Sind Homosexuelle überdurchschnittlich pädophil?

Aktuell gibt es ein Strafverfahren am Amtsgericht Kassel. Weil er Homosexuellen eine Neigung zur Pädophilie unterstellte, steht der Kasseler Biologie-Professor Ulrich Kutschera vor Gericht. Dort bekräftigt er seine Ansichten.

Das Verfahren soll im August fortgesetzt werden. Der Straftatbestand der Volksverhetzung wird hier nicht als erfüllt angesehen. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Aussagen des Professors sowohl von der Meinungsfreiheit, als auch von der Forschungsfreiheit gedeckt ist.

Die Forschungsfreiheit zählt im Zusammenhang mit der Wissenschaftsfreiheit und der Lehrfreiheit zu den bürgerlichen Grundrechten. In Deutschland wird die Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre gemäß Artikel 5 Grundgesetz (GG) als Grundrecht geschützt, …

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit

Auch auf dem (alten) Blog von BEAMTENDUMM wurde der Zusammenhang von Homosexualität und Pädophilie bereits thematisiert. Zur Erinnerung, es gab in der Vergangenheit zahlreichen Kindesmissbrauch durch pädophile Pfaffen. In der Mehrheit wurden von den Pfaffen Jungs sexuell missbraucht. Natürlich sind nicht alle Homosexuellen pädophil veranlagt, das hat der Professor auch niemals behauptet, aber die Ansicht, dass Pädophilie unter den homosexuellen Männern überdurchschnittlich vorhanden ist, und ausgelebt wird, wird hier durchaus auch so gesehen.

Im Internet findet man ein Video von Natasscha Ochsenkencht, die über Kindesmissbrauch berichtet.

Kindesmissbrauch: Natascha Ochsenknecht überführte den Peiniger ihres Sohnes ….

Leider wurde in dem Titel auch der Name des Kindes veröffentlicht. Weil das hier nicht als gut angesehen wird, wurde der Titel hier nur gekürzt wiedergegeben.

Ab 1:50 Minute berichtet sie, dass der Täter der Lebensgefährte des Filmproduzenten war. Also auch hier war der Täter wieder ein Homosexueller, und das Opfer ein Junge oder männlicher Jugendlicher.

Es mag in Deutschland nicht besonders gern gesehen werden, wenn man Beiträge gegen den Mainstream veröffentlicht, aber die Wahrheit ist nun mal die Wahrheit.

Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass in der Vergangenheit

Dunkles Kapitel Berliner Jugendhilfe

Kentler-Experiment: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt

Ein anerkannter Experte glaubte, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen. …

… Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege bei Pädophilen ab Ende der 1960er Jahre hat offenbar eine größere Dimension als bisher bekannt. Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler der Universität Hildesheim am Montag in Berlin. …

… Das Kentler-Experiment:  Pflegekinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt …

… Kentler glaubte, dass sich diese Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den Psychologen und Sexualforscher kein Hinderungsgrund. Medienberichten zufolge erhielten die Pädophilen sogar Pflegegeld. …

… Es sei deutlich geworden, dass Kentler Kindesmissbrauch angestrebt habe. Sie nannte das Vorgehen „menschenverachtend“. Berlin übernehme die Verantwortung. Die Betroffenen bat Scheeres um Verzeihung.

https://www.focus.de/wissen/mensch/kentler-experiment-pflegekinder-wurden-jahrzehntelang-an-vorbestrafte-paedophile-vermittelt_id_12102600.html

Leider wird in dem Beitrag nicht deutlich  erwähnt, ob es sich bei den Opfern um Jungs oder Mädchen gehandelt hatte. Nur einmal spricht man von

Betroffener

Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, …

Hier wird die Prognose gewagt, dass es vermutlich mehrheitlich, oder sogar ausschließlich, um Jungs gehandelt hatte, und die wurden lt. Bericht ja nicht an Frauen vermittelt, sondern an wegen Missbrauch von Kindern vorbestrafte Männer.

Die Verhandlung gegen den Biologie-Professor Ulrich Kutschera werden wir beobachten, und weiter darüber berichten.

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
Ihren Spenden unterstützen.
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