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TEAM WALLRAFF: Die miesen Geschäfte einer unseriösen Altenpflegerin

Günther Wallraff, und das Team Wallraff sind wahrscheinlich bekannt. Das Team Wallraff ermittelt gerne undercover, in der Vergangenheit war das Team mehrfach in Alteneinrichtungen unterwegs.

Wir haben auch etwas aus diesem Bereich, aber da geht es weniger um Pflege, sondern um miese Geschäfte einer unseriösen Altenpflegerin. In dem hier erwähnten Geschäft war die Person zwar nicht erfolgreich, aber man darf sicherlich davon ausgehen, dass es ähnliche Versuche mehrfach gab, und vermutlich ist diese Person auch nicht die einzige Person, die ähnliche Geschäfte auf Kosten alter Leute versuchen.

Auch in so einem Fall darf man sich gerne bei uns melden, nutzen sie dazu die Kommentarfunktion.

Name der betreffenden Altenpflegerin, die Einrichtung und die Person, die geschädigt werden sollte, sind bekannt.

Wenn ältere Personen in eine Alten- oder Pflegeeinrichtung wechseln, dann müssen diese Personen manchmal ihr Eigentum verkaufen, um sich an den Kosten des Trägers zu beteiligen. Das kann ein lohnendes Geschäft für die Mitarbeiter solch einer Einrichtung sein.

In unserem Fall geht es um eine Frau mit eigenem Haus, welches sie verkaufen musste, um sich an den Unterbringungskosten zu beteiligen. Natürlich werden hier keine Namen oder Orte veröffentlicht.

Eine Mitarbeiterin solch einer Einrichtung kam zu der Rentnerin, und legte ihr ungefragt ein Schreiben vor, welches die Rentnerin unterzeichnen sollte. Lt. diesem Schreiben sollte die Altenpflegerin die gesetzliche Betreuerin der Heimbewohnerin werden. Auch um den Behördenkram und um die Bankgeschäfte wollte sich die Betreuerin in spe kümmern. Dazu gehörte auch der Hausverkauf.

Oh Wunder, sie hatte sogar schon einen Käufer für das Haus parat. Der angedachte Käufer, der ganz zufällig der eigene Sohn der Altenpflegerin ist, wollte großzügigerweise (die Summe wird hier nicht genannt) bezahlen.

Die Rentnerin ist noch klar im Kopf und war mit dem Deal, um den sie ja nicht angestoßen hatte, nicht einverstanden. Sie lehnte sowohl die unseriöse Betreuung ab und auch das Angebot für das Haus. Der Deal kam also nicht zustande.

Nun dauerte es zwar etwas länger, bis das Haus verkauft wurde, aber immerhin bekam sie jetzt (die Summe wird hier auch nicht veröffentlicht). Das bedeutet, dass das Haus zum vierfachen Preis verkauft wurde. Das Angebot des Sohns der Altenpflegerin war also nicht wirklich gut. Das Vorgehen wohl tatsächlich skandalös.

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