Belegung der Intensivbetten deutlich niedriger als im April

In der zweiten Monatshälfte Oktober wurden in Deutschland mehr Menschen positiv auf Corona getestet, als vor dem Lockdown im Frühjahr.

Allerdings handelt es sich dabei nur um halbwahre Zahlen, da man die Zahlen aus März 2020 keineswegs mit den Zahlen heute vergleichen kann. Dafür wurden im Frühjahr viel zu wenig Menschen getestet, um „echte“ Zahlen bekommen zu können, die mit den heutigen Zahlen vergleichbar wären..

(…weiterlesen…)

https://coronacity.wordpress.com/2020/10/22/belegung-der-intensivbetten-deutlich-niedriger-als-im-april/

Serdan Yüksel fordert Absetzung des Essener Polizeipräsident Frank Richter, wegen Broschüre über kriminelle Familienclans.

Essen – Nachdem eine umstrittene Broschüre der Essener Polizei zu kriminellen Clans bekannt geworden ist, hat der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel die Absetzung von Polizeipräsident Frank Richter durch Innenminister Herbert Reul (CDU) gefordert.

https://www.express.de/nrw/essen/clan-broschuere-in-essen-spd-politiker-fordert-absetzung-von-polizeipraesident-37397776

Brennstoff in Broschüre „Arabische Familienclans“

In der 20-seitigen Broschüre „Arabische Familienclans. Historie. Analyse. Ansätze zur Bekämpfung“ führt die Polizei-Professorin Dorothee Dienstbühl unter anderem aus, dass es bei Clans eine „verbreitete Angst vor Hunden“ gebe, weibliche Polizistinnen „Reizfaktoren“ seien und der zur Schau gestellte Luxus von Clan-Mitgliedern oftmals „allerdings Show“ seien.

Das Heft, das Dienstbühl 2019 als Schulunsgmaterial für die Essener Polizei erstellt hatte, wurde durch Recherchen der Zeitung „Welt“ bekannt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel sprach gegenüber dem WDR von einem „Sammelsurium von Stereotypen“ und kritisierte eine „rassistische Komponente“ der Broschüre.

Innenminister soll Frank Richter absetzen

„Das Polizeipräsidium Essen braucht einen personellen Neuanfang an der Spitze“, sagte Yüksel am Freitag. Die Broschüre habe nach den WhatsApp-Chats für ihn „das Fass zum Überlaufen gebracht.“ Innenminister Reul müsse Richter absetzen. Dass der Polizeipräsident auch „ein SPD-Parteibuch besitzt, ist mir piepschnurzegal“, so Yüksel.

Lt. WIKIPEDIA wurde Serdar Yüksel am 27. April 1973 in Essen geboren. Sowohl Aussehen und Name verraten, dass er der Sohn von Einwanderern ist. Als Landtagsabgeordneter muss er natürlich die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Ob er darüber hinaus auch noch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt (doppelte Staatsbürgerschaft) ist nicht bekannt, bzw. wurde bisher nicht veröffentlicht.

Serdar Yüksel

Serdar Yüksel (* 27. April 1973 in Essen) ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit 2010 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen.

Serdar Yüksel ist der Sohn eines im Jahr 1964 aus der Türkei eingewanderten Arbeiters kurdischer Abstammung, der dann bei Krupp arbeitete und sich in der IG Metall engagierte. Yüksel besuchte, trotz einer Empfehlung nach der Grundschule für Realschule oder Gymnasium, zuerst die Hauptschule. Nach seinem Hauptschulabschluss in Wattenscheid besuchte er die Fachoberschule in Bochum und schloss 1994 eine Ausbildung als Krankenpfleger ab. Er war bis 2010 als Intensivkrankenpfleger tätig. Parallel dazu studierte er zunächst Pflegewissenschaften an der Evangelischen Fachhochschule Bochum; beendete dies jedoch nicht. Yüksel wechselte dann aber in ein berufsbegleitendes einjähriges Fernstudium der angewandten Gesundheitswissenschaften. Er schloss dies 2008 mit einem Kurszertifikat als Gesundheitsmanager ab.[1]

Yüksel ist Mitglied der Glaubensrichtung er Aleviten.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Serdar_Yüksel

 

2010 gab es einen Beitrag über Serdan Yüksel auf DW.com

Weiterlesen „Serdan Yüksel fordert Absetzung des Essener Polizeipräsident Frank Richter, wegen Broschüre über kriminelle Familienclans.“

Rechtsanwalt Rudolf Rosenow zum Urteil des OVG Bremen über das Persönliche Budget.

Es geht mal wieder um dieses Urteil des OVG Bremen. Die Klägerin und Gewinnerin des Verfahrens ist dem BdF persönlich bekannt. Der BdF war auch an der Entstehung des Urteils beteiligt.

Klicke, um auf 20200525-hb-ovg-beschluss_anonym-01.pdf zuzugreifen

Es gibt auch schon verschiedene Beiträge über die Entscheidung.

Z.B. hier

https://beamtendumm.home.blog/2020/05/28/fuer-das-kindeswohl-da-hat-die-koch-dem-jugendamt-ordentlich-den-kochloeffel-ueber-die-ohren-gezogen/

und auch hier

SO SEHEN SIEGER AUS: Tillmann gewinnt gegen die Stadt Bremerhaven.

Jetzt hat auch noch Rechtsanwalt Roland Rosenow das Urteil des OVG Bremen kommentiert.

https://www.sozialrecht-rosenow.de/

Hier der Beitrag des Rechtsanwalts.

A18-2020_Das_Persönliche_Budget_in_der_KJH

KOMMUNALWAHL GELSENKIRCHEN: AFD Platz 1 – GRÜNE Platz 124

Am 13.9.2020 fanden in NRW Kommunalwahlen statt. Auch in Gelsenkirchen natürlich. Die meisten Stimmen in NRW bekamen die Kandidaten der CDU. Als wirklicher Gewinner darf sich diese Partei aber nicht fühlen, denn im Gegensatz zur letzten Kommunalwahl hat auch die CDU wieder Stimmen verloren.

Die AFD, die FDP und DIE GRÜNEN haben landesweit Stimmen dazugewonnen. Immerhin 8,3 % konnten DIE GRÜNEN in NRW dazugewinnen. Doch die Unterschiede sind schon enorm.

Zugegeben, die Überschrift ist hier nicht ganz richtig, weil sich die folgenden Zahlen auf die letzten Landtagswahlen beziehen. Eine entsprechende Rangliste gibt es bisher nicht für die Kommunalwahlen, bzw. wurden bisher nicht gefunden.

Es geht um folgende Statistiken.

https://www.wahlergebnisse.nrw/landtagswahlen/2017/aktuell/afd.shtml

und

https://www.wahlergebnisse.nrw/landtagswahlen/2017/aktuell/gruene.shtml

Man sieht, dass die AFD das beste Ergebnis im Wahlkreis GELSENKIRCHEN II erzielt hat. DIE GRÜNEN landen in diesem Wahlkreis auf Platz 118. Das war damals ihr 11 schlechtestes Ergebnis.

Weiterlesen „KOMMUNALWAHL GELSENKIRCHEN: AFD Platz 1 – GRÜNE Platz 124“

GELSENKIRCHEN: ROT minus 20%

Der bisherige Oberbürgermeister Frank Baranowski von der SPD wurde 2014 mit 67,4 % zum OB wiedergewählt. Ein wahnsinniges, und auch nicht nachvollziehbares Ergebnis. Die vermutlich ärmste Großstadt Westdeutschlands wählte damals nach dem Motto „Immer weiter so2.

In den letzten Jahren entwickelt sich die SPD in Deutschland in Richtung 5% Partei. Ein Absturz folgt dem vorherigen. Es war also zu erwarten, dass es auch für die SPD bei der diesjährigen Kommunalwahl in Gelsenkirchen kräftig bergab gehen würde. Mit einem Minus von ungefähr 20 % wurde hier gerechnet.

Bei der Oberbürgermeisterwahl scheint das zustimmen. Die Kandidatin der SPD bekam bisher 40,5 %. Auch wenn das noch kein endgültiges Ergebnis ist, würde es bedeuten, dass die Kandidatin der SPD stolze 26,9 % weniger Stimmen erhielt als noch Baranowski. Das bedeutet, dass es in Gelsenkirchen zu einer Stichwahl kommen wird. Man kann aber davon ausgehen, dass die SPD-Kandidatin trotz der massiven Verluste die Stichwahl gewinnen wird. Der CDU-Kandidat kommt nur auf 24,9 %.

Jörg Schneider von der AfD erreichte als drittplatzierter 12,2 % und landet noch vor BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN.

Doch nicht nur bei der Kandidatenwahl gab es ein kräftiges Minus für die SPD, sondern auch bei der Ratswahl verlor  die SPD mit über 15 % mehr als deutlich. Von 50,2 % ging es runter auf 35,1 %.

Beiträge von Kritischen Polizisten

Zur „Corona-Demo“ am 29.8.2020 in Berlin – Beitrag vom 30.8.2020

Berlin: Verbot des Demonstrationsverbots – Wie in den 70er, 80er Jahren –

Wir Kritischen PolizistInnen waren gestern mit vier Mitgliedern vor Ort: „Was für ein beschämendes Bild für einen verdienstvollen Innensenator“

P R E S S E MI TTE I LU N G

Was war los?

Berlin: Verbot des Demonstrationsverbots

Gestern waren nach unserer gesicherten Einschätzung hunderttausende auf den Straßen der Berliner Innenstadt mit unterschiedlichen Demonstrationszielen und in mindestens sieben verschiedenen Demonstrationen unterwegs.

Ihr Ziel: Änderungswünsche an Politik und Verwaltung bezüglich des Corona-Krisenmanagements.

Am markantesten war jedoch, wie – wieder einmal – aus politischen Gründen die Teilnehmerzahl der vollkommen falsch als Corona-GegnerInnen gelabelten DemonstrantInnen weit – sehr sehr weit – zu niedrig angesetzt worden ist.

Ansonsten ist es geübte Praxis – zu Silvester und anderen Ereignissen – die geschätzte Teilnehmerzahl von Veranstaltungen in Berlin, wenn das Branden-burger Tor mit der sechsspurigen Straße von der „Straße des 17. Juni“ bis zur Siegessäule mit Menschen gefüllt ist, von rund einer Million TeilnehmerInnen auszugehen. Warum war und ist das hier anders?

Die Straße des 17. Juni hat auch noch einen Mittelstreifen, sowie zwei durchgehende Randstreifen zum Parken für Kfz. Zusätzlich waren Bereiche der Parkanlage „Tiergarten“ sowie andere Bereiche wie Friedrichstraße, Unter den Linden etc. mit sehr viel Menschen, die einer der anderen größeren Demonstrationen angehörten beziehungsweise weiter auf dem Weg zur Hauptkundgebung von „Querdenken“ waren, gesäumt.

Warum werden von den Berliner Behörden so klar wie leicht erkennbar falsche Zahlen in die Welt gesetzt?

(…weiterlesen…)

Keine Empfehlung für Rechtsanwalt Alexander Eichwede aus Stade.

ALEXANDER EICHWEDE ist ein Rechtsanwalt in Stade. In der Vergangenheit war er auch für Mandanten tätig, die wir ihm geschickt haben. In den letzten beiden Fällen hat sich Rechtsanwalt Eichwede nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Bei beiden Mandaten hatte er zunächst den Fall übernommen, und dann später aus nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen das Mandat wieder niedergelegt.

In einem Fall, einer Mietsache, hatte er beim Amtsgericht verloren, und es wurde uns dann berichtet, dass er dann den Mandanten abgeraten hatte zum Landgericht zu gehen.

Hätten seine Mandanten auf seine Empfehlung gehört, wären sie äußerst schlecht beraten gewesen. Das Berufungsverfahren beim Landgericht wurde nämlich gewonnen. Vermutlich nicht wegen Eichwede, sondern eher trotz ihm.

Rechtsanwalt Eichwede wird nicht mehr empfohlen, und wird auch keine Mandanten mehr von hier bekommen.

Todesfall bei Corona-Demo in Berlin?

Wir sind hier gleichermaßen gegen unberechtigte/unnötige und übertriebene Gewalt von Polizisten gegen jeden Bürger, egal ob links oder rechts, egal ob betrunken, psychisch auffällig oder straffällig. Egal auch, ob Ausländer oder Deutscher. Wir sind hier aber auch gegen jede unberechtigte/unnötige und übertriebene Gewalt von Bürgern gegen die Polizei.

Jetzt wurde im Internet ein Video veröffentlicht, das massive Gewalt von Polizisten gegen eine am Boden liegende Frau zeigt. Es wird behauptet, dass das Video in Berlin während der Demo gegen die Grundrechtseinschränkungen und Maßnahmen im Zusammenhang gegen COVID19 entstanden wäre.

Es wird behauptet, dass die Polizei der auf dem Boden liegenden Frau die Schulter ausgerenkt hätte. Dies wird als durchaus glaubwürdig angesehen.

Weiterhin wird behauptet, dass die gezeigte Frau später auf dem Weg zur Wache verstorben wäre. Das konnte bisher aber noch nicht bestätigt oder überprüft werden. Auch in der Presse konnte diesbezüglich bisher nichts gefunden werden. Wir werden den Sachverhalt aber verfolgen.

Fakt könnte aber schon jetzt sein, dass man der Frau die Schulter ausgerenkt hat, und ihr dann auch noch mit ausgerenkter Schulter  die Arme auf den Rücken verdreht hat.

Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, sollte die Frau tatsächlich verstorben sein, dann erwarten wir, dass in Berlin mindestens 16.000 Menschen auf die Straße gehen, denn eine tote deutsche Frau ist bestimmt nicht weniger wert, als ein schwarzer Amerikaner, der von der Polizei in Amerika getötet wurde.

NACHTRAG:

Inzwischen findet man auch Beiträge in der Systempresse über diesen Vorfall und einen anderen Vorfall mit einer Schwangeren.

Lt. Systempresse gab es also keinen Todesfall. Es entspricht damit auch unserer Vermutung. So ärgerlich solche unnötige Polizeigewalt gegen Bürger sind, so ärgerlich sind auch solche Falschmeldungen. Wenn man etwas nicht genau weiß, dann darf man so etwas auch nicht behaupten. Deswegen haben wir dies hier ganz bewusst als Frage eingestellt.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/08/berlin-tiergarten-siegessaeule-polizei-gewalt-boxschlaege-corona-demo-video.html

Will Schule in Bochum die Maskenpflicht wirklich beibehalten?

In NRW hatte die Landesregierung eine Maskenpflicht für Schüler auch im Unterricht eingeführt. Diese galt zwar nicht für die Grundschulen, aber an den anderen Schulen mussten die Kinder auch während dem Unterricht eine Mund-Nasen-Marke tragen. Das war von Anfang an kritisiert worden, und sollte vorläufig nur bis zum 31. August 2020 gelten.

Jetzt hat die Landesregierung beschlossen, dass die Maskenpflicht im Unterricht nicht verlängert werden soll, und damit gibt es ab 1. September auch in NRW keine gesetzliche Pflicht mehr eine Mund-Nasen-Maske im Unterricht zu tragen.

Allerdings gibt es in Bochum eine Schule, wo der Wahnsinn weitergehen soll. Der Schulleiter der Gesamtschule hat mitgeteilt, dass an der Schule auch weiterhin im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen wäre. Der Direktor will erst eine Diskussion mit verschiedenen Schulgremien durchführen, z.B. Elternbeirat, Schülervertreter und Lehrern, bevor man über ein Ende der Maskenpflicht nachdenken will.

Das geht natürlich gar nicht. Wenn die Regierung eine Maskenpflicht für weiterführende Schulen beschließt, dann gilt dies auch für jede einzelne Schule, ohne dass der Direktor für seine Schule etwas anderes beschließen dürfte. Umgekehrt gilt dies natürlich auch dann, wenn die Landesregierung beschließt die Maskenpflicht im Unterricht wieder abzuschaffen. Auch das gilt dann verbindlich für sämtliche Schulen, und zwar auch in Bochum oder sonst wo. Der Direktor einer Schule steht diesbezüglich nicht über dem Gesetz.

Über das Pressebüro wurde heute die Schule kontaktiert, und die Problematik thematisiert. Es wurde mitgeteilt, dass die Schule(n) bisher noch nicht offiziell über das Ende der Maskenpflicht informiert wurde. Auf den geplanten Sonderweg angesprochen wurde mitgeteilt, dass es diese Überlegung gibt, aber darüber erst eine Entscheidung geben wird, wenn die offizielle Mitteilung der Landesregierung vorliegt.

Eigentlich ein logischer Weg, aber das bisherige Vorgehen der Schule war ja etwas anders. Vielleicht gab es schon Beschwerden von Eltern, Lehrern oder Schülern, was nochmal zum Überdenken des ursprünglich geäußerten Vorgehen geführt hat. Möglicherweise war der heutige Anruf diesbezüglich auch noch hilfreich.

Es wurde dann noch mitgeteilt, dass die bisherige Maskenpflicht im Unterricht von den Schülern als nicht so schlimm angesehen wurde.

Wir gehen im Moment davon aus, dass der ursprünglich geplante Sonderweg vermutlich doch nicht durchgeführt werden wird. Zu bedenken ist dabei auch, dass es selbst dann schwierig werden wird eine selbstgebastelte Maskenpflicht bei einzelnen Schülern durchzusetzen, selbst wenn Elternbeirat, Lehrervertreter und/oder Schülervertretung für ein beibehalten der Maskenpflicht wären.

NACHTRAG:

Nach unserem Telefonat mit der Schule und mit der Bezirksregierung in Arnsberg wurde die ursprünglich angemeldete Maskenpflicht nicht eingeführt.

Dies wäre auch rechtswidrig gewesen. Allerdings ist es natürlich möglich den Schülern eine Empfehlung auszusprechen.

Wie inzwischen in Erfahrung gebracht wurde tragen wohl über 50 % der Schüler auch weiterhin eine Mund-Nasen-Maske im Unterricht. Natürlich auf freiwilliger Basis.

Nur ein paar Straftaten

Essen: 27-jähriger Mann wird in Straßenbahn niedergestochen – Polizisten und weiterer Fahrgast verletzt – Brüder zwei Syrer festgenommen

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/06/essen-27-jahriger-mann-wird-in.html?fbclid=IwAR09AIXpTMsUzY1UzHVAXelOpRQMzWgQArdv788UOQA_yc-MJ8ows9poxW8

Duisburg: Mordkommission der Polizei fahndet mit Fotos nach brutaler Schlägergruppe und bittet um Hinweise – 23-Jähriger angegriffen

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/08/duisburg-mordkommission-der-polizei.html

 

Messer, Schlagstock, Kopfnuss, Todesdrohung und Kabelbinder – Brutales Räubertrio überfällt Discounter in Herne

… Darüber hinaus drohen die Räuber in gebrochenem Deutsch damit, die Supermarktmitarbeiter umzubringen. …

Beschreibung der Täter:

Die drei Männer, augenscheinlich Südländer, sind zwischen 170 und 190 cm groß, und schlank. Der 170 cm große Täter trug einen schwarzen Pullover, eine dunkelblaue Jeanshose, eine schwarze Baseballkappe sowie eine blaue Mund-Nasen-Maske. Das Trio soll sich nach Angaben der Opfer in einer arabischen Sprache unterhalten haben. …

https://www.nrw-aktuell.tv/2020/08/messer-schlagstock-kopfnuss.html

 

BEI ILLEGALEM RENNEN IN DRESDEN?Junge (6) von Raser (31) erfasst – tot

Dresden – Verlor ein sechs Jahre altes Kind sein Leben, weil sich zwei PS-Protze in Dresden ein illegales Autorennen lieferten? Diese Frage prüft derzeit die Polizei, nachdem der Junge am Samstagabend mitten im Zentrum von einem Auto erfasst wurde.

Samstag, 20.29 Uhr: Der Mercedes-Fahrer, ein Syrer (31), ist auf der Budapester Straße Richtung Innenstadt unterwegs. Neben ihm im BMW gibt ein Landsmann (23) des 31-Jährigen Gas.

Die Männer liefern sich offenbar ein Rennen. „Beide Autos waren mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs“, sagte Polizeiführer Lutz Milker am Morgen zu BILD.

https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-junge-6-bei-illegalem-autorennen-totgerast-72526178.bild.html?fbclid=IwAR2D0whwcnrS0d28yXpDyaaCxqe73HoJH6T7lk69c4dn6W5xSoj6gxZLqnM

Eine Bitte an die Leser.

Es gibt in diesem Land eine Schulpflicht. Zumindest wird diese sogenannt, denn eigentlich handelt es sich nicht unbedingt um eine Schulpflicht, sondern es gibt ein Grundrecht auf Bildung.

Zugegeben, im Grundgesetz findet man ein Grundrecht auf Bildung nur sehr schwer.

Das BVerwG liest aus Art. 2 Abs. 1 GG zwar ein Grundrecht auf Bildung heraus.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 2 

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Ein Grundrecht auf Bildung lässt sich dort wirklich nur sehr schwerlich ableiten. Zum Glück gibt es aber noch andere hochrangige Gesetze/Vereinbarungen die das Grundrecht auf Bildung wesentlich deutlicher erwähnen.

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948

ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. [Everyone has the right to education. / Toute personne a droit à l’éducation. / Toda persona tiene derecho a la educación.]

Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit. […]

Es gibt dann auch noch die Kinderrechtskonvention. Diese wurden am 20. November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommene

Übereinkommen über die RECHTE DES KINDES

am 26. Januar 1990 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet (Zustimmung von Bundestag und Bundesrat durch Gesetz vom 17. Februar 1992 – BGBl. II S. 121)

und am 5. April 1992 für Deutschland in Kraft getreten (Bekanntmachung vom 10. Juli 1992 – BGBl. II S. 990)

Artikel 28 Recht auf Bildung; Schule; Berufsausbildung

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Bildung an; um die Verwirklichung dieses Rechts auf der Grundlage der Chancengleichheit fortschreitend zu erreichen, werden sie insbesondere

a) den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich machen;

b) die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit treffen;

c) allen entsprechend ihren Fähigkeiten den Zugang zu den Hochschulen mit allen geeigneten Mitteln ermöglichen;

d) Bildungs- und Berufsberatung allen Kindern verfügbar und zugänglich machen;

e) Maßnahmen treffen, die den regelmäßigen Schulbesuch fördern und den Anteil derjenigen, welche die Schule vorzeitig verlassen, verringern.

(2) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Disziplin in der Schule in einer Weise gewahrt wird, die der Menschenwürde des Kindes entspricht und im Einklang mit diesem Übereinkommen steht.

(3) Die Vertragsstaaten fördern die internationale Zusammenarbeit im Bildungswesen, insbesondere um zur Beseitigung von Unwissenheit und Analphabetentum in der Welt beizutragen und den Zugang zu wissenschaftlichen und technischen Kenntnissen und modernen Unterrichtsmethoden zu erleichtern. Dabei sind die Bedürfnisse der Entwicklungsländer besonders zu berücksichtigen.

Die Charta der Europäischen Union hat das Thema auch deutlicher aufgenommen, als das Grundgesetz.

CHARTA DER GRUNDRECHTE der Europäischen Union

(2000/C 364/01), von der Präsidentin des Europäischen Parlaments, dem Präsidenten des Rates und dem Präsidenten der Kommission anlässlich des Europäischen Rates von Nizza am 7. Dezember 2000 unterzeichnet und feierlich verkündet. Mit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon am 1. Dezember 2009 erhielt die Charta der Grundrechte Rechtsverbindlichkeit.

Artikel 14 Recht auf Bildung

(1) Jede Person hat das Recht auf Bildung sowie auf Zugang zur beruflichen Ausbildung und Weiterbildung.

(2) Dieses Recht umfasst die Möglichkeit, unentgeltlich am Pflichtschulunterricht teilzunehmen.

(3) Die Freiheit zur Gründung von Lehranstalten unter Achtung der demokratischen Grundsätze sowie das Recht der Eltern, die Erziehung und den Unterricht ihrer Kinder entsprechend ihren eigenen religiösen, weltanschaulichen und erzieherischen Überzeugungen sicherzustellen, werden nach den einzelstaatlichen Gesetzen geachtet, welche ihre Ausübung regeln.

Zum Glück kennt unser Grundgesetz noch einen Artikel 1.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Durch das Bekenntnis zu den Menschenrechten gelten natürlich auch hier das Recht auf Bildung, das in den Erklärungen der Menschenrechte verankert ist.
Auch wenn es also nicht besonders deutlich im Grundgesetz zu finden ist, so existiert dennoch auch in Deutschland ein Grundrecht auf Bildung.
Es ist allgemein bekannt, dass es in Deutschland eine Schulpflicht gibt. Das ist aber auch nicht ganz richtig, denn Bildung ist in Deutschland Ländersache.  Es gibt demnach nicht nur eine Schulpflicht, sondern jedes Bundesland hat seine eigene Schulpflicht. Aus diesem Grund wird hier jetzt auch kein Gesetz über die Schulpflicht zitiert.
In Deutschland wird die Schulpflicht, im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten etwas unflexibel gehandhabt.  In anderen Staaten ist z. B. auch Homeschooling möglich, in Deutschland wird das konsequent verhindert. Eltern die ihre Kinder in Homeschooling unterrichten, nimmt man in Deutschland regelmäßig die Kinder weg, oder nötigt sie das Land zu verlassen. Dennoch gibt es in diesem Land zahlreiche Kinder, denen der Staat, denen die Behörden einen Schulbesuch verweigern.
Ein Beispiel ist die willkürliche Inobhutnahme von Wakiya-Dan-Schulz im Jahr 2006. Der Junge wurde eingeschult. Ein Tag nach der Einschulung stand ein Tag später das Jugendamt in der Wohnung der Familie, und hatte den Jungen in Obhut genommen, weil er angeblich keine Schule besuchen würde. Das war natürlich gelogen.
Nach der Inobhutnahme durch das Jugendamt durfte das Kind dann monatelang keine Schule besuchen.
Der härteste Fall spielt sich seit zwei Jahren in Bremerhaven ab. 2018 wurde der Junge in der KARL-MARX-SCHULE eingeschult. 10 Tage versuchte man dort den Jungen zu beschulen. Die Lehrerin, die Schulpsychologin und die Sozialpädagogin waren angeblich nicht in der Lage den Jungen zu beschulen. Seitdem wird dem Kind der Schulbesuch verweigert.
Die Mutter versucht alles, um eine Beschulung, und das Recht auf Bildung für ihren Jungen durchzusetzen. Sie kümmerte sich auch sehr schnell um einen Schulassistenten, mit dessen Hilfe der Junge hätte beschult werden können, jedoch mauerten das Jugendamt, die Schule und das Schulamt.
Inzwischen hat die Mutter einen grandiosen Erfolg beim Oberverwaltungsgericht Bremen errungen. Das Jugendamt wurde vom Gericht verpflichtet die Kosten für den Schulassistenten zu übernehmen. Inzwischen machen die das auch, aber das Geld wird wohl monatelang ungenutzt zurückgeschickt werden müssen. Zwar hat die Mutter einen Schulassistenten, aber da die Schule nicht erklärt, wann das Kind wieder die Schule besuchen kann, kann natürlich der Schulassistent nicht eingestellt und bezahlt werden.
Nicht nur hier wird das Kind, wird der Skandal thematisiert. Inzwischen hat sich auch ein eingetragener Verein dem Fall angenommen. Das Kind wird dort Maximilian genannt. Der Name wurde also geändert.
Unsere Leser werden gebeten den Beitrag auf dem anderen Blog mal zu lesen. Selbst wer es nicht schafft den ganzen Beitrag zu lesen, wird gebeten eine Rückmeldung zu geben, wie der Beitrag auf dem anderen Blog bei unseren Lesern ankommt.
Hier der Link zum Beitrag.

DANK CORONA: Jetzt geht die Kinderklauparty erst richtig los….

Ursprünglich hieß das Lied ja mal:

Jetzt geht die Party erst richtig los, aber inzwischen könnte dieses Lied auch das Lieblingslied unser Kinderklaumafia geworden sein. Für die geht jetzt die Kinderklauparty mal richtig los.

Zwischen 2005 und 2016 stiegen die Zahlen der sogenannten Inobhutnahmen von ca. 25.000 Fällen auf über 84.000 Fälle. Fälle bedeutet dabei nicht gleich Kinder, denn ein Fall kann durchaus mehr als ein Kind betreffen.

Klarer Fall, in manchen Fällen war die Inobhutnahme bestimmt nötig, in anderen Fällen jedoch völlig unnötig. Immerhin darf lt. Grundgesetz eine Inobhutnahme immer nur das letzte Mittel sein.

Immer häufiger berichtet auch die Presse über unberechtigte Inobhutnahmen, auch immer häufiger wird bekannt, dass den geklauten Kindern gerade in der Obhut des Jugendamtes schwere Schäden zugefügt wurden.

Manche Leser werden sich vielleicht die Frage stellen, warum die Jugendämter Kinder unberechtigt in Obhut nehmen sollten. Die Frage ist schnell geklärt. Die Jugendhilfe ist längst zu einem Geschäft verkommen. Ein lukratives Geschäft deshalb mischen auch viele ehemalige Jugendamtsmitarbeiter und auch möchte gern Politiker in diesem Geschäft mit.

Ein Jugendamtsleiter und sein Stellvertreter betrieben sogar ein Kinderheim in Ungarn, das natürlich nur profitabel sein konnte, wenn es auch belegt war. Also schickte man reihenweise deutsche Kinder nach Ungarn, um die Hütte voll zubekommen, bis die Sache aufflog.

Und die Skandalnudel Gerhard Lichtenberger, ein SPD-Politiker aus Bochum, mischt bekanntlich auch in diesem Geschäft mit. Seit Jahren fällt er immer wieder durch Skandale auf, aber solange der Euro rollt, interessiert ihn das wenig.

Er betreibt sogar eine Schule in Bochum, die in Wirklichkeit gar keine Schule ist. Zumindest ist sie als solche nicht anerkannt. Geld bezahlen die Jugendämter trotzdem dafür.

Solange man mit einer Sache Geld verdienen kann, wird es auch immer skrupellose Gestalten geben, die die Sache betreiben. Wahrscheinlich hätte Adolf seine KZ`s privatisieren können, es hätte sich bestimmt jemand gefunden, der bereit gewesen wäre, die Menschen billig zu quälen und ins Jenseits zu befördern. So funktioniert halte der Kapitalismus.

So ein Heimkind kostet den Steuerzahler zwischen 4.000 € und 25.000  € im Monat. Damit lässt sich dann locker Kasse machen. Bei Lichtenberger funktionierte das Geschäft in Ungarn ganz einfach. 7.000 € kassierte er im Monat für den Jungen Paul*, und der alte Rentner in Ungarn, auf dessen Hof der Junge lebte, der bekam 600 € davon ab. Ein lohnendes Geschäft für das Unternehmen von Lichtenberger, zumal Paul* nicht das einzige Kind war, das ins Ausland verbracht wurde.

Lichtenberger und seine Frau, evtl. auch noch weitere Familienmitglieder zeigten sich dann auch sehr spendabel. Mindestens 10.000 sollte die SPD von der Lichtenberger-Familie bekommen. Klar, wenn der Euro rollen soll, dann ist man auch auf Kinder vom Jugendamt angewiesen.

Immer häufiger wehren sich Eltern in der Öffentlichkeit gegen eine unberechtigte Inobhutnahme. Inzwischen spielen auch nicht mehr alle Familiengerichte mit. Das gefährdet das Geschäft. Die Branche denkt um.

Inzwischen hat man sich auch auf Kinder von Kriegsflüchtlingen eingestellt. Eine Gruppe von Syrern demonstrierte 2020 vor dem Jugendamt Essen. Während in der Presse das Bild gezeichnet wird, dass die Syrer Mutti Merkel alle ganz toll lieb haben, waren diese Syrer gar nicht gut auf Mutti Merkel zu sprechen. Der Sprecher erklärte, dass die Merkel ihnen Züge nach Ungarn geschickt hat, um sie dort abzuholen, und nach Deutschland zu bringen, und man ihnen dann in Deutschland die Kinder geraubt hätte.

Die Begründung für die offizielle Inobhutnahme der Kinder durch das Jugendamt war, dass sie ja alle so furchtbar traumatisiert vom Krieg wären, und deshalb nicht in der Lage wären ihre Kinder weiter zu erziehen.

Eine andere Masche sei es, dass man die traditionelle Familie in Deutschland zerstört, damit es dann besonders leicht ist dem verbliebenem Elternteil das Kind abzunehmen.

Klarer Fall, dass also Lichtenberger und Co schon sehr früh für die Zuwanderung waren. Klarer Fall, wenn man auch das wieder als Geldquelle nutzen kann.

Jetzt hat man also auch schon wieder einen neuen Geschäftszweig ausgemacht. Corona sei Dank.

Die DIAKONIE sucht eine

pädagogische Fachkraft

in einer Inobhutnahme

für Kinder und Jugendliche

in Quarantäne.

Man sieht also, die Zukunft ist auch wieder gesichert. Das Geschäft läuft. Unter dem Vorwand von Corona-Schutz wird man also auch zukünftig den Eltern weiterhin die Kinder klauen können, damit  der Euro rollen kann.

Wie viel wird so ein Kind wohl im Monat bringen? Mit 4.000 bis 5.000 Euro wird das wohl nicht getan sein. Man kann wohl eher von 6.000 bis 9.000 Euro oder mehr ausgehen.

Die Erfahrung zeigt, was solche Summen für das Kindeswohl bewirken. Das Kind bekommt 3 paar Socken, und der Heimbetreiber leistet sich einen neuen SUV.

Schön ist natürlich, dass man mit dem Leid der Kinder nicht nur viel Geld vom Steuerzahler erhält, sondern damit auch noch an die Großzügigkeit von Spendern appellieren kann. Auch die SOS-Kinderdörfer beteiligen sich im großen Stil an diesem lukrativen Geschäft. Mehr als 4.000 Euro im Monat reichen denen aber nicht. Man nutzt das Kinderleid auch  noch zum Spenden sammeln.

Selbst einige Jugendämter können das nicht nachvollziehen, und meinen, dass die schon genügend Geld vom Staat, und damit vom Steuerzahler bekommen.

 

 

 

Gelsenkirchen: Entwicklung der Einwohnerzahl und Wahlberechtigten

Europawahl 2004 – Wahlberechtigte: 195.849 – Einwohner* 270.109
Kommunalwahl 2004 – Wahlberechtigte: 204.238 – Einwohner* 270.109
Landtagswahl 2005 – Wahlberechtigte: 193.891 – Einwohner* 268.102
Bundestagswahl 2005 – Wahlberechtigte: 193.519 – Einwohner* 268.102
Europawahl 2009 – Wahlberechtigte: 187.853 – Einwohner* 259.744
Bundestagswahl 2009 – Wahlberechtigte: 187.486 – Einwohner* 259.744
Kommunalwahl 2009 – Wahlberechtigte: 198.087 – Einwohner* 259.744
Landtagswahl 2010 – Wahlberechtigte: 186.354 – Einwohner* 257.981
Landtagswahl 2012 – Wahlberechtigte: 183.455 – Einwohner* 257.607
Bundestagswahl 2013 – Wahlberechtigte: 181.476 – Einwohner* 257.850
Europawahl  2014 – Wahlberechtigte: 180.811 – Einwohner* 257.651
Kommunalwahl 2014 – Wahlberechtigte: 195.313 – Einwohner* 257.651
Landtagswahl 2017 – Wahlberechtigte: 176.670 – Einwohner* 260.305
Bundestagswahl 2017  – Wahlberechtigte: 175.210 – Einwohner* 260.305
Europawahl 2019 – Wahlberechtigte: 172.667 – Einwohner* 259.645
Kommunalwahl 2020 – Wahlberechtigte: 188.716 – Einwohner* ???
* Die Einwohnerzahl bezieht sich immer auf den 31.12. des jeweiligen Jahres. Dagegen bezieht sich die Zahl der Wahlberechtigten jeweils auf den Tag der Wahl, deswegen existieren für einige Jahre auch unterschiedliche Angaben über die Wahlberechtigten.
Man sieht, dass die Zahl der Wahlberechtigten von Wahl zu Wahl niedriger wird, auch in den Jahren, in denen die Einwohnerzahlen von Gelsenkirchen angestiegen war. Also auch 2013, 2014 und 2017 sank die Zahl der Wahlberechtigten.
Zwischen 2012/2013 stieg die Einwohnerzahl von Gelsenkirchen um 243, während die Zahl der Wahlberechtigten zwischen 2012/2013 um 1979 sank.
Zwischen 2014/2017 stieg die Bevölkerung sogar um 2654, trotzdem sank die Zahl der Wahlberechtigten um 5601. Damit ist klar, dass der Ausländeranteil in dieser Stadt ständig ansteigt, und zwar nicht nur durch Zuwanderung von Ausländern, sondern besonders auch durch Flucht der einheimischen Bevölkerung.
Zwischen 2004 und 2017 sank die Zahl der Wahlberechtigten um mehr als 20.000, während die Bevölkerung nur um etwas weniger als 10.000 zurückging. Also wenn 20.000 wahlberechtigte Deutsche die Stadt verlassen haben, sind mindestens 10.000 Ausländer nach Gelsenkirchen gezogen.
Im Rat der Stadt Gelsenkirchen hat die SPD noch immer die absolute Mehrheit.  Das liegt vielleicht daran, dass die Wähler vieler anderen Parteien die Hoffnung längst aufgegeben haben, und die Stadt lieber verlassen haben. Trotzdem wird hier mal vorhergesagt, dass die SPD in Gelsenkirchen ein echtes Wahldebakel bei der Kommunalwahl im September 2020 erleben werden. Minus 20 % wird hier nicht nur erwartet, sondern sogar erhofft.
Ein Besucher aus Hamburg, der sogar Wahlkampf für Gerhard Schröder gemacht hatte, meinte, nachdem Besuch von Gelsenkirchen, dass er sich wundert, weshalb Gelsenkirchen noch keinen AfD-Oberbürgermeister hat.
#Gelsenkirchen
#Einwohner
#Einwohnerentwicklung
#Einwohnerzahl
#Wahlberechtigte
NACHTRAG 13.9.2020
Die Kommunalwahlen wurden hier rot markiert, weil man bei Kommunalwahlen bereits mit 16 Jahren wählen darf, und deshalb die Zahl der Wahlberechtigten nicht mit den anderen Wahlen vergleichbar ist.
Wie bereits vermutet hat bei der Wahl zum Oberbürgermeister die SPD-Kandidatin 20 % verloren. Die Partei selbst hat noch immer 15 % verloren. . 

Sicherlich kein Rassismus beim Todesfall von George Floyd

Die JUNGE FREIHEIT berichtet über den Todesfall George Floyd.

Tod von George Floyd

Todesfall George Floyd: Neue Aufnahmen stellen bisherige Deutung in Frage

Bislang galt der tragische Tod von George Perry Floyd, der weltweite Proteste und gewaltsame Ausschreitungen ausgelöst hatte, in den meisten Medien als geklärt. Die Geschehnisse am Abend des 25. Mai 2020 in der US-Metropole Minneapolis schienen eindeutig zu sein. Bilder einer Sicherheitskamera, die um die Welt gingen, zeigen den Polizisten Derek Chauvin, wie er Floyd auf rabiate Art und Weise festnimmt und daraufhin mehr als acht Minuten auf seinem Nacken kniet. Der 46jährige beklagt sich mehrmals mit den Worten „Ich kann nicht atmen“, die später zum Schlachtruf der „Black Lives Matter“-Bewegung wurden. Als der Krankenwagen eintrifft, ist Floyd bereits tot. Ein Aufschrei geht durch die USA – und später durch die ganze Welt.

Das „Davor“ jedoch wurde in vielen Berichten stets ausgeblendet. Die am Montag von der britischen Daily Mail veröffentlichten Videos der Polizei-Bodycams, die zwei der anwesenden Beamten am Körper trugen, zeigen nun erstmals genauer, was bei der Festnahme vor sich ging. Eines ist klar: So eindeutig wie bislang dargestellt, ist der Fall mit Sicherheit nicht.

Floyd widersetzt sich den Anweisungen

Es ist kurz vor 20:00 Uhr als George Floyd den Laden „Cup Foods“ betritt, ein Lebensmittelgeschäft in Minneapolis. Er kauft eine Schachtel Zigaretten mit einem 20-Dollar-Schein. Anschließend steigt er in seinen Pkw auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Ein Angestellter des Ladens meint, eine gefälschte 20-Dollar-Note zu erkennen. Mit einem Kollegen läuft er schnellen Schrittes zu dem schwarzen SUV, in dem Floyd noch gemeinsam mit einem Beifahrer sitzt. Seine Ex-Freundin befindet sich auf dem Rücksitz. Er solle die Zigaretten zurückgeben, fordern die beiden Angestellten. Floyd weigert sich.

An dieser Stelle ergibt sich eine Frage, die erstaunlicherweise bisher offenbar noch nicht geklärt wurde.

Ein Angestellter meint also, dass Herr Floyd mit Falschgeld bezahlt hätte, aber bisher wurde wohl nicht bekannt, ob es sich wirklich um Falschgeld handelt. Diese Gewissheit dürfte sehr wichtig sein. 

Um 20:01 Uhr ruft ein Mitarbeiter die Polizei an, um zu berichten, daß Floyd mit einer gefälschten Banknote bezahlt hätte, „schrecklich betrunken“ sei und „nicht unter Kontrolle“. Bereits sieben Minuten später treffen die zwei Polizeibeamten James Alexander Kueng und Thomas Kiernan Lane vor dem Laden ein. Hier beginnt auch das von der Daily Mail veröffentlichte Video.

Lane klopft zunächst an die Scheibe von Floyds Wagen. Als dieser die Tür öffnet, fordert der Beamte mit rauem Ton: „Zeigen Sie mir Ihre Hände.“ „Es tut mir leid, es tut mir leid, ich habe nichts getan“, antwortet Floyd, kommt der Aufforderung zunächst nicht nach und macht Anstalten aus dem Wagen zu steigen. „Setzen Sie Ihren Fuß wieder in das Auto“, meint Lane trocken, während er eine Waffe in der Hand hält. „Bitte erschießen Sie mich nicht“, reagiert Floyd ängstlich. „Bitte, man. Ich habe gerade meine Mutter verloren“, beklagt er. Seine Mutter ist zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwei Jahren tot.

Das die Mutter schon zwei Jahre tot ist, und Herr Floyd meinte, er habe gerade seine Mutter verloren, erscheint mir nun nicht besonders bemerkenswert. Vermutlich ist es durchaus möglich, dass Menschen, gerade in so einer Situation, auch nach 2 Jahren noch äußern, dass sie gerade erst gestorben wäre.

Allerdings erscheint das Verhalten von Herrn Floyd nicht ganz „normal“ zu sein. Das Verhalten erweckt den Eindruck, dass der Herr entweder entsprechend alkoholisiert war, oder andere Substanzen zu sich genommen hatte. Evtl. ist es aber auch ein Hinweis auf eine vorhandene psychische Erkrankung. So etwas wird später in dem Beitrag noch erwähnt.  

 

„Ich werde Sie nicht erschießen“, beruhigt ihn der Polizist. „Treten Sie heraus.“ Floyds Beifahrer verläßt währenddessen auf der anderen Seite das Fahrzeug, ohne von der Polizei behelligt zu werden.

Toxologisches Gutachten weist mehrere Substanzen nach

Zu diesem Zeitpunkt befinden sich in Floyds Blutkreislauf laut toxologischem Gutachten mehrere gefährliche Substanzen. Zunächst sind da 11 Nanogramm pro Milliliter Blut (ng/ml) Fentanyl, ein Betäubungsmittel, das schon in geringen Konzentrationen schwere Auswirkungen auf den Körper hat. Es ist je nach Schätzung 70 bis 120mal so potent wie Morphium. „Blutkonzentrationen von etwa 7 ng/ml oder höher sind mit Sterbefällen nach Polysubstanzkonsum (also Mischkonsum) in Verbindung gebracht worden“, schreibt die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. Das Gutachten weist zudem unter anderem 5,6 ng/ml Norfentanyl nach, 19 ng/ml Methamphetamin, 86 ng/ml Morphium und insgesamt 46,1 ng/ml THC, dem psychoaktiven Bestandteil von Marihuana.

Das Argument, Drogen seien womöglich für den Tod von George Floyd verantwortlich, halte nicht stand, hatte die New York Times bereits am 25. Juni behauptet. Denn Videos würden zeigen, „wie sich Herr Floyd unter Berücksichtigung der Umstände rational und angemessen verhält“.

Das oben geschilderte Verhalten von Herrn Floyd spricht nicht für ein rational und angemessenes Verhalten. Es spricht vielmehr dafür, dass der Mann eine unverhältnismäßige Angst hatte. 

Die nun veröffentlichten Bilder widersprechen dieser Sichtweise. „Hör auf, dich zu wehren“, schreit Floyds Ex-Freundin schon zu Beginn der Aufnahmen vom Rücksitz, während dieser aus dem Wagen steigt und von Lane Handschellen angelegt bekommt. „Hören Sie auf sich zu bewegen“, fordert Lane. Die Kamera wackelt. „Oh nein, bitte, nein“, jammert Floyd und beginnt zu weinen.

Und das könnte schon der Anfang vom Ende gewesen sein. Durch das Anlegen der Handschellen und der dadurch entstehenden Hilflosigkeit dürfte die Angst bei Herrn Floyd ins Unermessliche gestiegen sein. 

Die Uhr zeigt mittlerweile 20:11 Uhr an. „Wir versuchen nur rauszufinden, was hier los ist“, sagt einer der Polizisten zu den beiden Beifahrern, die mittlerweile auf dem Gehweg stehen. „Warum benimmt er sich so komisch?“, fragt er. „Ist er betrunken, hat er was genommen?“ „Nein“, meint seine Ex-Frau. Sie kreist mit dem Finger an ihrem Kopf. „Er hat ein Ding am Laufen. Er hat Probleme.“

Genau das dürfte das Problem gewesen sein. 

„Ich bin nicht diese Art von Typ“

George Floyd wird daraufhin abgeführt und soll in ein Polizeiauto steigen. Er wehrt sich dagegen und sackt vor dem Fahrzeug zusammen. „Bitte man, bitte…Ich bin klaustrophobisch“, beteuert der 46jährige.

Und genau das dürfte der Grund gewesen sein. George Floyd war klaustrophobisch, ob immer, oder durch Alkohol/Drogen verursacht oder verstärkt ist zwar nicht klar, aber durch das Anlegen von Handschellen, wahrscheinlich auch noch auf dem Rücken, und das zusätzliche Verfrachten in das Polizeiauto geriet Herr Floyd sicherlich in Todesangst. Dadurch war das weitere Geschehen schon fast vorgezeichnet.

Man kann wohl davon ausgehen, dass die Polizei nicht unbedingt im Umgang mit Klaustrophobie geschult ist.

Wenige Minuten zuvor saß er noch problemlos in seinem eigenen Auto, nun aber überfällt ihn plötzlich jene Platzangst.

Und wie man sieht, hat auch der Redakteur keine Ahnung von dieser Erkrankung. Natürlich ist es durchaus normal, dass eine Person zunächst normal in einem Auto mitfahren kann, und dann wenn entsprechende Umstände dazukommen, dann nicht mehr.

Die Auslöser können dabei noch viel geringer sein, als hier in diesem Fall.

Mir ist ein Fall bekannt, wo eine Person mit entsprechenden Problemen mit einer Frau im Auto nach Hause fuhr. Zunächst klappte das auch, aber die Fahrerin vermittelte nicht unbedingt den Eindruck, als ob sie eine sichere Fahrerin wäre, das reichte schon aus, dass der Beifahrer nicht mehr mitfahren konnte, und wieder aussteigen musste.  

„Ich bin nicht diese Art von Typ, ich bin nur klaustrophobisch.“ Die Polizisten versuchen, ihn in das Fahrzeug zu drücken. „Nehmen Sie Platz“, verlangen sie. „Ich werde hier sterben“, kreischt Floyd hysterisch und wiederholt: „Ich bin nicht diese Art von Typ.“ Der Beamte bietet ihm an, das Fenster herunterzulassen. Das reicht Floyd nicht, er habe zu große Angst, sagt er. Ein Passant läuft vorbei und ruft ihm zu: „Man, du kannst nicht gewinnen, steig einfach ins Auto.“ Floyd entgegnet: „Ich will gar nicht gewinnen, ich bin nur klaustrophobisch.“

Das ist das eigentliche Problem. Ohne diese Klaustrophobie würde  George Floyd heute mit größter Wahrscheinlichkeit noch leben.

Natürlich durfte der Polizist weder bei George Floyd, noch bei einem anderen Menschen 8 Minuten auf dem Hals knien, und die Luft abdrücken, aber bei George Floyd hätte man überhaupt keine Handschellen anlegen dürfen, und man hätte ihn auch nicht gewaltsam ins Polizeiauto stecken dürfen. Doch das wird keiner der beteiligten Polizisten gewusst haben. 

Um 20:17 Uhr erreichen auch die Polizisten Derek Michael Chauvin und Tou Thao den Ort des Geschehens. „Bitte, ich bin klaustrophobisch“, bettelt Floyd weiterhin und weigert sich immer noch, das Fahrzeug zu betreten. „Ich höre, was Sie sagen, aber sie arbeiten nicht mit mir zusammen“, antwortet ein Polizist genervt.

Natürlich nicht. Natürlich weigerte sich Herr Floyd im Sinne der Polizei die Zusammenarbeit. Dazu war er auch gar nicht mehr in der Lage, weil seine Panikattacke längst die Oberhand über ihn übernommen hatte. 

„Gehen Sie ins Auto.“ Der Tatverdächtige beginnt zu kreischen. Während er von den Beamten ins Auto gehievt wird, ist zum ersten Mal der Satz zu hören, der später zum Symbol der „Black Lives Matter“-Bewegung wird: „Ich kann nicht atmen“, schreit Floyd auf dem Rücksitz des Polizeiautos. Noch bevor Derek Chauvin ihn auf den Boden drückt.

Auch die Atemnot, bzw. die befürchtete Atemnot war der Grund, warum Herr Floyd gar nicht mehr in der Lage war  mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Er hatte zu dieser Zeit Todesangst verspürt, auch schon bevor der Polizist auf seinem Hals kniete.

Floyd fällt plötzlich auf der anderen Seite des Autos aus der geöffneten Tür. Er versucht, sich weiter gegen seine Festnahme zu wehren. Nun drückt Chauvin sein Knie auf Floyds Nacken. Zwei weitere Beamte versuchen den 1,93 Meter großen und 101 Kilogramm schweren Hünen am Boden zu halten. „Mama, Mama, Mama, Mama“, brüllt Floyd. Anschließend erneut: „Ich kann nicht atmen. Ich kann nicht atmen.“ Chauvin hört man sagen: „Dann hör auf zu reden. Hör auf zu schreien. Es braucht verdammt viel Sauerstoff, um zu reden.“

Chauvin drückt sein Knie auf den Nacken

Ein paar Umstehende mischen sich ein. „Findet ihr das okay, was ihr da gerade tut?“, fragt jemand aufgeregt. Doch die Polizisten scheinen nicht zu reagieren. Nach und nach wird Floyd immer leiser, seine Schreie verklingen. Chauvin drückt weiterhin gnadenlos sein Knie auf den Nacken. Auf den Vorschlag eines Kollegen, den schweren Afro-Amerikaner auf die Seite zu rollen, geht er nicht ein. „Checkt seinen Puls“, brüllt ein Passant. Dann endet das Video. Die eintreffenden Sanitäter versuchen anschließend über eine Stunde, den 46jährigen wiederzubeleben. Ohne Erfolg. Um 21:25 Uhr wird George Floyd für tot erklärt. Das ärztliche Gutachten nennt als Grund einen Herzinfarkt.

Damit endet für Floyd auch der Versuch eines neuen Lebensabschnitts. 2014 hatte er seine Zelte in Texas abgebrochen und war in den US-Bundesstaat Missouri gezogen. In Texas hatte er mehrere Haftstrafen wegen Drogenbesitzes absitzen müssen, zuletzt verurteilte ihn ein Gericht 2009 aufgrund eines bewaffneten Raufüberfalls, bei dem er eine schwangere Frau in ihrem Haus überfallen hatte, zu fünf Jahren Gefängnis. Ob er sich weiterhin im kleinkriminellen Milieu bewegte, ist unklar, ebenso, ob sein Versuch mit Falschgeld zu bezahlen, beabsichtigt war. Drogen nahm er offenbar weiter zu sich.

Es ist natürlich ausgesprochen dumm Drogen zu konsumieren, wenn man solche psychische Probleme hat. 

Nun obliegt es dem Gericht, über den Fall zu entscheiden. Den Ermittlern liegen die nun veröffentlichten Ausschnitte bereits länger vor. Auf Beschluß eines Richters durften sie jedoch nur im Gericht angeschaut werden. Der Druck könnte kaum höher sein: Wie würde die Öffentlichkeit reagieren, sollten Derek Chauvin und seine Kollegen nicht etwa für Mord oder Totschlag im Gefängnis landen, sondern beispielsweise nur für Körperverletzung mit Todesfolge? Oder wenn einer der Beamten freigesprochen wird?

Gebrandmarkt als Rassist

Gerade für viele Medien spielten entscheidende Details in diesem Fall, die zur Klärung des Geschehens beitragen könnten, lange keine Rolle. Der bekannte Filmemacher Michael Moore sprach Ende Juni davon, daß Floyd „vom Knie eines Polizisten gelyncht“ wurde, „während ein Lynchmob von Polizisten zuschaute“.

Sicherlich ist das Verhalten des Polizisten verwerflich, aber der Vorwurf des Rassismus scheint nun nicht mehr haltbar zu sein. Das Problem bei George Floyd war sicherlich nicht seine Hautfarbe, sondern die vorhandene Klaustrophobie, und die Tatsache, dass die Polizisten diesbezüglich sicherlich nicht ausgebildet sind.

Für den ehemaligen CIA-Analysten und politischen Kommentator Buck Sexton hält diese Sichtweise angesichts des geleakten Videomaterials nicht mehr stand: „Du mußtest mit diesem Narrativ leben, ansonsten brandmarkte man dich als Rassist“, sagte er am Dienstag in der „Tucker Carlson Show“ beim Sender Fox News. Die Aussage „Laß uns doch auf ein paar Fakten warten“ sei nicht akzeptiert worden. „Das ist gefährlich. Und das muß sich ändern.“

Auch für einen rassistischen Übergriff der Polizei liefert das Bildmaterial keinen Beweis. Im Grunde spricht jede Statistik in den USA gegen eine unkontrollierbare, rassistische Polizei. Dennoch: Das Narrativ scheint bereits tief in die Gesellschaft eingepflanzt. Der tragische Tod von George Floyd ist längst zu einem Symbol geworden.

Todesfall George Floyd: Neue Aufnahmen stellen bisherige Deutung in Frage

Dieser Beitrag kann sich evtl. nochmals ändern, da er noch einigen Fachleuten zum Lesen und Korrigieren vorgelegt wird. 

Inzwischen hat eine Betroffene den Beitrag gelesen und abgesegnet, und auch eine Person, die mit solchen Personen arbeitet, hat den Beitrag ebenfalls für gut und richtig bewertet.

Tom* wieder zuhause.

Tom* (Name geändert) war ein Heimkind. Jetzt lebt er wieder zu Hause. Er ist zurück  bei seiner Familie. Bei Tom gibt es gleich mehrere Zeitpunkte zum Feiern.

Zunächst flüchtete Tom* aus einer privaten Kindereinrichtung. Man kann sich vielleicht gar nicht vorstellen, wieso ein Kind/Jugendlicher aus so einem „tollen“ Kinderheim wegwill, immerhin trugen dort die Kinder sogar manchmal Markenklamotten. Ein echtes Statussymbol also, für echte Kinderheimkinder, das gibt es nun wirklich nicht alle Tage.

Also genaugenommen gab es das auch nicht für Tom`alle Tage, denn die Kleiderspende aus der Kleiderkammer des nächsten SOS-Kinderdorfes war natürlich nicht nur für Tom da. Wenn Tom* den Adidas-Pullover am Montag trug, dann durfte er ihn natürlich nicht mehr am Dienstag tragen.

Das lag aber nicht unbedingt daran, dass Tom* das Markenprodukt verschmutzt hatte, und das Kinderheim so sehr auf Sauberkeit geachtet hätte, sondern es lag daran, dass natürlich auch ein anderes Kind der Einrichtung sich mit der ADIDAS-Aufschrift mal schmücken sollte.

Vielleicht werden wir mal nachfragen, wie viele Kinder/Jugendliche in der Einrichtung so ein ADIDAS, GUCCI oder PUMA-Produkt so durchschnittlich tragen müssen.

Wir wollen uns hier aber nicht über die Einrichtung beklagen. Immerhin ist das ja ein Zeichen dafür, dass die Einrichtung mit den erhaltenen Steuermitteln sehr sparsam umgeht. Für Tom* bekam man monatlich 9.000 Euro. Das macht dann bei sechs Kindern vielleicht bescheidene 45.000 Euro im Monat. Da ist natürlich nicht für jedes Kind ein eigener Pullover drin, denn immerhin hatte jedes Kind schon drei Paar Socken in ihrem Eigentum. Und wenn man vor der Frage steht, ob man den Kindern einen Pullover kauft, oder dem Heimleiter lieber einen neuen SUV, dann ist die Frage natürlich leicht zu beantworten.

Trotz Markenklamotten, Tom* gefiel es offenbar nicht in dem Heim. Bereits im Dezember 2019 war er aus der Einrichtung geflüchtet. Anschließend wurde Tom* mit Polizeigewalt, und ohne Gerichtsbeschluss wieder aus dem Elternhaus geholt, und ins Heim zurückgebracht. Jetzt nutzte Tom* Corona für seine Flucht. Gerade erst wurde der große Lockdown ausgerufen wegen Corona, da flüchtete Tom* erneut aus dem Heim zu seinen Eltern.

Wegen der immensen Ansteckungsgefahr wollte das Heim Tom* mit der Markenklamotte nicht mehr zurück. Das Jugendamt wollte Tom* aber nicht bei seinen Eltern und seiner Schwester lassen. Man wollte schon noch etwas Geld mit dem Jugendlichen verdienen. Dann sollten halt die monatlich 9.000 € eine andere Einrichtung bekommen. Gesucht wurde eine Einrichtung am Wohnort der Familie. Fünf Minuten brauchte Tom* von der neuen Einrichtung zu seinen Eltern und seiner Schwester.

Das war ein erster Erfolg für Tom*. Ein erster Grund zur Freude. Von nun an war er offiziell jeden Dienstag bei seinen Eltern. Und damit er diesen äußerst wichtigen Termin nicht verpasst, ging er einfach täglich zu den Eltern. Hauptsächlich zum Schlafen war er nur noch in der Einrichtung.

Dann durfte Tom* auch noch von Samstag bis Sonntag bei seiner Familie bleiben. Angeblich sollte Tom* in den Herbstferien zu seiner Familie zurückkehren dürfen, aber kann man Jugendämter wirklich alles glauben?

Die Erfahrung zeigt, dass man eher gut beraten ist, wenn man denen nicht immer alles glaubt.

Tom* war der angeblich geplante Rückführungstermin auch nicht bekannt, und nach fortgesetztem Ärger in der Einrichtung entschied sich Tom* einfach bei seiner Familie zu bleiben.

Das gefiel nicht jedem. Tom*, seinen Eltern, und auch seiner Schwester gefiel das sehr gut, der Einrichtung, der Familienhilfe, dem Jugendamt, und dem Vormund gefiel das deutlich weniger. Mit reichlich Druck versuchte man Tom* zur Rückkehr ins Heim zu bewegen, denn immerhin ging es um 9.000 € im Monat, und drei Paar Socken, die Tom* gehörten.

Tom* blieb standhaft, und seine Familie auch. Tom* hat damit also den Kindeswillen deutlich zum Ausdruck gebracht. Zunächst duldete man die Rückkehr zu den Eltern bis zum 29.7.2020, was ein erneuter Erfolg für Tom*`war. Ein weiterer Grund zum Feiern.

Inzwischen haben wir August, und nun ist klar, dass alle relevanten Stellen damit einverstanden sind, dass Tom* auch weiterhin im Elternhaus bleibt. Ein Antrag auf Rückübertragung des Sorgerechts wurde bereits gestellt, und wird von sämtlichen Parteien unterstützt. Noch ein Grund zur Freude.

Ein weiterer Grund zur Freude wird sein, wenn auch das Sorgerecht für den 14-jährigen Tom* endgültig rückübertragen wird.

Wir haben Tom* und seine Familie natürlich in ihrem Kampf unterstützt, und gratulieren zu den Erfolgen. Natürlich wünschen wir auch für den letzten verbleibenden Schritt alles Gute.

Leider muss Tom* im Moment auf ADIDAS, GUCCI oder PUMA verzichten. Am Montag trägt nun sein Pullover ein anderes Kind.  Das macht Tom* aber nicht wirklich was aus. Wer dennoch Tom* und seine Familie finanziell unterstützen kann und möchte, kann sich gerne mit einer Spende beteiligen.

Dafür wird hier in Kürze ein Spendenkonto veröffentlicht. Kommen Sie einfach nochmal in ein paar Stunden auf diesen Beitrag zurück.

NACHTRAG:

Spendenkonto

Tom Hilfe

IBAN

NL40 BUNQ 2040 8872 02

NL40BUNQ2040887202

 

BUNQ/SWIFT

BUNQNL2Axxx

 

 

Black live matter + white live matter = All live matter

Das Blöde an BLACK LIVE MATTER ist, dass wir nicht alle dunkelhäutig sind. Dumm gelaufen, wenn du dann nicht dazugehörst, so wie dieser verletzte Polizist.

Klar, wir sind hier ganz entschieden gegen Polizeigewalt. Wir sind hier ganz entschieden dagegen, wenn Polizisten unberechtigte, unnötige oder übertriebene Gewalt gegen Menschen einsetzen, aber wir sind genauso dagegen, wenn Menschen unberechtigte, unnötige oder übertriebene Gewalt gegen Polizisten einsetzen.

Und hier vergreifen sich Menschen sogar an einen schwerverletzten Polizisten. Dass die Täter nicht nur schwarz waren, macht die Sache nicht besser.

Ist halt manchmal blöd, wenn man in Zeiten von BLACK LIVE MATTER gerade nicht BLACK ist, sondern nur WHITE .

Gratulation: Dave wird 18

Seit mehr als 5 Jahren kennen wir Dave Möbius. 2015 war es, als Dave Möbius aus dem Kinderheim flüchtete, in dem er und seine Schwester gegen ihren Willen untergebracht wurden. Damals flüchtete Dave zu Angela Masch.

Dave fühlte sich bei Angela gut, wurde aber nach ca. 10 Tagen von der Staatsmacht gefunden, und wieder in ein Kinderheim gesteckt.

Bis 2018 machte Dave das auch mit, und dann flüchtete er erneut aus dem Kinderheim. Über Hamburg ging es zunächst Richtung Chemnitz ins Erzgebirge. Dort versuchte man dem Jungen zu helfen ein zukunftsfähiges Leben zu führen, aber die Behörden waren nicht daran interessiert den Kindeswillen  und das Kindeswohl des damals immerhin schon 16-Jährigen zu respektieren.

Wieder wurde Dave gefunden, und erneut wurde er gegen seinen ausdrücklichen Willen in ein Kinderheim gesteckt. Es dauerte nur Stunden bis Dave erneut aus dem Heim flüchtete. Es war klar, dass Dave nicht in Deutschland bleiben konnte, wenn er nicht wieder gegen seinen Willen in dem nächsten Kinderknast landen wollte. Seitdem lebt er in Freiheit in einem anderen Land.

Die Schwester von Dave wurde 2019 bereits volljährig. Eigentlich sollte sie also seit letztem Jahr aus den Fängen der Kinderklaumafia entkommen sein, aber  man hat Pia wohl unter Betreuung gestellt, damit man staatlicherseits verhindern kann, dass Pia an die Öffentlichkeit geht.

Wir gratulieren Dave zu seinem heutigen Geburtstag, und zu seiner Volljährigkeit, aber wir raten Dave, auch jetzt noch nicht nach Deutschland zurückzukehren. Schön wäre es, wenn er sich aber mal telefonisch bei seinen Unterstützern melden würde.

Wie viele Teilnehmer hatte die Anti-Corona-Demo in Berlin?

Zunächst muss man anmerken, dass schon die Bezeichnung „CORONA-DEMO“ oder auch „ANTI-CORONA-DEMO“ vom Sinn her völlig falsch ist, denn die Demo richtete sich nicht gegen ein Virus, sondern gegen Politiker, die den Coronavirus zum Anlass nehmen Maßnahmen gegen das Volk zu beschließen. Ob diese Maßnahmen falsch sind, nötig sind, oder richtig sind, das soll hier gar nicht thematisiert werden, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein.

Hier soll es hauptsächlich um die Diskussion über die Teilnehmerzahl gehen. Auch hier behaupten wir nicht, dass wir die richtigen Zahlen kennen, letztendlich soll der Leser selbst entscheiden welche Zahlen er für die richtigen hält. Fakt ist, man streitet sich hier nicht darüber, ob es 20.000 Teilnehmer gab, oder 10% mehr oder weniger. Man streitet sich auch nicht darüber, ob es 1,3 Millionen Teilnehmer gab, oder 10 % mehr oder weniger. Nein, man streitet sich darüber, ob es 20.000 Teilnehmer waren oder 1,3 Millionen Teilnehmer.

(…weiterlesen…)

über Wie viele Teilnehmer hatte die Anti-Corona-Demo in Berlin?

Anti-Corona-Demo: Streit über die Teilnehmerzahl

Nicht jeder hat sich dafür entschieden heute zur Demo nach Berlin zu fahren. Dafür gab es sicherlich ganz verschiedene Gründe.

Angefangen damit, dass es natürlich auch Menschen gibt, die die Meinung der Demoteilnehmer nicht teilen, oder dass es Menschen gibt, die die Meinung zwar teilen, aber nicht nach Berlin kommen konnten, weil sie arbeiten mussten, krank waren, oder einfach zu wenig Geld hatten.

Außerdem gab es auch noch an anderen Orten Veranstaltungen, die für manche wichtig waren.

Z. B. gab es in Münster mindestens zwei Veranstaltungen gegen Kindesmissbrauch. Für mich gab es Gründe, die gegen Berlin sprachen, und es gab Gründe, die für Münster sprachen.

Die Teilnehmerzahlen in Münster waren schnell zu klären. Bei der ersten Veranstaltung waren ca. 20 Teilnehmer, und bei der zweiten Veranstaltung maximal 50. Das mag sich wenig anhören, aber für das Thema ist doch nicht wenig. Bei der größeren Demo kamen Teilnehmer sowohl aus dem entfernten Lübeck, als auch aus dem noch weiteren München angereist.

Da ich bei der Veranstaltung in Münster viele kurze Redebeiträge hielt, bekam ich natürlich nicht viel von Berlin mit. Erst als ich die Veranstaltung verließ, und um Zug nachhause saß, hatte ich mal Zeit mich um Berlin zu kümmern.

Ich fragte natürlich nach der Teilnehmerzahl. Genannt wurde mir die angeblich offizielle Zahl von 800.000 Teilnehmer. Wenn die offizielle Zahl schon bei 800.000 liegen soll, dann war mir klar, dass die tatsächliche Zahl sicherlich bei einer, bis 1,5 Millionen Menschen gelegen haben dürfte.

Ich war über die gewaltige Zahl schon überrascht, und informierte mich weiter. Von einer anderen Person wurde mir mitgeteilt, dass es 1,3 Millionen Menschen gewesen sein dürften.

Ich fuhr nachhause, und dort las ich dann:

(t)rotz steigender Infektionszahlen haben am Samstag Tausende Menschen mit einem Demonstrationszug durch Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Die Polizei ging von bis zu 17.000 Teilnehmern beim Demonstrationszug und 20.000 bei einer anschließenden Kundgebung aus. Die Demonstranten forderten ein Ende aller Auflagen. Bereits während der Demonstration waren notwendige Hygienemaßnahmen nicht eingehalten worden. Die anschließende Kundgebung beendete die Polizei dann wegen zu wenig Abstands und fehlender Masken.

Das war im Teletext von SAT1 auf Seite 114 zu finden, später war der Text auf 111 zu finden.

Ehrlich, das war jetzt noch schlimmer, als schon befürchtet. 20.000 Teilnehmer statt 800.000 bis 1.500.000. Es mussten weitere Quellen her.

Lt. twitter soll die Polizei mitgeteilt haben, dass zwischen 500.000 und 1.000.000 Teilnehmer auf der Straße gewesen sein sollen.

Merkwürdig.

… Polizei spricht von 20.000 Teilnehmern

Zehntausende Menschen – darunter Corona-Leugner, Verschwörungsideologen, rechte Esoteriker und Rechtsextremisten aus dem ganzen Bundesgebiet – waren am Mittag durch die Berliner Innenstadt gezogen. An dem Aufzug beteiligten sich nach Angaben der Polizei in Spitzenzeiten bis zu 20.000 Teilnehmer. Die Veranstalter selbst sprachen von 1,3 Millionen Menschen. Das Motto lautete „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“. Der Zug ging vom Brandenburger Tor über die Straße Unter den Linden und Leipziger Straße zur Straße des 17. Juni, wo eine weitere Kundgebung stattfand.

https://www.tagesschau.de/inland/corona-demo-polizei-101.html

Also auch TAGESSCHAU.de verbreitet die Zahl von 20.000. Immerhin wird aber auch mal die Zahl von 1.300.000 Teilnehmern wenigstens erwähnt.

In Berlin haben am Samstag etwa 20.000 Menschen gegen die Corona-Auflagen demonstriert. Die Argumentation: Die Regierung nutze das Virus, um die Bevölkerung ihrer Freiheit zu berauben.

https://www.faz.net/2.1652/es-gibt-keine-pandemie-so-verlief-die-anti-corona-demo-in-berlin-16886349.html

Auch die FAZ verbreitet die angeblich offiziellen Zahlen der Polizei.

Es gibt weitere Seiten die gebetsmühlenartig die Zahl von 20.000 Teilnehmern verbreiten. Merkwürdig, dass beinahe sämtliche Mainstreammedien sich auf die „offiziellen“ Zahlen der Polizei berufen. Eigene Wahrnehmungen scheinen die Medien nicht gemacht zu haben.

Etwas deutlicher wird die BILD.

MEHR ALS 20 000 BEI CORONA-DEMO IN BERLIN

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/corona-demo-in-berlin-polizei-loest-kundgebung-auf-buehne-geraeumt-72174032.bild.html

Immerhin, lt. BILD waren es also MEHR als 20.000 Teilnehmer.

BILD veröffentlichte dann noch folgendes Foto.

 

Lt BZ waren es dann in der Spitze 20.000.

Tausende Menschen haben sich am Samstag in Berlin am Protest gegen die Corona-Regeln beteiligt. Auf einer Demonstration und Kundgebung versammelten sich Corona-Leugner, Verschwörungsideologen, rechte Esoteriker, Impfgegner und Rechtsextremisten – in der Spitze wird von 20.000 Demonstranten gesprochen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/polizei-loest-berliner-corona-gegner-demo-auf-aber-kaum-einer-geht

Auch beim ZDF geistert die Einheitszahl von 20.000 Teilnehmern herum.

Trotz steigender Infektionszahlen haben am Samstag Tausende Menschen mit einem Demonstrationszug durch Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Die Polizei ging von bis zu 17.000 Teilnehmern beim Demonstrationszug und 20.000 bei einer anschließenden Kundgebung aus. Die Demonstranten forderten ein Ende aller Auflagen.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-demonstrationen-berlin-100.html

Da stellt sich schon die Frage, ob es hier noch wirklich eine freie Presse haben, oder längst schon eine Einheitspresse?

Auch das Internet, ist längst nicht mehr das, was es ursprünglich mal war. Sicherlich findet man dort noch immer alternative Meinungen, aber bei GOOGLE werden diese Meinungen immer mehr vernachlässigt.

Gibt man bei GOOGLE die Begriffe „BERLIN“ und „DEMO“ ein, dann findet am dort, Stand 2.8.2020 – 07:17 Uhr Beiträge von

1. https://www.tagesschau.de/inland/nach-corona-demo-101.html 
2. https://www.welt.de/vermischtes/article212680885/Berlin-Zehntausende-demonstrieren-gegen-Corona-Massnahmen-Polizei-holt-Veranstalter-von-der-Buehne.html
3. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-reggae-gegen-rechts-und-pegidaflagge-bei-corona-protest-a-64f85b16-df9c-494f-bf13-212b1d36388c
4. https://www.tagesschau.de/inland/corona-demo-polizei-101.html

Das sind also die Links von der ersten Seite auf GOOGLE.
Auch auf den ersten 3 Seiten findet man nur Link zu Mainstreammedien.
So etwas war früher mal anders. Inzwischen wurden die Algorithmen so angepasst, dass auf den ersten Seiten der Suchmaschinen immer wieder nur Mainstreammedien  zu finden sind.
Unabhängig vom Streit über die angebliche Teilnehmerzahl gab es natürlich auch noch Kritik an der Demo. Die Teilnehmer demonstrierten gegen die politischen Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus erlassen wurden. Natürlich besteht die große Gefahr, dass die Zahlen der Coronaerkrankungen durch die Demo wieder steigen werden, egal ob nur 20.000 Menschen an der Demo teilnahmen, oder sogar 1 Million. Man darf also gespannt sein, wie sich die Zahlen in den nächsten Tagen verändern.

Frau Pfeiffer hat mal wieder einen Termin beim Amtsgericht.

Auch heute hat Frau Pfeiffer mal wieder eine Gerichtsverhandlung. Ob sie trotz offenem Haftbefehl wieder das Gericht verlassen kann, oder ob man sie mit einem Gittertaxi in den Frauenknast transportieren wird, wird sicherlich spannend werden. Sicherlich werden wir es erfahren, und sicherlich werden wir auch wieder darüber berichten.

Im Moment können wir nur zum Ausdruck bringen, dass wir hoffen, dass diese Person auch heute wieder eine ordentliche Kelle verpasst bekommen wird.

Siehe auch:

https://beamtendumm.home.blog/2020/07/22/frau-pfeiffer-zu-besuch-beim-amtsgericht-gelsenkirchen/

Angebliche VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER können denken.

VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ist aktuell ein beliebtes Modewort. Ein Modewort, von dem wahrscheinlich schwer zusagen ist, seit wann es im Umlauf ist.

Fakt ist aber, dass es angebliche Verschwörungstheoretiker schon deutlich länger gibt, als das Wort zum Modewort wurde. Schon vor 2.000 Jahren gab es Menschen, die Theorien von sich gaben, die heute dazuführen würden, dass man diese Personen als Verschwörungstheoretiker bezeichnen würde.

Vor 2.000 Jahren lebte z. B. ein JESUS VON NAZARETH in Jerusalem, und verbreitete dort seine Theorien, die mit der allgemeinen Meinung damals nicht übereinstimmten. Heute bezeichnet man eine Person, die Theorien von sich geben, die mit der aktuellen Mehrheitsmeinung nicht übereinstimmt, regelmäßig als Verschwörungstheoretiker.

Jener JESUS ist also einer der ältesten angeblichen Verschwörungstheoretiker. JESUS ist sicherlich auch einer der bekanntesten angeblichen Verschwörungstheoretiker. Uns JESUS ist sicherlich auch jemand, der früher mal unübliche Theorien von sich gegeben hat, die sich später dann aber doch durchgesetzt haben.

Berühmt ist auch der Satz: „Und sie bewegt sich doch“. Dieser Satz wird Galileo Galilei zugeschrieben. Gesagt soll er den zwar nicht wirklich. Das ist aber auch gar nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, dass es damals gängige Meinung war, dass die Erde eine Scheibe ist, und der Mittelpunkt der Welt ist.

Galileo Galilei kam da zu einem anderen Ergebnis. Er kam zu der Idee, dass die Erde weder der Mittelpunkt der Welt ist, und auch keine Scheibe ist. Er meinte, dass die Erde weder der Mittelpunkt der Welt ist, und auch keine Scheibe ist. Und er war der Meinung, dass sich die Erde eine Kugel ist, und sich um die Sonne dreh.

Das wollte aber keiner wissen, und Galileo Galilei musste seiner Meinung abschwören. Dumm gelaufen, denn nach heutiger Meinung dreht sich die Erdkugel noch immer um die Sonne.  Damit hat dann auch dieser angebliche Verschwörungstheoretiker doch noch recht gehabt.

Vielleicht gehört ja auch Walter Ulbrich zu den Verschwörungstheoretikern, wenn auch zu denen, bei denen sich deren Theorie am Ende nicht bestätigte.

Berühmt wurde Ulbrich z. B. durch den Satz:

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“
Diesen Satz sagt DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz. Zwei Monate später ist die Berliner Mauer gebaut – und der Verschwörungstheoretiker Ulbricht steht als einer der berühmtesten Lügner der Geschichte da.

Dumme Menschen sind häufig sehr schnell, wenn es darum geht, andere Menschen auch fälschlicherweise als Verschwörungstheoretiker zu beschimpfen.

Vor genau 6 Monaten wurde in Deutschland der erste Mensch in Deutschland positiv auf Corona getestet. Das fanden unsere Politiker nicht besonders schlimm. Eine Quarantäne für die positiv getesteten Patienten sollte damals ausreichen. Die Politiker fanden Corona so harmlos, dass man es nicht für nötig erachtete z. B. Karneval, Konzerte oder Sportveranstaltungen abzusagen bzw. ohne Publikum durchzuführen.

Es gab aber auch Menschen, die damals schon vor Corona warnten. Menschen die damals nicht die gängige, verbreitete Meinung der Politiker teilten. Auch das waren natürlich wieder böse Verschwörungstheoretiker. Zumindest wurden die damals auch so genannt.

Inzwischen hat sich die Welt, nicht nur, der Verschwörungstheoretiker weitergedreht.

Aus:

„Masken bringen nichts“

wurde zunächst:

„Masken können hilfreich sein“,

und inzwischen haben wir alle eine Maskenpflicht.

Masken sind inzwischen wichtiger, als Toilettenpapier, dass die Deutschen massenhaft gehortet hatten.

Natürlich gibt es auch heute wieder Menschen, die das alles für maßlos übertrieben halten. Leute die festgestellt haben, dass Masken manchen Trägern auch Schaden können, und zwar mehr als sie nutzen.

Auch jetzt bezeichnet man solche Menschen mal wieder als Verschwörungstheoretiker.

Das sollte zu denken geben.

Wer heute

sagt, der kann durchaus ein angeblicher Verschwörungstheoretiker sein, genauso wie der, der morgen

hott

sagt.  Es kommt also gar nicht immer darauf an, was der angebliche Verschwörungstheoretiker sagt, sondern es kommt darauf an, was uns unsere Politiker gerade mal wieder als angebliche Wahrheit verkaufen will.

Politiker und Wahrheit, das ist bekanntlich etwas sehr flexibles. Für Politiker gilt

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, ….“

Von dieser Flexibilität hängt es dann häufig ab, was als Verschwörungstheorie bezeichnet wird, und wer demnach als Verschwörungstheoretiker gilt.

Eigentlich ist der Begriff VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER als Qualitätsmerkmal anzusehen. Bei einem angeblichen Verschwörungstheoretiker handelt es sich nämlich häufig um eine Person, die zumindest noch in der Lage ist selbst zu denken, und Behauptungen nicht einfach hinzunehmen, und zu hinterfragen.

 

Tom´s Luxusleben im Kinderheim

Tom* (*Name geändert) ist/war ein Heimkind. Die Vorgeschichte können wir uns hier ersparen. Es gibt genug unfähige Jugendamtsmitarbeiter, und es gibt von daher auch genügend unberechtigte Inobhutnahmen. Wir müssen den zahlreichen Berichten über unfähige Jugendämter, und unberechtigte Inobhutnahmen keine weitere Geschichte hinzufügen.

Wenn sie wollen, dann glauben sie, dass auch in diesem Fall die Inobhutnahme unberechtigt war, wenn nicht, dann glauben sie das Gegenteil. Es soll uns in diesem Beitrag nicht darum gehen.

Angeblich soll Tom*ein besonders schwieriges Kind, bzw. ein besonders schwieriger Jugendlicher sein. Wir kennen ihn, und wer ihn kennt, kann das eigentlich nicht bestätigen. Für ein Kinderheim oder Jugendeinrichtung lohnen sich natürlich angeblich schwierige Kinder. Es gibt einfach mehr Geld für die Betreuung von schwierigen Kindern, auch wenn die in Wirklichkeit gar nicht besonders schwierig sind.

Für Tom* erhält das Kinderheim 9.000 Euro im Monat. Monat für Monat natürlich. Der normale Satz beträgt zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Für Tom* gibt es also nur das Doppelte, und das ist für angeblich schwierige Fälle noch nicht mal übermäßig viel. In richtig schwierigen Fällen  gibt es auch schonmal bis zu 25.000 Euro im Monat. Aber Tom* ist ja nicht angeblich besonders schwierig, sondern angeblich einfach nur schwierig.

Für Tom* gibt es also keine 25.000 Euro im Monat, sondern „nur“ 9.000 Euro jeden Monat. Was kann man dafür erwarten?

Der „schwierige“ Tom* will ja gar nicht im Heim leben, sondern lieber bei seiner Familie, und die findet Tom* nicht besonders schwierig. Der „schwierige“ Tom* und seine Familie konnten nun das Jugendamt überzeugen, dass Tom* zunächst bei der Familie bleibt. Leider hat der „schwierige“ Tom* noch ein paar Sachen in dem Heim, das monatlich  9.000 Euro kassiert. Und die bekommen die schlappen 9.000 Euro auch jetzt noch, wo der „schwierige“ Tom* bei der Familie lebt.

Die Familie ist jetzt ins Heim gefahren, um die Sachen des „schwierigen“ Tom* abzuholen. Was hat wohl so ein Kind für persönliche Dinge, für die der Steuerzahler Monat für Monat 9.000 Euro an eine Jugendhilfeeinrichtung überweist? Um es gleich zusagen, er hat soviel persönliche Dinge angehäuft, dass die Mutter beinahe in Tränen ausgebrochen ist.

Fangen wir mal mit den Socken an. Wie viel Socken hat ein nicht besonders schwieriges Kind, das zu Hause bei seinen Eltern lebt die vielleicht von Hartz4 leben müssen?

Vater, Mutter und zwei Kinder leben dann vielleicht von 2.000 Euro monatlich incl. Miete. Ob die sich vielleicht 6 oder 10 Paar Socken leisten können für ein Kind? Immerhin kosten 6 Paar Socken mindestens 5 Euro. Ein Dutzend Socken also kosten ungefähr 10 Euro.

Wenn Hartz4-Empfänger 10 Euro für Socken ausgeben können, wie viele Socken wird dann wohl so ein 9. 000 Euro teures Heimkind besitzen?

Es waren 3 paar Socken. Und es waren 3x Unterwäsche. Das klingt nun nicht unbedingt nach Luxus pur. Im Gegenteil. Die Mutter brach fast in Tränen aus, und wir fragen uns, ob vielleicht doch nicht Tom* der „Schwierige“ ist, sondern vielleicht doch eher die Jugendhilfeeinrichtung, die vielleicht nicht wissen, was sie mit der ganzen Kohle machen sollen, die sie von uns Steuerzahlern monatlich dafür bekommen, dass sie Kinder und Jugendliche betreuen. Eigentlich sollte man Kinder und Jugendliche für 9.000 Euro im Monat nicht nur betreuen, sondern vernünftig betreuen.  Am fehlenden Geld kann es doch wohl nicht liegen, oder?

Übrigens, solche Berichte liegen uns nicht nur von Tom* vor, sondern auch von zahlreichen anderen Kindern die ein Luxusleben im Kinderheim fristen.

Kaputte Schuhe und Socken, Löcher in Pullovern, Winterkleidung im Sommer, aber für 4.000 bis 5.000 Euro im Monat, oder für bescheidene 9.000 Euro pro Monat, oder schäbige 25.000 Euro, da kann man doch nicht erwarten, dass die Kinder auch noch vernünftige Kleidung erhalten, oder etwa doch?

 

Spendenaufruf für Missbrauchsopfer aus Lügde

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
Ihren Spenden unterstützen.
Bankverbindung:
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank

Als Betreff bitte VICTORIA KUNST eingeben.

Impressum

https://www.facebook.com/viktoria.kunst

Sind Homosexuelle überdurchschnittlich pädophil?

Aktuell gibt es ein Strafverfahren am Amtsgericht Kassel. Weil er Homosexuellen eine Neigung zur Pädophilie unterstellte, steht der Kasseler Biologie-Professor Ulrich Kutschera vor Gericht. Dort bekräftigt er seine Ansichten.

Das Verfahren soll im August fortgesetzt werden. Der Straftatbestand der Volksverhetzung wird hier nicht als erfüllt angesehen. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Aussagen des Professors sowohl von der Meinungsfreiheit, als auch von der Forschungsfreiheit gedeckt ist.

Die Forschungsfreiheit zählt im Zusammenhang mit der Wissenschaftsfreiheit und der Lehrfreiheit zu den bürgerlichen Grundrechten. In Deutschland wird die Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre gemäß Artikel 5 Grundgesetz (GG) als Grundrecht geschützt, …

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit

Auch auf dem (alten) Blog von BEAMTENDUMM wurde der Zusammenhang von Homosexualität und Pädophilie bereits thematisiert. Zur Erinnerung, es gab in der Vergangenheit zahlreichen Kindesmissbrauch durch pädophile Pfaffen. In der Mehrheit wurden von den Pfaffen Jungs sexuell missbraucht. Natürlich sind nicht alle Homosexuellen pädophil veranlagt, das hat der Professor auch niemals behauptet, aber die Ansicht, dass Pädophilie unter den homosexuellen Männern überdurchschnittlich vorhanden ist, und ausgelebt wird, wird hier durchaus auch so gesehen.

Im Internet findet man ein Video von Natasscha Ochsenkencht, die über Kindesmissbrauch berichtet.

Kindesmissbrauch: Natascha Ochsenknecht überführte den Peiniger ihres Sohnes ….

Leider wurde in dem Titel auch der Name des Kindes veröffentlicht. Weil das hier nicht als gut angesehen wird, wurde der Titel hier nur gekürzt wiedergegeben.

Ab 1:50 Minute berichtet sie, dass der Täter der Lebensgefährte des Filmproduzenten war. Also auch hier war der Täter wieder ein Homosexueller, und das Opfer ein Junge oder männlicher Jugendlicher.

Es mag in Deutschland nicht besonders gern gesehen werden, wenn man Beiträge gegen den Mainstream veröffentlicht, aber die Wahrheit ist nun mal die Wahrheit.

Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass in der Vergangenheit

Dunkles Kapitel Berliner Jugendhilfe

Kentler-Experiment: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt

Ein anerkannter Experte glaubte, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen. …

… Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege bei Pädophilen ab Ende der 1960er Jahre hat offenbar eine größere Dimension als bisher bekannt. Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler der Universität Hildesheim am Montag in Berlin. …

… Das Kentler-Experiment:  Pflegekinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt …

… Kentler glaubte, dass sich diese Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den Psychologen und Sexualforscher kein Hinderungsgrund. Medienberichten zufolge erhielten die Pädophilen sogar Pflegegeld. …

… Es sei deutlich geworden, dass Kentler Kindesmissbrauch angestrebt habe. Sie nannte das Vorgehen „menschenverachtend“. Berlin übernehme die Verantwortung. Die Betroffenen bat Scheeres um Verzeihung.

https://www.focus.de/wissen/mensch/kentler-experiment-pflegekinder-wurden-jahrzehntelang-an-vorbestrafte-paedophile-vermittelt_id_12102600.html

Leider wird in dem Beitrag nicht deutlich  erwähnt, ob es sich bei den Opfern um Jungs oder Mädchen gehandelt hatte. Nur einmal spricht man von

Betroffener

Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, …

Hier wird die Prognose gewagt, dass es vermutlich mehrheitlich, oder sogar ausschließlich, um Jungs gehandelt hatte, und die wurden lt. Bericht ja nicht an Frauen vermittelt, sondern an wegen Missbrauch von Kindern vorbestrafte Männer.

Die Verhandlung gegen den Biologie-Professor Ulrich Kutschera werden wir beobachten, und weiter darüber berichten.

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
Ihren Spenden unterstützen.
Bankverbindung:
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank

Als Betreff bitte VICTORIA KUNST eingeben.

Impressum

https://www.facebook.com/viktoria.kunst