Liebes Jugendamt, hat die geistig verwirrte Anruferin ihnen auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?

Am 9.6.2021 wurde hier ein Kurzbeitrag veröffentlicht. Eigentlich sollte noch ein längerer Beitrag folgen, aber wir Schweitzer sind bekannt dafür, dass wir nicht die Schnellsten sind. Da haben wir was mit dem Deutschen Beamten gemeinsam.

Eigentlich hatten wir gehofft, dass Herr Schreiber die Fortsetzung schreibe würde, aber auch dieser Wunsch hat sich bisher nicht erfüllt.

BREMERVÖRDE: Spiel, Satz und Sieg, für ZOE und Familie Stelling.

Dieser Beitrag gefiel offenbar nicht allen. Besonders die Schwester des Fürsten geriet mal wieder außer sich vor Wut.

In dem Beitrag ging es um Zoe. Die große Schwester von Zoe kennt die irre Schwester des Fürsten persönlich. Immerhin hatte sie mal der unadeligen vor Jahren mal fast eine Tafel Schokolade weggegessen.

Billigmarke natürlich. Die gab es wahrscheinlich zum halben Preis, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum in drei Tagen abgelaufen wäre. Der Fürst hätte sich die nie gekauft, aber als Schweinefutter, oder für seine dulle Schwester war das gerade noch gut genug. Und diese exklusive Bauernware hatte die dulle Schwester des Fürsten ihr nicht gegönnt. Edy musste dann alternativ zwei Teelöffel aus dem Butellaglas essen. Das war nun aber wirklich zu viel. Nachts um halb 1 wurde damals das Kind rausgeworfen.

Das war vor ungefähr sechs Jahren. Edy hat der Schwester des Fürsten die zwei Teelöffel Nutella bisher nicht ersetzt, und auch ihre Eltern sind für den massiven Schaden im Nutellaglas nicht aufgekommen.

Das geht mal gar nicht, dachte sich die irre XXX*, und solche Eltern bekommen auch noch das Sorgerecht für alle Kinder zurück? Da musste die TURBO*quietsch was unternehmen.

Das Jugendamt Bremervörde wurde belästigt. Ja sogar bedroht bzw. terrorisiert. Ach, wenn sie doch schon im Knast gesessen hätte. Dann wäre der Sachbearbeiterin und auch dem Behördenleiter viel geistiger Schwachsinn erspart geblieben. So erfuhren sie, dass sie Zoe sofort wieder aus der Familie holen müssen, denn es besteht ja eine Kindeswohlgefährdung, wenn Zoe mit ihrer großen Schwester zusammenleben muss, die sich so schamlos am fremden Nutellaglas vergriffen hatte. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn die sich auch am Nutellaglas von Zoe vergreifen würde.

Klarer Fall, da müssen schwere Geschütze aufgefahren werden. Und die Unadelige drohte dem Jugendamt, dass es eine Anzeige gibt, wenn man Zoe nicht sofort da rausholt. Das brachte natürlich die Jugendamtsmitarbeiterin, und dem Amtsleiter gehörig zum Lachen. Wahrscheinlich würden die sogar heute noch lachen, wenn sie nicht das Glück gehabt hätten, dass ihr Lachanfall unterbrochen wurde, weil sie sich verschluckt hatten.

Man hat ja wohl schon viel gehört, aber dass man Eltern das Sorgerecht entzieht, weil ein Kind zwei Teelöffel Nutella gefuttert hat, das hat es selbst in der BRD bisher nicht gegeben. Der einzige Richter, der das schaffen könnte, ist aber kein Familienrichter in Bremervörde. FamilienHINrichter Dr. Köster, und VOLLPFOSTEN DS MONATS, ist Richter in Bremervörde.

Was die Dummschwätzerin betrifft, da können wir nur sagen: „Rechsanwalt Möbius, bitte übernehmen sie“.

Hat die mit Haftbefehl gesuchte Dummschwätzerin eigentlich dem Jugendamt auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?

3 Kommentare zu „Liebes Jugendamt, hat die geistig verwirrte Anruferin ihnen auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?“

  1. Auszug:

    „Im April 2021 trug es sich dann so zu, dass der vom Amtsgericht Nienburg/ Weser beauftragte Gerichtsvollzieher durch den Hinweis des Direktors Bernd Bargemann an das Amtsgericht Duisburg-Ruhrort Simone Pfeiffer zu helfen versuchte, indem er dort Mitteilte, dass die polizeilich gesuchte Turboquerulantin demnächst wohl einen Betreuer zur Seite gestellt bekommen würde und deshalb keine Verhaftung stattfinden dürfte. Da hat aber der Auftraggeber des Amtsgerichtes Direktor Bargemann nicht mit der Hartnäckigkeit des Rechtsanwaltes Ralf Möbius und seiner Kollegen, sowie des Amtsgerichtes Duisburg-Ruhrort gerechnet, denn diese bestanden erst recht darauf, Simone Pfeiffer verhaften zu lassen, schon der vielen unschuldigen Opfer wegen.

    „Anscheinend sind doch nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich„, Direktor Bernd Bargemann vom Amtsgericht Nienburg/ Weser versucht immer wieder der kriminellen paranoiden und querulatorischen „Freundin“ dadurch zu helfen, indem er Anzeigen und Zivilprozesse entweder mit scheinheiligen Ausreden zurück hält, Willkür betreibt (Kuschelurteile) oder einfach die Sachbearbeitung auf viele Monate auf „Halde“ legte, damit diese irgendwann in Vergessenheit gerät. Es scheint so als könne dieser als Direktor und Richter machen was er wolle!“

    Quelle: TURBOQUERULANTIN Simone Pfeiffer – Gerichtsurteile und Aufklärung

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    1. Nach unseren Informationen dürfte das nicht ganz richtig sein. Vermutlich dürfte der Hinweis an das Amtsgericht Duisburg nicht von Direktor des AG Nienburg stammen. Der Hinweis dürfte von einem Gerichtsvollzieher gekommen sein.

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      1. Nach meinen Ermittlungen ist sehrwohl der Direltor derjenige, der den Gerichtsvollzieher den Auftrag gab.

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