Black/white lives matter

Die USA hatten 2019 ca. 328 Millionen Einwohner. Das sind fast viermal so viele wie Deutschland. 2019 gab es hier ca. 83 Millionen Einwohner.

Der Anteil der Weißen beträgt ca. 60 %, und ist seit Jahren rückläufig. Der Anteil sinkt jährlich um ca. 0.5 %.

Die zweitgrößte Gruppe sind die Hispanics. Der Anteil liegt bei ca. 18.5 % und steigt seit Jahren. Deren Anteil steigt jährlich um ca. 2.5 %.

Der Anteil der Schwarzen liegt nur bei ca. 4 %. Auch hier steigt der Anteil seit Jahren an, allerdings nur sehr geringfügig um 0,04 bis 0,05 %.

Es gibt in Amerika anscheinend keine verlässlichen Zahlen über die Todeszahlen und Täter nach Ethnien.

Es existiert eine Statistik, die jedoch angeblich falsch sein soll.

Von Weißen getötete Schwarze etwa 2 Prozent

Von der Polizei getötete Schwarze etwa 1 Prozent

Von der Polizei getötete Weiße etwa 3 Prozent

Von Weißen getötete Weiße etwa 16 Prozent

Von Schwarzen getötete Weiße etwa 81 Prozent

Von Schwarzen getötete Schwarze etwa 97 Prozent“

Als Quelle wird ein „Crime Statistics Bureau – San Francisco“ genannt.

Da sie falsch sein soll, wurde der Text hier durchgestrichen veröffentlicht. Ob sie wirklich falsch ist, kann aber nicht gesagt werden.

Auf PRESSEPORTAL wurden diese Zahlen veröffentlicht, die angeblich richtig sein sollen.

Nach Angaben des FBI wurden 2015 in den USA genau 13 455 Morde begangen. Demnach haben schwarze Männer im Jahr 2015 rund 36 Prozent aller Morde verübt, weiße Männer 30 Prozent. 52 Prozent der Mordopfer waren schwarze Männer, der Anteil weißer Männer lag bei 43 Prozent (http://dpaq.de/87iqn).

https://www.presseportal.de/pm/133833/4614670

Demnach haben also schwarze Männer „nur“ 36 % aller Morde begangen, aber das ist natürlich wahnsinnig überproportional, wenn der Bevölkerungsanteil nur 4 % beträgt.

Und wieso steht dort „schwarze Männer“, töten Frauen denn gar nicht? Für einen echten Vergleich müssten die Zahlen natürlich auch die von Frauen begangenen Morde beinhalten.

Die Mehrheit der weißen Männer haben 30 % der Morde begangen, und das, obwohl deren Bevölkerungsanteil bei 60 % liegt.

Demnach sind also 4 % der Bevölkerung für 36 % der Morde verantwortlich, während 60 % der Bevölkerung nur für 30 % der Morde verantwortlich sind.

Und dies lt. Zahlen von PRESSEPORTAL, die mit ihren Zahlen belegen wollen, dass eine andere Statistik gefälscht wäre. Leider „vergisst“ PRESSEPORTAL dabei, vermutlich ganz „zufällig“ die Zahlen in Relation zu bringen.

Sieht man sich nicht nur die Täter an, sondern auch die Opfer, dann sieht das lt. PRESSEPORTAL so aus.

52 Prozent der Mordopfer waren schwarze Männer, der Anteil weißer Männer lag bei 43 Prozent (http://dpaq.de/87iqn).

Der Bevölkerungsanteil der Schwarzen beträgt doch nur 4 %, aber aus dieser Gruppe stammen 52 % der männlichen Mordopfer, während 43 % der Mordopfer männliche Weiße waren, die doch zu der Gruppe gehören, die immerhin 60 % der amerikanischen Bevölkerung stellen.

Sieht das nicht verdammt nach Rassismus aus?

Auf den ersten Blick vielleicht schon, aber wenn man sich daran erinnert, dass die meisten Täter (36 %) schwarze Männer sein sollen, dann dürfte klar werden, dass die meisten schwarzen Mordopfer von Schwarzen getötet wurden.

Den FBI-Zahlen zufolge wurden 81 Prozent der weißen Mordopfer von einem weißen Täter umgebracht. 89 Prozent der schwarzen (afroamerikanischen) Opfer wurden von schwarzen Tätern ermordet. …

https://www.presseportal.de/pm/133833/4614670

Natürlich hat PRESSEPORTAL auch diese Zahlen wieder nicht ins Verhältnis gesetzt.

81 % der weißen Mordopfer wurden also angeblich von einem Weißen getötet. Das erscheint viel, denn der Bevölkerungsanteil beträgt ja nur 60 %.

Immerhin 19 % wurden von Tätern getötet, die nicht der weißen Bevölkerung angehören. Das müssen aber nicht zwingend ausschließlich schwarze Täter gewesen sein.  Wenn aber 36 % der Täter aus der Gruppe stammen, die nur 4 % der Bevölkerung ausmacht, dann kann man wohl davon ausgehen, dass eine erhebliche Zahl der 19 % weißen Mordopfer, die nicht von Weißen getötet wurden, tatsächlich von schwarzen Tätern umgebracht wurden.

89 % der schwarzen Mordopfer wurden lt. PRESSEPORTAL von einem Schwarzen getötet, die doch nur 4 % der Bevölkerung ausmachen. Nur an der Tötung der restlichen 11 % schwarzer Mordopfer können überhaupt Weiße beteiligt gewesen sein, die dich immerhin 60 % der amerikanischen Bevölkerung ausmachen.

Betrachtet man die auf PRESSEPORTAL veröffentlichten Zahlen im Verhältnis, dann kann man den Eindruck bekommen, dass hier gewisse Zusammenhänge evtl. bewusst verschwiegen wurden, um ein falsches, unrealistisches und letztendlich ein politisch gewolltes Bild zu erzeugen.

Vergleicht man die Zahlen auf PRESSEPORTAL mit den angeblich falschen Zahlen, kann man feststellen, dass die angeblich falschen Zahlen so falsch gar nicht sein können.

Von Weißen getötete Schwarze etwa 2 Prozent

Von der Polizei getötete Schwarze etwa 1 Prozent

Von der Polizei getötete Weiße etwa 3 Prozent

Von Weißen getötete Weiße etwa 16 Prozent

Von Schwarzen getötete Weiße etwa 81 Prozent

Von Schwarzen getötete Schwarze etwa 97 Prozent“

Als Quelle wird ein „Crime Statistics Bureau – San Francisco“ genannt.

Betrachten wir das mal im Einzelnen.

Von der Polizei getötete Schwarze etwa 1 Prozent

Von der Polizei getötete Weiße etwa 3 Prozent

Diese Zahl soll also falsch sein. Tatsächlich wird es durchaus für möglich gehalten, dass die Zahl, bzw. zumindest die Tendenz richtig sein könnte, denn immerhin ist der Bevölkerungsanteil der Weißen 15x höher, als der Bevölkerungsanteil der Schwarzen.

Normalerweise dürfte die Zahl der getöteten Weißen in so einem Fall sogar noch deutlich höher sein. Betrachtet man aber die Kriminalitätsrate bei Weißen und Schwarzen, dann könnte es sich erklären, warum die Zahl dann doch noch vergleichsweise niedrig ist.

Von Weißen getötete Schwarze etwa 2 Prozent

Diese Zahl mag zwar tatsächlich falsch sein, aber zumindest die Tendenz dürfte nicht so falsch sein.

Es gibt nur 11 % der getöteten Schwarzen, die nicht von einem Schwarzen getötet wurden. Also nur einen Teil dieser 11 % wird von einem Weißen getötet worden sein. Betrachtet man dann noch, dass der Bevölkerungsanteil der Weißen 15x größer ist, dann wird man bei Berücksichtigung dieses Verhältnis eher noch auf weniger als 2 % kommen.

Von Weißen getötete Weiße etwa 16 Prozent

Lt. PRESSEPORTAL ist diese Zahl falsch.

81 % der weißen Todesopfer wurden von einem weißen Täter getötet. Berücksichtigt man, dass der Bevölkerungsanteil 15x höher ist, als der Bevölkerungsanteil der Schwarzen, und setzt auch dies ins Verhältnis, dann ist auch diese Zahl nicht mehr so falsch.

Von Schwarzen getötete Weiße etwa 81 Prozent

Lt. Presseportal ist diese Zahl natürlich falsch.

Es sollen ja maximal (weniger als) 19 % gewesen sein. Aber auch hier wurde natürlich nicht berücksichtigt, dass der Bevölkerungsanteil der Schwarzen nur 4 % beträgt, und die der Weißen 15x mehr. Gäbe es in Amerika soviel Schwarze wie Weiße, und würde dann die Verbrechensrate der Schwarzen gleichmäßig ansteigen, dann kann man diese Zahl wohl kaum noch als so falsch ansehen.

Von Schwarzen getötete Schwarze etwa 97 Prozent“

Lt. PRESSEPORTAL ist auch diese Zahl falsch. Lt Presseportal sind es „nur“ 89 %. So falsch kann die Zahl also gar nicht sein, und das, obwohl hier der Bevölkerungsanteil noch gar nicht berücksichtigt wurde. Berücksichtigt man auch den noch, dann erscheint die Zahl doch stark an der Wahrheit zu liegen.

Systembedingt operiert man in Deutschland halt gerne mit Halbwahrheiten, um das Volk zu verdummen.

Bei einer Demo in Amerika äußerte sich eine schwarze Frau äußert kritisch. Bei der Demo ging es um angeblichen Rassismus, wegen dem brutalen Mord eines Polizisten an einem Schwarzen. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das Tötungsdelikt war ein brutaler Mord, und dieser ist mit nichts zu rechtfertigen.  Es ist auch zu verstehen, dass deshalb in Amerika viele Menschen gegen Polizeigewalt auf die Straße gehen. Sicherlich war das in diesem Fall auch Rassismus das Mordmotiv. Dennoch ist nicht nachvollziehbar, warum in Deutschland deshalb Tausende auf die Straße gehen.

Gibt es in diesem Land keine Probleme, für die man auf die Straße gehen müsste?

Hier die bemerkenswerte Rede einer kritischen Schwarzen, die man natürlich nicht hören wollte.

 

„Wo seid Ihr, wenn in Chicago, jeden Tag Menschen getötet werden? Wo sind Eure Schreie und Entsetzen wenn Schwarze Schwarze töten? Ihr reagiert nur, wenn Weiße töten. Ihr seid die Rassisten! Natürlich töten weiße Polizisten Schwarze und das ist schrecklich aber warum werdet Ihr da laut und nicht wenn es umgekehrt ist?“

Warum sie bei der Demo ist: “

Weil ich für Gerechtigkeit kämpfe und nicht für Verurteilung von Weißen, weil sie weiß sind. Ich bin schwarz, ja schwarz, aber stellt Euch vor, ich werde nicht unterdrückt und ich bin frei. Ich kann tun, was ich will, arbeiten wie und wo ich will und ich kann alle Möglichkeiten nutzen.

Gewalt ist abscheulich, aber das hat nichts mit Schwarz und Weiß zu tun! Hört endlich auf!

Auch Weiße werden getötet und dennoch habe ich noch nie von „White lives Matter“ gehört, weil die Opfer weiß waren. Niemand tötet Schwarze mehr als Schwarze selbst. Wo ist eure Organisation „Black lives Matter“, wenn Morde an Schwarzen durch Schwarze verübt werden?

Rassismus ist scheiße, aber nicht alles, was man uns als Rassismus verkaufen will, ist auch wirklich Rassismus. Manchmal sind gerade die Gutmenschen, die angeblich gegen Rassismus auf die Straße gehen, die echten Rassisten.

Hier noch eine gefundene Grafik/Statistik zu dem Thema. Diese Statistik muss nicht unbedingt stimmen, aber die Tendenz dürfte sicherlich richtig sein.

 

Wenn nun die DPA auf PRESSEPORTAL titelt:

… In den USA werden die meisten weißen Mordopfer von Weißen getötet

dann stimmt das zwar sicherlich, kann aber auch nicht verwundern, denn immerhin sind ca. 60 % der Einwohner Weiße.

Die zweitgrößte Gruppe sind die Hispanics. Der Anteil liegt bei ca. 18.5 %, als weniger als ein Drittel der größten Gruppe.

Berechnet man aber die Mordzahlen auf 1 Million Menschen pro Gruppe, dann gibt es ca. 6x mehr schwarze Mörder, als es weiße Mörder gibt.

Übrigens schreibt die DPA auf PRESSEPORTAL:

Das bedeutet angesichts des großen „weißen“ und vergleichsweise geringen „schwarzen“ Bevölkerungsanteils, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einem Aufeinandertreffen mit Polizisten ums Leben zu kommen, für einen Schwarzen deutlich höher ist als für einen Weißen. Von den gut 328 Millionen US-Bürgern waren 2019 laut US Census Bureau drei Viertel (76,5 Prozent) Weiße, 13,4 Prozent waren Afro-Amerikaner (http://dpaq.de/cu6qK).

Dabei hat die DPA offensichtlich „vergessen“, dass es ein deutlich höheres Aufeinandertreffen zwischen Polizisten und Schwarzen schon alleine deswegen geben dürfte, weil die schwarze Bevölkerungsschicht deutlich höher in der Kriminalstatistik auftaucht, als der Rest der Bevölkerung.

Trotz der gesamten Statistik soll hier aber auch nochmal erwähnt werden, dass der Mord an George Floyd ein eindeutiges Verbrechen gewesen sein dürfte. Daraus kann aber nicht geschlossen werden, dass es sich bei anderen getöteten Schwarzen auch um Rassismus gehandelt hat.

Es ist auch nicht unbedingt Rassismus, wenn die Polizei sich vermehrt um Schwarze kümmert, weil Verbrechensbekämpfung deren Aufgabe ist. Natürlich kümmern die sich dann automatisch vermehrt um den Personenkreis, der statistisch vermehrt diesbezüglich in Erscheinung getreten ist.

Immerhin kümmert sich auch eine Kindergärtnerin vermehrt um Kinder, und eine Krankenschwester um Kranke, weil das deren Beruf ist.

Man kann also nicht jeden Polizisten als Rassisten abstempeln, nur weil er auch mal einen Schwarzen kontrolliert oder verhaftet. Das wäre nämlich auch eine Art von Rassismus.

Das gilt nicht nur für den Umgang der amerikanischen Polizei mit Schwarzen, sondern ähnlich auch für deutsche Polizisten bezüglich ihres Umgangs mit Ausländern. Die Bevölkerungsgruppe die besonders häufig in der Kriminalitätsstatistik auftaucht, braucht sich nicht wundern, wenn sie häufiger Kontakt mit der Polizei haben, und entsprechend auch häufiger kontrolliert werden.

Ein Beweis, dass die Polizei nicht grundsätzlich ausländerfeindlich ist, und nicht grundsätzlich rassistisch, kann man auch daran erkennen, dass kriminell auffällige Ausländergruppen häufiger kontrolliert werden, als kriminellunauffällige Ausländergruppen.

Vermutlich wird es z. B. weniger illegale Japaner in diesem Land geben, als illegale Afghanen oder illegale Marokaner. Das die Polizei deshalb weniger häufig Japaner kontrollieren wird, kann da wohl kaum verwundern.

Auch wenn das Tötungsdelikt an George Floyd sicherlich als rassistisch bezeichnet werden muss, ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass in Deutschland alleine in einer Stadt 15.000 Menschen wegen diesem Tötungsdelikt auf die Straße gehen. Weder das Opfer, noch der/die Täter waren Deutscher, weshalb sollten hier also so viele Menschen auf die Straße gehen. Hat Deutschland keine eigenen Probleme?

Wenn man in Deutschland 15.000 Menschen auf die Straße treibt, für ein Problem dass uns Deutsche nicht wirklich betrifft, dann ist das garantiert staatlich gesteuert. Wer schon mal einde Demo organisiert hat, für echte Probleme die Deutschland betreffen, der weiß, wie schwer es ist nur 10 % von 15.000 auf die Straße zu bekommen.

Man kann also davon ausgehen dass die „black lives matter“-Demos staatlich gewollt und organisert werden. Sie sollen mal wieder dazuverwendet werden von Problemen in Deutschland abzulenken.

 

 

 

 

JAHRESTAG: Angela Masch

Zwei Jahre ist es nun her, als Angela Masch am 8. Juni 2018 gestorben ist. Wir wollen hier nochmal an sie erinnern, denn sie war ja eine sehr rührige Aktivistin nicht nur im Kindschaftsrecht.

Wir erinnern uns jedenfalls gerne an Angela, die mit ihrem Tod der deutschen Justiz noch einen ordentlichen Tiefschlag versetzt hatte. Auch unsere Leser haben Angela nicht vergessen, und hier nochmal an den Todestag erinnert.

Jugendamt Bremerhaven kapiert das Persönliche Budget nicht.

Wieder ein großer Schlag gegen das Jugendamt. In Bremerhaven lebt ein Junge, der 2x vom Jugendamt geklaut wurde. Einmal direkt bei der Geburt. Das Krankenhaus wurde im Vorfeld von dem geplanten Kinderraub informiert, und hatte mitgespielt. Man täuschte eine schwere Krankheit des Kindes vor, und nahm der erfahrenen Mutter das Baby gleich weg.
Die Inobhutnahme dauerte nicht lange, denn das Familiengericht entschied, dass das JA das Baby den Eltern zurückgeben muss. Das interessierte das JA aber nicht, und deshalb mussten die Eltern beim nächsten Umgang ihr eigenes Baby gewaltsam zurückholen.
Als die Eltern zu den Großeltern in den Kosovo fuhren, täuschte das JA eine Kindesentführung vor, und sorgte für einen internationalen Haftbefehl. Allerdings wurde der nach 1 Woche wieder aufgehoben, da ja die Eltern das volle Sorgerecht hatten.
Nach der Rückkehr nach Deutschland schnappte sich das JA das Kleinkind wieder. Jetzt dauerte es ca. 2 Jahre, bis das OLG den Eltern das Kind und das Sorgerecht zurückgaben.
Durch diese Maßnahme, oder durch übermäßige Impfung kam es zu Schäden bei dem Kind. Er gilt inzwischen als seelisch behindert.
Im August 2018 wurde das Kind in Bremerhaven eingeschult. Die FAZ oder FR berichtet über die Einschulung. Nach 10 Tagen durfte das Kind die Schule nicht mehr besuchen. Er war zu anstrengend. Die Lehrerin, Schulpsychologin und die Sozialarbeiterin kamen mit dem Erstklässler nicht zurecht.
Die Mutter wollte für das Kind einen Schulassistenten einstellen, den das JA im Rahmen des persönlichen Budget bezahlen sollte. Das JA weigerte sich. Obwohl es wesentlich teurer gewesen wäre, wollte das JA unbedingt, dass der Schulgebleiter nicht im Rahmen des persönlichen Budgets bezahlt wird, sondern der von der AWO oder dem DRK genommen wird. Das riecht stark nach Korruption.
Der Schulbegleiter hätte bei der Mutter ca. 16 Euro erhalten. Beim DRK hätte er ca. 2 Euro die Stunde weniger erhalten.
Das Jugendamt hätte bei der Mutter ca 22 Euro bezahlen müssen, beim DRK wären es ca. 10 € die Stunde mehr gewesen.
Also das DRK hätte 2 € weniger Kosten gehabt, aber dafür 10 € mehr bekommen. Über 50 % der Einnahmen wären also Verwaltungskosten für das DRK gewesen.
Die gesetzliche Lösung ist nicht der Umweg über die AWO oder das DRK, sondern die billigere Lösung über das persönliche Budget. Fast zwei Jahre verweigerte das JA das persönliche Budget. Jetzt hat das OLG dem JA Bremerhaven für meine Bekannte entschieden. Allerdings wird es nun auch noch teurer. Das OLG hat nach fast zwei Jahren im Eilverfahren entschieden, dass das JA Bremerhaven das persönliche Budget zu übernehmen hat. Aber nicht nur in der Höhe, die die Mutter ursprünglich veranschlagt hatte, sondern in der Höhe, die das DRK vom Jugendamt haben wollte. Das sind also ca. 400 Euro mehr als ursprünglich von meiner Bekannten geplant. Dumm gelaufen für das JA, das wir jetzt auch noch auf Schadensersatz verklagen werden. Immerhin hat das JA und die Schule gegen die Schulpflicht verstoßen, und dem Kind wieder erheblichen Schaden zugefügt.

CORONA: Durchgeknallter Busfahrer lässt Kind im Regen stehen

Wir leben in komplizierten Zeiten. Corona stellt die Welt zurzeit ziemlich auf den Kopf. Es gibt Vorschriften, die natürlich für alle gelten, und die auch bekannt sind, aber manchmal braucht man dennoch etwas Fingerspitzengefühl. Auch die geltenden Vorschriften wegen der Covid-19-Pandemie sind keine absoluten Vorschriften, auch hier gibt es weitere Vorschriften, die den Corona-Vorschriften entgegenstehen können.

Eine Vorschrift sagt, dass man in Bahnen und Bussen eine Maske tragen muss, aber auch diese Regel ist keine absolute Regel. Es gibt z.B. Ausnahmen für Menschen die aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind eine Maske zu tragen. Manche Menschen sind Asthmatiker, andere bekommen Panikattacken, wenn die Atmung durch die Masken behindert wird.

In NRW braucht man dafür noch nicht einmal ein ärztliches Attest. Man kann sich das quasi selbst bestätigen. Es ist also in NRW durchaus möglich auch ohne Maske einkaufen zu gehen, oder den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen.

Jetzt wurde ein Fall bekannt, wo ein Busfahrer ein Mädchen nicht mitgenommen hatte, und das geht aus unserer Sicht mal wieder gar nicht.

Weiterlesen „CORONA: Durchgeknallter Busfahrer lässt Kind im Regen stehen“

Demo in Bochum

ADMIN: Ich hab gehört, du warst am Samstag bei der Demo in Bochum. Wie war’s da?

Bernd: Es war gut, es war erschreckend, und es war gleichzeitig auch lustig.

ADMIN: Du sagst, es war erschreckend. Fangen wir mal damit an. Was war denn so erschreckend?

Bernd: Zunächst sah ich eine Demo am Rathausplatz, die offensichtlich von Linken organisiert war. Zu meiner Verwunderung scheint es da aber keine Auflagen gegeben zu haben, die man heute, und in den letzten beiden Wochen, den Veranstaltern für die Sicherung der Grundrechte auferlegt hatte. Diese mussten heute, und in den letzten beiden Wochen, jeweils für genügend Abstand zwischen den Demo-Teilnehmern sorgen. Für die gab es eine abgesperrte Fläche, von ca. 100 m², auf denen sich nur 15 Teilnehmer aufhalten durften. Bei der Demo am Rathausplatz konnte ich solche Auflagen nicht erkennen. Ich fand es also schon mal erschreckend, wie erneut Unterschiede zwischen den Demonstranten gemacht wurden.

Die Demo der Grundrechtsbewahrer fand nicht auf dem Rathausplatz statt, sondern wie bereits in den letzten Wochen auf dem Husemannplatz. Sowohl in der letzten Woche, wie auch heute, gab es dort auch einige Gegendemonstranten, die zumindest in der letzten Woche keine Demo auf dem Husemannplatz angemeldet hatten. Selbst eine Spontandemo hatte man in der letzten Woche nicht angemeldet, und die anwesende Polizei hatte dies auch nicht interessiert. Vermutlich wurde die Versammlung der Gegendemonstranten auf dem Husemannplatz auch heute wieder nicht angemeldet. Auch dies schien die Polizei vor Ort nicht zu interessieren.

Erschreckend ist auch jedes Mal die gezeigte Demokratiefeindlichkeit, und die gezeigte übergroße Dummheit der linken Störer. In der letzten Woche hatten die linken Meinungsfaschisten Plakate dabei, auf denen den Demonstranten Antisemitismus vorgeworfen wurde. Antisemitismus, geht’s noch, kriegen die eigentlich gar nichts mehr mit? Nicht in einem Satz ging es den Demonstranten um Antisemitismus, um das Judentum, oder sonst eine Religion. Auch so dumme Rufe, wie:

„es gibt kein Recht auf Nazi Propaganda“,

zeigte sehr deutlich, dass es den Gegendemonstranten nur um die Stiftung von Unfrieden ging, denn weder die Redebeiträge über das CORONAVIRUS, noch die Beiträge über das Grundgesetz hatten nur im entferntesten etwas mit dem Dritten Reich, oder Nazipropaganda zu tun. Es sollte eigentlich jedem klar sein, dass weder das CORONAVIRUS, noch das Grundgesetz eine Erfindung von Adolf sind, und es beides damals noch gar nicht gab.

Natürlich ging das auch heute wieder so weiter.

Als ich auf dem Husemannplatz ankam, begab ich mich nicht sofort auf die abgesperrte Fläche, sondern hielt mich zunächst bei den interessierten Zuhörern auf. Dort bekam ich dann zufällig ein Gespräch zwischen dem WAZ-Fotografen, und dem Reporter mit. Der Reporter wollte also etwas über die Demo berichten, obwohl er dem Fotografen mitteilte, er würde gleich rüber in die Redaktion gehen, und konnte von daher von der eigentlichen Versammlung, also von den wichtigen Redebeiträgen, gar nichts mitbekommen. Das verwundert nicht besonders, denn man hat bei der WAZ nicht gerade den Eindruck, als ob diese bemüht wäre etwas Objektives über die Veranstaltung zu berichten.

Ich fuhr dann einige Meter weiter, wo sich Menschen aufhielten, die doch sehr deutlich ausgesprochen Links aussahen. Dort wurde ich natürlich auch gleich blöde angesprochen, und mindestens zwei Personen meinten, dass ich wohl der Reichsbürger aus Herne sein müsste.

Die linke Truppe ist immer sehr schnell, wenn es darum geht Menschen irgendwelche dümmlichen Parolen hinterher zu rufen. Die bezichtigen also Menschen als Reichsbürger, aber anscheinend ist in überhaupt nicht bekannt, was ein Reichsbürger wirklich ist, und welche Thesen diese vertreten. Mit nur etwas mehr Verstand hätte auch den linken klar sein müssen, dass ein wirklicher Reichsbürger sicherlich nicht an einer Demo für die Einhaltung des Grundgesetzes teilnehmen würde. Es sollte eigentlich bekannt sein, dass Reichsbürger das Grundgesetz kategorisch ablehnen, aus diesem Grund würde es wohl kaum einen Sinn ergeben, das solche Menschen an einer Demo für die Einhaltung bzw. die vollständige Wiederherstellung der Grundrechte teilnehmen würde. Die gezeigte Dummheit dieser Leute war also mal wieder erschreckend.

ADMIN: Ja, das kann man wohl erschreckend finden, du sagtest ja auch, dass es lustig gewesen wäre.

Bernd: Ja, es war tatsächlich teilweise auch lustig. So hatte ich dort einen Redebeitrag gehalten, und hatte genau thematisiert, dass es keinen Sinn ergeben würde, dass ein Reichsbürger, der das Grundgesetz ablehnt, an einer Veranstaltung zum Schutz des Grundrechts teilnehmen würde. Nach diesem Redebeitrag, der sehr gut ankam, und für den ich auch sehr viel Applaus bekam, verließ sich wieder die abgesperrte Fläche, und fuhr mehrfach durch die Gruppe der Linksfaschisten. Ich rechne natürlich damit, dass nun einer von denen mal versuchen würde sich mit mir argumentativ auseinanderzusetzen. Dazu kam es jedoch nicht. Ich war bestimmt schon fünf Mal durch die Gruppe gefahren, als mich der Typ ansprach, der am Anfang meinte, dass ich angeblich ein Reichsbürger wäre. Dieser Typ „entschuldigte“ sich nun bei mir dafür, dass er mich als Reichsbürger betitelt hatte, und meinte dann ergänzend, dass ich kein Reichsbürger wäre, sondern einfach nur ein Faschist.

Ehrlich, meine Rede scheint ihn dann doch sehr getroffen zu haben, wenn der nun einen Unsinn zurücknimmt, und durch den nächsten Unsinn ersetzt. Ich habe dies dann in einem nächsten Redebeitrag thematisiert, und die Zuhörer fanden das Verhalten des Linken genauso peinlich lustig wie ich, zeigte es doch mal wieder deutlich, die bemerkenswerte Dummheit solcher Leute.

ADMIN: Ja, es ist schon traurig, diese Leute halten sich für Gutmenschen, doch in Wirklichkeit legen sie regelmäßig ein Verhalten an den Tag, das zeigt, wie faschistisch sie in Wirklichkeit sind. Du fandest also die Veranstaltung gut, wenn ich das richtig verstanden habe?

Bernd: Ja, ich fand diese Veranstaltung gut, und auch die beiden Veranstaltungen an den Samstagen davor. Die Redebeiträge kamen bei den Zuhörern gut an. Es ging etwas mühselig los, weil der Moderator anfangs etwas geschwächt hatte, und einige Zuhörer anmerken, er solle endlich mal ein bisschen Gas geben. Unter den Rednern kamen besonders zwei sehr gut an. Zunächst kam ein Zuhörer von draußen, der mit seinem Redebeitrag die Menge begeisterte. Das war entweder ein Sportlehrer, oder ein Sportstudent. Und wie auch schon vor zwei Wochen kamen auch heute meine Redebeiträge wieder gut an.

Wir wollten ja sogar die Linken mit einbinden, aber das gelang nun nicht wirklich. Es kam mal einer von den Linken in die abgesperrte Fläche, aber der wollte wohl nur den aktuellen Redner bei seiner Rede behindern, war aber nicht bereit was Konstruktives vorzutragen, als man ihm das Mikrofon, und das Wort geben wollte. Ein anderer aus der Gruppe der Linken traute sich dann doch noch ans Mikrofon, aber auch er war nur in der Lage Parolen von sich zu geben, nicht aber argumentativ auf das Thema Corona, oder Grundgesetz einzugehen. Der Auftritt der Linken war also schon ärmlich, und sie verließen auch bald den Platz. Punkten konnten die heute nun wirklich nicht. Natürlich interessierte es weder das Ordnungsamt, noch die Polizei, dass die Versammlung der Linken weder angemeldet wurde, noch dass diese sich an keine Coronaregeln hielten.

ADMIN: Das klingt ja, als wäre es eine wirklich gelungene Veranstaltung gewesen. Wird es am nächsten Samstag am selben Ort, und zur selben Zeit eine weitere Kundgebung geben?

Bernd: Ich gehöre nicht zum Planungsteam, und kann deshalb auch nichts Konkretes dazu sagen. Soweit mir aber bekannt ist, soll im Moment noch nicht klar sein, ob am nächsten Samstag die Veranstaltung an derselben Stelle stattfinden wird.

ADMIN: Ich danke für das Interview.

Pfefferspray und Notwehr

Wenn man als Rollstuhlfahrer unterwegs ist, dann kann es schon passieren, dass man auch mal einem Hund begegnet. Hund und Rollstuhlfahrer kann evtl. auch mal gefährlich werden. Wenn man mit einem fahrenden Rollstuhl an einem Hund vorbeikommt, kann dies bei dem Hund seinen Jagdtrieb auslösen, deshalb lautet die Empfehlung die Geschwindigkeit zu reduzieren, wenn jemand mit einem Hund entgegenkommt.

Manchmal reicht aber auch das nicht aus, und für solche Fälle habe ich mir ein Tierabwehrspray zugelegt. Pfefferspray ist so ein Tierabwehrspray, das aus diesem Grund auch nicht unter das Waffengesetz fallen. Zum Glück musste ich aber bisher noch kein Pfefferspray gegen Hunde einsetzen, allerdings musste das Pfefferspray an 27. April doch eingesetzt werden. Hier stellt sich jetzt die Frage, ob man Pfefferspray auch gegen Menschen einsetzen darf?

Die Frage ist etwas schwierig zu beantworten. Grundsätzlich kann man Pfefferspray völlig frei kaufen. Dies ist möglich, weil es als Tierabwehrspray verkauft wird. WIKIPEDIA schreibt zu dem Thema:

Wird Pfefferspray gegen einen Menschen eingesetzt, so erfüllt dies grundsätzlich den Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung.

Weiterlesen „Pfefferspray und Notwehr“

Remonstrieren leicht gemacht

Seht mal einer einmal meinen letzten Beitrag an

https://leak6.wordpress.com/2020/04/30/remonstrieren-leicht-gemacht/

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Baum

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Neu: www.stiftung-richtertest.de

INGE HANNEMANN: Schön dich mal wieder gesehen zu haben.

Da habe ich ja nicht schlecht gestaunt, als ich RTL angemacht habe, und in einer Sendung gleich drei Personen sah, die ich persönlich kenne.

Man was habe ich mich gefreut, als ich dich mal wieder gesehen habe, wenn auch nicht persönlich, sondern nur im Fernsehen.

Noch mehr hat es mich gefreut, dass es dir offenbar doch besser geht, als ich das befürchtet hatte. Man, man, man, was waren das für miese Nachrichten über deine Gesundheit, die ich da vor mehr als 2 Jahren erfahren hatte. Zum Glück scheint das aber nicht ganz gestimmt zu haben.

Wenn ich gewusst hätte, dass du in dieser Sendung bist, dann hätte ich versucht auch dort zu sein. Mir wäre bestimmt wieder der ein oder andere Witz eingefallen, und wir hätten auch wieder was zum Lachen gehabt.

Weniger zum Lachen fand ich die anderen beiden Frauen, aber das ging nicht nur mir so. Wusstest du, dass ich die beiden Frauen, und auch die wahre Geschichte der beiden kenne? Wusstest du, dass die auch Stefan kennen?

Die Frau im Publikum hat mitgeteilt, dass sie Probleme mit dem Jugendamt hatte, hat aber völlig „vergesse“ zu erwähnen, dass sie diese Probleme wahrscheinlich hatte, weil sie dem Vater ihres Kindes regelmäßig den Umgang verweigerte.

Noch schlimmer war dann das Geschwätz der anderen Frau.

Wusstest du, dass diese Frau im Internet monatelang Lügen über mich verbreitet hatte?.

Wusstest du, dass diese Frau auch gegenüber Behörden und Krankenkassen regelmäßig Lügen über mich verbreitet hatte, weil sie mir so gerne schaden wollte?

Wusstest du, dass sie mich unter Betreuung stellen lassen wollte, und deshalb das Gesundheitsamt eingeschaltet hatte?

Dass sie sogar andere Mütter instrumentalisiert hatte sie in ihrem krankhaftem Kampf gegen mich zu unterstützen?

Wusstest du, dass sie grandios scheiterte?

Es gab zwei Gewaltschutzverfahren, die ich gewonnen habe.

Es gab zwei Strafverfahren, die ich auch gewonnen habe.

Und es gab Unterlassungsforderungen, die ich ebenfalls gewonnen habe.

Du weißt sicherlich noch, dass ich regelmäßig Opfer von Behördenwillkür unterstütze, das gilt auch für Eltern und Kinder von Jugendamtswillkür.  Die beiden heute im Fernsehen gezeigten Mütter gehören aus gutem Grund nicht mehr dazu. Ich unterstütze echte Fälle von Jugendamtswillkür. Z.B. Eltern aus deiner Nähe, bei denen sogar das heute zuständige Jugendamt bestätigt, dass die Kinder vom ersten Jugendamt unberechtigt in Heime gesteckt wurden.

Wenn die mal Zeit hast, dann darfst du mich gerne mal anrufen. Ich habe leider keine aktuelle Nummer mehr von dir.

Happy Birthday: Bitte Geschenk abholen.

Es ist schon sehr komisch. Die Einschränkungen bezüglich des Coronavirus galten bis zum 19.4.2020. Danach sollten die wieder gelockert werden. Tatsächlich wurden die Einschränkungen ab dem 20.4.2020 wieder etwas gelockert.

Warum hat man wohl den 20. April als Datum ausgewählt? Wollte man vielleicht einigen Hartgesottenen ermöglichen am 20. den Geburtstag eines Österreichers zu feiern?

Nicht nur der besagte Österreicher wurde an einem 20. April geboren, auch in Norddeutschland gibt es Zwillinge die am 20. April Geburtstag haben, aber haben auch beide einen Grund zum Feiern?

Einer der Zwillinge hat seine Geschenke schon bekommen, und wird seinen Geburtstag am Samstag den 25.4.2020 mit seinen Arbeitskollegen feiern.

Der andere Zwilling, der weiß wahrscheinlich gar nicht was Arbeitskollegen wirklich sind. Es ist nicht bekannt, dass diese Person schon mal gearbeitet hätte. Zumindest fehlt es dieser Person an einer Ausbildung, nicht aber an Einbildung. und Selbstüberschätzung.

Wer dem Bruder ein Geburtstagsgeschenk schicken möchte, kann das gerne an seine Adresse senden. Schwieriger wird es aber bei der Schwester. Zwar hat die auch eine offizielle Meldeadresse, aber vermutlich wird man sie dort mal wieder gerade nicht auffinden können. Sie dürfte mal wieder auf der Flucht sein. Aktuell wird das Weibchen mal wieder mit Haftbefehl gesucht. Es macht also nur wenig Sinn Geschenke an ihre Meldeadresse zu schicken.

Wir haben uns deshalb entschieden unser Geschenk an die

JVA
An der Propstei 10,

49377 Vechta

zu senden. Natürlich wurde dafür sorge getragen, dass das Geschenk nicht abhanden kommt oder zurückgeschickt wird. Um das zu verhindern hat der nette Zwillingsbruder extra im Frauenknast angerufen, und denen dort schon mal mitgeteilt, dass die Zwillingsschwester (hoffentlich bald) mal wieder einrücken wird.

Also liebe Frau … bitte schnell mal im Frauenknast Vechta vorbeischauen und das wirklich nette Geschenk abholen. Es ist natürlich kein Kuchen mit einer Feile drin, soviel ist sicher.

CORONA: Auch in diesen Zeiten scheinen die Beschränkungen mal wieder nur für Deutsche zu gelten!

CORONA: Auch in diesen Zeiten scheinen die Beschränkungen mal wieder nur für Deutsche zu gelten!

Zunächst der Hinweis, dass dieser E-Mail gerne auf Beamtendumm.Home.Blog geteilt werden darf.

Dieser Beitrag bestätigt mal wieder wie blöd dieses Land wirklich ist, und dass sich hier auch in den Corona-Zeiten nichts geändert hat. Wieder mal scheinen die Einschränkungen nur für Deutsche zu gelten, für Nichtdeutsche scheint das nicht zu gelten, oder es interessiert die einfach nicht, und niemand von der Staatsgewalt ist bereit oder in der Lage etwas zu unternehmen, wenn deutsche Gesetze von Nichtdeutschen gebrochen werden. Doch zunächst ein Beispiel wie bescheuert man gegen Deutsche vorgeht, die aus nachvollziehbaren Gründen sich nicht an die gesetzlichen Einschränkungen halten konnten.

Beispiel 1:

Weiterlesen „CORONA: Auch in diesen Zeiten scheinen die Beschränkungen mal wieder nur für Deutsche zu gelten!“

VIDEO-DOWNLOAD: Weil du mir gehörst.

Die ARD hatte vor einiger Zeit den FILM WEIL DU MIR GEHÖRST ausgestrahlt. Dieses Video beschäftigt sich mit dem Thema PAS, also die Kinderentfremdung gegenüber Eltern bzw., wie auch in diesem Film gegenüber einem Elternteil. Meistens betrifft dies die Väter.

Dieser Film ist zwar nicht unumstritten, aber immerhin wurde hier PAS mal wenigstens thematisiert. Der Film ist auch in der ARD-Mediathek abrufbar. Als öffentlich-rechtlicher Sender ist es der ARD üblicherweise nur erlaubt die Sendungen ein Jahr in der Mediathek zu belassen. Danach sind die Filme nur noch in Ausnahmefällen abrufbar.

WEIL DU MIR GEHÖRST soll normalerweise noch bis zum 16. April abrufbar sein. Allerdings soll bei diesem Film die Frist wahrscheinlich nochmals um 3 Monate verlängert werden.

Als Alternative bietet es sich an den Film aus der MEDIATHEK auf den eigenen Rechner runterzuladen und auf dem eigenen Gerät zu speichern, oder es ectl. sogar wieder auf einer Videoplattform hochzuladen. Ob das unbedingt bei YOUTUBE oder einer anderen hier gebräuchlichen Plattform sein sollte kann nicht unbedingt gesagt werden, denn die ARD könnte eine Urheberrechtsverletzung geltend machen, und das Video evtl. wieder löschen lassen.

In solchen Fällen empfiehlt es sich wohl eher das Video auf einer russischen Plattform hochzuladen. Allerdings muss der Film zunächst mal runtergeladen werden, und das geht bei der ARD-Mediathek nicht unbedingt nicht so einfach.

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LESEEMPFEHLUNG: Pflegegewalt

I. Hoheitliche Ermittlungspflicht bei Pflegegewalt

Diese Situation, die Sie gerade in dem Video angeschaut haben, hat es nämlich nie gegeben. Jedenfalls nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Bremerhaven, des Bundeskriminalamtes, des Betreuungsgerichtes Bremerhaven und der Verfahrenspflegerin des Michael P.. Dieses Video löst nämlich ein Beweisproblem aus, das es keinesfalls geben darf. Weil es nicht sein darf. Wieso das so ist? Dazu gleich, zunächst: Was sehen wir hier in diesem Video eigentlich konkret, was dieses Video so gefährlich macht?

Wir sehen in dem Video eine 8-Jährige, die gekonnt ihren schwerstbehinderten Onkel Michael P. samt dessen Rollstuhl durch das Weidenschlösschen des Speckenbütteler Parks in Bremerhaven kurvt. Ersichtlich sehr zu Michael P.s Freude, der sich zudem über die Vögel, die zwitschern, freut und dies auch kundtut. An der leicht gewagten, aber trotzdem gelungenen Fahrspur erkennt der kundige Betrachter sofort: Das macht die Kleine nicht zum ersten Mal, sie kann Rollstühle manövrieren. Auch über ungewöhnliches Gelände. Genauso wie sie die Windeln ihres Onkels wechseln, ihn füttern, ihm die Zähne putzen oder ihm die Schuhe anziehen kann. Und ihm auch seine Medikamente kompetent verabreichen kann. Die beiden haben Spaß miteinander, Michael P. vertraut ihr erkennbar und macht die gewagte Fahrt gerne mit. Weil das kleine Mädchen mit ihm aufgewachsen ist, als wäre sie seine Schwester. Und um mit ihm so gut umgehen zu können und eine so enge Beziehung entwickeln zu können, extra einen Inklusions-Kindergarten und eine Inklusions-Schule besucht hat.

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https://www.netzwerkpflegegewalt.de/michael_p-425473.html

Eltern empfehlen Familienanwälte

Gerade empfehlen einige Eltern Anwälte für das Familienrecht mit denen sie anscheinend gute Erfahrungen gemacht haben. Ich will diese Anwälte hier mal nennen, in der Hoffnung mit der Zeit mal zu erfahren wer wirklich gut ist.

Die hier genannten Anwälte stammen alle aus NRW, somit also aus der Umgebung. Die Reihenfolge ist zufällig gewählt.

Rechtsanwalt Rainer Bohm
42659 Solingen Vorländerstraße 25

Rechtsanwalt Nimrod in Essen

Rechtsanwaltskanzlei Fricke, Deike & Ellrich,

44787 Bochum Grabenstraße 42

Rechtsanwälte Brauksiepe, Rotterdam und Kenkel
45883 Gelsenkirchen Küppersbuschstraße 29

ANMERKUNGEN:

RA Bohm aus Solingen ist bekannt, weil er im Internet schon mehrfach kritische Äußerungen von sich gegeben hat. Dieser Anwalt wurde von uns schon mehrfach weitergegeben, aber es liegt bisher kein Erfahrungsbericht vor.

RA Nimrod wurde auch empfohlen, aber hier wären wir im Moment etwas skeptisch und entsprechend vorsichtig. Erfahrungsberichte liegen hier bisher nicht vor.

RA Braucksiepe ist hier persönlich bekannt. Welcher Anwalt Familerecht bearbeitet aber nicht. Im Februar 2020 hat die Kanzlei einen Nachbarn vertreten, und man hatte gegen das JA gewonnen.

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Lauter Knall erschreckt Menschen in Bremerhaven

In Bremerhaven haben viele Menschen am Freitag gegen 11.45 Uhr einen lauten Knall gehört. Fenster und Türen kamen wegen der kurzen Druckwelle ins Wackeln.

Ursache unklar

Die Ursache ist unklar. Möglicherweise hat ein Flugzeug die Schallmauer durchbrochen. „Wir haben keine Einsätze, es gab keinen Vorfall in Bremerhaven“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr-Rettungsleitstelle. „Auch der Polizei lagen keine Erkenntnisse vor“

Auch wir haben hier diesen Knall gehört. Garantiert kam das nicht von einem Flugzeug das die Schallmauer durchbrochen hat. Dass man bei so einem Knall keine tatsächliche Ursache ermitteln kann ist nur wenig glaubhaft.

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