Artemisia und der/die Trottel-in

Im Allgemeinen wird hier das Gendern abgelehnt. In diesem Beitrag jedoch nicht, weil es sich gerade hier zeigt, wie dümmlich das Gendern ist.

Die österreichische Zeitung DER STANDARD berichtete am, 12. Juni 2022 unter der Überschrift

Die Adlerin und der Trottel

über Artemisia , die Adlerin aus dem Burgenland. Schon beim Wort Adlerin wird es meinem Rechtschreibprogramm übel, und es zeigt das Wort als fehlerhaft an.

Bei Artemisia  handelt es sich also um einen weiblichen Adler, der wahrscheinlich, oder sogar höchstwahrscheinlich von einer Jägerin oder Jäger, oder einer Wilderin oder Wilderer verletzt wurde, und eingeschläfert werden musste.

Ohne dem Gendern wäre dieser Absatz deutlich kürzer gewesen, vermutlich ohne dabei wesentliche Informationen zu verschweigen.

Bei Artemisia  handelt es sich also um einen weiblichen Adler, der wahrscheinlich, oder sogar höchstwahrscheinlich von einem Jäger, oder einem Wilderer verletzt wurde, und eingeschläfert werden musste.

Man sieht, man kommt mit einem Dreizeiler aus, und benötigt eben keine weitere Zeile mehr, und lässt sich auch leichter lesen und verstehen.

Eine weitere Frage ergibt sich für mich. Angenommen, der Adler wurde tatsächlich Opfer eines Jägers oder Wilderes, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Person weiblich war?

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Endlich, mein Urteil ist da.

Ich hatte ja am 29.4.2022, mal wieder eine Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Zunächst gab es in diesem Fall gleich Strafbefehle.

Im ersten Strafbefehl wurde noch behauptet, dass ich am 22.8.2019 in Gelsenkirchen eine Straftat begangen habe, weil ich am 17.3.2021 eine (vermeintliche) Straftat bei der Polizei aufgegeben habe.

Toller Trick, und die Richterin unterzeichnet auch noch diesen Schwachsinn.

Denken und Lesen ist wohl nicht jedermanns -innens Sache.

Natürlich musste dieser Schwachsinn wieder aufgehoben werden.  Nach meinem Einspruch schrieb die Richterin an die Staatsanwaltschaft, dass man diesen Strafbefehl zurückziehen müsse. Damit bleibt aber ungeklärt, warum sie so einen Mist überhaupt unterzeichnet hat.

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Das Urteil ist da

Herr Schreiber hat uns mitgeteilt, dass er sein Urteil endlich erhalten hat. Unklar ist, wann er es bekommen hat. Herr Schreiber hat es am 9.6.2022 im Briefkasten gefunden, aber als Zustelldatum ist der 8.6.2022 angegeben.

Wir hatten ja über die eigentliche Verhandlung hier noch nichts geschrieben, obwohl wir natürlich Informationen von Herrn Schreiber erhalten hatten. Herr Schreiber und wir hatten uns entschlossen über die Verhandlung erst zu berichten, wenn das Urteil vorliegt, weil wir wissen, dass die Damen und Herren vom Amtsgericht Gelsenkirchen, die hier natürlich niemals mitlesen, wie uns berichtet wurde, komischerweise äußerst informiert sind, über das, was hier geschrieben wird.

Gegen die Richterin, Herr Schreiber nennt sie gerne Richterin Lump, eine Kurzform ihres Namens, gab es einen Befangenheitsantrag, den sie selbst abgelehnt hat, was in Deutschland wohl möglich sein soll. Das Urteil zeigt dann nochmal, dass der Befangenheitsantrag wohl berechtigt war.

In der mündlichen Verhandlung soll die Richterin behauptet haben, dass Herr Schreiber lt. Bundeszentralregisterauszug vom Amtsgericht Essen wegen Beleidigung verurteilt worden wäre.

Von so einem Eintrag war und ist Herrn Schreiber aber nichts bekannt. Es gibt bisher keine rechtskräftige Verurteilung durch irgendein Amtsgericht, auch nicht vom Amtsgericht Essen. Das war der Richterin anscheinend auch bekannt, denn dann hätte sie das in ihrer mündlichen Urteilsverkündung, als strafverschärfend erwähnen müssen. Lt. Herrn Schreiber hat sie dies aber nicht getan.

Außerdem steht in der schriftlichen Urteilsbegründung etwas ganz anderes, wie wir uns überzeugen konnten. Haben wir es also hier mit einer bewusst lügenden Richterin zu tun, die dann tatsächlich wegen Befangenheit abgelehnt gehört?

Herr Schreiber wird dazu hier heute noch etwas persönlich veröffentlichen, schließlich war er ja bei der Gerichtsverhandlung anwesend.

Vier Jahre nach Angela Masch

Am 8.6.218 starb Angela Masch in ihrer Wohnung in Weyhe. Vier Jahre ist das also schon her. Sie und ihre Aktivitäten für vom Jugendamt geschädigte Eltern und Kinder waren weit über Niedersachsen bekannt.

Bei Antonya, Dave und Pia, sowie Tobias und vielen weiteren geschädigten Kindern und Eltern war sie aktiv, und hat auch persönliche Hetze und Verfolgung ertragen und sich von ihrem Einsatz nicht abbringen lassen.

Wer mit Angela Masch zu tun hatte, wird sie nicht vergessen haben. Der BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN hat sie auch nicht vergessen.

Für Angela Masch war Dave ein besonderer Fall, bzw. ein besonderes Kind. Kurz nach dem Tod von Angela Masch gelang es Dave erneut sich von seiner Zwangsunterbringung im Heim zu befreien. Zwar wurde er nochmal erneut in Sachsen aufgegriffen, aber diese Zwangsmaßnahme hat Dave nach nur wenigen Stunden wieder beenden können. Vorsorglich verließ er das Land, was nicht für Kinderfreundlichkeit bekannt ist. Inzwischen ist Dave lange volljährig und hat zwischenzeitlich sogar wieder einige Zeit in Deutschland gelebt.

Letztendlich wurde Dave noch zu einem Erfolgsfall, an dem Angela maßgeblich beteiligt war.

Rollstuhlfahrer von unfreundlichem Busfahrer in Neheim aus dem Bus geworfen.

Hier wird ein Fahrgast und ein Rollstuhlfahrer sowie seine Begleitperson aus dem Bus geworfen. Verantwortlich für die Aktion ist der Busfahrer, die anwesende Polizei kann da nicht viel machen, denn die hat nur das Hausrecht durchzusetzen, das der Busfahrer hat.
Das Video zeigt nicht den Beginn der Auseinandersetzung, und endet nach 6 Minuten, ohne dass der Bus abgefahren wäre. Das Ende wird somit auch nicht gezeigt.
Zusammen mit dem Rollstuhlfahrer und seine Begleitperson musste auch noch ein weiterer Fahrgast den Bus verlassen, weil er sich über den Busfahrer aufgeregt hatte. Weitere Fahrgäste verließen aus Protest den Bus.
Lt. Recherche hat der Busfahrer zunächst die Tür nicht geöffnet, und sich dann beschwert, weil der Rollstuhlfahrer und die Begleitperson keine Maske trugen, bzw. bei sich hatten. Angeblich wollten andere Fahrgäste den zwei eine Maske geben, was der Busfahrer aber untersagt haben soll. Mit welchem Recht eigentlich?
Betrieben wird die Linie von der RLG (Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH). Diese soll sogar mitgeteilt haben, dass die Busfahrer Masken bei sich haben, um Fahrgästen ohne Maske auszuhelfen. Demnach hätte es keinen berechtigten Grund gegeben, um die Fahrgäste aus dem Bus zu werden. Das muss Konsequenzen für den Busfahrer haben.
Die Zivilcourage der Fahrgäste ist besonders erwähnenswert.

Am Dienstag ging es weiter, wie in der letzten Woche.

In der letzten Woche hat sich die Bahn nicht gerade von der besten Seite gezeigt. An drei Tagen hintereinander gab es Probleme.

Siehe hier:

Video über (versuchte) Bahnfahrten

 

Und in dieser Woche ging es so weiter. Weil es in der letzten Woche so viel Probleme gab, entschied ich mich, mit der Straßenbahn nach Essen zu fahren. Ich fuhr mit der 107 nach Essen, aber auch das war keineswegs unproblematisch. Die von der EVAG/RUHRBAHN eingesetzten Straßenbahnen sind nicht sehr alt, deswegen ist es mehr als erstaunlich, dass die meisten eingesetzten Fahrzeuge keine ausklappbare Rampe als Einstiegshilfe für Rollstühle haben. Die Straßenbahnen ohne Rampe sind auch nicht mit einem Rollstuhlsymbol gekennzeichnet. Nur ein Kinderwagensymbol findet man an den Fahrzeugen. Auch ein gekennzeichneter Rollstuhlplatz ist nicht vorhanden. Dennoch ist es an manchen Haltestellen durchaus möglich, an einigen Haltestellen mit dem Rollstuhl reinzufahren.

In Gelsenkirchen klappt das natürlich an den unterirdischen Haltestellen, sowie am Musiktheater, und einigermaßen an der Haltestelle Fürstinnenstr. Zumindest klappte das in der Vergangenheit mehrfach mit meinen früheren Rollstühlen.

Am Dienstag klappte das leider nicht so gut. Das Problem ist u.a. der verdammt schmale Bahnsteig. Es ist da kaum möglich, mit dem Elektrorollstuhl zu rangieren. Ich habe es trotzdem geschafft, aber beim Einfahren in die Bahn gab es massive Probleme. Es gibt einen Höhenunterschied, der die Einfahrt erschwert. Am Dienstag gelang es mir zwar, mit den größeren Vorderrädern in die Bahn zu fahren, aber die beiden kleineren, lenkbaren Hinterräder blieben zwischen der Bahn und dem Bahnsteig hängen. Die Straßenbahnfahrerin war keine große Hilfe, die kam nur zum Meckern, dabei kann ich bestimmt nichts dafür, dass die EVAG/RUHRBAHN solche blöden Fahrzeuge gekauft hat.

Eine andere Frau hatte versucht, mir zu helfen, aber zunächst klappte das nicht. Ein Elektrorollstuhl hat ein Problem. Da es keine Gangschaltung gibt, hat der Rollstuhl die meiste Kraft, wenn er schnell fährt. Mithilfe der Frau fuhr ich also mit hoher Geschwindigkeit in die Bahn, schaffte es aber dadurch nicht, rechteckig wieder abzubremsen, Ich fuhr also mit dem Rollstuhl gegen die Tür auf der anderen Seite.

Danach schaffte ich es aber ohne weitere Probleme zum Hauptbahnhof Essen.

Führ den Rückweg nutzte ich dann aber doch wieder lieber die Bahn. Ich versuchte mal wieder mit dem RE42 nach Gelsenkirchen zu fahren. Auf Gleis 10 wartete ich auf den Zug. Als dieser einfuhr, schaltete ich, wie üblich, die Warnblinkanlage vom Rollstuhl ein, und gab mit Handzeichen zu erkennen, dass ich mitwill. Ich denke, dass er das auch so erkannt hatte, denn der Zugbegleiter stieg aus dem vorderen Zug aus, und winkte mich nach vorne. Ich fuhr also zum Behindertenabteil des vorderen Zugteils. Zunächst stiegen die Fahrgäste aus. Dann stiegen die Fahrgäste ein. Danach stieg der Zugbegleiter ein, und öffnete den Schrank der Rampe. Er hatte aber vergessen, die Tür mit seinem Schlüssel zu blockieren.  Während er den Schrank für die Rampe öffnete, schloss sich die Tür des Wagons, und der Zug fuhr ohne mich ab. Das war es dann mal wieder.

Ich durfte nun 20 Minuten auf den RE2 warten, der auch nach Gelsenkirchen fuhr. Ich habe mir aber jetzt Hilfe von der Bahn kommen lassen. Die Frau hatte einen Blinden, und ihre Begleiterin auf Gleis 10 begleitet. Die hatte man wohl auch zurückgelassen, wie ich erfahren hatte. Ich hatte der Bahnmitarbeiterin empfohlen, dass sie sich vor dem Zug auf die Gleise legen soll, damit der Zug nicht wieder ohne mich abfährt. Das hat sie natürlich nicht gemacht, aber immerhin klappte jetzt der Einstieg ohne Probleme.

Im Zug habe ich dann den beiden Zugbegleitern gesagt, dass sie in Gelsenkirchen anrufen sollen, um Bescheid zusagen, dass ein Rollstuhl kommt, weil ich Gelsenkirchen schon seit Wochen der Aufzug kaputt ist. Der Bahnmitarbeiter hat mich dann dort empfangen, und mir die Tür zur Rampe geöffnet, und mich runtergebracht.

Ich bin ja ein geduldiger Mensch, aber langsam wird es nervig. Irgendwann könnte mal wieder was ohne Problem klappen. Ich finde, es wird Zeit, oder?

 

Wieder da

Gestern hatte ich meine letzte Untersuchung im Krankenhaus. Eine Echokardiografie, also Herzecho, bzw. Herzultraschall wurde gemacht. Die reine Untersuchung dauerte nur 10 Minuten. Dafür hat sich die Entlassung von Freitag auf Dienstag verschoben.

Auch ohne diese letzte Untersuchung hätte ich das Krankenhaus am Dienstag entlassen, denn die letzten Tage gingen gar nicht.

Ich war schon öfters in diesem Krankenhaus, zuletzt mit meinem Oberschenkelhalsbruch im Oktober 2020, aber so wie in diesem Jahr habe ich das Krankenhaus noch nie erlebt.

Für mich hat es sich mal wieder bestätigt, Corona kann keine Lungenkrankheit sein, Corona, das muss eine Hirnkrankheit sein, anders ist das für mich nicht mehr erklärbar.

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SCHREIBER: Auch am Montag weder eine Untersuchung noch eine Entlassung

Jetzt wird es langsam komisch. Herr Schreiber berichtet uns, dass auch heute am Montag die geplante Untersuchung erneut nicht stattfand, und sich daher die Entlassung weiter verzögert.

Jetzt soll die Entlassung am Dienstag stattfinden. Nach seiner Entlassung wird Herr Schreiber persönlich über seinen Aufenthalt berichten.

SCHREIBER: Entlassung verzögert sich weiter.

Im Rahmen einer stationären Untersuchung wurde bei unserem ehemaligen Vereinsvorsitzenden festgestellt, dass der Blutdruck und die Blutwerte zu wünschen übrig lassen. Aus diesem Grund soll eine weitere Untersuchung durchgeführt werden.

Die geplante Entlassung verschiebt sich dadurch von Freitag auf Samstag.

Allerdings hat Herr Schreiber heute mitgeteilt, dass es eine weitere Verschiebung gibt, da die geplante Untersuchung am Freitag nicht durchgeführt wurde. Jetzt soll diese am Montag gemacht werden. Damit kann die Entlassung auch erst am Montag stattfinden.

SCHREIBER: Polyp entfernt

Bei der Darmspiegelung wurde ein Polyp entfernt, das hatte er aber erwartet. Jetzt wird der Polyp noch untersucht, denn es wäre auch möglich, dass der bösartig ist, was aber nicht erwartet wird.

Die Entlassung war zunächst für Freitag erwartet, wurde aber wegen des schlechten Blutdrucks/Blutwerten aus Samstag verschoben, weil am Freitag noch eine zusätzliche Untersuchung gemacht werden soll.

SCHREIBER: Blutdruck zu hoch

Wie angekündigt wird unser Ehrenvorsitzender seit heute stationär im Krankenhaus behandelt. Bei einer ersten Untersuchung wurde festgestellt, dass der Blutdruck deutlich zu hoch ist, und behandelt werden muss.

Morgen geht es dann mit weiteren Untersuchungen weiter. Am Freitag sollte Herr Schreiber ursprünglich wieder entlassen werden, das könnte sich aber schon jetzt verschieben, weil weder das Blutbild, noch der Blutdruck optimal ist.

So funktioniert Demokratie, am Beispiel der Grünen.

Am 15.5.2022 fanden in NRW Landtagswahlen statt.

DIE GRÜNEN erreichten bei dieser Wahl 18 Prozent.

Bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 betrug das Wahlergebnis nur 6 %.

Da fragt sich mancher, wie eigentlich Demokratie funktioniert. Wie kann eine Partei, wie DIE GRÜNEN, in 5 Jahren ihr Ergebnis verdreifachen?

Das ist eigentlich ganz einfach. Man muss sich nur mal folgendes ansehen.

 

SUPER E10 DIESEL
14.5.2017 1,376 1,356 1,153
15.5.2022 2,106 2,048 1,968
UNTERSCHIED + 0,730 + 0,692 + 0,815
UNTERSCHIED % > 50 % > 50 % > 70 %

Zwischen den letzten beiden Landtagswahlen sind also die Spritpreise um mehr als 50 %, bzw. über 70 % beim Diesel gestiegen. Haben uns DIE GRÜNEN das nicht immer versprochen? Da kriegt man doch Lust, diese Partei zu wählen, oder nicht?

Wenn eine Partei mal Wort hält, muss man das dann nicht honorieren?

Bisher ist der Preis NUR um mehr als 50/70 % gestiegen, die Partei hat aber einen Zuwachs von 200 % hingelegt. Da weiß man doch, wohin der Spritpreis noch gehen soll.

Diese Partei ist doch eine echte Bereicherung. Die hat Potenzial und bietet dem Bürger eine Menge. Z. B. musste der Bürger 2017 noch mindestens 4 Liter Diesel im Reservekanister transportieren, wenn er für 5 Euro Diesel gekauft hatte. Heute sind das mal gerade noch ca. 2,5 Liter. Das macht das Leben deutlich leichter.

Ich werde demnächst sicherlich auch DIE GRÜNEN wählen, oder soll man sich gleich er….?

Landtagswahl NRW: Wahlberechtigte

Ende 2021 hatte NRW 17 905 566 Einwohner.
Ende 2016 hatte NRW ca. 17 870 000 Einwohner. Das waren damals 35566 weniger. 
Bei der Landtagswahl gab es 2022 in NRW 12.964.754 Wahlberechtigte.
Bei der Landtagswahl 2017 waren es 13 164 887 Wahlberechtigte. Das waren damals noch 200133 mehr. 
Für 2022 bedeutet das, dass es, 200133 weniger Wahlberechtigte gab als 5 Jahre zuvor, obwohl die Bevölkerung in den letzten 5 Jahren um 35566 stieg.
Durch einen Geburtenanstieg bei der Bevölkerung ist diese Zahl sicherlich nicht erklärbar. Mal wieder deutet das darauf hin, dass es in NRW weniger  Deutsche gibt, während die Zahl der Zuwanderer weiter zugenommen hat.

Gedanken zum Impfstatus in Deutschland

Balkendiagramm mit der Gesamtzahl der mindestens Corona-Erstgeimpften und vollständig Geimpften in Deutschland sowie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.
VORHERSAGE:
Die Zahl der dreimal gegen Corona Geimpften wird keine 70 % mehr erreichen, und am Jahresende wird es erneut über 1 Million Todesfälle geben, auch dann, wenn es auf deutschem Boden nicht zu einem Krieg kommt. Wahrscheinlich wird die Todeszahl sogar höher sein, als schon im letzten Jahr.
Wie ist eure Erfahrung? Habt ihr auch die Erfahrung gemacht, dass es nach der zweiten Impfung deutlich mehr Komplikationen gibt, als nach der ersten Impfung?

Wahlbeteiligung in NRW und SH

Ende 2021 hatte NRW 17 905 566 Einwohner. Ca. 13 Millionen davon sind wahlberechtigt. Damit sind in NRW 72,6 % der Bevölkerung wahlberechtigt.
Schleswig-Holstein hatte Ende 2020 insgesamt 2.910.875 Einwohner. 2022 gab es 2 314 445 Wahlberechtigte. 79,51 % der Einwohner in Schleswig-Holstein sind damit wahlberechtigt.
Auch wenn für Schleswig-Holstein für das Jahr 2021 noch keine Einwohnerzahl vorliegt, ist erkenntlich, dass die Zahl der Wahlberechtigten fast 7 % niedriger ist. Das liegt sicherlich nicht daran, dass die Geburtenrate in NRW soviel niedriger ist, als in Schleswig-Holstein. Woran liegt das dann?
Das dürfte logisch sein, oder?
Es wurde nicht geprüft, wie hoch der offizielle Ausländeranteil in den beiden Bundesländern ist, aber es dürfte klar sein, dass ich davon ausgehe, dass NRW den deutlich höheren Ausländeranteil hat.
Da stellt sich dann noch eine weitere Frage. In welchem Bundesland leben wohl die glücklicheren Menschen?
Zur Erinnerung, im Bundesland Schleswig-Holstein leben die glücklichsten Menschen in Deutschland. Ob es da einen Zusammenhang gibt?
Sicherlich kann man nicht behaupten, dass nur der Ausländeranteil der Faktor ist, der den Unterschied zwischen glücklich und unglücklich macht, aber glaubhaft in Abrede kann man es ganz sicherlich nicht stellen. Oder ist einer anderer Meinung?

Ab Dienstag (17.5.2022) wird Herr Schreiber nur bedingt erreichbar sein

Wir möchten nur kurz mitteilen, dass unser ehemaliger Vorsitzende, am Dienstag ins Krankenhaus muss. Er wird deshalb dann nur noch bedingt erreichbar sein.

Wir sind aber weiterhin erreichbar, sowohl auf unserer Festnetznummer, als auch der (neuen) Handynummer des Vereinshandys.

Herr Schreiber hat erklärt, dass er uns regelmäßig informieren wird.

Nils †

Vor einigen Tagen wurde hier über eine chronisch kranke Frau berichtet, die ungeimpft ist, und  trotz Corona nicht gestorben ist. Wegen ihrer Vorerkrankungen gingen viele davon aus, dass sie die Coronainfektion nicht überleben würde, zumindest nicht, wenn Corona so gefährlich wäre, wie es gerne behauptet wird.

Heute wird hier über den Todesfall eines ehemaligen Polizisten aus Gelsenkirchen berichtet, der weder an Corona gestorben ist, noch an Corona erkrankt war.

Nils wurde nur 56 Jahre alt und hatte seinen Beruf, wie übrigens viele Polizisten, aufgegeben, weil er mit dem System nicht mehr zufrieden war. Nils war auch regelmäßiger Leser dieses Blogs, und hier wurden auch schon Beiträge von ihm veröffentlicht. Außerdem war er auch mehrfach bei unserem Stammtisch, allerdings nicht mehr in den letzten Monaten.

Letzte Woche hatte er noch mitgeteilt, dass er aus zeitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, aber in Zukunft wieder mal kommen wollte. Dazu kommt es jetzt nicht mehr.

Heute Vormittag fuhr ich an seinem Geschäft vorbei. Ich war erstaunt, dass ich sein Auto dort nicht sah. Das Geschäft hatte zwar geöffnet, aber Nils war nicht zusehen. Allerdings stand eine einzelne Grableuchte vor seinem Geschäft. Ich machte mir zwar Gedanken, aber weil es nur eine Kerze war, waren es nicht die richtigen Gedanken.

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Man kann sich auf nichts verlassen

Seit über 2 Jahren müssen wir mit Corona leben. Genau genommen stimmt das natürlich nicht, denn Coronaviren gibt es schon viele Jahre länger, und den ersten Coronafall, damals ein Einzelfall, gab es in Deutschland auch schon vor einigen Jahren. Aber die jetzige Coronapandemie gibt es seit Februar 2020.

Verfolgt man die Politik, dann muss man klar feststellen, dass das eine einzige Zickzack-Politik war, was in Sachen Corona betrieben wurde. Alleine schon wegen dieses Umstandes müsste man eigentlich mitbekommen, dass diese Politik nicht das richtige sein kann.  Kritik ist also mehr als berechtigt.

Trotzdem ist die Obrigkeitshörigkeit in diesem Land so verbreitet, dass man den Politikern jeden Unsinn glaubt, und man Kritiker als Coronaleugner beschimpft und verleumdet.

Es ist natürlich erkennbar Schwachsinn, wenn man sogar Menschen als Coronaleugner bezeichnet, die selbst an Corona erkrankten, und dennoch den politischen Unsinn kritisieren, den Lauterbach und Co regelmäßig veranstalten.

Corona gibt es, man kann daran erkranken, sogar schwer erkranken, und man kann sogar daran sterben. Aber man muss sich mal die Realitäten ansehen. Gibt es im Jahr mehr Corona-Todesfälle in Deutschland, oder sterben mehr Menschen an Krebs?

Es sterben jährlich nicht nur mehr Menschen an Krebs, sondern das Alter der Todesfälle ist bei Krebs jünger als bei Corona. Und der Leidensweg ist bei Krebs auch deutlich länger als bei den Corona-Todesfällen. Nur die Panikmache in der Öffentlichkeit ist bei Corona deutlich höher, als bei Krebs.

Die Überlebenschancen beim Krebs betrugen 2016 bei Frauen ca. 65 %, und bei den Männern bei 59 %. Bei Corona sieht das deutlich besser aus. 97 bis 98 % der Coronafälle verlaufen nicht tödlich. Und bei den Todesfällen durch oder mit Corona handelt es sich überwiegend um Menschen mit Vorerkrankungen.

Ich selber kann ja kein Coronaleugner sein, denn ich hatte ja im Dezember 2020 selbst Corona. Sogar einen schweren Verlauf. Allerdings hätte es diesen schweren Verlauf, mit Krankenhausaufenthalt überhaupt nicht geben dürfen. Mein eigentlicher Verlauf bestand zunächst aus Geschmacksverlust, sowie ca. 1,5 Stunden Schüttelfrost Anfang Dezember 2020.

Der Krankenhausverlauf wurde erst am 18.12.2020 notwendig, nachdem ich einige Tage zuvor ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste, ohne überhaupt auf Corona getestet worden zu sein. Das war aber nicht das wirkliche Problem. Das Problem war, dass ich erst nach 4 Stunden und 15 Minuten wieder vom Krankentransport abgeholt wurde, und ich die meiste Zeit auf dem kalten Flur verbringen musste. Mir ging es dadurch von Stunde zu Stunde merkbar schlechter.

Ich habe am Ende aber dennoch überlebt, und heute, also fast 1,5 Jahre nach Corona sehr gute Antikörperwerte. Mein letzter Test vom 29.4.2022 ergab einen stolzen Wert von 1498.

Da der zwischenzeitlich schon mal niedriger war, hatte ich erneut Kontakt mit dem Virus, was die Antikörper nochmals erhöhte.

Ich bin chronisch krank, habe also Vorerkrankungen, denke aber nicht, dass meine Vorerkrankung eine große Rolle bei Corona spielen. Anders sieht das bei anderen Vorerkrankten aus.

Ich kenne eine Frau mit entsprechenden Vorerkrankungen. In den letzten 2 Jahren wollte man diese Frau schon 3x ins Hospiz einweisen. Sie hat einen aktuellen HB-Wert von 1,8. Viele Mediziner werden jetzt sofort sagen, dass das gar nicht möglich wäre, mit so einem HB-Wert noch zu leben.  Mit so einem HB-Wert ist man normalerweise schon tot. Von 82 Millionen Menschen in Deutschland gibt es vielleicht 5, die so einen niedrigen Wert haben. Ein normaler Wert bei Frauen liegt bei eiinem HB-Wert von 14. Unter einem Wert von 8 besteht sicherlich Lebensgefahr.

Mit einem HB-Wert von unter 2 lebt man normalerweise zu über 99 % nicht mehr. Natürlich hat man bei so einem unmöglichen HB-Wert noch zahlreiche weitere Folgekrankheiten. Da braucht man sicherlich auch kein zusätzliches Corona mehr. Mir war von Anfang an klar, dass Corona für diese Frau lebensgefährlich wäre. Das galt schon für die Ursprungsvariante. Nach der Ursprungsvariante verbreitete sich zunächst die Delta-Variante. Unsere Panikpolitiker behaupteten, dass die Varianten Delta und später Omikron viel ansteckender und gefährlicher wären, als die Ursprungsvariante.

Wenn also die Ursprungsvariante für Vorerkrankte schon lebensgefährlich ist, wie hoch sind dann die Überlebenschancen noch bei den Folgevarianten?

Sie sind etwas besser, weil uns auch mit dieser Behauptung unsere Panikpolitiker gelogen haben. Professor Bhakdi hatte erklärt, dass dies schlichtweg unmöglich ist. Natürlich ist es völlig normal, dass sich Viren verändern. Diese Veränderungen können natürlich auch dazuführen, dass ein Virus entweder ansteckender, oder aber gefährlicher werden. Virologen ist aber bekannt, dass eine Virusvariante nicht gleichzeitig ansteckender UND gefährlicher werden kann. Nur ein Entweder-Oder ist möglich.

Also auch hier wurden wir wieder von unseren Politgaunern belogen. Für chronisch Kranke ist das natürlich gut, denn bekanntlich  sind die Virusvarianten Delta und Omikron ansteckender, und können somit nicht gefährlicher sein. Damit steigen die Überlebenschancen für diesen Personenkreis etwas.

Dennoch bleibt Corona für diese Leute lebensgefährlich. Am besten, man bekommt es nicht, und natürlich auch nicht die Familie. Bis Ende April 2022 hat das auch ganz gut funktioniert, aber dann hat eines der Kinder den Dreck aus der Schule mitgebracht. Vermutlich war es der Junge. Der war auch als erster positiv getestet worden. Dann kam die Meldung, dass auch die seit Jahren chronisch schwerkranke Mutter positiv getestet wurde. Sowohl der Schnelltest, als auch der PCR-Test war positiv.

Wenn die Umstände nicht so wären, wie sie nun mal sind, wäre das ja nicht so problematisch. Es hat sich längst bestätigt, dass die Omikron-Variante harmloser ist, als eine starke Grippe, aber was nützt das einer Frau, die bei ihrem miserablen Gesundheitszustand auch an einer starken Grippe versterben könnte.

Am Montag, dem 25.4.2022, kam die Meldung auf Corona. Am Dienstag, dem 3.5.2022, hätte die Frau Geburtstag haben sollen. Man konnte also wetten, wie alt diese Frau nicht mehr werden würde. Ich glaube nicht, dass sich noch jemand Gedanken über Geburtstagsgeschenke gemacht hat.

Die Situation war also scheiße, und man wusste nicht, ob man mit dem Ableben rechnen musste, oder sich ein bisschen Hoffnung machen konnte, weil es sich weder um die Originalvariante noch Delta handelte. Wenn es eine kleine Hoffnung auf eine Überlebenschance geben sollte, dann liegt diese Hoffnung darin begründet, dass zurzeit die Omikron-Variante aktiv ist.

Aber offenbar war die Medizin nicht besonders daran interessiert, dieser Frau zu helfen. Immerhin gibt es inzwischen ein Medikament, dass in den ersten 48 Stunden nach einer Infektion evtl. helfen könnte. Bekommen hat die Frau das Medikament aber nicht. Warum, lohnte sich das bei dieser Frau etwa nicht?

Nachdem positiven Test hat die Frau die Arztpraxis natürlich angerufen. Sie sprach mit der Sprechstundenhilfe, bekam aber nicht den Arzt zu sprechen. Die Sprechstundenhilfe meinte, dass sich die Frau ins Bett legen solle, und zwei Ibuprofen schlucken solle. Der Arzt würde sich später bei ihr melden.

Er meldete sich nicht. Auch das Krankenhaus meinte, dass sie kein Fall für das Krankenhaus wäre, wenn sie noch Luft bekomme. Ganz ehrlich, das sehe ich anders. So eine chronisch kranke Frau gehört bei Corona unbedingt ins Krankenhaus, alleine schon zur Überwachung, und einer evtl. schnellen Reaktion auf einen veränderten Gesundheitszustand.

Man muss bei dieser Frau schon mit einem plötzlichen Ableben rechnen, aber fördern muss man das nicht auch noch. In den nächsten Tagen ging es der Frau richtig mies. Manchmal konnte sie mit mir nicht telefonieren, um mir mitzuteilen, ob es ihr besser oder schlechter geht.

Ich erfuhr, dass auch ihr Mann später noch positiv getestet wurde, und die große Tochter auch.  Lediglich die Lüttte hatte kein positives Testergebnis, aber alle fünf hatten Symptome.

Egal ob negatives oder positives Ergebnis, es dürfte klar sein, dass die ganze Familie Corona hatte. Natürlich litt die Mutter am meisten unter dem Virus. Von Tag zu Tag ging es ihr schlechter.

Am Tag vor ihrem Geburtstag meldete sich die frühere Ärztin aus einer anderen Stadt bei der Frau. Ihr hat Kranke mitgeteilt, dass sie schon seit einer Woche Corona hat, und es ihr richtig schlecht geht, was aber offensichtlich die Mediziner nicht interessiert. Diese frühere Hausärztin der Frau rief dann den aktuellen Arzt an, und fragte, weshalb man die Frau nicht behandelt. Es stellte sich dann heraus, dass er über die Erkrankung seiner Patientin nicht informiert war. Offenbar hat die Arzthelferin die Information nicht weitergegeben. Dann kann man natürlich noch lange auf den Arzt warten.

Inzwischen war eine Woche nach dem positiven Testergebnis vergangen.  Der Gesundheitszustand hat sich in dieser Zeit weiter verschlechtert, aber wenigstens kam jetzt der Arzt mal vorbei. Er bedauerte, dass er erst so spät über den Gesundheitszustand der Patientin informiert wurde, und bedauerte auch, dass er ihr jetzt nicht mehr das Medikament geben kann, das man in den ersten 48 Stunden hätte geben müssen.

Außerdem teilte ihr der Arzt noch mit, dass er jetzt in Urlaub fahren würde, und dass er sich wundern würde, wenn er nach dem Urlaub die Frau noch lebend antreffen würde.

Das war ein Tag vor ihrem Geburtstag. Immerhin hatte sie schon länger durchgehalten, als man ihr zugetraut hatte.

An ihrem Geburtstag lebte sie also noch immer, und zumindest ihr Sohn war auch nicht mehr positiv.

Den Tag nach ihrem Geburtstag hat sie komplett verschlafen. Am Donnerstag konnte sie noch immer an jedem Bellwettbewerb teilnehmen. Ich hatte aber den Eindruck, als ob es ihr erstmalig etwas besser geht.

Am 6.5.2022, also 10 Tage nach dem ersten positiven Test, war dann das Testergebnis erstmalig wieder negativ.

Natürlich ist man damit nicht geich wieder gesund, aber man befindet sich zumindesz wieder auf dem Weg der Besserung. Erstaunlich, dass die Frau das tatsächlich überlebt hat. Man kann sich also auf nichts mehr verlassen.

Ich befürchte, ich werde der Frau doch noch nachträglich ein Geburtstagsgeschenk kaufen müssen, und der Hausarzt wird nach seinem Urlaub sicherlich ein dummes Gesicht machen.

Das zeigt aber auch, wie harmlos Corona, zumindest die Omikron-Variante ist. Ich denke, dass Omikron sogar deutlich harmloser ist, als eine Grippe.

Als mir die Frau am Freitag mitteilte, dasss ihr Test inzwischen negativ ist, hat sie mich gefragt, ob ich mir etwa Sorgen um sie gemacht hätte. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich mir natürlich Sorgen gemacht habe, denn schließlich hat sie bei mir ja noch Schulden.

Mal ehrlich, es leben noch 2 Mädchen und 1 Junge im Haushalt. Ich habe die Familei bei der Rückholung der Kinder unterstützt, da möchte man die Kinder nicht in einer ungeklärten Situation zurücklassen.

 

Über Maskenpflicht, Nötigung und Rechtsmittel (Berufung) beim AG

Wie ihr wisst, hatte ich am Freitag, dem 29.4.2022, eine Gerichtsverhandlung beim AG Gelsenkirchen. Ich kann hier im Moment nicht viel über die Verhandlung berichten, solange mir das schriftliche Urteil noch nicht vorliegt.

Soviel sei schon mal gesagt, die Richterin hat sich mal wieder von ihrer unfähigsten Seite gezeigt.

Wie ihr wisst, habe ich schon am Anfang der Corona-Pandemie bezweifelt, dass Corona wirklich eine Lungenkrankheit ist. Für mich war früh klar, dass Corona eine Hirnkrankheit sein muss, denn Behörden, Justiz und Politik haben sich seit Beginn der Pandemie eine Frechheit nach der anderen herausgenommen, und einen Schwachsinn nach dem anderen erlaubt.

Auch jetzt ist das noch nicht vorbei, wie das AG Gelsenkirchen mal wieder gezeigt hat.

Zur Erinnerung, im April 2022 wurde endlich die dumme Maskenpflicht aufgehoben. Es gibt also keine gesetzliche Pflicht mehr, mit einem Lappen vor dem Gesicht durch die Welt zu laufen. Zumindest schreibt dies der Gesetzgeber nicht mehr vor.

Hat man das beim Amtsgericht Gelsenkirchen etwas noch nicht mitbekommen, oder glaubt der Direktor des Amtsgerichts Gelsenkirchen etwa, dass die Gesetze in Gelsenkirchen, zumindest beim Amtsgericht, nicht gelten?

Ich bekomme eine Ladung zu einer Gerichtsverhandlung. Beim Betreten des Gerichts erfahre ich, dass der Direktor für das Amtsgericht weiterhin eine Maskenpflicht angeordnet habe. Ich habe dem Wachmann dann erklärt, dass die Maskentragepflicht vom Gesetzgeber aufgehoben wurde, und ich zur Verhandlung geladen wurde, und nicht zu Maskenball.

Der Wachmann meinte dann, dass der Direktor von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht hätte. Das mag ja sein, und unbestritten hat der Direktor eines Gerichts auch ein Hausrecht, aber genauso unbestritten ist, dass das nicht sein Haus ist, und das noch immer ein öffentliches Gebäude ist. Es darf also bestritten werden, dass sein Hausrecht so weit geht, dass er dem Bürger vorschreiben darf, dass dieser das öffentliche Gebäude nur mit einem Lappen vor Mund und Nase das Gebäude betreten darf, selbst wenn es keine gesetzliche Maskentragepflicht gibt, sondern diese sogar ausdrücklich aufgehoben wurde. Für mich sieht das nach Nötigung aus.

Es gibt sowieso schon ein beschwertes Verhältnis zwischen Dr. Kirsten und meiner Person, denn der Direktor gilt, wie bereits auch sein Vorgänger, als befangen, was meine Person anbetrifft. Also die letzten beiden Direktoren des Gerichts dürfen in keinem Verfahren mehr tätig werden, was mich betrifft. Es gibt aber einen Unterschied zwischen den beiden.

Den ersten Direktor hatte ich noch selbst abgelehnt. Dr. Kirsten dagegen hatte ich nur nahegelegt, sich selbst abzulehnen, weil ich es sonst gemacht hätte. Daraufhin erfolgte die Selbstablehnung. Beide Befangenheitsanträge wurden vom Gericht natürlich bestätigt.

Ich habe mir dann einen Mailkorb, sprich Maske, verpassen lassen, denn sonst hätte ich an meiner eigenen Verhandlung nicht teilnehmen können.

Über die Gerichtsverhandlung könnte man auch noch einiges berichten, aber da ich noch auf das schriftliche Urteil warte, scheint das im Moment noch nicht angebracht zu sein.

Doch auch noch nach der Verhandlung ging der Geisteswahn weiter. Corona sei Dank. Ich wollte gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. Dafür hat man normalerweise 7 Tage Zeit. Wenn man schon am Amtsgericht ist, dann macht das normalerweise Sinn, das sofort bei der Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts zu machen. Besonders viel Sinn ergibt das, wenn man auch noch mobilitätseingeschränkt ist.

Ich war also am 29.4.2022 wegen meiner Verhandlung beim Amtsgericht, und wollte nach der Verhandlung Rechtsmittel bei der Rechtsantragsstelle einlegen, aber auch daran wurde ich wieder gehindert.

Bei anderen Gerichten, z. B. dem AG Essen oder dem LG Essen, ist das trotz Corona Wahnsinn noch immer möglich, aber beim AG Gelsenkirchen wird das verhindert. Man erklärte mir, dass ich nicht einfach nach einer Verhandlung zur Rechtsantragsstelle könnte, um dort Rechtsmittel einzulegen, was normalerweise durchaus mein Recht ist. Vielmehr gab man mir einen Zettel mit Telefonnummern mit, und meinte, dass ich nachhause könnte, und dann unter einer der angegebenen Telefonnummern  einen Termin vereinbaren soll, um mein Rechtsmittel einzulegen.

Echt jetzt? Vor Corona-Zeiten konnte man auch beim AG Gelsenkirchen sofort nach einer Verhandlung Rechtsmittel einlegen, aber dank Corona kann man ja den Bürger durchaus schikanieren.

Zur Erinnerung, ich bin Rollstuhlfahrer. Es bedeutet einen erheblichen Aufwand, um zum Gericht zu gelangen. Eine Fahrt zum Gericht mit dem Rollstuhltransport kostet pauschal 45 Euro, und der zusätzliche Zeitaufwand kommt auch noch dazu. Das soll ich also machen, nur weil man beim AG Gelsenkirchen sich weigert Rechtsmittel unmittelbar nach einer Verhandlung auszunehmen.

Was ist das, deutet das auf eine Lungenkrankheit hin, oder doch eher auf eine Hirnkrankheit?

Ich habe also den Zettel bekommen, und habe dann sofort vor dem Gericht versucht, die angegebene Rufnummer anzurufen. Bei der Rufnummer mit den Endziffern 209 meldete sich ein Anrufbeantworter mit dem Hinweis, dass er nur im Sprachmodus wäre, und deshalb keine Gespräche aufzeichnen könnte. So kann man natürlich keine Termine vereinbaren.

Bei der Nummer mit den Endziffern 210 meldete auch niemand, auch kein Band.

Ich weiß natürlich, dass es keine Pflicht gibt, das Rechtsmittel bei der Rechtsantragsstelle auszugeben, aber immerhin habe ich offiziell das Recht, das dort so zu machen.

Jetzt muss ich den Mist natürlich so machen. Ich lege jetzt hiermit offiziell Rechtsmittel (Berufung/Einspruch) gegen das bescheuerte Urteil des Amtsgericht Gelsenkirchen vom 29.4.2022 unter dem Aktenzeichen 313 Cs 23 Js 762/19 – 17/22 ein, und werfe das Schreiben beim AG Gelsenkirchen in den Briefkasten ein. Zusätzlich werde ich wieder versuchen, das Rechtsmittel per Fax an das AG zu senden. Ob es klappt? Ein Sachbearbeiter des AG  hat mir ja telefonisch mitgeteilt, dass das AG zurzeit Probleme mit dem Fax hat.

In den letzten Wochen hatte ich bereits zwei Faxe an das AG gesendet, die jedoch beide nicht komplett beim AG angekommen waren. Da macht es natürlich besonders viel Sinn, den Bürger bei der Ausübung seiner gesetzlich zustehenden Rechts zu behindern.

Überhaupt ist es erstaunlich, wie viele Schreiben angeblich bei Behörden nicht ankommen sollen, egal auf welche Weise diese übermittelt wurden.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde, die ich persönlich auf der Wache in GE-Buer abgegeben hatte, hat man dort nicht wieder gefunden.

Eine Demo-Anmeldung per Fax kam angeblich auch nicht an, und musste nochmal per E-Mail übermittelt werden, und auf dem Postweg soll das auch nicht immer geklappt haben.

Das Rechtsmittel richtet sich sowohl gegen die Zurückweisung meines Befangenheitsantrages, den die abgelehnte Richterin selbst zurückgewiesen hat, als auch gegen das eigentliche Urteil, sowie auch gegen die schwachsinnige Ordnungsstrafe.

Auch Gesundheitsämter sind offenbar unfähig.

Ein Mitglied des BdF hat Corona. Am 25.4.2022 hatte sie einen positiven Schnelltest, und auch der folgende PCR-Test war positiv.

Mit Schreiben vom 28.4.2022 schickte ihr das zuständige Gesundheitsamt einen Genesenennachweis. Das ist natürlich schön, aber es stellt sich die Frage, woher das Gesundheitsamt dieses Fake-Wissen hat.

Bis zum 3.5.2022 wurde die Frau niemals freigetestet. Im Gegenteil, bisher ist jeder Test positiv, von Genesung kann also keine Rede sein.

Wieso verschickt man einen Genesenennachweis, an Personen, die noch überhaupt nicht genesen sind? Ergibt das Sinn, oder ist das verarsche?

Das Gesundheitsamt meint dazu, dass man dies aus ökonomischen Gründen so machen würde. Man kann also aus ökonomischen Gründen gesund werden, selbst wenn man noch immer krank ist.

Bedeutet dies, dass Ökonomie vor Gesundheit geht?

Wieder Antikörpertest

Seit Oktober 2020 lag ich bis Dezember im Krankenhaus und der Reha. In der Reha hat man mich dann mit Corona infiziert. Ab 18. Dezember 2020 war ich dann wegen Corona wieder im Krankenhaus.

Da ich nach der überstandenen Erkrankung noch bis mindestens Juli 2021 an longtime Corona litt, habe ich es auch abgelehnt mit impfen zu lassen.

Ich bin der festen Meinung, dass eine durchgemachte Coronainfektion mehr vor einer erneuten Erkrankung schützt, als eine Impfung.

Ich habe mich im Januar 2022 auf Antikörper testen lassen. Der Test ergab damals einen Wert von 1343.

Ca. 6 Wochen später habe den Test wiederholt. Erwartungsgemäß war der Wert dann geringer. Der genaue Wert ist mir nicht mehr erinnerlich. Es waren etwas über 1100 oder 1200. Der Rückgang betrug mehr als 100, aber weniger als 200. Ich meine, es wären ungefähr 160 gewesen.

Jetzt war mal wieder ein Test fällig. Heute gab es einen Wert von 1498. Das ist nicht nur ein guter Wert, sondern auch nochmal mehr als bei den ersten beiden Tests.

Ich fühle mich also bestätigt, dass eine durchgemachte Coronainfektion deutlich besser schützt, als eine Impfung, selbst wenn man 3x geimpft wurde.

Die Tatsache, dass der Wert heute deutlich höher ist, als bei den ersten Tests, bestätigt für mich, dass ich zwischenzeitlich nochmals Kontakt mit Infizierten gehabt haben muss, und mich nochmals selbst infiziert haben muss, ohne das wirklich mitbekommen zu haben.

Die Tatsache, dass die Omikron-Variante zwar ansteckender ist, aber weniger gefährlich, zeigt, dass es sogar gut ist, wenn man regelmäßig Kontakt zu Infizierten hat.

Obwohl ich mindestens 2x die Woche getestet wurde, war ich übrigens niemals positiv getestet worden.

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