Folgt hier demnächst ein weiterer Beitrag über Oberbürgermeister Sören Link aus Duisburg?

Noch haben wir nicht begonnen uns tiefer in die Materie um Sören Link aus Duisburg einzuarbeiten, aber es gibt Hinweise darauf, dass dieser Oberbürgermeister ein Thema bei uns hier werden kann.

Vielleicht werden wir uns zukünftig mal um diese Person kümmern müssen, vielleicht findet sich hier bald ein Beitrag über den Herrn. Wir hoffen natürlich, dass es dabei dann nicht um ein schmuddeliges Thema im Zusammenhang mit Kindern gehen wird, obwohl …

Sind Tanja Kaschel und Jessica Radtke die „Ja“-Sager der deutschen Justiz?

Tanja Kaschel und Jessica Radtke sind, bzw. waren Schöffen beim Landgericht Essen. Sie waren Schöffen auch im Berufungsverfahren unseres ehemaligen Vereinsvorsitzenden beim Landgericht Essen.

Gemeinsam mit Richterin Postert verurteilten sie Herrn Schreiber zu einer Geldstrafe zu 800 Euro (80 Tagessätze a 10 Euro) wegen angeblicher Beleidigung, die es aber tatsächlich niemals gab, weil sowohl die unfähige Richterin, als auch die Schöffen Tanja Kaschel und Jessica Radtke den Unterschied zwischen Beleidigung und Satire offenbar nicht kennen.

Bei dem Strafvorwurf der Beleidigung handelt es sich nicht um ein Offizialdelikt. Das bedeutet, der Staat, bzw. die Staatsanwaltschaft ist nicht berechtigt einen evtl. Täter strafrechtlich anzuklagen, wenn es nicht ausdrücklich einen Strafantrag einer beleidigten Person gibt.

Einen Strafantrag einer anzeigeberechtigten Person gab es aber nicht. Der Direktor des Amtsgericht hatte zwar Strafantrag gestellt, weil er angeblich der Dienstvorgesetzte der Richter des Amtsgericht Gelsenkirchen sei, aber das ist er nicht. Anzeigeberechtigt wäre dagegen der Präsident/die Präsidentin des zuständigen Landgerichts Essen. Von dieser Seite gab es aber niemals eine Anzeige und schon gar nicht den notwendigen Strafantrag. Das interessierte aber weder die Richterin Postert, noch die beiden Schöffinen Tanja Kaschel und Jessica Radtke.

Das Oberlandesgericht Hamm hat inzwischen das Urteil des Amtsgericht Essen und des Landgerichts Essen wieder aufgehoben, und dabei festgestellt, dass noch nicht einmal festgestellt wurde, dass unser Herr Schreiber tatsächlich der Autor des Beitrags war, denn es ist bekannt, dass auf dem alten, und auch auf dem neuen Blog des BdF, jedes Mitglied des Vereins Beiträge veröffentlichen kann. Auch Herr Schreiber, der inzwischen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr der Vorsitzendes des Vereins ist, kann hier aber noch immer Beiträge veröffentlichen, wenn er das möchte.

Der Richterin Postert, und die Schöffen Tanja Kaschel und Jessica Radtke hat das aber nicht interessiert. Auch ohne festgestellte Täterschaft verurteilten die 3 Weiber Herrn Schreiber.

Das OLG Hamm stellte auch noch einen vierten Fehler des Landgerichts Essen fest.

Mit Begriffen wie VOLLJURISTEN, bzw. z. B. einem Gedicht wie:

Trinkt Wein und Schnaps, sauft Bier in Kisten,

denn schließlich seid ihr Volljuristen.

.kann man nicht die Richter des Amtsgericht Gelsenkirchen beleidigen.

Die Kantine des Justizzentrums Gelsenkirchen wird nicht nur von Richtern des Amtsgericht Gelsenkirchen genutzt, sondern auch von Richtern des dortigen Arbeitsgerichts Gelsenkirchen und des Sozialgerichts Gelsenkirchen, außerdem auch von Rechtsanwälten und Staatsanwälten. Damit schließt das die ausschließliche Beleidigung der Amtsrichter aus. Auch das interessierte weder die unfähige Richterin Postert, noch die beiden Ja-Sager Tanja Kaschel und Jessica Radtke.

Es ist natürlich nicht die Aufgabe  der Schöffen jeden Blödsinn der Richter abzunicken, und unqualifiziert Schwachsinnsurteile der Richter zuzustimmen. Im Gegenteil, Kritik aus ausdrücklich vorgesehen. Hier hat also nicht nur das Amtsgericht Essen und Richterin Postert ein Totalversagen hingelegt, sondern auch die beiden Schöffinnen Tanja Kaschel und Jessica Radtke.

Wenn sie nicht in der Lage sind ihre Aufgabe vernünftig zu machen, dann sollten sie das einfach lassen, als Fehlurteile zu produzieren.

Tanja Kaschel ist übrigens beim Kreisverband der CDU in Ennepe-Ruhr bzw. Sprockhövel aktiv. Wenn sie dort so begrenzte Fähigkeiten an den Tag legt, wie beim LG-Essen,  dann erklärt das sicherlich, warum ich nicht mehr in dieser Partei aktiv bin, und diese Partei auch nicht mehr wähle. Hier findet man mehr über diese Frau.

https://www.cdu-ennepe-ruhr.de/personen/tanja-kaschel

 

 

Und wenn man sich dieses Profil ansieht, dann versteht man vielleicht, dass sie noch öfters nur als „Ja“-Sagerin unterwegs sein kann. Vorsorglich noch der Hinweis, dass das Bild nur verlinkt wurde, und damit keine Persönlichkeitsverletzung oder Urheberrechtsverletzung vorliegt.

Hier gibt es mehr zu diesem Verfahren

Der Direktor des AG Gelsenkirchen scheitert mit Strafantrag gegen mich.

 

und hier

SO SEHEN SIEGER AUS: Bernd Schreiber gewinnt beim OLG Hamm.

Unser Ehrenopa hat mal wieder gewonnen.

Der alte Mann, Ehrenvorsitzende und Gründungsmitglied des BdF hat mal wieder gewonnen.

  1. Der Direktor des AG Gelsenkirchen hat Strafantrag gegen Herrn Schreiber gestellt, weil der angeblich das Amtsgericht beleidigt hätte.
  2. Die Staatsanwaltschaft hat natürlich wieder sofort Anklage wegen Beleidigung gestellt.
  3. Das Amtsgericht Essen hat dann Opi zu 80 Tagen a 10 € verurteilt.
  4. Das Landgericht Essen hat in der Berufung das Urteil des AG übernommen.
  5. Die Revision gegen das Urteil war dann beim OLG Hamm erfolgreich, weil
    5.1 Es keinen gültigen Strafantrag gab, da der Direktor des AG nicht berechtigt war überhaupt Strafantrag für das AG Gelsenkirchen zu stellen.
    5.2 Es gab keine Beleidigung des Amtsgericht Gelsenkirchen.
    5.3 Es gab generell keine Beleidigung, weil es sich bei dem betreffenden Beitrag um Satire handelte, wie Herr Schreiber das schon immer behauptet hatte.
    5.4 Es keinen Beweis für die Täterschaft von Herrn Schreiber gab. Immerhin hätte auch ich den Beitrag geschrieben haben können, oder jedes andere Vereinsmitglied.

    Der BdF und seine Mitglieder gratulieren.

    Hier gibt es Beiträge zu diesem Verfahren und den Beschluss des OLG

Der Direktor des AG Gelsenkirchen scheitert mit Strafantrag gegen mich.

hier auch

SO SEHEN SIEGER AUS: Bernd Schreiber gewinnt beim OLG Hamm.

und hier auch noch.

Postert, wer hat bloß diese Frau zur Vorsitzenden Richterin am Landgericht gemacht?

SONDERANGEBOT: LIDL-Fruchtzwerge

Dieses LIDL-Sonderangebot hat uns wieder überzeugt. Damit hat sich LIDL mal wieder selbst übertroffen.

Schon vor ca. einem Jahr waren wir erstaunt, als uns LIDL ein echtes Schnäppchen präsentierte. Die Flasche Essig gab es damals im Sonderangebot für stolze 0,01 € weniger als sonst. Da musste man einfach zugreifen, oder?

Aber wird man dieses Angebot noch übertrumpfen können?

LIDL schaffte das jetzt locker.

Im Angebot FRUCHTZWERGE. Die wurden jetzt zum sensationellen Sonderpreis von nur 1,99 € angeboten. Das waren glatte 0,00 € billiger als zum Normalpreis. Geht doch, oder?

Bei so einer toller Ersparnis konnten wir natürlich nicht NEIN sagen. Wir haben sofort zugegriffen. Entsprechend der Einsparung haben wir 0 Packungen nicht gekauft.

NETTO geht da einen anderen Weg. Dort wurde ein Artikel angeboten. Ich glaube es war FANTA.  Im Angebot wurden kostenlos 25 % mehr Inhalt angeboten. Also 1,25 Liter statt 1 Liter. Dumm nur, dass es beide Größen im Geschäft gab.

Die Literflasche kostete 0,79 €, und die 1,25 Liter kosteten 0,89 €. Damit waren die kostenlosen 0,25 Liter mehr 0,10 € teurer.

Artemisia und der/die Trottel-in

Im Allgemeinen wird hier das Gendern abgelehnt. In diesem Beitrag jedoch nicht, weil es sich gerade hier zeigt, wie dümmlich das Gendern ist.

Die österreichische Zeitung DER STANDARD berichtete am, 12. Juni 2022 unter der Überschrift

Die Adlerin und der Trottel

über Artemisia , die Adlerin aus dem Burgenland. Schon beim Wort Adlerin wird es meinem Rechtschreibprogramm übel, und es zeigt das Wort als fehlerhaft an.

Bei Artemisia  handelt es sich also um einen weiblichen Adler, der wahrscheinlich, oder sogar höchstwahrscheinlich von einer Jägerin oder Jäger, oder einer Wilderin oder Wilderer verletzt wurde, und eingeschläfert werden musste.

Ohne dem Gendern wäre dieser Absatz deutlich kürzer gewesen, vermutlich ohne dabei wesentliche Informationen zu verschweigen.

Bei Artemisia  handelt es sich also um einen weiblichen Adler, der wahrscheinlich, oder sogar höchstwahrscheinlich von einem Jäger, oder einem Wilderer verletzt wurde, und eingeschläfert werden musste.

Man sieht, man kommt mit einem Dreizeiler aus, und benötigt eben keine weitere Zeile mehr, und lässt sich auch leichter lesen und verstehen.

Eine weitere Frage ergibt sich für mich. Angenommen, der Adler wurde tatsächlich Opfer eines Jägers oder Wilderes, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Person weiblich war?

Weiterlesen „Artemisia und der/die Trottel-in“

Endlich, mein Urteil ist da.

Ich hatte ja am 29.4.2022, mal wieder eine Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Zunächst gab es in diesem Fall gleich Strafbefehle.

Im ersten Strafbefehl wurde noch behauptet, dass ich am 22.8.2019 in Gelsenkirchen eine Straftat begangen habe, weil ich am 17.3.2021 eine (vermeintliche) Straftat bei der Polizei aufgegeben habe.

Toller Trick, und die Richterin unterzeichnet auch noch diesen Schwachsinn.

Denken und Lesen ist wohl nicht jedermanns -innens Sache.

Natürlich musste dieser Schwachsinn wieder aufgehoben werden.  Nach meinem Einspruch schrieb die Richterin an die Staatsanwaltschaft, dass man diesen Strafbefehl zurückziehen müsse. Damit bleibt aber ungeklärt, warum sie so einen Mist überhaupt unterzeichnet hat.

Weiterlesen „Endlich, mein Urteil ist da.“

Das Urteil ist da

Herr Schreiber hat uns mitgeteilt, dass er sein Urteil endlich erhalten hat. Unklar ist, wann er es bekommen hat. Herr Schreiber hat es am 9.6.2022 im Briefkasten gefunden, aber als Zustelldatum ist der 8.6.2022 angegeben.

Wir hatten ja über die eigentliche Verhandlung hier noch nichts geschrieben, obwohl wir natürlich Informationen von Herrn Schreiber erhalten hatten. Herr Schreiber und wir hatten uns entschlossen über die Verhandlung erst zu berichten, wenn das Urteil vorliegt, weil wir wissen, dass die Damen und Herren vom Amtsgericht Gelsenkirchen, die hier natürlich niemals mitlesen, wie uns berichtet wurde, komischerweise äußerst informiert sind, über das, was hier geschrieben wird.

Gegen die Richterin, Herr Schreiber nennt sie gerne Richterin Lump, eine Kurzform ihres Namens, gab es einen Befangenheitsantrag, den sie selbst abgelehnt hat, was in Deutschland wohl möglich sein soll. Das Urteil zeigt dann nochmal, dass der Befangenheitsantrag wohl berechtigt war.

In der mündlichen Verhandlung soll die Richterin behauptet haben, dass Herr Schreiber lt. Bundeszentralregisterauszug vom Amtsgericht Essen wegen Beleidigung verurteilt worden wäre.

Von so einem Eintrag war und ist Herrn Schreiber aber nichts bekannt. Es gibt bisher keine rechtskräftige Verurteilung durch irgendein Amtsgericht, auch nicht vom Amtsgericht Essen. Das war der Richterin anscheinend auch bekannt, denn dann hätte sie das in ihrer mündlichen Urteilsverkündung, als strafverschärfend erwähnen müssen. Lt. Herrn Schreiber hat sie dies aber nicht getan.

Außerdem steht in der schriftlichen Urteilsbegründung etwas ganz anderes, wie wir uns überzeugen konnten. Haben wir es also hier mit einer bewusst lügenden Richterin zu tun, die dann tatsächlich wegen Befangenheit abgelehnt gehört?

Herr Schreiber wird dazu hier heute noch etwas persönlich veröffentlichen, schließlich war er ja bei der Gerichtsverhandlung anwesend.

Vier Jahre nach Angela Masch

Am 8.6.218 starb Angela Masch in ihrer Wohnung in Weyhe. Vier Jahre ist das also schon her. Sie und ihre Aktivitäten für vom Jugendamt geschädigte Eltern und Kinder waren weit über Niedersachsen bekannt.

Bei Antonya, Dave und Pia, sowie Tobias und vielen weiteren geschädigten Kindern und Eltern war sie aktiv, und hat auch persönliche Hetze und Verfolgung ertragen und sich von ihrem Einsatz nicht abbringen lassen.

Wer mit Angela Masch zu tun hatte, wird sie nicht vergessen haben. Der BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN hat sie auch nicht vergessen.

Für Angela Masch war Dave ein besonderer Fall, bzw. ein besonderes Kind. Kurz nach dem Tod von Angela Masch gelang es Dave erneut sich von seiner Zwangsunterbringung im Heim zu befreien. Zwar wurde er nochmal erneut in Sachsen aufgegriffen, aber diese Zwangsmaßnahme hat Dave nach nur wenigen Stunden wieder beenden können. Vorsorglich verließ er das Land, was nicht für Kinderfreundlichkeit bekannt ist. Inzwischen ist Dave lange volljährig und hat zwischenzeitlich sogar wieder einige Zeit in Deutschland gelebt.

Letztendlich wurde Dave noch zu einem Erfolgsfall, an dem Angela maßgeblich beteiligt war.

Rollstuhlfahrer von unfreundlichem Busfahrer in Neheim aus dem Bus geworfen.

Hier wird ein Fahrgast und ein Rollstuhlfahrer sowie seine Begleitperson aus dem Bus geworfen. Verantwortlich für die Aktion ist der Busfahrer, die anwesende Polizei kann da nicht viel machen, denn die hat nur das Hausrecht durchzusetzen, das der Busfahrer hat.
Das Video zeigt nicht den Beginn der Auseinandersetzung, und endet nach 6 Minuten, ohne dass der Bus abgefahren wäre. Das Ende wird somit auch nicht gezeigt.
Zusammen mit dem Rollstuhlfahrer und seine Begleitperson musste auch noch ein weiterer Fahrgast den Bus verlassen, weil er sich über den Busfahrer aufgeregt hatte. Weitere Fahrgäste verließen aus Protest den Bus.
Lt. Recherche hat der Busfahrer zunächst die Tür nicht geöffnet, und sich dann beschwert, weil der Rollstuhlfahrer und die Begleitperson keine Maske trugen, bzw. bei sich hatten. Angeblich wollten andere Fahrgäste den zwei eine Maske geben, was der Busfahrer aber untersagt haben soll. Mit welchem Recht eigentlich?
Betrieben wird die Linie von der RLG (Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH). Diese soll sogar mitgeteilt haben, dass die Busfahrer Masken bei sich haben, um Fahrgästen ohne Maske auszuhelfen. Demnach hätte es keinen berechtigten Grund gegeben, um die Fahrgäste aus dem Bus zu werden. Das muss Konsequenzen für den Busfahrer haben.
Die Zivilcourage der Fahrgäste ist besonders erwähnenswert.

Am Dienstag ging es weiter, wie in der letzten Woche.

In der letzten Woche hat sich die Bahn nicht gerade von der besten Seite gezeigt. An drei Tagen hintereinander gab es Probleme.

Siehe hier:

Video über (versuchte) Bahnfahrten

 

Und in dieser Woche ging es so weiter. Weil es in der letzten Woche so viel Probleme gab, entschied ich mich, mit der Straßenbahn nach Essen zu fahren. Ich fuhr mit der 107 nach Essen, aber auch das war keineswegs unproblematisch. Die von der EVAG/RUHRBAHN eingesetzten Straßenbahnen sind nicht sehr alt, deswegen ist es mehr als erstaunlich, dass die meisten eingesetzten Fahrzeuge keine ausklappbare Rampe als Einstiegshilfe für Rollstühle haben. Die Straßenbahnen ohne Rampe sind auch nicht mit einem Rollstuhlsymbol gekennzeichnet. Nur ein Kinderwagensymbol findet man an den Fahrzeugen. Auch ein gekennzeichneter Rollstuhlplatz ist nicht vorhanden. Dennoch ist es an manchen Haltestellen durchaus möglich, an einigen Haltestellen mit dem Rollstuhl reinzufahren.

In Gelsenkirchen klappt das natürlich an den unterirdischen Haltestellen, sowie am Musiktheater, und einigermaßen an der Haltestelle Fürstinnenstr. Zumindest klappte das in der Vergangenheit mehrfach mit meinen früheren Rollstühlen.

Am Dienstag klappte das leider nicht so gut. Das Problem ist u.a. der verdammt schmale Bahnsteig. Es ist da kaum möglich, mit dem Elektrorollstuhl zu rangieren. Ich habe es trotzdem geschafft, aber beim Einfahren in die Bahn gab es massive Probleme. Es gibt einen Höhenunterschied, der die Einfahrt erschwert. Am Dienstag gelang es mir zwar, mit den größeren Vorderrädern in die Bahn zu fahren, aber die beiden kleineren, lenkbaren Hinterräder blieben zwischen der Bahn und dem Bahnsteig hängen. Die Straßenbahnfahrerin war keine große Hilfe, die kam nur zum Meckern, dabei kann ich bestimmt nichts dafür, dass die EVAG/RUHRBAHN solche blöden Fahrzeuge gekauft hat.

Eine andere Frau hatte versucht, mir zu helfen, aber zunächst klappte das nicht. Ein Elektrorollstuhl hat ein Problem. Da es keine Gangschaltung gibt, hat der Rollstuhl die meiste Kraft, wenn er schnell fährt. Mithilfe der Frau fuhr ich also mit hoher Geschwindigkeit in die Bahn, schaffte es aber dadurch nicht, rechteckig wieder abzubremsen, Ich fuhr also mit dem Rollstuhl gegen die Tür auf der anderen Seite.

Danach schaffte ich es aber ohne weitere Probleme zum Hauptbahnhof Essen.

Führ den Rückweg nutzte ich dann aber doch wieder lieber die Bahn. Ich versuchte mal wieder mit dem RE42 nach Gelsenkirchen zu fahren. Auf Gleis 10 wartete ich auf den Zug. Als dieser einfuhr, schaltete ich, wie üblich, die Warnblinkanlage vom Rollstuhl ein, und gab mit Handzeichen zu erkennen, dass ich mitwill. Ich denke, dass er das auch so erkannt hatte, denn der Zugbegleiter stieg aus dem vorderen Zug aus, und winkte mich nach vorne. Ich fuhr also zum Behindertenabteil des vorderen Zugteils. Zunächst stiegen die Fahrgäste aus. Dann stiegen die Fahrgäste ein. Danach stieg der Zugbegleiter ein, und öffnete den Schrank der Rampe. Er hatte aber vergessen, die Tür mit seinem Schlüssel zu blockieren.  Während er den Schrank für die Rampe öffnete, schloss sich die Tür des Wagons, und der Zug fuhr ohne mich ab. Das war es dann mal wieder.

Ich durfte nun 20 Minuten auf den RE2 warten, der auch nach Gelsenkirchen fuhr. Ich habe mir aber jetzt Hilfe von der Bahn kommen lassen. Die Frau hatte einen Blinden, und ihre Begleiterin auf Gleis 10 begleitet. Die hatte man wohl auch zurückgelassen, wie ich erfahren hatte. Ich hatte der Bahnmitarbeiterin empfohlen, dass sie sich vor dem Zug auf die Gleise legen soll, damit der Zug nicht wieder ohne mich abfährt. Das hat sie natürlich nicht gemacht, aber immerhin klappte jetzt der Einstieg ohne Probleme.

Im Zug habe ich dann den beiden Zugbegleitern gesagt, dass sie in Gelsenkirchen anrufen sollen, um Bescheid zusagen, dass ein Rollstuhl kommt, weil ich Gelsenkirchen schon seit Wochen der Aufzug kaputt ist. Der Bahnmitarbeiter hat mich dann dort empfangen, und mir die Tür zur Rampe geöffnet, und mich runtergebracht.

Ich bin ja ein geduldiger Mensch, aber langsam wird es nervig. Irgendwann könnte mal wieder was ohne Problem klappen. Ich finde, es wird Zeit, oder?

 

Wieder da

Gestern hatte ich meine letzte Untersuchung im Krankenhaus. Eine Echokardiografie, also Herzecho, bzw. Herzultraschall wurde gemacht. Die reine Untersuchung dauerte nur 10 Minuten. Dafür hat sich die Entlassung von Freitag auf Dienstag verschoben.

Auch ohne diese letzte Untersuchung hätte ich das Krankenhaus am Dienstag entlassen, denn die letzten Tage gingen gar nicht.

Ich war schon öfters in diesem Krankenhaus, zuletzt mit meinem Oberschenkelhalsbruch im Oktober 2020, aber so wie in diesem Jahr habe ich das Krankenhaus noch nie erlebt.

Für mich hat es sich mal wieder bestätigt, Corona kann keine Lungenkrankheit sein, Corona, das muss eine Hirnkrankheit sein, anders ist das für mich nicht mehr erklärbar.

Weiterlesen „Wieder da“

SCHREIBER: Auch am Montag weder eine Untersuchung noch eine Entlassung

Jetzt wird es langsam komisch. Herr Schreiber berichtet uns, dass auch heute am Montag die geplante Untersuchung erneut nicht stattfand, und sich daher die Entlassung weiter verzögert.

Jetzt soll die Entlassung am Dienstag stattfinden. Nach seiner Entlassung wird Herr Schreiber persönlich über seinen Aufenthalt berichten.

SCHREIBER: Entlassung verzögert sich weiter.

Im Rahmen einer stationären Untersuchung wurde bei unserem ehemaligen Vereinsvorsitzenden festgestellt, dass der Blutdruck und die Blutwerte zu wünschen übrig lassen. Aus diesem Grund soll eine weitere Untersuchung durchgeführt werden.

Die geplante Entlassung verschiebt sich dadurch von Freitag auf Samstag.

Allerdings hat Herr Schreiber heute mitgeteilt, dass es eine weitere Verschiebung gibt, da die geplante Untersuchung am Freitag nicht durchgeführt wurde. Jetzt soll diese am Montag gemacht werden. Damit kann die Entlassung auch erst am Montag stattfinden.

SCHREIBER: Polyp entfernt

Bei der Darmspiegelung wurde ein Polyp entfernt, das hatte er aber erwartet. Jetzt wird der Polyp noch untersucht, denn es wäre auch möglich, dass der bösartig ist, was aber nicht erwartet wird.

Die Entlassung war zunächst für Freitag erwartet, wurde aber wegen des schlechten Blutdrucks/Blutwerten aus Samstag verschoben, weil am Freitag noch eine zusätzliche Untersuchung gemacht werden soll.

SCHREIBER: Blutdruck zu hoch

Wie angekündigt wird unser Ehrenvorsitzender seit heute stationär im Krankenhaus behandelt. Bei einer ersten Untersuchung wurde festgestellt, dass der Blutdruck deutlich zu hoch ist, und behandelt werden muss.

Morgen geht es dann mit weiteren Untersuchungen weiter. Am Freitag sollte Herr Schreiber ursprünglich wieder entlassen werden, das könnte sich aber schon jetzt verschieben, weil weder das Blutbild, noch der Blutdruck optimal ist.

So funktioniert Demokratie, am Beispiel der Grünen.

Am 15.5.2022 fanden in NRW Landtagswahlen statt.

DIE GRÜNEN erreichten bei dieser Wahl 18 Prozent.

Bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 betrug das Wahlergebnis nur 6 %.

Da fragt sich mancher, wie eigentlich Demokratie funktioniert. Wie kann eine Partei, wie DIE GRÜNEN, in 5 Jahren ihr Ergebnis verdreifachen?

Das ist eigentlich ganz einfach. Man muss sich nur mal folgendes ansehen.

 

SUPER E10 DIESEL
14.5.2017 1,376 1,356 1,153
15.5.2022 2,106 2,048 1,968
UNTERSCHIED + 0,730 + 0,692 + 0,815
UNTERSCHIED % > 50 % > 50 % > 70 %

Zwischen den letzten beiden Landtagswahlen sind also die Spritpreise um mehr als 50 %, bzw. über 70 % beim Diesel gestiegen. Haben uns DIE GRÜNEN das nicht immer versprochen? Da kriegt man doch Lust, diese Partei zu wählen, oder nicht?

Wenn eine Partei mal Wort hält, muss man das dann nicht honorieren?

Bisher ist der Preis NUR um mehr als 50/70 % gestiegen, die Partei hat aber einen Zuwachs von 200 % hingelegt. Da weiß man doch, wohin der Spritpreis noch gehen soll.

Diese Partei ist doch eine echte Bereicherung. Die hat Potenzial und bietet dem Bürger eine Menge. Z. B. musste der Bürger 2017 noch mindestens 4 Liter Diesel im Reservekanister transportieren, wenn er für 5 Euro Diesel gekauft hatte. Heute sind das mal gerade noch ca. 2,5 Liter. Das macht das Leben deutlich leichter.

Ich werde demnächst sicherlich auch DIE GRÜNEN wählen, oder soll man sich gleich er….?

Landtagswahl NRW: Wahlberechtigte

Ende 2021 hatte NRW 17 905 566 Einwohner.
Ende 2016 hatte NRW ca. 17 870 000 Einwohner. Das waren damals 35566 weniger. 
Bei der Landtagswahl gab es 2022 in NRW 12.964.754 Wahlberechtigte.
Bei der Landtagswahl 2017 waren es 13 164 887 Wahlberechtigte. Das waren damals noch 200133 mehr. 
Für 2022 bedeutet das, dass es, 200133 weniger Wahlberechtigte gab als 5 Jahre zuvor, obwohl die Bevölkerung in den letzten 5 Jahren um 35566 stieg.
Durch einen Geburtenanstieg bei der Bevölkerung ist diese Zahl sicherlich nicht erklärbar. Mal wieder deutet das darauf hin, dass es in NRW weniger  Deutsche gibt, während die Zahl der Zuwanderer weiter zugenommen hat.

Gedanken zum Impfstatus in Deutschland

Balkendiagramm mit der Gesamtzahl der mindestens Corona-Erstgeimpften und vollständig Geimpften in Deutschland sowie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.
VORHERSAGE:
Die Zahl der dreimal gegen Corona Geimpften wird keine 70 % mehr erreichen, und am Jahresende wird es erneut über 1 Million Todesfälle geben, auch dann, wenn es auf deutschem Boden nicht zu einem Krieg kommt. Wahrscheinlich wird die Todeszahl sogar höher sein, als schon im letzten Jahr.
Wie ist eure Erfahrung? Habt ihr auch die Erfahrung gemacht, dass es nach der zweiten Impfung deutlich mehr Komplikationen gibt, als nach der ersten Impfung?

Wahlbeteiligung in NRW und SH

Ende 2021 hatte NRW 17 905 566 Einwohner. Ca. 13 Millionen davon sind wahlberechtigt. Damit sind in NRW 72,6 % der Bevölkerung wahlberechtigt.
Schleswig-Holstein hatte Ende 2020 insgesamt 2.910.875 Einwohner. 2022 gab es 2 314 445 Wahlberechtigte. 79,51 % der Einwohner in Schleswig-Holstein sind damit wahlberechtigt.
Auch wenn für Schleswig-Holstein für das Jahr 2021 noch keine Einwohnerzahl vorliegt, ist erkenntlich, dass die Zahl der Wahlberechtigten fast 7 % niedriger ist. Das liegt sicherlich nicht daran, dass die Geburtenrate in NRW soviel niedriger ist, als in Schleswig-Holstein. Woran liegt das dann?
Das dürfte logisch sein, oder?
Es wurde nicht geprüft, wie hoch der offizielle Ausländeranteil in den beiden Bundesländern ist, aber es dürfte klar sein, dass ich davon ausgehe, dass NRW den deutlich höheren Ausländeranteil hat.
Da stellt sich dann noch eine weitere Frage. In welchem Bundesland leben wohl die glücklicheren Menschen?
Zur Erinnerung, im Bundesland Schleswig-Holstein leben die glücklichsten Menschen in Deutschland. Ob es da einen Zusammenhang gibt?
Sicherlich kann man nicht behaupten, dass nur der Ausländeranteil der Faktor ist, der den Unterschied zwischen glücklich und unglücklich macht, aber glaubhaft in Abrede kann man es ganz sicherlich nicht stellen. Oder ist einer anderer Meinung?

Ab Dienstag (17.5.2022) wird Herr Schreiber nur bedingt erreichbar sein

Wir möchten nur kurz mitteilen, dass unser ehemaliger Vorsitzende, am Dienstag ins Krankenhaus muss. Er wird deshalb dann nur noch bedingt erreichbar sein.

Wir sind aber weiterhin erreichbar, sowohl auf unserer Festnetznummer, als auch der (neuen) Handynummer des Vereinshandys.

Herr Schreiber hat erklärt, dass er uns regelmäßig informieren wird.

Nils †

Vor einigen Tagen wurde hier über eine chronisch kranke Frau berichtet, die ungeimpft ist, und  trotz Corona nicht gestorben ist. Wegen ihrer Vorerkrankungen gingen viele davon aus, dass sie die Coronainfektion nicht überleben würde, zumindest nicht, wenn Corona so gefährlich wäre, wie es gerne behauptet wird.

Heute wird hier über den Todesfall eines ehemaligen Polizisten aus Gelsenkirchen berichtet, der weder an Corona gestorben ist, noch an Corona erkrankt war.

Nils wurde nur 56 Jahre alt und hatte seinen Beruf, wie übrigens viele Polizisten, aufgegeben, weil er mit dem System nicht mehr zufrieden war. Nils war auch regelmäßiger Leser dieses Blogs, und hier wurden auch schon Beiträge von ihm veröffentlicht. Außerdem war er auch mehrfach bei unserem Stammtisch, allerdings nicht mehr in den letzten Monaten.

Letzte Woche hatte er noch mitgeteilt, dass er aus zeitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, aber in Zukunft wieder mal kommen wollte. Dazu kommt es jetzt nicht mehr.

Heute Vormittag fuhr ich an seinem Geschäft vorbei. Ich war erstaunt, dass ich sein Auto dort nicht sah. Das Geschäft hatte zwar geöffnet, aber Nils war nicht zusehen. Allerdings stand eine einzelne Grableuchte vor seinem Geschäft. Ich machte mir zwar Gedanken, aber weil es nur eine Kerze war, waren es nicht die richtigen Gedanken.

Weiterlesen „Nils †“

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