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Erhellende Akteneinsicht beim Amtsgericht Gelsenkirchen

Eine Akteneinsicht beim Gericht bringt doch immer wieder erhellende Erkenntnisse. Wie hier veröffentlicht, gibt es mal wieder ein (oder auch zwei) mysteriöse Strafverfahren gegen mich.

Zunächst gab es einen merkwürdigen Strafbefehl über 1200 Euro. Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft stammte aus dem Jahr 2019. Für mich bedeutet dies, dass eine evtl. Straftat im Jahr 2019, oder vielleicht auch früher begangen worden sein müsste.

Tatsächlich war in dem Strafbefehl angegeben, dass die Tat im August 2019 gegangen worden sein sollte. Soweit so gut, aber jetzt wird es putzig.

Im Detail behauptete die Justiz, dass ich im Februar 2021 eine Atemschutzmaske bei Ebay gekauft hätte. Natürlich habe ich diese auch bezahlt, aber bis heute nicht erhalten. Die Justiz behauptet weiter, dass ich im März 2021 Strafantrag gegen den Verkäufer gestellt habe, und dies eine (vorsätzlich) falsche Verdächtigung gewesen sein sollte.

Mal angenommen, die Behauptung würde stimmen, dann stellt sich aber die Frage, warum das im August 2019 eine Straftat gewesen sein sollte. Schon das passt also zeitlich nicht.

Auch der Vorwurf der (vorsätzlich) falschen Verdächtigung kann nicht stimmen, denn der Käufer, also ich, habe die Ware bis heute noch immer nicht erhalten, und der Verkäufer hat die Ware noch immer, bzw. die Sendung ging an ihn zurück.

Abgesehen davon, dass ich keine Atemschutzmaske bei Ebay gekauft habe, sondern eine Atemmaske für ein Schlafapnoe Gerät bei Ebay-Kleinanzeigen, hat der Käufer, also ich, keine Straftat begangen, sondern der Verkäufer anscheinend gleich zwei.

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass der Verkäufer keinen Betrug begangen habe, weil er das Päckchen an mich gesendet hatte, es aber nicht an mich ausgeliefert wurde, sondern von der Post an ihn zurückgeschickt wurde.

Da jedoch irrt die Staatsanwaltschaft. Die Versendung als Päckchen war keine vertragsgemäße Lieferung. Lt. Angebot war ein Versand als DHL-Paket vorgesehen. Eine Versendung als billigeres Päckchen, war somit vertragswidrig, und erfüllt somit den Straftatbestand des Betrugs. Zwar geht es dabei nur um 1 Euro, aber es ist natürlich Betrug, wenn man eine Leistung anbietet, aber diese nicht erbringt.

Angeboten wurde ein versicherter Versand, diese Versicherung wurde aber nicht erbracht. Basta!

Dann behauptet ja der Verkäufer, dass die Ware zurück an den Absender ging, also an ihn. Mein bezahltes Eigentum befindet sich also im Besitz des Verkäufers, der sich bisher weigert, mein Eigentum vereinbarungsgemäß als Paket zu versenden. Auch hier liegt noch eine weitere Straftat vor. Man würde zunächst an Unterschlagung denken, aber vermutlich handelt es sich dabei um Untreue.

Der Verkäufer begründet seine Weigerung, die Ware erneut zu versenden, damit, dass er von mir zusätzliche Portokosten haben will. Warum sollte ich mich dazu nötigen lassen, unnötige Versandkosten zu bezahlen, denn immerhin hat er die Ware niemals vertragsgemäß versendet.

Außerdem hat in diesem Fall auch der Zusteller der Post einen Fehler gemacht, indem er weder mir, noch meinem Nachbarn das Päckchen geliefert hat. In so einem Fall kann man die Ware kostenlos erneut versenden.

Kommen wir nun zu der spannenden Frage, warum eine angebliche Straftat aus 2021 ein Aktenzeichen aus 2019 erhalten hat.

Hier ergab die Akteneinsicht folgendes Ergebnis.

Der zuständigen Richterin ist eine besonders widerliche Person bekannt. Diese Person, die hier namenlos bleibt, ist so widerlich, dass ihr ehemaliger Arbeitgeber sie unbedingt aus dem öffentlichen Dienst entfernen wollte. Es gab mindestens 3 Kündigungen.

Aktuell versucht diese Person im Internet den Eindruck zu erwecken, als ob sie nicht vorbestraft sei. Das ist aber unrichtig. Sie hat einen Zentralregisterauszug veröffentlicht, in dem steht:

KEINE EINTRÄGE.

Tatsächlich gibt es unterschiedliche Zentralregisterauszüge, auch bekannt als Führungszeugnis.

Es gibt einen Zentralregisterauszug für Behörden und Justiz, der normalerweise vollständig ist, und sämtliche Einträge enthält.

Und es gibt ein kleines Führungszeugnis für u. B. die Privatwirtschaft. Dort werden nicht unbedingt sämtliche Einträge aufgeführt. Eine Verurteilung bis zu 90 Tagen erscheint in diesem Führungszeugnis nicht unbedingt.

Bei der betreffenden Person ist bekannt, dass diese vom Amtsgericht Bochum wegen einer Straftat verurteilt wurde. Das war zwar nur eine Geldstrafe, und vermutlich sogar nur auf Bewährung, aber eine Vorstrafe gibt es dennoch, auch wenn diese in dem kleinen Führungszeugnis nicht erwähnt wird.

Mit, bzw. wegen dieser Person hatte ich auch schon mehrere Gerichtsverfahren beim Amtsgericht Gelsenkirchen, sowie ein Verfahren beim Landgericht Essen.

Die Frau fuhr z. B. extra von einer Nachbarstadt zu mir, drehte dort ein Video, und behauptete später, dass ich ihr angeblich nachstellen würde.

Ein Nachstellen soll gewesen sein, dass ich mit jemand in einem Kaffee saß,  und die Person ca. 15 Minuten nach uns auch der Kaffee betrat.

Einige Wochen später war ich mal wieder in diesem Kaffee. Wieder kam die Person in das Kaffee. Sie ging sogar 3x direkt an mir vorbei. Später behauptete sie, dass ich ihr nachstellen würde, und sie Angst vor mir hätte.

Beide Gewaltschutzverfahren habe ich natürlich gewonnen.

Bei der Strafrichterin hatte ich zwei Strafverfahren, die nach der gleichen Masche abliefen. Zunächst beleidigte und verleumdete mich diese Person, besonders im Internet, und wenn sie dann die entsprechenden Antworten bekam, stellte sie Strafantrag gegen mich. Die Richterin stellte jedoch beide Verfahren ein.

Außerdem gab es noch zwei Klagen wegen Unterlassung gegen mich. Auch mit diesen Klagen war die Person wenig erfolgreich, zwar musste ich damit bis zum Landgericht, aber auch hier hat sie ihr Ziel nicht erreicht.

Diese Person versuchte noch erfolglos, mich unter Betreuung zu stellen. Meldete sich beim Sozialamt und versuchte mich dort schlecht zu machen. Auch bei der Krankenkasse/Pflegekasse meldete sie sich, und verbreitete dort ihren üblichen Schwachsinn.  Überall scheiterte sie mit ihrem Schwachsinn. Gerne versucht diese komische Person auch andere für ihre dummen Spielchen zu gewinnen.

So gab es 2019 auch einen Anruf bei der Rentenversicherung, denn ich beziehe bereits seit einigen Jahren Erwerbsunfähigkeitsrente. Zusätzlich bin ich inzwischen Rollstuhlfahrer.

Rentner bin ich seit 2010. Seit ca. 2014 habe ich von der Krankenkasse auch einen Elektrorollstuhl. Ich wurde also nicht Rentner, weil ich auf einen Rollstuhl angewiesen bin, sondern ich bekam den Rollstuhl als ich schon seit Jahren Rentner war.

Für dumme Leute ist das natürlich nur schwer zu kapieren, und deshalb behaupten ganz dumme Leute, dass ich ein Simulant sein muss, weil ich einen Rollstuhl habe, obwohl ich sogar stehen kann.

Ein Hinweis für Deppen. Ich habe seit ca. 2014 einen Elektrorollstuhl mit Hubfunktion, weil ich Probleme beim Aufstehen habe, und nicht etwa, weil ich nicht stehen kann, bzw. 2014 nicht stehen konnte.

Ich habe auch niemals Rente bekommen, weil ich nicht stehen kann, sondern weil ich schlecht laufen und sitzen kann, und entsprechende Rückenschmerzen habe.

Dennoch hat eine irre Person bei der Rentenversicherung angerufen, und behauptet, dass ich ein Simulant wäre, weil ich stehen könnte. Gibt es dort auch Irre?

Ein Mitarbeiter stellte Strafantrag wegen angeblichen Sozialleistungsbetrug. Kann man machen, wenn man nicht ganz dicht ist, aber wieso in Itzehoe? Itzehoe ist ca. 400 Kilometer von der Staatsanwaltschaft Essen entfernt. Knapp daneben, würde ich da sagen.

Die Staatsanwaltschaft Essen hat das aber anscheinend nicht wirklich ernst genommen. Das Verfahren wurde eingestellt, ohne dass ich überhaupt etwas von dem Verfahren mitbekam. Das war dieses Aktenzeichen aus 2019. Warum jetzt die angeblich (vorsätzlich) falsche Verdächtigung aus 2021 unter dem Aktenzeichen des eingestellten Strafverfahrens aus 2019 geführt wird, kann aber noch immer nicht nachvollzogen werden.

 

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