Schadensersatz für Bernd Vogt

Erinnern sie sich noch an Bernd Vogt? Bereits auf dem alten Blog wurde über ihn berichtet, und er hatte auch schon auf dem alten Blog eigenen Beiträge veröffentlicht.

Bereits auf dem alten Blog wurden bekanntlich die echten Hardcore-Fälle von Behördenwillkür und Justizmafia thematisiert.

Neben BERND SCHREIBER, RAINER HOFFMANN (Solarkritiker) und BERND VOGT, gehörten z. B, auch GUSTL MOLLATH, HARRY WÖRZ, ANTONYA und viele andere Systemgeschädigte dazu.

Über BERND SCHREIBER muss man nicht mehr viel sagen. Wer ca. 25 Strafanzeigen über sich ergehen lassen musste, wovon es bei den meisten Verfahren auch noch zu einer Anklage kam, und der dann aber am Ende immer als Unschuldiger den Gerichtssaal verließ, kann zwar auf der einen Seite nicht unbedingt ein Justizopfer sein, aber auf der anderen Seite schon, denn zwanzig bis fünfundzwanzig Gerichtsverfahren als Unschuldiger das sieht schon verdammt nach Willkür aus. Und natürlich ist man auch ein Justizopfer, wenn man zwischenzeitlich mehrfach in U-Haft landet, oder wegen dem Tragen eines T-Shirts mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER in Ordnungshaft gesteckt wird.

Außerdem haben auch GUSTL MOLLATH und auch HARRY WÖRZ am Ende ihre Verfahren gewonnen, und sind trotzdem eindeutig JUSTIZOPFER, weil sie zwischenzeitlich mal verurteilt waren, und jahrelang unschuldig inhaftiert waren, bzw. in die Psychiatrie gesteckt wurden.

ANTONYA war zwar in keinem Knast, und auch nicht in der Psychiatrie, aber wer als 12-jährige unberechtigt von den geliebten Eltern getrennt wird, und ins Kinderheim gesteckt wird, fühlt sich natürlich wie in einem Kinderknast. Auch der Kampf von und um ANTONYA wurde am Ende bekanntlich gewonnen.

ANTONYA, BERND SCHREIBER, BERND VOGT und GUSTL MOLLATH haben noch etwas gemeinsam. Auf ALLMYSTERY und/oder dem SONNENSTAATLAND wurde reichlich gegen diese Personen gehetzt. Gberacht hat es aber nichts, am Ende haben sich die Leute durchgesetzt, über die wir hier berichtet haben, und die hier von uns unterstützt wurden.

Nach der Flucht von ANTONYA aus dem „Kinderknast“ nach Polen haben wir es erreicht, dass das Familiengericht am Ende den Eltern das Sorgerecht zurück übertrugen.

BERND SCHREIBER hat nicht nur sämtliche Strafverfahren gewonnen, sondern zusätzlich auch noch zahlreiche Zivilverfahren am Amtsgericht/Landgericht, und auch am Sozialgericht/Landessozialgericht, auch wenn sich die Verfahren lange hinzogen.

GUSTL MOLLATH kam am Ende nicht nur frei, sondern erstritt sich auch noch neben 70.000 Euro Haftentschädigung einen zusätzlichen Schadensersatz vom Land Bayern in Höhe von 600.000 Euro.

Bei BERND VOGT wollte man wohl erreichen, dass er die Stadt ELMSHORN verlässt, und man verweigerte dem körperbehinderten Frührentner ca. 1.000 Tage jegliche Grundsicherung. Dadurch war er gezwungen auf dem nicht ausgebauten und kaum isolierten Dachboden in einem Zelt zu wohnen, dass er im Winter mit einem Elektroheizgerät notdürftig beheizte.

BERND VOGT hielt durch, und am Ende gewann er sein Verfahren beim Sozialgericht. Nach einigen Presseberichten lenkte dann auch die Stadtverwaltung ein, und verzichtete auf weitere Willkürmaßnahmen gegen den Frührentner. Jetzt wurde bekannt, dass BERND VOGT für sein Leid auch einen Schadensersatz von der Stadt Elmshorn bekommen soll. 46.000 Euro soll die Stadt an Bernd Vogt bezahlen für die Willkür, die städtische Mitarbeiter BERND VOGT angetan haben.

Das freut uns nicht nur für den Frührentner, sondern bestätigt auch mal wieder, dass hier die absoluten Hardcore-Fälle thematisiert werden, und dass an den Fällen auch wirklich etwas dran ist, egal wie sehr man auf ALLMYSTERY, beim NIEDERRHEINER oder dem SONNENSTAATLAND gegen uns, und die Systemopfer gehetzt hat.

Die Summe mag sich viel anhören, aber die Summe ist noch viel zu niedrig. Pro Tag soll die Stadt nur 30 € an das Willküropfer bezahlen, gefordert hatte Vogt aber 200 Euro pro Tag. Wenn man sich überlegt, dass die Stadt durch ihre Willkürmaßnahmen vermutlich ca. 20 € pro Tag rechtswidrig verweigert hatte, scheinen 30 pro Tag nun wirklich lächerlich wenig zu sein. Aus diesem Grund unterstützen Herrn Vogt, der sich damit nicht abspeisen lassen will, und eine wesentlich höhere Entschädigung fordert.

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