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Man kann sich auf nichts verlassen

Seit über 2 Jahren müssen wir mit Corona leben. Genau genommen stimmt das natürlich nicht, denn Coronaviren gibt es schon viele Jahre länger, und den ersten Coronafall, damals ein Einzelfall, gab es in Deutschland auch schon vor einigen Jahren. Aber die jetzige Coronapandemie gibt es seit Februar 2020.

Verfolgt man die Politik, dann muss man klar feststellen, dass das eine einzige Zickzack-Politik war, was in Sachen Corona betrieben wurde. Alleine schon wegen dieses Umstandes müsste man eigentlich mitbekommen, dass diese Politik nicht das richtige sein kann.  Kritik ist also mehr als berechtigt.

Trotzdem ist die Obrigkeitshörigkeit in diesem Land so verbreitet, dass man den Politikern jeden Unsinn glaubt, und man Kritiker als Coronaleugner beschimpft und verleumdet.

Es ist natürlich erkennbar Schwachsinn, wenn man sogar Menschen als Coronaleugner bezeichnet, die selbst an Corona erkrankten, und dennoch den politischen Unsinn kritisieren, den Lauterbach und Co regelmäßig veranstalten.

Corona gibt es, man kann daran erkranken, sogar schwer erkranken, und man kann sogar daran sterben. Aber man muss sich mal die Realitäten ansehen. Gibt es im Jahr mehr Corona-Todesfälle in Deutschland, oder sterben mehr Menschen an Krebs?

Es sterben jährlich nicht nur mehr Menschen an Krebs, sondern das Alter der Todesfälle ist bei Krebs jünger als bei Corona. Und der Leidensweg ist bei Krebs auch deutlich länger als bei den Corona-Todesfällen. Nur die Panikmache in der Öffentlichkeit ist bei Corona deutlich höher, als bei Krebs.

Die Überlebenschancen beim Krebs betrugen 2016 bei Frauen ca. 65 %, und bei den Männern bei 59 %. Bei Corona sieht das deutlich besser aus. 97 bis 98 % der Coronafälle verlaufen nicht tödlich. Und bei den Todesfällen durch oder mit Corona handelt es sich überwiegend um Menschen mit Vorerkrankungen.

Ich selber kann ja kein Coronaleugner sein, denn ich hatte ja im Dezember 2020 selbst Corona. Sogar einen schweren Verlauf. Allerdings hätte es diesen schweren Verlauf, mit Krankenhausaufenthalt überhaupt nicht geben dürfen. Mein eigentlicher Verlauf bestand zunächst aus Geschmacksverlust, sowie ca. 1,5 Stunden Schüttelfrost Anfang Dezember 2020.

Der Krankenhausverlauf wurde erst am 18.12.2020 notwendig, nachdem ich einige Tage zuvor ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste, ohne überhaupt auf Corona getestet worden zu sein. Das war aber nicht das wirkliche Problem. Das Problem war, dass ich erst nach 4 Stunden und 15 Minuten wieder vom Krankentransport abgeholt wurde, und ich die meiste Zeit auf dem kalten Flur verbringen musste. Mir ging es dadurch von Stunde zu Stunde merkbar schlechter.

Ich habe am Ende aber dennoch überlebt, und heute, also fast 1,5 Jahre nach Corona sehr gute Antikörperwerte. Mein letzter Test vom 29.4.2022 ergab einen stolzen Wert von 1498.

Da der zwischenzeitlich schon mal niedriger war, hatte ich erneut Kontakt mit dem Virus, was die Antikörper nochmals erhöhte.

Ich bin chronisch krank, habe also Vorerkrankungen, denke aber nicht, dass meine Vorerkrankung eine große Rolle bei Corona spielen. Anders sieht das bei anderen Vorerkrankten aus.

Ich kenne eine Frau mit entsprechenden Vorerkrankungen. In den letzten 2 Jahren wollte man diese Frau schon 3x ins Hospiz einweisen. Sie hat einen aktuellen HB-Wert von 1,8. Viele Mediziner werden jetzt sofort sagen, dass das gar nicht möglich wäre, mit so einem HB-Wert noch zu leben.  Mit so einem HB-Wert ist man normalerweise schon tot. Von 82 Millionen Menschen in Deutschland gibt es vielleicht 5, die so einen niedrigen Wert haben. Ein normaler Wert bei Frauen liegt bei eiinem HB-Wert von 14. Unter einem Wert von 8 besteht sicherlich Lebensgefahr.

Mit einem HB-Wert von unter 2 lebt man normalerweise zu über 99 % nicht mehr. Natürlich hat man bei so einem unmöglichen HB-Wert noch zahlreiche weitere Folgekrankheiten. Da braucht man sicherlich auch kein zusätzliches Corona mehr. Mir war von Anfang an klar, dass Corona für diese Frau lebensgefährlich wäre. Das galt schon für die Ursprungsvariante. Nach der Ursprungsvariante verbreitete sich zunächst die Delta-Variante. Unsere Panikpolitiker behaupteten, dass die Varianten Delta und später Omikron viel ansteckender und gefährlicher wären, als die Ursprungsvariante.

Wenn also die Ursprungsvariante für Vorerkrankte schon lebensgefährlich ist, wie hoch sind dann die Überlebenschancen noch bei den Folgevarianten?

Sie sind etwas besser, weil uns auch mit dieser Behauptung unsere Panikpolitiker gelogen haben. Professor Bhakdi hatte erklärt, dass dies schlichtweg unmöglich ist. Natürlich ist es völlig normal, dass sich Viren verändern. Diese Veränderungen können natürlich auch dazuführen, dass ein Virus entweder ansteckender, oder aber gefährlicher werden. Virologen ist aber bekannt, dass eine Virusvariante nicht gleichzeitig ansteckender UND gefährlicher werden kann. Nur ein Entweder-Oder ist möglich.

Also auch hier wurden wir wieder von unseren Politgaunern belogen. Für chronisch Kranke ist das natürlich gut, denn bekanntlich  sind die Virusvarianten Delta und Omikron ansteckender, und können somit nicht gefährlicher sein. Damit steigen die Überlebenschancen für diesen Personenkreis etwas.

Dennoch bleibt Corona für diese Leute lebensgefährlich. Am besten, man bekommt es nicht, und natürlich auch nicht die Familie. Bis Ende April 2022 hat das auch ganz gut funktioniert, aber dann hat eines der Kinder den Dreck aus der Schule mitgebracht. Vermutlich war es der Junge. Der war auch als erster positiv getestet worden. Dann kam die Meldung, dass auch die seit Jahren chronisch schwerkranke Mutter positiv getestet wurde. Sowohl der Schnelltest, als auch der PCR-Test war positiv.

Wenn die Umstände nicht so wären, wie sie nun mal sind, wäre das ja nicht so problematisch. Es hat sich längst bestätigt, dass die Omikron-Variante harmloser ist, als eine starke Grippe, aber was nützt das einer Frau, die bei ihrem miserablen Gesundheitszustand auch an einer starken Grippe versterben könnte.

Am Montag, dem 25.4.2022, kam die Meldung auf Corona. Am Dienstag, dem 3.5.2022, hätte die Frau Geburtstag haben sollen. Man konnte also wetten, wie alt diese Frau nicht mehr werden würde. Ich glaube nicht, dass sich noch jemand Gedanken über Geburtstagsgeschenke gemacht hat.

Die Situation war also scheiße, und man wusste nicht, ob man mit dem Ableben rechnen musste, oder sich ein bisschen Hoffnung machen konnte, weil es sich weder um die Originalvariante noch Delta handelte. Wenn es eine kleine Hoffnung auf eine Überlebenschance geben sollte, dann liegt diese Hoffnung darin begründet, dass zurzeit die Omikron-Variante aktiv ist.

Aber offenbar war die Medizin nicht besonders daran interessiert, dieser Frau zu helfen. Immerhin gibt es inzwischen ein Medikament, dass in den ersten 48 Stunden nach einer Infektion evtl. helfen könnte. Bekommen hat die Frau das Medikament aber nicht. Warum, lohnte sich das bei dieser Frau etwa nicht?

Nachdem positiven Test hat die Frau die Arztpraxis natürlich angerufen. Sie sprach mit der Sprechstundenhilfe, bekam aber nicht den Arzt zu sprechen. Die Sprechstundenhilfe meinte, dass sich die Frau ins Bett legen solle, und zwei Ibuprofen schlucken solle. Der Arzt würde sich später bei ihr melden.

Er meldete sich nicht. Auch das Krankenhaus meinte, dass sie kein Fall für das Krankenhaus wäre, wenn sie noch Luft bekomme. Ganz ehrlich, das sehe ich anders. So eine chronisch kranke Frau gehört bei Corona unbedingt ins Krankenhaus, alleine schon zur Überwachung, und einer evtl. schnellen Reaktion auf einen veränderten Gesundheitszustand.

Man muss bei dieser Frau schon mit einem plötzlichen Ableben rechnen, aber fördern muss man das nicht auch noch. In den nächsten Tagen ging es der Frau richtig mies. Manchmal konnte sie mit mir nicht telefonieren, um mir mitzuteilen, ob es ihr besser oder schlechter geht.

Ich erfuhr, dass auch ihr Mann später noch positiv getestet wurde, und die große Tochter auch.  Lediglich die Lüttte hatte kein positives Testergebnis, aber alle fünf hatten Symptome.

Egal ob negatives oder positives Ergebnis, es dürfte klar sein, dass die ganze Familie Corona hatte. Natürlich litt die Mutter am meisten unter dem Virus. Von Tag zu Tag ging es ihr schlechter.

Am Tag vor ihrem Geburtstag meldete sich die frühere Ärztin aus einer anderen Stadt bei der Frau. Ihr hat Kranke mitgeteilt, dass sie schon seit einer Woche Corona hat, und es ihr richtig schlecht geht, was aber offensichtlich die Mediziner nicht interessiert. Diese frühere Hausärztin der Frau rief dann den aktuellen Arzt an, und fragte, weshalb man die Frau nicht behandelt. Es stellte sich dann heraus, dass er über die Erkrankung seiner Patientin nicht informiert war. Offenbar hat die Arzthelferin die Information nicht weitergegeben. Dann kann man natürlich noch lange auf den Arzt warten.

Inzwischen war eine Woche nach dem positiven Testergebnis vergangen.  Der Gesundheitszustand hat sich in dieser Zeit weiter verschlechtert, aber wenigstens kam jetzt der Arzt mal vorbei. Er bedauerte, dass er erst so spät über den Gesundheitszustand der Patientin informiert wurde, und bedauerte auch, dass er ihr jetzt nicht mehr das Medikament geben kann, das man in den ersten 48 Stunden hätte geben müssen.

Außerdem teilte ihr der Arzt noch mit, dass er jetzt in Urlaub fahren würde, und dass er sich wundern würde, wenn er nach dem Urlaub die Frau noch lebend antreffen würde.

Das war ein Tag vor ihrem Geburtstag. Immerhin hatte sie schon länger durchgehalten, als man ihr zugetraut hatte.

An ihrem Geburtstag lebte sie also noch immer, und zumindest ihr Sohn war auch nicht mehr positiv.

Den Tag nach ihrem Geburtstag hat sie komplett verschlafen. Am Donnerstag konnte sie noch immer an jedem Bellwettbewerb teilnehmen. Ich hatte aber den Eindruck, als ob es ihr erstmalig etwas besser geht.

Am 6.5.2022, also 10 Tage nach dem ersten positiven Test, war dann das Testergebnis erstmalig wieder negativ.

Natürlich ist man damit nicht geich wieder gesund, aber man befindet sich zumindesz wieder auf dem Weg der Besserung. Erstaunlich, dass die Frau das tatsächlich überlebt hat. Man kann sich also auf nichts mehr verlassen.

Ich befürchte, ich werde der Frau doch noch nachträglich ein Geburtstagsgeschenk kaufen müssen, und der Hausarzt wird nach seinem Urlaub sicherlich ein dummes Gesicht machen.

Das zeigt aber auch, wie harmlos Corona, zumindest die Omikron-Variante ist. Ich denke, dass Omikron sogar deutlich harmloser ist, als eine Grippe.

Als mir die Frau am Freitag mitteilte, dasss ihr Test inzwischen negativ ist, hat sie mich gefragt, ob ich mir etwa Sorgen um sie gemacht hätte. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich mir natürlich Sorgen gemacht habe, denn schließlich hat sie bei mir ja noch Schulden.

Mal ehrlich, es leben noch 2 Mädchen und 1 Junge im Haushalt. Ich habe die Familei bei der Rückholung der Kinder unterstützt, da möchte man die Kinder nicht in einer ungeklärten Situation zurücklassen.

 

Über Maskenpflicht, Nötigung und Rechtsmittel (Berufung) beim AG

Wie ihr wisst, hatte ich am Freitag, dem 29.4.2022, eine Gerichtsverhandlung beim AG Gelsenkirchen. Ich kann hier im Moment nicht viel über die Verhandlung berichten, solange mir das schriftliche Urteil noch nicht vorliegt.

Soviel sei schon mal gesagt, die Richterin hat sich mal wieder von ihrer unfähigsten Seite gezeigt.

Wie ihr wisst, habe ich schon am Anfang der Corona-Pandemie bezweifelt, dass Corona wirklich eine Lungenkrankheit ist. Für mich war früh klar, dass Corona eine Hirnkrankheit sein muss, denn Behörden, Justiz und Politik haben sich seit Beginn der Pandemie eine Frechheit nach der anderen herausgenommen, und einen Schwachsinn nach dem anderen erlaubt.

Auch jetzt ist das noch nicht vorbei, wie das AG Gelsenkirchen mal wieder gezeigt hat.

Zur Erinnerung, im April 2022 wurde endlich die dumme Maskenpflicht aufgehoben. Es gibt also keine gesetzliche Pflicht mehr, mit einem Lappen vor dem Gesicht durch die Welt zu laufen. Zumindest schreibt dies der Gesetzgeber nicht mehr vor.

Hat man das beim Amtsgericht Gelsenkirchen etwas noch nicht mitbekommen, oder glaubt der Direktor des Amtsgerichts Gelsenkirchen etwa, dass die Gesetze in Gelsenkirchen, zumindest beim Amtsgericht, nicht gelten?

Ich bekomme eine Ladung zu einer Gerichtsverhandlung. Beim Betreten des Gerichts erfahre ich, dass der Direktor für das Amtsgericht weiterhin eine Maskenpflicht angeordnet habe. Ich habe dem Wachmann dann erklärt, dass die Maskentragepflicht vom Gesetzgeber aufgehoben wurde, und ich zur Verhandlung geladen wurde, und nicht zu Maskenball.

Der Wachmann meinte dann, dass der Direktor von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht hätte. Das mag ja sein, und unbestritten hat der Direktor eines Gerichts auch ein Hausrecht, aber genauso unbestritten ist, dass das nicht sein Haus ist, und das noch immer ein öffentliches Gebäude ist. Es darf also bestritten werden, dass sein Hausrecht so weit geht, dass er dem Bürger vorschreiben darf, dass dieser das öffentliche Gebäude nur mit einem Lappen vor Mund und Nase das Gebäude betreten darf, selbst wenn es keine gesetzliche Maskentragepflicht gibt, sondern diese sogar ausdrücklich aufgehoben wurde. Für mich sieht das nach Nötigung aus.

Es gibt sowieso schon ein beschwertes Verhältnis zwischen Dr. Kirsten und meiner Person, denn der Direktor gilt, wie bereits auch sein Vorgänger, als befangen, was meine Person anbetrifft. Also die letzten beiden Direktoren des Gerichts dürfen in keinem Verfahren mehr tätig werden, was mich betrifft. Es gibt aber einen Unterschied zwischen den beiden.

Den ersten Direktor hatte ich noch selbst abgelehnt. Dr. Kirsten dagegen hatte ich nur nahegelegt, sich selbst abzulehnen, weil ich es sonst gemacht hätte. Daraufhin erfolgte die Selbstablehnung. Beide Befangenheitsanträge wurden vom Gericht natürlich bestätigt.

Ich habe mir dann einen Mailkorb, sprich Maske, verpassen lassen, denn sonst hätte ich an meiner eigenen Verhandlung nicht teilnehmen können.

Über die Gerichtsverhandlung könnte man auch noch einiges berichten, aber da ich noch auf das schriftliche Urteil warte, scheint das im Moment noch nicht angebracht zu sein.

Doch auch noch nach der Verhandlung ging der Geisteswahn weiter. Corona sei Dank. Ich wollte gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. Dafür hat man normalerweise 7 Tage Zeit. Wenn man schon am Amtsgericht ist, dann macht das normalerweise Sinn, das sofort bei der Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts zu machen. Besonders viel Sinn ergibt das, wenn man auch noch mobilitätseingeschränkt ist.

Ich war also am 29.4.2022 wegen meiner Verhandlung beim Amtsgericht, und wollte nach der Verhandlung Rechtsmittel bei der Rechtsantragsstelle einlegen, aber auch daran wurde ich wieder gehindert.

Bei anderen Gerichten, z. B. dem AG Essen oder dem LG Essen, ist das trotz Corona Wahnsinn noch immer möglich, aber beim AG Gelsenkirchen wird das verhindert. Man erklärte mir, dass ich nicht einfach nach einer Verhandlung zur Rechtsantragsstelle könnte, um dort Rechtsmittel einzulegen, was normalerweise durchaus mein Recht ist. Vielmehr gab man mir einen Zettel mit Telefonnummern mit, und meinte, dass ich nachhause könnte, und dann unter einer der angegebenen Telefonnummern  einen Termin vereinbaren soll, um mein Rechtsmittel einzulegen.

Echt jetzt? Vor Corona-Zeiten konnte man auch beim AG Gelsenkirchen sofort nach einer Verhandlung Rechtsmittel einlegen, aber dank Corona kann man ja den Bürger durchaus schikanieren.

Zur Erinnerung, ich bin Rollstuhlfahrer. Es bedeutet einen erheblichen Aufwand, um zum Gericht zu gelangen. Eine Fahrt zum Gericht mit dem Rollstuhltransport kostet pauschal 45 Euro, und der zusätzliche Zeitaufwand kommt auch noch dazu. Das soll ich also machen, nur weil man beim AG Gelsenkirchen sich weigert Rechtsmittel unmittelbar nach einer Verhandlung auszunehmen.

Was ist das, deutet das auf eine Lungenkrankheit hin, oder doch eher auf eine Hirnkrankheit?

Ich habe also den Zettel bekommen, und habe dann sofort vor dem Gericht versucht, die angegebene Rufnummer anzurufen. Bei der Rufnummer mit den Endziffern 209 meldete sich ein Anrufbeantworter mit dem Hinweis, dass er nur im Sprachmodus wäre, und deshalb keine Gespräche aufzeichnen könnte. So kann man natürlich keine Termine vereinbaren.

Bei der Nummer mit den Endziffern 210 meldete auch niemand, auch kein Band.

Ich weiß natürlich, dass es keine Pflicht gibt, das Rechtsmittel bei der Rechtsantragsstelle auszugeben, aber immerhin habe ich offiziell das Recht, das dort so zu machen.

Jetzt muss ich den Mist natürlich so machen. Ich lege jetzt hiermit offiziell Rechtsmittel (Berufung/Einspruch) gegen das bescheuerte Urteil des Amtsgericht Gelsenkirchen vom 29.4.2022 unter dem Aktenzeichen 313 Cs 23 Js 762/19 – 17/22 ein, und werfe das Schreiben beim AG Gelsenkirchen in den Briefkasten ein. Zusätzlich werde ich wieder versuchen, das Rechtsmittel per Fax an das AG zu senden. Ob es klappt? Ein Sachbearbeiter des AG  hat mir ja telefonisch mitgeteilt, dass das AG zurzeit Probleme mit dem Fax hat.

In den letzten Wochen hatte ich bereits zwei Faxe an das AG gesendet, die jedoch beide nicht komplett beim AG angekommen waren. Da macht es natürlich besonders viel Sinn, den Bürger bei der Ausübung seiner gesetzlich zustehenden Rechts zu behindern.

Überhaupt ist es erstaunlich, wie viele Schreiben angeblich bei Behörden nicht ankommen sollen, egal auf welche Weise diese übermittelt wurden.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde, die ich persönlich auf der Wache in GE-Buer abgegeben hatte, hat man dort nicht wieder gefunden.

Eine Demo-Anmeldung per Fax kam angeblich auch nicht an, und musste nochmal per E-Mail übermittelt werden, und auf dem Postweg soll das auch nicht immer geklappt haben.

Das Rechtsmittel richtet sich sowohl gegen die Zurückweisung meines Befangenheitsantrages, den die abgelehnte Richterin selbst zurückgewiesen hat, als auch gegen das eigentliche Urteil, sowie auch gegen die schwachsinnige Ordnungsstrafe.

Auch Gesundheitsämter sind offenbar unfähig.

Ein Mitglied des BdF hat Corona. Am 25.4.2022 hatte sie einen positiven Schnelltest, und auch der folgende PCR-Test war positiv.

Mit Schreiben vom 28.4.2022 schickte ihr das zuständige Gesundheitsamt einen Genesenennachweis. Das ist natürlich schön, aber es stellt sich die Frage, woher das Gesundheitsamt dieses Fake-Wissen hat.

Bis zum 3.5.2022 wurde die Frau niemals freigetestet. Im Gegenteil, bisher ist jeder Test positiv, von Genesung kann also keine Rede sein.

Wieso verschickt man einen Genesenennachweis, an Personen, die noch überhaupt nicht genesen sind? Ergibt das Sinn, oder ist das verarsche?

Das Gesundheitsamt meint dazu, dass man dies aus ökonomischen Gründen so machen würde. Man kann also aus ökonomischen Gründen gesund werden, selbst wenn man noch immer krank ist.

Bedeutet dies, dass Ökonomie vor Gesundheit geht?

Wieder Antikörpertest

Seit Oktober 2020 lag ich bis Dezember im Krankenhaus und der Reha. In der Reha hat man mich dann mit Corona infiziert. Ab 18. Dezember 2020 war ich dann wegen Corona wieder im Krankenhaus.

Da ich nach der überstandenen Erkrankung noch bis mindestens Juli 2021 an longtime Corona litt, habe ich es auch abgelehnt mit impfen zu lassen.

Ich bin der festen Meinung, dass eine durchgemachte Coronainfektion mehr vor einer erneuten Erkrankung schützt, als eine Impfung.

Ich habe mich im Januar 2022 auf Antikörper testen lassen. Der Test ergab damals einen Wert von 1343.

Ca. 6 Wochen später habe den Test wiederholt. Erwartungsgemäß war der Wert dann geringer. Der genaue Wert ist mir nicht mehr erinnerlich. Es waren etwas über 1100 oder 1200. Der Rückgang betrug mehr als 100, aber weniger als 200. Ich meine, es wären ungefähr 160 gewesen.

Jetzt war mal wieder ein Test fällig. Heute gab es einen Wert von 1498. Das ist nicht nur ein guter Wert, sondern auch nochmal mehr als bei den ersten beiden Tests.

Ich fühle mich also bestätigt, dass eine durchgemachte Coronainfektion deutlich besser schützt, als eine Impfung, selbst wenn man 3x geimpft wurde.

Die Tatsache, dass der Wert heute deutlich höher ist, als bei den ersten Tests, bestätigt für mich, dass ich zwischenzeitlich nochmals Kontakt mit Infizierten gehabt haben muss, und mich nochmals selbst infiziert haben muss, ohne das wirklich mitbekommen zu haben.

Die Tatsache, dass die Omikron-Variante zwar ansteckender ist, aber weniger gefährlich, zeigt, dass es sogar gut ist, wenn man regelmäßig Kontakt zu Infizierten hat.

Obwohl ich mindestens 2x die Woche getestet wurde, war ich übrigens niemals positiv getestet worden.

Öl, Öl, Öl, ich bin auf Öl gestoßen.

Was für ein Freudentag. Stammtisch Nicky ist Oma geworden, besser Omariine, denn das Enkelkind ist ja ein Mädchen. Ach, was hat die sich gefreut über so einen kleinen Hosenscheißer mehr auf dieser Welt.

Ich wünsche sowohl der Mutter und der Oma, und natürlich auch der neuen Erdenbürgerin alles Gute, besonders in dieser traurigen Zeit, und bei dieser jämmerlichen Bundesregierung.

Aber ich habe auch Grund zu großem Jubel. Nein, ich kann nicht berichten, dass es auch bei mir einen kleinen Schreihals gibt. Mein Grund zur Freude ist materialistischer. Ich war heute im Schrebergarten. Genauer im dortigen Vereinsheim. Wollte Currywurst mit Pommes. Die Currywurst war lecker, richtig lecker, aber leider ohne Pommes, denn dem Wirt fehlte das notwendige Öl für die Pommes. Das vergrößerte dann meine Freude ins unermessliche, als ich danach bei NETTO war. In der Nähe der Kasse bekam ich mit, dass der Kassierer noch Speiseöl hat.

Öl, Öl, Öl, ich bin auf Öl gestoßen, und das für bescheidene 1,99 €. Seit Wochen habe ich kein Öl mehr gefunden, weder bei ALDI, noch EDEKA,  nicht bei LIDL oder NETTO und auch nicht bei REWE. Das muss also mein Glückstag sein. Davon werde ich noch meinen Enkelkindern erzählen. Vielleicht sollte ich heute noch Lotto spielen, bei so viel Glück. Ich könnte ja vielleicht eine richtige Glückssträhne haben.  Und das Beste ist, ganz ohne einen Hosenscheißer, oder einen Schreihals an der Seite.

20. April stellt Zwillingsforschung auf dem Kopf

Der 20. April ist bisher besonders dafür bekannt, dass an diesem Tag ein gewisser Adolf geboren wurde. Allerdings ist ziemlich sicher, dass diese Person eine Einzelperson war, und es niemals einen Zwillingsbruder oder Zwillingsschwester gab.

Dennoch gibt es auch Zwillinge, die an einem 20. April geboren wurden.

Zwillinge, das sind doch meistens die kleinen süßen Geschwister, die sich so ähnlichsehen, dass man sie kaum auseinanderhalten kann. Die aussehen wie ein Ei dem anderen. Und sich üblicherweise aber nicht nur verdammt ähnlich sehen, sondern auch ähnlich denken und verhalten. Genau dafür sind Zwillinge bekannt, und deswegen sind,  sie auch für die Wissenschaft interessant.

Es gibt da aber auch noch die Zwillinge S. und M., die sind für die Wissenschaft interessant, weil sie entgegen der allgemeinen Theorie ganz anders zur Welt gekommen sind. Könnte das vielleicht auch an ihren Namen liegen?

S und M, passen nun höchstens zusammen wie die bekannte Faust aufs Auge, oder wie SM.

Während man ihn, als Fürst, mit „euer Hoheit“ ansprechen darf, kann man sie, als geborene Dummschwätzerin, höchstens als „euer Durchgeknallt“ betiteln.

Während er, wie bei der Menschheit üblich, einen Raum normalerweise durch eine Tür verlässt, ist von ihr bekannt, dass sie das Klassenzimmer auch schon durch die Wand verlassen hat.

Aber das Besondere bei den Zwillingen SM ist, dass er im Leben was erreicht hat, trotz seines Zwillingsmonsters,

während sie in ihrem ganzen Leben noch nie was erreicht hat, trotz ihres erfolgreichen Zwillingsbruders.

Ein interessantes Feld also für die Wissenschaft.

Natürlich haben wir dem Geburtstagskind und dem Geburtstagsmonster zum Geburtstag eine Glückwunschkarte geschickt, allerdings ist die Karte nur beim Fürsten angekommen. Die Geburtstagskarte an ihre Durchgeknallt kam unzustellbar zurück.

Zwillingsmonster TQ hinter Gittern.

Wir werden also die Glückwunschkarte neu adressieren, und an ihren Zweitwohnsitz im Frauenknast Vechta senden.

 

Erhellende Akteneinsicht beim Amtsgericht Gelsenkirchen

Eine Akteneinsicht beim Gericht bringt doch immer wieder erhellende Erkenntnisse. Wie hier veröffentlicht, gibt es mal wieder ein (oder auch zwei) mysteriöse Strafverfahren gegen mich.

Zunächst gab es einen merkwürdigen Strafbefehl über 1200 Euro. Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft stammte aus dem Jahr 2019. Für mich bedeutet dies, dass eine evtl. Straftat im Jahr 2019, oder vielleicht auch früher begangen worden sein müsste.

Tatsächlich war in dem Strafbefehl angegeben, dass die Tat im August 2019 gegangen worden sein sollte. Soweit so gut, aber jetzt wird es putzig.

Im Detail behauptete die Justiz, dass ich im Februar 2021 eine Atemschutzmaske bei Ebay gekauft hätte. Natürlich habe ich diese auch bezahlt, aber bis heute nicht erhalten. Die Justiz behauptet weiter, dass ich im März 2021 Strafantrag gegen den Verkäufer gestellt habe, und dies eine (vorsätzlich) falsche Verdächtigung gewesen sein sollte.

Mal angenommen, die Behauptung würde stimmen, dann stellt sich aber die Frage, warum das im August 2019 eine Straftat gewesen sein sollte. Schon das passt also zeitlich nicht.

Weiterlesen „Erhellende Akteneinsicht beim Amtsgericht Gelsenkirchen“

Bad Driburg kann so schön sein,

zumindest, wenn der Besuch der Stadt nicht durch den Anblick einer gewissen Maria versaut wird. Maria, das ist eine Frau Person, die in ihren Initialen ein M trägt, für Maria, die aber seltsamerweise nicht mehr Maria genannt werden will.

Jene Maria wohnt nicht weit weg vom Bahnhof, ich glaube, man fährt nur ca. 1 Kilometer vom Bahnhof bis zur Maria, aber freiwillig tut sich das natürlich keiner an. Ich natürlich auch nicht.

Am Montag findet in Bad Driburg regelmäßig eine Demo von Corona-Kritikern statt, aber keine Angst, Maria gehört nicht dazu. Kein Wunder, denn sie gehört bekanntlich lieber zu den Hetzern und nicht zu den Querdenkern, denn Denken gehört nun wirklich nicht zu ihren Lieblingsaufgaben.

Maria gehört zu den Hetzern, zu der besonders widerlichen Sorte von denen. Deswegen war sie auch lange bei Allmystery aktiv. Vor einigen Monaten war sie dort aber rausgeflogen. Als „ehemaliges Mitglied“ war sie dort markiert. Jetzt muss dort aber jemand seinen Ekel  überwunden haben, denn jetzt ist sie dort wieder als Mitglied aktiv. Ein Zeichen dafür, dass es Allmystery nicht besonders gut gehen dürfte.

Gestern war ich mehrere Stunden in Bad Driburg unterwegs. Schon früher hatte mir das Örtchen gefallen, auch gestern wieder. Ich vermute, das lag daran, dass mir am Montag ihr Anblick erspart geblieben ist. Das war doch früher mal ganz anders. In einer Stadt in Niedersachsen gab es mal eine Gerichtsverhandlung. Zu dieser Verhandlung war auch Maria extra angereist. Der Anblick blieb mir damals also nicht erspart. Kein Wunder also, dass mit dieses Städtchen nicht so gut gefiel wie Bad Driburg, wo ich Maria  nicht sehen musste.

Wenn die Stadt so schön war, könnte ich mir eigentlich überlegen, ob ich nächsten Montag wieder dort sein werde.  Wenn Maria nicht da ist, wäre das doch ein Grund zum Feiern.

Der Krieg in der Ukraine kennt Hilfsbereitschaft, aber auch widerliche Profiteure die das Ausnutzen.

Der Krieg in der Ukraine sorgte bisher für mindestens  2,5 bis 3 Millionen Flüchtlinge, aber auch für eine enorme europaweite Hilfsbereitschaft. Millionen Menschen haben bisher schon gespendet. Geldspenden und natürlich auch Sachspenden. Besonders in Polen nutzen aber einige Menschen diese Hilfsbereitschaft bei den Sachspenden aus.  Dabei handelt es sich aber nicht unbedingt um polnische Staatsbürger, sondern eher um südosteuropäische Bettelvölker, die nicht unbedingt für Hilfsbereitschaft bekannt sind, sondern eher für Mitnahmeeffekte stehen.

Wenn also Spenden zunächst in Polen landen, aber nicht bei den Flüchtlingen, sondern eher im Internet angeboten werden, dann muss das nicht wundern. Manche haben halt gar keine Moral.

Auch in Deutschland habe ich am Montag ähnlichen Missbrauch, bzw. Missbrauchsversuch erlebt. Auf dem Weg nach Bad Driburg teilte ich den Zug mit einem Ukrainer, der nicht unbedingt wie einer aussah. Bei der Fahrkartenkontrolle meinte der Zuwanderer, dass er den Zug kostenlos nutzen dürfte, weil der arme Mann aus der Ukraine geflüchtet wäre, und diese Flüchtlinge die Züge in Deutschland zurzeit kostenlos nutzen dürften.

Die Zugbegleiterin stimmte ihm zwar grundsätzlich zu, meinte aber, dass Männer aus der Ukraine zurzeit doch ihr Land nicht verlassen dürfen, sondern dieses Land verteidigen müssten, deshalb wollte sie schon seinen Pass sehen. Einen ukrainischen Pass konnte der kostenlose Bahnfahrer gerade nicht zeigen, was daran gelegen haben dürfte, dass er ursprünglich wohl nicht von dort kam.

Die Zugbegleiterin, die jetzt für einige Deutsche gleich in die rechte Ecke geschoben werden dürfte, teilte dem kostenlosen Bahnfahrer mit, dass er jetzt die Möglichkeit habe, eine Bahnfahrkarte zu kaufen, oder aber den Zug verlassen müsse. Er zog letzteres vor. Ob es vermessen ist, wenn ich vermute, dass er das beim nächsten Zug erneut versuchen wird?

Doch es sind nicht nur Ausländer, die den aktuellen Krieg ausnutzen. Sowohl ausländische, wie deutsche Männer sollen die Not von Frauen aus der Ukraine für ihre besondere Art der Hilfsbereitschaft ausnutzen.

Manchmal könnte mal halt nur kotzen.

TEAM WALLRAFF: Die miesen Geschäfte einer unseriösen Altenpflegerin

Günther Wallraff, und das Team Wallraff sind wahrscheinlich bekannt. Das Team Wallraff ermittelt gerne undercover, in der Vergangenheit war das Team mehrfach in Alteneinrichtungen unterwegs.

Wir haben auch etwas aus diesem Bereich, aber da geht es weniger um Pflege, sondern um miese Geschäfte einer unseriösen Altenpflegerin. In dem hier erwähnten Geschäft war die Person zwar nicht erfolgreich, aber man darf sicherlich davon ausgehen, dass es ähnliche Versuche mehrfach gab, und vermutlich ist diese Person auch nicht die einzige Person, die ähnliche Geschäfte auf Kosten alter Leute versuchen.

Auch in so einem Fall darf man sich gerne bei uns melden, nutzen sie dazu die Kommentarfunktion.

Name der betreffenden Altenpflegerin, die Einrichtung und die Person, die geschädigt werden sollte, sind bekannt.

Wenn ältere Personen in eine Alten- oder Pflegeeinrichtung wechseln, dann müssen diese Personen manchmal ihr Eigentum verkaufen, um sich an den Kosten des Trägers zu beteiligen. Das kann ein lohnendes Geschäft für die Mitarbeiter solch einer Einrichtung sein.

In unserem Fall geht es um eine Frau mit eigenem Haus, welches sie verkaufen musste, um sich an den Unterbringungskosten zu beteiligen. Natürlich werden hier keine Namen oder Orte veröffentlicht.

Eine Mitarbeiterin solch einer Einrichtung kam zu der Rentnerin, und legte ihr ungefragt ein Schreiben vor, welches die Rentnerin unterzeichnen sollte. Lt. diesem Schreiben sollte die Altenpflegerin die gesetzliche Betreuerin der Heimbewohnerin werden. Auch um den Behördenkram und um die Bankgeschäfte wollte sich die Betreuerin in spe kümmern. Dazu gehörte auch der Hausverkauf.

Oh Wunder, sie hatte sogar schon einen Käufer für das Haus parat. Der angedachte Käufer, der ganz zufällig der eigene Sohn der Altenpflegerin ist, wollte großzügigerweise (die Summe wird hier nicht genannt) bezahlen.

Die Rentnerin ist noch klar im Kopf und war mit dem Deal, um den sie ja nicht angestoßen hatte, nicht einverstanden. Sie lehnte sowohl die unseriöse Betreuung ab und auch das Angebot für das Haus. Der Deal kam also nicht zustande.

Nun dauerte es zwar etwas länger, bis das Haus verkauft wurde, aber immerhin bekam sie jetzt (die Summe wird hier auch nicht veröffentlicht). Das bedeutet, dass das Haus zum vierfachen Preis verkauft wurde. Das Angebot des Sohns der Altenpflegerin war also nicht wirklich gut. Das Vorgehen wohl tatsächlich skandalös.

Erstmal gucken, was BEAMTENDUMM so schreibt

Ja, so ist es richtig. INFORMATION UND TECHNIK, der Provider des Landes NRW, also Behörden des Landes, wie z. B. auch das Justizministerium, müssen früh am Morgen erstmal sehen, was BEAMTENDUMM wieder so schreibt.

….

Datum 3. März 2022

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Ab 6 Uhr ging es schon los. Herr Schreiber, hat uns zwar mitgeteilt, dass er gestern vor dem Landgericht Essen und vor der Staatsanwaltschaft Essen stand, und ein wenig Werbung für die dortigen Behörden, und das Justizwesen gemacht hat, aber bisher hat er uns noch kein Videomaterial davon geschickt, deshalb können wir bisher auch nichts veröffentlichen. Sicherlich wird das heute noch kommen.

Ein Hinweis noch. FIREFOX 83,0, ist das euer Ernst? Ihr könntet ruhig mal updaten, oder wisst ihr auch das nicht, wisst ihr wirklich nicht, wie das geht?

Im Laufe des Tages werden wir hier INFORMATION UND TECHNIK bestimmt noch häufiger zu sehen bekommen.

Leider darf man bei WORDPRESS keine IP-Adressen veröffentlichen

Wer weiß schon, warum man bei WORDPRESS keine IO-Adressen veröffentlichen darf. Keine Ahnung, warum das so ist. Wenn es nicht erlaubt ist, dann machen wir das auch nicht. Die IP-Adresse wurde deshalb aus folgender Übersicht entfernt.

3. März
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Man sieht also auch so, dass INFORMATION UND TECHNIK sich stark für den Blog interessiert. INFORMATION UND TECHNIK ist der Provider des Landes NRW.

Wir haben gute Nachrichten nicht nur für INFORMATION UND TECHNIK, denn wir können jetzt den vielleicht blödesten Strafbefehl Deutschlands veröffentlichen, weil Herr Schreiber heute eine Zustellurkunde vom Amtsgericht Gelsenkirchen bekam. Da waren 3 Seiten drin.

Auf der ersten Seite stand, dass der Strafbefehl vom 25.1.2022 zurückgenommen wurde. Das bedeutet, dass der zurückgenommene Strafbefehl nun veröffentlicht werden darf.

Das ist gut, denn damit kann man beweisen, wie unfähig die Justiz tatsächlich ist.

Es ist also tatsächlich so, dass wir ein Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft aus dem Jahr 2019 haben, die angebliche Straftat aber im März 2021 begangen worden sein sollte. Normalerweise ist so etwas gar nicht möglich, es sei denn, die Staatsanwaltschaft lebt in einer Parallelwelt.

Doch nicht nur das Aktenzeichen ist aus 2019, sondern auch der Tattag soll ja lt. Strafbefehl in 2019 gewesen sein. Am 22.8.2019 sollte Herr S. eine Straftat begangen haben, weil er im Februar 2021 etwas gekauft und bezahlt habe, und nach Nichtlieferung im März 2021 Strafantrag gestellt habe. Da müssen doch Irre am Werk gewesen sein.

Gegen den Strafbefehl wurde Rechtsmittel eingelegt, und es dauerte gar nicht lange, bis Herr S. eine Ladung zur Verhandlung bekam. Schon am 11.3.2021 sollte die Gerichtsverhandlung stattfinden.

Herr Schreiber wollte dann Akteneinsicht nehmen, und rief deshalb am 1.3.2022 beim Amtsgericht an. Dort wurde ihm mitgeteilt, dass der Termin am 11.3.2022 wieder aufgehoben wurde.

Merkwürdig, die Aufhebung des Termins am 11.3.2022 wurde aber bisher nicht schriftlich bestätigt, auch nicht in den Schreiben, die Herr Schreiber heute erhalten hat.  Merkwürdig, oder ist man der Meinung, dass man den Termin nicht mehr extra aufgeben muss, wenn der Strafbefehl aufgehoben wurde?

Davon kann man nicht wirklich ausgehen, wenn man sich die restlichen Seiten ansieht.

Das erste Schreiben war also die Aufhebung des dämlichen Strafbefehls vom 25.1.2022.

Das zweite Schreiben war das Vorblatt zur Zustellurkunde.

Richtig interessant ist aber das 3. Schreiben, das man zurzeit aber leider nicht im Original veröffentlichen darf, denn das ist nun wirklich wieder unglaublich.

Die Überschrift lautet STRAFBEFEHL. Ja, da steht wirklich STRAFBEFEHL. Handelt es sich vielleicht um eine Kopie des Strafbefehls vom 25.1.2022? Wurde diese Kopie vielleicht nur mitgeschickt, um mitzuteilen, welcher Strafbefehl zurückgenommen wurde=

Das könnte man denken, aber so ist es nicht, denn es gibt einige Unterschiede zwischen dem ersten Strafbefehl und dem jetzigen.

Der erste Strafbefehl datierte vom 25.1.2022. Der neue Strafbefehl ist vom 25.2.2022. Das könnte man leicht verwechseln. Das Aktenzeichen der beiden Strafbefehle ist absolut identisch. Dies geht natürlich gar nicht. Wenn der Strafbefehl mit dem Aktenzeichen 313 Cs 23 Js 762/19 -17/22 zurückgenommen wird, dann kann man natürlich unter demselben Aktenzeichen  nicht wieder einen neuen Strafbefehl erlassen.

In dem neuen Strafbefehl wird nicht mehr behauptet, dass am 22.8.2019 eine Straftat begangen wurde, sondern jetzt soll es der 17.3.2021 gewesen sein. Flexibel sind die ja wirklich.

Es soll aber wieder eine Atemschutzmaske gewesen sein, und die soll auch wieder bei Ebay gekauft worden sein. Also die Unterschiede zwischen Ebay und Ebay-Kleinanzeigen, und den Unterschied zwischen einer angeblichen Atemschutzmaske und einer Maske für ein Schlafapnoegerät scheint man noch immer nicht zu kennen.

Es ist schon mehr als peinlich, dass man fast alle Fehler wiederholt hat.

Wieder wird von einer Atemschutzmaske gesprochen. Erneut wird behauptet, die Ware sei bei Ebay gekauft worden. Und wieder soll die angebliche Straftat 2019 begangen worden sein. Zwar wird nicht behauptet, dass der Tattag der 22.8.2019 gewesen wäre, aber das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Essen (23 Js 762/19) sagt noch immer, dass die Staatsanwaltschaft seit 2019 gegen den Verdächtigen in dieser Straftat ermittelt.

Fast unglaublich, aber noch schlimmer ist, dass diese Richterin diesen Schwachsinn wieder unterzeichnet hat. Es stimmt übrigens nicht, dass die Richterin Lump heißt. Ihr Name ist schon etwas länger.

Was ist denn jetzt mit dem Verhandlungstermin am 11.3.2022, ist der aufgehoben, oder findet der jetzt doch statt? Es wurde ja bereits Rechtsmittel eingelegt. Zwar war das gegen den ersten Strafbefehl, und nicht etwa gegen den zweiten Strafbefehl, aber das Rechtsmittel wurde gegen das Aktenzeichen eingelegt, und beide Aktenzeichen sind bekanntlich identisch.

AMTSGERICHT GELSENKIRCHEN: Termin aufgehoben

Wie hier bereits berichtet, hat Herr Schreiber am 11.3.2022 ein Strafverfahren beim AG Gelsenkirchen. Hier wurden bereits einige Beiträge über das schwachsinnige Verfahren veröffentlicht.

AG GELSENKIRCHEN: Ganz schön eilig.

Und hier der Beitrag über den Hintergrund des Verfahrens.

Wird die Klumpe eigentlich niemals schlau?

In dem Fax von Sonntag wurde dem Gericht mitgeteilt, dass der unschuldig Verfolgte von seinem Recht auf Akteneinsicht Gebrauch machen will. Gleichzeitig hat Herr Schreiber der Richterin dringend nahegelegt, sich selbst wegen Befangenheit abzulehnen, so wie das zuvor der Direktor des Amtsgerichts im letzten Jahr bereits in einem anderen Zivilverfahren gemacht hatte.

Heute hat Herr Schreiber beim AG angerufen, weil er Akteneinsicht nehmen wollte. Dabei erfuhr er, dass der Termin am 11.3.2022 aufgehoben wurde. Schriftlich liegt der Bescheid natürlich noch nicht vor. Auch ein Grund für die Aufhebung ist nicht bekannt. Liegt es vielleicht an der empfohlenen Selbstablehnung?

Akteneinsicht war heute nicht möglich, weil die Akte zur Zeit der Richterin vorlag. Wenn der Termin aufgehoben wurde, dann ist die Akteneinsicht aber auch nicht so dringend nötig.

Unklar ist, ob das Fax überhaupt angekommen ist. Bereits das erste Fax, das Rechtsmittel gegen den Strafbefehl, kam auch nicht vollständig beim Amtsgericht an. Es war notwendig, das Rechtsmittel persönlich beim AG einzuwerfen. Heute hat man Herrn Schreiber mitgeteilt, dass evtl. sein letztes Fax nicht beim Gericht eingegangen sein könnte, trotz vorhandenem Fax-Protokoll, weil das Gericht zur Zeit Probleme mit dem Fax hätte.

Das scheint aber nicht das einzige Problem an diesem Amtsgericht zu sein.

Rollstuhl genehmigt.

Unser ehemaliger Vorsitzender hat mir gerade mitgeteilt, dass ihm endlich ein neuer Elektrorollstuhl von der Krankenkasse genehmigt wurde. Das Ganze hat noch nicht einmal 2 Jahre gedauert.

Für mich sind 2 Jahre eigentlich eine lange Zeit für so etwas, aber Herr Schreiber  teilte mir mit, dass sein erster Elektrorollstuhl erst nach 4,5 Jahren nach Antrag geliefert wurde. Immerhin, dann sind 2 Jahre natürlich schon ein gewaltiger Fortschritt.

Herr Schreiber war von der plötzlichen Genehmigung überrascht, denn bisher wurde das Hilfsmittel immer abgelehnt. Erst vor ca. 2 Wochen kam eine Ablehnung vom Widerspruchsausschuss der Krankenkasse. Herr Schreiber hat dann auch vor 2 Wochen wieder mal Klage gegen die Krankenkasse eingereicht, und heute kam dann völlig unerwartet die Genehmigung. Allerdings wurden keine Details mitgeteilt. Offenbar gibt es Dinge, die die Krankenkasse nicht genehmigt hat. Herr Schreiber hat uns die Genehmigung gemailt. Man kann tatsächlich nicht erkennen, was genau bewilligt wurde, und was abgelehnt wurde.

Lt Sanitätshaus sollen die stärkeren und schnelleren Motoren nicht genehmigt worden sein, und auch nicht die stärkeren Akkus. Die bisher verweigerte Stehfunktion dürfte aber jetzt genehmigt worden sein. Der Rollstuhl soll jetzt noch ca. 25.000 € kosten, ursprünglich waren es über 30.000 €.

Geliefert werden soll der Rollstuhl mit der kompletten Aufstehfunktion in 8-10 Wochen. Ende April oder Anfang Mai wird Herr Schreiber dann hoffentlich wieder vollständig mobil sein.

Damit Herr Schreiber uns mal wieder in der Schweiz besuchen kann, wurde der Elektrorollstuhl natürlich mit den stärkeren Akkus und den stärkeren Motoren bestellt. Natürlich starten wir für die Mehrkosten keine extra Spendenaktion. Das schafft Herr Schreiber schon irgendwie so.

FREMDBEITRAG: Das hatte ich heute vor einem Jahr geschrieben. Kann es sein, dass das immer noch aktuell ist?

Obwohl es vermutlich wenig bringt, möchte ich zur besseren Orientierung nochmals einige Dinge klarstellen. Menschen, die nicht in einer kollektivistischen, öko-sozialistischen Verbotsgesellschaft leben möchten, sind deshalb keine Rechtspopulisten, Rechtsextreme oder Nazis!

Für Menschen, die die Freiheit und den Individualismus lieben, gilt dasselbe!

Menschen, die versuchen, in der Corona-Frage nicht vor Angst zu erstarren, sondern den Nutzen der Maßnahmen mit ihren negativen Auswirkungen abzuwägen, sind weder Corona-Leugner noch Covidioten!

Menschen, die sich der Folgen des Klimawandels durchaus bewusst sind, aber verkraftbare und machbare Schritte fordern, sind keine Klimaleugner!

Menschen, die von Zuwanderern verlangen, dass diese wenigstens den Willen zur Integration mitbringen und sich an hiesige Gesetze halten, sind deshalb weder fremdenfeindlich noch rassistisch!

Menschen, die von ihrer Regierung erwarten, dass sie auch ihre Interessen vertritt, haben alles Recht der Welt dazu, denn sie kennen den Amtseid und die Pflichten der Regierungsmitglieder in einer Demokratie.

Die fortgesetzte Ausgrenzung von Kritikern, egal in welchem Themenkreis, ihre automatische Zuordnung zum „rechten Milieu“, ihre moralische Abqualifizierung, das ist dermaßen durchschaubar, dermaßen hinterlistig, dass es jedem aufrechten Bürger mit etwas Sinn für Gerechtigkeit peinlich sein müsste.

Nur Politik und Medien spielen dieses Spiel weiter, das Spiel mit Sündenböcken, mit den „Guten“ und „Bösen“, mit den „Vernünftigen“ und den Aufmüpfigen, mit den „Folgsamen“ und den „Querulanten“, mit den Opfern und den Tätern.

Mann, was bin ich froh, dass meine Eltern mir zwar nie Geld geben konnten, aber trotz all meiner menschlichen Mängel und Defizite einen Sinn für Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit.

Und ich weiß, dass da noch viele von dieser Sorte sind. Ganz ohne Umfragen. Das alles muss uns Mut machen, dass wir an der richtigen Stelle für das uns Wichtige kämpfen.

Das hatte ich heute vor einem Jahr geschrieben. Kann es sein, dass das immer noch aktuell ist?

Eine OMIKRON-Infektion schützt (angeblich) nicht vor DELTA, und eine Impfung somit nicht gegen OMIKRON.

Gerade (15:05 Uhr) in der ARD. Das Thema war mal wieder CORONA, bzw. OMIKRON. Interessant ist, was Prof. Michael Meyer-Hermann in der Sendung sagte, bzw. was er nicht offiziell sagte, aber letztendlich doch bestätigte, was CORONA-Kritiker schon lange sagen.

Wenn Menschen jetzt eben nur OMIKRON gehabt haben, haben die keinen Schutz gegen DELTA. Das ist eine wichtige Bemerkung, insofern, als das das bedeutet, dass im Herbst DELTA wieder hochkommen kann, wenn die Menschen nur OMIKRON bekommen haben.

Das sagte also Prof. Meyer-Hermann.

Corona-Kritiker sagen schon lange, dass eine Impfung gegen CORONA nicht auch gegen OMIKRON schützt, wie man uns das immer einreden will. Und Prof. Meyer-Hermann hat nun die Katze aus dem Sack gelassen, in dem er zwar nicht ausdrücklich bestätigt, dass die CORONA-Impfung bei OMIKRON nicht schützt, aber doch ausdrücklich erklärt, dass eine OMIKRON-Infektion nicht gegen die anderen CORONA-Varianten, wie z. B. DELTA, schützen würde.

Wenn das so ist, wie das der Prof. behauptet, dann ist das doch nur logisch, dass dann auch der Umkehrschluss gilt.

Was schützt eigentlich mehr, eine Impfung, oder eine durchgemachte Infektion?

Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten.

Bei einer CORONA-Impfung besteht der Impfstoff nur aus einem Teil des Virus, bzw. wurde nur ein Teil des Virus nachgebildet. Der Impfstoff besteht also nur aus ca. 30 % des Virus.

Hat man dagegen Corona durchgemacht, dann entwickelt man Abwehrkräfte gegen 100 % des Virus. Logisch, dass man dann besser gegen das Virus geschützt ist, und dadurch auch länger. Eine amerikanische Studie hat z. B. festgestellt, dass die Genesenen auch noch 20 Monate nach der Erkrankung bzw. Genesung Antikörper im Körper haben.

Wenn sich es nun eine neue Variante des Virus gibt, welches sich von dem Original um 10 % unterscheidet, dann gibt es noch eine 90 % Chance, dass die Antikörper die Virusvariante erkennen und erfolgreich bekämpfen.

Bei der Impfung sieht das deutlich schlechter aus. Durch die Veränderung des Virus besteht jetzt keine Chance von 30 % mehr, sondern diese sinkt auf nur noch 27 %. Damit ist klar, dass eine durchgemachte Infektion den deutlich besseren Schutz gewäht.

Information und Technik, das Land liest wieder mit.

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Heimat gedeiht nur in Freiheit!

HEIMAT

Mit dem Lied wollen wir uns bei allen bedanken, die für dieses Land einstehen. Heimat gedeiht nur in Freiheit!

Ab dem 28. Mai auf Spotify, iTunes, Amazon Music & weiteren Plattformen!

Helft uns gegen die Zensur! Das Video darf überall hochgeladen werden. Benutzt dabei die Hashtags #Naidoo und #sprichmituns. Danke!

 

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