BERLIN: Hat die Polizei jetzt ein Rad ab?

In einer Gruppe für Empathen wird man wohl kaum Polizisten finden. Dies scheint beim Betrachten dieses Videos kaum vorstellbar zu sein.

Oder hat der Rollstuhlfahrer seine Krankenkassenbeiträge nicht bezahlt, und die Polizei hat im Rahmen der Zwangsvollstreckung sein Rad vom Rollstuhl abmontiert?

Aufruhr in Bremerhaven

Wenn man Bremerhaven mit Gelsenkirchen vergleicht, dann muss man feststellen, dass in Gelsenkirchen 2020 die Coronawerte wesentlich höher lagen als in Bremerhaven.

Das änderte sich dann 2021. In Gelsenkirchen gingen die Werte ein Stück zurück, während die Werte in Bremerhaven ganz plötzlich nach oben schossen. Natürlich musste sich nun die örtliche Politik Gedanken machen, wie man die Pandemie wieder eindämmt.

Ihre Antwort, nächtliche Ausgangssperre und regelmäßige Zwangstests in den Schulen. Eine gute Idee?

Die nächtliche Ausgangssperre wurde noch ohne großes Murren hingenommen. Nur wenige Bürger klagten gegen die nächtliche Ausgangssperre.

Ein Bürger klagte, und verlor vor dem Gericht. Das Gericht war der Meinung, dass man diese Grundrechtseinschränkung hinnehmen müsse. Es gab aber noch eine Klage von Jan Timke. Er ist Vorsitzender von „Bürger in Wut“, und seine Klage war erfolgreich. Zwar bedeutete dieser Sieg nicht, dass das Gericht die Ausgangssperre für alle Bürger aufgehoben hat, aber auch andere Bürger hätten jetzt gegen die Ausgangssperre klagen können, und hätten sich auf das Urteil von Jan Timke berufen können. Das bedeutete, dass sich die Bürgerschaft mit der neuen Situation auseinandersetzen musste.

Inzwischen wurde die Ausgangssperre wieder aufgehoben, und das ist letztendlich Jan Timke von Bürger in Wut zu verdanken. Gratulation.

Anders sieht es mit dem Maskenzwang und dem Testzwang an den Schulen aus. Jedes Kind soll zweimal in der Woche auf Corona getestet werden. Das hört sich vielleicht harmlos aus, aber der Coronatest bedeutet, dass man den Kindern mit einem Wattestäbchen in den Rachen geht, und anschließend mit dem Wattestäbchen tief in der Nase Abstriche vornimmt.

Das geht aber manchmal auch schief. Ich habe das an der eigenen Nase erfahren müssen.

Das finden die Eltern in Bremerhaven nicht mehr lustig. Jetzt proben sie den Aufstand. Wegen Corona sind auch die Klassen in Bremen/Bremerhaven kleiner. Sie bestehen z.B. nur aus 7 Schülern, aber am Montag erschienen statt sieben nur 2 Schüler, und am Dienstag waren es von sieben Schüler 3 Schüler die am schulischen Maskenball noch teilnahmen. Die anderen Kinder blieben zu Hause. Es gibt sogar mehrere Eltern, die inzwischen beim Gericht klagen, und sie haben durchaus Chancen. Es gibt inzwischen zwei positive Gerichtsurteile, die festgestellt haben, dass die schulischen Zwangsmaßnahmen bei den Coronatests eine Kindeswohlgefährdung darstellen.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.

UPDATE

Auch am Mittwoch waren weniger als 50 % der Schüler anwesend. Das betrifft zumindest die Klasse, die hier beobachtet wird. Auch sind die Eltern inzwischen so weit, dass sie für Montag, den 19.4.2021 eine Demo anmelden möchten.

Auch in Bremervörde demonstrieren Eltern Montags für ihre Kinder gegen die Corona-Maßnahmen. Dort hat die Demo inzwischen schon ca. 120 Teilnehmer. Wir werden auch das beobachten und darüber berichten.

Auch die BREMERVÖRDER-ZEITUNG berichtete bereits über die Eltern-Demo. Hier der google-Fund.


Hunderte Menschen demonstrieren in Bremervörde für den …www.brv-zeitung.de › bildergalerien_mediagalid,1126
„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ schallte es durch die Bremervörder Innenstadt. Die Angst vor der drohenden …

Folgt man dem Link findet, man nur noch:

Das passiert öfters, wenn Beiträge zu gut für die Corona-Kritiker ausgefallen sind. Nach einem Anruf bei der Redaktion wurde mitgeteilt, dass das angeblich daran liegen könnte, weil man eine neue Internetseite habe..

Das erscheint aber fraglich, weil so etwas vielleicht bei der Übernahme von der alten Seite passieren kann. Bei neuen Beiträgen sind solche technischen Probleme eher unwahrscheinlich. Hier darf man eher von Vorsatz ausgehen.

Von der Redaktion wurde noch mitgeteilt, dass nicht alle Beiträge aus der Zeitung online veröffentlicht werden.

Dass das dann ausgerechnet Beiträge über eine größere Demo von kritischen Eltern betrifft, verwundert dann wohl niemand.

POLIZEI: So mut dat

Hallo XXX,

wenn ihr wollt, könnt ihr den Beitrag auf dem Blog veröffentlichen.

Ich hatte heute Krankengymnastik. Danach fuhr ich zur Polizeiwache. Ich musste etwas warten, außerdem hat sich noch so eine Kopftuchtussy vorgedrängt. Ach egal, ich bin ja gutmütig.

Ich nehme an, dass die sich regelmäßig bei der Polizei melden muss, weil gegen sie ein Strafverfahren läuft, denn sie zeigte den Polizisten ihren Ausweis durch die Fensterscheibe. Dann verschwand sie wieder.

Danach war ich dran, und ich wurde standesgemäß empfangen.

„Hallo Herr Schreiber, was können wir für sie tun?“, fragte mich der ältere Polizist. Ich kannte ihn zwar nicht, aber offenbar kannte man mich.

So mut dat.

Ich habe dann erzählt, dass ich mein Pfefferspray abholen will.

Natürlich hatten die das nicht parat, was ich auch schon erwartet hatte. Man meinte, dass ich diesbezüglich den Polizeipräsidenten anschreiben solle.

Ich habe der Polizei natürlich noch erzählt, dass ihr Kollege mir das Pfefferspray abgenommen hat, weil ich angeblich einen 18-Jährigen angegriffen hätte. Tatsächlich hatte ich mich nur gewehrt, und wie die Amtsrichterin und die Staatsanwältin festgestellt hatten, in berechtigter Notwehr gehandelt.

Hier nochmal das Beweisvideo.

Simone Pfeiffer – mehr Schärfe

Der letzte Beitrag über Simone Pfeiffer wurde kritisiert, weil er zu wenig Schärfe enthalten würde.

Wie bereits kommentiert besitzt, der Schweizer Admin halt nicht die scharfe Zunge eines Herrn Schreiber. Dennoch möchte ich versuchen hier noch etwas mehr Würze ins Spiel zu bringen, auch wenn das einige vielleicht wieder als zu süß empfinden werden.

Frage:

Was trennt Frau Pfeiffer demnächst von einer wirklich guten Schweizer Schokolade?

Weiterlesen „Simone Pfeiffer – mehr Schärfe“

Frau Pfeiffer, sie sind doch bestimmt für den Umweltschutz.

Hallo Frau Pfeiffer, wir gehen davon aus, dass auch sie den Umweltschutz unterstützen. Ok, das kann man ja verstehen, Umweltschutz ist ja auch ein wichtiges Thema, wenn es auch nicht immer logisch diskutiert wird.

Wer für den Umweltschutz ist, und per Haftbefehl(en) gesucht wird, der sollte natürlich nicht unbedingt von Hoya nach München bzw. Bayern flüchten.

Sie können sich doch auch bei der nächsten Polizeistation stellen, damit die Polizei nicht ständig den wertvollen Sprit vergeuden  muss, wenn die mal wieder unterwegs sind um die Haftbefehle gegen sie zu vollstrecken.

Bitte flüchten sie nicht zu uns in die Schweiz, denn auch wir sind hier für Umweltschutz, und stehen auch nicht auf ihre ständigen Beleidigungen, Unterstellungen und Verleumdungen.

Eine Frage hätten wir noch. Herr Schreiber teilte uns mit, dass sie mal wieder ein Verfahren verloren haben sollen. Ist es richtig, dass das LG Itzehoe ihnen verboten hat,  weiterhin zu behaupten, dass ihr Bruder sie vergewaltigt hätte?

Das wäre ja fatal für sie. Dann haben sie ja gar keine Hobbys mehr, die sie noch ausüben können. Dann könnten sie ja eigentlich schon freiwillig in den Knast wandern, denn dann macht doch das Leben für sie in Freiheit gar keinen Sinn mehr.

Sie haben also in der Vergangenheit behauptet, dass sie von ihrem Bruder sexuell missbraucht wurden, so wie sie es schon bei anderen Männern behauptet hatten. Stimmt es, dass sie inzwischen auf dessen Kosten untergetaucht sind?

Warum haben sie eigentlich fälschlicherweise behauptet, dass sie von ihrem Bruder sexuell missbraucht worden wären?

Kann es sein, dass sie gedacht haben, sie wären für andere Männer interessant, wenn sie behaupten, dass sie Sex mit einem Adeligen hatten?

Frau Pfeiffer, wenn sie in den nächsten Tagen in den Frauenknast einfahren sollten, dann lassen sie es uns wissen, denn Herr Schreiber hat uns mitgeteilt, dass er ihnen gerne wieder ein Geburtstagsgeschenk in den Frauenknast  senden würde. Und auch von hier aus könnten wir ihnen dann ja mal eine echte Schweizer Schokolade zum Geburtstag senden.

Grafiken für Zoe

Hier mal einige Grafiken die wir im Kampf für die Freiheit und das Recht auf Eltern für Zoe gemacht hatten. Veröffentlicht wurden die hier bisher nicht, sondern nur außerhalb des Internets verwendet.

Jetzt wo das Mädchen wieder bei der Familie ist, können wir die Grafiken auch im Internet veröffentlichen.

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Weiterlesen „Grafiken für Zoe“

Rassismus auf tilman.news.blog?

Es ist doch immer wieder dasselbe. Wird in einem Beitrag über Ausländer, besonders bestimmte Ausländergruppen berichtet, dann kommt wie beim pawlowscher Hund der Sabber aus dem Maul, bei manchen Leuten gleich wieder der Vorwurf, es würde sich um Rassismus handeln.

Für manche Leute ist Rassismus jegliche Kritik an Ausländern, besonders wenn es sich um Kritik an bestimmten Ausländergruppen handelt.

Auf dem Blog

http://tilman.news.blog findet man den Beitrag:

DSDS: Deutschland sucht den Superdepp

Dort findet man diesen Text:

Meine Mutter hat natürlich gegen meine Fremdunterbringung und den teilweisen Sorgerechtsentzug geklagt. Ergebnis, das Sorgerecht wurde ihr nun vollständig entzogen, und ausgerechnet an die Clowns vom Jugendamt übertragen, die mir jahrelang jegliche Unterstützung verweigerte. Was für ein Witz. Vielleicht sollte sich Richter Dr. Köster mal bei DSDS bewerben. Dr. Köster ist nicht nur Direktor des Amtsgerichtes, sondern anscheinend auch noch ganz besonders unfähig. Vermutlich kann man solche Leute nur im Familienrecht unterbringen.

Der Beschluss von Dr. Köster wurde von mehreren Juristen kritisiert.

Handelt es sich bei dieser Kritik um Rassismus? Nein, natürlich nicht. Die Kritik ist unbedenklich, denn bei dem Richter handelt es sich um einen Deutschen.

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TILMAN: Neues Video von Rechtsanwalt Langhans und neuer Beitrag auf tilman.news.com

Tilman ist sicherlich ein richtiges Hardcorekind. Mit seiner seelischen Behinderung ist er nicht unbedingt ein Kind zum Verlieben. Aber eine Person gibt es trotzdem die Tilman liebt, seine Mutter.

Seit Jahren versucht die Mutter die Hilfe für ihren Sohn zu bekommen, die das Kind dringend benötigt. Mutter und Sohn sind also den Behörden und Gerichten bekannt.

Vor einigen Jahren hatte die Mutter sogar das Gericht bemüht, weil man in Bremerhaven das gesetzliche Recht auf einen Kindergartenplatz nicht umgesetzt hatte.

2020 hatte sie dann sogar einen Erfolg beim Oberverwaltungsgericht OVG-Bremen gegen das Jugendamt der Stadt Bremerhaven erreicht. Das Urteil des OVG fand deutschlandweit Beachtung. Es stärkte die Rechte von behinderten Kindern.

Ob das Jugendamt der Stadt Bremerhaven das Urteil nicht gelesen hat, oder nicht kapiert hat, das ist leider nicht bekannt. Das Jugendamt verweigerte weiter die Umsetzung des Urteils.

Jetzt setze der Direktor des Amtsgerichts Bremerhaven noch einen drauf. Auch ihn interessierte das Urteil des OVG herzlich wenig.  Doch nicht nur das, er missachtete nicht nur das Urteil des OVG, sondern sein Beschluss ist so dilettantisch daneben, dass der Volljurist Michael Langhans extra eine Sondersendung auf seinem Videokanal ausstrahlte, und dort schonungslos mit dem Schwachsinnbeschluss des AG Bremerhaven abrechnete.

Wir möchten noch anmerken, dass der Beschluss nicht von einer 450-Euro Kraft erlassen wurde, sondern von dem Direktor des Amtsgerichts. Ob der wirklich mehr wert ist, als eine 450-Euro Kraft?

Weil wir wollen, dass der Zähler des Videos auch ansteigt, veröffentlichen hier das Video nicht, sondern setzen einen Link auf YOUTUBE.

VIDEO

Außerdem gibt es einen neuen Beitrag auf

tilman.news.blog.

 

Ein paar nette Redebeiträge beim Besuch der KJP-Psychiatrie Bremen-Ost

Zwischen dem Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Bremen-Ost (KJP) und der Mutter von Tilman gab es ein paar nette Redebeiträge. Leider kann ich natürlich nicht den ganz genauen Wortlaut wiedergeben, weil man dazu das Gespräch hätte aufnehmen müssen.

Aber so ähnlich waren die Redebeiträge.

Polizist1 – Dienstnummer 1903

Polizist2 – Dienstnummer 2071

Chefarzt. Dr. med. Marc Dupont

Mutter von Tilman

Rollstuhlfahrer

V3 – 1145-1220

CHEFARZT: Frau Koch hat darauf bestanden, dass immer jemand bei ihr bleibt, dass man sie nicht alleine draußen lassen kann.

MUTTER: Ja, ja, wegen der Gefahr und so.

CHEFARZT: Ich seh keine Gefahr.

MUTTER: Ach so, aber begleiteten Umgang, und jetzt haben sie gerade gesagt keine Gefahr, und jetzt soll ich einen begleiteten Umgang durchführen. Meine Güte, jetzt weiß ich warum der Psychiater ist, wie lange ist der schon hier?

 

16:33 V4 – 0908

Übrigens, im Anschluss ließ man dann die Mutter von Tilman mehr als 10 Minuten alleine vor der Tür stehen, wie auch schon zuvor.

 

V4 – 1943-

Der Chefarzt teilte uns mit, dass Frau Mahlstedt der Vormund, bzw. die Amtsvormündin von Tilman wäre. Er teilte uns weiter mit, dass das Jugendamt aus diesem Grund keinen Gerichtsbeschluss bräuchte, um die Klinik anzuweisen Umgänge zwischen der Mutter und Tilman nur begleitet zuzulassen.

Diese Behauptung ist gleich im doppelten Sinne falsch. Das Jugendamt ist nämlich kein Vormund bzw. Amtsvormund, sondern nur Ergänzungspfleger. Auch hat das Gericht in seinem Beschluss den Ergänzungspfleger nicht ermächtigt irgendwelche Regelungen bezüglich des Umgangs zutreffen.

Der ROLLSTUHLFAHRER erlaubte sich deshalb folgende Frage.

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CORONA: Bremen-Ost, Psychiatrie dringend notwendig.

Am Donnerstag den 4.2.2021 waren wir im

Klinikum Bremen-Ost
Züricher Straße 40
28325 Bremen | Fon 0421 408-0

Dort gibt es auch eine Psychiatrie, und die haben die dort auch dringend notwendig.

Wir wollten zu Tilman, der dort seit dem 3. Dezember in der Kinder- und Jugendpsychiatrie untergebracht ist. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, es wird nicht grundsätzlich kritisiert, dass Tilman in der Psychiatrie untergebracht wurde, sondern die Umstände der Unterbringung, die Lügen, die das Jugendamt und die Klinik verbreiten, und die direkte und indirekte Verweigerung von Telefonaten und Umgang zwischen Tilman und seiner Mutter.

Zur Erinnerung, die Mutter selbst, und eine Psychologin haben Tilman in der Klinik vorgestellt, weil das Kind dringend Hilfe braucht. Diese Hilfe wurde von der Klinik verweigert. Mutter und Psychologin wurden sogar beschimpft. Es wurde die Qualifikation der Psychologin bezweifelt.

Tatsächlich war der Klinik sehr genau bekannt, dass Tilman dringend Hilfe benötigt. 99 Strafanzeigen gegen einen achtjährigen im Monat November sprechen wohl eine eindeutige Sprache. Doch die Kinder- und Jugendpsychiatrie spielte von Anfang an ein falsches Spiel. Während man der Mutter und der Psychologin erklärte, dass Tilman gar keine Hilfe benötigt, informierte man das Jugendamt, damit die, die Inobhutnahme von Tilman vorbereiten konnten. Gleichzeitig teilt man dem Jugendamt mit, dass man für Tilman einen Platz für Tilman ab der 49. Woche hätte.

Wieso hat man für Tilman einen Platz in der Klinik ab der 49. Woche, wenn Tilman doch angeblich gar keine Hilfe nötig hätte?

Am 3. Dezember rückte dann ein Großaufgebot von Jugendamt und Polizei bei der Familie an, und nahm Tilman in Obhut. Dann wurde er in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Bremen-Ost gesteckt.

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FREMDBEITRAG: BREMEN: Kein Umgang mit Tilman.

Am 4.2.2021 war Frau Koch in Begleitung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bremen. Sie wollte ihren Sohn Tilman besuchen, der auf merkwürdige Art und Weise in dieser Klinik gelandet war.

Am 8. Oktober war Frau Koch mit einer Psychologin und ihrem Sohn in dieser Klinik und beantrage die Aufnahme ihres Kindes, weil der wirklich dringend Hilfe brauchte. Damals hat die Klinik die Aufnahme kategorisch abgelehnt, weil man für Tilman angeblich keinen Hilfebedarf erkennen konnte.

Hat die Klinik Bremen Nord (GeNO) den eigenen Unsinn damals nicht wirklich geglaubt? Kaum waren Tilmann und seine Mutter wieder weg, da teilte die Klinik dem Jugendamt Bremerhaven mit, dass man Tilman in Obhut nehmen solle, und die Klinik einen Platz für ihn hätte, ab der 49. Kalenderwoche. Warum reservieren die einen Platz für ein Kind, das angeblich gar keinen Hilfebedarf hat?

Set Dezember 2020 befindet sich nun der achtjährige Tilman in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Seitdem hat er seine Mutter nicht mehr gesehen. Das Jugendamt hat das Kind mit einem Großaufgebot an Polizei aus der Familie geholt. Zuvor hat man dem Familiengericht falsche Informationen mitgeteilt, um den Inobhutnahme Beschluss zu erhalten. Zuvor hatte das Jugendamt jahrelang der Familie jegliche Hilfe verweigert, und einen Berg von Steinen in den Weg gelegt.

Das Familiengericht hat das Jugendamt als Ergänzungspflegschaft eingesetzt, und wegen falschen Informationen  seitens des Jugendamtes der Mutter Teile des Sorgerechts entzogen.

Es wird nun behauptet, dass Frau Mahlstedt vom Jugendamt Bremen der Vormund bzw. Amtsvormund von Tilman wäre. Tatsächlich hat das Gericht sie nur als Ergänzungspflegerin eingesetzt. Sie hat nicht das Sorgerecht für Tilman, sondern ausdrücklich nur Teile des Sorgerechts. Der Beschluss des Familiengerichts sieht nicht vor, dass die Jugendamtsmitarbeiterin dafür verantwortlich ist den gesetzlich zustehenden Umgang für zu regeln.

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9 Jahre Elektrorollstuhl

Es ist inzwischen 9 Jahre her, da hat Herr Schreiber seinen ersten elektrischen Rollstuhl mit Aufstehfunktion erhalten. Normalerweise ist das nicht unbedingt ein Grund zum Feiern, aber da Herr Schreiber damals 3 Jahre, 1 Monat und 9 Tage um den Elektrorollstuhl gekämpft hatte, war der 28.1.2012 doch auch ein Grund zum Feiern.

Inzwischen hat er einen weiteren Elektrorollstuhl, und in diesem Jahr wird wohl der nächste Rollstuhl fällig sein.

FAKE? Die #DigitaleProzessbeobachtung ist durch.

Hier liegt ein Schreiben vor,  in dem verbreitet wird:

„Die #DigitaleProzessbeobachtung ist durch. Sie wird bereits im Amtsgericht Frankfurt am Main praktiziert. …

… Das Gericht kann eine digitale Aufzeichnung der Gerichtsverhandlung gar nicht verbieten, wenn sie zur höchstrichterlichen an den EUGH oder an dass BMJV übergeben werden….“

… H… Manthey, H…  Löffler, W… Grötsch, und O… Thalwitzer, wir haben gewonnen. 2021 wird für einige Juristen zum Ticket Ticket der Titanic werden…“

Das Schreiben wird von uns als  Fake, bzw. zumindest für ziemlich fehlerhaft angesehen, und deshalb hier auch nicht im Original weiterverbreitet oder verlinkt.

Wir haben versucht die angegebenen Organisationen und Personen zu erreichen. Beim Amtsgericht Frankfurt war nicht bekannt, dass es eine digitale Prozessbeobachtung geben würde. Richtig ist zwar, dass es dort mal eine Gerichtsverhandlung gab, hier ging es um Fluggastrechte, wo Prozessparteien über eine Videokonferenz zugeschaltet waren,  aber das hat nichts mit der behaupteten #DigitalenProzessbeobachtung zu tun.

Die angerufenen Personen wurden telefonisch nicht erreicht. Einmal wurde jedoch eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. Einmal wurde der Hörer abgenommen, aber keiner meldete sich. Beim zweiten Anruf ging auch keiner mehr ans Telefon.

Einen Rückruf gab es aber. Der Anrufer aus der Freiburger Ecke versuchte mir immer seinen persönlichen Fall mit den Behörden und Justiz näherzubringen, war aber zum Thema #DigitaleProzessbeobachtung etwas zurückhaltend. Es teilte mit, dass ihm nicht bekannt wäre, wer den Beitrag veröffentlicht, bzw. evtl. Verschickt hätte. Er konnte auch nicht bestätigen, dass es eine digitale Prozessbeobachtung beim Amtsgericht Frankfurt bereits geben würde.

Auf einen Fall in Gießen angesprochen meinte er dann, dass man dort die digitale Prozessbeobachtung bereits praktizieren würde. Das ist aber aus unserer Sicht auch nicht richtig. Richtig ist viel mehr, dass es dort einmal ein Verfahren gab,  wo die Richterin es zuließ, dass die damalige Gerichtsverhandlung auf Video aufgezeichnet wird. Soweit bekannt, war das aber bisher ein einmaliger Fall. Daraus kann keineswegs geschlossen werden, dass beim AG Gießen regelmäßig oder auf Antrag  einer Prozesspartei Gerichtsverhandlungen aufgezeichnet werden bzw. dürfen.

Der Gesprächspartner war von dem Schreiben auch nicht begeistert, und fand es zumindest irreführend. Allerdings befürwortete er die Forderung Gerichtsverhandlung aufzuzeichnen. So eine Forderung hatten auch schon Experten  gestellt. Der damalige Justizminister lehnte die Forderung jedoch ab. Er verstand dies nicht als moderne Justizreform.

Auch beim BdF und den Lesern gibt es viele Behördenopfer und Justizopfer. Natürlich würden auch wir eine Videoaufzeichnung von Gerichtsverhandlungen befürworten, weil wir natürlich wissen wie sehr bei Gerichtsverhandlungen gelogen wird, und Richter ihre Macht regelmäßig missbrauchen. Was wir aber entschieden ablehnen ist das Verbreiten solcher Fake-Nachrichten. So etwas schadet allen Beteiligten.

 

FREMDBEITRAG: Tilman: Weihnachten und Neujahr

Weihnachten und Neujahr sind vorbei. Und, was gab es bei euch zu essen?

Bei mir gab´s Döner und so ein Zeug, denn meine neuen Pflegeeltern sind Türken. Weihnachten habe ich zum Teil bei den Pflegeltern und teilweise in der Klinik verbracht. Nur zu meinem Bruder und zu meiner Mutter, da hat man mich nicht gelassen.

Vielleicht hatten die gerade nicht genug Personal/Polizisten, denn als die mich rausgeholt haben, kamen die mit über 20 Personen und Uniformierten angerückt.

Ich glaube, ich bin geheilt, denn ich kann lügen wir gedruckt. Ich lüge mindestens so gut, wie die hier in der Kinderpsychoklinik, und wie die vom Jugendamt. Wenn das das Ziel war, dann haben die das wirklich erreicht.

Das Jugendamt hat beim Familiengericht Bremerhaven beantragt, dass ich nicht auf der offenen Station untergebracht werden soll, sondern auf die geschlossenen Kinderstation. verlegt werde. Natürlich muss man so etwas begründen. Das Jugendamt begründet das damit, dass die Klinik behauptet und attestiert hätte, dass ich Weglauftendenzen hätte, und mich aus der Klinik entfernt hätte, und mich dadurch in Gefahr gebracht hätte.

Ach ja, ich erinnere mich aber gar nicht daran.

(…weiterlesen…)

https://tilmannews.wordpress.com/?customize_changeset_uuid=5e7b801f-dbac-4567-94b5-9cb7f50d7446&customize_autosaved=on

NEUER BLOG: Tilman.news.blog

Wir haben einen neuen Blog gefunden. Wieder hat ein unfähiges Jugendamt ein Kind aus der Familie genommen. Gerne hätten wir die dortigen Beiträge hier auch geteilt, aber das ist im Moment nicht so einfach zu bewerkstelligen. Aus diesem Grund wird hier nur ein einfacher Link zu dem Blog veröffentlicht. Den Blog findet man hier.

http://Tilman.news.blog

Auf der rechten Seite findet man noch Links zu den neuesten Beiträge des Blogs.

SPIELKIND spielt nicht mehr im SONNENSTAATLAND

SPIELKIND war einige Zeit aktiv im SONNENSTAATLAND. Es handelt sich bei dieser Frau um eine Physiotherapeutin, die ursprünglich aus Ungarn stammt.

Vor 2 Jahren glaubte die Frau, dass sie im SONNENSTAATLAND über den Gründer und langjährigen Vorsitzenden des BdF stänkern müsste. SPIELKIND wohnt im Ruhrgebiet, und sie wollte sogar zu einem Strafverfahren von Herrn Schreiber kommen. Hat aber nicht funktioniert. Wie immer, wenn das SONNENSTAATLAND sich mit Herrn Schreiber angelegt hätte, endete dies im Fiasko  für das SSL und deren Mitglieder.

Das Strafverfahren war dem Sonnenstaatland-Mitglied SYSTEMTREU zu verdanken. Die ist dort aber schon lange nicht mehr aktiv.

SYSTEMTREU wollte  erleben, dass Herr Schreiber verurteilt wird, aber das ging gründlich schief. SYSTEMTREU  dürfte nicht an der Verhandlung teilnehmen. Sie musste den Sitzungssaal verlassen. Dadurch bekam sie nicht direkt mit, wie Herr Schreiber freigesprochen wurde.

Auch EMZ gehört zum Sonnenstaatland. Auch sie kam zum Strafverfahren. Auch sie musste den Sitzungssaal verlassen. 300 Kilometer An- und  Abreise, und alles für die Katz.

Am Härtesten traf es aber SPIELKIND. Auch die wollte eigentlich zur Verhandlung kommen. Sie kam jedoch nie an. Autofahren gehört wohl auch nicht zu ihren Stärken. Auf dem Weg zur Verhandlung hat sie einen ordentlichen Crash gebaut, und sich dabei fast umgebracht. Monatelang war sie nicht mehr beim SSL aktiv. Dann tauchte sie wieder auf.

Inzwischen ist es wieder still geworden. Am 14.11.2019 hat sie ihren letzten Beitrag veröffent,  Das war vor einem Jahr. Was ist passiert? Ist sie wieder zu Verstand gekommen, oder hat sie wiederversucht Auto zu fahren? Hat sie sich etwa den Hals gebrochen?

Wer weiß genaueres?

Belegung der Intensivbetten deutlich niedriger als im April

In der zweiten Monatshälfte Oktober wurden in Deutschland mehr Menschen positiv auf Corona getestet, als vor dem Lockdown im Frühjahr.

Allerdings handelt es sich dabei nur um halbwahre Zahlen, da man die Zahlen aus März 2020 keineswegs mit den Zahlen heute vergleichen kann. Dafür wurden im Frühjahr viel zu wenig Menschen getestet, um „echte“ Zahlen bekommen zu können, die mit den heutigen Zahlen vergleichbar wären..

(…weiterlesen…)

https://coronacity.wordpress.com/2020/10/22/belegung-der-intensivbetten-deutlich-niedriger-als-im-april/

Rechtsanwalt Rudolf Rosenow zum Urteil des OVG Bremen über das Persönliche Budget.

Es geht mal wieder um dieses Urteil des OVG Bremen. Die Klägerin und Gewinnerin des Verfahrens ist dem BdF persönlich bekannt. Der BdF war auch an der Entstehung des Urteils beteiligt.

Klicke, um auf 20200525-hb-ovg-beschluss_anonym-01.pdf zuzugreifen

Es gibt auch schon verschiedene Beiträge über die Entscheidung.

Z.B. hier

https://beamtendumm.home.blog/2020/05/28/fuer-das-kindeswohl-da-hat-die-koch-dem-jugendamt-ordentlich-den-kochloeffel-ueber-die-ohren-gezogen/

und auch hier

SO SEHEN SIEGER AUS: Tillmann gewinnt gegen die Stadt Bremerhaven.

Jetzt hat auch noch Rechtsanwalt Roland Rosenow das Urteil des OVG Bremen kommentiert.

https://www.sozialrecht-rosenow.de/

Hier der Beitrag des Rechtsanwalts.

A18-2020_Das_Persönliche_Budget_in_der_KJH