Serdan Yüksel fordert Absetzung des Essener Polizeipräsident Frank Richter, wegen Broschüre über kriminelle Familienclans.

Essen – Nachdem eine umstrittene Broschüre der Essener Polizei zu kriminellen Clans bekannt geworden ist, hat der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel die Absetzung von Polizeipräsident Frank Richter durch Innenminister Herbert Reul (CDU) gefordert.

https://www.express.de/nrw/essen/clan-broschuere-in-essen-spd-politiker-fordert-absetzung-von-polizeipraesident-37397776

Brennstoff in Broschüre „Arabische Familienclans“

In der 20-seitigen Broschüre „Arabische Familienclans. Historie. Analyse. Ansätze zur Bekämpfung“ führt die Polizei-Professorin Dorothee Dienstbühl unter anderem aus, dass es bei Clans eine „verbreitete Angst vor Hunden“ gebe, weibliche Polizistinnen „Reizfaktoren“ seien und der zur Schau gestellte Luxus von Clan-Mitgliedern oftmals „allerdings Show“ seien.

Das Heft, das Dienstbühl 2019 als Schulunsgmaterial für die Essener Polizei erstellt hatte, wurde durch Recherchen der Zeitung „Welt“ bekannt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel sprach gegenüber dem WDR von einem „Sammelsurium von Stereotypen“ und kritisierte eine „rassistische Komponente“ der Broschüre.

Innenminister soll Frank Richter absetzen

„Das Polizeipräsidium Essen braucht einen personellen Neuanfang an der Spitze“, sagte Yüksel am Freitag. Die Broschüre habe nach den WhatsApp-Chats für ihn „das Fass zum Überlaufen gebracht.“ Innenminister Reul müsse Richter absetzen. Dass der Polizeipräsident auch „ein SPD-Parteibuch besitzt, ist mir piepschnurzegal“, so Yüksel.

Lt. WIKIPEDIA wurde Serdar Yüksel am 27. April 1973 in Essen geboren. Sowohl Aussehen und Name verraten, dass er der Sohn von Einwanderern ist. Als Landtagsabgeordneter muss er natürlich die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Ob er darüber hinaus auch noch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt (doppelte Staatsbürgerschaft) ist nicht bekannt, bzw. wurde bisher nicht veröffentlicht.

Serdar Yüksel

Serdar Yüksel (* 27. April 1973 in Essen) ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit 2010 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen.

Serdar Yüksel ist der Sohn eines im Jahr 1964 aus der Türkei eingewanderten Arbeiters kurdischer Abstammung, der dann bei Krupp arbeitete und sich in der IG Metall engagierte. Yüksel besuchte, trotz einer Empfehlung nach der Grundschule für Realschule oder Gymnasium, zuerst die Hauptschule. Nach seinem Hauptschulabschluss in Wattenscheid besuchte er die Fachoberschule in Bochum und schloss 1994 eine Ausbildung als Krankenpfleger ab. Er war bis 2010 als Intensivkrankenpfleger tätig. Parallel dazu studierte er zunächst Pflegewissenschaften an der Evangelischen Fachhochschule Bochum; beendete dies jedoch nicht. Yüksel wechselte dann aber in ein berufsbegleitendes einjähriges Fernstudium der angewandten Gesundheitswissenschaften. Er schloss dies 2008 mit einem Kurszertifikat als Gesundheitsmanager ab.[1]

Yüksel ist Mitglied der Glaubensrichtung er Aleviten.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Serdar_Yüksel

 

2010 gab es einen Beitrag über Serdan Yüksel auf DW.com

Der 37-Jährige wurde in Essen als Sohn türkischer Immigranten geboren. Aufgewachsen ist er in Wattenscheid. Er bezeichnet sich selber als „Kind des Ruhrpotts“. Sein Bildungsweg ist bemerkenswert: Nach der Hauptschule machte er weiter, schaffte das Fachabitur. Danach begann er eine Ausbildung als Krankenpfleger, schließlich Studium der Gesundheitswissenschaften. „Ich gehörte noch zu der Generation, von denen die Lehrer angenommen hatten, wir würden eh‘ bald wieder zurück in die Türkei gehen, weswegen ich trotz guter Noten auf die Hauptschule geschickt wurde„, erzählt Yüksel. …

Schon diese harmlose Auskunft darf wohl bezweifelt werden, denn lt. WIKIPEDIA gab es nach der Hauptschule eine Empfehlung für das Gymnasium oder die Realschule.

Yüksel besuchte, trotz einer Empfehlung nach der Grundschule für Realschule oder Gymnasium, zuerst die Hauptschule. 

So eine Empfehlung kommt natürlich von der Schule. Außerdem sind es letztendlich die Eltern, die die Entscheidung treffen welche Schule ihr Kind nach der Grundschule besucht. Es ist also wenig glaubhaft, wenn hier der Eindruck erweckt wird, dass er die Hauptschule besuchen musste, weil die Lehrer davon ausging, er und seine Eltern würden wieder in die Türkei zurückgehen. Ganz nebenbei ist anzumerken, dass man auch nach dem Besuch eines Gymnasiums oder Realschule in die Türkei zurückgehen kann.

Jetzt ist er Abgeordneter der SPD im Landtag. Vor seiner Wahl ins Parlament war er noch auf einer Intensivstation im Krankenhaus tätig. „Der Bereich, wo ich mich praktisch und theoretisch sehr gut auskenne.“ Diese Erfahrung will Yüksel auch im Landtag einbringen. Seine politischen Fachgebiete sind: Gesundheit, Arbeit und Soziales.

Diese Aussage ist damals besonders bemerkenswert, weil er diese Erfahrung später auch tatsächlich im Landtag einbringen konnte. Serdan Yüksel wurde bekannt, weil er 2018 ausgerechnet einem AfD-Mitarbeiter das Leben retten konnte.

„Alle sofort raus. Mein Patient!“

Im nordrhein-westfälischen Landtag hat der SPD-Abgeordnete Serdar Yüksel einen AfD-Mitarbeiter wiederbelebt. „Ich habe gleich gesehen, wie dramatisch es war“, erzählt er. Für ihn nicht das erste Mal, dass er ein Leben rettete.

Der Beitrag auf DW.com geht weiter.

… Dass Politiker mit Migrationshintergrund zwangsläufig Experten für Integrationspolitik sein sollten, greift seiner Ansicht nach zu kurz: „Wolfgang Schäuble sitzt im Rollstuhl und macht auch keine Behindertenpolitik. Frauen machen auch nicht nur Frauenpolitik.“ Migranten sollten Politikfelder besetzen, die alle Menschen betreffen. 

Einige Zeilen später findet man dann folgenden Text.

Kommunales Wahlrecht für Migranten, die doppelte Staatsbürgerschaft und eine faire Asylpolitik sind nur drei der Maßnahmen, für die Yüksel sich im Landtag einsetzen will. 

Ein gewisser Widerspruch zum zuvor Gesagten. Jetzt geht es ihm offenbar doch um Integrationspolitik, jetzt will er dort offenbar doch ein Esperte sein.

https://www.dw.com/de/serdar-yüksel-der-soziale/a-5775635

Natürlich muss man auch seine Forderung auf Absetzung des Polizeipräsidenten von Essen genau unter seinem Migrationshintergrund sehen. Immerhin geht es in der Broschüre um Clan-Kriminalität. Ein Problem das in Deutschland Zuwanderer betrifft.

Clans in Deutschland: Von Abou-Chaker über Miri bis Remmo

Kriminelle Clans kämpfen in der Serie „4 Blocks“ um die Vorherrschaft im Berliner Untergrund. Als reale Vorlage dienen die Machenschaften innerhalb von Großfamilien wie dem Abou-Chaker-, Miri-, Remmo- oder Al-Zein-Clan. Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über das organisierte Verbrechen in Deutschland.

Abou-Chaker, Miri, Remmo, Al-Zein: Was hinter einem Clan steckt

„Clans“ definiert BKA-Präsident Holger Münch als „ethnisch abgeschottete Subkulturen“, die in der Regel patriarchalisch-hierarchisch organisiert sind und einer „eigenen Werteordnung“ folgen. Weite Teile der bandenmäßigen Kriminalität finden hierzulande innerhalb solcher mafiöser Strukturen statt.

  • „Clankriminalität“ ist in Deutschland eine relativ neue Erscheinungsform des organisierten Verbrechens. Anders als zum Beispiel in den berüchtigten Motorradclubs definieren sich die Mitglieder entsprechender Gruppierungen durch ihre Familienzugehörigkeit. Das macht sie besonders loyal gegenüber ihren Anführern und Komplizen.
  • Überwiegend sind es Angehörige türkisch- und arabischstämmiger Großfamilien, die sich in den Ballungsgebieten von Bremen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zusammenschließen, um an Macht und Einfluss zu gewinnen. Neben zahlreichen (halb-)legalen Geschäften schreckt man in bestimmten Kreisen auch vor teils schweren Straftaten nicht zurück.
  • Nachdem es lange Zeit unterschätzt wurde ist das Thema Clankriminalität in den vergangenen Jahren in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Die krisenhafte Entwicklung seit den 1980er Jahren wird dabei in Zusammenhang mit einer gescheiterten Integrationspolitik gebracht. Nun wird befürchtet, dass aktuelle Migrationsströme den Clans in die Hände spielen könnten.

Die berüchtigsten Clan-Familien: Miri

Im Einwanderungsland Deutschland sind türkisch- und arabischstämmige Großfamilien keine Seltenheit. Bei einigen von ihnen konnten jedoch in bestimmten Zweigen Muster von organisierter Kriminalität nachgewiesen werden.

  • Der Miri-Clan kam infolge der Flüchtlingsbewegung im Libanon-Krieg in den frühen 80er Jahren nach Deutschland. Es handelt sich weniger um unmittelbar verwandte Personen als um Angehörige und Nachfahren einer bestimmen Volksgruppe, die aus ihrem Siedlungsgebiet an der syrisch-türkischen Grenze vertrieben worden war.
  • Der „M“-Clan, wie er auch genannt wird, ist überwiegend in der Region um Niedersachsen vertreten. Bei weit über zwei Dutzend türkisch-libanesischen Familien, die er umfasst, kommt „Miri“ leicht auf mehrere tausend Mitglieder. Kriminelle Aktivitäten wurden vor allem in Bremen, aber auch in Essen und Berlin festgestellt.
  • Auf das Konto von führenden Mitgliedern des Clans gehen zahlreiche zum Teil schwere Fälle von Drogenhandel, Diebstahl und Hehlerei. Außerdem unterhielten sie enge Kontakte zum verbotenen Motorradclub „Mongols MC“. Klanchef Ibrahim Miri wurde im November 2019 in den Libanon abgeschoben.

Der Abou-Chaker-Clan

Zahlenmäßig eher das Schlusslicht, dafür aber nicht weniger gefährlich, ist der Abou-Chaker-Clan. Zu ihrem zweifelhaften Ruhm gelangte die Familie vor allem durch ihre Verwicklungen in die Deutschrap-Szene und durch den Berliner „Pokerraub“ von 2010.

  • Die traurige Geschichte um die Abou-Chakers geht auf eine palästinensische Familie zurück, die zuerst vor dem Nahostkonflikt und später vor dem Bürgerkrieg im Libanon nach Deutschland und Dänemark geflüchtet war. In Berlin wuchs sie zu einer Großfamilie mit mehreren hundert Mitgliedern heran.
  • Strafrechtlich in Erscheinung getreten sind vor allem die Brüder Arafat, Nasser, Ali, Rommel, Mohammed und Yasser. Das kriminelle Spektrum reicht von Körperverletzung und Schutzgelderpressung über Drogen- und Waffenhandel bis hin zu Raubüberfällen, Entführung und Zuhälterei.
  • Arafat Abou-Chaker gilt als das Oberhaupt des Clans. Für Aufsehen sorgte in den letzten Jahren sein Zerwürfnis mit dem Rapper Bushido, dessen Management er zeitweise übernommen hatte. Inzwischen pflegt Bushido Kontakte zum verfeindeten Remmo-Clan.

Remmo-Clan

Ähnlich wie die Miris entstammt auch der Remmo-Clan der unterdrückten Volksgruppe der „Mhallami“ aus Südostanatolien. Mit etwa 500 Mitgliedern ist er hierzulande deutlich kleiner, was jedoch nicht heißt, dass von ihm ein geringeres Gefahrenpotential ausginge.

  • Es heißt, dass die FIüchtlinge einst kriminell wurden, um in einem Land zu überleben, dass sie nicht akzeptierte. Über die Jahre wuchs daraus ein regelrechtes „Familienunternehmen“. In Berlin hatten sich Mitglieder des Clans des Immobilienbetrugs in Millionenhöhe schuldig gemacht.
  • Was die Gewaltverbrechen angeht ist die Remmo-, oft auch Rammo-Clan genannte Großfamilie trauriger Spitzenreiter. Auf ihr Konto geht ein Mord, ein Brandanschlag und ein tödlicher Unfall mit Fahrerflucht. Geschäfte mit Drogen und Waffen sowie Geldwäsche und Betrug gehören zur Tagesordnung.
  • Gegen drei Clan-Mitglieder wird im Zusammenhang mit einem Kunstraub aus dem Jahr 2017 ermittelt, bei dem die Täter eine 100 Kilogramm schwere Goldmünze entwendeten. Das Schmuckstück, das im Berliner Bode-Museum leihweise ausgestellt war, ist vermutlich längst eingeschmolzen und verkauft.

Al-Zein-Großfamilie

Eine weitere Mhallami-Großfamilie hält seit den späten 90er Jahren die Polizei in Berlin, Essen und Duisburg auf Trab. In einigen Teilen des Al-Zein-Clans schreckt man vor Gewalt, selbst solcher in den eigenen Reihen, nicht zurück.

  • Al-Zein ist mit mehr als zehntausend Mitgliedern die am weiteste verzweigte kurdisch-arabische Großfamilie mit Ablegern in Europa und in Deutschland. Ihr Anführer, Mahmoud Al-Zein, trägt den Spitznamen „Der Pate von Berlin“.
  • Zum im Bereich der Clankriminalität typischen Repertoire an illegalen Geschäften, Körperverletzung, Betrug und Diebstahl kommt im Falle Al-Zein ein Auftragsmord an einer weiblichen Angehörigen dazu, die das selbsternannte „Familiengericht“ des Clans zum Tode verurteilt hatte.
  • Bei einem Einbruch in die Juwelierabteilung des Berliner KaDeWe im Jahr 2014 arbeiteten die Täter vermutlich mit dem Miri-Clan zusammen. Al-Zein-Mitglieder werden immer wieder zu langen Haftstrafen verurteilt.

https://praxistipps.focus.de/clans-in-deutschland-von-abou-chaker-ueber-miri-bis-remmo_116032

Gerade da Serdan Yüksel kein natürlicher Experte für Integrationspolitik sein will, ist es schon sehr verwunderlich, dass er sich nun so über eine Broschüre über Clan-Kriminalität ereifert, und sogar den Rücktritt des Polizeipräsidenten von Essen fordert, der auch noch sein Parteigenosse ist.

Polizeipräsident wird man nicht, weil man zu den besten Polizisten gehört, weil man die meisten Straftäter verhaftet hat, oder die meisten Straftaten aufgeklärt hätte. Polizeipräsident ist ein politisches Amt. Hier kommt es auf die regional „richtige“ Gesinnung und das entsprechende Parteibuch an. Zwar regiert in Essen und NRW inzwischen die CDU, aber zur Zeit, als der Polizeipräsident von Essen sein Amt übernahm, waren Essen und NRW noch in SPD Hand.

Dass der Posten des Polizeipräsidenten ein politisches Amt ist, erkennt man regelmäßig an den Aussagen des Polizeipräsidenten zu bestimmten Themen, die sehr häufig nichts mit der Meinung des normalen Polizisten auf der Straße zu tun hat.

Häufig haben Aussagen eines Polizeipräsidenten wenig mit der Realität zu tun, sondern es wird in der Öffentlichkeit verbreitet, was die Politik gerne hören will. Es wundert deshalb nicht wirklich, dass solche Aussagen in der Öffentlichkeit anders lauten, als die Polizei intern kommunizieren muss, wenn sie ihre Aufgaben erfüllen sollen.

Man kann natürlich die Clan-Kriminalität in der Öffentlichkeit klein reden wollen, weil die Politik das so will, um von den tatsächlich vorhandenen Problemen abzulenken, aber das hilft natürlich nicht, wenn man real vorhandene Probleme beseitigen muss. Und so wundert es nicht,  wenn die Polizei-Professorin Dorothee Dienstbühl eine interne Broschüre mit der Überschrift „Arabische Familienclans. Historie. Analyse. Ansätze zur Bekämpfung“ erstellt, und dort etwas anderes steht, als das, was der Polizeipräsident in der Öffentlichkeit verbreitet hat, und was die Politik gerne hören möchte. Man kann auf Dauer die Realität halt nicht völlig ausblenden.

Es verwundert, dass Serdan Yüksel doch kein Experte für Integrationsthemen sein wollte, sich dann aber gegen die Polizei stellt, wenn es um deren Bekämpfung von Clan-Kriminalität geht. Das gibt zu denken, und wirft Fragen auf.

Den Rücktritt eines Polizeipräsidenten zu fordern, weil in einer internen Broschüre steht, dass es bei Clans eine „verbreitete Angst vor Hunden“ gebe, weibliche Polizistinnen „Reizfaktoren“ seien und der zur Schau gestellte Luxus von Clan-Mitgliedern oftmals „allerdings Show“ seien, erscheint schon ziemlich lächerlich. Hier ist doch einzig der Begriff „weibliche Polizistinnen“ zu kritisieren.

Es wird übrigens zukünftig in NRW noch weniger Polizeipräsidenten mit SPD-Parteibuch geben, weil die SPD sowohl bundesweit, als auch landesweit in Richtung 5 % Partei mutiert, was sicherlich nicht verwundern kann, wenn man die Forderungen der SPD im Allgemeinen, und von Serdan Yüksel im Besonderen zu hören bekommt.

Auf Landtagsabgeordnete wie ihn wird man wohl verzichten müssen, aber das macht ihn nicht unbedingt arbeitslos. Zum Glück werden in der Krankenpflege immer gute Kräfte gebraucht. Ein Feld auf dem er sich zum Glück auskennt.

Der Innenminister Herbert Reul von der CDU hat es übrigens abgelehnt den Polizeipräsidenten von Essen abzusetzen, obwohl Frank Richter der SPD angehört. Manchmal reagiert halt doch noch etwas Vernunft.

 

 

 

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