Ulvi Kulac, Gert Postel und Thomas Saschenbrecker

Im Internet wurde ein Foto von  Ulvi Kulac, Gert Postel und Thomas Saschenbrecker gefunden. Alle drei Personen sind hier natürlich nicht unbekannt.

Ein Foto von dem ehemaligen „Chefarzt“ wird von ALOIS ZIPELKLATSCHER als sein Profilfoto missbraucht. Bei FACEBOOK nennt sich der Betreiber eines Hochzeitsservice in Berlin ALOIS ZIPFEL. Beim SONNENSTAATLAND ist der möchte gern Postel natürlich auch unterwegs.

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker kam später bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er war der Anwalt von dem Justizopfer Ulvi Kulas.

SonnenScheißLand, ZipfelWichser und sein Hochzeitsservice.

Der dumme NIEDERRHEiNER, ehemals SSL, ist sicherlich nicht unser Freund. Er kann es nicht akzeptieren, dass die dicke LELA SUNKILLER in aus dem SSL geworfen hat. Seitdem heult er den ganzen linken Niederrhein voll. In Xanten soll es vor lauter Geheule sogar schon zu Überschwemmungen gekommen sein.

Obwohl die verantwortlichen Tröten vom SSL alles versuchen anonym zu bleiben, ist es uns gelungen einige aus ihrer Anonymität zu holen.

Bei dem VOLLSTRECKER handelt es sich um den Rechtspfleger Oliver G. von der Staatsanwaltschaft Offenbach.

Es gibt mehrere Rechtsanwälte, darunter der MÜLLMAN bzw. MÜLL MAN. Der gibt sich besonders rechtsstaatlich, dabei weiß er sehr genau, was das für eine linke Truppe ist.

Eine ehemalige Verwaltungsmitarbeiterin der Polizei ist/war da auch aktiv.

EMZ aus Bad Driburg war vor kurzem aus einem anderen Hetzblog geflogen, kann aber beim SonnenScheißLand weiter ihren Schwachsinn posten.

Dann ist da noch der Betreiber eines Hochzeitsservices aus Berlin. Als ALOIS ZIPFELKLATSCHER ist der ZIPELWICHSER beim SSL unterwegs. Jahrelang hetzte er auch über den BeamtenDumm-Förderverein und besonders unseren ehemaligen Vorsitzenden.  Auf einer extra eingerichteten Seite stellte er Herrn Schreiber immer wieder als angeblichen Pädophilen hin. Dazu wurden sogar Bilder manipuliert und anschließend veröffentlicht. Natürlich alles ziemlich billig.

Auch SPIELKIND ist keine Unbekannte. Diese dumme Person kam aus NRW. Sie war eine Psychotherapeutin, die mal einen schweren Autounfall hatte, als sie zu einer Gerichtsverhandlung von Herrn Schreiber wollte. Leider passierte der Unfall auf der Fahrt zum Gericht, und nicht erst auf dem Rückweg. Bei der Gerichtsverhandlung ging es darum, dass die ehemalige Verwaltungsangestellte der Polizei Herrn Schreiber mehrfach angezeigt hatte, und auf ganzer Linie verlor. EMZ hatte die Verwaltungsangestellte begleitet, und SPIELKIND wollte auch kommen, war aber zu dumm zum Fahren.

SPIELKIND hatte den Unfall zwar überlebt, wurde aber schwer verletzt. Inzwischen gibt es SPIELKIND aber nicht mehr. 2019 gab sie im SonnenScheißLand ihr letztes Lebenszeichen ab.

 

 

FREMDBEITRAG: ANTISEMITISCHE INITIATIVE verbreitet wieder Unsinn.

Hoffentlich haben die sich für den Dreck wenigstens ordentlich bezahlen lassen, denn sonst macht das ja gar keinen Sinn. Gerade wir hier haben uns sehr deutlich von Rechtsradikalen Inhalten distanziert, und sogar mindestens eine Person, die zwar keine Rechtsradikale Inhalte gepostet hatte, aber doch Inhalte, die wir nicht akzeptierten, aus der Gruppe entfernt.
Die Person von der ANTISEMITISCHEN INITIATIVE gibt ja vor, dass sie Antisemitismus bekämpfen will, sollte sich aber mal überlegen, ob sie mit ihrem behaupteten Unsinn nicht genau das Gegenteil erreichen wird.
Was den Vorwurf von verschwörungstheoretischen Inhalten betrifft, kann man viel als Verschwörungstheorie bezeichnen. Die komische Person kann doch gar nicht wissen, was Realität ist oder wird, oder was sich als Verschwörungstheorie herausstellt.

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https://gelsenkirchen.news.blog/2022/01/07/antisemitische-initiative-verbreitet-wieder-unsinn/

FREMDBEITRAG: Missbrauch von ARTIKEL 2 des GG um das Demonstrationsrecht einzuschränken.

Dieser Text bezieht sich zwar im Moment auf Düsseldorf, aber man kann davon ausgehen, dass das demnächst auch Gelsenkirchen betreffen wird.

Natürlich versuchen Behörden ihr gesetzwidriges Verhalten mit Gesetzen zu begründen, aber das zieht trotzdem nicht.

Es ist zunächst richtig, dass man das Recht auf Versammlungsfreiheit (ARTIKEL 8) mit dem Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit  (ARTIKEL 2) abwägt. Richtig ist auch, dass Artikel 2, als das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, höher zu bewerten ist, als Artikel 8, also das Recht auf Versammlung. Das sieht man schon, dass Artikel 2 vor Artikel 8 kommt.

Aber die Abwägung ist dennoch falsch, weil die Argumentation falsch ist.

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https://gelsenkirchen.news.blog/2022/01/06/missbrauch-von-artikel-2-des-gg-um-das-demonstrationsrecht-einzuschraenken/

SATIRE: Das Märchen von den heiligen 3 Königen/ kriminellen 3 Millionen „Flüchtlingen“

Zunächst ein wichtiger Hinweis an die deutschen Justizkriminellen. Bei diesem Beitrag handelt es sich um SATIRE. Satire lebt von Übertreibung und ist strafrechtlich erlaubt. Das hat also was mit Humor zu tun, wovon die Justiz, besonders natürlich die deutsche Justiz keine große Ahnung haben.

Und noch ein Hinweis, ja es stimmt, dieser Beitrag entstand nach einer Idee von B. Schreiber, aber der Beitrag auf diesem Blog wurde nicht in Deutschland geschrieben, sondern hier bei uns in der Schweiz. Außerdem wurde der Beitrag etwas abgeändert, er stimmt also nicht zu 100 % mit dem Originalbeitrag überein.

Jetzt aber los.

Gerade erst ist das Märchen und die Feiertage um Weihnachten vorbei. Zu keiner Zeit wird bekanntlich mehr gelogen, als in der Weihnachtszeit. Da werden den Kindern regelmäßig Märchen vom Nikolaus und vom Weihnachtsmann aufgetischt.

Der Nikolaus, der meisten viel Ähnlichkeit mit der Mama hat, füllt jedes Jahr angeblich die Stiefel der Kinder. Und der Weihnachtsmann klettert angeblich durch den Kamin ins Wohnzimmer, um die Geschenke von AMAZON und CO unter den Weihnachtsbaum zu platzieren, und das selbst dann, wenn das Haus keinen Kamin hat. Wer’s glaubt!

Dann kommt endlich Silvester, und wir feiern den Jahreswechsel und das neue Jahr. Schon kurz danach geht es dann wieder mit dem Lügen los.

Am 6. Januar feiern wir bekanntlich die heiligen 3 Könige aus dem Morgenland.  Angeblich brachten die vor über 2000 Jahre Gold, Myrrhe und Weihrauch mit. Bei den angeblich heiligen 3 Königen handelte es sich um Kas­par, Mel­chi­or und Bal­tha­sar.

Klarer Fall, DEN GRÜNEN wird das natürlich nicht gefallen. Drei Könige, alles Männer, vermutlich auch noch Heterosexuelle, das geht für die natürlich gar nicht. Wofür haben die eigentlich die Quotenregel eingeführt? Klarer Fall, mindestens ein oder zwei der Könige müssten weiblich sein, und natürlich ist auch klar, dass einer der drei genannten quer sein müsste.

Aber wahrscheinlich stimmt ja die ganze Geschichte sowieso nicht. Wann soll es denn sowas wirklich mal gegeben haben, dass drei Könige alleine, ohne Berater, ohne Sänftenträger oder Chauffeur, sowie ohne Mädchen für alles oder Arschabputzer unterwegs gewesen sein sollen. Und wenn sich wirklich drei heilige Könige an einem Fleck treffen sollten, dann wäre dort sicherlich auch die BILD vor Ort gewesen, und hätte darüber berichtet.

Die Drei Kö­ni­ge ver­sinn­bild­li­chen die drei da­mals be­kann­ten Erd­tei­le Eu­ro­pa, Asi­en und Afri­ka, aber wieso sagt man dann, es wären drei Könige aus dem Morgenland gewesen. Afrika und Europa nennt man üblicherweise nicht so. Also auch das zeigt, dass an der Geschichte etwas nicht stimmen kann.

Die Ge­schich­te der Hei­li­gen Drei Kö­ni­ge Kas­par, Mel­chi­or und Bal­tha­sar be­ginnt mit dem Mat­thä­us-Evan­ge­li­um (Mt 2, 1-12): Da­nach ka­men drei Wei­sen aus dem Mor­gen­land.

Die heiligen drei Könige sollen ja angeblich Weise gewesen sein. Wohl gemerkt Weise, und nicht etwa Waisen, und auch nicht unbedingt weiße. Sieht man sich die Bilder an, dann stellt man fest, dass auch tatsächlich eine Person nicht weiß war.

Wenn es damals tatsächlich drei weise Könige gegeben haben sollte, dann dürfte es ja eine ziemlich glückliche Zeit gewesen sein, denn heute findet man ja hauptsächlich Dummköpfe in den Regierungen. Das gilt zumindest für Deutschland und die Schweiz.

Verwunderlich ist auch, dass die heiligen drei Könige nebenher noch einen Beruf gehabt haben sollen.

Als Kö­ni­ge wer­den die drei – die Ma­gi­er, As­tro­lo­gen oder Stern­deu­ter ge­we­sen sein mö­gen – erst­mals im 3. Jahr­hun­dert be­zeich­net.

Wenn die drei Herren also erst im dritten Jahrhundert als Könige bezeichnet wurden, deutet dies nicht unbedingt darauf hin, dass es sich tatsächlich um Könige gehandelt haben könnte. Und vielleicht waren die Herren auch weder heilig, noch besonders weise. Wer würde schon Magier, Astrologen oder Sterndeuter als besonders Weise bezeichnen? Vermutlich hat man damals schon versucht uns zu verarschen, und wollte uns die drei Herren als angebliche wichtige Fachkräfte verkaufen.

Da wollen wir doch mal einen Faktencheck machen, und auch die Situation mit heute vergleichen.

Das ist ja fast wie heute. Da werden einem ein paar obdachlose Streuner als Könige verkauft, und ein paar Bettler als vermeintliche Fachkräfte. Ein Magier mag ja vielleicht ein Auto erscheinen lassen können, aber konstruieren, bauen oder reparieren kann er es vermutlich nicht. Er ist also eher als Scharlatan zu bezeichnen, und meilenweit von einer Fachkraft entfernt.

Damals sollen edle Herren ins Land gekommen sein, um einem Kind edle Geschenke zu machen. Heute handelte sich eher um Halunken, die dir kein Gold bringen, sondern stehlen wollen. Die Zeiten haben sich offenbar geändert.

Früher sollen die Fremdländer Magier, Astrologen und Sterndeuter gewesen sein, heute besuchen uns Messerstecher, Mörder oder Vergewaltiger.

Natürlich erwarten wir hier auch Kritik, natürlich erwarten wir hier den Hinweis, dass nicht alle Fremdländer gleich Messerstecher, Mörder oder Vergewaltiger wären. Das scheint uns aber bei einer satirischen Betrachtung nicht besonders ins Gewicht zu fallen. Immerhin sprechen wir heute nicht mehr von drei möglichen Zuwanderern, sondern seit 2015 von 3 Millionen. Und war die Geschichte von den drei heiligen Königen nur ein Märchen, so zeigt die Geschichte, dass die Zuwanderung von 3 Millionen Menschen bittere Realität ist. Es macht natürlich ein Unterschied, ob die heiligen drei Könige ins Land kommen, um wertvolle Geschenke abzuliefern, oder ob 3 Millionen kommen, die sich ihre Geschenke hier erst wieder abholen wollen. Statt Gold, Weihrauch und Myrrhe zu bringen, erwarten Sie heute von uns ein Haus, ein Auto und ein Handy sowieso, sowie natürlich auch noch eine Frau. Die Märchen, und die Zeiten haben sich deutlich verändert.

 

 

http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/drei-koenige-/DE-2086/lido/57c697b3d2b761.11135223

 

 

Satire, ein Hinweis an eine humorlose, sowie unfähige Justiz

WIKIPEDIA hat natürlich auch was zum Thema SATIRE veröffentlicht. Hier der entsprechende Beitrag.

Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde. Üblicherweise ist Satire eine Kritik von unten (Bürgerempfinden) gegen oben (Repräsentanz der Macht) vorzugsweise in den Feldern Politik, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur.

Dass die Justiz im Allgemeinen ziemlich humorlos ist, und gerade dann weder Kritik noch Humor versteht, wenn es um die Justiz selber geht, ist bekannt. Leider kommt zum fehlenden Humor häufig auch noch Dummheit und Unfähigkeit dazu. Besonders bei den Amtsgerichten und auch beim Sozialgericht ist das zu bemerken.

Zum Glück scheint das bei den Landgerichten und beim Landessozialgericht deutlich besser zu sein. Trotzdem scheint es angebracht zu sein, das Thema Satire hier mal genauer zu thematisieren.

Grundsätzlich ist Satire erlaubt, und keine Straftat. WIKIPEDIA meint dazu:

Satire und Justiz

Kopfzeile der Satirezeitschrift Simplicissimus von 1906

Die Geschichte der rechtlichen Einschränkung von Satire ist bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die Geschichte der Zensur.

Seit 1854 existiert in Deutschland ein Presserecht, das im Prinzip die Pressefreiheit garantiert. Immer wieder wurde es durch gesetzliche Bestimmungen eingeschränkt, zum Beispiel

  • durch das Sozialistengesetz von 1878 bis 1890,
  • durch die Lex Heinze ab 1900
  • und durch willkürliche konservative Rechtsprechung (siehe auch Richterrecht)

Diese betraf vor allem die Satirezeitschriften, die ab der Einführung des Presserechts wie Pilze aus dem Boden schossen. Jede ihrer Ausgaben wurde von der Staatsanwaltschaft auf Rechtsverstöße überprüft; Prozesse waren an der Tagesordnung. Üblich war bei den Zeitschriften deshalb ein Sitzredakteur, der im Falle einer Anklage ins Gefängnis ging, damit die Redaktion weiterhin arbeitsfähig war.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die kritische politische Satire ganz aus der Öffentlichkeit verbannt (siehe auch Presse im Nationalsozialismus). Mittel dazu waren unter anderem das Schriftleitergesetz (verabschiedet am 4. Oktober 1933, in Kraft getreten am 1. Januar 1934), „Schwarze Listen“; außerdem wurden politisch Andersdenkende verfolgt, unter Druck gesetzt (Drohungen, z. B. Androhung von Gewalt), verfolgt, kriminalisiert und ihrer Freiheit beraubt (durch Gefängnisstrafen oder indem sie außerhalb des normalen Rechtssystems in „Schutzhaft“ genommen wurden – siehe auch Konzentrationslager#1933 bis 1935). Nicht wenige wurden auch ermordet. Ein bekanntes Beispiel: Erich Mühsam (1878–1934), er veröffentlichte 1931 bis 1933 unter dem Pseudonym „Tobias“ politisch-satirische Beiträge für den Ulk (die Wochenbeilage des Berliner Tageblatts), wurde kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 von der SA verhaftet und am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg nach über 16-monatiger „Schutzhaft“ von SS-Männern ermordet.

 

Situation in Westdeutschland 1949–1990 und im wiedervereinigten Deutschland

Satire wird in der Bundesrepublik Deutschland durch die Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) und die Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) geschützt. Diese konkurrieren allerdings mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG), welches sichert, dass der Einzelne selbst darüber bestimmen darf, wie er sich in der Öffentlichkeit darstellt.

Satire kann Kunst sein, ist es aber nicht notwendigerweise. Um durch die Kunstfreiheit geschützt zu sein, muss sie – rein rechtlich gesehen – eine schöpferische Gestaltung aufweisen, das heißt, als fiktive oder karikaturhafte Darstellung erkennbar sein. Ist diese nicht gegeben – oder wird sie vom Gericht nicht anerkannt –, greift das Persönlichkeitsrecht.

Vor Gericht müssen der Aussagekern einer Satire und seine künstlerische Einkleidung getrennt behandelt werden. Beide müssen darauf hin überprüft werden, ob sie das Persönlichkeitsrecht verletzen. Werden unwahre Aussagen nicht als fiktive oder karikaturhafte Darstellung erkennbar, ist die Meinungsfreiheit nicht geschützt; die Satire kann dann als „Schmähkritik“ und damit als üble Nachrede verstanden werden, bei der das Persönlichkeitsrecht greift. „Von einer Schmähkritik könne nur die Rede sein, wenn bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund stehe, die jenseits polemischer und überspitzter Kritik persönlich herabgesetzt und gleichsam an den Pranger gestellt werden soll“, so ein Urteil des Bundesgerichtshofs.

Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts stellte 2005 fest, dass auch satirische Fotomontagen dem Schutz der freien Meinungsäußerung und der Kunstfreiheit unterliegen – allerdings nur dann, wenn sie als fiktive oder karikaturhafte Darstellungen erkennbar sind.

Sowohl gegen Eulenspiegel, pardon wie gegen Titanic und den Nebelspalter wurden in der Vergangenheit zahlreiche Prozesse angestrengt. Besonders Titanic ist dafür bekannt, mit ihrer Satire rechtliche Spielräume auszureizen. Von 1979 bis 2001 wurden insgesamt 40 Gerichtsverfahren gegen Titanic angestrengt und 28 Ausgaben verboten; Schadenersatz­zahlungen und Gerichtskosten brachten das Heft teilweise an den Rand des Konkurses. Auch die taz und ihr prominentester satirischer Autor Wiglaf Droste mussten sich häufig vor Gericht verteidigen.

Bei dem bis 2006 erschienenen Online-Satiremagazin ZYN! beschränkten sich die rechtlichen Schwierigkeiten auf marken- und namensrechtliche Probleme. Firmen wie Opel beispielsweise verwahrten sich gegen eine Nennung ihrer Marke in einer Parodie des Nachrichtenmagazins SPIEGEL (SPIGGL). Eine Parodie der Bild-Zeitung durch ein anderes Online-Satiremagazin führte hingegen zu einer Abmahnung.

Aber welcher Amtsrichter kennt schon WIKIPEDIA.

Dieses Thema wird hier weiter thematisiert werden.

FREMDBEITRAG: Auf FACEBOOK gefunden.

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich keine Nachrichten mehr hören mag und keine Zeitung mehr lese. Unser Land versinkt in Korruption, Gewalt und rutscht in die Armut. Die Regierung schürt Ängste, anstatt der Bevölkerung Hoffnung zu machen. Die Nationalmannschaft heißt nicht mehr so und läuft mit bunten Fähnchen rum. Auch die  Corona-Zahlen sind gefälscht, wir holen uns den Terror ins Land und die Politiker sind nur damit beschäftigt, sich die eigenen Taschen zu füllen. Die AFD wird geächtet, aber keiner fragt sich, warum es diese Partei gibt. Würde man anstatt Vetternwirtschaft zu betreiben und sich am Leid der Bevölkerung zu bereichern endlich mal an das eigene Volk denken, müsste es diese Partei nicht geben. Frau Merkel verschleudert mittlerweile nicht nur Millionen ins Ausland, sondern Milliarden, wir unterstützen Länder in denen die Bevölkerung mit 58 oder 60 in Rente geht, mit bis zu 92 % und nicht wie bei uns mit 67 und mit 47 % Rente.
Es gibt eine CO₂-Steuer, die überhaupt keinen Sinn ergibt, der Benzinpreis soll steigen, die Mieten sind mittlerweile kaum noch bezahlbar und unsere Rentner leben in Armut und müssen nebenher noch arbeiten gehen, damit das Geld zum Leben reicht.
Wir haben eine nicht bekannte Zahl an Migranten, die mit mehreren Identitäten den Staat abzocken, in Luxusvillen residieren, Sozialhilfe bekommen und Geld kassieren für Kinder im Ausland, die es wahrscheinlich gar nicht gibt. Zeitgleich holen wir uns den Terror ins Land. Die Grünen fordern ein Verbot der Deutschen Flagge, ein Symbol unseres Landes und unserer Kultur.
In Hamburg marschieren Islamisten in Militärformation auf und brüllen ihren Hass auf Juden in die Welt und keiner unternimmt was. Herr Sarazzin der vor 15 Jahren schon sagte, dass Deutschland sich abschafft, wurde aus der Partei entfernt. Ich frage mich, was ist mit unserem Land passiert, wo sind die Volksvertreter, die von unserem Geld bezahlt werden, aber keinen Gedanken an unsere Zukunft verschwenden außer Klimaschutz und höhere Steuern.
Ich war immer stolz Deutscher oder Deutsch*in zu sein, aber die Regierung unseres Landes ist für die Wirtschaft und die Zukunft unseres Landes nicht mehr tragbar.
China hatte angeblich in 2020 ein Wirtschaftswachstum von 200 %, bekommt aber von uns jährlich 630 Millionen Entwicklungshilfe, wir schaffen Kohle und Atomstrom ab, kaufen aber den Strom teuer im Ausland zu. Alle Länder um uns bauen Atomkraftwerke und wir holzen zig tausend Hektar Wald, um Windräder aufzustellen, die noch nicht mal recycelbar sind, wir sollen E-Autos fahren, obwohl wir vor nicht allzu langer Zeit aufgefordert wurden Strom zu sparen. Versteht ihr das? Ich nicht!
Die Welt entwickelt sich weiter und Deutschland soll Radfahren oder am besten mit der Eselskarre ins Büro. Wir müssen endlich kapieren, dass wir mit unserem Ministaat das Klima nicht retten, wenn sich der Rest der Welt nicht daran beteiligt.
Und was macht das deutsche Volk? Es hat noch nicht mal die Eier solche Artikel zu posten, geschweige denn zu teilen 🤦‍♂️ Tschüss Deutschland. Es war schön mit dir…🙋‍♂️
Gelesen, zugestimmt und kopiert

CORONA: Rechtswidriger Umgang mit Impfkritikern

Wenn jemand vor Gericht landet, weil er tatsächlich eine Straftat begangen hat, dann ist das für diesen Blog normalerweise nicht berichtenswert.

Wenn die betreffende Person jedoch unschuldig angeklagt oder verurteilt wurde, oder zwar schuldig ist, aber überhart bestraft wird, wenn er während der Verhandlung von der Justiz verarscht wurde, dann berichten wir hier drüber.

Auch wenn jemand im Knast landet, weil er tatsächlich eine Straftat begangen hat, und das Strafmaß nicht unverhältnismäßig ist, dann berichten wir hier normalerweise nicht drüber. Wenn das Urteil aber willkürlich erfolgte oder überhart ist, oder wenn er im Knast gesetzwidrig behandelt wird, dann berichten wir darüber.

Wenn z. B. ein Polizist bei einer Inobhutnahme, oder wie in diesem Fall bei einer unberechtigten Inobhutnahme, das 12-jährige Kind tritt, und es davon sogar noch ein Beweisvideo gibt, dann berichten wir hier natürlich drüber, und wenn die zuständige Staatsanwaltschaft auch noch soviel kriminelle Energie an den Tag legt, und ein Strafverfahren gegen den Polizisten einstellt, dann berichten wir natürlich auch darüber.

Und wir berichten dann darüber, wenn dann die angeklagt und verurteilt werden, die über diesen Missstand berichtet haben. Wir berichten darüber, wenn die Richterin zwar zugibt, dass sie selbst auch einen Tritt des Polizisten sieht, aber die Berichterstatter wegen angeblicher Beleidigung verurteilt, und zu diesem Zweck dem Angeklagten ein Video als Beweismittel unterschiebt, welches weder von ihm gemacht noch veröffentlicht wurde.

Ob sich jemand gegen Corona impfen lässt, oder nicht, das ist uns egal, darüber berichten wir nicht. Ob z. B. ein Herr Kimmich sich hat impfen lassen oder nicht, das ist seine Sache. Über direkten oder indirekten Impfzwang berichten dagegen schon, denn schließlich wird das als illegal angesehen. Auch über Nebenwirkungen oder Todesfälle kann hier berichtet werden.

Was uns ganz sicherlich nicht egal ist, wie man Geimpfte regelmäßig verarscht, oder wie man mit Ungeimpften in diesem Land umgeht. Die Dame aus der Congstar-Werbung spricht uns hier aus dem Mund.

DAS – GEHT – GAR – NICHT!

Millionen Menschen haben sich impfen lassen, obwohl sie sich nicht impfen lassen wollten, weil der Druck auf Ungeimpfte immer mehr zugenommen hat.

Selbst solche Geimpfte sprechen heute davon, dass es quasi doch eine indirekte Impflicht (Zwangsimpfung) gibt.

Ungeimpfte müssen sich täglich testen lassen, wenn sie z. B. mit Bus und Bahn fahren wollen. Dumm nur, da sie Bus und Bahn ohne Test nicht nutzen dürfen, kommen sie erst gar nicht zum Testzentrum.

Bald darf man ohne Impfung in bestimmten Berufen nicht mehr arbeiten, und das, obwohl die Impfung immer weniger Nutzen hat.

Wer weiß, vielleicht geht es den Geimpften bald noch mehr an den Kragen, als den Ungeimpften. Vielleicht müssen sich die Geimpften bei einer der nächsten Varianten so oft impfen lassen, wie sich die Ungeimpften heute testen lassen müssen. Aber das Volk, zumindest weite Teile davon, haben es ja selbst so gewollt.

 

 

DÜSSELDORF: Trampolinverbot wegen Gefahr für den Flugverkehr?

DÜSSELDORF ist bekanntlich die Landeshauptstadt von NRW. Deswegen gibt es dort ja auch einen Flughafen, denn die Politiker gerne nutzen, um z. B. von A. nach B. zu jetten. Zur Sicherung des Flugbetriebes gibt es natürlich besondere Schutzmaßnahmen.

So darf man z. B. DROHNEN im Umkreis von 1,5 Kilometer um einen Flughafen nicht fliegen, weil das den Flugbetrieb gefährden kann.

Für KINDERLUFTBALLONS muss man eine extra Genehmigung einholen, wenn man im Umfeld eines Flughafens mehr als 500 Ballons steigen lassen möchte.

Weiterhin gibt es noch den Punkt SONSTIGE AKTIVITÄTEN, für die es besondere Regelungen geben kann.

Gehört in DÜSSELDORF auch das TRAMPOLIN SPRINGEN zu den SONSTIGE AKTIVITÄTEN, die den Flugbetrieb stören könnten, und deshalb verboten werden müssen?

Bekanntlich wird behauptet, dass KINDER unter den aktuellen CORONA-MAßNAHMEN besonders leiden würden. In DÜSSELDORF scheint man da aber anderer Meinung zu sein, oder man meint, dass Kinder noch nicht genug leiden würden.

Manche Eltern besitzen einen Schrebergarten. In Corona-Zeiten ist das fast schon so etwas wie ein Erlebnispark für Kinder. Manche dieser Kleingarten-Erlebnisparks haben sogar eine Schaukel oder noch besser ein Trampolin. Allerdings besteht vielleicht die Gefahr, dass die Behörden bei der Nutzung dieser Kinderspielgeräte eine akute Gefahr für den Flugverkehr sehen, denn immerhin könnten die Kinderchen mit einer Kinderschaukel, und besonders mit einem Trampolin in die Flugverbotszone eindringen.  Da ist es sicherlich hilfreich, wenn man solche Spielgeräte am besten gleich verbietet.

Genau so etwas haben die Behörden in Düsseldorf inzwischen auch gemacht. Bisher allerdings nur für die Nutzung eines Trampolins in den städtischen Kleingartenanlagen. Zum Glück aber bisher nicht wegen einer Gefahr für den Flugbetrieb, sondern, und das ist auch nicht viel besser, weil der Aufbau eines Trampolins  eine unzulässige Flächenversiegelung ist.

Glück gehabt, es besteht also keine Gefahr für den Flugbetrieb.

Unverständlich, es gibt in Düsseldorf Menschen, die da kein Verständnis dafür haben, die meinen, so ein Trampolin wäre etwas Sinnvolles für ihre Kinder, besonders in dieser schweren Corona-Zeit.

Natürlich ist es quatsch, dass so ein Trampolin eine unzulässige Flächenversiegelung ist, denn so ein Trampolin versiegelt schlichtweg keine Flächen, aber auf solche Kleinigkeiten kommt es ja nicht an. Wichtig ist ja nur, dass das Trampolin verbot nicht mit einer Gefahr für den Flugverkehr begründet ist. Darüber sollte man sich freuen, und auch mal einige Eingeständnisse machen.

Übrigens, möglicherweise handelt es sich bei diesem Beitrag, zumindest teilweise um Satire. Das möchte ich nur mal anmerken, denn bei Satire, da verstehen die Behörden nämlich auch keinen Spaß.

https://www.spiegel.de/panorama/trampolin-verbot-erregt-gemueter-in-duesseldorf-a-1d6c1aba-d4d6-4340-b2f5-3bb30b8f2752?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 

Kennt die IKK den Unterschied nicht zwischen einem Hilfsmittel, und einem zweckmäßigen Hilfsmittel?

Ich brauche mal wieder einen neuen Elektrorollstuhl. Und das bedeutet üblicherweise, dass ich wieder Probleme mit meiner Krankenkasse bekomme. Ich bin ja Ärger bereits gewohnt. Ohne Klagen geht bei meiner Krankenkasse fast gar nichts. Zur Erinnerung als ich meinen ersten Elektrorollstuhl verordnet bekommen hatte, dauerte es über vier Jahre, bis die IKK den verordneten und zweckmäßigen Elektrorollstuhl geliefert hatte.

Verordnet wurde mir ein Elektrorollstuhl mit elektrischer Sitzhöhenverstellung, elektrischer Rückenlehnenverstellung und einer elektrischen negativen Sitz Kantelung. Das wäre also damals der zweckmäßige Elektrorollstuhl gewesen. Nicht ganz billig so ein Teil, damals kostete dieser Elektrorollstuhl ca. 18.000 €. Die Krankenkasse glaubte aber sie könne mich mit einem Standardrollstuhl für ca. 800 € abspeisen. Die wollten also eine muskelstarker einen manuellen Rollstuhl aufs Auge drücken, wobei ja schon der gesunde Menschenverstand klarmachen sollte, dass ein muskelkranker mit einem manuellen Rollstuhl nicht klarkommen kann. So etwas würde vielleicht noch gerade in der Wohnung funktionieren, aber sicherlich nicht für Bewegungen im Freien. Ich frage mich, wie ein Muskelkranker mit so einem Rollstuhl wohl in den Bus, die Straßenbahn oder den Zug kommen sollte.

Der zweckmäßige Rollstuhl konnte also dieses Hilfsmittel für einen Muskelkranken nicht sein. Und so kam es, dass ich bis zum Landessozialgericht klagen musste, und die Krankenkasse den Elektrorollstuhl dann doch noch bezahlen musste.

Elektrorollstuhl mit einer elektrischen Sitzhöhenverstellung gab es damals noch nicht so lange. Leider war dieser Elektrorollstuhl sehr häufig kaputt. Nach ca. drei bis dreieinhalb Jahren wurde dann behauptet, dass es für den Elektrorollstuhl angeblich keine Ersatzteile mehr gebe, obwohl dieser Rollstuhl damals noch weiterhin verkauft wurde. Ich habe dann einen neuen Elektrorollstuhl beantragt. Natürlich hatte auch der zweite Elektrorollstuhl wieder eine elektrische Sitzhöhenverstellung, sowie eine negative Sitz Kantelung. Auch die elektrische Rückenlehnenverstellung war wieder verbaut. Manche behaupten, dass auch dieser Elektrorollstuhl wieder sehr häufig kaputt war, allerdings fand ich nicht, dass dieser Rollstuhl sehr häufig nicht funktionierte. Es gab jedoch bei diesem Rollstuhl zwei Schwachstellen. Das Bedienteil war häufiger kaputt, und auch der Sitz musste öfters erneuert werden.

Im Sommer 2020 hatte das Sanitätshaus den Rollstuhl zur Reparatur abgeholt, und dann nach Duderstadt, zu Otto Bock, weitergeschickt, weil mal wieder der Sitz kaputt war. Otto Bock hatte sich Gedanken gemacht, warum der Sitz so häufig kaputt war. Als Grund wurde die eingebaute negative Sitz Kantelung ausgemacht. Otto Bock ging deshalb hin, und hat den Sitz mit der negativen Sitzkantelung einfach durch einen Standardsitz ersetzt. Zugegeben, seitdem funktioniert zwar der Sitz, aber man hat damit den Elektrorollstuhl für mich unbrauchbar gemacht, denn jetzt war der Elektrorollstuhl kein zweckmäßiges Hilfsmittel mehr, denn immerhin hatten ja Gutachter bereits zweimal festgestellt, dass ich einen Elektrorollstuhl mit negativer Sitz Kantelung benötige.

Ich habe mir dann einen neuen Elektrorollstuhl angesehen. Das war aber noch vor meinem Unfall, also vor meinem Oberschenkelhalsbruch. Als ich dann mit dem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus lag wurde klar, dass ich einen anderen Elektrorollstuhl brauchen würde.

Nach dem Krankenhausaufenthalt war ich fünf Wochen in der Reha. Dort wurde ich dann auch noch mit Corona verseucht, was zu einem weiteren Krankenhausaufenthalt führte. Ich war also von Anfang Oktober 2020, bis Ende Dezember 2020 die meiste Zeit im Krankenhaus. Doch auch 2021 lediglich noch an den Folgen von Corona, und natürlich auch an den Folgen des Oberschenkelhalsbruches.

Irgendwann im Frühjahr 2021 hat mir der Arzt dann offiziell einen neuen Elektrorollstuhl verordnet. Dies war nötig, weil der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl war, und weil sich mein Gesundheitszustand durch den Oberschenkelhalsbruch, und die Corona-Erkrankung weiter verschlechtert hatte. Natürlich hatte die IKK mal wieder den neuen Elektrorollstuhl abgelehnt, obwohl ich der Krankenkasse ausdrücklich mehrfach mitgeteilt hatte, dass der damals noch vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, und somit unabhängig von meinem jetzigen Gesundheitszustand auf jeden Fall einen neuen Elektrorollstuhl brauche. Die Krankenkasse hat dann nochmals nachgefragt, warum ich denn jetzt den neuen Rollstuhl brauche, denn dieser hätte nicht nur eine Sitzhöhenverstellung, sondern eine komplette Stehfunktion. Dies wurde umfangreich begründet. Mein Hausarzt hat der Krankenkasse die Begründung geliefert, ebenso das Sanitätshaus, und ich natürlich auch. Man lehnte dann den verordneten Rollstuhl ab, obwohl bekannt war, dass der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, weil durch den Austausch des Sitzes die negative Sitzkantelung nicht mehr vorhanden war.

Gegen die Entscheidung der Krankenkasse wurde natürlich Widerspruch eingelegt. Zusätzlich wurde der vorhandene Elektrorollstuhl unreparabel, weil das rechte Vorderrad einfach abgebrochen ist. Der Rollstuhl wurde dann wieder vom Sanitätshaus abgeholt, und wieder nach Duderstadt zum Hersteller transportiert. Dieser hätte zwar für über 13.000 € den Rollstuhl nochmals reparieren können, aber dann wäre es noch immer nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl gewesen, weil ja schon seit einem Jahr die negative Sitzkantelung fehlte. Daraufhin schrieb mir die Krankenkasse, dass man sich intensiv mit meinem Widerspruch auseinandergesetzt hätte, und man sei nicht bereit, den vorhandenen Rollstuhl für über 13.000 € reparieren zu lassen. Stattdessen sei man bereit mir den vorhandenen Elektrorollstuhl erneut als Neugerät für ca. 21.000 € zu liefern.

Ich frage mich, was die Krankenkasse unter „intensiv mit meinem Widerspruch auseinandergesetzt“ versteht. Ich teile den mit, dass der Rollstuhl seit Sommer 2020 nicht mehr der zweckmäßige Elektrorollstuhl ist, und die IKK teilt mir mit, dass sie mir diesen Elektrorollstuhl erneut liefern wollen. Leute, geht es noch? Die dürfen mir diesen Elektrorollstuhl nicht mehr als Neugerät liefern, weil es sich bei diesem Gerät nicht mehr um ein zweckmäßiges Hilfsmittel handelt. Ein Elektrorollstuhl ohne negative Sitzkantelung ist auch nach dem alten Gutachten, selbst für meinen alten Gesundheitszustand, nicht mehr das geeignete zweckmäßige Hilfsmittel. Und diesen Fachbegriff „zweckmäßiges Hilfsmittel“, bzw. der Hinweis, dass der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel ist, wurde der Krankenkasse mehrfach ausdrücklich mitgeteilt. Wie man dann auf die Idee kommen kann behaupten, man habe sich intensiv mit meinem Widerspruch beschäftigt, erschließt sich mir. Und wie man dann auf die Idee kommen kann mir wieder den Rollstuhl als Neugerät zu besorgen, der schon bei dem alten Gesundheitszustand nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann, erschließt sich mir ebenfalls nicht.

Manche Sachen kann man besser in einem 5 Minuten Telefonat klären, als in seitenlanger Korrespondenz über Wochen oder Monate. Ich entschloss mich daher, die Fachabteilung der IKK anzurufen. Man muss wissen, dass die IKK für verschiedene Hilfsmittel natürlich auch verschiedene Fachabteilungen hat es würde nämlich wenig Sinn machen, wenn man eine Brille als Hilfsmittel braucht, dass dies von jemand bearbeitet wird, der nur Ahnung von zum Beispiel Prothesen hat.

Die Fachabteilung für Elektrorollstühle befindet sich in München, und genau dort habe ich dann angerufen. Wenn man schon eine Fachabteilung besitzt, dann wäre es natürlich ratsam, wenn dort Leute sitzen Gründen, die von dem Fach auch Ahnung haben. Ich habe aber Bedenken, dass meine Gesprächspartnerin von Elektrorollstuhl wirklich Ahnung hatte, denn sonst hätte man wahrscheinlich auch nicht behauptet, man habe sich intensiv mit meinem Widerspruch beschäftigt, und will mir dann einen nachweislich nicht zweckmäßigen Elektrorollstuhl als Hilfsmittel anbieten.

In dem Telefonat erwähnte ich also erneut, dass mein Elektrorollstuhl, selbst nach meinem alten Gesundheitszustand, nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann, weil im Sommer 2020 der Sitz mit der negativen Sitzkantelung kaputt war, und durch einen gewöhnlichen Sitz ersetzt wurde, weil Otto Bock festgestellt hat, dass die negative Sitz Kantelung der Grund für den häufigen Defekt war. Teilte ihr also weiter mit, dass ich auf jeden Fall ein anderes Modell bräuchte, als das, was sich zur Zeit bei Otto Bock befindet, und nicht mehr repariert werden soll.

Ich finde es durchaus verständlich, dass mir die Mitarbeiterin mitgeteilt hat, dass sie sich den Fall zunächst noch einmal ansehen müsse, und sich dann wieder bei mir melden würde.

10 Minuten später klingelt das Telefon, und die Sachbearbeiterin meldet sich bei mir. Sie teilt mir mit, dass sie auf der Internetseite von Otto Bock war, und die meinen Elektrorollstuhl noch immer verkaufen würden. Hat die Frau mir eigentlich überhaupt nicht zugehört? Ich hatte doch niemals behauptet, dass Otto Bock den Rollstuhl nicht mehr herstellt, sondern ausdrücklich und mehrfach mitgeteilt, dass es diesen Rollstuhl nicht mehr mit der negativen Sitzkantelung gibt, weil die negative Sitz Kantelung der Grund dafür gewesen sein soll, dass öfters der Sitz erneuert oder repariert werden musste. Und ich hatte ihr ausdrücklich mitgeteilt, dass der Elektrorollstuhl ohne diese negative Sitzkantelung für mich deswegen nicht mehr der zweckmäßige Elektrorollstuhl ist. Ich hatte aber niemals behauptet, dass Otto Bock das Modell nicht mehr verkaufen würde. Ohne die negative Sitz Kantelung wird das Teil tatsächlich weiterverkauft. Das musste ich aber schon vorher. Die Aussage der Sachbearbeiterin zeigt mir jedoch, dass sie mir entweder nicht zugehört hat, oder nicht begriffen hatte, was ich hier gesagt hatte. Oder wollte sie einfach nicht begreifen, dass dieser Elektrorollstuhl nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann?

Als ich ihr erklärte, dass es den Elektrorollstuhl natürlich noch gibt, aber eben nur ohne die negative Sitzkantelung, und dass deshalb dieser Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, meinte sie dann, dass nun raus wäre, und mich der Techniker der IKK anrufen würde. O. k., jetzt wird es ja wohl klappen. Ich habe also nochmals auf die notwendige negative Sitzkantelung hingewiesen, und werde gleich mit einem echten Fachmann sprechen. Das kann ja nur noch besser werden.

Es verging also erneut 10 Minuten, und dann gab es wieder einen Anruf aus München. Am Telefon war aber nicht der versprochene Techniker, sondern wieder diese Person, ihr Technikverständnis ist zwischenzeitlich natürlich nicht gewachsen. Warum ruft mich denn wieder diese Frau ein, obwohl sie bisher anscheinend überhaupt nicht begriffen hat, was der Unterschied ist, zwischen einem zweckmäßigen Hilfsmittel, und einem nicht zweckmäßigen? Warum, ruft mich diese Frau an, obwohl sie mich doch versprochen hatte, dass ich einen Anruf von einem Techniker bekommen würde?

Und diese „technikbegeisterte Fachkraft“ teilte mir doch tatsächlich mit, dass ihr der Techniker erklärt hat, dass der Elektrorollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock genau der Elektrorollstuhl wäre, den ich besitze, bzw. besessen habe, bevor der zur Reparatur nach Duderstadt geschickt wurde.

Jetzt langsam ging mir aber Hutschnur hoch. Wollen die mich eigentlich verarschen? Natürlich ist der Rollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock genau der Rollstuhl den ich gefahren habe, bevor das rechte Vorderrad gebrochen ist. Das habe ich doch auch niemals bestritten.

Der Elektrorollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock ist der Elektrorollstuhl mit Standardsitz, also ohne negative Sitz Kantelung. Und seit dem Sommer 2020 fahre ich auch diesen Elektrorollstuhl ohne negative Sitzkantelung, weil bei der damaligen Reparatur der für mich zweckmäßigen Sieg ausgebaut wurde, und durch einen Standardsitz ersetzt wurde. Durch den Austausch des Sitzes wurde aber aus den zweckmäßigen Elektrorollstuhl ein Hilfsmittel, welches nicht das zweckmäßige Hilfsmittel für mich ist. Wie oft habe ich also bisher wohl versucht dies der IKK, bzw. sogar deren Fachabteilung dies klarzumachen? Und wieso will mir die IKRK den nicht mehr zweckmäßigen Elektrorollstuhl durch genau dasselbe Modell ersetzen, was ja dann logischerweise wieder nicht das zweckmäßige Hilfsmittel ist?

Mein Versuch etwas einfaches mit der IKK telefonisch zu klären, um komplizierte Schreiben zu verhindern, ist doch wohl deutlich daneben gegangen. Inzwischen sind einige Wochen vergangen, ohne dass die IKRK irgendetwas unternommen hätte, um mir meine zweckmäßigen Elektrorollstuhl endlich zu liefern. Ich werde also wohl gezwungen werden die Sache mal wieder gerichtlich klären zu lassen.

Zusammenhefasst kann man sagen, dass man

  1. zunächst aus meinem, für den alten Gesundhetszustannd, ursprünglich mal zweckmäßigen Rollstuhl, durch „Reperatur“ ein unbracuhabres Hilfsmittel gemacht hat.
  2. Mir meinen verordneten neuen Rollstuhl verweigert, der auch für den neuen Gesundheitszustand, nach dem Oberschenkelhalsbruch im Oktober 2020, brauchbar wäre, verweigert.
  3. Aber auch eine Reparatur des alten Rollstuhls ablehnt, weil die Reparatur mit über 13.000 € nicht mehr wirtschaftlich wäre,
  4. mir aber den nicht mehr zweckmäigen Elektrorollstuhl durch das selbe Modell, das dann ebenfalls nicht der zweckmäßige Rollstuhk wäre, ersetzen will.

Und das betrifft noch meinen alten Gesundheitszustand. Dass sich mein Gesundheitszustand durch dem Oberschenjelhalsbruch weiter verschlechtert hat, dürfte sogar Laien nachvollziehbar sein.

Schon im Vorfeld wurde der Krankenkasse mitgeteilt, dass ich im Oktober 2020 kurz nach dem Aufstehen im Badezimmer gestürzt war, weil uch plötzlich im linken Bein, mein damls weitgehendes Standbein, kein Gefühl mehr hatte. Der Sturz führte dann zu einem Oberschenkelhalsbruch, unf zu einer weiteren Verschlechterung meines Gesundheitszustandes.

Das dürfte eigentich auch jedem einleuchten, außer natürlich der IKK.

Unf natürlich verursachte das für die Krankenkasse auch erhebliche Kosten für OP, 5 Wochenkrankenhausaufenthalt, 5 Wochen REHA und anschließender stationärer Kurzzeitpflege im Pflegeheim. Obwohl diese Kosten sicherlich höher liegen, als die Mehrkosten für das neue zweckmäßige Rollstuhlmodel, will mir die IKK statt dem neuen zweckmäßigem Elektrorollszuhl mit negativer Sitzkantelung und Aufstehfunktion, nur wieder das alte Modell ohne negativer Sitzkantelung übernehmen, obwohl dies weder das zweckmäßige Hilsmittel ist, weder nach dem alten Gesundheitszustand, noch nach dem neuen, verschlechtertem Gesundheitszustanf.

Der Permobil mit der Auhstehfunktion hat auch noch weitere notwendige Vorteile.

Im Dezember 2020 wurde ich mit Corona verseucht. Seit Januar 2021 sind Schwindelanfälle dazugekommen, die beim Aufstehen, Hinlegen oder Umlegen kurzfristig auftreten. Das neue Rollstuhlmodell führt das Aufstehen für mich durch, und durch das langsame geführte Aufstehen gibt es auch keine Schwindelanfälle, und eine Sturzgefaht wird dadurch verhindert.

Natürlich hat ein Rollstuhl mit richtiger Aufstehfunktion, statt nur Hubfunktion, auch Vorteile für den Kreislauf und innere Organe, aber auch das wurde der IKK längst mitgeteilt, dennoch wollen die mir unbedingt den längst nicht mehr zweckmäßigen Rollstuhl aufs Auge drüclen. Ist das Absicht oder einfach nur Unfähigkeit?

Heute habe ich erfahren, dass mein Arzt seine Stellungnahme noch immer nicht abgesendet hat. Es wurde mir zugesagt, dass er dies im Laufe der Woche noch machen will. Ob dies die Krankenkasse endlich zum Einlenken bewegen wird, oder werde ich mal wieder beim Sozialgericht klagen müssen?

 

 

DANGER DAN: Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt

Dieses Lied von DANGER DAN schaffte es sogar in die Charts. Uns war das bisher nicht bekannt. Auch sagen uns nicht alles Texte zu, aber erwähnenswert erscheint es doch zu sein.

Zur Erinnerung, im Oktober 2021 gab es ein Gerichtsverfahren beim Amtsgericht. Angeklagt war jemand, der sich Gedanken gemacht hatte, wie er die Kantine beim Gericht führen würde, wenn er der Betreiber wäre.

Der spekulative Betreiber hatte sich überlegt, dass er die Kantine

FREISLER-STUBEN

nennen würde.  Der Beitrag wurde also im Konjunktiv geschrieben, dennoch behauptete die Justiz, dass es sich dabei um Beleidigung handeln würde. Von Kunst und Satire hatte man dort wahrscheinlich noch nichts gehört.

Auch die mögliche Speisekarte gefiel der Justiz gar nicht. Hähnchenschenkel Quadro, also vier Hähnchenschenkel zum Preis von dreien, soll eine Beleidigung gewesen sein.

Und bei einem Gedicht aus dem Jahr 2000, das ursprünglich für das Justizfest im Grugapark  geschrieben wurde, soll es sich nicht um Kunst gehandelt haben, sondern ebenfalls um eine Beleidigung.

TRINKT WEIN UND SCHNAPS;

SAUFT BIER IN KISTEN;

DENN SCHLIEßLICH SEID IHR VOLLJURISTEN,

soll angeblich eine Beleidigung gewesen sein. Wie das? Wer soll denn hier beleidigt worden sein? Richter, wie behauptet, sicherlich nicht, denn als VOLLJURISTEN bezeichnet man nicht nur Richter, sondern z.B. auch Rechtsanwälte und Staatsanwälte.

Das Video passt doch zu diesem Gerichtsverfahren, oder nicht?

 

CORONA: Die Logik der Unlogik

RTL berichtet heute, dass 67, 3 % der Menschen geimpft wäre, aber viele wären nicht geimpft.

Was für eine Logik. Selbst bei diesen Zahlen ist doch klar, dass 2/3 Drittel der Menschen geimpft sind, und nur 1/3 ungeimpft. Wie kann man also behaupten, dass viele nicht geimpft sind, wenn viel mehr, also mehr als doppelt so viele geimpft sind.

RTL behauptet, dass im Krankenhaus 70 % der Corona-Patienten ungeimpft sind. Erstaunlich, in der letzten Woche wurde noch behauptet, dass 90 % angeblich Ungeimpfte wären.

Als Beispiel wurde die UNI Jena angeführt. Dort gab es 18 stationäre Corona-Patienten. Es wurde behauptet, dass 10 der 18 Patienten nicht geimpft waren,  oder nur einmal geimpft waren, während 8 Patienten dann vollständig geimpft waren.

Will man uns verarschen, oder habe ich das Rechnen verlernt? Ich komme nicht auf 90 %. Zehn von 18 sind keine einfach keine 90 %. Ich habe schon drei Taschenrechner an die Wand geworfen, weil auch die nicht auf die 90 % kamen.

Angela Merkel hatte übrigens mal gesagt, dass es eine Herdenimmunität gäbe, wenn 60 bis 70 % der Bürger geimpft wären. Und nun ergibt sich die nächste Frage. Lt. RTL von heute sind also 67,x % geimpft. In den letzten Tagen waren es auch schon mal mehr als 70 %. Erstaunlich so was. Wie geht das?

Wir haben also die 60 bis 70 %, aber die angebliche Herdenimmunität sieht so aus, dass eine täglich höhere Impfrate auch ein höherer Inzidenzwert bedeutet. Und das Volk merkt das weitgehend noch nicht mal.

In Deutschland werden täglich durchschnittlich ca. 214 000 Menschen gegen Covid geimpft. Gestern waren es sogar 368 000.

Dafür wurden 51.077 neue Fälle gemeldet, so viel wie noch nie.

 

A m 10. November 2021 wurden in Deutschland 368 Tsd. Impf­dosen verabreicht. Damit sind nun mindestens 56,0 Mio. Personen (67,3 % der Gesamt­bevölkerung ) vollständig geimpft. Insgesamt haben mindestens 58,1 Mio. Personen (69,9 % ) eine oder mehrere Impf­dosen erhalten.

Bei aktuell 214 Tsd. Impfungen pro Tag* werden im Schnitt mehr als 2 Personen in einer Sekunde geimpft.

In den ca. 690 Sekunden, die Sie bisher auf dieser Webseite verbracht haben, wurden in Deutschland also — rein statistisch — 1.709 Personen mit einer Impfdosis versehen.

* Tägliches Mittel der letzten sieben Tage, auf 24 Stunden verteilt.

Stand: 11.11.2021 (Impfungen)

Quelle: impfdashboard.de, RKI, BMG.

https://impfdashboard.de/

Vor einem Jahr gab es noch keine Impfung, und nur 15.332 neue Corona-Fälle.

Am 10.11.2020 betrug die 7-Tage-Inzidenz 139,1, bei 0 % Impfung.

Am 10.11.2021 betrug die 7-Tage-Inzidenz 249,1, bei 67,3 % Geimpfte.

 

Aaron Rodgers Football Geimpft-Corona
Alice Weidel AfD ungeimpft-Corona
Erik Thommy VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Fabian Bredlow VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Florian Müller VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Günther Jauch Moderator ungeimpft-Corona
Joshua Kimmich Nationalspieler ungeimpft-gesund
Julian Nagelsmann Trainer Geimpft-Corona
Niklas Süle Nationalspieler Geimpft-Corona
Poldi Ex-Nationalspieler Geimpft-Corona
Ralf Fährmann S04 Geimpft-Corona
Roberto Massimo VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Sarah Conner Sängerin Geimpft-Corona
Waldemar Anton VfB Stuttgart Geimpft-Corona

Diese Tabelle zeigt nicht unbedingt den aktuellen Stand an. So bedeutet z.B. der Eintrag bei GÜNTHER JAUCH nicht, dass dieser zurzeit noch ungeimpft ist, oder an Corona erkrankt ist. Vielmehr bedeutet das, dass Jauch mal Corona hatte, und zu diesem Zeitpunkt ungeimpft war.

 

 

 

 

Ich weiß schon wie es ausgehen wird.

Hier wird ein Beitrag zunächst im geschützten Bereich veröffentlicht. Erst im Dezember wird das Passwort entfernt, und dann der Beitrag öffentlich zu lesen sein. Das wird ungefähr am 10.12.2021 passieren.

In dem Beitrag geht es um ein Gerichtsverfahren, und wir ahnen bereits wie es ausgehen wird. Auch wenn das Verfahren ausgeht wie prognostiziert, gibt es von uns kaum Lob.

Es ist (zum Glück) ruhig geworden um Shalomah

Am 18. und 19. Oktober 2021 war die Presselandschaft voll mit Berichterstattung über die verschwundene Shalomah. Dabei war die Berichterstattung tendenziös einseitig. Das „arme“ Kind wurde von den „bösen“ Eltern den „liebenden“ Pflegeeltern entführt.

Wetten, so war es nie.

Die WELT titelte am 18.10.2021:

Shalomah könnte in den Fängen einer Sekte sein

Die BILD schrieb am 20.10.2021

Europaweite Fahndung nach Sekten-Eltern

Pflegevater: „Wir vermissen sie wirklich sehr“

Wenn der Pflegevater Shalomah so sehr vermisst, dann wird ihm sicherlich klar sein, wie zuvor wohl die Eltern von Shalomah ihr leibliches Kind jahrelang vermisst haben, und wie sehr Shalomah ihre Eltern und ihren Bruder vermisst hat.

Bezahlte Pflegeeltern können die leiblichen Eltern nur selten wirklich ersetzen.

Aber der FOCUS schoss am 20.10.2021 den Videl ab.

Shalomah wohl in Fängen der Sekte „Zwölf Stämme“: Kinder werden hier brutal gezüchtigt

Auch arbeiten mussten die Kinder, Freizeit habe es für sie nicht gegeben. So hätten sie etwa am Sonntag Schraubensätze für die gemeindeeigene Solarfirma zusammenfügen müssen. „Sobald sie dazu fähig waren, wurden sie voll eingesetzt“, sagte Pleyer FOCUS. „Wenn wichtige Ernten anstanden, fiel sogar die Schule aus.“ Er resümiert: „Kinderspiele sind bei den „Zwölf Stämmen“ verboten, Kinderarbeit ist es nicht.“
Kinder müssen also Schraubensätze zusammenfügen. Was für eine Dramatik. Die Kinder kennen also keine Frühsexualisierung, dürfen sich nicht langweilen und abhängen. Aus Langeweile Geschäftsleute beklauen, wird es bei der Sekte wohl auch nicht geben, und unsere bekannte Jugendsprache, wo sechsjährige Kinder andere als Hurensöhne bezeichnen, oder Sprüche von sich geben wie,
Ich f… deine Mutter. gibt es dort wahrscheinlich auch nicht.
Was für eine Dramatik, was für eine eingeschränkte Kindheit, wo Kinder noch lernen, wie man sich gegenüber Erwachsenen oder anderen Menschen zu benehmen hat. Mit unserer modernen Pädagogik hat das natürlich wirklich nicht viel zu tun.

In Deutschland wurden die Eltern von einer Pädagogin aufgefordert ihre 17-jährige Tochter mal richtig abzufüllen, denn die Jugendliche müsse es ja mal lernen, wie es ist, wenn man richtig besoffen ist, wenn man kotzen muss, und nicht mehr weiß, wo man gerade ist, und was abgeht.

Die Internetseite der 12-Stämme schreibt über ihre untypische und undeutsche Pädagogik:

Die Erziehung unserer Kinder

Wir lieben unsere Kinder und verbringen viel Zeit mit ihnen. Ihr Unterricht findet bei uns zuhause statt (Homeschooling) nach einem eigens entwickelten Lehrplan. Sie lernen neben Rechnen, Lesen, Schreiben und anderen Schulfächern freimütig zu sprechen, in Frieden zusammenzuleben und ein gottgefälliges Leben zu führen. Die Ausbildung unserer Kinder geht weit über die Schulstunden Klassenzimmer hinaus, denn sie nehmen aktiv allen Bereichen unseres reichhaltigen Gemeinschaftslebens teil. So lernen sie, als Team zusammenzuarbeiten beim Kochen, Nähen, Handwerkern, in der Tierhaltung und ebenso beim Singen, Tanzen und Musizieren. Darüber hinaus lernen sie den unzähligen Gästen, die von unserem Leben der Liebe angezogen werden, Gastfreundschaft zu zeigen.
Gemeinsam erfahren und demonstrieren wir die Wiederherstellung aller Dinge – die Restauration, von der alten Propheten4 und unser Erretter Jahschua sprachen5, dessen Leben, Tod und Wiederauferstehung dieses Leben möglich machen.

Klingt das nach einer miesen Kindheit?

Immerhin hat am 20.10.2021 der Blog

EchteMamas.de geschrieben:

Verschleppte Shalomah: Ging sie freiwillig in die Sekte?

Es stellt sich natürlich die Frage, ob es richtig ist zu behaupten, dass das Kind verschleppt wurde, wenn sie doch freiwillig mitging.

Weiter ist dort zu lesen:

Nun gibt die Vermutungen, dass das Mädchen ganz freiwillig zu ihren leiblichen Eltern gegangen ist.

Das berichtet zumindest RTL, deren Reporterin den Fall derzeit in der Nähe des Sekten-Standortes in Tschechien recherchiert. Wie die Journalistin herausgefunden haben will, halten sich dort allerdings die vermisste Elfjährige noch ihre leiblichen Eltern auf.

Shalomahs Pflegevater soll erzählt haben, dass das Verhältnis des Mädchens zu den leiblichen Eltern stets gut gewesen sei. Sie hätten sich alle sechs Wochen regelmäßig getroffen.

In der letzten Zeit hatte Shalomah nun vermehrt erwähnt, dass sie ihre leiblichen Eltern vermissen würde.

Keine Entführung also, kein Verschleppen. Hier hat einfach ein Kind klargemacht, dass es nicht bei den bezahlten Pflegeeltern leben will, sondern bei ihren echten Eltern. Und auch wenn die Eltern nicht perfekt sein werden, ist das doch der Wille des Mädchens den man akzeptieren sollte.

Der letzte Beitrag zu dem Thema wurde am 25.10.2021 gefunden. Allerdings liegt der Beitrag hinter einer Bezahlschranke.

Am 21.10.2021

Vermisste Shalomah (11) wohl bei Sekte: Bruder des Mädchens bereits 2016 verschwunden

Vermisste Elfjährige aus Bayern: Bruder des Mädchens bereits 2016 von Eltern mitgenommen

Bereits im November 2016 ist nach Angaben des Bayerischen Rundfunks (BR) der Bruder des Mädchens aus einem Heim verschwunden. Polizei und Behörden hatten „alles versucht, um ihn zu finden“, so das zuständige Jugendamt gegenüber dem BR. Er sei dann bei seinen leiblichen Eltern, die der besagten Sekte angehören, wieder aufgetaucht. Er hätte glaubhaft versichert, freiwillig mitgegangen zu sein. Sein Wunsch bei ihnen zukünftig leben zu können, wurde ihm anschließend erfüllt.

Der Bruder von Shalomah ist also schon vor 5 Jahren aus dem Kinderheim abgehauen, und hat erklärt, dass er bei seinen Eltern leben will. Das wurde ihm dann gewährt.

So sollte man das auch bei Shalomah halten. Auch sie hat das Recht bei ihren leiblichen Kindern zu leben, und der deutsche Staat sollte sowohl das Kind, als auch die Eltern zufrieden lassen.

 

NOTIZ Bahnfahrt Essen – Gelsenkirchen

Am Samstag war ich in Essen. Zurück fuhr ich mi der RE42 von Gleis 10. Beim Einsteigen brauchte ich Hilfe, weil Bahnsteig 10 zu hoch ist, und deshalb die Rampe gebracht wird, damit man mit dem Elektrorollstuhl in den Zug kommt.

Das klappte auch, aber der Zug war schon ziemlich voll. Weil der Zug schon so voll war, und ich bereits am nächsten Bahnhof wieder rausmusste, blieb der Zugbegleiter gleich bei mir.

Weiter vorne, als in Fahrtrichtung saß eine Gruppe junger Fußballfans, die vermutlich schon seit Mönchengladbach im Zug gesessen haben dürften. Es gab im Zug auch einige ältere Damen, die wollten, dass die jungen Leute ihre Masken aufsetzen. Nicht alle aus der Gruppe trugen ihre Masken, und wollten die auch nicht aufsetzen, weil sie Bierdosen in der Hand hatten, und man mit Maske wohl nur schlecht Bier trinken kann.

Ich bekam persönlich natürlich nur mit, was sich in dem Zug ab Essen-Hbf abspielte. Was vorher evtl. vorgefallen war, habe ich keine eigene Wahrnehmung. Allerdings erfuhr ich auf der Fahrt von Essen nach Gelsenkirchen, von dem Zugbegleiter, dass er diese Gruppe bereits mehrfach aufgefordert hatte ihre Masken aufzusetzen.

Der Aufforderung einer älteren Dame, die Maske aufzusetzen, wollte zumindest einer aus der Gruppe nicht nachkommen. Dann brüllte der Zugbegleiter die Gruppe an, und forderte sie auf, die Masken aufzusetzen, weil im Zug Maskenpflicht besteht.

Die Gruppe, besonders einer, der vermutlich Stefan heißen dürfte, reagierte daraufhin sehr ungehalten und unfreundlich. Nicht unbedingt beleidigend, aber zumindest unfreundlich.

Einen genauen Wortlaut habe ich nicht mehr. Die jungen Leute, bzw. einer davon meinte zu dem türkischen Zugbegleiter:

Was willst du? Komm her, wenn du was willst. 

Der türkische Zugbegleiter kam nun richtig in Rage. Auch hier habe ich keinen genauen Wortlaut mehr. 

Komm du her, du Wichser …

Das war nun nicht mehr nur unfreundlich, das sollte nun eigentlich eine deutliche Beleidigung gewesen sein. Ehrlich gesagt, geht das aus meiner Sicht ga nicht. 

Der Zugbegleiter war älter als die jungen Leute, er war nüchtern, und er vertritt auch die BAHN. Als Bahnmitarbeiter kann er nicht hingehen, und die Kunden seines Arbeitgebers beleidigen. Da muss man sich schon ein bisschen mehr im Griff haben. Professionell war das ganz sicherlich nicht. 

Und es blieb auch nicht bei dem einen Zwischenfall. 

Aus der Gruppe der jungen Fußballfans war besonders einer nicht bereit solche Beleidigungen hinzunehmen. Vermutlich dürfte diese Person Stefan heißen. Seine Kollegen versuchten ihn zu beruhigen, aber Stefan war der Meinung, dass er/man sich das nicht gefallen lassen sollte. 

Es kam dann nochmals zu einer verbalen Auseinandersetzung. Da  mir der genaue Wortlaut nicht mehr in Erinnerung ist, kann ich nicht ausschließen, dass es auch zu Beleidigungen aus der Gruppe, bzw. durch Stefan kam. Fakt ist aber, dass der Zugbegleiter die Gruppe, oder eine einzelne Person aus der Gruppe, vermutlich Stefan, erneut als Wichser  bezeichnet hatte. Und natürlich hat man sich gegenseitig wieder aufgefordert doch herzukommen, um das Problem händisch zu regeln. 

Der Zugbegleiter hat dann einen Anruf getätigt, und die Polizei angefordert, die die Gruppe in Gelsenkirchen aus dem Zug entfernen sollte. Außerdem wollte er die Fußballfans noch wegen Beleidigung anzeigen. 

Mich hatte er gebeten mich, als Zeuge zur Verfügung zu stellen, allerdings ist meine Beobachtung und Zeugenaussage nicht wirklich positiv für den Zugbegleiter. Das habe ich aber zunächst für mich behalten. 

In Gelsenkirchen befindet sich die Wache der Bundespolizei in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Außerdem war Fußballwochenende, wo sich sowieso meistens Polizei im Bahnhofsgebäude befindet. Die Polizei war also schnell da.

Zunächst entwickelte sich das nicht gut für die jungen Leute. Wenn ein nüchterner Zugbegleiter alkoholisierten Fußballfans vorwirft, dass diese ihn beleidigt hätten, dann kann man sich wahrscheinlich vorstellen, wem die Polizei zunächst mehr glaubt. 

Merkwürdig fand ich, dass der Zugbegleiter offenbar seine Meinung geändert hatte. Er wollte doch die Fahrgäste wegen angeblicher Beleidigung anzeigen, und ich sollte mich doch als Zeuge zur Verfügung stellen. 

Nach dem Eintreffen der Polizei mussten die Fahrgäste zwar den Zug verlassen, aber auf eine Anzeige hatte der Zugbegleiter wohl verzichtet, zumindest teilte das die Polizei mit. 

Ich hatte außerhalb des Zugs die Handykamera aktiviert. Dort ist deutlich zu vernehmen, dass der Zugbegleiter der Polizei erklärte, dass er eine Anzeige stellen will. Ob er später seine Meinung doch noch geändert hat, kann ich nicht sagen. 

Die Fußballfans haben allerdings aus eine Anzeige gegen den Zugbegleiter bestanden. Es gab eine weitere Zeugin, die wohl auch ausgesagt hatte, dass der Zugbegleiter die Fußballfans als Wichser bezeichnet hatte. Nachdem auch ich meine vorläufige Aussage gemacht habe, meinte dann die aufnehmende Polizistin zu ihren Kollegen, dass die jungen Leute wohl doch nicht die Bösewichte wären. Das führte dann zur Entspannung der Situation auf dem Bahnsteig. 

Evtl. kommt aber auf die jungen Leute, bzw einem Teil davon, ein Bußgeld wegen dem Maskenverstoß zu, denn den haben die ja bereits zugegeben. 

Ach, übrigens, ich hatte ja auch einen Bußgeldbescheid wegen angeblichem Maskenverstoß erhalten. Dagegen wurde natürlich Rechtsmittel eingelegt. Jetzt habe ich mal bei der entsprechenden Bußgeldstelle angerufen, und erfahren, dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Ein Einstellungsbescheid wurde aber bisher nicht übermittelt, den habe ich jetzt ausdrücklich angefordert.

Das wäre es wohl auch noch gewesen. Ich zahl doch kein Bußgeld, weil ich auf einem Platz war, wo es keine Maskenpflicht gab, und wo ich trotzdem eine Maske getragen hatte, obwohl es keine Maskenpflicht gab. Ein Video von dem Vorfall belegt das.

Doch nicht nur von diesem Vorfall gibt es ein Video, sondern auch von dem Zwischenfall im Zug gibt es teilweise eine Audiodatei, und außerhalb des Zuges wurde ein Video gemacht. Allerdings beinhalten die Mediendateien nicht den Anfang der Auseinandersetzung. 

Audiodatei – 30.11.2021 – 19:22

Videodatei1 – 30.11.2021 – 19:34

Videodatei2 – 30.11.2021 -19:38

 

FREIHEIT für SHALOMAH

Ich will mich hier mal wieder melden. Wie ihr sicherlich wisst, bin ich hier nur noch selten aktiv, aber in diesem Fall will ich mich mal wieder zu Wort melden.

Zunächst der Hinweis, ich bin nicht religiös, zumindest nicht besonders. Ich bin auch kein Fan von Sekten, bin aber auch nicht generell dagegen.

12 Stämme, OCG oder andere sind nichts für mich, aber sie haben auf jeden Fall eine Existenzberechtigung.

Ich bin auch nicht damit einverstanden wie der Staat den heutigen Eltern vorschreibt wie sie ihre Kinder erziehen müssen. Es gibt zwar ein Grundgesetz, das festschreibt, dass die Erziehung das natürliche Recht der Eltern ist, aber die weiteren Gesetze schränken die Elternrechte und deren Erziehungskompetenz massiv ein. Dazu kommt dann auch noch häufig ein völlig inkompetentes Jugendamt hinzu, dass dann die Elternrechte kontrollieren soll.

Ich kenne die 12 Stämme nicht persönlich, und ich lehne es auch ab, dass man Kinder züchtigt, und damit begründet, dass dies in der Bibel steht. Wohlgemerkt, mir missfällt die Begründung.

Wer das nicht versteht, der sollte sich mal überlegen, dass der Staat zwar eine gewaltfreie Erziehung verspricht, aber der Staat selbst regelmäßig Gewalt gegen Kinder einsetzt, wenn er diese gewaltsam aus der Familie oder der Schule holen lässt. Auch Gewalt  in den Heimen oder der Psychiatrie ist dann an der Tagesordnung, während man die Eltern für jede Ohrfeige versucht zu kriminalisieren.

Eine Ohrfeige von den eigenen Eltern zur rechten Zeit schadet und schmerzt wahrscheinlich weniger, als die spätere Gewalt in der staatlichen Fremdunterbringung.

Ich bin mir sicher, dass es den Kindern bei ihren Eltern und den 12 Stämmen deutlich besser geht, als in der gewaltsamen Fremdunterbringung. Den Kindern bei den 12 Stämmen geht es garantiert nicht schlecht, und sie erleben dort eine glückliche Kindheit. Etwas was den Kindern in Heimen und bei Pflegeeltern fehlt.

Ich habe mich um entelternde Kinder seit 2013 gekümmert. Im Januar 2013 wurde Antonya gewaltsam aus der Schule geholt, und in ein marbedes Kinderheim gesteckt. Gleichzeitig hatte man den Kontakt zu den Eltern untersagt und verhindert. Die Bindung und die Liebe zu ihren Eltern konnte man aber nicht zerstören. Im August 2013 flüchtete das Kind aus dem Heim zurück zu den Eltern. Um eine erneute Inobhutnahme zu verhindern, musste die Familie nach Polen flüchten, und es begann der Kampf für die Familie. Am Ende waren wir erfolgreich. Im Juni 2014 entschied das OLG Celle, dass die Eltern endgültig das Sorgerecht für ihr Kind zurückbekamen.

Ich habe bis heute Kontakt zu Antonya und zu den Eltern. Ich kann bestätigen, dass die Eltern in der gesamten Zeit niemals erziehungsunfähig waren. Durch die Flucht aus dem Kinderheim und dem anschließenden Kampf blieben Antonya insgesamt 58 Monate Heimaufenthalt erspart.

Ein zweiter Fall gab es in Bochum. Hier gab es eine sehr lautstarke Frau, die behauptete, dass ihr das Jugendamt ihre zwei Kinder geraubt hätte. Im Laufe der Zeit stellte sich das dann aber anders heraus. So ganz stimmte das nicht, zumindest nicht beim ersten Kind. Die Frau konnte nicht dauerhaft unterstützt werden.  Dennoch bekam die Frau ihre Kinder später wieder zurück. Wer die Person kennt, der weiß, dass sich hier jeglicher weiterer Kommentar erübrigt.

Es gab aber noch eine weitere Familie aus Stade. Im Juni 2014 hat man der Familie die Kinder geraubt. Einer der damaligen Rechtsanwälte hat den Eltern dann empfohlen sich an mich zu wenden.  Es war schnell klar, dass die Eltern ihre Kinder nie zurückbekommen, wenn sie im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Stades bleiben werden.

Nachdem die Eltern auf meine Empfehlung hin den Wohnort gewechselt haben, begann im Mai 2017 die Suche nach der ältesten Tochter. 13 Jahre war sie damals, als ich sie im Kinderheim gefunden hatte.

Eddy bestätigte, dass es nie einen berechtigten Grund gab, sie und ihre Geschwister aus der Familie zu rauben, und ins Heim zu stecken. Seit Mai 2017 hate Eddy wieder Kontakt zu ihren Eltern. Sie wurde überredet noch bis Oktober 2017 im Heim zu bleiben, und erst mit 14 aus dem Heim abzuhauen. Seit Oktober 2017 lebt Eddy wieder bei ihren Eltern. Wie schon Antonya, entwickelte sich auch Eddy bei ihren Eltern prächtig. Inzwischen ist sie volljährig. Bei Eddy gelang es ihr 48 Monate unnötige Heimunterbringung zu ersparen.

Auch der Bruder von Eddy flüchtete mit 14 Jahren aus dem Heim. Tayler ist zwar noch keine 18 Jahre, aber bis dahin wird auch ihm ungefähr 48 Monate unnötige Heimunterbringung erspart bleiben.

Bei der kleinen Schwester lief es noch besser. Im Februar 2021 kam sie zurück zur Familie. Damals war sie 10 Jahre alt. Bis sie 18 Jahre alt ist, werden ihr 92 Monate unnötige Heimunterbringung erspart geblieben sein.

92 Monate, 48 Monate, 48 Monate und 58 Monate bei vier verschiedenen Kindern, das macht insgesamt 246 Monate, also insgesamt über 20 Jahre, die den Kindern und den Eltern erspart werden konnten.

Und natürlich wurden auch dem Steuerzahler über 20 Jahre unnötige Kosten erspart.

Mir ist also bekannt, wie unfähig und willkürlich Jugendämter agieren können. Und ich beglückwünsche  SHALOMAH H. dass sie es, zumindest für den Moment geschafft hat, ihre Fremdunterbringung bei den Pflegeeltern zu beenden, und den Mut gefunden hat zu ihren richtigen Eltern zurückzukehren.

Seit ca. 8 Jahren wurde das Kind von ihren Eltern getrennt. Auch hier hat man es nicht geschafft, die Bindung des Kindes zu den echten Eltern zu zerstören.

Mal was zum Nachdenken.

Es wurden den Eltern der 12 Stämme ca. 40 Kinder entzogen. Lt. Presse sollen sich noch 3 Kinder, incl. SHALOMAH, in der Fremdbetreuung befinden. Aus anderen Quellen wurden mir mitgeteilt, dass es noch ca. 7 Kinder sein könnten. Die absolute Mehrheit befindet sich also nicht mehr in der Fremdunterbringung. Das lässt die Vermutung zu, dass die Eltern nicht wirklich so schlimm sein können, wie man sie versucht hinzustellen.

Es mag ja sein, dass die Kinder bei den 12 Stämmen vielleicht ohne Handys und/oder PC aufwachsen müssen, aber eine Kindeswohlgefährdung stellt das ganz sicher nicht dar.

Ich hoffe nur, dass der deutsche Staat die Jagd nach dem Kind endlich einstellt, und das Kind und die Eltern endlich in Ruhe zusammenleben lässt. Eine weitere Traumatisierung der Eltern und des Kindes  braucht jedenfalls niemand. Mit der Rückkehr zu ihren Eltern hat SHALOMAH klargemacht, wo sie leben möchte, und das sind nicht die Pflegeeltern.

Die TAZ berichtet:

Mögliche Entführung durch Sekte

Es kann sicherlich keine Zweifel geben, dass SHALOMAH  mal entführt wurde, aber das war damals, als die Kinder den Eltern geraubt wurden.

Wenn Kinder zu ihren leiblichen Kindern zurückkehren, dann kann man das wohl kaum als Entführung bezeichnen.

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