Wieder ein großer Schlag gegen das Jugendamt. In Bremerhaven lebt ein Junge, der 2x vom Jugendamt geklaut wurde. Einmal direkt bei der Geburt. Das Krankenhaus wurde im Vorfeld von dem geplanten Kinderraub informiert, und hatte mitgespielt. Man täuschte eine schwere Krankheit des Kindes vor, und nahm der erfahrenen Mutter das Baby gleich weg.
Die Inobhutnahme dauerte nicht lange, denn das Familiengericht entschied, dass das JA das Baby den Eltern zurückgeben muss. Das interessierte das JA aber nicht, und deshalb mussten die Eltern beim nächsten Umgang ihr eigenes Baby gewaltsam zurückholen.
Als die Eltern zu den Großeltern in den Kosovo fuhren, täuschte das JA eine Kindesentführung vor, und sorgte für einen internationalen Haftbefehl. Allerdings wurde der nach 1 Woche wieder aufgehoben, da ja die Eltern das volle Sorgerecht hatten.
Nach der Rückkehr nach Deutschland schnappte sich das JA das Kleinkind wieder. Jetzt dauerte es ca. 2 Jahre, bis das OLG den Eltern das Kind und das Sorgerecht zurückgaben.
Durch diese Maßnahme, oder durch übermäßige Impfung kam es zu Schäden bei dem Kind. Er gilt inzwischen als seelisch behindert.
Im August 2018 wurde das Kind in Bremerhaven eingeschult. Die FAZ oder FR berichtet über die Einschulung. Nach 10 Tagen durfte das Kind die Schule nicht mehr besuchen. Er war zu anstrengend. Die Lehrerin, Schulpsychologin und die Sozialarbeiterin kamen mit dem Erstklässler nicht zurecht.
Die Mutter wollte für das Kind einen Schulassistenten einstellen, den das JA im Rahmen des persönlichen Budget bezahlen sollte. Das JA weigerte sich. Obwohl es wesentlich teurer gewesen wäre, wollte das JA unbedingt, dass der Schulgebleiter nicht im Rahmen des persönlichen Budgets bezahlt wird, sondern der von der AWO oder dem DRK genommen wird. Das riecht stark nach Korruption.
Der Schulbegleiter hätte bei der Mutter ca. 16 Euro erhalten. Beim DRK hätte er ca. 2 Euro die Stunde weniger erhalten.
Das Jugendamt hätte bei der Mutter ca 22 Euro bezahlen müssen, beim DRK wären es ca. 10 € die Stunde mehr gewesen.
Also das DRK hätte 2 € weniger Kosten gehabt, aber dafür 10 € mehr bekommen. Über 50 % der Einnahmen wären also Verwaltungskosten für das DRK gewesen.
Die gesetzliche Lösung ist nicht der Umweg über die AWO oder das DRK, sondern die billigere Lösung über das persönliche Budget. Fast zwei Jahre verweigerte das JA das persönliche Budget. Jetzt hat das OLG dem JA Bremerhaven für meine Bekannte entschieden. Allerdings wird es nun auch noch teurer. Das OLG hat nach fast zwei Jahren im Eilverfahren entschieden, dass das JA Bremerhaven das persönliche Budget zu übernehmen hat. Aber nicht nur in der Höhe, die die Mutter ursprünglich veranschlagt hatte, sondern in der Höhe, die das DRK vom Jugendamt haben wollte. Das sind also ca. 400 Euro mehr als ursprünglich von meiner Bekannten geplant. Dumm gelaufen für das JA, das wir jetzt auch noch auf Schadensersatz verklagen werden. Immerhin hat das JA und die Schule gegen die Schulpflicht verstoßen, und dem Kind wieder erheblichen Schaden zugefügt.