaaz.org/de/community_petitions/winfried_kretschmann_michael_leutert_lothar_bindin_hilfe_meine_10_jaehrige_schwester_will_aus_dem_kinderheim_zurueck_zu_unserer_mutter/?rc=fb&utm_source=sharetools&utm_medium=facebook&utm_campaign=petition-1024992-hilfe_meine_10_jaehrige_schwester_will_aus_dem_kinderheim_zurueck_zu_unserer_mutter&utm_term=GHAxob%2Bde&fbclid=IwAR3yUUYwPnztIDhTztz66ug8NSoSGP4ePjWVVYCscOxHFsh1YhTAQOuTd9I

ZUR INTERNETSEITE DER FAMILIE

www.wfaroestel.de

Ein Gedanke zu „FREMDBEITRAG: Meine 10 jährige Schwester will aus dem Kinderheim zurück zu unserer Mutter! Bitte helft.“

  1. Kinder, die zu ihren Eltern zurückwollen, besonders zu den Müttern, sind in den Einrichtungen nicht gerne gesehen.

    Schließlich arbeitet man dort augenscheinlich unter der Parole, dass die Familien weiter bekämpft werden müssen, d.h., der Staat will alle Kinder erziehen und das Grundrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder völlig eliminieren.
    Die Kinder werden dort so lange bearbeitet, bis sie nachdrücklich erklären, dass ihre Eltern nichts taugen und entbehrlich sind. Sie verweigern dann den Eltern das Besuchsrecht und die gewollte Entfremdung setzt ein.
    Eltern, die den Willen der Kinder, wieder in der Familie zu leben, unterstützen, werden angefeindet von den Psychologen und anderen der Heimleitung und als kindswohlschädlich bezeichnet. Von dieser Diffamierung rückt der „Apparat“ nicht ab, selbst wenn eine Rückführung einmal gelingen sollte.

    Man sehe sich mal den Hype um den Kaiserslauterner Jungen J.T. an. Der wandert jetzt als „Entwicklungswunder“ von (meinungsmachendem) Sender zu Sender. Der seltsame Junge hatte sich mit 11 Jahren an das Jugendamt gewendet und darum gebeten, nicht mehr in seine Familie zurückkehren zu müssen. Die Eltern seien „arm, dumm und psychisch krank“. Seinem Wunsch wurde entsprochen. Seither wird er von der Allgemeinheit finanziert, durch die Bildungseinrichtungen gezogen und dafür belobigt, dass er „es geschafft“ hat.

    Es ist zu befürchten, dass niemand Erfolg haben würde, den Willen des Kindes auf Rückkehr in die Familie durchzusetzen. Der Wille des Kindes ist immer nur dann beachtlich, wenn er gegen die Eltern gerichtet ist oder werden kann.

    Liken

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