Linke Angreifer verbreiten Lügen,

Auf einer FACEBOOK-Seite findet man folgenden Text mit einem illegal gemachten und veröffentlichten Foto.

In #Aachen haben die beiden #Neonazis NXXX SXXX und KXXX HXXX (Foto) versucht, am Rande der Demo zum #Frauenkampftag Teilnehmer*Innen mit einem Messer anzugreifen. 😡🤬🤮 Sie konnten nur durch entschlossenen Selbstschutz gestoppt werden. 💪 (vgl. https://twitter.com/Po_lizei/status/1236722951782793216 und https://de.indymedia.org/node/70593) via Bündnis GegenRechts und #AntifaPinneberg – #NazisaufsMaul

Die Namen wurden hier anonymisiert, und auch das illegale Foto wird hier nicht veröffentlicht. Auf FACEBOOK wird ein blutverschmierte Mensch gezeigt, der angeblich ein Nazi sein soll. Das Foto passt nicht unbedingt zu dem Text, denn die gezeigte Person sieht eher wie ein Opfer aus, und nicht unbedingt wie ein angeblicher Täter.

Folgt man dem Link, dann findet man diesen Text.

Zu #Aachen gibt es in der Zwischenzeit eine offizielle Polizeimeldung^^ Der „Staatsschutz“ ermittelt – natürlich gegen Links…

„Die Ermittlungen des Staatschutzes wegen gefährlicher Körperverletzung und dem Verdacht des schweren Landfriedensbruchs werden weiter fortgeführt.“

#AnnaundArthurhaltensMaul #NazisaufsMaul #Antifa #StilllovingAntifa #AntifableibtHandarbeit

Dieser Text bestätigt dann nochmals den Verdacht, dass die angeblichen Nazis keine Täter waren, sondern Opfer. Opfer von linker Gewalt.

Der Text beinhaltet dann noch einen Link.

 

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/amp/11559/4541295?__twitter_impression=true&fbclid=IwAR1xi0LmL8smUPSiO_fpAtwAr25UkW6pcQG_ZUtcEDMnsEM2vNYNTWEI4E8

Auf PRESSEPORTAL findet man dann diesen Text.

09.03.2020 – 12:41

Aachen (ots)

Am Sonntag (8.März) wurde die Polizei gegen 14.30 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Angehörigen der linken und der rechten Szene am Elisengarten in die Ursulinerstraße gerufen. Zeitgleich fand in einiger Entfernung auf dem Marktplatz eine Demonstration unter dem Motto „Frauenkampftag“ statt. Beim Eintreffen der Streifenwagen am Elisengarten befanden sich nur noch zwei verletzte Personen aus dem rechten Spektrum und unabhängige Zeugen vor Ort. Die Verletzten mussten ärztlich behandelt werden. Einer befindet sich noch im Krankenhaus. Nach den bisherigen Ermittlungen des Aachener Staatsschutzes waren an der Schlägerei eine Gruppe von etwa bis zu 30, teils mit Schals und Mützen vermummte, Personen auf der einen und die beiden Verletzten auf der anderen Seite beteiligt. Zumindest einer aus der Gruppe soll mit einer Flasche zugeschlagen haben. Anschließend seien die Personen in Richtung Markt geflüchtet. Die Zeugen beobachteten, dass einer der Verletzten während der Schlägerei ein Messer in der Hand hielt. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten ein Taschenmesser sowie Pfefferspray. Der zweite Verletzte führte Quarzsandhandschuhe mit. Alle Gegenstände wurden zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Die Ermittlungen des Staatschutzes wegen gefährlicher Körperverletzung und dem Verdacht des schweren Landfriedensbruchs werden weiter fortgeführt. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Sachverhalt geben kann wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0241/ 9577-35101 bei den Ermittlern oder außerhalb der Bürozeiten unter 0241/ 9577-34210 bei der Kriminalwache zu melden. (ssch)

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 – 21211
Fax: 0241 / 9577 – 21205

Original-Content von: Polizei Aachen, übermittelt durch news aktuell

Frauenkampftag, das klingt nicht unbedingt besonders friedlich. Es ist auch nicht besonders glaubhaft, dass die angeblichen Nazis Demoteilnehmer angegriffen haben sollen, denn lt. Polizei fand die Auseinandersetzung in einiger Entfernung der Demonstration statt.

Es ist also eher davon auszugehen, dass Demoteilnehmer ihre Demo bewusst verlassen haben, um die Personen anzugreifen. Für diese Annahme spricht auch das Kräfteverhältnis.

Die eine Seite bestand aus 2 Verletzten, und die andere Seite aus bis zu 30, teilweise vermummte, Angreifer.

Das typische Bild also. Das Kräfteverhältnis betrug demnach 1:15, und vermummt hatten sich die linken Feiglinge auch noch. Dass man dann noch die verletzten Gegner fotografiert und die Fotos im Internet veröffentlicht, gepaart mit einem verlogenen Textbeitrag, kann da auch nicht mehr verwundern.

Während die linke Propaganda die Lüge verbreitet, dass die angeblichen Nazis Teilnehmer der Demo angeblich mit einem Messer angegriffen hätte, wurde durch unabhängige Zeugen bestätigt, dass der linke Pöbel die Verletzten mit einer Flasche angegriffen hatten.

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