FREMDBEITRAG: LICHTBLICK

Auch, wenn der Verantwortliche für diesen Blog schon lange nicht mehr in Deutschland wohnt, wird darauf geachtet, dass hier nicht unnötig deutsche Gesetze missachtet werden. Aus diesem Grund wurde folgender FREMDBETRAG vor der Veröffentlichung hier von uns bearbeitet.

So. Ich habe heute mit dem gehen mich ermittelnden Staatsanwalt T…… gesprochen. Dem Gespräch war zu entnehmen, dass sein Kollege A….. W……… immer noch Geheim Ermittlungen gegen mich führt und sich offensichtlich mit einen Spitzel Account in diverse Telegram Gruppen und soziale Netzwerke eingeschlichen hat, in denen ich mich auch befinde.

Der leitende Oberstaatsanwalt H……. bittet über seine Sekretärin darum, das schriftlich  zu melden, damit er eine Handhabe hat.

Auch dem Staatsanwalt T…… war es völlig egal, dass minderjährige Mädchen in dem Mädchen Wohnheim HAUS E… des N……….. E……………. e.V. dem Prostitutionsgewerbe nachgehen sollen und sich von den Freiern, also den Kinder Fickern mit Zigaretten und Schokolade bezahlen lassen.

Gemäß eigener in 2014 angestellter Ermittlungen ist das einem Teil der Bevölkerung in und um N………-V…. bekannt. Sowohl S…. L…. als auch seinen potentiellen Komplizen bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft D……. scheint das Leid der Kinder, die oftmals ihren Eltern gem. Par. 235 StGB entzogen und zum Zweck des Kinderhandels gem. Par. 236 StGB gegen ihren Willen in dem mutmaßlichen Privatgefängnis HAUS E… gefangen gehalten werden, völlig egal zu sein. Tatzeugin, die in 2014 vor laufender Kamera ausgesagt hat, ist u.a. die heute ca. 20 Jährige S…. T…..

Weitere Zeugen sind die Filme Macher Sebastian W…… und Beata P………….vom YouTube Kanal The Studebaker.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Beratungsstelle FAMILIENWOHL entgegen. 037327859939,

familienwohl@yahoo.com.

Gruß F…. E…..

Das sind natürlich gleich mehrere Themen. Auch, wenn der betreffende Verein, bzw. Frank, nicht Mitglied im Verein sind, haben wir uns entschlossen den Beitrag hier zu veröffentlichen.

Übrigens kennen wir das hier auch im Fall unseres ehemaligen Vorsitzenden. Auch hier haben erhebt, dass ein Staatsanwalt  persönlich motiviert handelt.

So hat z. B. die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen einen kindertretenden Polizisten eingestellt, aber  z.B. Strafverfahren gegen Bürger, wegen angeblicher Beleidigung geführt, die den Kindertreter kritisiert haben.

So stellt z. B. die Staatsanwaltschaft immer wieder Straftaten gegen Bernd Schreiber ein, und verklagt im Gegenzug den unschuldigen Bürger. Zuletzt wurde Bernd Schreiber angeklagt, weil der Rollstuhlfahrer angeblich einen 18-Jährigen angegriffen haben sollte. Bei dem Strafverfahren bestätigte ein Beweisvideo, dass der 18-Jährige den Rollstuhlfahrer angegriffen hatte, und der Rollstuhlfahrer sich deshalb in Notwehr gewehrt hatte.

Natürlich hat man gegen den tatsächlichen Angreifer bisher keine Anklage erhoben, auch nicht,  nachdem der Freispruch von Herrn Schreiber eindeutig die tatsächliche Täterschaft bestätigt hatte.

Aktuell versucht so ein Staatsanwalt vom SonnenStaatLand erneut mit zahlreichen Tricksereien ein Verfahren, ein illegales Verfahren durchzuboxen.

Man sieht also, es ist kein Einzelfall, dass die Staatsmacht, die ja in Wirklichkeit unsere Büttel sind, willkürlich oder persönlich, manchmal auch politisch motiviert gegen unschuldige Bürger vorzugehen.

Endlich geklärt, Video von einem Poli­zei­ein­satz ist zulässig

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hatte schon vor Jahren entschieden, dass Bilder von Fotos erlaubt sind. Das BVerfG hatte dies mit der Waffengleichheit begründet. Allerdings ging es dabei speziell um Fotografien und nicht um Videos.

Durch die Begründung war aber naheliegend, dass das auch für Videos gelten würde.

Die Polizei stellte dies häufig anders da. Manchmal wurde behauptet, dass Videos von Polizisten nicht erlaubt wären, weil dabei auch Tonaufnahmen gemacht würden. Hier wurde das schon immer anders gesehen. Es stimmt einfach nicht, dass man bei jedem Polizeieinsatz auch die Sprache der Polizisten hörbar aufnehmen würde. Abhängig von der Entfernung und der Größe der aufgenommen Gruppe, sowie evtl. Windgeräusche, gibt es keine verwertbare Tonaufnahme. Aus diesen Gründen zieht der behauptete Grund der Polizei nicht, zumindest nicht bei jeder Videoaufnahme.

Da das BVerfG Fotoaufnahmen für zulässig erklärte, und dies mit der Waffengleichheit zwischen Bürger und Polizei begründete, war zu erwarten, dass das aus dem gleichen Grund auch für Videoaufnahmen gelten würde.

Jetzt landete so ein Fall vor Gericht. Am 24.9.2021 hatte das Landgericht (LG) Osnabrück zu darüber zu entscheiden, ob die Polizei berechtigt war das Handy eines Bürgers zu beschlagnahmen, der mit dem Handy einen Polizeieinsatz gefilmt hatte. (Qs 49/21)

Das LG hatte sich mit einem Ereignis während eines Polizeieinsatzes in der Osnabrücker Innenstadt beschäftigt. Dort kam es unter anderem zur Fixierung einer sich widersetzenden Person auf dem Boden. Währenddessen seien die Einsatzkräfte wiederholt von umstehenden Personen gestört worden, unter anderem vom Beschwerdeführer. Die Polizei versuchte, die Situation zu beruhigen, und sprach Platzverweise aus. Währenddessen fertigte der Beschwerdeführer mit seinem Handy Video- und Tonaufzeichnungen von der Situation an.

Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten forderten ihn auf, dies zu unterlassen. Derartige Tonaufnahmen seien strafbar. In der Folge wurde das Handy des Beschwerdeführers wegen des Verdachts einer Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes gegen dessen Willen sichergestellt.

Das Amtsgericht (AG) hatte die Rechtmäßigkeit der Beschlagnahme bestätigt. Das LG sah das anders.

Sowohl Bild- als auch Tonaufnahmen eines Polizeieinsatzes im öffentlichen Raum sind zulässig. Ein dazu benutztes Handy hätte nicht beschlagnahmt werden dürfen, so das LG Osnabrück zu einem Polizeieinsatz in der örtlichen Innenstadt.

Sowohl Bild- als auch Tonaufnahmen eines Polizeieinsatzes im öffentlichen Raum sind nicht strafbar. Die Beschlagnahme des dazu benutzten Handys ist daher rechtswidrig. Dies hat das Landgericht (LG) Osnabrück entschieden (Beschl. v. 24.09.2021, Az. Qs 49/21).

Tonaufnahmen nicht strenger als Bildaufnahmen geschützt

Dem LG zufolge lag nämlich kein Anfangsverdacht für eine strafbare Handlung vor, sodass das Handy nicht hätte beschlagnahmt werden dürfen. Die Strafvorschrift des § 201 StGB, welche die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes unter Strafe stellt, erfasse keine Äußerungen im öffentlichen Verkehrsraum. Außerdem schütze die Norm die Unbefangenheit der mündlichen Äußerung. Die Unbefangenheit sei bei dienstlichem Handeln, welches rechtlich gebunden sei und der rechtlichen Überprüfung unterliege, aber nicht berührt.

Letztlich führt das LG* aus, dass gem. § 201 a StGB das Anfertigen von Bildaufnahmen im öffentlichen Raum grundsätzlich straffrei sei. Warum das Anfertigen von Tonaufnahmen in demselben Raum strenger geahndet werden sollte, sei nicht ersichtlich.

Unser frühere Vorsitzende hatte auch bereits zwei ähnliche Vorfälle.

  1. Bei einer Demo gegen die Machenschaften des SPD-Stadtverordneten Gerhard Lichtenberger nutzte Herr Schreiber auch eine Videokamera, um sich selbst aufzunehmen. Eine Mitarbeiterin von Lichtenberger rief dann die Polizei. Die beiden Uniformierten liefen mehrfach in das Kamerabild, und beschwerten sich dann anschließend, dass sie aufgenommen wurden.
  2. Bei einer Demo vor der Polizeiwache Gelsenkirchen filmte unser damalige Vorsitzende erkennbar die Veranstaltung. Zwei Polizisten kamen aus dem Gebäude und störten die erkennbare Aufnahme. Sie forderten unseren damaligen Vorsitzenden auf ein Plakat an seinem Rollstuhl zu entfernen, und drohten mit einer Anzeige. Die Anzeige wegen dem Plakat wurde dann noch ergänzt wegen angeblicher Verletzung der Vertraulichkeit des (nicht öffentlich) gesprochenen Wortes. Der Quatsch wurde aber eingestellt.

Jetzt wurde aber entschieden, dass auch Videos von Polizisten im Einsatz gemacht werden dürfen, und dabei auch die Tonaufnahmen kein Hindernis sind.

In dem Verfahren ging es zwar um ein Handyvideo, aber es macht rechtlich wohl keinen Unterschied, ob man mit einer normalen Kamera, oder einer Handykamera die Aufnahmen fertigt.

Button mit der Aufschrift MASKENBEFREIT soll Volksverhetzung sein.

Wundern kann man sich in diesem Land nun wirklich über nichts mehr. Zur Erinnerung, der Gründer und ehemalige Vorsitzendes des BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN  wurde zweimal verhaftet, weil er während Gerichtsverhandlungen ein T-Shirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER trug.

Wenn man dafür verhaftet werden kann, braucht man sich auch nicht wirklich wundern, dass jemand wegen VOLKSVERHETZUNG angeklagt wurde, weil er einen Button mit der Aufschrift MASKENBEFREIT trug.

Rechtsanwalt Dirk Sattelmeier berichtet, dass es heute eine Gerichtsverhandlung beim AG Köln gab. Der Vorwurf lautete VOLKSVERHETZUNG durch das Tragen eines Buttons mit der Aufschrift MASKENBEFREIT.

Eine entscheidung gab es aber heute nicht, denn in 14 Tagen soll die Verhandlung fortgesetzt werden. Der BdF kann im Ansatz keine Volksverhetzung erkennen, zumindest nicht an dem was Rechtsanwalt Sattelmeuer veröffentlicht hat.

Neues aus dem Gerichtssaal❗️

Heute: AG Köln und die Frage nach der Strafbarkeit zur Tragung eines Buttons mit der Aufschrift „Maskenbefreit“ als Volksverhetzung

Es wurde leider noch nicht zu Ende verhandelt, da die Staatanwaltschaft im Ermittlungsverfahren das Merkmal des Par. 130 StGB – die „Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens“ – schlichtweg nicht vorgenommen hatte.

Das Versäumnis möchte sie jetzt in zwei Wochen durch die Vernahme eines Zeugen nachholen, was ihr nach meiner Überzeugung aber nicht gelingen wird, da hierbei nichts herauskommen wird. Leider gab das Gericht dem entsprechenden Beweisantrag dennoch statt.

Fortsetzung folgt…

Wenn jemand darin eine Volksverhetzung erkennen kann, wären wir für einen entsprechenden Kommentar dankbar.

FREMDBEITRAG: Nochmals 75 € gespendet


Der BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN (BdF) hat nochmals 75 € gespendet.

Damit hat der BdF bzw. das Umfeld vom BdF insgesamt 175 € gespendet. Das sind geringfügig mehr als 100% der benötigten 174 €. Damit hat der BdF theoretisch die Kampagne schon alleine finanziert. 174 € wurden für eine Amtshaftungsklage benötigt

Insgesamt sind sogar schon über 400 € eingegangen. Damit wurde jetzt schon eine weitere Amtshaftungsklage finanziert. Ich danke den Spendern und Unterstützern, die mich mit ihren Spendern so sehr unterstützen, und meine mögliche Rückkehr fördern.

Auch wenn der BdF schon alleine die benötigte Summe aufgebracht hat, war der Verein nicht der einzige Spender. Insgesamt gab es bisher 12 Spenden. Bei mindestens zwei Spenden handelte es sich dabei um Sammelspenden.

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Geil, explosiver Kahn kommt nach Bremerhaven

oder,

wie man das Jugendamtsproblem auch lösen könnte.

In Hamburg muss ein Frachter den Hafen wieder verlassen, weil er etwas zu viel Ammoniumnitrat geladen hat. Es ist nur etwa doppelt soviel, wie dies erlaubt ist. Wenn´s mehr nicht ist.

Ammoniumnitrat benötigt man für die Herstellung von Düngemittel und zur Sprengstoffherstellung.

Ammoniumnitrat ist hochgefährlich und soll Auslöser der Explosionskatastrophe im vergangenen Jahr im Hafen von Beirut gewesen sein. Weite Teile der libanesischen Hauptstadt wurden damals verwüstet.

„Beirut ist neh schöne Stadt …“

1000 Tonnen hat das Schiff geladen, das heute Hamburg wieder verlassen soll. Aber wohin mit dem Zeug?

Ein Sprengstoff, der so gefährlich ist, dass er eine ganz Stadt vernichten kann, dafür gibt es eigentlich nur eine Lösung, nur ein Hafen, wo man hinbringen kann.

In Bremerhaven singt man schon ein Lied.

„Ein Schiff wird kommen …“

Ja, genau, das Schiff, mit der für Hamburg zu gefährliche Fracht, soll nun nach Bremerhaven weiter schippern. Warum Bremerhaven?

Da fallen mir zwei mögliche Antworten ein.

Antwort1
Das Zeug ist in Bremerhaven weniger explosiv.

Antwort2
Um Bremerhaven ist es nicht so schade.

Antwort1 erscheint mir wenig logisch. Wieso sollte das Zeug in Bremerhaven weniger explosiv sein, als in Hamburg? Dazu fällt mir gerade keine Antwort ein.

Da bliebe noch Antwort2. Also ehrlich, wieso sollte man Hamburg in die Luft sprengen, wenn es mit Bremerhaven eine Alternative gibt?

Hamburg oder Bremerhaven, da fällt die Antwort nicht schwer. Schon gar nicht, wenn man Bremerhaven kennt. Vielleicht heißt ja der Empfänger Koch. Vielleicht will die ja damit das Jugendamt in die Luft sprengen. Vielleicht hat sie heute noch keine gute Tat vollbracht.

Waren sie in letzter Zeit mal in Bremerhaven? Haben sie dort in letzter Zeit mal die Einkaufsstraße, also die Fußgängerzone gesehen? Haben sie die Leerstände dort gesehen, nachdem Karstadt die Pforten geschlossen hat?

Mancher Bürger dieser ehemals schönen Stadt könnte sich mit so einer Sanierung durchaus anfreunden.

Und mancher Mitarbeiter der Stadtverwaltung hofft vielleicht insgeheim, dass bei der Entladung des Kahns der Stadtteil Leherheide nicht verschont bleibt. Zwar finden die es schade um den Erikasee, aber vielleicht kann man damit den Tsunami zum Schweigen bringen, den Frau Koch wegen Tilman ausgelöst hat.

Wir dagegen würden meinen, dass Richter Dr. Köster, die Senatorin Frau Schilling, und einige Jugendamtsmitarbeiter unbedingt einen Platz in der ersten Reihe verdient haben, wenn das Schiff ankommt und entladen wird.

Wer noch Vorschläge für die erste Reihe hat, darf diese gerne mit der Kommentarfunktion mitteilen.

Übrigens, es gibt in diesem Land theoretisch noch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Auch wenn das nur noch theoretisch gilt, wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Beitrag um eine straffreie und zulässige Satire handelt. Dies für den Fall, dass der Kahn nicht in die Luft fliegen sollte.

FREMDBEITRAG: Richter Köster, schlimmer als …?

Ein Rechtsanwalt behauptete, dass der Senat eines Oberlandesgerichtes in München schlimmer sei, als Roland Freisler. Das mochten die Richter des Senats nicht wirklich hören. Sie stellten Strafantrag gegen den Anwalt, und dieser wurde vom Amtsgericht wegen Beleidigung verurteilt. Vermutlich bestätigte auch das Landgericht das Urteil. Und so ging der Rechtsanwalt weiter. Ein anderer Senat des Oberlandesgerichts München entschied dann, dass es sich bei der Aussage des Rechtsanwaltes nicht um eine strafbare Beleidigung handelt, sondern um eine vom Grundgesetz geschützte Meinungsäußerung.

Wie ihr ja wisst, Richter Köster hat meiner Mutter das Sorgerecht für mich entzogen. Peinlich, wie dilettantisch dieser Richter dabei vorging. Rechtsanwalt Michael Langhans hat sich dazu in einem Video geäußert. Im Moment liegt der Fall beim OLG.

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https://tilman.news.blog/2021/03/12/richter-koester-schlimmer-als/

Was sagt ein Polizist dazu?

Was sagt ein Polizist, wenn du ihm erklärst:

„Ich habe dem Jugendamt zwei Kinder geklaut?“

Im Februar 2021 bekamen von uns unterstütze Eltern zwei ihrer Kinder zurück, die vor Jahren aus dem Elternhaus geholt wurden.

Die gemachte Aussage ist nicht ganz richtig, denn das ältere Kind befindet sich schon seit Juli 2020 wieder im Elternhaus, und im Februar 2021 bekamen die Eltern dann offiziell auch das Sorgerecht für dieses Kind zurück.

Beim zweiten Kind ist es umgekehrt. Dieses Kind durfte im Februar 2021 wieder zu den Eltern zurück, aber das Sorgerecht wird erst in den nächsten Wochen übertragen werden. 

Dennoch erklärte Herr Schreiber, heute bei der Polizei, dass er dem Jugendamt zwei Kinder „geklaut“ hätte.

Aber der Reihe nach.

Am 27.2.2021 kam das Kind dauerhaft zurück zu den Eltern. Aus diesem Anlass bestellte Herr Schreiber bei EBAY für die Heimkehr eine Girlande mit dem Text:

HERZLICH WILLKOMMEN ZU HAUSE

Wie bei EBAY üblich, wurde die Ware im Voraus bezahlt. Die Girlande kam auch rechtzeitig bei der Familie an, den als Lieferadresse wurde die Adresse der Familie angegeben, weil dort die Girlande aufgehängt wurde. 

Tage später bekam Herr Schreiber eine E-Mail von AMAZON. Angeblich konnte AMAZON einen Betrag nicht vom Bankkonto abbuchen. Doch nicht nur Herr Schreiber bekam so eine merkwürdige E-Mail, sondern auch der Empfänger der Ware, also die Familie, bekam von AMAZON einen entsprechenden Brief. 

Merkwürdig, da kauft man was bei EBAY, bezahlt die Ware im Voraus, und bekommt dann eine Mahnung von AMAZON. Nachvollziehbar war das nicht. 

Herr Schreiber rief bei AMAZON an, und erfuhr Folgendes. Es gibt Verkäufer, die verkaufen auf EBAY Waren, die sie nicht besitzen. Mit dem Kauf dieser Ware erfahren sie dann einige Daten vom Käufer. Mit diesen Daten eröffnen sie bei AMAZON ein Konto, und sie geben noch ein erfundenes Bankkonto ein. Natürlich merkt AMAZON dann nach einigen Tagen, dass man von dem Konto kein Geld abbuchen kann, und versendet dann an die hinterlegte E-Mail-Adresse, und an die hinterlegte Adresse eine Mahnung.

Mit AMAZON konnte das Problem schnell geklärt werden, aber dennoch wurde bei der Polizei Strafantrag gegen Unbekannt gestellt. 

In diesem Zusammenhang wurde dem Polizisten erklärt:

„Ich habe dem Jugendamt zwei Kinder geklaut?“

Seine Antwort darauf lautete:

Weiterlesen „Was sagt ein Polizist dazu?“

ZOE: Herzlich Willkommen zu Hause

Heute ist wieder Samstag. Samstag, den 27.2.2021. Ein ganz besonderer Tag. Ein Zoe-Samstag. Der Samstag also, wo Zoe aus dem SOS-Kinderdorf Worpswede zu ihren Eltern und den beiden Geschwistern ins nahegelegene Bremervörde darf. Jeden Besuch bei den Eltern und Geschwistern genießt Zoe. Und so wie sie die Besuche genießt, so schwerfällt ihr der Abschied am Sonntagabend. Ohne heulen, klammern und schreien, geht sie nicht zurück ins SOS-Kinderdorf.

Doch an diesem Wochenende ist etwas anders. Zoe wird höchstens noch vor Glück heulen. Klammern und schreien, das brauch sie nicht mehr, denn sie kommt zum letzten Mal als Besucher ins Elternhaus. Zoe kommt heute um zu bleiben.

Kein Abschied mehr am Sonntagabend, kein SOS-Kinderdorf mehr und auch keine Ute mehr. Dafür hat sie es täglich mit Eddy und Tayler und zwei Hunden zu tun.

Weiterlesen „ZOE: Herzlich Willkommen zu Hause“

NIEDERSACHSEN: Erneute Erfolgsgeschichte.

Wie bereits im Vorfeld berichtet, gab es in der letzten Woche (10.2.2021) u. a. eine Sorgerechtsverfahren beim Familiengericht Bremerhaven. Da noch kein Ergebnis vorliegt, wurde über das Verfahren bisher noch nichts wieder berichtet.

Hier konnte aber über ein anderes Sorgerechtsverfahren berichtet werden. Nach jahrelangem Kampf bekam eine bekannte Familie das Sorgerecht für eines ihrer Kinder zurück. Für ein anderes Kind hatte die Familie das Sorgerecht bereits  zurück erkämpft. Damit sind seit Sommer 2020 zwei Kinder wieder bei den Eltern, und seit letzter Woche haben die Eltern auch wieder das Sorgerecht für beide Kinder zurück.

Ein weiteres Kind wartet aber noch auf die dauerhafte Rückführung. Zwar darf sie schon seit 2020 am Wochenende zu den Eltern und Geschwistern, aber dennoch endete die Rückkehr ins Heim immer wieder in einem Drama. Das Kind hat enorm bei ihrer Rückkehr ins Heim gelitten, und sie zeigte es auch deutlich.

Das Kind hat nur noch selten im Heim gegessen, viel geweint und schlecht geschlafen. Sogar das Heim hat sich Sorgen gemacht.

Bereits 2020 hatte ich Richterin Ziemer über die geplante Rückführung informiert. Jetzt wird die Richterin nicht mehr gebraucht. Heute wurde entschieden, dass das Kind Ende Februar endgültig zu den Eltern und Geschwister zurückkommt. Mit der Rückkehr in den elterlichen Haushalt wechselt dann auch die Zuständigkeit des Gerichts, und Richterin Ziemer wird über die Rückübertragung des Sorgerechts nicht mehr zuständig sein.

Schade eigentlich, denn nach der falschen Entscheidung bei A. hat sie offenbar umgedacht, und hätte es in diesem Fall verdient gehabt den damaligen Fehler durch eine positive Entscheidung wieder gut zu machen.

Jetzt wird das Sorgerecht durch die Richterin rückübertragen, die bereits bei den anderen zwei Geschwistern für die Rückübertragung des Sorgerechts zuständig war.

Wir gratulieren den Eltern, den Geschwistern und natürlich besonders dem betroffenem Kind, das durch ihren persönlichen Einsatz und Kampf die jetzt schnelle Rückführung ermöglicht hat.

Bemerkenswert ist an diesem Fall, dass das inzwischen zuständige Jugendamt, ganz klar erklärt, dass man diese Familie von Anfang an unrechtsmäßig zerstört hat.

Wieder haben Eltern nach jahrelangem Kampf das Sorgerecht für ihr Kind zurück.

ACHTUNG, am Mittwoch gab es beim Familiengericht Bremerhaven ein Sorgerechtsverfahren, wo es darum ging, dass man einer Mutter Teilbereiche des Sorgerechts entzogen hatte, und auf das Jugendamt übertragen hatte.

Im Vorfeld des Verfahrens wurde im Internet über den Fall berichtet. Da es bisher in diesem Verfahren noch kein Ergebnis gibt, konnte über den Ausgang hier auch noch nichts berichtet werden.

Allerdings gab es in der Woche vorher noch ein anderes Verfahren bei einem Familiengericht. Über dieses andere Verfahren wurde hier aus taktischen Gründen nichts berichtet. Der Ausgang war zwar bekannt, aber da der schriftliche Beschluss noch nicht vorlag, wurde hier das Ergebnis noch nicht kommuniziert.

Heute ist der Beschluss endlich eingegangen. Das Kind, das bereits 2020 aus der ersten Kindereinrichtung flüchtete, und seit Sommer wieder bei seinen Eltern wohnt, und bei seiner Schwester, hat jetzt auch das erreicht, was erreichen wollte. Das Sorgerecht wurde wieder an die Eltern übertragen.

Weiterlesen „Wieder haben Eltern nach jahrelangem Kampf das Sorgerecht für ihr Kind zurück.“

Ein paar nette Redebeiträge beim Besuch der KJP-Psychiatrie Bremen-Ost

Zwischen dem Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Bremen-Ost (KJP) und der Mutter von Tilman gab es ein paar nette Redebeiträge. Leider kann ich natürlich nicht den ganz genauen Wortlaut wiedergeben, weil man dazu das Gespräch hätte aufnehmen müssen.

Aber so ähnlich waren die Redebeiträge.

Polizist1 – Dienstnummer 1903

Polizist2 – Dienstnummer 2071

Chefarzt. Dr. med. Marc Dupont

Mutter von Tilman

Rollstuhlfahrer

V3 – 1145-1220

CHEFARZT: Frau Koch hat darauf bestanden, dass immer jemand bei ihr bleibt, dass man sie nicht alleine draußen lassen kann.

MUTTER: Ja, ja, wegen der Gefahr und so.

CHEFARZT: Ich seh keine Gefahr.

MUTTER: Ach so, aber begleiteten Umgang, und jetzt haben sie gerade gesagt keine Gefahr, und jetzt soll ich einen begleiteten Umgang durchführen. Meine Güte, jetzt weiß ich warum der Psychiater ist, wie lange ist der schon hier?

 

16:33 V4 – 0908

Übrigens, im Anschluss ließ man dann die Mutter von Tilman mehr als 10 Minuten alleine vor der Tür stehen, wie auch schon zuvor.

 

V4 – 1943-

Der Chefarzt teilte uns mit, dass Frau Mahlstedt der Vormund, bzw. die Amtsvormündin von Tilman wäre. Er teilte uns weiter mit, dass das Jugendamt aus diesem Grund keinen Gerichtsbeschluss bräuchte, um die Klinik anzuweisen Umgänge zwischen der Mutter und Tilman nur begleitet zuzulassen.

Diese Behauptung ist gleich im doppelten Sinne falsch. Das Jugendamt ist nämlich kein Vormund bzw. Amtsvormund, sondern nur Ergänzungspfleger. Auch hat das Gericht in seinem Beschluss den Ergänzungspfleger nicht ermächtigt irgendwelche Regelungen bezüglich des Umgangs zutreffen.

Der ROLLSTUHLFAHRER erlaubte sich deshalb folgende Frage.

Weiterlesen „Ein paar nette Redebeiträge beim Besuch der KJP-Psychiatrie Bremen-Ost“

FREMDBEITRAG: BREMEN: Kein Umgang mit Tilman.

Am 4.2.2021 war Frau Koch in Begleitung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bremen. Sie wollte ihren Sohn Tilman besuchen, der auf merkwürdige Art und Weise in dieser Klinik gelandet war.

Am 8. Oktober war Frau Koch mit einer Psychologin und ihrem Sohn in dieser Klinik und beantrage die Aufnahme ihres Kindes, weil der wirklich dringend Hilfe brauchte. Damals hat die Klinik die Aufnahme kategorisch abgelehnt, weil man für Tilman angeblich keinen Hilfebedarf erkennen konnte.

Hat die Klinik Bremen Nord (GeNO) den eigenen Unsinn damals nicht wirklich geglaubt? Kaum waren Tilmann und seine Mutter wieder weg, da teilte die Klinik dem Jugendamt Bremerhaven mit, dass man Tilman in Obhut nehmen solle, und die Klinik einen Platz für ihn hätte, ab der 49. Kalenderwoche. Warum reservieren die einen Platz für ein Kind, das angeblich gar keinen Hilfebedarf hat?

Set Dezember 2020 befindet sich nun der achtjährige Tilman in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Seitdem hat er seine Mutter nicht mehr gesehen. Das Jugendamt hat das Kind mit einem Großaufgebot an Polizei aus der Familie geholt. Zuvor hat man dem Familiengericht falsche Informationen mitgeteilt, um den Inobhutnahme Beschluss zu erhalten. Zuvor hatte das Jugendamt jahrelang der Familie jegliche Hilfe verweigert, und einen Berg von Steinen in den Weg gelegt.

Das Familiengericht hat das Jugendamt als Ergänzungspflegschaft eingesetzt, und wegen falschen Informationen  seitens des Jugendamtes der Mutter Teile des Sorgerechts entzogen.

Es wird nun behauptet, dass Frau Mahlstedt vom Jugendamt Bremen der Vormund bzw. Amtsvormund von Tilman wäre. Tatsächlich hat das Gericht sie nur als Ergänzungspflegerin eingesetzt. Sie hat nicht das Sorgerecht für Tilman, sondern ausdrücklich nur Teile des Sorgerechts. Der Beschluss des Familiengerichts sieht nicht vor, dass die Jugendamtsmitarbeiterin dafür verantwortlich ist den gesetzlich zustehenden Umgang für zu regeln.

Weiterlesen „FREMDBEITRAG: BREMEN: Kein Umgang mit Tilman.“

Serdan Yüksel fordert Absetzung des Essener Polizeipräsident Frank Richter, wegen Broschüre über kriminelle Familienclans.

Essen – Nachdem eine umstrittene Broschüre der Essener Polizei zu kriminellen Clans bekannt geworden ist, hat der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel die Absetzung von Polizeipräsident Frank Richter durch Innenminister Herbert Reul (CDU) gefordert.

https://www.express.de/nrw/essen/clan-broschuere-in-essen-spd-politiker-fordert-absetzung-von-polizeipraesident-37397776

Brennstoff in Broschüre „Arabische Familienclans“

In der 20-seitigen Broschüre „Arabische Familienclans. Historie. Analyse. Ansätze zur Bekämpfung“ führt die Polizei-Professorin Dorothee Dienstbühl unter anderem aus, dass es bei Clans eine „verbreitete Angst vor Hunden“ gebe, weibliche Polizistinnen „Reizfaktoren“ seien und der zur Schau gestellte Luxus von Clan-Mitgliedern oftmals „allerdings Show“ seien.

Das Heft, das Dienstbühl 2019 als Schulunsgmaterial für die Essener Polizei erstellt hatte, wurde durch Recherchen der Zeitung „Welt“ bekannt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel sprach gegenüber dem WDR von einem „Sammelsurium von Stereotypen“ und kritisierte eine „rassistische Komponente“ der Broschüre.

Innenminister soll Frank Richter absetzen

„Das Polizeipräsidium Essen braucht einen personellen Neuanfang an der Spitze“, sagte Yüksel am Freitag. Die Broschüre habe nach den WhatsApp-Chats für ihn „das Fass zum Überlaufen gebracht.“ Innenminister Reul müsse Richter absetzen. Dass der Polizeipräsident auch „ein SPD-Parteibuch besitzt, ist mir piepschnurzegal“, so Yüksel.

Lt. WIKIPEDIA wurde Serdar Yüksel am 27. April 1973 in Essen geboren. Sowohl Aussehen und Name verraten, dass er der Sohn von Einwanderern ist. Als Landtagsabgeordneter muss er natürlich die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Ob er darüber hinaus auch noch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt (doppelte Staatsbürgerschaft) ist nicht bekannt, bzw. wurde bisher nicht veröffentlicht.

Serdar Yüksel

Serdar Yüksel (* 27. April 1973 in Essen) ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit 2010 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen.

Serdar Yüksel ist der Sohn eines im Jahr 1964 aus der Türkei eingewanderten Arbeiters kurdischer Abstammung, der dann bei Krupp arbeitete und sich in der IG Metall engagierte. Yüksel besuchte, trotz einer Empfehlung nach der Grundschule für Realschule oder Gymnasium, zuerst die Hauptschule. Nach seinem Hauptschulabschluss in Wattenscheid besuchte er die Fachoberschule in Bochum und schloss 1994 eine Ausbildung als Krankenpfleger ab. Er war bis 2010 als Intensivkrankenpfleger tätig. Parallel dazu studierte er zunächst Pflegewissenschaften an der Evangelischen Fachhochschule Bochum; beendete dies jedoch nicht. Yüksel wechselte dann aber in ein berufsbegleitendes einjähriges Fernstudium der angewandten Gesundheitswissenschaften. Er schloss dies 2008 mit einem Kurszertifikat als Gesundheitsmanager ab.[1]

Yüksel ist Mitglied der Glaubensrichtung er Aleviten.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Serdar_Yüksel

 

2010 gab es einen Beitrag über Serdan Yüksel auf DW.com

Weiterlesen „Serdan Yüksel fordert Absetzung des Essener Polizeipräsident Frank Richter, wegen Broschüre über kriminelle Familienclans.“

Beiträge von Kritischen Polizisten

Zur „Corona-Demo“ am 29.8.2020 in Berlin – Beitrag vom 30.8.2020

Berlin: Verbot des Demonstrationsverbots – Wie in den 70er, 80er Jahren –

Wir Kritischen PolizistInnen waren gestern mit vier Mitgliedern vor Ort: „Was für ein beschämendes Bild für einen verdienstvollen Innensenator“

P R E S S E MI TTE I LU N G

Was war los?

Berlin: Verbot des Demonstrationsverbots

Gestern waren nach unserer gesicherten Einschätzung hunderttausende auf den Straßen der Berliner Innenstadt mit unterschiedlichen Demonstrationszielen und in mindestens sieben verschiedenen Demonstrationen unterwegs.

Ihr Ziel: Änderungswünsche an Politik und Verwaltung bezüglich des Corona-Krisenmanagements.

Am markantesten war jedoch, wie – wieder einmal – aus politischen Gründen die Teilnehmerzahl der vollkommen falsch als Corona-GegnerInnen gelabelten DemonstrantInnen weit – sehr sehr weit – zu niedrig angesetzt worden ist.

Ansonsten ist es geübte Praxis – zu Silvester und anderen Ereignissen – die geschätzte Teilnehmerzahl von Veranstaltungen in Berlin, wenn das Branden-burger Tor mit der sechsspurigen Straße von der „Straße des 17. Juni“ bis zur Siegessäule mit Menschen gefüllt ist, von rund einer Million TeilnehmerInnen auszugehen. Warum war und ist das hier anders?

Die Straße des 17. Juni hat auch noch einen Mittelstreifen, sowie zwei durchgehende Randstreifen zum Parken für Kfz. Zusätzlich waren Bereiche der Parkanlage „Tiergarten“ sowie andere Bereiche wie Friedrichstraße, Unter den Linden etc. mit sehr viel Menschen, die einer der anderen größeren Demonstrationen angehörten beziehungsweise weiter auf dem Weg zur Hauptkundgebung von „Querdenken“ waren, gesäumt.

Warum werden von den Berliner Behörden so klar wie leicht erkennbar falsche Zahlen in die Welt gesetzt?

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Todesfall bei Corona-Demo in Berlin?

Wir sind hier gleichermaßen gegen unberechtigte/unnötige und übertriebene Gewalt von Polizisten gegen jeden Bürger, egal ob links oder rechts, egal ob betrunken, psychisch auffällig oder straffällig. Egal auch, ob Ausländer oder Deutscher. Wir sind hier aber auch gegen jede unberechtigte/unnötige und übertriebene Gewalt von Bürgern gegen die Polizei.

Jetzt wurde im Internet ein Video veröffentlicht, das massive Gewalt von Polizisten gegen eine am Boden liegende Frau zeigt. Es wird behauptet, dass das Video in Berlin während der Demo gegen die Grundrechtseinschränkungen und Maßnahmen im Zusammenhang gegen COVID19 entstanden wäre.

Es wird behauptet, dass die Polizei der auf dem Boden liegenden Frau die Schulter ausgerenkt hätte. Dies wird als durchaus glaubwürdig angesehen.

Weiterhin wird behauptet, dass die gezeigte Frau später auf dem Weg zur Wache verstorben wäre. Das konnte bisher aber noch nicht bestätigt oder überprüft werden. Auch in der Presse konnte diesbezüglich bisher nichts gefunden werden. Wir werden den Sachverhalt aber verfolgen.

Fakt könnte aber schon jetzt sein, dass man der Frau die Schulter ausgerenkt hat, und ihr dann auch noch mit ausgerenkter Schulter  die Arme auf den Rücken verdreht hat.

Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, sollte die Frau tatsächlich verstorben sein, dann erwarten wir, dass in Berlin mindestens 16.000 Menschen auf die Straße gehen, denn eine tote deutsche Frau ist bestimmt nicht weniger wert, als ein schwarzer Amerikaner, der von der Polizei in Amerika getötet wurde.

NACHTRAG:

Inzwischen findet man auch Beiträge in der Systempresse über diesen Vorfall und einen anderen Vorfall mit einer Schwangeren.

Lt. Systempresse gab es also keinen Todesfall. Es entspricht damit auch unserer Vermutung. So ärgerlich solche unnötige Polizeigewalt gegen Bürger sind, so ärgerlich sind auch solche Falschmeldungen. Wenn man etwas nicht genau weiß, dann darf man so etwas auch nicht behaupten. Deswegen haben wir dies hier ganz bewusst als Frage eingestellt.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/08/berlin-tiergarten-siegessaeule-polizei-gewalt-boxschlaege-corona-demo-video.html

DANK CORONA: Jetzt geht die Kinderklauparty erst richtig los….

Ursprünglich hieß das Lied ja mal:

Jetzt geht die Party erst richtig los, aber inzwischen könnte dieses Lied auch das Lieblingslied unser Kinderklaumafia geworden sein. Für die geht jetzt die Kinderklauparty mal richtig los.

Zwischen 2005 und 2016 stiegen die Zahlen der sogenannten Inobhutnahmen von ca. 25.000 Fällen auf über 84.000 Fälle. Fälle bedeutet dabei nicht gleich Kinder, denn ein Fall kann durchaus mehr als ein Kind betreffen.

Klarer Fall, in manchen Fällen war die Inobhutnahme bestimmt nötig, in anderen Fällen jedoch völlig unnötig. Immerhin darf lt. Grundgesetz eine Inobhutnahme immer nur das letzte Mittel sein.

Immer häufiger berichtet auch die Presse über unberechtigte Inobhutnahmen, auch immer häufiger wird bekannt, dass den geklauten Kindern gerade in der Obhut des Jugendamtes schwere Schäden zugefügt wurden.

Manche Leser werden sich vielleicht die Frage stellen, warum die Jugendämter Kinder unberechtigt in Obhut nehmen sollten. Die Frage ist schnell geklärt. Die Jugendhilfe ist längst zu einem Geschäft verkommen. Ein lukratives Geschäft deshalb mischen auch viele ehemalige Jugendamtsmitarbeiter und auch möchte gern Politiker in diesem Geschäft mit.

Ein Jugendamtsleiter und sein Stellvertreter betrieben sogar ein Kinderheim in Ungarn, das natürlich nur profitabel sein konnte, wenn es auch belegt war. Also schickte man reihenweise deutsche Kinder nach Ungarn, um die Hütte voll zubekommen, bis die Sache aufflog.

Und die Skandalnudel Gerhard Lichtenberger, ein SPD-Politiker aus Bochum, mischt bekanntlich auch in diesem Geschäft mit. Seit Jahren fällt er immer wieder durch Skandale auf, aber solange der Euro rollt, interessiert ihn das wenig.

Er betreibt sogar eine Schule in Bochum, die in Wirklichkeit gar keine Schule ist. Zumindest ist sie als solche nicht anerkannt. Geld bezahlen die Jugendämter trotzdem dafür.

Solange man mit einer Sache Geld verdienen kann, wird es auch immer skrupellose Gestalten geben, die die Sache betreiben. Wahrscheinlich hätte Adolf seine KZ`s privatisieren können, es hätte sich bestimmt jemand gefunden, der bereit gewesen wäre, die Menschen billig zu quälen und ins Jenseits zu befördern. So funktioniert halte der Kapitalismus.

So ein Heimkind kostet den Steuerzahler zwischen 4.000 € und 25.000  € im Monat. Damit lässt sich dann locker Kasse machen. Bei Lichtenberger funktionierte das Geschäft in Ungarn ganz einfach. 7.000 € kassierte er im Monat für den Jungen Paul*, und der alte Rentner in Ungarn, auf dessen Hof der Junge lebte, der bekam 600 € davon ab. Ein lohnendes Geschäft für das Unternehmen von Lichtenberger, zumal Paul* nicht das einzige Kind war, das ins Ausland verbracht wurde.

Lichtenberger und seine Frau, evtl. auch noch weitere Familienmitglieder zeigten sich dann auch sehr spendabel. Mindestens 10.000 sollte die SPD von der Lichtenberger-Familie bekommen. Klar, wenn der Euro rollen soll, dann ist man auch auf Kinder vom Jugendamt angewiesen.

Immer häufiger wehren sich Eltern in der Öffentlichkeit gegen eine unberechtigte Inobhutnahme. Inzwischen spielen auch nicht mehr alle Familiengerichte mit. Das gefährdet das Geschäft. Die Branche denkt um.

Inzwischen hat man sich auch auf Kinder von Kriegsflüchtlingen eingestellt. Eine Gruppe von Syrern demonstrierte 2020 vor dem Jugendamt Essen. Während in der Presse das Bild gezeichnet wird, dass die Syrer Mutti Merkel alle ganz toll lieb haben, waren diese Syrer gar nicht gut auf Mutti Merkel zu sprechen. Der Sprecher erklärte, dass die Merkel ihnen Züge nach Ungarn geschickt hat, um sie dort abzuholen, und nach Deutschland zu bringen, und man ihnen dann in Deutschland die Kinder geraubt hätte.

Die Begründung für die offizielle Inobhutnahme der Kinder durch das Jugendamt war, dass sie ja alle so furchtbar traumatisiert vom Krieg wären, und deshalb nicht in der Lage wären ihre Kinder weiter zu erziehen.

Eine andere Masche sei es, dass man die traditionelle Familie in Deutschland zerstört, damit es dann besonders leicht ist dem verbliebenem Elternteil das Kind abzunehmen.

Klarer Fall, dass also Lichtenberger und Co schon sehr früh für die Zuwanderung waren. Klarer Fall, wenn man auch das wieder als Geldquelle nutzen kann.

Jetzt hat man also auch schon wieder einen neuen Geschäftszweig ausgemacht. Corona sei Dank.

Die DIAKONIE sucht eine

pädagogische Fachkraft

in einer Inobhutnahme

für Kinder und Jugendliche

in Quarantäne.

Man sieht also, die Zukunft ist auch wieder gesichert. Das Geschäft läuft. Unter dem Vorwand von Corona-Schutz wird man also auch zukünftig den Eltern weiterhin die Kinder klauen können, damit  der Euro rollen kann.

Wie viel wird so ein Kind wohl im Monat bringen? Mit 4.000 bis 5.000 Euro wird das wohl nicht getan sein. Man kann wohl eher von 6.000 bis 9.000 Euro oder mehr ausgehen.

Die Erfahrung zeigt, was solche Summen für das Kindeswohl bewirken. Das Kind bekommt 3 paar Socken, und der Heimbetreiber leistet sich einen neuen SUV.

Schön ist natürlich, dass man mit dem Leid der Kinder nicht nur viel Geld vom Steuerzahler erhält, sondern damit auch noch an die Großzügigkeit von Spendern appellieren kann. Auch die SOS-Kinderdörfer beteiligen sich im großen Stil an diesem lukrativen Geschäft. Mehr als 4.000 Euro im Monat reichen denen aber nicht. Man nutzt das Kinderleid auch  noch zum Spenden sammeln.

Selbst einige Jugendämter können das nicht nachvollziehen, und meinen, dass die schon genügend Geld vom Staat, und damit vom Steuerzahler bekommen.

 

 

 

Tom* wieder zuhause.

Tom* (Name geändert) war ein Heimkind. Jetzt lebt er wieder zu Hause. Er ist zurück  bei seiner Familie. Bei Tom gibt es gleich mehrere Zeitpunkte zum Feiern.

Zunächst flüchtete Tom* aus einer privaten Kindereinrichtung. Man kann sich vielleicht gar nicht vorstellen, wieso ein Kind/Jugendlicher aus so einem „tollen“ Kinderheim wegwill, immerhin trugen dort die Kinder sogar manchmal Markenklamotten. Ein echtes Statussymbol also, für echte Kinderheimkinder, das gibt es nun wirklich nicht alle Tage.

Also genaugenommen gab es das auch nicht für Tom`alle Tage, denn die Kleiderspende aus der Kleiderkammer des nächsten SOS-Kinderdorfes war natürlich nicht nur für Tom da. Wenn Tom* den Adidas-Pullover am Montag trug, dann durfte er ihn natürlich nicht mehr am Dienstag tragen.

Das lag aber nicht unbedingt daran, dass Tom* das Markenprodukt verschmutzt hatte, und das Kinderheim so sehr auf Sauberkeit geachtet hätte, sondern es lag daran, dass natürlich auch ein anderes Kind der Einrichtung sich mit der ADIDAS-Aufschrift mal schmücken sollte.

Vielleicht werden wir mal nachfragen, wie viele Kinder/Jugendliche in der Einrichtung so ein ADIDAS, GUCCI oder PUMA-Produkt so durchschnittlich tragen müssen.

Wir wollen uns hier aber nicht über die Einrichtung beklagen. Immerhin ist das ja ein Zeichen dafür, dass die Einrichtung mit den erhaltenen Steuermitteln sehr sparsam umgeht. Für Tom* bekam man monatlich 9.000 Euro. Das macht dann bei sechs Kindern vielleicht bescheidene 45.000 Euro im Monat. Da ist natürlich nicht für jedes Kind ein eigener Pullover drin, denn immerhin hatte jedes Kind schon drei Paar Socken in ihrem Eigentum. Und wenn man vor der Frage steht, ob man den Kindern einen Pullover kauft, oder dem Heimleiter lieber einen neuen SUV, dann ist die Frage natürlich leicht zu beantworten.

Trotz Markenklamotten, Tom* gefiel es offenbar nicht in dem Heim. Bereits im Dezember 2019 war er aus der Einrichtung geflüchtet. Anschließend wurde Tom* mit Polizeigewalt, und ohne Gerichtsbeschluss wieder aus dem Elternhaus geholt, und ins Heim zurückgebracht. Jetzt nutzte Tom* Corona für seine Flucht. Gerade erst wurde der große Lockdown ausgerufen wegen Corona, da flüchtete Tom* erneut aus dem Heim zu seinen Eltern.

Wegen der immensen Ansteckungsgefahr wollte das Heim Tom* mit der Markenklamotte nicht mehr zurück. Das Jugendamt wollte Tom* aber nicht bei seinen Eltern und seiner Schwester lassen. Man wollte schon noch etwas Geld mit dem Jugendlichen verdienen. Dann sollten halt die monatlich 9.000 € eine andere Einrichtung bekommen. Gesucht wurde eine Einrichtung am Wohnort der Familie. Fünf Minuten brauchte Tom* von der neuen Einrichtung zu seinen Eltern und seiner Schwester.

Das war ein erster Erfolg für Tom*. Ein erster Grund zur Freude. Von nun an war er offiziell jeden Dienstag bei seinen Eltern. Und damit er diesen äußerst wichtigen Termin nicht verpasst, ging er einfach täglich zu den Eltern. Hauptsächlich zum Schlafen war er nur noch in der Einrichtung.

Dann durfte Tom* auch noch von Samstag bis Sonntag bei seiner Familie bleiben. Angeblich sollte Tom* in den Herbstferien zu seiner Familie zurückkehren dürfen, aber kann man Jugendämter wirklich alles glauben?

Die Erfahrung zeigt, dass man eher gut beraten ist, wenn man denen nicht immer alles glaubt.

Tom* war der angeblich geplante Rückführungstermin auch nicht bekannt, und nach fortgesetztem Ärger in der Einrichtung entschied sich Tom* einfach bei seiner Familie zu bleiben.

Das gefiel nicht jedem. Tom*, seinen Eltern, und auch seiner Schwester gefiel das sehr gut, der Einrichtung, der Familienhilfe, dem Jugendamt, und dem Vormund gefiel das deutlich weniger. Mit reichlich Druck versuchte man Tom* zur Rückkehr ins Heim zu bewegen, denn immerhin ging es um 9.000 € im Monat, und drei Paar Socken, die Tom* gehörten.

Tom* blieb standhaft, und seine Familie auch. Tom* hat damit also den Kindeswillen deutlich zum Ausdruck gebracht. Zunächst duldete man die Rückkehr zu den Eltern bis zum 29.7.2020, was ein erneuter Erfolg für Tom*`war. Ein weiterer Grund zum Feiern.

Inzwischen haben wir August, und nun ist klar, dass alle relevanten Stellen damit einverstanden sind, dass Tom* auch weiterhin im Elternhaus bleibt. Ein Antrag auf Rückübertragung des Sorgerechts wurde bereits gestellt, und wird von sämtlichen Parteien unterstützt. Noch ein Grund zur Freude.

Ein weiterer Grund zur Freude wird sein, wenn auch das Sorgerecht für den 14-jährigen Tom* endgültig rückübertragen wird.

Wir haben Tom* und seine Familie natürlich in ihrem Kampf unterstützt, und gratulieren zu den Erfolgen. Natürlich wünschen wir auch für den letzten verbleibenden Schritt alles Gute.

Leider muss Tom* im Moment auf ADIDAS, GUCCI oder PUMA verzichten. Am Montag trägt nun sein Pullover ein anderes Kind.  Das macht Tom* aber nicht wirklich was aus. Wer dennoch Tom* und seine Familie finanziell unterstützen kann und möchte, kann sich gerne mit einer Spende beteiligen.

Dafür wird hier in Kürze ein Spendenkonto veröffentlicht. Kommen Sie einfach nochmal in ein paar Stunden auf diesen Beitrag zurück.

NACHTRAG:

Spendenkonto

Tom Hilfe

IBAN

NL40 BUNQ 2040 8872 02

NL40BUNQ2040887202

 

BUNQ/SWIFT

BUNQNL2Axxx

 

 

Tom´s Luxusleben im Kinderheim

Tom* (*Name geändert) ist/war ein Heimkind. Die Vorgeschichte können wir uns hier ersparen. Es gibt genug unfähige Jugendamtsmitarbeiter, und es gibt von daher auch genügend unberechtigte Inobhutnahmen. Wir müssen den zahlreichen Berichten über unfähige Jugendämter, und unberechtigte Inobhutnahmen keine weitere Geschichte hinzufügen.

Wenn sie wollen, dann glauben sie, dass auch in diesem Fall die Inobhutnahme unberechtigt war, wenn nicht, dann glauben sie das Gegenteil. Es soll uns in diesem Beitrag nicht darum gehen.

Angeblich soll Tom*ein besonders schwieriges Kind, bzw. ein besonders schwieriger Jugendlicher sein. Wir kennen ihn, und wer ihn kennt, kann das eigentlich nicht bestätigen. Für ein Kinderheim oder Jugendeinrichtung lohnen sich natürlich angeblich schwierige Kinder. Es gibt einfach mehr Geld für die Betreuung von schwierigen Kindern, auch wenn die in Wirklichkeit gar nicht besonders schwierig sind.

Für Tom* erhält das Kinderheim 9.000 Euro im Monat. Monat für Monat natürlich. Der normale Satz beträgt zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Für Tom* gibt es also nur das Doppelte, und das ist für angeblich schwierige Fälle noch nicht mal übermäßig viel. In richtig schwierigen Fällen  gibt es auch schonmal bis zu 25.000 Euro im Monat. Aber Tom* ist ja nicht angeblich besonders schwierig, sondern angeblich einfach nur schwierig.

Für Tom* gibt es also keine 25.000 Euro im Monat, sondern „nur“ 9.000 Euro jeden Monat. Was kann man dafür erwarten?

Der „schwierige“ Tom* will ja gar nicht im Heim leben, sondern lieber bei seiner Familie, und die findet Tom* nicht besonders schwierig. Der „schwierige“ Tom* und seine Familie konnten nun das Jugendamt überzeugen, dass Tom* zunächst bei der Familie bleibt. Leider hat der „schwierige“ Tom* noch ein paar Sachen in dem Heim, das monatlich  9.000 Euro kassiert. Und die bekommen die schlappen 9.000 Euro auch jetzt noch, wo der „schwierige“ Tom* bei der Familie lebt.

Die Familie ist jetzt ins Heim gefahren, um die Sachen des „schwierigen“ Tom* abzuholen. Was hat wohl so ein Kind für persönliche Dinge, für die der Steuerzahler Monat für Monat 9.000 Euro an eine Jugendhilfeeinrichtung überweist? Um es gleich zusagen, er hat soviel persönliche Dinge angehäuft, dass die Mutter beinahe in Tränen ausgebrochen ist.

Fangen wir mal mit den Socken an. Wie viel Socken hat ein nicht besonders schwieriges Kind, das zu Hause bei seinen Eltern lebt die vielleicht von Hartz4 leben müssen?

Vater, Mutter und zwei Kinder leben dann vielleicht von 2.000 Euro monatlich incl. Miete. Ob die sich vielleicht 6 oder 10 Paar Socken leisten können für ein Kind? Immerhin kosten 6 Paar Socken mindestens 5 Euro. Ein Dutzend Socken also kosten ungefähr 10 Euro.

Wenn Hartz4-Empfänger 10 Euro für Socken ausgeben können, wie viele Socken wird dann wohl so ein 9. 000 Euro teures Heimkind besitzen?

Es waren 3 paar Socken. Und es waren 3x Unterwäsche. Das klingt nun nicht unbedingt nach Luxus pur. Im Gegenteil. Die Mutter brach fast in Tränen aus, und wir fragen uns, ob vielleicht doch nicht Tom* der „Schwierige“ ist, sondern vielleicht doch eher die Jugendhilfeeinrichtung, die vielleicht nicht wissen, was sie mit der ganzen Kohle machen sollen, die sie von uns Steuerzahlern monatlich dafür bekommen, dass sie Kinder und Jugendliche betreuen. Eigentlich sollte man Kinder und Jugendliche für 9.000 Euro im Monat nicht nur betreuen, sondern vernünftig betreuen.  Am fehlenden Geld kann es doch wohl nicht liegen, oder?

Übrigens, solche Berichte liegen uns nicht nur von Tom* vor, sondern auch von zahlreichen anderen Kindern die ein Luxusleben im Kinderheim fristen.

Kaputte Schuhe und Socken, Löcher in Pullovern, Winterkleidung im Sommer, aber für 4.000 bis 5.000 Euro im Monat, oder für bescheidene 9.000 Euro pro Monat, oder schäbige 25.000 Euro, da kann man doch nicht erwarten, dass die Kinder auch noch vernünftige Kleidung erhalten, oder etwa doch?

 

Spendenaufruf für Missbrauchsopfer aus Lügde

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
Ihren Spenden unterstützen.
Bankverbindung:
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank

Als Betreff bitte VICTORIA KUNST eingeben.

Impressum

https://www.facebook.com/viktoria.kunst

Sind Homosexuelle überdurchschnittlich pädophil?

Aktuell gibt es ein Strafverfahren am Amtsgericht Kassel. Weil er Homosexuellen eine Neigung zur Pädophilie unterstellte, steht der Kasseler Biologie-Professor Ulrich Kutschera vor Gericht. Dort bekräftigt er seine Ansichten.

Das Verfahren soll im August fortgesetzt werden. Der Straftatbestand der Volksverhetzung wird hier nicht als erfüllt angesehen. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Aussagen des Professors sowohl von der Meinungsfreiheit, als auch von der Forschungsfreiheit gedeckt ist.

Die Forschungsfreiheit zählt im Zusammenhang mit der Wissenschaftsfreiheit und der Lehrfreiheit zu den bürgerlichen Grundrechten. In Deutschland wird die Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre gemäß Artikel 5 Grundgesetz (GG) als Grundrecht geschützt, …

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit

Auch auf dem (alten) Blog von BEAMTENDUMM wurde der Zusammenhang von Homosexualität und Pädophilie bereits thematisiert. Zur Erinnerung, es gab in der Vergangenheit zahlreichen Kindesmissbrauch durch pädophile Pfaffen. In der Mehrheit wurden von den Pfaffen Jungs sexuell missbraucht. Natürlich sind nicht alle Homosexuellen pädophil veranlagt, das hat der Professor auch niemals behauptet, aber die Ansicht, dass Pädophilie unter den homosexuellen Männern überdurchschnittlich vorhanden ist, und ausgelebt wird, wird hier durchaus auch so gesehen.

Im Internet findet man ein Video von Natasscha Ochsenkencht, die über Kindesmissbrauch berichtet.

Kindesmissbrauch: Natascha Ochsenknecht überführte den Peiniger ihres Sohnes ….

Leider wurde in dem Titel auch der Name des Kindes veröffentlicht. Weil das hier nicht als gut angesehen wird, wurde der Titel hier nur gekürzt wiedergegeben.

Ab 1:50 Minute berichtet sie, dass der Täter der Lebensgefährte des Filmproduzenten war. Also auch hier war der Täter wieder ein Homosexueller, und das Opfer ein Junge oder männlicher Jugendlicher.

Es mag in Deutschland nicht besonders gern gesehen werden, wenn man Beiträge gegen den Mainstream veröffentlicht, aber die Wahrheit ist nun mal die Wahrheit.

Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass in der Vergangenheit

Dunkles Kapitel Berliner Jugendhilfe

Kentler-Experiment: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt

Ein anerkannter Experte glaubte, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen. …

… Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege bei Pädophilen ab Ende der 1960er Jahre hat offenbar eine größere Dimension als bisher bekannt. Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler der Universität Hildesheim am Montag in Berlin. …

… Das Kentler-Experiment:  Pflegekinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt …

… Kentler glaubte, dass sich diese Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den Psychologen und Sexualforscher kein Hinderungsgrund. Medienberichten zufolge erhielten die Pädophilen sogar Pflegegeld. …

… Es sei deutlich geworden, dass Kentler Kindesmissbrauch angestrebt habe. Sie nannte das Vorgehen „menschenverachtend“. Berlin übernehme die Verantwortung. Die Betroffenen bat Scheeres um Verzeihung.

https://www.focus.de/wissen/mensch/kentler-experiment-pflegekinder-wurden-jahrzehntelang-an-vorbestrafte-paedophile-vermittelt_id_12102600.html

Leider wird in dem Beitrag nicht deutlich  erwähnt, ob es sich bei den Opfern um Jungs oder Mädchen gehandelt hatte. Nur einmal spricht man von

Betroffener

Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, …

Hier wird die Prognose gewagt, dass es vermutlich mehrheitlich, oder sogar ausschließlich, um Jungs gehandelt hatte, und die wurden lt. Bericht ja nicht an Frauen vermittelt, sondern an wegen Missbrauch von Kindern vorbestrafte Männer.

Die Verhandlung gegen den Biologie-Professor Ulrich Kutschera werden wir beobachten, und weiter darüber berichten.

Der gemeinnützige Verein LICHTBLICK e.V. sucht zur Zeit Spenden für eine Mutter, die mit ihren 3 Kindern im Ausland auf der Flucht ist vor dem unfähigen deutschen Jugendamt.

Wie bekannt ist, kam es in Lügde jahrelang zu sexuellem Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz. Obwohl es schon lange Hinweise auf den sexuellen Missbrauch gab, reagierten die Behörden nicht. Der Täter hatte sogar ein Pflegekind vom Jugendamt, das mit dem Pädophilen auf einem Campingplatz leben musste.

Inzwischen ist der Missbrauchsskandal öffentlich geworden, und die Täter wurden 2019 zu 13 Jahren und 12 Jahren Haft verurteilt. Das Jugendamt hielt es zwar nicht unbedingt für nötig den Täter zu verfolgen, und die Kinder zu schützen, aber dafür verfolgt man nun die Opfer des sexuellen Missbrauchst. Die Kinder die schon Opfer des sexuellen Missbrauchs wurden, sollen nun auch noch Opfer des staatlichen Kinderklaus werden. Eine tolle Leistung.

Michelle ist so ein Kind. Sie wurde auf dem Campingplatz von dem staatlich geförderten Pflegevater missbraucht, und soll nun weiter vom Jugendamt geschädigt werden. Das Jugendamt will das Mädchen der Mutter wegnehmen. Aus diesem Grund gibt es mal wieder eine Familie, die vor dem deutschen Jugendamt ins Ausland flüchten musste.

Wer kann, der wird gebeten die Familie finanziell zu unterstützen, damit die Kinder nicht doch noch in einem Kinderheim etc. landen, wo sie dann auch noch Opfer der deutschen Hilfsindustrie werden.

Der Verein LICHTBLICK e.V. stellt sein Konto für die Spendenaktion zur Verfügung.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie können den Verein mit
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Schadensersatz für Bernd Vogt

Erinnern sie sich noch an Bernd Vogt? Bereits auf dem alten Blog wurde über ihn berichtet, und er hatte auch schon auf dem alten Blog eigenen Beiträge veröffentlicht.

Bereits auf dem alten Blog wurden bekanntlich die echten Hardcore-Fälle von Behördenwillkür und Justizmafia thematisiert.

Neben BERND SCHREIBER, RAINER HOFFMANN (Solarkritiker) und BERND VOGT, gehörten z. B, auch GUSTL MOLLATH, HARRY WÖRZ, ANTONYA und viele andere Systemgeschädigte dazu.

Über BERND SCHREIBER muss man nicht mehr viel sagen. Wer ca. 25 Strafanzeigen über sich ergehen lassen musste, wovon es bei den meisten Verfahren auch noch zu einer Anklage kam, und der dann aber am Ende immer als Unschuldiger den Gerichtssaal verließ, kann zwar auf der einen Seite nicht unbedingt ein Justizopfer sein, aber auf der anderen Seite schon, denn zwanzig bis fünfundzwanzig Gerichtsverfahren als Unschuldiger das sieht schon verdammt nach Willkür aus. Und natürlich ist man auch ein Justizopfer, wenn man zwischenzeitlich mehrfach in U-Haft landet, oder wegen dem Tragen eines T-Shirts mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER in Ordnungshaft gesteckt wird.

Außerdem haben auch GUSTL MOLLATH und auch HARRY WÖRZ am Ende ihre Verfahren gewonnen, und sind trotzdem eindeutig JUSTIZOPFER, weil sie zwischenzeitlich mal verurteilt waren, und jahrelang unschuldig inhaftiert waren, bzw. in die Psychiatrie gesteckt wurden.

ANTONYA war zwar in keinem Knast, und auch nicht in der Psychiatrie, aber wer als 12-jährige unberechtigt von den geliebten Eltern getrennt wird, und ins Kinderheim gesteckt wird, fühlt sich natürlich wie in einem Kinderknast. Auch der Kampf von und um ANTONYA wurde am Ende bekanntlich gewonnen.

ANTONYA, BERND SCHREIBER, BERND VOGT und GUSTL MOLLATH haben noch etwas gemeinsam. Auf ALLMYSTERY und/oder dem SONNENSTAATLAND wurde reichlich gegen diese Personen gehetzt. Gberacht hat es aber nichts, am Ende haben sich die Leute durchgesetzt, über die wir hier berichtet haben, und die hier von uns unterstützt wurden.

Nach der Flucht von ANTONYA aus dem „Kinderknast“ nach Polen haben wir es erreicht, dass das Familiengericht am Ende den Eltern das Sorgerecht zurück übertrugen.

BERND SCHREIBER hat nicht nur sämtliche Strafverfahren gewonnen, sondern zusätzlich auch noch zahlreiche Zivilverfahren am Amtsgericht/Landgericht, und auch am Sozialgericht/Landessozialgericht, auch wenn sich die Verfahren lange hinzogen.

GUSTL MOLLATH kam am Ende nicht nur frei, sondern erstritt sich auch noch neben 70.000 Euro Haftentschädigung einen zusätzlichen Schadensersatz vom Land Bayern in Höhe von 600.000 Euro.

Bei BERND VOGT wollte man wohl erreichen, dass er die Stadt ELMSHORN verlässt, und man verweigerte dem körperbehinderten Frührentner ca. 1.000 Tage jegliche Grundsicherung. Dadurch war er gezwungen auf dem nicht ausgebauten und kaum isolierten Dachboden in einem Zelt zu wohnen, dass er im Winter mit einem Elektroheizgerät notdürftig beheizte.

BERND VOGT hielt durch, und am Ende gewann er sein Verfahren beim Sozialgericht. Nach einigen Presseberichten lenkte dann auch die Stadtverwaltung ein, und verzichtete auf weitere Willkürmaßnahmen gegen den Frührentner. Jetzt wurde bekannt, dass BERND VOGT für sein Leid auch einen Schadensersatz von der Stadt Elmshorn bekommen soll. 46.000 Euro soll die Stadt an Bernd Vogt bezahlen für die Willkür, die städtische Mitarbeiter BERND VOGT angetan haben.

Das freut uns nicht nur für den Frührentner, sondern bestätigt auch mal wieder, dass hier die absoluten Hardcore-Fälle thematisiert werden, und dass an den Fällen auch wirklich etwas dran ist, egal wie sehr man auf ALLMYSTERY, beim NIEDERRHEINER oder dem SONNENSTAATLAND gegen uns, und die Systemopfer gehetzt hat.

Die Summe mag sich viel anhören, aber die Summe ist noch viel zu niedrig. Pro Tag soll die Stadt nur 30 € an das Willküropfer bezahlen, gefordert hatte Vogt aber 200 Euro pro Tag. Wenn man sich überlegt, dass die Stadt durch ihre Willkürmaßnahmen vermutlich ca. 20 € pro Tag rechtswidrig verweigert hatte, scheinen 30 pro Tag nun wirklich lächerlich wenig zu sein. Aus diesem Grund unterstützen Herrn Vogt, der sich damit nicht abspeisen lassen will, und eine wesentlich höhere Entschädigung fordert.

SO SEHEN SIEGER AUS: Tillmann gewinnt gegen die Stadt Bremerhaven.

Bei Fußballfans bekannt ist der Schmähgesang:

WAS IST GRÜN UND STINKT NACH FISCH? WERDER BREMEN

Wir wollen das hier nicht bewerten, sondern lieber unsere Aufmerksamkeit von Bremen nach Bremerhaven lenken, denn da stinkt es auch ganz gewaltig, und zwar mehr nach Korruption, Unfähigkeit und Willkür, als nach leckerem Fisch.

Dieser Mief von Beamtendumm, Behördenschwachsinn und Parteienfilz überdeckt in dieser Stadt jeden Fischgeruch, selbst wenn der Fisch schon drei Wochen alt ist, und man den an keinen Hund mehr verfüttern würde.

2018 wurde Tillmann in Bremerhaven in die KARL-MARX-SCHULE eingeschult. Der bärtige, alte Mann würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was die Direktorin und ihre Kollegen sich an dieser Schule mit einem Erstklässler erlaubt haben. Tillmann hat nämlich die Schule nur ca. 10 Tage besuchen dürfen, weil nämlich die Lehrerin, die Schulpsychologin und die Sozialarbeiterin mit einem kleinen Jungen nicht klarkamen. Klar, der Junge ist etwas schwieriger, er ist seelisch behindert, und an dieser seelischen Behinderung ist ziemlich eindeutig das Jugendamt als Verursacher zu benennen. Zugegeben, nicht hauptsächlich das Jugendamt Bremerhaven, sondern hauptsächlich das Jugendamt Vechta aber das ist kein Grund, dass die Karl-Marx-Schule und das Jugendamt Bremerhaven so mit einem Kind und seiner Mutter umspringen.

Die Mutter suchte für Tillmann einen erfahrenen Schulbegleiter, aber den akzeptierte die Schule nicht. Die Mutter berichtet, dass sie und der Schulbegleiter sogar Hausverbot bekamen, weil sie immer wieder verlangt hatten, dass Tillmann beschult wird, was man ja wohl bei einer gesetzlich bestehenden Schulpflicht auch erwarten dürfte. Ein Grundrecht auf Bildung hat das Kind jedenfalls, so steh es im Grundgesetz.

(…weiterlesen…)

SO SEHEN SIEGER AUS: Tillmann gewinnt gegen die Stadt Bremerhaven.

PINNEBERG: Behörden-Rassismus gegen Deutsche?

Zur Erinnerung, wir hatten mal über einen Deutschen mit Behinderung berichtet, der in Pinneberg eine behindertengerechte Wohnung für sich gesucht und gefunden hatte.

Damals war er Kunde beim Jobcenter, und musste sich den Mietvertrag vor Abschluss genehmigen lassen. Das sollte zunächst kein Problem sein. Alles passte. Die neue Wohnung war weder zu groß, noch zu teuer. Probleme bei der Genehmigung sollte es also nicht geben.

Zur Verwunderung des Mieters dauerte die Genehmigung aber. Nach mehreren Rückfragen bekam der Kunde vom Jobcenter auch die Mitteilung warum die Genehmigung noch nicht erteilt wurde.

Die Behörde war der Meinung, dass sich der behinderte Deutsche doch noch eine andere Wohnung suchen könnte, und die von ihm gefundene Wohnung hätte man ganz gerne an eine Flüchtlingsfamilie vermietet.

Die Behörde war der Meinung, dass der Vermieter sicherlich auch an Flüchtlinge vermieten würde, weil der Vormieter der Wohnung ein Türke war. Aus diesem Grund wollte das Jobcenter verhindern, dass der behinderte Deutsche die Wohnung anmieten kann, und wollte diese Wohnung lieber an eine Flüchtlingsfamilie vermitteln.

Unfassbar, in diesem Land ist der Deutsche einfach nichts mehr wert.

Der behinderte Deutsche hatte aber Kontakt zur einem BILD-Reporter, und er drohte nun seinem Sachbearbeiter, dass er die BILD einschalten wird, wenn man ihm weiterhin die Genehmigung für die Wohnung verweigern wird. Das wollte die Behörde dann doch nicht. Nach ca. 14 Tagen hatte das Jobcenter den Mietvertrag dann doch noch genehmigt.

Jetzt kam wieder eine Nachricht aus dem Kreis Pinneberg. Auch in Elmshorn ist Rassismus gegen Deutschen offensichtlich für Behörden „super normal“. Und auch in Elmshorn suchen Behörden Wohnungen für Asylanten, und auch dort stören dann wohnungssuchende Biodeutsche nur. So wie unser Bernd Vogt. Bernd Vogt ist ja auch ein besonderes Kapitel. Ein Bürger der die „Frechheit“ besitzt und auf seine Bürgerrechte besteht. Zugegeben, typisch deutsch ist das nicht, und Bernd Vogt ist auch nicht behördenhörig, sondern sehr selbstbewusst, aber das motiviert das BEAMTENDUMM häufig gegen den Bürger vorzugehen.

Bernd Vogt ist auch ein Aktivist, der von dem BEAMTENDUMM vom SONNENSTAATLAND schon angemacht wurde. Bernd Vogt gehört auch dem BdF an, und damit gilt für ihn auch das Sprichwort:

AM ENDE GEWINNT IMMER DER BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN.

Das gilt meistens natürlich auch für die Mitglieder. Bernd Vogt ist nämlich in Elmshorn kein Unbekannter. Er hat schon manchen Kampf gegen die Behörden gewonnen.

Auch Bernd Vogt sucht eine Wohnung und wurde fündig. Doch auch hier kam es wohl wieder zu Aktionen durch die Behörden, bei der man sich die Frage stellen muss, ob es sich hier um Behördenrassismus gegen Deutsche handelt.

Nachdem Bernd Vogt also eine mögliche Wohnung gefunden hatte, und dies auch der zuständigen Behörde gemeldet hatte, erfuhr er von dem möglichen neuen Vermieter, dass dieser danach einen merkwürdigen Anruf bekam.

Der Vermieter erklärt, dass er einen Anruf von einer Frau bekam. Diese Frau hatte Fragen bezüglich der angebotenen Wohnung . Der Vermieter glaubte, dass das eine ganz gewöhnliche Interessentin wäre. Zu seiner Verwunderung änderte sich das Gespräch nach einer Weile.

Unerwartet kam die Frage, ob er sich vorstellen könnte die Wohnung auch an Flüchtlinge zu vermieten. Der Vermieter zeigte sich verwundert, und teilte der Anruferin mit, er sei davon ausgegangen, dass sie sich für die Wohnung interessieren würde. Die Anruferin antwortete ihm, dass sie von einer Behörde anruft, und Wohnung für Flüchtlinge sucht. Sie machte dem Vermieter ein fast „unmoralisches“ Angebot.

Die Wohnung sollte lt. Vermieter etwas über 400 € monatlich kosten. Die Behördenmitarbeiter soll ihm monatlich 1.000 €geboten haben, wenn er die Wohnung nicht an einen Deutschen vermieten würde, sondern an eine Flüchtlingsfamilie. Außerdem wollte die Behörde für die Schäden aufkommen, welche die Flüchtlinge evtl. anrichten würden.

Wir finden das nicht mehr supernormal, sondern scheiß rassistisch. Behördenrassismus gegen Deutsche.