KOPFSCHUSS FÜR FALSCHE MEINUNG: Junge Mutter wegen „All Lives Matter“ eiskalt ermordet

Während der Mainstream weltweit die Phrase „Black Lives Matter“ feiert, diskutieren vor allem linksgerichtete Agitatoren, dass andere „Lives Matter“ Phrasen rassistisch wären. In den USA wurde nun eine junge Frau eiskalt erschossen, weil sie BLM-Aktivisten sagte, dass es auf alle Menschenleben ankommt. Das sahen diese wohl anders.

Im Gegensatz zum europäischen Medienmainstream wird in den USA häufig darauf hingewiesen, dass BLM einen terroristischen Hintergrund hat. Tatsächlich bewundert eine der Gründerinnen öffentlich einen Polizistenmörder, in der NGO zur Spendenverwaltung ist eine linksradikale Bombenterroristin stellvertretende Vorsitzende. Zudem weisen viele Kritiker darauf hin, dass die Organisation gewaltbereit und antisemitisch ist. All diese Untertöne werden von deutschsprachigen „Qualitätsmedien“ gerne verschwiegen.

Kommt es auf alle Leben an?

Am Sonntag, dem 5. Juli, zeigten Aktivisten von BLM ein weiteres Mal ihr wahres Gesicht. In Indianapolis konfrontierte eine junge Mutter eines 3-jährigen Sohnes, Jessica Doty Whitaker (24) Black Lives Matter Aktivisten mit ihrer Meinung – dass es auf alle Menschenleben ankäme. In einem Interview erklärten ihre verzweifelten Hinterbliebenen, was passiert ist. Die Ermordete hatte selbst lateinamerikanischen Migrationshintergrund. Sie arbeitete als  Pflegehelferin.

Nach einem Streit aus dem Hinterhalt erschossen

Jessica hatte in der Nähe von Black Lives Matter Aktivisten geäußert, dass es auf alle Leben ankäme – All Lives Matter. Daraufhin kam es zu einem Streit, der scheinbar geklärt wurde. Doch die schwarzen Aktivisten verfolgten die Frau und erschossen sie kurz nach dem Vorfall. Die Hinrichtung Andersdenkender ist aus dem Kommunismus gut bekannt. Die Gründer von Black Lives Matter betonen immer wieder, dass sie „ausgebildete Marxisten“ wären.

Schwarze Aktivisten ermorden andere Schwarze

Am 8. Juni meldete Forbes, dass nach 14 Tagen der BLM-Unruhen bereits 19 Menschen von linksextremistischen Aufständischen ermordet wurden, die meisten davon waren Schwarze. Am Wochenende stellte Ben Shapiro, ein bekannter konservativer Aktivist, die berechtigte Frage, ob es denn überhaupt nur auf ein paar wenige, auserwählte schwarze Leben ankäme. Denn die Demonstranten wären aktuell die größte Gefahr für andere schwarze Leben, wie konkrete Vorkommnisse und die Statistik zeigen.

Der Amerikaner Joey Salads zeigte bereits vor Jahren ein soziales Experiment, das die extreme Gewaltbereitschaft der Black Lives Matter-Aktivisten bewies.

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Junge Mutter wegen „All Lives Matter“ eiskalt ermordet

24-JÄHRIGE MUTTER SAGT „ALL LIVES MATTER“ UND WIRD ERSCHOSSEN

Indianapolis – Die junge Mutter Jessica Doty Whitaker (24) wurde auf offener Straße vor ihrem Verlobten erschossen. Zuvor kam es zu einem Streit mit einer Gruppe über die „Black Lives Matter“- Bewegung.

Der tragische Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 5. Juli. Wie die Webseite „The Sun“ berichtete, war Jessica mit ihrem Verlobten Jose Ramirez und zwei Freunden unterwegs gewesen. Dabei trafen sie auf eine Clique von vier Männern und einer Frau.

Laut Jose gerieten die beiden Gruppen in einen rassistisch motivierten Streit über die „Black Lives Matter“- Bewegung. Jessica soll kein Anhänger dieser Bewegung gewesen sein. Sie sagte zu der Gruppe: „all lives matter“ (dt. Alle Leben sind wichtig).

Es gelang den Beteiligten, ihren Streit beizulegen. Beide Parteien gingen zunächst weiter. Doch Minuten später fielen auf einmal Schüsse.

Die andere Gruppe war nicht, wie anfänglich vermutet, weggegangen. Sie hatten darauf gewartet, dass Jessica und ihre Freunde unter einer Brücke hindurchgingen. Von einem Hügel eröffneten sie daraufhin das Feuer.

Jose hatte eine Waffe bei sich und schoss ebenfalls zurück. Anscheinend traf er niemanden. Seine Verlobte jedoch, die als Hauskrankenschwester arbeitete, wurde tödlich verwundet. Sie verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Jessica Doty Whitakers Familie forderte Gerechtigkeit

Ihre Familie befand sich in großer Trauer. Sie verlangten Gerechtigkeit. Ihre Mutter sagte: „Ich möchte nur, dass die Leute, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden.“ Jose fügte ihren Worten hinzu: „Sie hätte nicht sterben dürfen. Sie hat einen dreijährigen Sohn, den sie über alles liebte.“

Es sei unglaublich schwer gewesen, dem Jungen zu erklären, dass er seine Mom nun niemals wiedersehen würde. „Es ist hart, ihm zu sagen, dass seine Mutter im Himmel ist, und dass er, wenn er mit ihr reden möchte, aufschauen und ‚Ich liebe dich, Mama‘ sagen muss.“

Die Familie erstellte mittlerweile eine GoFundMe-Spendenseite. „Wir bitten Sie, alles zu spenden, was sie können, um unserer Familie zu helfen, ihr den schönsten Dienst zu erweisen, den sie verdient“, hieß es auf der Seite.

Ihr Vater zeigt sich öffentlich schockiert

Jessicas Vater, Robert J. Doty Sr., schrieb auf Facebook, dass er glaube, der Mord werde „als Hassverbrechen betrachtet“. Eine Frau schrieb als Kommentar: „Verlangen Sie, dass ‚Black Lives Matter‘ als terroristische Organisation bezeichnet wird.“ Der Mann antwortete ihr: „Ich bin völlig einverstanden.“

Zudem postete er ein Bild, auf welchem er sich den Namen seiner Tochter frisch über die Schulter hatte tätowieren lassen. Später veröffentlichte er ein Zitat, welches lautete: „Haben sie jemals jemanden so sehr vermisst, dass schon der Gedanke an denjenigen Sie zum Weinen gebracht hat?“

Die Polizei untersucht den Fall. Verdächtige wurden noch nicht ausfindig gemacht.

https://www.tag24.de/thema/blacklivesmatter/junge-mutter-sagt-all-lives-matter-wird-vor-verlobten-erschossen-usa-1577972

Ein Gedanke zu „KOPFSCHUSS FÜR FALSCHE MEINUNG: Junge Mutter wegen „All Lives Matter“ eiskalt ermordet“

  1. PROZESSBEOBACHTER FüR SEHR MYSTERIöSEN JUSTIZSKANDAL GESUCHT

    GERICHTSTERMIN AM 24-8-2020,
    I. ETAGE, SITZUNGSSAAL A 104
    IM LANDGERICHT KLEVE
    UM 11 UHR.

    Opfer Dr. med. Swetlana Heuser, / gegen Betreuerin

    In dieser Sitzung geht es um eine Schadensersatzklage gegen die sicher zu
    unrecht eingesetzte Berufsbetreuerin x……x… ,

    die das Opfer Frau. Dr. med. Swetlana Heuser (Witwe des am 4.6.2010
    verstorbenen Oberstaatsanwaltes Karl Heuser)

    am 10.4.2013 aus dem Klever Krankenhaus aus einer Operation
    herausnehmen ließ, um sie in die geschlossene Psychiatrieanstalt Kalkar zu
    überführen,
    dort in der Psychiatrie ohne Gerichtsbeschluss und ohne ärztliche
    Verfügung 5 Wochen auf eigene Kosten in einer geschlossen Zelle
    aufbewahrte und
    schließlich am 8.5.2013 von der gleichen privaten Helferin – aus dem
    Einpersonenunternehmen DIBB (DIENSTLEISTUNGEN FüR BERUFSBETREUER) – aus
    dem Krankenkenhaus in Kalkar zum Düsseldorfer Flughafen transportieren
    ließ und dort in ein Flugzeug NACH NOVOSIBIRSK (SIBIRIEN) setzte.

    In Novosibirsk fand die Klägerin sich mittelllos, schwerverletzt, mit
    gebrochenen Arm, Brandverletzungen 3. Grades, stimmlos mit
    Lungenentzündung, hohem Fieber, ohne Rück-fahrkarte, ohne Anspruch auf
    Unterkunft und Krankenversorgung auf dem Bürgersteig vor dem Flughafen in
    Novosibirsk wieder.
    Zugezogen hatte sich Frau Dr. Heuser diese Verletzungen bei einem
    heimtückischen Brand-anschlag auf ihr Haus in Kleve am 7.4.2013.
    DAS MOTIV DIESES BRANDANSCHLAGES UND DER DARAUFHIN ERFOLGTEN VERSCHLEPPUNG
    NACH RUSSLAND WAR FREMENDENHASS UND HABGIER.

    FRAU DR. HEUSER WAR ALS RUSSLANDDEUTSCHE AUGENäRZTIN MIT DEUTSCHEN PASS IN
    DEUTSCH-LAND WEGEN IHRES MIGRATIONSHINTERGRUNDES NICHT GEDULDET UND SOLLTE
    IN RUSSLAND AUSGESETZT WERDEN UND DORT VERSTERBEN, damit die Betreuerin das
    ererbte Einfamilienhaus an ihre Stieftochter und deren Ehemann, dem Sohn
    des ehemaligen leitenden Oberstaats-anwaltes … B. unterwertig
    verkaufen/verschenken konnte.

    Mir, Dr. Svetlana Heuser, ist es gelungen – trotz der betreuungsrechtlich
    verordneten Mittellosigkeit und der mir zugefügten schweren Verletzungen
    – mit Hilfe von mich unterstützenden Freunden aus Russland nach Kleve
    zurückzukehren. Nun möchte ich die Täter zur Rechenschaft ziehen.
    Bislang bin bei den Ermittlungsbehörden nur auf eine Mauer des Schweigens
    gestoßen.

    In dieser Sitzung geht es darum, dass ich als Geschädigte den mir
    zugefügten Schaden geltend machen möchte, während die Beklagte – die
    Schwester und Kollegin des Betreuungsanwaltes ……….- sich wohl damit
    herausreden möchte, dass das ich – das Opfer Dr. med. Swetlana Heuser –
    meine Peiniger überredet haben soll, mir diese Torturen anzutun und sich
    letztlich alle Übergriffe auf meine Gesundheit und mein Vermögen aufgrund
    meines angeblichen ausdrücklichen Wunsches geschehen sein sollen.

    ANMERKUNG: Die Ausreden der Betreuerin & co sind wohl unwahr, denn eine
    natürliche Logik zeugt davon daß ich als Opfer hier den Intrigen sicher
    ausgeliefert war.
    ALS WEITERE BESONDERHEIT ist ein rückdatierter Verlegungsbericht des
    Klever Krankenhauses in die psychiatrische Abteilung des St. Nikolaus
    Hospitals Kalkar vom 10.4.2013 aufgetaucht, von dem der damals operierende
    Prof. Dr. …., ….. sagt, dass er falsch ist und seine Unter-schrift
    ebenfalls gefälscht ist.

    Da dieses Verfahren bereits seit 5 Jahren verschleppt, wohl vereitelt wurde
    und sicher auch das Gericht, die Betreuerin – als eine enge Freundin der
    Betreuungsrichterin K…….- schützen möchte, wird es an diesem Tag wohl
    spannend werden, ob die von mir benötigten und angegebenen Zeugen
    überhaupt geladen worden sind.

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