4 Kommentare zu „Wir können bestätigen BERND SCHREIBER IST WIEDER IN FREIHEIT!“

  1. Jetzt ist alles klar. Ich hatte Herrn Schreiber im November 2020 eine Nachricht auf Facebook geschickt und mich gewundert, warum er nicht antwortet. Jetzt weiß ich, warum.
    Die C-Problematik ist offenbar auch ein schöne Ausrede für alles und jeden. Wenn eine Frau einen Mann abweisen will, weil sie ihn als Mensch einfach nicht mag, kann sie das jetzt gut mit dem C-Wort begründen. Wenn die Polizei einen unliebsamen Menschen verhaftet will, um ihn zu schikanieren und besonders hart zu treffen (da es auch noch an Weihnachten passiert!), kann sie das jetzt auch super mit dem C-Wort begründen.
    Meiner Einschätzung ist die Inhaftierung und (weitere) Zwangsunterbringung aber nicht auf ein C-Wort, sondern eher auf ein Q-Wort zurückzuführen, welches staatliche Bedienstete und auch so manche Ärzte gerne auf Menschen wir Herrn Schreiber anwenden. Die oben genannte Ärztin scheint ein Paradebeispiel dafür zu sein. Jemandem ohne Grund Selbstmordabsichten zu unterstellen, um ihn auf diese Weise „psychiatrisch unterbringen“ (also wegsperren) zu können, ist wohl noch immer ein beliebtes Mittel gegen Bürger, die unliebsame Wahrheiten sagen.
    Ich wünsche Herrn Schreiber ein frohes neues Jahr, und dass er schnell wieder nach Hause kann und dieses erneute Unrecht dann allen publik machen kann.

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  2. Jetzt ist alles klar. Ich hatte Herrn Schreiber im November 2020 eine Nachricht auf Facebook geschickt und mich gewundert, warum er nicht antwortet. Jetzt weiß ich, warum.
    Die C-Problematik ist offenbar auch ein schöne Ausrede für alles und jeden. Wenn eine Frau einen Mann abweisen will, weil sie ihn als Mensch einfach nicht mag, kann sie das jetzt gut mit dem C-Wort begründen. Wenn die Polizei einen unliebsamen Menschen verhaftet will, um ihn zu schikanieren und besonders hart zu treffen (da es auch noch an Weihnachten passiert!), kann sie das jetzt auch super mit dem C-Wort begründen.
    Meiner Einschätzung ist die Inhaftierung und (weitere) Zwangsunterbringung aber nicht auf ein C-Wort, sondern eher auf ein Q-Wort zurückzuführen, welches staatliche Bedienstete und auch so manche Ärzte gerne auf Menschen wir Herrn Schreiber anwenden. Die oben genannte Ärztin scheint ein Paradebeispiel dafür zu sein. Jemandem ohne Grund Selbstmordabsichten zu unterstellen, um ihn auf diese Weise „psychiatrisch unterbringen“ (also wegsperren) zu können, ist wohl noch immer ein beliebtes Mittel gegen Bürger, die unliebsame Wahrheiten sagen.
    Ich wünsche Herrn Schreiber ein frohes neues Jahr, und dass er schnell wieder nach Hause kann und dieses erneute Unrecht dann allen publik machen kann.

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  3. Ja, ich bin zwar wieder draußen, aber leider noch immer ziemlich kaputt. Ich glaube nicht, dass ich 2021 überleben werde, oder gesundheitlich wieder auf einen halbwegs normalen Stand komme.
    Vor 2 Tagen meinte C.K. ich würde wieder besser aussehen. Auch heute soll ich wieder besser aussehen. Tatsächlich sehe ich aus wie ein Stück Scheiße. …

    Merkwürdig, im Arztbrief steht, dass ich eine Lungenentzündung habe, und die behandelt werden sollte. Warum hat man das dann nicht gemacht?

    C.K. hat jedenfalls im Arztbrief nicht gefunden, dass meine Lungenentzündung behandelt worden wäre. Und auch die Pflege im Krankenhaus war eine einzige Katastrophe. Die Lieblingsaussage war, gleich kommt die nächste Schicht, die macht das dann.

    Gemacht wurde meistens jedoch nichts.
    Allerdings gab es zahlreiche Anrufe und Unterstützer. Zwischen 70 und 100 Anrufe dürften in der Klinik eingegangen sein, und hat die Klink offenbar genervt.

    Es wurde von der Klinik behauptet, dass es einen Gerichtsbeschluss für meine Unterbringung gäbe. Bisher liegt der mir aber nicht vor, und es gibt auch keinen realistischen Hinweis für die Existenz eines Gerichtsbeschluss.

    Ich bedanke mich für die zahlreichen Unterstützer. Nur so kam es zu der plötzlichen Entlassung.

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    1. Herr Schreiber, bitte helfen Sie dem Lebensmut wieder auf die Beine. Es ist noch genug davon da, dass Sie selbst gegen die Lungenentzündung ankämpfen können.
      Dürfen wir Ihnen raten: Setzen Sie sich bitte so oft wie möglich an die Bettkante, damit sich die Lunge frei entfalten kann. Machen Sie Atemgymnastik. Vielleicht nehmen Sie stündlich ein Röhrchen (evtl. Trinkhalm) und pusten so fest es geht da durch. Lassen Sie viel frische Luft herein und heben Sie öfter die Arme. Wenn Sekret kommt, husten Sie es ab. Damit sich das Sekret besser abhusten lässt, trinken Sie ausreichend Tee und Wasser. Warme Flüssigkeiten sind da besser.
      Im Bett sollten Sie versuchen, den Oberkörper ca. 30 Grad hoch zu lagern.
      Der Hausarzt sollte nach Ihnen schauen und entscheiden, ob nicht evtl. Antibiotika benötigt werden.
      Wir wünschen Ihnen schnelle Besserung Ihrer Gesundheit.

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