KOMMUNALWAHL GELSENKIRCHEN: AFD Platz 1 – GRÜNE Platz 124

Am 13.9.2020 fanden in NRW Kommunalwahlen statt. Auch in Gelsenkirchen natürlich. Die meisten Stimmen in NRW bekamen die Kandidaten der CDU. Als wirklicher Gewinner darf sich diese Partei aber nicht fühlen, denn im Gegensatz zur letzten Kommunalwahl hat auch die CDU wieder Stimmen verloren.

Die AFD, die FDP und DIE GRÜNEN haben landesweit Stimmen dazugewonnen. Immerhin 8,3 % konnten DIE GRÜNEN in NRW dazugewinnen. Doch die Unterschiede sind schon enorm.

Zugegeben, die Überschrift ist hier nicht ganz richtig, weil sich die folgenden Zahlen auf die letzten Landtagswahlen beziehen. Eine entsprechende Rangliste gibt es bisher nicht für die Kommunalwahlen, bzw. wurden bisher nicht gefunden.

Es geht um folgende Statistiken.

https://www.wahlergebnisse.nrw/landtagswahlen/2017/aktuell/afd.shtml

und

https://www.wahlergebnisse.nrw/landtagswahlen/2017/aktuell/gruene.shtml

Man sieht, dass die AFD das beste Ergebnis im Wahlkreis GELSENKIRCHEN II erzielt hat. DIE GRÜNEN landen in diesem Wahlkreis auf Platz 118. Das war damals ihr 11 schlechtestes Ergebnis.

Im Wahlkreis GELSENKIRCHEN I erreichten DIE GRÜNEN sogar ihr 5 schlechtestes Ergebnis. Die AFD erreicht dort ihr drittbestes Ergebnis. Da darf man sich schon die Frage stellen, warum das so ist.

Für die AfD ist diese Frage schnell geklärt. Die AfD ist besonders dort stark, wo es besonders viele Ausländer gibt, und wo es besonders viele Probleme mit diesen Bewohnern gibt. Es wundert also nicht, dass 2017 die AfD in Gelsenkirchen, Duisburg, Essen/Mühlheim, Oberhausen, Recklinghausen Herne und Bottrop besonders erfolgreich war.

Bei den GRÜNEN sieht das ganz anders aus. Die GRÜNEN gehören auf dem Papier zu den Parteien die offiziell keine Probleme mit Ausländern und Zuwanderung haben. Das ist aber nicht der Grund, warum diese Partei in Gelsenkirchen und den anderen genannten Städten verhältnismäßig wenig Stimmen bekommen. Immerhin bekommen auch andere Parteien in diesen Städten nicht so schlechte Ergebnisse wie DIE GRÜNEN

Die ebenfalls ausländerfreundliche SPD landet im Wahlkreis GELSENKIRCHEN I auf Platz 13, und im Wahlkreis GELSENKIRCHEN II auf Platz 18.

https://www.wahlergebnisse.nrw/landtagswahlen/2017/aktuell/spd.shtml

DIE LINKE erreicht in GELSENKIRCHEN II Platz 37, und in GELSENKIRCHEN I Platz 58.

Die CDU, die FDP und DIE GRÜNEN landen in diesen beiden Wahlkreisen jeweils auf den Plätzen 100 und schlechter.

Warum das so ist, wird schnell klar, wenn man ein bisschen nachdenkt. CDU, FDP, GRÜNE sind zwar auf dem Papier sehr ausländerfreundlich, aber auf ihre Mitglieder und Wähler trifft das nicht gleichermaßen zu. Anders als AFD äußern sich die Mitglieder und Wähler dieser Parteien nicht so deutlich zu diesem Thema, sondern flüchten lieber aus der Stadt.

Jährlich verlassen ca. 1.000 Deutsche die Stadt. Dass die Einwohnerzahlen nicht in derselben Größenordnung zurückgehen liegt daran, dass viele Ausländer in die Stadt ziehen. Die Deutschen welche die Stadt verlassen, sind halt diese, die es sich finanziell leisten können Gelsenkirchen zu verlassen. Das sind dann die Wähler von CDU, DIE GRÜNE und FDP.

Ohne den Wegzug dieser Wähler hätten diese Parteien noch ein besseres Ergebnis in Gelsenkirchen erreicht, und das Wahldebakel für die SPD wäre hier noch größer geworden.

DIE GRÜNEN bestreiten dies zwar gerne, aber es ist durchaus bekannt, dass bei den GRÜNEN Theorie und Praxis gerne auseinandergehen.

In der Theorie sind sie ja auch gerne besonders ausländerfreundlich, aber in der Praxis sieht es dann doch auch mal ganz anders aus. Es wurde mehrfach beobachtete, dass Anhänger der GRÜNEN gerne so lange ausländerfreundlich sind, solange keine Problemzuwanderer in ihrer Nachbarschaft einziehen. Wenn dann plötzlich solche Leute in der Nachbarschaft einziehen, dann ziehen DIE GRÜNEN ganz gerne wieder weg.

Ein Beispiel dafür ist z.B. der Vorsitzende der GRÜNEN. Robert Habeck gibt sich natürlich auf dem Papier auch gerne  besonders ausländerfreundlich. Allerdings besucht sein Kind angeblich keine Schule in Deutschland mit Problemzuwanderern. Lieber schickt man das eigene Kind auf ein Internat in Dänemark, wo das Kind dann keinen Kontakt mit den Problemkulturen mehr bekommt.

In Gelsenkirchen ist auch bekannt, dass es Anhänger der GRÜNEN gibt, die gerne einen Zweitwohnsitz vorgeben, damit ihr Kind nicht in die Schule der Nachbarschaft gehen muss, wo der Ausländeranteil besonders groß wäre.

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