Bemerkenswert

Gratulation: Dave wird 18

Seit mehr als 5 Jahren kennen wir Dave Möbius. 2015 war es, als Dave Möbius aus dem Kinderheim flüchtete, in dem er und seine Schwester gegen ihren Willen untergebracht wurden. Damals flüchtete Dave zu Angela Masch.

Dave fühlte sich bei Angela gut, wurde aber nach ca. 10 Tagen von der Staatsmacht gefunden, und wieder in ein Kinderheim gesteckt.

Bis 2018 machte Dave das auch mit, und dann flüchtete er erneut aus dem Kinderheim. Über Hamburg ging es zunächst Richtung Chemnitz ins Erzgebirge. Dort versuchte man dem Jungen zu helfen ein zukunftsfähiges Leben zu führen, aber die Behörden waren nicht daran interessiert den Kindeswillen  und das Kindeswohl des damals immerhin schon 16-Jährigen zu respektieren.

Wieder wurde Dave gefunden, und erneut wurde er gegen seinen ausdrücklichen Willen in ein Kinderheim gesteckt. Es dauerte nur Stunden bis Dave erneut aus dem Heim flüchtete. Es war klar, dass Dave nicht in Deutschland bleiben konnte, wenn er nicht wieder gegen seinen Willen in dem nächsten Kinderknast landen wollte. Seitdem lebt er in Freiheit in einem anderen Land.

Die Schwester von Dave wurde 2019 bereits volljährig. Eigentlich sollte sie also seit letztem Jahr aus den Fängen der Kinderklaumafia entkommen sein, aber  man hat Pia wohl unter Betreuung gestellt, damit man staatlicherseits verhindern kann, dass Pia an die Öffentlichkeit geht.

Wir gratulieren Dave zu seinem heutigen Geburtstag, und zu seiner Volljährigkeit, aber wir raten Dave, auch jetzt noch nicht nach Deutschland zurückzukehren. Schön wäre es, wenn er sich aber mal telefonisch bei seinen Unterstützern melden würde.

Uwe* wieder zuhause.

Uwe* (Name geändert) war ein Heimkind. Jetzt lebt er wieder zu Hause. Er ist zurück  bei seiner Familie. Bei Uwe gibt es gleich mehrere Zeitpunkte zum Feiern.

Zunächst flüchtete Uwe* aus einer privaten Kindereinrichtung. Man kann sich vielleicht gar nicht vorstellen, wieso ein Kind/Jugendlicher aus so einem „tollen“ Kinderheim wegwill, immerhin trugen dort die Kinder sogar manchmal Markenklamotten. Ein echtes Statussymbol also, für echte Kinderheimkinder, das gibt es nun wirklich nicht alle Tage.

Also genaugenommen gab es das auch nicht für Uwe`alle Tage, denn die Kleiderspende aus der Kleiderkammer des nächsten SOS-Kinderdorfes war natürlich nicht nur für Uwe* da. Wenn Uwe* den Adidas-Pullover am Montag trug, dann durfte er ihn natürlich nicht mehr am Dienstag tragen.

Das lag aber nicht unbedingt daran, dass Uwe* das Markenprodukt verschmutzt hatte, und das Kinderheim so sehr auf Sauberkeit geachtet hätte, sondern es lag daran, dass natürlich auch ein anderes Kind der Einrichtung sich mit der ADIDAS-Aufschrift mal schmücken sollte.

Vielleicht werden wir mal nachfragen, wie viele Kinder/Jugendliche in der Einrichtung so ein ADIDAS, GUCCI oder PUMA-Produkt so durchschnittlich tragen müssen.

Wir wollen uns hier aber nicht über die Einrichtung beklagen. Immerhin ist das ja ein Zeichen dafür, dass die Einrichtung mit den erhaltenen Steuermitteln sehr sparsam umgeht. Für Uwe* bekam man monatlich 9.000 Euro. Das macht dann bei sechs Kindern vielleicht bescheidene 45.000 Euro im Monat. Da ist natürlich nicht für jedes Kind ein eigener Pullover drin, denn immerhin hatte jedes Kind schon drei Paar Socken in ihrem Eigentum. Und wenn man vor der Frage steht, ob man den Kindern einen Pullover kauft, oder dem Heimleiter lieber einen neuen SUV, dann ist die Frage natürlich leicht zu beantworten.

Trotz Markenklamotten, Uwe* gefiel es offenbar nicht in dem Heim. Bereits im Dezember 2019 war er aus der Einrichtung geflüchtet. Anschließend wurde Uwe* mit Polizeigewalt, und ohne Gerichtsbeschluss wieder aus dem Elternhaus geholt, und ins Heim zurückgebracht. Jetzt nutzte Uwe* Corona für seine Flucht. Gerade erst wurde der große Lockdown ausgerufen wegen Corona, da flüchtete Uwe* erneut aus dem Heim zu seinen Eltern.

Wegen der immensen Ansteckungsgefahr wollte das Heim Uwe* mit der Markenklamotte nicht mehr zurück. Das Jugendamt wollte Uwe* aber nicht bei seinen Eltern und seiner Schwester lassen. Man wollte schon noch etwas Geld mit dem Jugendlichen verdienen. Dann sollten halt die monatlich 9.000 € eine andere Einrichtung bekommen. Gesucht wurde eine Einrichtung am Wohnort der Familie. Fünf Minuten brauchte Uwe* von der neuen Einrichtung zu seinen Eltern und seiner Schwester.

Das war ein erster Erfolg für Uwe. Ein erster Grund zur Freude. Von nun an war er offiziell jeden Dienstag bei seinen Eltern. Und damit er diesen äußerst wichtigen Termin nicht verpasst, ging er einfach täglich zu den Eltern. Hauptsächlich zum Schlafen war er nur noch in der Einrichtung.

Dann durfte Uwe* auch noch von Samstag bis Sonntag bei seiner Familie bleiben. Angeblich sollte Uwe* in den Herbstferien zu seiner Familie zurückkehren dürfen, aber kann man Jugendämter wirklich alles glauben?

Die Erfahrung zeigt, dass man eher gut beraten ist, wenn man denen nicht immer alles glaubt.

Uwe* war der angeblich geplante Rückführungstermin auch nicht bekannt, und nach fortgesetztem Ärger in der Einrichtung entschied sich Uwe* einfach bei seiner Familie zu bleiben.

Das gefiel nicht jedem. Uwe*, seinen Eltern, und auch seiner Schwester gefiel das sehr gut, der Einrichtung, der Familienhilfe, dem Jugendamt, und dem Vormund gefiel das deutlich weniger. Mit reichlich Druck versuchte man Uwe* zur Rückkehr ins Heim zu bewegen, denn immerhin ging es um 9.000 € im Monat, und drei Paar Socken, die Uwe gehörten.

Uwe* blieb standhaft, und seine Familie auch. Uwe* hat damit also den Kindeswillen deutlich zum Ausdruck gebracht. Zunächst duldete man die Rückkehr zu den Eltern bis zum 29.7.2020, was ein erneuter Erfolg für Uwe`war. Ein weiterer Grund zum Feiern.

Inzwischen haben wir August, und nun ist klar, dass alle relevanten Stellen damit einverstanden sind, dass Uwe auch weiterhin im Elternhaus bleibt. Ein Antrag auf Rückübertragung des Sorgerechts wurde bereits gestellt, und wird von sämtlichen Parteien unterstützt. Noch ein Grund zur Freude.

Ein weiterer Grund zur Freude wird sein, wenn auch das Sorgerecht für den 14-jährigen Uwe* endgültig rückübertragen wird.

Wir haben Uwe* und seine Familie natürlich in ihrem Kampf unterstützt, und gratulieren zu den Erfolgen. Natürlich wünschen wir auch für den letzten verbleibenden Schritt alles Gute.

Leider muss Uwe* im Moment auf ADIDAS, GUCCI oder PUMA verzichten. Am Montag trägt nun sein Pullover ein anderes Kind.  Das macht Uwe* aber nicht wirklich was aus. Wer dennoch Uwe* und seine Familie finanziell unterstützen kann und möchte, kann sich gerne mit einer Spende beteiligen.

Dafür wird hier in Kürze ein Spendenkonto veröffentlicht. Kommen Sie einfach nochmal in ein paar Stunden auf diesen Beitrag zurück.

NACHTRAG:

Spendenkonto

Uwe Hilfe

IBAN

NL40 BUNQ 2040 8872 02

NL40BUNQ2040887202

 

BUNQ/SWIFT

BUNQNL2Axxx

 

 

Black live matter + white live matter = All live matter

Das Blöde an BLACK LIVE MATTER ist, dass wir nicht alle dunkelhäutig sind. Dumm gelaufen, wenn du dann nicht dazugehörst, so wie dieser verletzte Polizist.

Klar, wir sind hier ganz entschieden gegen Polizeigewalt. Wir sind hier ganz entschieden dagegen, wenn Polizisten unberechtigte, unnötige oder übertriebene Gewalt gegen Menschen einsetzen, aber wir sind genauso dagegen, wenn Menschen unberechtigte, unnötige oder übertriebene Gewalt gegen Polizisten einsetzen.

Und hier vergreifen sich Menschen sogar an einen schwerverletzten Polizisten. Dass die Täter nicht nur schwarz waren, macht die Sache nicht besser.

Ist halt manchmal blöd, wenn man in Zeiten von BLACK LIVE MATTER gerade nicht BLACK ist, sondern nur WHITE .

Wie viele Teilnehmer hatte die Anti-Corona-Demo in Berlin?

Zunächst muss man anmerken, dass schon die Bezeichnung „CORONA-DEMO“ oder auch „ANTI-CORONA-DEMO“ vom Sinn her völlig falsch ist, denn die Demo richtete sich nicht gegen ein Virus, sondern gegen Politiker, die den Coronavirus zum Anlass nehmen Maßnahmen gegen das Volk zu beschließen. Ob diese Maßnahmen falsch sind, nötig sind, oder richtig sind, das soll hier gar nicht thematisiert werden, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein.

Hier soll es hauptsächlich um die Diskussion über die Teilnehmerzahl gehen. Auch hier behaupten wir nicht, dass wir die richtigen Zahlen kennen, letztendlich soll der Leser selbst entscheiden welche Zahlen er für die richtigen hält. Fakt ist, man streitet sich hier nicht darüber, ob es 20.000 Teilnehmer gab, oder 10% mehr oder weniger. Man streitet sich auch nicht darüber, ob es 1,3 Millionen Teilnehmer gab, oder 10 % mehr oder weniger. Nein, man streitet sich darüber, ob es 20.000 Teilnehmer waren oder 1,3 Millionen Teilnehmer.

(…weiterlesen…)

über Wie viele Teilnehmer hatte die Anti-Corona-Demo in Berlin?

Anti-Corona-Demo: Streit über die Teilnehmerzahl

Nicht jeder hat sich dafür entschieden heute zur Demo nach Berlin zu fahren. Dafür gab es sicherlich ganz verschiedene Gründe.

Angefangen damit, dass es natürlich auch Menschen gibt, die die Meinung der Demoteilnehmer nicht teilen, oder dass es Menschen gibt, die die Meinung zwar teilen, aber nicht nach Berlin kommen konnten, weil sie arbeiten mussten, krank waren, oder einfach zu wenig Geld hatten.

Außerdem gab es auch noch an anderen Orten Veranstaltungen, die für manche wichtig waren.

Z. B. gab es in Münster mindestens zwei Veranstaltungen gegen Kindesmissbrauch. Für mich gab es Gründe, die gegen Berlin sprachen, und es gab Gründe, die für Münster sprachen.

Die Teilnehmerzahlen in Münster waren schnell zu klären. Bei der ersten Veranstaltung waren ca. 20 Teilnehmer, und bei der zweiten Veranstaltung maximal 50. Das mag sich wenig anhören, aber für das Thema ist doch nicht wenig. Bei der größeren Demo kamen Teilnehmer sowohl aus dem entfernten Lübeck, als auch aus dem noch weiteren München angereist.

Da ich bei der Veranstaltung in Münster viele kurze Redebeiträge hielt, bekam ich natürlich nicht viel von Berlin mit. Erst als ich die Veranstaltung verließ, und um Zug nachhause saß, hatte ich mal Zeit mich um Berlin zu kümmern.

Ich fragte natürlich nach der Teilnehmerzahl. Genannt wurde mir die angeblich offizielle Zahl von 800.000 Teilnehmer. Wenn die offizielle Zahl schon bei 800.000 liegen soll, dann war mir klar, dass die tatsächliche Zahl sicherlich bei einer, bis 1,5 Millionen Menschen gelegen haben dürfte.

Ich war über die gewaltige Zahl schon überrascht, und informierte mich weiter. Von einer anderen Person wurde mir mitgeteilt, dass es 1,3 Millionen Menschen gewesen sein dürften.

Ich fuhr nachhause, und dort las ich dann:

(t)rotz steigender Infektionszahlen haben am Samstag Tausende Menschen mit einem Demonstrationszug durch Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Die Polizei ging von bis zu 17.000 Teilnehmern beim Demonstrationszug und 20.000 bei einer anschließenden Kundgebung aus. Die Demonstranten forderten ein Ende aller Auflagen. Bereits während der Demonstration waren notwendige Hygienemaßnahmen nicht eingehalten worden. Die anschließende Kundgebung beendete die Polizei dann wegen zu wenig Abstands und fehlender Masken.

Das war im Teletext von SAT1 auf Seite 114 zu finden, später war der Text auf 111 zu finden.

Ehrlich, das war jetzt noch schlimmer, als schon befürchtet. 20.000 Teilnehmer statt 800.000 bis 1.500.000. Es mussten weitere Quellen her.

Lt. twitter soll die Polizei mitgeteilt haben, dass zwischen 500.000 und 1.000.000 Teilnehmer auf der Straße gewesen sein sollen.

Merkwürdig.

… Polizei spricht von 20.000 Teilnehmern

Zehntausende Menschen – darunter Corona-Leugner, Verschwörungsideologen, rechte Esoteriker und Rechtsextremisten aus dem ganzen Bundesgebiet – waren am Mittag durch die Berliner Innenstadt gezogen. An dem Aufzug beteiligten sich nach Angaben der Polizei in Spitzenzeiten bis zu 20.000 Teilnehmer. Die Veranstalter selbst sprachen von 1,3 Millionen Menschen. Das Motto lautete „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“. Der Zug ging vom Brandenburger Tor über die Straße Unter den Linden und Leipziger Straße zur Straße des 17. Juni, wo eine weitere Kundgebung stattfand.

https://www.tagesschau.de/inland/corona-demo-polizei-101.html

Also auch TAGESSCHAU.de verbreitet die Zahl von 20.000. Immerhin wird aber auch mal die Zahl von 1.300.000 Teilnehmern wenigstens erwähnt.

In Berlin haben am Samstag etwa 20.000 Menschen gegen die Corona-Auflagen demonstriert. Die Argumentation: Die Regierung nutze das Virus, um die Bevölkerung ihrer Freiheit zu berauben.

https://www.faz.net/2.1652/es-gibt-keine-pandemie-so-verlief-die-anti-corona-demo-in-berlin-16886349.html

Auch die FAZ verbreitet die angeblich offiziellen Zahlen der Polizei.

Es gibt weitere Seiten die gebetsmühlenartig die Zahl von 20.000 Teilnehmern verbreiten. Merkwürdig, dass beinahe sämtliche Mainstreammedien sich auf die „offiziellen“ Zahlen der Polizei berufen. Eigene Wahrnehmungen scheinen die Medien nicht gemacht zu haben.

Etwas deutlicher wird die BILD.

MEHR ALS 20 000 BEI CORONA-DEMO IN BERLIN

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/corona-demo-in-berlin-polizei-loest-kundgebung-auf-buehne-geraeumt-72174032.bild.html

Immerhin, lt. BILD waren es also MEHR als 20.000 Teilnehmer.

BILD veröffentlichte dann noch folgendes Foto.

 

Lt BZ waren es dann in der Spitze 20.000.

Tausende Menschen haben sich am Samstag in Berlin am Protest gegen die Corona-Regeln beteiligt. Auf einer Demonstration und Kundgebung versammelten sich Corona-Leugner, Verschwörungsideologen, rechte Esoteriker, Impfgegner und Rechtsextremisten – in der Spitze wird von 20.000 Demonstranten gesprochen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/polizei-loest-berliner-corona-gegner-demo-auf-aber-kaum-einer-geht

Auch beim ZDF geistert die Einheitszahl von 20.000 Teilnehmern herum.

Trotz steigender Infektionszahlen haben am Samstag Tausende Menschen mit einem Demonstrationszug durch Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Die Polizei ging von bis zu 17.000 Teilnehmern beim Demonstrationszug und 20.000 bei einer anschließenden Kundgebung aus. Die Demonstranten forderten ein Ende aller Auflagen.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-demonstrationen-berlin-100.html

Da stellt sich schon die Frage, ob es hier noch wirklich eine freie Presse haben, oder längst schon eine Einheitspresse?

Auch das Internet, ist längst nicht mehr das, was es ursprünglich mal war. Sicherlich findet man dort noch immer alternative Meinungen, aber bei GOOGLE werden diese Meinungen immer mehr vernachlässigt.

Gibt man bei GOOGLE die Begriffe „BERLIN“ und „DEMO“ ein, dann findet am dort, Stand 2.8.2020 – 07:17 Uhr Beiträge von

1. https://www.tagesschau.de/inland/nach-corona-demo-101.html 
2. https://www.welt.de/vermischtes/article212680885/Berlin-Zehntausende-demonstrieren-gegen-Corona-Massnahmen-Polizei-holt-Veranstalter-von-der-Buehne.html
3. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-reggae-gegen-rechts-und-pegidaflagge-bei-corona-protest-a-64f85b16-df9c-494f-bf13-212b1d36388c
4. https://www.tagesschau.de/inland/corona-demo-polizei-101.html

Das sind also die Links von der ersten Seite auf GOOGLE.
Auch auf den ersten 3 Seiten findet man nur Link zu Mainstreammedien.
So etwas war früher mal anders. Inzwischen wurden die Algorithmen so angepasst, dass auf den ersten Seiten der Suchmaschinen immer wieder nur Mainstreammedien  zu finden sind.
Unabhängig vom Streit über die angebliche Teilnehmerzahl gab es natürlich auch noch Kritik an der Demo. Die Teilnehmer demonstrierten gegen die politischen Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus erlassen wurden. Natürlich besteht die große Gefahr, dass die Zahlen der Coronaerkrankungen durch die Demo wieder steigen werden, egal ob nur 20.000 Menschen an der Demo teilnahmen, oder sogar 1 Million. Man darf also gespannt sein, wie sich die Zahlen in den nächsten Tagen verändern.

Frau Pfeiffer hat mal wieder einen Termin beim Amtsgericht.

Auch heute hat Frau Pfeiffer mal wieder eine Gerichtsverhandlung. Ob sie trotz offenem Haftbefehl wieder das Gericht verlassen kann, oder ob man sie mit einem Gittertaxi in den Frauenknast transportieren wird, wird sicherlich spannend werden. Sicherlich werden wir es erfahren, und sicherlich werden wir auch wieder darüber berichten.

Im Moment können wir nur zum Ausdruck bringen, dass wir hoffen, dass diese Person auch heute wieder eine ordentliche Kelle verpasst bekommen wird.

Siehe auch:

https://beamtendumm.home.blog/2020/07/22/frau-pfeiffer-zu-besuch-beim-amtsgericht-gelsenkirchen/

Angebliche VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER können denken.

VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ist aktuell ein beliebtes Modewort. Ein Modewort, von dem wahrscheinlich schwer zusagen ist, seit wann es im Umlauf ist.

Fakt ist aber, dass es angebliche Verschwörungstheoretiker schon deutlich länger gibt, als das Wort zum Modewort wurde. Schon vor 2.000 Jahren gab es Menschen, die Theorien von sich gaben, die heute dazuführen würden, dass man diese Personen als Verschwörungstheoretiker bezeichnen würde.

Vor 2.000 Jahren lebte z. B. ein JESUS VON NAZARETH in Jerusalem, und verbreitete dort seine Theorien, die mit der allgemeinen Meinung damals nicht übereinstimmten. Heute bezeichnet man eine Person, die Theorien von sich geben, die mit der aktuellen Mehrheitsmeinung nicht übereinstimmt, regelmäßig als Verschwörungstheoretiker.

Jener JESUS ist also einer der ältesten angeblichen Verschwörungstheoretiker. JESUS ist sicherlich auch einer der bekanntesten angeblichen Verschwörungstheoretiker. Uns JESUS ist sicherlich auch jemand, der früher mal unübliche Theorien von sich gegeben hat, die sich später dann aber doch durchgesetzt haben.

Berühmt ist auch der Satz: „Und sie bewegt sich doch“. Dieser Satz wird Galileo Galilei zugeschrieben. Gesagt soll er den zwar nicht wirklich. Das ist aber auch gar nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, dass es damals gängige Meinung war, dass die Erde eine Scheibe ist, und der Mittelpunkt der Welt ist.

Galileo Galilei kam da zu einem anderen Ergebnis. Er kam zu der Idee, dass die Erde weder der Mittelpunkt der Welt ist, und auch keine Scheibe ist. Er meinte, dass die Erde weder der Mittelpunkt der Welt ist, und auch keine Scheibe ist. Und er war der Meinung, dass sich die Erde eine Kugel ist, und sich um die Sonne dreh.

Das wollte aber keiner wissen, und Galileo Galilei musste seiner Meinung abschwören. Dumm gelaufen, denn nach heutiger Meinung dreht sich die Erdkugel noch immer um die Sonne.  Damit hat dann auch dieser angebliche Verschwörungstheoretiker doch noch recht gehabt.

Vielleicht gehört ja auch Walter Ulbrich zu den Verschwörungstheoretikern, wenn auch zu denen, bei denen sich deren Theorie am Ende nicht bestätigte.

Berühmt wurde Ulbrich z. B. durch den Satz:

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“
Diesen Satz sagt DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz. Zwei Monate später ist die Berliner Mauer gebaut – und der Verschwörungstheoretiker Ulbricht steht als einer der berühmtesten Lügner der Geschichte da.

Dumme Menschen sind häufig sehr schnell, wenn es darum geht, andere Menschen auch fälschlicherweise als Verschwörungstheoretiker zu beschimpfen.

Vor genau 6 Monaten wurde in Deutschland der erste Mensch in Deutschland positiv auf Corona getestet. Das fanden unsere Politiker nicht besonders schlimm. Eine Quarantäne für die positiv getesteten Patienten sollte damals ausreichen. Die Politiker fanden Corona so harmlos, dass man es nicht für nötig erachtete z. B. Karneval, Konzerte oder Sportveranstaltungen abzusagen bzw. ohne Publikum durchzuführen.

Es gab aber auch Menschen, die damals schon vor Corona warnten. Menschen die damals nicht die gängige, verbreitete Meinung der Politiker teilten. Auch das waren natürlich wieder böse Verschwörungstheoretiker. Zumindest wurden die damals auch so genannt.

Inzwischen hat sich die Welt, nicht nur, der Verschwörungstheoretiker weitergedreht.

Aus:

„Masken bringen nichts“

wurde zunächst:

„Masken können hilfreich sein“,

und inzwischen haben wir alle eine Maskenpflicht.

Masken sind inzwischen wichtiger, als Toilettenpapier, dass die Deutschen massenhaft gehortet hatten.

Natürlich gibt es auch heute wieder Menschen, die das alles für maßlos übertrieben halten. Leute die festgestellt haben, dass Masken manchen Trägern auch Schaden können, und zwar mehr als sie nutzen.

Auch jetzt bezeichnet man solche Menschen mal wieder als Verschwörungstheoretiker.

Das sollte zu denken geben.

Wer heute

sagt, der kann durchaus ein angeblicher Verschwörungstheoretiker sein, genauso wie der, der morgen

hott

sagt.  Es kommt also gar nicht immer darauf an, was der angebliche Verschwörungstheoretiker sagt, sondern es kommt darauf an, was uns unsere Politiker gerade mal wieder als angebliche Wahrheit verkaufen will.

Politiker und Wahrheit, das ist bekanntlich etwas sehr flexibles. Für Politiker gilt

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, ….“

Von dieser Flexibilität hängt es dann häufig ab, was als Verschwörungstheorie bezeichnet wird, und wer demnach als Verschwörungstheoretiker gilt.

Eigentlich ist der Begriff VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER als Qualitätsmerkmal anzusehen. Bei einem angeblichen Verschwörungstheoretiker handelt es sich nämlich häufig um eine Person, die zumindest noch in der Lage ist selbst zu denken, und Behauptungen nicht einfach hinzunehmen, und zu hinterfragen.

 

Uwe´s Luxusleben im Kinderheim

Uwe* (*Name geändert) ist/war ein Heimkind. Die Vorgeschichte können wir uns hier ersparen. Es gibt genug unfähige Jugendamtsmitarbeiter, und es gibt von daher auch genügend unberechtigte Inobhutnahmen. Wir müssen den zahlreichen Berichten über unfähige Jugendämter, und unberechtigte Inobhutnahmen keine weitere Geschichte hinzufügen.

Wenn sie wollen, dann glauben sie, dass auch in diesem Fall die Inobhutnahme unberechtigt war, wenn nicht, dann glauben sie das Gegenteil. Es soll uns in diesem Beitrag nicht darum gehen.

Angeblich soll Uwe*ein besonders schwieriges Kind, bzw. ein besonders schwieriger Jugendlicher sein. Wir kennen ihn, und wer ihn kennt, kann das eigentlich nicht bestätigen. Für ein Kinderheim oder Jugendeinrichtung lohnen sich natürlich angeblich schwierige Kinder. Es gibt einfach mehr Geld für die Betreuung von schwierigen Kindern, auch wenn die in Wirklichkeit gar nicht besonders schwierig sind.

Für Uwe* erhält das Kinderheim 9.000 Euro im Monat. Monat für Monat natürlich. Der normale Satz beträgt zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Für Uwe* gibt es also nur das Doppelte, und das ist für angeblich schwierige Fälle noch nicht mal übermäßig viel. In richtig schwierigen Fällen  gibt es auch schonmal bis zu 25.000 Euro im Monat. Aber Uwe* ist ja nicht angeblich besonders schwierig, sondern angeblich einfach nur schwierig.

Für Uwe* gibt es also keine 25.000 Euro im Monat, sondern „nur“ 9.000 Euro jeden Monat. Was kann man dafür erwarten?

Der „schwierige“ Uwe* will ja gar nicht im Heim leben, sondern lieber bei seiner Familie, und die findet Uwe* nicht besonders schwierig. Der „schwierige“ Uwe* und seine Familie konnten nun das Jugendamt überzeugen, dass Uwe* zunächst bei der Familie bleibt. Leider hat der „schwierige“ Uwe* noch ein paar Sachen in dem Heim, das monatlich  9.000 Euro kassiert. Und die bekommen die schlappen 9.000 Euro auch jetzt noch, wo der „schwierige“ Uwe* bei der Familie lebt.

Die Familie ist jetzt ins Heim gefahren, um die Sachen des „schwierigen“ Uwe* abzuholen. Was hat wohl so ein Kind für persönliche Dinge, für die der Steuerzahler Monat für Monat 9.000 Euro an eine Jugendhilfeeinrichtung überweist? Um es gleich zusagen, er hat soviel persönliche Dinge angehäuft, dass die Mutter beinahe in Tränen ausgebrochen ist.

Fangen wir mal mit den Socken an. Wie viel Socken hat ein nicht besonders schwieriges Kind, das zu Hause bei seinen Eltern lebt die vielleicht von Hartz4 leben müssen?

Vater, Mutter und zwei Kinder leben dann vielleicht von 2.000 Euro monatlich incl. Miete. Ob die sich vielleicht 6 oder 10 Paar Socken leisten können für ein Kind? Immerhin kosten 6 Paar Socken mindestens 5 Euro. Ein Dutzend Socken also kosten ungefähr 10 Euro.

Wenn Hartz4-Empfänger 10 Euro für Socken ausgeben können, wie viele Socken wird dann wohl so ein 9. 000 Euro teures Heimkind besitzen?

Es waren 3 paar Socken. Und es waren 3x Unterwäsche. Das klingt nun nicht unbedingt nach Luxus pur. Im Gegenteil. Die Mutter brach fast in Tränen aus, und wir fragen uns, ob vielleicht doch nicht Uwe* der „Schwierige“ ist, sondern vielleicht doch eher die Jugendhilfeeinrichtung, die vielleicht nicht wissen, was sie mit der ganzen Kohle machen sollen, die sie von uns Steuerzahlern monatlich dafür bekommen, dass sie Kinder und Jugendliche betreuen. Eigentlich sollte man Kinder und Jugendliche für 9.000 Euro im Monat nicht nur betreuen, sondern vernünftig betreuen.  Am fehlenden Geld kann es doch wohl nicht liegen, oder?

Übrigens, solche Berichte liegen uns nicht nur von Uwe* vor, sondern auch von zahlreichen anderen Kindern die ein Luxusleben im Kinderheim fristen.

Kaputte Schuhe und Socken, Löcher in Pullovern, Winterkleidung im Sommer, aber für 4.000 bis 5.000 Euro im Monat, oder für bescheidene 9.000 Euro pro Monat, oder schäbige 25.000 Euro, da kann man doch nicht erwarten, dass die Kinder auch noch vernünftige Kleidung erhalten, oder etwa doch?

 

Spendenaufruf für Missbrauchsopfer aus Lügde

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
Ihren Spenden unterstützen.
Bankverbindung:
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank

Als Betreff bitte VICTORIA KUNST eingeben.

Impressum

https://www.facebook.com/viktoria.kunst

Sind Homosexuelle überdurchschnittlich pädophil?

Aktuell gibt es ein Strafverfahren am Amtsgericht Kassel. Weil er Homosexuellen eine Neigung zur Pädophilie unterstellte, steht der Kasseler Biologie-Professor Ulrich Kutschera vor Gericht. Dort bekräftigt er seine Ansichten.

Das Verfahren soll im August fortgesetzt werden. Der Straftatbestand der Volksverhetzung wird hier nicht als erfüllt angesehen. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Aussagen des Professors sowohl von der Meinungsfreiheit, als auch von der Forschungsfreiheit gedeckt ist.

Die Forschungsfreiheit zählt im Zusammenhang mit der Wissenschaftsfreiheit und der Lehrfreiheit zu den bürgerlichen Grundrechten. In Deutschland wird die Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre gemäß Artikel 5 Grundgesetz (GG) als Grundrecht geschützt, …

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit

Auch auf dem (alten) Blog von BEAMTENDUMM wurde der Zusammenhang von Homosexualität und Pädophilie bereits thematisiert. Zur Erinnerung, es gab in der Vergangenheit zahlreichen Kindesmissbrauch durch pädophile Pfaffen. In der Mehrheit wurden von den Pfaffen Jungs sexuell missbraucht. Natürlich sind nicht alle Homosexuellen pädophil veranlagt, das hat der Professor auch niemals behauptet, aber die Ansicht, dass Pädophilie unter den homosexuellen Männern überdurchschnittlich vorhanden ist, und ausgelebt wird, wird hier durchaus auch so gesehen.

Im Internet findet man ein Video von Natasscha Ochsenkencht, die über Kindesmissbrauch berichtet.

Kindesmissbrauch: Natascha Ochsenknecht überführte den Peiniger ihres Sohnes ….

Leider wurde in dem Titel auch der Name des Kindes veröffentlicht. Weil das hier nicht als gut angesehen wird, wurde der Titel hier nur gekürzt wiedergegeben.

Ab 1:50 Minute berichtet sie, dass der Täter der Lebensgefährte des Filmproduzenten war. Also auch hier war der Täter wieder ein Homosexueller, und das Opfer ein Junge oder männlicher Jugendlicher.

Es mag in Deutschland nicht besonders gern gesehen werden, wenn man Beiträge gegen den Mainstream veröffentlicht, aber die Wahrheit ist nun mal die Wahrheit.

Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass in der Vergangenheit

Dunkles Kapitel Berliner Jugendhilfe

Kentler-Experiment: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt

Ein anerkannter Experte glaubte, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen. …

… Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege bei Pädophilen ab Ende der 1960er Jahre hat offenbar eine größere Dimension als bisher bekannt. Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler der Universität Hildesheim am Montag in Berlin. …

… Das Kentler-Experiment:  Pflegekinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt …

… Kentler glaubte, dass sich diese Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den Psychologen und Sexualforscher kein Hinderungsgrund. Medienberichten zufolge erhielten die Pädophilen sogar Pflegegeld. …

… Es sei deutlich geworden, dass Kentler Kindesmissbrauch angestrebt habe. Sie nannte das Vorgehen „menschenverachtend“. Berlin übernehme die Verantwortung. Die Betroffenen bat Scheeres um Verzeihung.

https://www.focus.de/wissen/mensch/kentler-experiment-pflegekinder-wurden-jahrzehntelang-an-vorbestrafte-paedophile-vermittelt_id_12102600.html

Leider wird in dem Beitrag nicht deutlich  erwähnt, ob es sich bei den Opfern um Jungs oder Mädchen gehandelt hatte. Nur einmal spricht man von

Betroffener

Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, …

Hier wird die Prognose gewagt, dass es vermutlich mehrheitlich, oder sogar ausschließlich, um Jungs gehandelt hatte, und die wurden lt. Bericht ja nicht an Frauen vermittelt, sondern an wegen Missbrauch von Kindern vorbestrafte Männer.

Die Verhandlung gegen den Biologie-Professor Ulrich Kutschera werden wir beobachten, und weiter darüber berichten.

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
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Frau Pfeiffer zu Besuch beim Amtsgericht Gelsenkirchen

Gerichtsverhandlungen gegen Frau S. Pfeiffer, das braucht die Welt nun wirklich nicht. Hat man mal eine Verhandlung mit dieser Person gesehen, dann kann man sich weitere Termine mit dieser Person schenken. Wenn man mal eine gesehen hat, wenn man mal gesehen hat, wie peinlich diese Frau auftritt, dann braucht man sich keine Wiederholung mehr antun. Es ist ewig die gleiche Leier, die  Frau scheint einfach völlig lernresistent zu sein. Oder es ist ein Hobby von ihr? Vielleicht mach sie das ja nur, weil sie gerne Deutschland kennenlernen möchte. Es gibt schon einige Städte, die sie auf ihrem Prozessfeldzug bereist hat.

Bremen, Duisburg Hagen, Hamburg, Nienburg, Pinneberg, Verden sind nur einige Stationen, und heute kam auch noch Gelsenkirchen dazu.

Nach der Verhandlung in Bremen verbreitete sie im Internet, dass das Verfahren gut für sie gelaufen wäre. Gut gelaufen? Sie wurde mal wieder auf Unterlassung verklagt, und verurteilt. Was daran gut für sie gewesen sein soll, das fragt man sich.

Auch wenn sie regelmäßig verliert, sie kapiert es einfach nicht, und es ist immer dasselbe Dummgeschwätz. Heute wurde die Frau verklagt, weil sie im Internet mal wieder behauptet hat, dass der Kläger weitere Straftaten begehen würde.

Immer wieder behauptet die Frau, dass der Kläger angeblich Straftaten begehen würde, obwohl sie noch nie mit einer Anzeige erfolgt hatte. Zigfach wurde viel mehr die Beklagte auf Unterlassung verklagt, und regelmäßig verurteilt.

Nach jeder Ordnungsstrafe, nach jeder Ordnungshaft fängt sie wieder an über diesen Kläger, aber auch über andere Menschen, im Internet Unsinn zu verbreiten.

Sie behauptet nicht nur immer wieder, dass der Kläger Straftaten begehen würde, sondern teilt den Richtern auch regelmäßig mit, dass ein Richter am Amtsgericht Hagen mal zu dem Schluss kam, der Kläger sei ein Hochstapler. Dieser Richter war also auf das Geschwätz von Frau Pfeiffer hereingefallen. Allerdings verschweigt die Beklagte, dass das Urteil des Amtsrichters niemals rechtskräftig wurde. Das Landgericht hatte den Schwachsinn des unfähigen Richters wieder aufgehoben.

Es ist schon unverschämt, wenn die Beklagte immer wieder behauptet, der Kläger sei angeblich ein Betrüger und Hochstapler, und dabei zum Beweis ein Beschluss eines Amtsgerichts präsentiert, obwohl ihr genau bekannt ist, dass die Entscheidung niemals rechtskräftig wurde.

Rechtskräftig sind jedoch zahlreiche Entscheidungen gegen Frau Pfeiffer geworden. Nicht der Kläger wurde in den Knast gesteckt, sondern die Beklagte hat den Frauenknast  von innen gesehen, und aktuell gibt es wieder einen offenen Haftbefehl gegen die Frau.

Frau Pfeiffer behauptet aber auch immer wieder, dass die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei gegen den Kläger ermitteln würde. Das hat sie nicht nur heute behauptet, sondern natürlich auch schon bei früheren Verfahren. Es fällt aber kaum noch ein Richter auf den Unsinn rein.

Mal ehrlich, wenn die Staatsanwaltschaft wirklich Ermittlungsbedarf erkennen könnte, dann hätten die in den letzten zwei Jahren auch mal was erreicht, und unternommen. Die wissen aber auch, wie es bei Frau Pfeiffer aussieht.

Die Frau ist regelmäßig so leicht zu widerlegen. Auch heute hat sie sich bei Gericht wieder lächerlich gemacht. Richterin Koch hat sogar den PKH-Antrag der Pfeiffer abgelehnt, weil sie keine Erfolgsaussichten hat. Trotzdem erklärte Frau Pfeiffer, dass sie auch noch 15 Jahre so weitermachen will.

Ok, vielleicht hat sie ja Glück., vielleicht schafft sie es ja mal, dass sie kein Ordnungsgeld und keine Ordnungshaft mehr bekommt, sondern gleich in der Psychiatrie landet. Dann kann sie im Internet ja wieder verbreiten, dass es gut für sie gelaufen wäre.

Nächstes Verfahren

https://beamtendumm.home.blog/2020/07/28/frau-pfeiffer-hat-mal-wieder-einen-termin-beim-amtsgericht/

AMTSGERICHT NIENBURG: In Nienburg darf man nicht sagen, was man im Rest des Landes sagen darf

Bernd Bargemann ist Direktor des Amtsgerichts Nienburg. Es ist nicht das erste Mal, dass wir feststellen müssen, dass Direktoren eines Gerichts entweder besonders unfähig sind, oder ganz besonders willkürlich handeln.

Bernd Schreiber ist uns kein Unbekannter. Immerhin ist er Gründungsmitglied des BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN, und hatte auch schon auf dem vorherigen Blog des BdF zahlreiche Beiträge veröffentlicht.

Im letzten Jahr wurde Herr Schreiber beim Amtsgericht Nienburg in einem EA-Verfahren verklagt. Eine bekannte Mobberin wollte Herrn Schreiber untersagen lassen, dass er sie als Turboquerulantin bezeichnet.

Es ist schon merkwürdig, dass eine Person sich im Internet selbst stolz als bekannte Turboquerulantin bezeichnet, aber dann anderen untersagen lassen will, dass andere Personen den Begriff TUROQUERULANTIN für diese Frau benutzen.

Das schreibt WIKIPEDIA über den Begriff

Querulant

Als Querulant (von lateinisch queri – „vor Gericht klagen“) wurde ursprünglich in der Rechtsprechung ein Mensch bezeichnet, der trotz geringer Erfolgsaussicht besonders unbeirrbar und zäh einen Rechtskampf führte. Dabei steht ein geringfügiger oder vermeintlicher Anlass kaum noch in einem angemessenen Verhältnis zum rechthaberischen, misstrauischen, fanatischen und unbelehrbaren Vorgehen der so bezeichneten Menschen.

Das trifft sicherlich auf die Klägerin zu. Immer wieder mobbt sie im Internet andere Personen, obwohl sie deshalb schon zahlreiche Gewichtsverfahren verloren hat, zu zahlreichen Ordnungsgeldern verurteilt wurde, und deshalb auch schon einige Tage im Frauenknast verbringen durfte. Aktuell gibt es zwar wieder einen Haftbefehl gegen die Frau, aber wegen COVID19 (Coronavirus) wird zurzeit der Haftbefehl gegen die Frau nicht vollstreckt.

SO geht es weiter auf WIKIPEDIA.

Begriffsverwendung

Auch Personen, die bei Behörden oder vor Gericht zum wiederholten Male unbegründete Anträge stellen, werden als Querulanten bezeichnet. Später wurde der Begriff von der Psychiatrie aufgegriffen und entweder als eigenes, wahnhaftes, oft paranoides Krankheitsbild, als Persönlichkeitsstörung oder als begleitendes Symptom anderer psychischer Störungen beschrieben. Die Anwendung des Begriffs ist rechtlich problematisch, steht doch beim Vorliegen einer derartigen Störung die Prozessfähigkeit in Frage. Dadurch kann ein Betroffener effektiv an der missbräuchlichen Nutzung von Klagen und Rechtsbehelfen, aber auch an der Durchsetzung tatsächlicher Rechte gehindert werden. Eine gesetzliche Definition des Querulanten fehlt, weshalb auch missbräuchliche oder fehlerhafte Verwendungen des Begriffs diskutiert werden.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Personen, die vor Behörden oder Gerichten von der NS-Ideologie abweichende Ziele erstreiten wollten, ebenfalls als Quengler oder Querulanten bezeichnet und daraufhin in Schutzhaft genommen, später auch in Arbeits- und Konzentrationslager verbracht.

Bildungssprachlich abwertend bezeichnet Querulant jemanden, der sich unnötigerweise beschwert und dabei starrköpfig auf sein zum Teil vermeintliches Recht pocht.[1] Die Eigenschaft einer solchen Person wird als Querulanz bezeichnet.

 

Der Begriff QUERUALNT wird von Behörden und Justiz manchmal schon inflatorisch und rechtsmissbräuchlich verwendet, aber bei dieser Person sehen wir den Begriff als gerechtfertigt und zutreffend an.

Wie die Begriffserklärung auf WIKIPEDIA zeigt, handelt es sich nicht um eine Beleidigung. Ein Richter darf z. B. nicht feststellen, dass die Klägerin ein ARSCHLOCH ist, aber ein Gericht darf feststellen, dass die Klägerin  eine QUERULANTIN ist. Würde mal also die Klägerin, oder auch eine andere Person, als ARSCHLOCH bezeichnen, dann könnte dies eine Verurteilung wegen Beleidigung nach sich ziehen, bezeichnet man die Klägerin, oder eine andere Person, als QUERULANTIN, dann wird das von der Meinungsfreiheit gedeckt, und in einem Rechtsstaat zu keine Verurteilung wegen Beleidigung  führen.

Wenn es von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, und keine Beleidigung darstellt, dann gibt es natürlich im Normalfall auch keinen Unterlassungsanspruch, den Begriff QUERULANT, QUERULANTIN oder auch TURBOQUERULANTIN zu benutzen.

Deutschland ist in der Realität kein wirklicher Rechtsstaat. Das ist nicht nur uns, sondern auch Herrn Schreiber schon lange bekannt. Ein Land in dem Rechtsbeugung von Richtern in der Realität nicht wirklich strafrechtlich verfolgt wird, wird der richterlichen Willkür Tür und Tor geöffnet, und tatsächliche Rechtssprechung kann somit nicht immer garantiert werden.  Rechtsbeugung wird bewusst hingenommen.

Beim Amtsgericht Nienburg war der Direktor des Gerichts für das Verfahren zuständig. Natürlich ist auch diesem Gericht bekannt, wer die Klägerin ist. Oft genug hatte das Gericht mit der Person zu tun. Offenbar hat man beim Gericht auch Zweifel am Geisteszustand der Frau, und der Direktor hat beim Termin auf gegenüber dem Rechtsanwalt erklärt, dass TURBOQUERULANTIN keine Beleidigung ist, aber es ist den Mobbingopfern dieser Frau schon lange bekannt, dass das Gericht in Nienburg, besonders der dortige Direktor, anscheinend ein besonderes Interesse hat die Internethetzerin zu schützen.

Im Eilverfahren wurde Herrn Schreiber, als Beklagter, untersagt, die Frau als TURBOQUERULANTIN  oder ähnlich zu bezeichnen. Dies gilt aber nur für Herrn Schreiber. Andere Personen, egal ob in Deutschland, oder wie wir hier in der Schweiz, dürfen die Frau weiterhin als TURBOQUERULANTIN bezeichnen.

Jetzt wurde das auch juristisch in Deutschland festgestellt. Die Frau hatte auch einen Unterlassungsanspruch an Rechtsanwalt Möbius geschickt. Der hat dann eine negative Feststellungsklage beim Amtsgericht Hannover eingereicht. Jetzt hat das Amtsgericht Hannover festgestellt, dass die Bezeichnung TURBOQUERULANTIN von der Meinungsfreiheit gedeckt, und damit zulässig ist.

Aufgrund der Rechtsbeugung beim Amtsgericht Nienburg haben wir nun die perverse Situation, dass zurzeit auf der ganzen Welt jeder diese Frau als TURBOQUERULANTIN bezeichnen darf, nur Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen, der darf das zurzeit nicht.

Bisher ist das Verbot zwar nur im Eilverfahren festgestellt worden, und im Hauptsacheverfahren könnte dies wieder aufgehoben werden, zumindest wenn für das Verfahren nicht der Direktor Bernd Bargemann  zuständig sein sollte, darf man auch von der Aufhebung des Beschlusses ausgehen. Allerdings wird das Gericht im Moment wohl kein Hauptsacheverfahren gegen diese Person durchführen. Dies liegt an dem Coronavirus und auch daran, dass die Frau anscheinend wohl psychiatrisch untersucht werden soll. Offenbar soll (mal wieder?) geklärt werden, ob die Frau überhaupt noch prozessfähig ist. Vor Abschluss dieser Untersuchung ist nicht davon auszugehen, dass ein Hauptsacheverfahren in dieser Sache überhaupt durchgeführt wird.

Außerdem behindert offenbar auch das Coronavirus den Fortgang eines Hauptsacheverfahrens. So wurde z. B. im Juni 2020 ein existierender Haftbefehl gegen die Frau nicht durchgesetzt, weil man wegen dem Coronavirus die Frau nicht in den Knast bringen wollte.

Auch wenn das hier die Wirklichkeit ist, und kein Märchen, so müssen wir doch feststellen, dass auch hier noch immer gilt:

Und wenn sie nicht gestorben ist, dann mobbt sie auch noch heute.

 

Petition von Corona-Kritikern

Es gibt beim Deutschen Bundestag eine Petition, die hauptsächlich für Corona-Kritiker interessant sein dürfte. Die Petition braucht 50.000 Unterzeichner. Bisher haben schon über 37.000 Bürger die Petition gezeichnet, und man hat noch eine Woche Zeit sich daran zu beteiligen. Das Ziel ist also erreichbar.

Hier der Link

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_04/_12/Petition_109562.nc.html

NACHTRAG: Das nötige Ergebnis von 50.000 Unterzeichnern wurde erreicht. Wir gratulieren

Ist CORONA vielleicht doch eine Hirnkrankheit?

 

 

 

!!!  – Ein kurzer ANTRAG AUF AKTENEINSICHT – !!!

 

Ich muss meinen Beitrag, bzw. mein Brief, mal wieder mit dem Grundgesetz beginnen. Da gibt es doch den beliebten Art. 20.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Es geht mir dabei mal wieder um den Text, der hier rot markiert wurde, und dort um den Text, der fett hervorgehoben wurde. Demnach geht also alle Staatsgewalt vom Volke aus. Das bedeutet, dass das Grundgesetz nur eine einzige Obrigkeit kennt.

Nicht Beamte, Behördenmitarbeiter, Politiker, Polizisten oder Richter sind in diesem Land die Obrigkeit, auch kein Unternehmen, sondern das trifft ausschließlich auf das Volk zu. Das was mal früher Kaiser, Könige, oder sonstige Adlige waren, trifft heute auf das Volk zu. Wir sind die einzig legale Obrigkeit in diesem Land, wir sind das, was früher mal der Adel war. Dies trifft zumindest in der Theorie zu, in der Wirklichkeit sieht das aber noch immer ganz anders aus. In Wirklichkeit scheint sich seit dem Mittelalter wirklich viel geändert zu haben.

Warum ist das so? Das ist so, weil wir uns das regelmäßig gefallen lassen. Weil wir als Grundrechtsinhaber gefallen lassen, dass uns die Staatsdiener regelmäßig die Lakaien behandeln.

Ich gehöre bekanntlich nicht zu denen, die sich das von unseren Staatsdienern gefallen lassen.

Gerade jetzt Corona-Zeiten dreht unser Dienstpersonal regelmäßig völlig am Rad. Diesen Eindruck mussten heute sowohl Frau K., als auch ich wieder gewinnen.

Zunächst Frau K.

Frau K. ist Mutter. Da ein Kind seelisch behindert ist, bekommt es eigenes Geld, deshalb hat die Mutter ein eigenes Konto für das Kind eingerichtet. Da die Mutter sorgeberechtigt ist, hat sie das Konto nicht nur eingerichtet, sondern auch verwaltet. Bisher gab es damit auch kaum Probleme. Jetzt wollte sie das Konto umstellen, damit auch die Verwaltung online möglich ist. Sie geht also zu ihrer Filiale, sie beantragt einen online Zugang für das Konto. Das scheint auch problemlos möglich zu sein. Sie muss sich natürlich in der Filiale identifizieren, und dann druckt man hier die notwendigen Unterlagen aus, damit sie anschließend den online Zugang einrichten kann.

Das klappt nun zunächst noch problemlos. Nach dem Einrichten des Zugangs will man natürlich auch prüfen, ob alles funktioniert. Es funktioniert nichts. Das bei der Einrichtung selbst vergebene Passwort wird bei der Anmeldung nicht mehr angenommen. Nach drei Fehlversuchen ist Schluss, und es erscheint die Meldung, dass die Bank jetzt die gesperrte Anmeldung zurücksetzen muss.

Frau K. Ruft in der Filiale an, erfährt aus berufenem Mund, warum denn die Anmeldung nicht funktioniert. Zu vermuten wäre ja gewesen, dass man sich bei der Passworteinrichtung, oder bei der Anmeldung vertan hätte. Dies ist aber nicht der Fall. Die Bank teilt Frau K mit, dass die Anmeldung nicht geklappt hätte, da die Mutter als Verfügungsberechtigte für das Konto eingetragen wäre.

Das ist aber seltsam, es war die Mutter selbst, die das Konto für das Kind eingerichtet hatte, sie konnte bisher auch problemlos Geld vor dem Konto abheben, oder überweisen. Jetzt auf einmal soll das nicht mehr möglich sein, weil die Mutter nicht als Verfügungsberechtigte eingetragen war. Erstaunlich, dass das vorher niemanden aufgefallen war, und erstaunlich auch, dass die Mutter bisher Geld von dem Konto abheben konnte, oder überweisen konnte.

Die Bank teilte Frau K mit, dass sie nunmehr zur Zentrale müsste, um sich als Verfügungsberechtigte eintragen zu lassen, um dann auch online auf das Konto zugreifen zu können.

Frau K. machte sich also auf die Socken. Zu Filiale braucht Frau K. 3 Minuten. Bis zur Hauptzentrale braucht sie über eine halbe Stunde. Dort angekommen teilt man Frau K mit, dass sie hier falsch ist, und sie wieder zurück zu der Filiale. Da hatte wohl jemand zu viel Corona in ihren, als er Frau K. mitgeteilt hatte, dass sie angeblich zur Zentrale müsste. In der Filiale konnte der Frau dann auch tatsächlich geholfen werden. Sie wurde als Verfügungsberechtigte für das Konto eingetragen, und bekam auch eine neue PIN, um den online Zugang einrichten zu können.

Dummerweise klappte es aber auch jetzt wieder nichts. Bei der Einrichtung der App konnte man zwar die neue PIN eingeben, aber dann kam die Meldung, dass sich bei der TAN-Vergabe etwas geändert habe. Es erschien ein Auswahlfeld, bei dem es aber nicht möglich war überhaupt etwas auszuwählen. Nach drei Versuchen war wieder Schluss. Das Konto war wieder gesperrt. Erst am nächsten Tag soll es wieder möglich sein den Zugang zu entsperren.

Meine Erfahrung beim Justizzentrum Gelsenkirchen am heutigen Tag deutet auch auf einen möglichen Hirn-Lockdown der dort beschäftigten hin. Im Justizzentrum findet man das Amtsgericht, das Arbeitsgericht und das Sozialgericht. Unbekannt bin ich dort nicht. Der Direktor des Amtsgerichts war mal Vorsitzender Richter am Landgericht, und kennt mich deshalb, weil ein durchgeknallter Richter am Amtsgericht mich zweimal verhaften ließ, da ihm mein T-Shirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER nicht gefiel. Das hatte sich damals natürlich auch am Landgericht rumgesprochen. Der heutige Direktor des Amtsgerichts meinte damals, dass ich am Landgericht kaum mit einer Verhaftung rechnen müsste.

In den letzten beiden Jahren hatte ich beim Amtsgericht mehrere Verfahren am Laufen. Mehrere Verfahren hatte ich einer psychisch auffälligen Frau zu verdanken. Die Klägerin verlor ihre beiden Gewaltschutzanträge gegen mich. Zwei Strafverfahren hatte ich dieser Person auch noch zu verdanken, und habe auch diese gewonnen. Zwei Eilverfahren auf Unterlassung wurden auch noch gewonnen. Und dann gab es da noch ein Hauptsacheverfahren auf Unterlassung in 161 Fällen. Die Klägerin berichtete damals über das Internet, dass ihr der Tennisspieler in einem kurzfristig anberaumten Termin, an dem ich nicht teilnehmen konnte, zugesagt hätte, dass sie das Verfahren bei ihm gewinnen würde, und dass er dies auch noch besonders schnell machen wolle, die Akte auch nicht zum Landgericht geben würde, obwohl eine Beschwerde vorlag. Das „schnell machen“ konnte dem Schwarzkittel ausgetrieben werden, nicht aber der angeblich zugesicherte Sieg der Klägerin. Der Schwarzkittel unter den Tennisspielern hatte tatsächlich eine Unterlassung 161 Fällen beschlossen. In Deutschland einmalig dürfte es bisher gewesen sein, dass der Tennisspieler mit Juraerfahrung sogar auf die Idee kam, einem Hund Persönlichkeitsrechte zuzugestehen. Mein Anwalt hat sich dann auf seinem Blog über den allmächtigen Richter, und dem neuen Persönlichkeitsrecht für Hunde, lächerlich gemacht. Als sich dann die Presse an das Gericht wandte, mochte sich der juristische Tennisspieler nicht dazu äußern.

Natürlich hatte der Beschluss des juristischen Quacksalbers beim Landgericht keine Chance mehr. Die Klägerin scheiterte nun mit allen Anträgen. Die Meinungsfreiheit siegte jetzt sogar über das neu erfundene Persönlichkeitsrecht für Hunde.

Gibt es Corona wirklich erst seit Januar 2020 in Deutschland? Die ersten Fälle täglich Bayern ausgebrochen? Man könnte vermuten, dass es Corona schon einige Zeit länger gibt, und dass dies wahrscheinlich in Gelsenkirchen erstmalig ausgebrochen ist. Zumindest scheint es hier ein Epizentrum zu geben.

Der Tennisspieler wollte mir ja untersagen über die psychisch auffällige Person zu berichten, und diese zu verfolgen, aber dazu war er gar nicht in der Lage. Der von dem Tennisspieler erlassene Beschluss verbot mir nicht über diese Person zu berichten, oder diese zu verfolgen, sondern er verpflichtete mich genau dies zu tun. Vielleicht geschah dies ja in einem Corona-Frühstadium.

Spiel, Satz und Sieg für mich, so könnte man dies wohl bezeichnen.

Und dann war da ja noch Strafrichter. Zwei Strafverfahren hatte ich bei ihr in der Sache der psychisch Kranken Klägerin gewonnen. Bekanntlich sind ja alle guten Dinge drei, aber da wollte die Richterin wohl nicht mitspielen.

Da hatte also nachweislich ein Polizist ein zwölfjähriges Kind getreten, und die Staatsanwaltschaft weigerte sich den Kindertreter strafrechtlich zu verfolgen. Lieber wollte man mich verurteilen, weil ich den Polizisten angeblich als „widerlichen Kindertreter“ etc. bezeichnet haben sollte. Die Strafrichterin hat zugegeben, dass auch sie den Tritt des Polizisten in einem Video erkannt hat, wusste auch, dass der Polizist für diese Straftat von der Staatsanwaltschaft nie angeklagt wurde, aber sie hielt es für eine gute Idee mich wegen angeblicher Beleidigungen des Kindertreters zu verurteilen. Das war zwei Monate vor dem ersten offiziellen Corona Fall in Bayern. Wenn man mal annimmt, dass Corona tatsächlich keine Lungenkrankheit ist, sondern eine Hirnkrankheit, dann könnte Corona tatsächlich schon früher in Gelsenkirchen ausgebrochen sein.

Auch dieses Verfahren landete beim Landgericht Essen, und endete mit einer Einstellung auf Staatskosten. Da waren also am Ende mal wieder alle guten Dinge drei.

Ich habe Post bekommen vom Sozialgericht. Ich habe drei Wochen Zeit bekommen Fragen des Gerichts zu beantworten. Was sie genau von mir wollen weiß ich eigentlich nicht, deshalb hielt ich es für eine gute Idee, mal Akteneinsicht beim Sozialgericht zu verlangen. Normalerweise ist das kein großes Problem, denn es gibt einen Rechtsanspruch auf Akteneinsicht, und wenn man mal behauptet wird, nur Anwälte dürften Akteneinsicht nehmen, dann ist das einfach falsch. Ich rief also auf der Geschäftsstelle an, und teilte mit, dass ich in ca. 30 Minuten da sein würde, weil ich Akteneinsicht nehmen will. Die Akteneinsicht muss zwar von einer Richterin genehmigt werden, aber da sich in diesem Fall kein brisantes Material in der Akte sein kann, ist das eigentlich nur eine Formsache. Die Sachbearbeiterin hat mir am Telefon auch nicht mitgeteilt, dass ich nicht kommen soll, oder dass es Probleme geben würde, deshalb fuhr ich unbekümmert zum Gericht. In Coronazeiten wurde ich zwar von den Justizfachleuten gefragt, ob ich einen Termin hätte, aber als ich das bejahte, und mitteilte, dass ich einen Termin auf der Geschäftsstelle habe, wurde ich hereingelassen.

Auf dem Schreiben des Gerichts war zwar eine Sachbearbeiterin und eine Telefonnummer angegeben, aber keine Zimmernummer der Geschäftsstelle. Also musste ich die Mitarbeiterin an der Pforte nach der Zimmernummer befragen, und da nahm der Wahnsinn dann seinen Lauf.

Erneut wurde ich gefragt, ob ich einen Termin hätte. Dies bejahte ich. Dann wurde mir mitgeteilt, dass ihr von dem Termin bekannt wäre. Das war mir eigentlich egal, die Frau an der Pforte muss ja auch nicht alles wissen. Die machte aber eine Riesenwelle, und ich erklärte ihr, dass ich vor 30 Minuten Geschäftsstelle vom Sozialgericht angerufen hatte. In der Hoffnung, dass sie aufhört zu nerven, gab ich ihr mein Schreiben, damit sie selbst Geschäftsstelle anrufen kann. Das hat sie dann auch gemacht, aber die Geschäftsstelle wollte nun von einem Termin nichts mehr wissen, und meinte, dass die Akteneinsicht erst schriftlich beantragt werden müsste. Da fragt man sich natürlich, warum mir die Frau dies nicht schon am Telefon gesagt hatte, und ich deshalb für nichts und wieder nichts zum Gericht fahren darf. Ich wollte nun wissen, wo ich das Vorzimmer des Präsidenten/der Präsidentin finden würde, oder aber den Verwaltungschef. Auch diese Information wollte man mir wegen Corona nicht mitteilen. Auch dort dürfte ich angeblich nicht hin.

Da bin ich nun aber ganz anderer Meinung. Natürlich muss ich als Bürger die Möglichkeit haben, dass ich mich zeitnah über Mitarbeiter und deren Verhalten beschweren kann. Das wollte man mir hier aber verwehren. Ich wusste, dass die Büroräume des Sozialgerichts im vierten und fünften Stock waren, und beschloss nun, selbst nach dem Zimmer zu suchen. Die Frau wollte mir das weitere Betreten des Gerichtsgebäudes verwehren, worauf ich ihr erklärte, dass in diesem Gebäude öffentliche Verhandlung stattfinden, diese Verhandlung auch öffentlich sein müssen, auch wenn wir im Moment im Coronazeitalter leben. Die Frau drohte mir nun mit den Justizfachleuten, aber davon ließ ich mich nicht einschüchtern, denn immerhin gehöre ich ja hier der Obrigkeit an. Ich bin Teil des Volkes, für das dieses Grundgesetz gemacht wurde.

Während ich meine Fahrt zu den Rollstühlen fortsetzte, tigerte die Dame zu den Justizwachleuten. Ich fuhr zunächst in die Kantine, um dort mir einen Kaffee zu gönnen. Auch dort scheint Corona schon mächtig angekommen zu sein. Der Eingangsbereich war so mit Tischen verbaut, dass ich mit meinem Rollstuhl dort nicht vorbeikam. Ich musste also durch den Ausgang in die Kantine gelangen, um mir dort ein Brötchen und ein Café zu kaufen.

Natürlich musste ich mich auch gleich wieder in eine Liste eintragen. Obwohl sich in der Kantine fünf Personen befanden, war ich die einzige Person, die sich in die Liste eingetragen hatte. Zugegeben, drei der anwesenden Person waren Justizpersonal/Justizwachtmeister, bei denen das Eintragen vermutlich entbehrlich ist. Sollte im Gericht das Coronavirus festgestellt werden, dann würden diese Person vermutlich automatisch unter Quarantäne gestellt, egal sie in der Liste standen oder nicht.

Es gab aber noch eine weitere Person, die an einem anderen Tisch saß. Vermutlich ein Anwalt. Der war vor mir da, war aber nicht in der Liste zu finden.

Während ich mein Brötchen aß, während ich meinen Kaffee trank, bemerkte ich, dass mich die Mitarbeiterin von der Pforte noch immer ganz angestrengt suchte. Ich glaube kaum, dass diese Dame berechtigt gewesen wäre mir den Besuch der Kantine zu verwehren. Die Justizwachleuten sahen die Anwesenheit meiner Person jedenfalls ziemlich entspannt. Die Dame verschwand dann irgendwann wieder in ihrer Pforte. Nach dem Frühstück machte ich mich dann auf die Suche nach dem Vorzimmer der Präsidentin/des Präsidenten, bzw. des Geschäftsstellenleiters. Im vierten Stock sprach mich ein weiterer Mitarbeiter an. Ich teilte ihm mit, welches Zimmer ich suche, und er wollte mich dorthin bringen. Auf dem Weg dorthin kamen wir in einem offenen Büro vorbei, in dem ein Mitarbeiter saß, bei dem ich früher auch schon Anträge aufgegeben hatte. Der meinte nun sich einmischen zu müssen. Zu dem Vorzimmer wollte er mich wohl nicht mehr lassen, dafür wollte er wissen, was ich denn wollte. Ich erklärte ihm dann, dass ich am Vormittag auf dem Geschäftszimmer der Kammer angerufen hatte, weil ich Akteneinsicht nehmen wollte. Es entwickelte sich eine Diskussion, die damit endete, dass sie für den nächsten Tag 10:30 Uhr einen Termin für die Akteneinsicht erhielt. Danach verließ sich das Gericht auf dem üblichen Weg. Da ich noch mal einen Justizwachtmeister ansprechen wollte, musste ich erneut das Gericht betreten. Ich fuhr aber nicht Richtung Schleuse, sondern zum Sprechplatz der Justizwachtmeister.

Weil mir einer der Mitarbeiter das bürgerfeindliche Verhalten mit Corona begründen wollte, zu mir sagte: „wir haben Corona“ wollte ich dieses Thema noch mal diskutieren.

Natürlich wird die Mitarbeiterin nicht gemeint haben, dass das Justizzentrum aktuell mit Corona-Fällen verseucht ist, denn dann wäre das Justizzentrum bestimmt komplett abgeschlossen gewesen, sondern sie wird wahrscheinlich gemeint haben, dass wir aktuell in der Coronazeit leben.

Ich erklärte dem Justizwachtmeister, dass ich bisher davon ausgegangen wäre, dass Corona angeblich eine Lungenkrankheit sein soll. Offenbar war dem Justizwachtmeister bisher auch nichts anderes bekannt, jedenfalls widersprach er mir nicht. Ich erklärte ihm dann weiter, dass ich inzwischen nicht mehr so sicher bin, ob es sich bei Corona wirklich um eine Lungenkrankheit handelt, denn wenn man beim Justizzentrum war, beschleicht ein möglicherweise der Verdacht, dass es sich bei Corona um eine Geisteskrankheit handeln könnte.

Der Justizwachtmeister konnte sich nun ein Lachen nicht mehr verkneifen, und er meinte: „der war gut, der war wirklich gut, Herr Schreiber“. Mein Name war ihm also geläufig, und meiner Ansicht hat er auch nicht wirklich widersprochen.

Manchmal bin ich halt meiner Zeit etwas voraus. Dass meine Vermutung nicht ganz aus der Luft gegriffen war, bestätigte sich nur einige Stunden später. Der Mitarbeiter des Sozialgerichts, der mir für Dienstag den Termin gegeben hatte, rief mich an, und teilte mir mit, dass der Termin doch nicht stattfinden würde, weil ich die Akteneinsicht unbedingt schriftlich beantragen müsste. Außerdem behauptete er noch, dass ich behauptet hätte, ich hätte den Termin schriftlich beantragt. Das hatte ich weder behauptet, noch gemacht.

Nun stelle ich hiermit also schriftlich den Antrag von meinem Recht auf Akteneinsicht Gebrauch zu machen. Diesen Antrag stelle ich also auch noch ausgerechnet bei einer Richterin, die nicht nur Jura studiert hat, sogar einen Doktortitel hat, und so schlau ist, dass sie gleich zwei Nachnamen brauch. Zugegeben, damit kann ich nicht punkten. Ich habe niemals Jura studiert, ich habe auch keinen Doktortitel, und ich bin auch nicht so schlau, dass ich gleich zwei Nachnamen brauche. Demnach bin ich also einfach nur ein ganz gewöhnlicher Mensch, vielleicht einer der nur einfach einen gesunden Menschenverstand besitzt.

Ich habe diese Richterin in zwei Verfahren gegen die Stadt Gelsenkirchen. Einmal geht es um eine Haushaltshilfe, die mir die Stadt trotz meiner massiven Körperbehinderung bisher nicht übernehmen wollte, und einmal geht es um das persönliche Budget für eine Assistenz. Im letzteren Verfahren teilte mir Frau Dr. Jura Doppelnamen mit, dass sie der Meinung ist, mir würde das persönliche Budget nicht zustehen, weil es seitens der Stadt Gelsenkirchen bisher keine Zielvereinbarung gab.

Der Herr mit dem Einfachnamen, ohne Doktortitel, aber mit gesundem Menschenverstand hat dann gesagt, dass das wohl nicht stimmen kann. Man kann mir nicht einfach ein zustehendes Recht verweigern, in dem die Behörde sich schlichtweg weigert eine Zielvereinbarung zu erarbeiten.

Eine einfache Suche bei Google bestätigte dann die Richtigkeit meiner Annahme. Der gesunde Menschenverstand siegte über den Doktortitel mit Jurastudium und Doppelnamen. Wie richtig meine Rechtsauffassung ist, hat im Mai 2020 das Oberverwaltungsgericht Bremen noch mal bestätigt. Hier unterstützte ich eine Mutter, die gezwungen war für ihren Sohn das persönliche Budget einzuklagen. So entschied das OVG Bremen im Verfahren von Frau K. gegen die Stadt Bremerhaven

 

Ob das Fehlen einer Zielvereinbarung und einer Hilfeplanung im Hauptsacheverfahren einer Verpflichtung der Antragsgegnerin zur Gewährung eines persönlichen Budgets zwingend entgegenstünde, kann offenbleiben. Denn jedenfalls die Gewährung einstweiligen Rechtsschutzes muss möglich sein. Vor dem Hintergrund, dass eine Zielvereinbarung und eine auf ein persönliches Budget ausgerichtete Hilfeplanung bislang deshalb nicht möglich waren, weil die Antragsgegnerin den Anspruch des Antragstellers auf ein persönliches Budget rechtsirrig bestreitet, wäre es nicht mit dem Gebot effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 GG) vereinbar, den Erlass einer einstweiligen Anordnung wegen des Fehlens einer Zielvereinbarung und einer entsprechenden Hilfeplanung abzulehnen (vgl. zur ausnahmsweisen Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes trotz 9 fehlender Zielvereinbarung auch VG Gera, Beschl. v. 09.02.2018 – 6 E 10/18 Ge, juris Rn. 44 ff.; SG Oldenburg, Beschl. v. 15.12.2017 – S 21 SO 47/17 ER, juris Rn. 22). Art. 19 Abs. 4 GG gebietet effektiven vorläufigen Rechtsschutz, wenn ansonsten dem Betroffenen eine erhebliche, über Randbereiche hinausgehende Verletzung seiner Rechte droht, die durch die Entscheidung in der Hauptsache nicht mehr beseitigt werden kann (vgl. BVerfG, Beschl. v. 14.03.2019 – 1 BvR 169/19, juris Rn. 14). Eine solche Rechtsverletzung droht in Streitigkeiten über ein persönliches Budget nach § 29 SGB IX dann, wenn der Anspruchsteller ohne den Erlass einer einstweiligen Anordnung das von ihm präferierte Assistenzmodell nicht aus eigenen Mitteln finanzieren und es daher bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens für einen längeren Zeitraum nicht durchführen könnte (vgl. BVerfG, Beschl. v. 14.03.2019 – 1 BvR 169/19, juris Rn. 17). …

Das vollständige Urteil wurde hier veröffentlicht.

https://beamtendummhome.files.wordpress.com/2020/05/20200525-hb-ovg-beschluss_anonym-01.pdf

und trägt das Aktenzeichen OVG 2 B 66/20.

Da kann ich ja froh sein, dass Frau K. ausgerechnet auf meine Unterstützung gebaut hat, obwohl ich niemals Jura studiert habe, kein Doktor-Titel besitze, und noch nicht Mal einen Doppelnamen vorweisen kann.

Das Sozialgericht hat mir nun eine Frist von drei Wochen eingeräumt, nun bin ich mal gespannt, wie lange es dauern wird, bis man mir einen Termin für die Akteneinsicht einräumen wird.

Gruß

Bernd Schreiber

 

KOPFSCHUSS FÜR FALSCHE MEINUNG: Junge Mutter wegen „All Lives Matter“ eiskalt ermordet

Während der Mainstream weltweit die Phrase „Black Lives Matter“ feiert, diskutieren vor allem linksgerichtete Agitatoren, dass andere „Lives Matter“ Phrasen rassistisch wären. In den USA wurde nun eine junge Frau eiskalt erschossen, weil sie BLM-Aktivisten sagte, dass es auf alle Menschenleben ankommt. Das sahen diese wohl anders.

Im Gegensatz zum europäischen Medienmainstream wird in den USA häufig darauf hingewiesen, dass BLM einen terroristischen Hintergrund hat. Tatsächlich bewundert eine der Gründerinnen öffentlich einen Polizistenmörder, in der NGO zur Spendenverwaltung ist eine linksradikale Bombenterroristin stellvertretende Vorsitzende. Zudem weisen viele Kritiker darauf hin, dass die Organisation gewaltbereit und antisemitisch ist. All diese Untertöne werden von deutschsprachigen „Qualitätsmedien“ gerne verschwiegen.

Kommt es auf alle Leben an?

Am Sonntag, dem 5. Juli, zeigten Aktivisten von BLM ein weiteres Mal ihr wahres Gesicht. In Indianapolis konfrontierte eine junge Mutter eines 3-jährigen Sohnes, Jessica Doty Whitaker (24) Black Lives Matter Aktivisten mit ihrer Meinung – dass es auf alle Menschenleben ankäme. In einem Interview erklärten ihre verzweifelten Hinterbliebenen, was passiert ist. Die Ermordete hatte selbst lateinamerikanischen Migrationshintergrund. Sie arbeitete als  Pflegehelferin.

Nach einem Streit aus dem Hinterhalt erschossen

Jessica hatte in der Nähe von Black Lives Matter Aktivisten geäußert, dass es auf alle Leben ankäme – All Lives Matter. Daraufhin kam es zu einem Streit, der scheinbar geklärt wurde. Doch die schwarzen Aktivisten verfolgten die Frau und erschossen sie kurz nach dem Vorfall. Die Hinrichtung Andersdenkender ist aus dem Kommunismus gut bekannt. Die Gründer von Black Lives Matter betonen immer wieder, dass sie „ausgebildete Marxisten“ wären.

Schwarze Aktivisten ermorden andere Schwarze

Am 8. Juni meldete Forbes, dass nach 14 Tagen der BLM-Unruhen bereits 19 Menschen von linksextremistischen Aufständischen ermordet wurden, die meisten davon waren Schwarze. Am Wochenende stellte Ben Shapiro, ein bekannter konservativer Aktivist, die berechtigte Frage, ob es denn überhaupt nur auf ein paar wenige, auserwählte schwarze Leben ankäme. Denn die Demonstranten wären aktuell die größte Gefahr für andere schwarze Leben, wie konkrete Vorkommnisse und die Statistik zeigen.

Der Amerikaner Joey Salads zeigte bereits vor Jahren ein soziales Experiment, das die extreme Gewaltbereitschaft der Black Lives Matter-Aktivisten bewies.

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Junge Mutter wegen „All Lives Matter“ eiskalt ermordet

24-JÄHRIGE MUTTER SAGT „ALL LIVES MATTER“ UND WIRD ERSCHOSSEN

Indianapolis – Die junge Mutter Jessica Doty Whitaker (24) wurde auf offener Straße vor ihrem Verlobten erschossen. Zuvor kam es zu einem Streit mit einer Gruppe über die „Black Lives Matter“- Bewegung.

Der tragische Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 5. Juli. Wie die Webseite „The Sun“ berichtete, war Jessica mit ihrem Verlobten Jose Ramirez und zwei Freunden unterwegs gewesen. Dabei trafen sie auf eine Clique von vier Männern und einer Frau.

Laut Jose gerieten die beiden Gruppen in einen rassistisch motivierten Streit über die „Black Lives Matter“- Bewegung. Jessica soll kein Anhänger dieser Bewegung gewesen sein. Sie sagte zu der Gruppe: „all lives matter“ (dt. Alle Leben sind wichtig).

Es gelang den Beteiligten, ihren Streit beizulegen. Beide Parteien gingen zunächst weiter. Doch Minuten später fielen auf einmal Schüsse.

Die andere Gruppe war nicht, wie anfänglich vermutet, weggegangen. Sie hatten darauf gewartet, dass Jessica und ihre Freunde unter einer Brücke hindurchgingen. Von einem Hügel eröffneten sie daraufhin das Feuer.

Jose hatte eine Waffe bei sich und schoss ebenfalls zurück. Anscheinend traf er niemanden. Seine Verlobte jedoch, die als Hauskrankenschwester arbeitete, wurde tödlich verwundet. Sie verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Jessica Doty Whitakers Familie forderte Gerechtigkeit

Ihre Familie befand sich in großer Trauer. Sie verlangten Gerechtigkeit. Ihre Mutter sagte: „Ich möchte nur, dass die Leute, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden.“ Jose fügte ihren Worten hinzu: „Sie hätte nicht sterben dürfen. Sie hat einen dreijährigen Sohn, den sie über alles liebte.“

Es sei unglaublich schwer gewesen, dem Jungen zu erklären, dass er seine Mom nun niemals wiedersehen würde. „Es ist hart, ihm zu sagen, dass seine Mutter im Himmel ist, und dass er, wenn er mit ihr reden möchte, aufschauen und ‚Ich liebe dich, Mama‘ sagen muss.“

Die Familie erstellte mittlerweile eine GoFundMe-Spendenseite. „Wir bitten Sie, alles zu spenden, was sie können, um unserer Familie zu helfen, ihr den schönsten Dienst zu erweisen, den sie verdient“, hieß es auf der Seite.

Ihr Vater zeigt sich öffentlich schockiert

Jessicas Vater, Robert J. Doty Sr., schrieb auf Facebook, dass er glaube, der Mord werde „als Hassverbrechen betrachtet“. Eine Frau schrieb als Kommentar: „Verlangen Sie, dass ‚Black Lives Matter‘ als terroristische Organisation bezeichnet wird.“ Der Mann antwortete ihr: „Ich bin völlig einverstanden.“

Zudem postete er ein Bild, auf welchem er sich den Namen seiner Tochter frisch über die Schulter hatte tätowieren lassen. Später veröffentlichte er ein Zitat, welches lautete: „Haben sie jemals jemanden so sehr vermisst, dass schon der Gedanke an denjenigen Sie zum Weinen gebracht hat?“

Die Polizei untersucht den Fall. Verdächtige wurden noch nicht ausfindig gemacht.

https://www.tag24.de/thema/blacklivesmatter/junge-mutter-sagt-all-lives-matter-wird-vor-verlobten-erschossen-usa-1577972

Schadensersatz für Bernd Vogt

Erinnern sie sich noch an Bernd Vogt? Bereits auf dem alten Blog wurde über ihn berichtet, und er hatte auch schon auf dem alten Blog eigenen Beiträge veröffentlicht.

Bereits auf dem alten Blog wurden bekanntlich die echten Hardcore-Fälle von Behördenwillkür und Justizmafia thematisiert.

Neben BERND SCHREIBER, RAINER HOFFMANN (Solarkritiker) und BERND VOGT, gehörten z. B, auch GUSTL MOLLATH, HARRY WÖRZ, ANTONYA und viele andere Systemgeschädigte dazu.

Über BERND SCHREIBER muss man nicht mehr viel sagen. Wer ca. 25 Strafanzeigen über sich ergehen lassen musste, wovon es bei den meisten Verfahren auch noch zu einer Anklage kam, und der dann aber am Ende immer als Unschuldiger den Gerichtssaal verließ, kann zwar auf der einen Seite nicht unbedingt ein Justizopfer sein, aber auf der anderen Seite schon, denn zwanzig bis fünfundzwanzig Gerichtsverfahren als Unschuldiger das sieht schon verdammt nach Willkür aus. Und natürlich ist man auch ein Justizopfer, wenn man zwischenzeitlich mehrfach in U-Haft landet, oder wegen dem Tragen eines T-Shirts mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER in Ordnungshaft gesteckt wird.

Außerdem haben auch GUSTL MOLLATH und auch HARRY WÖRZ am Ende ihre Verfahren gewonnen, und sind trotzdem eindeutig JUSTIZOPFER, weil sie zwischenzeitlich mal verurteilt waren, und jahrelang unschuldig inhaftiert waren, bzw. in die Psychiatrie gesteckt wurden.

ANTONYA war zwar in keinem Knast, und auch nicht in der Psychiatrie, aber wer als 12-jährige unberechtigt von den geliebten Eltern getrennt wird, und ins Kinderheim gesteckt wird, fühlt sich natürlich wie in einem Kinderknast. Auch der Kampf von und um ANTONYA wurde am Ende bekanntlich gewonnen.

ANTONYA, BERND SCHREIBER, BERND VOGT und GUSTL MOLLATH haben noch etwas gemeinsam. Auf ALLMYSTERY und/oder dem SONNENSTAATLAND wurde reichlich gegen diese Personen gehetzt. Gberacht hat es aber nichts, am Ende haben sich die Leute durchgesetzt, über die wir hier berichtet haben, und die hier von uns unterstützt wurden.

Nach der Flucht von ANTONYA aus dem „Kinderknast“ nach Polen haben wir es erreicht, dass das Familiengericht am Ende den Eltern das Sorgerecht zurück übertrugen.

BERND SCHREIBER hat nicht nur sämtliche Strafverfahren gewonnen, sondern zusätzlich auch noch zahlreiche Zivilverfahren am Amtsgericht/Landgericht, und auch am Sozialgericht/Landessozialgericht, auch wenn sich die Verfahren lange hinzogen.

GUSTL MOLLATH kam am Ende nicht nur frei, sondern erstritt sich auch noch neben 70.000 Euro Haftentschädigung einen zusätzlichen Schadensersatz vom Land Bayern in Höhe von 600.000 Euro.

Bei BERND VOGT wollte man wohl erreichen, dass er die Stadt ELMSHORN verlässt, und man verweigerte dem körperbehinderten Frührentner ca. 1.000 Tage jegliche Grundsicherung. Dadurch war er gezwungen auf dem nicht ausgebauten und kaum isolierten Dachboden in einem Zelt zu wohnen, dass er im Winter mit einem Elektroheizgerät notdürftig beheizte.

BERND VOGT hielt durch, und am Ende gewann er sein Verfahren beim Sozialgericht. Nach einigen Presseberichten lenkte dann auch die Stadtverwaltung ein, und verzichtete auf weitere Willkürmaßnahmen gegen den Frührentner. Jetzt wurde bekannt, dass BERND VOGT für sein Leid auch einen Schadensersatz von der Stadt Elmshorn bekommen soll. 46.000 Euro soll die Stadt an Bernd Vogt bezahlen für die Willkür, die städtische Mitarbeiter BERND VOGT angetan haben.

Das freut uns nicht nur für den Frührentner, sondern bestätigt auch mal wieder, dass hier die absoluten Hardcore-Fälle thematisiert werden, und dass an den Fällen auch wirklich etwas dran ist, egal wie sehr man auf ALLMYSTERY, beim NIEDERRHEINER oder dem SONNENSTAATLAND gegen uns, und die Systemopfer gehetzt hat.

Die Summe mag sich viel anhören, aber die Summe ist noch viel zu niedrig. Pro Tag soll die Stadt nur 30 € an das Willküropfer bezahlen, gefordert hatte Vogt aber 200 Euro pro Tag. Wenn man sich überlegt, dass die Stadt durch ihre Willkürmaßnahmen vermutlich ca. 20 € pro Tag rechtswidrig verweigert hatte, scheinen 30 pro Tag nun wirklich lächerlich wenig zu sein. Aus diesem Grund unterstützen Herrn Vogt, der sich damit nicht abspeisen lassen will, und eine wesentlich höhere Entschädigung fordert.

PROZESSBEOBACHTER: Kein Termin am 7.7.2020, weil der Termin am 30.6.2020 mit einem Urteil endete

Wir wissen ja, dass Behörden, also auch Jugendämter oder die Justiz, häufiger mal Unsinn machen. Nicht jede Entscheidung, nicht jedes Urteil eines Gerichts ist bekanntlich richtig. Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass auch nicht jede Entscheidung einer Behörde, und nicht jedes Urteil eines Gerichts falsch ist. Es gibt durchaus Inobhutnahmen von Jugendämtern, die zum Wohle eines Kindes nötig sind, und es gibt auch im Knast Menschen, die dort sitzen, weil sie gefährlich und kriminell waren.

Die Welt besteht nicht nur aus Jugendamts- und Justizopfern, auch wenn sich manche gerne so präsentieren wollen, weil sie sich in der Opferrolle wohlfühlen.

Manche Leute machen auch ganz gerne eine Welle. Jetzt wurde wieder im Internet, besonders auf YOUTUBE, nach Prozessbeobachtern gesucht. Eine arme Frau veröffentlichte ihre Gerichtstermine in einer Strafsache, um Prozessbeobachter zu gewinnen. Am 30.6.2020, sowie am 7.7.2020 sollen die Verhandlungstermine sein.

Nach dem Termin am 30.6.2020 wurde aber nichts mehr von der Angeklagten veröffentlicht. Auch Fragen blieben unbeantwortet. Auf die berechtigte Frage, wie die Verhandlung ablief, gab es auch 6 Tage nach dem Termin noch keine Antwort. Man muss demnach davon ausgehen, dass der Fortsetzungstermin am 7.7.2020 stattfinden wird.

Das Verhalten mancher Menschen muss schon als schäbig bezeichnet werden. Weil die angeklagte schweigt, wollen wir der Öffentlichkeit mitteilen, dass der Termin am 7.7.2020 nicht mehr stattfinden wird. Das Verfahren ist offiziell beendet, und endete nicht mit einer Einstellung, sondern mit einem Urteil. Es erübrigt sich also zu dem angekündigten Termin am 7.7.2020 anzureisen.

Wäre es wirklich zu viel verlangt gewesen, wenn man der Öffentlichkeit mitteilt, dass der Termin nicht mehr stattfindet, wenn man vorher im Internet nach Prozessbeobachter gesucht hat? Ist es nicht schäbig, wenn man Menschen, häufig mit wenig Geld und Zeit, zu einem Termin anreisen lässt, der nicht mehr stattfindet? Zeigt das nicht ein deutliches Bild über den Charakter einer Person?

Übrigens, wie bereits mitgeteilt findet auch der Termin von Herrn Schreiber am 7.7.2020 nicht statt. Das Zivilverfahren wurde wegen Krankheit verlegt.

SO SEHEN SIEGER AUS: Tillmann gewinnt gegen die Stadt Bremerhaven.

Bei Fußballfans bekannt ist der Schmähgesang:

WAS IST GRÜN UND STINKT NACH FISCH? WERDER BREMEN

Wir wollen das hier nicht bewerten, sondern lieber unsere Aufmerksamkeit von Bremen nach Bremerhaven lenken, denn da stinkt es auch ganz gewaltig, und zwar mehr nach Korruption, Unfähigkeit und Willkür, als nach leckerem Fisch.

Dieser Mief von Beamtendumm, Behördenschwachsinn und Parteienfilz überdeckt in dieser Stadt jeden Fischgeruch, selbst wenn der Fisch schon drei Wochen alt ist, und man den an keinen Hund mehr verfüttern würde.

2018 wurde Tillmann in Bremerhaven in die KARL-MARX-SCHULE eingeschult. Der bärtige, alte Mann würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was die Direktorin und ihre Kollegen sich an dieser Schule mit einem Erstklässler erlaubt haben. Tillmann hat nämlich die Schule nur ca. 10 Tage besuchen dürfen, weil nämlich die Lehrerin, die Schulpsychologin und die Sozialarbeiterin mit einem kleinen Jungen nicht klarkamen. Klar, der Junge ist etwas schwieriger, er ist seelisch behindert, und an dieser seelischen Behinderung ist ziemlich eindeutig das Jugendamt als Verursacher zu benennen. Zugegeben, nicht hauptsächlich das Jugendamt Bremerhaven, sondern hauptsächlich das Jugendamt Vechta aber das ist kein Grund, dass die Karl-Marx-Schule und das Jugendamt Bremerhaven so mit einem Kind und seiner Mutter umspringen.

Die Mutter suchte für Tillmann einen erfahrenen Schulbegleiter, aber den akzeptierte die Schule nicht. Die Mutter berichtet, dass sie und der Schulbegleiter sogar Hausverbot bekamen, weil sie immer wieder verlangt hatten, dass Tillmann beschult wird, was man ja wohl bei einer gesetzlich bestehenden Schulpflicht auch erwarten dürfte. Ein Grundrecht auf Bildung hat das Kind jedenfalls, so steh es im Grundgesetz.

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SO SEHEN SIEGER AUS: Tillmann gewinnt gegen die Stadt Bremerhaven.

CORONA-VIRUS: Aktuelle COVID19-Statistik für Gelsenkirchen, Gütersloh, NRW und Deutschland

Corona-Fälle in Bochum Stand 3.7.2020

Einwohner 364 628 Stand 31.12.2018 (gerundet 365.000)

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/322484/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-in-bochum/

bestätigte Fälle 632 = 0,173 % der Einwohner

genesene Fälle 584 = 92,4 % bestätigten Fälle

aktuelle Infektionen 28

bisherige Todesfälle 19 = 3,0 %  der bestätigten Fälle.

3,5 Infizierte in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner

Bei 365.000 Einwohner , und einer zu erwartenden Todesrate von 3.0 % bedeutet dies, dass es ca. 10.950 Todesfälle geben könnte, wenn ganz Bochum mit COVID19 infiziert würde. 

 


Corona-Fälle in Gelsenkirchen Stand 28.6.2020

Einwohner 259 645 Stand 31.12.2019 (gerundet 260.000)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gelsenkirchen

bestätigte Fälle 499 = 0,192 % der Einwohner

genesene Fälle 416 = 83,4 % bestätigten Fälle

aktuelle Infektionen 67

bisherige Todesfälle 16 = 3,2 %  der bestätigten Fälle.

9,2 Infizierte in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner

Bei 260.000 Einwohner , und einer zu erwartenden Todesrate von 3.2 % bedeutet dies, dass es ca. 8320 Todesfälle geben könnte, wenn ganz Gelsenkirchen mit COVID19 infiziert würde. 

 

Corona-Fälle in Stadt Gütersloh Stand 28.6.2020

Einwohner 100.200 Stand 31.12.2019 (gerundet 100.000)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gütersloh

bestätigte Fälle 589 = 0,589 % der Einwohner

genesene Fälle 168 = 28,5 % bestätigten Fälle

aktuelle Infektionen 419

bisherige Todesfälle 2 = 0,34 %  der bestätigten Fälle.

??? Infizierte in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner

Bei 100.000 Einwohner , und einer zu erwartenden Todesrate von 0,34 % bedeutet dies, dass es ca. 340 Todesfälle geben könnte, wenn ganz Gütersloh mit COVID19 infiziert würde. Hinweis, da es im Kreis Gütersloh und der Stadt Gütersloh zur Zeit einen stärkeren Ausbruch gibt, ist die aktuelle Todesrate mit Vorsicht zu genießen. Sie könnte noch ansteigen. Deshalb ist auch zu erwarten, dass auch diese Berechnung zu niedrig sein dürfte.


Corona-Fälle im Kreis Gütersloh Stand 28.6.2020

Einwohner 364.938  Stand 31.12.2019 (gerundet 365.000)

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Gütersloh

bestätigte Fälle  2.250 = 0,616 % der Einwohner

genesene Fälle  759 = 33,7 % bestätigten Fälle

aktuelle Infektionen 1470

bisherige Todesfälle  21 = 0,93 %  der bestätigten Fälle.

??? Infizierte in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner

Bei 100.000 Einwohner , und einer zu erwartenden Todesrate von 0,34 % bedeutet dies, dass es ca. 340 Todesfälle geben könnte, wenn ganz Gütersloh mit COVID19 infiziert würde. Hinweis, da es im Kreis Gütersloh und der Stadt Gütersloh zur Zeit einen stärkeren Ausbruch gibt, ist die aktuelle Todesrate mit Vorsicht zu genießen. Sie könnte noch ansteigen. Deshalb ist auch zu erwarten, dass auch diese Berechnung zu niedrig sein dürfte.


Corona-Fälle in NRW Stand 28.6.2020

Einwohner 17.947.221  Stand 31.12.2019 (gerundet 17.950.000)

https://de.wikipedia.org/wiki/Nordrhein-Westfalen

bestätigte Fälle  42.720 = 0,24 % der Einwohner

genesene Fälle  37.312 = 87,34 % bestätigten Fälle

aktuelle Infektionen  ???

bisherige Todesfälle  1.674 = 3,92 %  der bestätigten Fälle.

??? Infizierte in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner

Bei 17.950.000 Einwohner , und einer zu erwartenden Todesrate von 3,92 % bedeutet dies, dass es ca. 703.640 Todesfälle geben könnte, wenn ganz NRW mit COVID19 infiziert würde.

Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren.


Corona-Fälle in DEUTSCHLAND Stand 28.6.2020

Einwohner 83.166.711 Stand 31.12.2019 (gerundet 83.000.000)

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland

bestätigte Fälle  194.900= 0,23 % der Einwohner

genesene Fälle  177.666= 91,,16 % bestätigten Fälle

aktuelle Infektionen  ???

bisherige Todesfälle  9.029= 4,63 %  der bestätigten Fälle.

??? Infizierte in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner

Bei 83.000.000 Einwohner , und einer zu erwartenden Todesrate von 4.63 % bedeutet dies, dass es ca. 3.842.900 Todesfälle geben könnte, wenn ganz Deutschland mit COVID19 infiziert würde.

 

 

PINNEBERG: Behörden-Rassismus gegen Deutsche?

Zur Erinnerung, wir hatten mal über einen Deutschen mit Behinderung berichtet, der in Pinneberg eine behindertengerechte Wohnung für sich gesucht und gefunden hatte.

Damals war er Kunde beim Jobcenter, und musste sich den Mietvertrag vor Abschluss genehmigen lassen. Das sollte zunächst kein Problem sein. Alles passte. Die neue Wohnung war weder zu groß, noch zu teuer. Probleme bei der Genehmigung sollte es also nicht geben.

Zur Verwunderung des Mieters dauerte die Genehmigung aber. Nach mehreren Rückfragen bekam der Kunde vom Jobcenter auch die Mitteilung warum die Genehmigung noch nicht erteilt wurde.

Die Behörde war der Meinung, dass sich der behinderte Deutsche doch noch eine andere Wohnung suchen könnte, und die von ihm gefundene Wohnung hätte man ganz gerne an eine Flüchtlingsfamilie vermietet.

Die Behörde war der Meinung, dass der Vermieter sicherlich auch an Flüchtlinge vermieten würde, weil der Vormieter der Wohnung ein Türke war. Aus diesem Grund wollte das Jobcenter verhindern, dass der behinderte Deutsche die Wohnung anmieten kann, und wollte diese Wohnung lieber an eine Flüchtlingsfamilie vermitteln.

Unfassbar, in diesem Land ist der Deutsche einfach nichts mehr wert.

Der behinderte Deutsche hatte aber Kontakt zur einem BILD-Reporter, und er drohte nun seinem Sachbearbeiter, dass er die BILD einschalten wird, wenn man ihm weiterhin die Genehmigung für die Wohnung verweigern wird. Das wollte die Behörde dann doch nicht. Nach ca. 14 Tagen hatte das Jobcenter den Mietvertrag dann doch noch genehmigt.

Jetzt kam wieder eine Nachricht aus dem Kreis Pinneberg. Auch in Elmshorn ist Rassismus gegen Deutschen offensichtlich für Behörden „super normal“. Und auch in Elmshorn suchen Behörden Wohnungen für Asylanten, und auch dort stören dann wohnungssuchende Biodeutsche nur. So wie unser Bernd Vogt. Bernd Vogt ist ja auch ein besonderes Kapitel. Ein Bürger der die „Frechheit“ besitzt und auf seine Bürgerrechte besteht. Zugegeben, typisch deutsch ist das nicht, und Bernd Vogt ist auch nicht behördenhörig, sondern sehr selbstbewusst, aber das motiviert das BEAMTENDUMM häufig gegen den Bürger vorzugehen.

Bernd Vogt ist auch ein Aktivist, der von dem BEAMTENDUMM vom SONNENSTAATLAND schon angemacht wurde. Bernd Vogt gehört auch dem BdF an, und damit gilt für ihn auch das Sprichwort:

AM ENDE GEWINNT IMMER DER BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN.

Das gilt meistens natürlich auch für die Mitglieder. Bernd Vogt ist nämlich in Elmshorn kein Unbekannter. Er hat schon manchen Kampf gegen die Behörden gewonnen.

Auch Bernd Vogt sucht eine Wohnung und wurde fündig. Doch auch hier kam es wohl wieder zu Aktionen durch die Behörden, bei der man sich die Frage stellen muss, ob es sich hier um Behördenrassismus gegen Deutsche handelt.

Nachdem Bernd Vogt also eine mögliche Wohnung gefunden hatte, und dies auch der zuständigen Behörde gemeldet hatte, erfuhr er von dem möglichen neuen Vermieter, dass dieser danach einen merkwürdigen Anruf bekam.

Der Vermieter erklärt, dass er einen Anruf von einer Frau bekam. Diese Frau hatte Fragen bezüglich der angebotenen Wohnung . Der Vermieter glaubte, dass das eine ganz gewöhnliche Interessentin wäre. Zu seiner Verwunderung änderte sich das Gespräch nach einer Weile.

Unerwartet kam die Frage, ob er sich vorstellen könnte die Wohnung auch an Flüchtlinge zu vermieten. Der Vermieter zeigte sich verwundert, und teilte der Anruferin mit, er sei davon ausgegangen, dass sie sich für die Wohnung interessieren würde. Die Anruferin antwortete ihm, dass sie von einer Behörde anruft, und Wohnung für Flüchtlinge sucht. Sie machte dem Vermieter ein fast „unmoralisches“ Angebot.

Die Wohnung sollte lt. Vermieter etwas über 400 € monatlich kosten. Die Behördenmitarbeiter soll ihm monatlich 1.000 €geboten haben, wenn er die Wohnung nicht an einen Deutschen vermieten würde, sondern an eine Flüchtlingsfamilie. Außerdem wollte die Behörde für die Schäden aufkommen, welche die Flüchtlinge evtl. anrichten würden.

Wir finden das nicht mehr supernormal, sondern scheiß rassistisch. Behördenrassismus gegen Deutsche.

EUTIN: HAMBURG: HAGENOW LAND: Mit Tillmann unterwegs.

Am 13.6.2020 war ich mit Tillmann unterwegs. Tillmann ist zugegeben nicht so ganz einfach, aber wenn er mit mir unterwegs ist, dann lässt er sich ziemlich gut steuern.

Am 13.6.2020 fuhren wir zunächst nach Hamburg. Tillmann liebt Fisch, und so wunderte es sicherlich nicht, dass er in Hamburg ein Fischbrötchen wollte. 3,80 € für ein Fischbrötchen, das war schon ein stolzer Preis. Leider hatte Tillmann nicht viel davon, denn er hatte das Fischbrötchen mir der Öffnung im Brötchen nach unten gehalten. Dumm gelaufen, denn der Erdanziehungskraft folgend fiel der Fisch schon nach dem ersten Biss auf den Boden.  Das war aber die einzige Dummheit an diesem Tag, die sich Tillmann erlaubt hatte.

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