Dortmund spielt nur unentschieden gegen Schalke. Das fühlt sich wie eine Niederlage an. Aber Dortmund kassiert in Gelsenkirchen auch noch eine echte Niederlage.
Die angeblich tolerante und weltoffene Stadt hatte sich erdreistet eine Veranstaltung des schweizers Dr. Ganser zu verbieten, der über den Krieg in der Ukraine einen Vortrag halten wollte. Die Stadt Dortmund wollte dies verbieten.
Jetzt entschied das VG Gelsenkirchen, dass die Veranstaltung in Dortmund doch stattfinden darf. Damit hat Gelsenkirchen Dortmund nicht nur eine Niederlage beschwert, sondern gleichzeitig dafür gesorgt, dass Dortmund eine tolerantw und weltoffene Stadt bleibt. Damit hat also auch die Demokratie einem Sieg errungen. Allerdings will das anscheinend demokratiefeindliche Dortmund gegen die Gerichtsentscheidung vorgehen.
Dortmund will also noch immer einen Vortrag über den Ukraine-Krieg verhindern.
Ich bin mir sicher, dass die Nazis das auch gemacht hätten.
Kategorie: Verwaltungsgericht
Für das Kindeswohl: Da hat die Koch dem Jugendamt ordentlich den Kochlöffel über die Ohren gezogen
Es ist schon unfassbar, was sich Behörden immer wieder so erlauben im Umgang mit dem Bürger.
In Bremerhaven lebt ein Kind, dass der Mutter direkt bei der Geburt vom Jugendamt regelrecht geklaut wurde. Das Krankenhaus war im Vorfeld von dem geplanten Kinderraub informiert worden, und spielte das grausige Spiel auch sofort mit. Man täuschte eine schwere Krankheit des Babys vor, um sofort jeglichen Kontakt zwischen der Mutter und dem Kind zu unterbinden.
Erst als das Jugendamt das Kind abholte, erfuhr die Mutter, dass der Kinderraub schon vorher geplant war. Kinderraub oder Inobhutnahme, das Familiengericht fand jedenfalls, so geht das nicht. Das Kind kommt sofort zurück zu den Eltern. Allerdings sind Jugendämter schlechte Verlierer. Das Jugendamt interessierte der Gerichtsbeschluss nicht. Daraufhin mussten die Eltern ihr eigenes Kind aus den Fängen des Jugendamtes entführen.
Zwar wollte das Jugendamt den Eltern das Baby erneut klauen lassen, aber natürlich weigerte sich die gerufene Polizei tätig zu werden, wenn ein Gericht entschieden hat, dass das Baby zu den Eltern zurückdarf.
Inzwischen lebt der Junge mit seinem kleineren Bruder bei der Mutter. Allerdings hatte ihn das so sehr mitgenommen, dass bei ihm eine seelische Behinderung festgestellt wurde.
2018 wurde der Junge in Bremerhaven eingeschult. Die Zeitung berichtete sogar über die Einschulung des Kindes. Lange dauerte der Schulbesuch aber nicht. Die Lehrerin, die Schulpsychologin und eine Sozialarbeiterin kamen mit dem Kind nicht klar. Das war eigentlich vorhersehbar. Der Junge braucht eine Schulassistenz. Einzig die Mutter kümmerte sich um einen Schulassistenten und fand auch eine erfahrene Person. Natürlich muss ein Schulassistent auch bezahlt werden, und dafür gibt es das PERSÖNLICHE BUDGET. Leider verweigerte das zuständige Jugendamt Bremerhaven bisher das PERSÖNLICHE BUDGET. Man wollte unbedingt erreichen, dass ein Schulassistent von der AWO oder dem DRK genommen wird, obwohl die gar keinen eigenen Schulassistenten hatten.