Die USA hatten 2019 ca. 328 Millionen Einwohner. Das sind fast viermal so viele wie Deutschland. 2019 gab es hier ca. 83 Millionen Einwohner.
Der Anteil der Weißen beträgt ca. 60 %, und ist seit Jahren rückläufig. Der Anteil sinkt jährlich um ca. 0.5 %.
Die zweitgrößte Gruppe sind die Hispanics. Der Anteil liegt bei ca. 18.5 % und steigt seit Jahren. Deren Anteil steigt jährlich um ca. 2.5 %.
Der Anteil der Schwarzen liegt nur bei ca. 4 %. Auch hier steigt der Anteil seit Jahren an, allerdings nur sehr geringfügig um 0,04 bis 0,05 %.
Es gibt in Amerika anscheinend keine verlässlichen Zahlen über die Todeszahlen und Täter nach Ethnien.
Es existiert eine Statistik, die jedoch angeblich falsch sein soll.
Von Weißen getötete Schwarze etwa 2 Prozent
Von der Polizei getötete Schwarze etwa 1 Prozent
Von der Polizei getötete Weiße etwa 3 Prozent
Von Weißen getötete Weiße etwa 16 Prozent
Von Schwarzen getötete Weiße etwa 81 Prozent
Von Schwarzen getötete Schwarze etwa 97 Prozent“
Als Quelle wird ein „Crime Statistics Bureau – San Francisco“ genannt.
Da sie falsch sein soll, wurde der Text hier durchgestrichen veröffentlicht. Ob sie wirklich falsch ist, kann aber nicht gesagt werden.
Auf PRESSEPORTAL wurden diese Zahlen veröffentlicht, die angeblich richtig sein sollen.
Nach Angaben des FBI wurden 2015 in den USA genau 13 455 Morde begangen. Demnach haben schwarze Männer im Jahr 2015 rund 36 Prozent aller Morde verübt, weiße Männer 30 Prozent. 52 Prozent der Mordopfer waren schwarze Männer, der Anteil weißer Männer lag bei 43 Prozent (http://dpaq.de/87iqn).
Demnach haben also schwarze Männer „nur“ 36 % aller Morde begangen, aber das ist natürlich wahnsinnig überproportional, wenn der Bevölkerungsanteil nur 4 % beträgt.
Und wieso steht dort „schwarze Männer“, töten Frauen denn gar nicht? Für einen echten Vergleich müssten die Zahlen natürlich auch die von Frauen begangenen Morde beinhalten.
Die Mehrheit der weißen Männer haben 30 % der Morde begangen, und das, obwohl deren Bevölkerungsanteil bei 60 % liegt.
Demnach sind also 4 % der Bevölkerung für 36 % der Morde verantwortlich, während 60 % der Bevölkerung nur für 30 % der Morde verantwortlich sind.
Und dies lt. Zahlen von PRESSEPORTAL, die mit ihren Zahlen belegen wollen, dass eine andere Statistik gefälscht wäre. Leider „vergisst“ PRESSEPORTAL dabei, vermutlich ganz „zufällig“ die Zahlen in Relation zu bringen.
Sieht man sich nicht nur die Täter an, sondern auch die Opfer, dann sieht das lt. PRESSEPORTAL so aus.
52 Prozent der Mordopfer waren schwarze Männer, der Anteil weißer Männer lag bei 43 Prozent (http://dpaq.de/87iqn).
Der Bevölkerungsanteil der Schwarzen beträgt doch nur 4 %, aber aus dieser Gruppe stammen 52 % der männlichen Mordopfer, während 43 % der Mordopfer männliche Weiße waren, die doch zu der Gruppe gehören, die immerhin 60 % der amerikanischen Bevölkerung stellen.
Sieht das nicht verdammt nach Rassismus aus?
Auf den ersten Blick vielleicht schon, aber wenn man sich daran erinnert, dass die meisten Täter (36 %) schwarze Männer sein sollen, dann dürfte klar werden, dass die meisten schwarzen Mordopfer von Schwarzen getötet wurden.
Den FBI-Zahlen zufolge wurden 81 Prozent der weißen Mordopfer von einem weißen Täter umgebracht. 89 Prozent der schwarzen (afroamerikanischen) Opfer wurden von schwarzen Tätern ermordet. …
Natürlich hat PRESSEPORTAL auch diese Zahlen wieder nicht ins Verhältnis gesetzt.
81 % der weißen Mordopfer wurden also angeblich von einem Weißen getötet. Das erscheint viel, denn der Bevölkerungsanteil beträgt ja nur 60 %.
Immerhin 19 % wurden von Tätern getötet, die nicht der weißen Bevölkerung angehören. Das müssen aber nicht zwingend ausschließlich schwarze Täter gewesen sein. Wenn aber 36 % der Täter aus der Gruppe stammen, die nur 4 % der Bevölkerung ausmacht, dann kann man wohl davon ausgehen, dass eine erhebliche Zahl der 19 % weißen Mordopfer, die nicht von Weißen getötet wurden, tatsächlich von schwarzen Tätern umgebracht wurden.
89 % der schwarzen Mordopfer wurden lt. PRESSEPORTAL von einem Schwarzen getötet, die doch nur 4 % der Bevölkerung ausmachen. Nur an der Tötung der restlichen 11 % schwarzer Mordopfer können überhaupt Weiße beteiligt gewesen sein, die dich immerhin 60 % der amerikanischen Bevölkerung ausmachen.
Betrachtet man die auf PRESSEPORTAL veröffentlichten Zahlen im Verhältnis, dann kann man den Eindruck bekommen, dass hier gewisse Zusammenhänge evtl. bewusst verschwiegen wurden, um ein falsches, unrealistisches und letztendlich ein politisch gewolltes Bild zu erzeugen.
Vergleicht man die Zahlen auf PRESSEPORTAL mit den angeblich falschen Zahlen, kann man feststellen, dass die angeblich falschen Zahlen so falsch gar nicht sein können.
Von Weißen getötete Schwarze etwa 2 Prozent
Von der Polizei getötete Schwarze etwa 1 Prozent
Von der Polizei getötete Weiße etwa 3 Prozent
Von Weißen getötete Weiße etwa 16 Prozent
Von Schwarzen getötete Weiße etwa 81 Prozent
Von Schwarzen getötete Schwarze etwa 97 Prozent“
Als Quelle wird ein „Crime Statistics Bureau – San Francisco“ genannt.
Betrachten wir das mal im Einzelnen.
Von der Polizei getötete Schwarze etwa 1 Prozent
Von der Polizei getötete Weiße etwa 3 Prozent
Diese Zahl soll also falsch sein. Tatsächlich wird es durchaus für möglich gehalten, dass die Zahl, bzw. zumindest die Tendenz richtig sein könnte, denn immerhin ist der Bevölkerungsanteil der Weißen 15x höher, als der Bevölkerungsanteil der Schwarzen.
Normalerweise dürfte die Zahl der getöteten Weißen in so einem Fall sogar noch deutlich höher sein. Betrachtet man aber die Kriminalitätsrate bei Weißen und Schwarzen, dann könnte es sich erklären, warum die Zahl dann doch noch vergleichsweise niedrig ist.
Von Weißen getötete Schwarze etwa 2 Prozent
Diese Zahl mag zwar tatsächlich falsch sein, aber zumindest die Tendenz dürfte nicht so falsch sein.
Es gibt nur 11 % der getöteten Schwarzen, die nicht von einem Schwarzen getötet wurden. Also nur einen Teil dieser 11 % wird von einem Weißen getötet worden sein. Betrachtet man dann noch, dass der Bevölkerungsanteil der Weißen 15x größer ist, dann wird man bei Berücksichtigung dieses Verhältnis eher noch auf weniger als 2 % kommen.
Von Weißen getötete Weiße etwa 16 Prozent
Lt. PRESSEPORTAL ist diese Zahl falsch.
81 % der weißen Todesopfer wurden von einem weißen Täter getötet. Berücksichtigt man, dass der Bevölkerungsanteil 15x höher ist, als der Bevölkerungsanteil der Schwarzen, und setzt auch dies ins Verhältnis, dann ist auch diese Zahl nicht mehr so falsch.
Von Schwarzen getötete Weiße etwa 81 Prozent
Lt. Presseportal ist diese Zahl natürlich falsch.
Es sollen ja maximal (weniger als) 19 % gewesen sein. Aber auch hier wurde natürlich nicht berücksichtigt, dass der Bevölkerungsanteil der Schwarzen nur 4 % beträgt, und die der Weißen 15x mehr. Gäbe es in Amerika soviel Schwarze wie Weiße, und würde dann die Verbrechensrate der Schwarzen gleichmäßig ansteigen, dann kann man diese Zahl wohl kaum noch als so falsch ansehen.
Von Schwarzen getötete Schwarze etwa 97 Prozent“
Lt. PRESSEPORTAL ist auch diese Zahl falsch. Lt Presseportal sind es „nur“ 89 %. So falsch kann die Zahl also gar nicht sein, und das, obwohl hier der Bevölkerungsanteil noch gar nicht berücksichtigt wurde. Berücksichtigt man auch den noch, dann erscheint die Zahl doch stark an der Wahrheit zu liegen.
Systembedingt operiert man in Deutschland halt gerne mit Halbwahrheiten, um das Volk zu verdummen.
Bei einer Demo in Amerika äußerte sich eine schwarze Frau äußert kritisch. Bei der Demo ging es um angeblichen Rassismus, wegen dem brutalen Mord eines Polizisten an einem Schwarzen. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das Tötungsdelikt war ein brutaler Mord, und dieser ist mit nichts zu rechtfertigen. Es ist auch zu verstehen, dass deshalb in Amerika viele Menschen gegen Polizeigewalt auf die Straße gehen. Sicherlich war das in diesem Fall auch Rassismus das Mordmotiv. Dennoch ist nicht nachvollziehbar, warum in Deutschland deshalb Tausende auf die Straße gehen.
Gibt es in diesem Land keine Probleme, für die man auf die Straße gehen müsste?
Hier die bemerkenswerte Rede einer kritischen Schwarzen, die man natürlich nicht hören wollte.
„Wo seid Ihr, wenn in Chicago, jeden Tag Menschen getötet werden? Wo sind Eure Schreie und Entsetzen wenn Schwarze Schwarze töten? Ihr reagiert nur, wenn Weiße töten. Ihr seid die Rassisten! Natürlich töten weiße Polizisten Schwarze und das ist schrecklich aber warum werdet Ihr da laut und nicht wenn es umgekehrt ist?“
Warum sie bei der Demo ist: “
Weil ich für Gerechtigkeit kämpfe und nicht für Verurteilung von Weißen, weil sie weiß sind. Ich bin schwarz, ja schwarz, aber stellt Euch vor, ich werde nicht unterdrückt und ich bin frei. Ich kann tun, was ich will, arbeiten wie und wo ich will und ich kann alle Möglichkeiten nutzen.
Gewalt ist abscheulich, aber das hat nichts mit Schwarz und Weiß zu tun! Hört endlich auf!
Auch Weiße werden getötet und dennoch habe ich noch nie von „White lives Matter“ gehört, weil die Opfer weiß waren. Niemand tötet Schwarze mehr als Schwarze selbst. Wo ist eure Organisation „Black lives Matter“, wenn Morde an Schwarzen durch Schwarze verübt werden?
Rassismus ist scheiße, aber nicht alles, was man uns als Rassismus verkaufen will, ist auch wirklich Rassismus. Manchmal sind gerade die Gutmenschen, die angeblich gegen Rassismus auf die Straße gehen, die echten Rassisten.
Hier noch eine gefundene Grafik/Statistik zu dem Thema. Diese Statistik muss nicht unbedingt stimmen, aber die Tendenz dürfte sicherlich richtig sein.
Wenn nun die DPA auf PRESSEPORTAL titelt:
… In den USA werden die meisten weißen Mordopfer von Weißen getötet
dann stimmt das zwar sicherlich, kann aber auch nicht verwundern, denn immerhin sind ca. 60 % der Einwohner Weiße.
Die zweitgrößte Gruppe sind die Hispanics. Der Anteil liegt bei ca. 18.5 %, als weniger als ein Drittel der größten Gruppe.
Berechnet man aber die Mordzahlen auf 1 Million Menschen pro Gruppe, dann gibt es ca. 6x mehr schwarze Mörder, als es weiße Mörder gibt.
Übrigens schreibt die DPA auf PRESSEPORTAL:
Das bedeutet angesichts des großen „weißen“ und vergleichsweise geringen „schwarzen“ Bevölkerungsanteils, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einem Aufeinandertreffen mit Polizisten ums Leben zu kommen, für einen Schwarzen deutlich höher ist als für einen Weißen. Von den gut 328 Millionen US-Bürgern waren 2019 laut US Census Bureau drei Viertel (76,5 Prozent) Weiße, 13,4 Prozent waren Afro-Amerikaner (http://dpaq.de/cu6qK).
Dabei hat die DPA offensichtlich „vergessen“, dass es ein deutlich höheres Aufeinandertreffen zwischen Polizisten und Schwarzen schon alleine deswegen geben dürfte, weil die schwarze Bevölkerungsschicht deutlich höher in der Kriminalstatistik auftaucht, als der Rest der Bevölkerung.
Trotz der gesamten Statistik soll hier aber auch nochmal erwähnt werden, dass der Mord an George Floyd ein eindeutiges Verbrechen gewesen sein dürfte. Daraus kann aber nicht geschlossen werden, dass es sich bei anderen getöteten Schwarzen auch um Rassismus gehandelt hat.
Es ist auch nicht unbedingt Rassismus, wenn die Polizei sich vermehrt um Schwarze kümmert, weil Verbrechensbekämpfung deren Aufgabe ist. Natürlich kümmern die sich dann automatisch vermehrt um den Personenkreis, der statistisch vermehrt diesbezüglich in Erscheinung getreten ist.
Immerhin kümmert sich auch eine Kindergärtnerin vermehrt um Kinder, und eine Krankenschwester um Kranke, weil das deren Beruf ist.
Man kann also nicht jeden Polizisten als Rassisten abstempeln, nur weil er auch mal einen Schwarzen kontrolliert oder verhaftet. Das wäre nämlich auch eine Art von Rassismus.
Das gilt nicht nur für den Umgang der amerikanischen Polizei mit Schwarzen, sondern ähnlich auch für deutsche Polizisten bezüglich ihres Umgangs mit Ausländern. Die Bevölkerungsgruppe die besonders häufig in der Kriminalitätsstatistik auftaucht, braucht sich nicht wundern, wenn sie häufiger Kontakt mit der Polizei haben, und entsprechend auch häufiger kontrolliert werden.
Ein Beweis, dass die Polizei nicht grundsätzlich ausländerfeindlich ist, und nicht grundsätzlich rassistisch, kann man auch daran erkennen, dass kriminell auffällige Ausländergruppen häufiger kontrolliert werden, als kriminellunauffällige Ausländergruppen.
Vermutlich wird es z. B. weniger illegale Japaner in diesem Land geben, als illegale Afghanen oder illegale Marokaner. Das die Polizei deshalb weniger häufig Japaner kontrollieren wird, kann da wohl kaum verwundern.
Auch wenn das Tötungsdelikt an George Floyd sicherlich als rassistisch bezeichnet werden muss, ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass in Deutschland alleine in einer Stadt 15.000 Menschen wegen diesem Tötungsdelikt auf die Straße gehen. Weder das Opfer, noch der/die Täter waren Deutscher, weshalb sollten hier also so viele Menschen auf die Straße gehen. Hat Deutschland keine eigenen Probleme?
Wenn man in Deutschland 15.000 Menschen auf die Straße treibt, für ein Problem dass uns Deutsche nicht wirklich betrifft, dann ist das garantiert staatlich gesteuert. Wer schon mal einde Demo organisiert hat, für echte Probleme die Deutschland betreffen, der weiß, wie schwer es ist nur 10 % von 15.000 auf die Straße zu bekommen.
Man kann also davon ausgehen dass die „black lives matter“-Demos staatlich gewollt und organisert werden. Sie sollen mal wieder dazuverwendet werden von Problemen in Deutschland abzulenken.
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