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20. April stellt Zwillingsforschung auf dem Kopf

Der 20. April ist bisher besonders dafür bekannt, dass an diesem Tag ein gewisser Adolf geboren wurde. Allerdings ist ziemlich sicher, dass diese Person eine Einzelperson war, und es niemals einen Zwillingsbruder oder Zwillingsschwester gab.

Dennoch gibt es auch Zwillinge, die an einem 20. April geboren wurden.

Zwillinge, das sind doch meistens die kleinen süßen Geschwister, die sich so ähnlichsehen, dass man sie kaum auseinanderhalten kann. Die aussehen wie ein Ei dem anderen. Und sich üblicherweise aber nicht nur verdammt ähnlich sehen, sondern auch ähnlich denken und verhalten. Genau dafür sind Zwillinge bekannt, und deswegen sind,  sie auch für die Wissenschaft interessant.

Es gibt da aber auch noch die Zwillinge S. und M., die sind für die Wissenschaft interessant, weil sie entgegen der allgemeinen Theorie ganz anders zur Welt gekommen sind. Könnte das vielleicht auch an ihren Namen liegen?

S und M, passen nun höchstens zusammen wie die bekannte Faust aufs Auge, oder wie SM.

Während man ihn, als Fürst, mit „euer Hoheit“ ansprechen darf, kann man sie, als geborene Dummschwätzerin, höchstens als „euer Durchgeknallt“ betiteln.

Während er, wie bei der Menschheit üblich, einen Raum normalerweise durch eine Tür verlässt, ist von ihr bekannt, dass sie das Klassenzimmer auch schon durch die Wand verlassen hat.

Aber das Besondere bei den Zwillingen SM ist, dass er im Leben was erreicht hat, trotz seines Zwillingsmonsters,

während sie in ihrem ganzen Leben noch nie was erreicht hat, trotz ihres erfolgreichen Zwillingsbruders.

Ein interessantes Feld also für die Wissenschaft.

Natürlich haben wir dem Geburtstagskind und dem Geburtstagsmonster zum Geburtstag eine Glückwunschkarte geschickt, allerdings ist die Karte nur beim Fürsten angekommen. Die Geburtstagskarte an ihre Durchgeknallt kam unzustellbar zurück.

Zwillingsmonster TQ hinter Gittern.

Wir werden also die Glückwunschkarte neu adressieren, und an ihren Zweitwohnsitz im Frauenknast Vechta senden.

 

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