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Kategorie: Allgemein
Rollstuhl genehmigt.
Unser ehemaliger Vorsitzender hat mir gerade mitgeteilt, dass ihm endlich ein neuer Elektrorollstuhl von der Krankenkasse genehmigt wurde. Das Ganze hat noch nicht einmal 2 Jahre gedauert.
Für mich sind 2 Jahre eigentlich eine lange Zeit für so etwas, aber Herr Schreiber teilte mir mit, dass sein erster Elektrorollstuhl erst nach 4,5 Jahren nach Antrag geliefert wurde. Immerhin, dann sind 2 Jahre natürlich schon ein gewaltiger Fortschritt.

Herr Schreiber war von der plötzlichen Genehmigung überrascht, denn bisher wurde das Hilfsmittel immer abgelehnt. Erst vor ca. 2 Wochen kam eine Ablehnung vom Widerspruchsausschuss der Krankenkasse. Herr Schreiber hat dann auch vor 2 Wochen wieder mal Klage gegen die Krankenkasse eingereicht, und heute kam dann völlig unerwartet die Genehmigung. Allerdings wurden keine Details mitgeteilt. Offenbar gibt es Dinge, die die Krankenkasse nicht genehmigt hat. Herr Schreiber hat uns die Genehmigung gemailt. Man kann tatsächlich nicht erkennen, was genau bewilligt wurde, und was abgelehnt wurde.
Lt Sanitätshaus sollen die stärkeren und schnelleren Motoren nicht genehmigt worden sein, und auch nicht die stärkeren Akkus. Die bisher verweigerte Stehfunktion dürfte aber jetzt genehmigt worden sein. Der Rollstuhl soll jetzt noch ca. 25.000 € kosten, ursprünglich waren es über 30.000 €.
Geliefert werden soll der Rollstuhl mit der kompletten Aufstehfunktion in 8-10 Wochen. Ende April oder Anfang Mai wird Herr Schreiber dann hoffentlich wieder vollständig mobil sein.
Damit Herr Schreiber uns mal wieder in der Schweiz besuchen kann, wurde der Elektrorollstuhl natürlich mit den stärkeren Akkus und den stärkeren Motoren bestellt. Natürlich starten wir für die Mehrkosten keine extra Spendenaktion. Das schafft Herr Schreiber schon irgendwie so.
FREMDBEITRAG: Das hatte ich heute vor einem Jahr geschrieben. Kann es sein, dass das immer noch aktuell ist?
Obwohl es vermutlich wenig bringt, möchte ich zur besseren Orientierung nochmals einige Dinge klarstellen. Menschen, die nicht in einer kollektivistischen, öko-sozialistischen Verbotsgesellschaft leben möchten, sind deshalb keine Rechtspopulisten, Rechtsextreme oder Nazis!
Für Menschen, die die Freiheit und den Individualismus lieben, gilt dasselbe!
Menschen, die versuchen, in der Corona-Frage nicht vor Angst zu erstarren, sondern den Nutzen der Maßnahmen mit ihren negativen Auswirkungen abzuwägen, sind weder Corona-Leugner noch Covidioten!
Menschen, die sich der Folgen des Klimawandels durchaus bewusst sind, aber verkraftbare und machbare Schritte fordern, sind keine Klimaleugner!
Menschen, die von Zuwanderern verlangen, dass diese wenigstens den Willen zur Integration mitbringen und sich an hiesige Gesetze halten, sind deshalb weder fremdenfeindlich noch rassistisch!
Menschen, die von ihrer Regierung erwarten, dass sie auch ihre Interessen vertritt, haben alles Recht der Welt dazu, denn sie kennen den Amtseid und die Pflichten der Regierungsmitglieder in einer Demokratie.
Die fortgesetzte Ausgrenzung von Kritikern, egal in welchem Themenkreis, ihre automatische Zuordnung zum „rechten Milieu“, ihre moralische Abqualifizierung, das ist dermaßen durchschaubar, dermaßen hinterlistig, dass es jedem aufrechten Bürger mit etwas Sinn für Gerechtigkeit peinlich sein müsste.
Nur Politik und Medien spielen dieses Spiel weiter, das Spiel mit Sündenböcken, mit den „Guten“ und „Bösen“, mit den „Vernünftigen“ und den Aufmüpfigen, mit den „Folgsamen“ und den „Querulanten“, mit den Opfern und den Tätern.
Mann, was bin ich froh, dass meine Eltern mir zwar nie Geld geben konnten, aber trotz all meiner menschlichen Mängel und Defizite einen Sinn für Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit.
Und ich weiß, dass da noch viele von dieser Sorte sind. Ganz ohne Umfragen. Das alles muss uns Mut machen, dass wir an der richtigen Stelle für das uns Wichtige kämpfen.
Das hatte ich heute vor einem Jahr geschrieben. Kann es sein, dass das immer noch aktuell ist?
Eine OMIKRON-Infektion schützt (angeblich) nicht vor DELTA, und eine Impfung somit nicht gegen OMIKRON.
Gerade (15:05 Uhr) in der ARD. Das Thema war mal wieder CORONA, bzw. OMIKRON. Interessant ist, was Prof. Michael Meyer-Hermann in der Sendung sagte, bzw. was er nicht offiziell sagte, aber letztendlich doch bestätigte, was CORONA-Kritiker schon lange sagen.
Wenn Menschen jetzt eben nur OMIKRON gehabt haben, haben die keinen Schutz gegen DELTA. Das ist eine wichtige Bemerkung, insofern, als das das bedeutet, dass im Herbst DELTA wieder hochkommen kann, wenn die Menschen nur OMIKRON bekommen haben.
Das sagte also Prof. Meyer-Hermann.
Corona-Kritiker sagen schon lange, dass eine Impfung gegen CORONA nicht auch gegen OMIKRON schützt, wie man uns das immer einreden will. Und Prof. Meyer-Hermann hat nun die Katze aus dem Sack gelassen, in dem er zwar nicht ausdrücklich bestätigt, dass die CORONA-Impfung bei OMIKRON nicht schützt, aber doch ausdrücklich erklärt, dass eine OMIKRON-Infektion nicht gegen die anderen CORONA-Varianten, wie z. B. DELTA, schützen würde.
Wenn das so ist, wie das der Prof. behauptet, dann ist das doch nur logisch, dass dann auch der Umkehrschluss gilt.
Was schützt eigentlich mehr, eine Impfung, oder eine durchgemachte Infektion?
Diese Frage ist sehr leicht zu beantworten.
Bei einer CORONA-Impfung besteht der Impfstoff nur aus einem Teil des Virus, bzw. wurde nur ein Teil des Virus nachgebildet. Der Impfstoff besteht also nur aus ca. 30 % des Virus.
Hat man dagegen Corona durchgemacht, dann entwickelt man Abwehrkräfte gegen 100 % des Virus. Logisch, dass man dann besser gegen das Virus geschützt ist, und dadurch auch länger. Eine amerikanische Studie hat z. B. festgestellt, dass die Genesenen auch noch 20 Monate nach der Erkrankung bzw. Genesung Antikörper im Körper haben.
Wenn sich es nun eine neue Variante des Virus gibt, welches sich von dem Original um 10 % unterscheidet, dann gibt es noch eine 90 % Chance, dass die Antikörper die Virusvariante erkennen und erfolgreich bekämpfen.
Bei der Impfung sieht das deutlich schlechter aus. Durch die Veränderung des Virus besteht jetzt keine Chance von 30 % mehr, sondern diese sinkt auf nur noch 27 %. Damit ist klar, dass eine durchgemachte Infektion den deutlich besseren Schutz gewäht.
Ein kleiner Bums
Die Linie 383 von GE-Horst Richtung Gelsenkirchen-Hbf biegt an der Hans-Böckler-Allee links ab in die Fürstinnenstr.
Heute gab es dort einen Unfall.
Hinten rechts hat der Bus einen kleinen Schaden
Hier sieht man es noch etwas besser.
Aber wie sieht der Unfallgegner aus?
Information und Technik, das Land liest wieder mit.
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Visit #1 Win10, Firefox 83.0, Unknown |
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(No referring link)
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| 7 Feb | 08:40:30 | |
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(No referring link)
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| 08:41:15 | ||
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Aus Datenschutzgründen wurde die IP anonymisiert. Bei dem Provider
Information und Technik Nordrhein-Westfalen handelt es sich um das Land NRW.
Heimat gedeiht nur in Freiheit!
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HEIMAT
Mit dem Lied wollen wir uns bei allen bedanken, die für dieses Land einstehen. Heimat gedeiht nur in Freiheit!
Ab dem 28. Mai auf Spotify, iTunes, Amazon Music & weiteren Plattformen!
Helft uns gegen die Zensur! Das Video darf überall hochgeladen werden. Benutzt dabei die Hashtags #Naidoo und #sprichmituns. Danke!
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https://www.diekonferenz.tv/Heimat.mp4?_=1
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Wer alles richtig macht, der hat verkackt
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Wozu braucht man eine Zwangsimpfung?
Im Jahr 2020 starben in Deutschland lt. offiziellen Zahlen 41.633 Menschen an Corona. Die Politik wollte das ändern. Im Jahr 2021 wurden dann 70 % der Bevölkerung, die meisten davon sogar zweimal, geimpft. Damit gelang es der Politik 2021, die Sterberate bei den Corona-Todesfällen um 71,58 % gegenüber dem Vorjahr zu steigern. *1
Frage, wenn 2021 ca. 70 % der Bevölkerung geimpft wurden, und das zu einer Steigerung der Todesrate um 71,58 % führt, wie hoch muss dann die Impfquote sein, wenn die Sterberate um 100 % gesteigert werden soll?
*ANMERKUNG
*1 Die angegebenen 71 % beziehen sich jeweils auf das ganze Jahr. Da es den ersten Corona-Todesfall im März 2020 gab, betrifft das also für das Jahr 2020 nur 10 Monate, während 2021 dann 12 Monate in der Berechnung berücksichtigt wurden.
Für einen fairen Vergleich sollte man nur die Monate April bis Dezember der beiden Jahre vergleichen. Auch wenn die Zahlen dann etwas besser aussehen ist nicht erkennbar, dass die Impfungen in 2021 einen erkennbaren Nutzen gebracht hätte.
Ulvi Kulac, Gert Postel und Thomas Saschenbrecker
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Im Internet wurde ein Foto von Ulvi Kulac, Gert Postel und Thomas Saschenbrecker gefunden. Alle drei Personen sind hier natürlich nicht unbekannt.
Ein Foto von dem ehemaligen „Chefarzt“ wird von ALOIS ZIPELKLATSCHER als sein Profilfoto missbraucht. Bei FACEBOOK nennt sich der Betreiber eines Hochzeitsservice in Berlin ALOIS ZIPFEL. Beim SONNENSTAATLAND ist der möchte gern Postel natürlich auch unterwegs.
Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker kam später bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er war der Anwalt von dem Justizopfer Ulvi Kulas.
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SonnenScheißLand, ZipfelWichser und sein Hochzeitsservice.
Der dumme NIEDERRHEiNER, ehemals SSL, ist sicherlich nicht unser Freund. Er kann es nicht akzeptieren, dass die dicke LELA SUNKILLER in aus dem SSL geworfen hat. Seitdem heult er den ganzen linken Niederrhein voll. In Xanten soll es vor lauter Geheule sogar schon zu Überschwemmungen gekommen sein.
Obwohl die verantwortlichen Tröten vom SSL alles versuchen anonym zu bleiben, ist es uns gelungen einige aus ihrer Anonymität zu holen.
Bei dem VOLLSTRECKER handelt es sich um den Rechtspfleger Oliver G. von der Staatsanwaltschaft Offenbach.
Es gibt mehrere Rechtsanwälte, darunter der MÜLLMAN bzw. MÜLL MAN. Der gibt sich besonders rechtsstaatlich, dabei weiß er sehr genau, was das für eine linke Truppe ist.
Eine ehemalige Verwaltungsmitarbeiterin der Polizei ist/war da auch aktiv.
EMZ aus Bad Driburg war vor kurzem aus einem anderen Hetzblog geflogen, kann aber beim SonnenScheißLand weiter ihren Schwachsinn posten.
Dann ist da noch der Betreiber eines Hochzeitsservices aus Berlin. Als ALOIS ZIPFELKLATSCHER ist der ZIPELWICHSER beim SSL unterwegs. Jahrelang hetzte er auch über den BeamtenDumm-Förderverein und besonders unseren ehemaligen Vorsitzenden. Auf einer extra eingerichteten Seite stellte er Herrn Schreiber immer wieder als angeblichen Pädophilen hin. Dazu wurden sogar Bilder manipuliert und anschließend veröffentlicht. Natürlich alles ziemlich billig.
Auch SPIELKIND ist keine Unbekannte. Diese dumme Person kam aus NRW. Sie war eine Psychotherapeutin, die mal einen schweren Autounfall hatte, als sie zu einer Gerichtsverhandlung von Herrn Schreiber wollte. Leider passierte der Unfall auf der Fahrt zum Gericht, und nicht erst auf dem Rückweg. Bei der Gerichtsverhandlung ging es darum, dass die ehemalige Verwaltungsangestellte der Polizei Herrn Schreiber mehrfach angezeigt hatte, und auf ganzer Linie verlor. EMZ hatte die Verwaltungsangestellte begleitet, und SPIELKIND wollte auch kommen, war aber zu dumm zum Fahren.
SPIELKIND hatte den Unfall zwar überlebt, wurde aber schwer verletzt. Inzwischen gibt es SPIELKIND aber nicht mehr. 2019 gab sie im SonnenScheißLand ihr letztes Lebenszeichen ab.
Video eines (angeblich) Geimpften
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FREMDBEITRAG: ANTISEMITISCHE INITIATIVE verbreitet wieder Unsinn.
Hoffentlich haben die sich für den Dreck wenigstens ordentlich bezahlen lassen, denn sonst macht das ja gar keinen Sinn. Gerade wir hier haben uns sehr deutlich von Rechtsradikalen Inhalten distanziert, und sogar mindestens eine Person, die zwar keine Rechtsradikale Inhalte gepostet hatte, aber doch Inhalte, die wir nicht akzeptierten, aus der Gruppe entfernt.
Die Person von der ANTISEMITISCHEN INITIATIVE gibt ja vor, dass sie Antisemitismus bekämpfen will, sollte sich aber mal überlegen, ob sie mit ihrem behaupteten Unsinn nicht genau das Gegenteil erreichen wird.
Was den Vorwurf von verschwörungstheoretischen Inhalten betrifft, kann man viel als Verschwörungstheorie bezeichnen. Die komische Person kann doch gar nicht wissen, was Realität ist oder wird, oder was sich als Verschwörungstheorie herausstellt.
(…weiterlesen…)
https://gelsenkirchen.news.blog/2022/01/07/antisemitische-initiative-verbreitet-wieder-unsinn/
FREMDBEITRAG: Missbrauch von ARTIKEL 2 des GG um das Demonstrationsrecht einzuschränken.
Dieser Text bezieht sich zwar im Moment auf Düsseldorf, aber man kann davon ausgehen, dass das demnächst auch Gelsenkirchen betreffen wird.
Natürlich versuchen Behörden ihr gesetzwidriges Verhalten mit Gesetzen zu begründen, aber das zieht trotzdem nicht.
Es ist zunächst richtig, dass man das Recht auf Versammlungsfreiheit (ARTIKEL 8) mit dem Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (ARTIKEL 2) abwägt. Richtig ist auch, dass Artikel 2, als das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, höher zu bewerten ist, als Artikel 8, also das Recht auf Versammlung. Das sieht man schon, dass Artikel 2 vor Artikel 8 kommt.
Aber die Abwägung ist dennoch falsch, weil die Argumentation falsch ist.
(…weiterlesen…)
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SATIRE: Das Märchen von den heiligen 3 Königen/ kriminellen 3 Millionen „Flüchtlingen“
Zunächst ein wichtiger Hinweis an die deutschen Justizkriminellen. Bei diesem Beitrag handelt es sich um SATIRE. Satire lebt von Übertreibung und ist strafrechtlich erlaubt. Das hat also was mit Humor zu tun, wovon die Justiz, besonders natürlich die deutsche Justiz keine große Ahnung haben.
Und noch ein Hinweis, ja es stimmt, dieser Beitrag entstand nach einer Idee von B. Schreiber, aber der Beitrag auf diesem Blog wurde nicht in Deutschland geschrieben, sondern hier bei uns in der Schweiz. Außerdem wurde der Beitrag etwas abgeändert, er stimmt also nicht zu 100 % mit dem Originalbeitrag überein.
Jetzt aber los.
Gerade erst ist das Märchen und die Feiertage um Weihnachten vorbei. Zu keiner Zeit wird bekanntlich mehr gelogen, als in der Weihnachtszeit. Da werden den Kindern regelmäßig Märchen vom Nikolaus und vom Weihnachtsmann aufgetischt.
Der Nikolaus, der meisten viel Ähnlichkeit mit der Mama hat, füllt jedes Jahr angeblich die Stiefel der Kinder. Und der Weihnachtsmann klettert angeblich durch den Kamin ins Wohnzimmer, um die Geschenke von AMAZON und CO unter den Weihnachtsbaum zu platzieren, und das selbst dann, wenn das Haus keinen Kamin hat. Wer’s glaubt!
Dann kommt endlich Silvester, und wir feiern den Jahreswechsel und das neue Jahr. Schon kurz danach geht es dann wieder mit dem Lügen los.
Am 6. Januar feiern wir bekanntlich die heiligen 3 Könige aus dem Morgenland. Angeblich brachten die vor über 2000 Jahre Gold, Myrrhe und Weihrauch mit. Bei den angeblich heiligen 3 Königen handelte es sich um Kaspar, Melchior und Balthasar.
Klarer Fall, DEN GRÜNEN wird das natürlich nicht gefallen. Drei Könige, alles Männer, vermutlich auch noch Heterosexuelle, das geht für die natürlich gar nicht. Wofür haben die eigentlich die Quotenregel eingeführt? Klarer Fall, mindestens ein oder zwei der Könige müssten weiblich sein, und natürlich ist auch klar, dass einer der drei genannten quer sein müsste.
Aber wahrscheinlich stimmt ja die ganze Geschichte sowieso nicht. Wann soll es denn sowas wirklich mal gegeben haben, dass drei Könige alleine, ohne Berater, ohne Sänftenträger oder Chauffeur, sowie ohne Mädchen für alles oder Arschabputzer unterwegs gewesen sein sollen. Und wenn sich wirklich drei heilige Könige an einem Fleck treffen sollten, dann wäre dort sicherlich auch die BILD vor Ort gewesen, und hätte darüber berichtet.
Die Drei Könige versinnbildlichen die drei damals bekannten Erdteile Europa, Asien und Afrika, aber wieso sagt man dann, es wären drei Könige aus dem Morgenland gewesen. Afrika und Europa nennt man üblicherweise nicht so. Also auch das zeigt, dass an der Geschichte etwas nicht stimmen kann.
Die Geschichte der Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar beginnt mit dem Matthäus-Evangelium (Mt 2, 1-12): Danach kamen drei Weisen aus dem Morgenland.
Die heiligen drei Könige sollen ja angeblich Weise gewesen sein. Wohl gemerkt Weise, und nicht etwa Waisen, und auch nicht unbedingt weiße. Sieht man sich die Bilder an, dann stellt man fest, dass auch tatsächlich eine Person nicht weiß war.
Wenn es damals tatsächlich drei weise Könige gegeben haben sollte, dann dürfte es ja eine ziemlich glückliche Zeit gewesen sein, denn heute findet man ja hauptsächlich Dummköpfe in den Regierungen. Das gilt zumindest für Deutschland und die Schweiz.
Verwunderlich ist auch, dass die heiligen drei Könige nebenher noch einen Beruf gehabt haben sollen.
Als Könige werden die drei – die Magier, Astrologen oder Sterndeuter gewesen sein mögen – erstmals im 3. Jahrhundert bezeichnet.
Wenn die drei Herren also erst im dritten Jahrhundert als Könige bezeichnet wurden, deutet dies nicht unbedingt darauf hin, dass es sich tatsächlich um Könige gehandelt haben könnte. Und vielleicht waren die Herren auch weder heilig, noch besonders weise. Wer würde schon Magier, Astrologen oder Sterndeuter als besonders Weise bezeichnen? Vermutlich hat man damals schon versucht uns zu verarschen, und wollte uns die drei Herren als angebliche wichtige Fachkräfte verkaufen.
Da wollen wir doch mal einen Faktencheck machen, und auch die Situation mit heute vergleichen.
Das ist ja fast wie heute. Da werden einem ein paar obdachlose Streuner als Könige verkauft, und ein paar Bettler als vermeintliche Fachkräfte. Ein Magier mag ja vielleicht ein Auto erscheinen lassen können, aber konstruieren, bauen oder reparieren kann er es vermutlich nicht. Er ist also eher als Scharlatan zu bezeichnen, und meilenweit von einer Fachkraft entfernt.
Damals sollen edle Herren ins Land gekommen sein, um einem Kind edle Geschenke zu machen. Heute handelte sich eher um Halunken, die dir kein Gold bringen, sondern stehlen wollen. Die Zeiten haben sich offenbar geändert.
Früher sollen die Fremdländer Magier, Astrologen und Sterndeuter gewesen sein, heute besuchen uns Messerstecher, Mörder oder Vergewaltiger.
Natürlich erwarten wir hier auch Kritik, natürlich erwarten wir hier den Hinweis, dass nicht alle Fremdländer gleich Messerstecher, Mörder oder Vergewaltiger wären. Das scheint uns aber bei einer satirischen Betrachtung nicht besonders ins Gewicht zu fallen. Immerhin sprechen wir heute nicht mehr von drei möglichen Zuwanderern, sondern seit 2015 von 3 Millionen. Und war die Geschichte von den drei heiligen Königen nur ein Märchen, so zeigt die Geschichte, dass die Zuwanderung von 3 Millionen Menschen bittere Realität ist. Es macht natürlich ein Unterschied, ob die heiligen drei Könige ins Land kommen, um wertvolle Geschenke abzuliefern, oder ob 3 Millionen kommen, die sich ihre Geschenke hier erst wieder abholen wollen. Statt Gold, Weihrauch und Myrrhe zu bringen, erwarten Sie heute von uns ein Haus, ein Auto und ein Handy sowieso, sowie natürlich auch noch eine Frau. Die Märchen, und die Zeiten haben sich deutlich verändert.
SO GEHT FORTSCHRITT
CORONA: Rechtswidriger Umgang mit Impfkritikern
Wenn jemand vor Gericht landet, weil er tatsächlich eine Straftat begangen hat, dann ist das für diesen Blog normalerweise nicht berichtenswert.
Wenn die betreffende Person jedoch unschuldig angeklagt oder verurteilt wurde, oder zwar schuldig ist, aber überhart bestraft wird, wenn er während der Verhandlung von der Justiz verarscht wurde, dann berichten wir hier drüber.
Auch wenn jemand im Knast landet, weil er tatsächlich eine Straftat begangen hat, und das Strafmaß nicht unverhältnismäßig ist, dann berichten wir hier normalerweise nicht drüber. Wenn das Urteil aber willkürlich erfolgte oder überhart ist, oder wenn er im Knast gesetzwidrig behandelt wird, dann berichten wir darüber.
Wenn z. B. ein Polizist bei einer Inobhutnahme, oder wie in diesem Fall bei einer unberechtigten Inobhutnahme, das 12-jährige Kind tritt, und es davon sogar noch ein Beweisvideo gibt, dann berichten wir hier natürlich drüber, und wenn die zuständige Staatsanwaltschaft auch noch soviel kriminelle Energie an den Tag legt, und ein Strafverfahren gegen den Polizisten einstellt, dann berichten wir natürlich auch darüber.
Und wir berichten dann darüber, wenn dann die angeklagt und verurteilt werden, die über diesen Missstand berichtet haben. Wir berichten darüber, wenn die Richterin zwar zugibt, dass sie selbst auch einen Tritt des Polizisten sieht, aber die Berichterstatter wegen angeblicher Beleidigung verurteilt, und zu diesem Zweck dem Angeklagten ein Video als Beweismittel unterschiebt, welches weder von ihm gemacht noch veröffentlicht wurde.
Ob sich jemand gegen Corona impfen lässt, oder nicht, das ist uns egal, darüber berichten wir nicht. Ob z. B. ein Herr Kimmich sich hat impfen lassen oder nicht, das ist seine Sache. Über direkten oder indirekten Impfzwang berichten dagegen schon, denn schließlich wird das als illegal angesehen. Auch über Nebenwirkungen oder Todesfälle kann hier berichtet werden.
Was uns ganz sicherlich nicht egal ist, wie man Geimpfte regelmäßig verarscht, oder wie man mit Ungeimpften in diesem Land umgeht. Die Dame aus der Congstar-Werbung spricht uns hier aus dem Mund.
Millionen Menschen haben sich impfen lassen, obwohl sie sich nicht impfen lassen wollten, weil der Druck auf Ungeimpfte immer mehr zugenommen hat.
Selbst solche Geimpfte sprechen heute davon, dass es quasi doch eine indirekte Impflicht (Zwangsimpfung) gibt.
Ungeimpfte müssen sich täglich testen lassen, wenn sie z. B. mit Bus und Bahn fahren wollen. Dumm nur, da sie Bus und Bahn ohne Test nicht nutzen dürfen, kommen sie erst gar nicht zum Testzentrum.
Bald darf man ohne Impfung in bestimmten Berufen nicht mehr arbeiten, und das, obwohl die Impfung immer weniger Nutzen hat.
Wer weiß, vielleicht geht es den Geimpften bald noch mehr an den Kragen, als den Ungeimpften. Vielleicht müssen sich die Geimpften bei einer der nächsten Varianten so oft impfen lassen, wie sich die Ungeimpften heute testen lassen müssen. Aber das Volk, zumindest weite Teile davon, haben es ja selbst so gewollt.
DÜSSELDORF: Trampolinverbot wegen Gefahr für den Flugverkehr?
DÜSSELDORF ist bekanntlich die Landeshauptstadt von NRW. Deswegen gibt es dort ja auch einen Flughafen, denn die Politiker gerne nutzen, um z. B. von A. nach B. zu jetten. Zur Sicherung des Flugbetriebes gibt es natürlich besondere Schutzmaßnahmen.
So darf man z. B. DROHNEN im Umkreis von 1,5 Kilometer um einen Flughafen nicht fliegen, weil das den Flugbetrieb gefährden kann.
Für KINDERLUFTBALLONS muss man eine extra Genehmigung einholen, wenn man im Umfeld eines Flughafens mehr als 500 Ballons steigen lassen möchte.
Weiterhin gibt es noch den Punkt SONSTIGE AKTIVITÄTEN, für die es besondere Regelungen geben kann.
Gehört in DÜSSELDORF auch das TRAMPOLIN SPRINGEN zu den SONSTIGE AKTIVITÄTEN, die den Flugbetrieb stören könnten, und deshalb verboten werden müssen?
Bekanntlich wird behauptet, dass KINDER unter den aktuellen CORONA-MAßNAHMEN besonders leiden würden. In DÜSSELDORF scheint man da aber anderer Meinung zu sein, oder man meint, dass Kinder noch nicht genug leiden würden.
Manche Eltern besitzen einen Schrebergarten. In Corona-Zeiten ist das fast schon so etwas wie ein Erlebnispark für Kinder. Manche dieser Kleingarten-Erlebnisparks haben sogar eine Schaukel oder noch besser ein Trampolin. Allerdings besteht vielleicht die Gefahr, dass die Behörden bei der Nutzung dieser Kinderspielgeräte eine akute Gefahr für den Flugverkehr sehen, denn immerhin könnten die Kinderchen mit einer Kinderschaukel, und besonders mit einem Trampolin in die Flugverbotszone eindringen. Da ist es sicherlich hilfreich, wenn man solche Spielgeräte am besten gleich verbietet.
Genau so etwas haben die Behörden in Düsseldorf inzwischen auch gemacht. Bisher allerdings nur für die Nutzung eines Trampolins in den städtischen Kleingartenanlagen. Zum Glück aber bisher nicht wegen einer Gefahr für den Flugbetrieb, sondern, und das ist auch nicht viel besser, weil der Aufbau eines Trampolins eine unzulässige Flächenversiegelung ist.
Glück gehabt, es besteht also keine Gefahr für den Flugbetrieb.
Unverständlich, es gibt in Düsseldorf Menschen, die da kein Verständnis dafür haben, die meinen, so ein Trampolin wäre etwas Sinnvolles für ihre Kinder, besonders in dieser schweren Corona-Zeit.
Natürlich ist es quatsch, dass so ein Trampolin eine unzulässige Flächenversiegelung ist, denn so ein Trampolin versiegelt schlichtweg keine Flächen, aber auf solche Kleinigkeiten kommt es ja nicht an. Wichtig ist ja nur, dass das Trampolin verbot nicht mit einer Gefahr für den Flugverkehr begründet ist. Darüber sollte man sich freuen, und auch mal einige Eingeständnisse machen.
Übrigens, möglicherweise handelt es sich bei diesem Beitrag, zumindest teilweise um Satire. Das möchte ich nur mal anmerken, denn bei Satire, da verstehen die Behörden nämlich auch keinen Spaß.
Am 2.12.2021 gibt es kostenlos den ASTRA unter den Impfstoffen.
Adventskalender
Wir öffnen unser erstes Türchen von unserem Corona-Adventskalender.
Kennt die IKK den Unterschied nicht zwischen einem Hilfsmittel, und einem zweckmäßigen Hilfsmittel?
Ich brauche mal wieder einen neuen Elektrorollstuhl. Und das bedeutet üblicherweise, dass ich wieder Probleme mit meiner Krankenkasse bekomme. Ich bin ja Ärger bereits gewohnt. Ohne Klagen geht bei meiner Krankenkasse fast gar nichts. Zur Erinnerung als ich meinen ersten Elektrorollstuhl verordnet bekommen hatte, dauerte es über vier Jahre, bis die IKK den verordneten und zweckmäßigen Elektrorollstuhl geliefert hatte.
Verordnet wurde mir ein Elektrorollstuhl mit elektrischer Sitzhöhenverstellung, elektrischer Rückenlehnenverstellung und einer elektrischen negativen Sitz Kantelung. Das wäre also damals der zweckmäßige Elektrorollstuhl gewesen. Nicht ganz billig so ein Teil, damals kostete dieser Elektrorollstuhl ca. 18.000 €. Die Krankenkasse glaubte aber sie könne mich mit einem Standardrollstuhl für ca. 800 € abspeisen. Die wollten also eine muskelstarker einen manuellen Rollstuhl aufs Auge drücken, wobei ja schon der gesunde Menschenverstand klarmachen sollte, dass ein muskelkranker mit einem manuellen Rollstuhl nicht klarkommen kann. So etwas würde vielleicht noch gerade in der Wohnung funktionieren, aber sicherlich nicht für Bewegungen im Freien. Ich frage mich, wie ein Muskelkranker mit so einem Rollstuhl wohl in den Bus, die Straßenbahn oder den Zug kommen sollte.
Der zweckmäßige Rollstuhl konnte also dieses Hilfsmittel für einen Muskelkranken nicht sein. Und so kam es, dass ich bis zum Landessozialgericht klagen musste, und die Krankenkasse den Elektrorollstuhl dann doch noch bezahlen musste.
Elektrorollstuhl mit einer elektrischen Sitzhöhenverstellung gab es damals noch nicht so lange. Leider war dieser Elektrorollstuhl sehr häufig kaputt. Nach ca. drei bis dreieinhalb Jahren wurde dann behauptet, dass es für den Elektrorollstuhl angeblich keine Ersatzteile mehr gebe, obwohl dieser Rollstuhl damals noch weiterhin verkauft wurde. Ich habe dann einen neuen Elektrorollstuhl beantragt. Natürlich hatte auch der zweite Elektrorollstuhl wieder eine elektrische Sitzhöhenverstellung, sowie eine negative Sitz Kantelung. Auch die elektrische Rückenlehnenverstellung war wieder verbaut. Manche behaupten, dass auch dieser Elektrorollstuhl wieder sehr häufig kaputt war, allerdings fand ich nicht, dass dieser Rollstuhl sehr häufig nicht funktionierte. Es gab jedoch bei diesem Rollstuhl zwei Schwachstellen. Das Bedienteil war häufiger kaputt, und auch der Sitz musste öfters erneuert werden.
Im Sommer 2020 hatte das Sanitätshaus den Rollstuhl zur Reparatur abgeholt, und dann nach Duderstadt, zu Otto Bock, weitergeschickt, weil mal wieder der Sitz kaputt war. Otto Bock hatte sich Gedanken gemacht, warum der Sitz so häufig kaputt war. Als Grund wurde die eingebaute negative Sitz Kantelung ausgemacht. Otto Bock ging deshalb hin, und hat den Sitz mit der negativen Sitzkantelung einfach durch einen Standardsitz ersetzt. Zugegeben, seitdem funktioniert zwar der Sitz, aber man hat damit den Elektrorollstuhl für mich unbrauchbar gemacht, denn jetzt war der Elektrorollstuhl kein zweckmäßiges Hilfsmittel mehr, denn immerhin hatten ja Gutachter bereits zweimal festgestellt, dass ich einen Elektrorollstuhl mit negativer Sitz Kantelung benötige.
Ich habe mir dann einen neuen Elektrorollstuhl angesehen. Das war aber noch vor meinem Unfall, also vor meinem Oberschenkelhalsbruch. Als ich dann mit dem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus lag wurde klar, dass ich einen anderen Elektrorollstuhl brauchen würde.
Nach dem Krankenhausaufenthalt war ich fünf Wochen in der Reha. Dort wurde ich dann auch noch mit Corona verseucht, was zu einem weiteren Krankenhausaufenthalt führte. Ich war also von Anfang Oktober 2020, bis Ende Dezember 2020 die meiste Zeit im Krankenhaus. Doch auch 2021 lediglich noch an den Folgen von Corona, und natürlich auch an den Folgen des Oberschenkelhalsbruches.
Irgendwann im Frühjahr 2021 hat mir der Arzt dann offiziell einen neuen Elektrorollstuhl verordnet. Dies war nötig, weil der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl war, und weil sich mein Gesundheitszustand durch den Oberschenkelhalsbruch, und die Corona-Erkrankung weiter verschlechtert hatte. Natürlich hatte die IKK mal wieder den neuen Elektrorollstuhl abgelehnt, obwohl ich der Krankenkasse ausdrücklich mehrfach mitgeteilt hatte, dass der damals noch vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, und somit unabhängig von meinem jetzigen Gesundheitszustand auf jeden Fall einen neuen Elektrorollstuhl brauche. Die Krankenkasse hat dann nochmals nachgefragt, warum ich denn jetzt den neuen Rollstuhl brauche, denn dieser hätte nicht nur eine Sitzhöhenverstellung, sondern eine komplette Stehfunktion. Dies wurde umfangreich begründet. Mein Hausarzt hat der Krankenkasse die Begründung geliefert, ebenso das Sanitätshaus, und ich natürlich auch. Man lehnte dann den verordneten Rollstuhl ab, obwohl bekannt war, dass der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, weil durch den Austausch des Sitzes die negative Sitzkantelung nicht mehr vorhanden war.
Gegen die Entscheidung der Krankenkasse wurde natürlich Widerspruch eingelegt. Zusätzlich wurde der vorhandene Elektrorollstuhl unreparabel, weil das rechte Vorderrad einfach abgebrochen ist. Der Rollstuhl wurde dann wieder vom Sanitätshaus abgeholt, und wieder nach Duderstadt zum Hersteller transportiert. Dieser hätte zwar für über 13.000 € den Rollstuhl nochmals reparieren können, aber dann wäre es noch immer nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl gewesen, weil ja schon seit einem Jahr die negative Sitzkantelung fehlte. Daraufhin schrieb mir die Krankenkasse, dass man sich intensiv mit meinem Widerspruch auseinandergesetzt hätte, und man sei nicht bereit, den vorhandenen Rollstuhl für über 13.000 € reparieren zu lassen. Stattdessen sei man bereit mir den vorhandenen Elektrorollstuhl erneut als Neugerät für ca. 21.000 € zu liefern.
Ich frage mich, was die Krankenkasse unter „intensiv mit meinem Widerspruch auseinandergesetzt“ versteht. Ich teile den mit, dass der Rollstuhl seit Sommer 2020 nicht mehr der zweckmäßige Elektrorollstuhl ist, und die IKK teilt mir mit, dass sie mir diesen Elektrorollstuhl erneut liefern wollen. Leute, geht es noch? Die dürfen mir diesen Elektrorollstuhl nicht mehr als Neugerät liefern, weil es sich bei diesem Gerät nicht mehr um ein zweckmäßiges Hilfsmittel handelt. Ein Elektrorollstuhl ohne negative Sitzkantelung ist auch nach dem alten Gutachten, selbst für meinen alten Gesundheitszustand, nicht mehr das geeignete zweckmäßige Hilfsmittel. Und diesen Fachbegriff „zweckmäßiges Hilfsmittel“, bzw. der Hinweis, dass der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel ist, wurde der Krankenkasse mehrfach ausdrücklich mitgeteilt. Wie man dann auf die Idee kommen kann behaupten, man habe sich intensiv mit meinem Widerspruch beschäftigt, erschließt sich mir. Und wie man dann auf die Idee kommen kann mir wieder den Rollstuhl als Neugerät zu besorgen, der schon bei dem alten Gesundheitszustand nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann, erschließt sich mir ebenfalls nicht.
Manche Sachen kann man besser in einem 5 Minuten Telefonat klären, als in seitenlanger Korrespondenz über Wochen oder Monate. Ich entschloss mich daher, die Fachabteilung der IKK anzurufen. Man muss wissen, dass die IKK für verschiedene Hilfsmittel natürlich auch verschiedene Fachabteilungen hat es würde nämlich wenig Sinn machen, wenn man eine Brille als Hilfsmittel braucht, dass dies von jemand bearbeitet wird, der nur Ahnung von zum Beispiel Prothesen hat.
Die Fachabteilung für Elektrorollstühle befindet sich in München, und genau dort habe ich dann angerufen. Wenn man schon eine Fachabteilung besitzt, dann wäre es natürlich ratsam, wenn dort Leute sitzen Gründen, die von dem Fach auch Ahnung haben. Ich habe aber Bedenken, dass meine Gesprächspartnerin von Elektrorollstuhl wirklich Ahnung hatte, denn sonst hätte man wahrscheinlich auch nicht behauptet, man habe sich intensiv mit meinem Widerspruch beschäftigt, und will mir dann einen nachweislich nicht zweckmäßigen Elektrorollstuhl als Hilfsmittel anbieten.
In dem Telefonat erwähnte ich also erneut, dass mein Elektrorollstuhl, selbst nach meinem alten Gesundheitszustand, nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann, weil im Sommer 2020 der Sitz mit der negativen Sitzkantelung kaputt war, und durch einen gewöhnlichen Sitz ersetzt wurde, weil Otto Bock festgestellt hat, dass die negative Sitz Kantelung der Grund für den häufigen Defekt war. Teilte ihr also weiter mit, dass ich auf jeden Fall ein anderes Modell bräuchte, als das, was sich zur Zeit bei Otto Bock befindet, und nicht mehr repariert werden soll.
Ich finde es durchaus verständlich, dass mir die Mitarbeiterin mitgeteilt hat, dass sie sich den Fall zunächst noch einmal ansehen müsse, und sich dann wieder bei mir melden würde.
10 Minuten später klingelt das Telefon, und die Sachbearbeiterin meldet sich bei mir. Sie teilt mir mit, dass sie auf der Internetseite von Otto Bock war, und die meinen Elektrorollstuhl noch immer verkaufen würden. Hat die Frau mir eigentlich überhaupt nicht zugehört? Ich hatte doch niemals behauptet, dass Otto Bock den Rollstuhl nicht mehr herstellt, sondern ausdrücklich und mehrfach mitgeteilt, dass es diesen Rollstuhl nicht mehr mit der negativen Sitzkantelung gibt, weil die negative Sitz Kantelung der Grund dafür gewesen sein soll, dass öfters der Sitz erneuert oder repariert werden musste. Und ich hatte ihr ausdrücklich mitgeteilt, dass der Elektrorollstuhl ohne diese negative Sitzkantelung für mich deswegen nicht mehr der zweckmäßige Elektrorollstuhl ist. Ich hatte aber niemals behauptet, dass Otto Bock das Modell nicht mehr verkaufen würde. Ohne die negative Sitz Kantelung wird das Teil tatsächlich weiterverkauft. Das musste ich aber schon vorher. Die Aussage der Sachbearbeiterin zeigt mir jedoch, dass sie mir entweder nicht zugehört hat, oder nicht begriffen hatte, was ich hier gesagt hatte. Oder wollte sie einfach nicht begreifen, dass dieser Elektrorollstuhl nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann?
Als ich ihr erklärte, dass es den Elektrorollstuhl natürlich noch gibt, aber eben nur ohne die negative Sitzkantelung, und dass deshalb dieser Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, meinte sie dann, dass nun raus wäre, und mich der Techniker der IKK anrufen würde. O. k., jetzt wird es ja wohl klappen. Ich habe also nochmals auf die notwendige negative Sitzkantelung hingewiesen, und werde gleich mit einem echten Fachmann sprechen. Das kann ja nur noch besser werden.
Es verging also erneut 10 Minuten, und dann gab es wieder einen Anruf aus München. Am Telefon war aber nicht der versprochene Techniker, sondern wieder diese Person, ihr Technikverständnis ist zwischenzeitlich natürlich nicht gewachsen. Warum ruft mich denn wieder diese Frau ein, obwohl sie bisher anscheinend überhaupt nicht begriffen hat, was der Unterschied ist, zwischen einem zweckmäßigen Hilfsmittel, und einem nicht zweckmäßigen? Warum, ruft mich diese Frau an, obwohl sie mich doch versprochen hatte, dass ich einen Anruf von einem Techniker bekommen würde?
Und diese „technikbegeisterte Fachkraft“ teilte mir doch tatsächlich mit, dass ihr der Techniker erklärt hat, dass der Elektrorollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock genau der Elektrorollstuhl wäre, den ich besitze, bzw. besessen habe, bevor der zur Reparatur nach Duderstadt geschickt wurde.
Jetzt langsam ging mir aber Hutschnur hoch. Wollen die mich eigentlich verarschen? Natürlich ist der Rollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock genau der Rollstuhl den ich gefahren habe, bevor das rechte Vorderrad gebrochen ist. Das habe ich doch auch niemals bestritten.
Der Elektrorollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock ist der Elektrorollstuhl mit Standardsitz, also ohne negative Sitz Kantelung. Und seit dem Sommer 2020 fahre ich auch diesen Elektrorollstuhl ohne negative Sitzkantelung, weil bei der damaligen Reparatur der für mich zweckmäßigen Sieg ausgebaut wurde, und durch einen Standardsitz ersetzt wurde. Durch den Austausch des Sitzes wurde aber aus den zweckmäßigen Elektrorollstuhl ein Hilfsmittel, welches nicht das zweckmäßige Hilfsmittel für mich ist. Wie oft habe ich also bisher wohl versucht dies der IKK, bzw. sogar deren Fachabteilung dies klarzumachen? Und wieso will mir die IKRK den nicht mehr zweckmäßigen Elektrorollstuhl durch genau dasselbe Modell ersetzen, was ja dann logischerweise wieder nicht das zweckmäßige Hilfsmittel ist?
Mein Versuch etwas einfaches mit der IKK telefonisch zu klären, um komplizierte Schreiben zu verhindern, ist doch wohl deutlich daneben gegangen. Inzwischen sind einige Wochen vergangen, ohne dass die IKRK irgendetwas unternommen hätte, um mir meine zweckmäßigen Elektrorollstuhl endlich zu liefern. Ich werde also wohl gezwungen werden die Sache mal wieder gerichtlich klären zu lassen.
Zusammenhefasst kann man sagen, dass man
- zunächst aus meinem, für den alten Gesundhetszustannd, ursprünglich mal zweckmäßigen Rollstuhl, durch „Reperatur“ ein unbracuhabres Hilfsmittel gemacht hat.
- Mir meinen verordneten neuen Rollstuhl verweigert, der auch für den neuen Gesundheitszustand, nach dem Oberschenkelhalsbruch im Oktober 2020, brauchbar wäre, verweigert.
- Aber auch eine Reparatur des alten Rollstuhls ablehnt, weil die Reparatur mit über 13.000 € nicht mehr wirtschaftlich wäre,
- mir aber den nicht mehr zweckmäigen Elektrorollstuhl durch das selbe Modell, das dann ebenfalls nicht der zweckmäßige Rollstuhk wäre, ersetzen will.
Und das betrifft noch meinen alten Gesundheitszustand. Dass sich mein Gesundheitszustand durch dem Oberschenjelhalsbruch weiter verschlechtert hat, dürfte sogar Laien nachvollziehbar sein.
Schon im Vorfeld wurde der Krankenkasse mitgeteilt, dass ich im Oktober 2020 kurz nach dem Aufstehen im Badezimmer gestürzt war, weil uch plötzlich im linken Bein, mein damls weitgehendes Standbein, kein Gefühl mehr hatte. Der Sturz führte dann zu einem Oberschenkelhalsbruch, unf zu einer weiteren Verschlechterung meines Gesundheitszustandes.
Das dürfte eigentich auch jedem einleuchten, außer natürlich der IKK.
Unf natürlich verursachte das für die Krankenkasse auch erhebliche Kosten für OP, 5 Wochenkrankenhausaufenthalt, 5 Wochen REHA und anschließender stationärer Kurzzeitpflege im Pflegeheim. Obwohl diese Kosten sicherlich höher liegen, als die Mehrkosten für das neue zweckmäßige Rollstuhlmodel, will mir die IKK statt dem neuen zweckmäßigem Elektrorollszuhl mit negativer Sitzkantelung und Aufstehfunktion, nur wieder das alte Modell ohne negativer Sitzkantelung übernehmen, obwohl dies weder das zweckmäßige Hilsmittel ist, weder nach dem alten Gesundheitszustand, noch nach dem neuen, verschlechtertem Gesundheitszustanf.
Der Permobil mit der Auhstehfunktion hat auch noch weitere notwendige Vorteile.
Im Dezember 2020 wurde ich mit Corona verseucht. Seit Januar 2021 sind Schwindelanfälle dazugekommen, die beim Aufstehen, Hinlegen oder Umlegen kurzfristig auftreten. Das neue Rollstuhlmodell führt das Aufstehen für mich durch, und durch das langsame geführte Aufstehen gibt es auch keine Schwindelanfälle, und eine Sturzgefaht wird dadurch verhindert.
Natürlich hat ein Rollstuhl mit richtiger Aufstehfunktion, statt nur Hubfunktion, auch Vorteile für den Kreislauf und innere Organe, aber auch das wurde der IKK längst mitgeteilt, dennoch wollen die mir unbedingt den längst nicht mehr zweckmäßigen Rollstuhl aufs Auge drüclen. Ist das Absicht oder einfach nur Unfähigkeit?
Heute habe ich erfahren, dass mein Arzt seine Stellungnahme noch immer nicht abgesendet hat. Es wurde mir zugesagt, dass er dies im Laufe der Woche noch machen will. Ob dies die Krankenkasse endlich zum Einlenken bewegen wird, oder werde ich mal wieder beim Sozialgericht klagen müssen?
CORONA: Die Logik der Unlogik
RTL berichtet heute, dass 67, 3 % der Menschen geimpft wäre, aber viele wären nicht geimpft.
Was für eine Logik. Selbst bei diesen Zahlen ist doch klar, dass 2/3 Drittel der Menschen geimpft sind, und nur 1/3 ungeimpft. Wie kann man also behaupten, dass viele nicht geimpft sind, wenn viel mehr, also mehr als doppelt so viele geimpft sind.
RTL behauptet, dass im Krankenhaus 70 % der Corona-Patienten ungeimpft sind. Erstaunlich, in der letzten Woche wurde noch behauptet, dass 90 % angeblich Ungeimpfte wären.
Als Beispiel wurde die UNI Jena angeführt. Dort gab es 18 stationäre Corona-Patienten. Es wurde behauptet, dass 10 der 18 Patienten nicht geimpft waren, oder nur einmal geimpft waren, während 8 Patienten dann vollständig geimpft waren.
Will man uns verarschen, oder habe ich das Rechnen verlernt? Ich komme nicht auf 90 %. Zehn von 18 sind keine einfach keine 90 %. Ich habe schon drei Taschenrechner an die Wand geworfen, weil auch die nicht auf die 90 % kamen.
Angela Merkel hatte übrigens mal gesagt, dass es eine Herdenimmunität gäbe, wenn 60 bis 70 % der Bürger geimpft wären. Und nun ergibt sich die nächste Frage. Lt. RTL von heute sind also 67,x % geimpft. In den letzten Tagen waren es auch schon mal mehr als 70 %. Erstaunlich so was. Wie geht das?
Wir haben also die 60 bis 70 %, aber die angebliche Herdenimmunität sieht so aus, dass eine täglich höhere Impfrate auch ein höherer Inzidenzwert bedeutet. Und das Volk merkt das weitgehend noch nicht mal.
In Deutschland werden täglich durchschnittlich ca. 214 000 Menschen gegen Covid geimpft. Gestern waren es sogar 368 000.
Dafür wurden 51.077 neue Fälle gemeldet, so viel wie noch nie.
A m 10. November 2021 wurden in Deutschland 368 Tsd. Impfdosen verabreicht. Damit sind nun mindestens 56,0 Mio. Personen (67,3 % der Gesamtbevölkerung ) vollständig geimpft. Insgesamt haben mindestens 58,1 Mio. Personen (69,9 % ) eine oder mehrere Impfdosen erhalten.
Bei aktuell 214 Tsd. Impfungen pro Tag* werden im Schnitt mehr als 2 Personen in einer Sekunde geimpft.
In den ca. 690 Sekunden, die Sie bisher auf dieser Webseite verbracht haben, wurden in Deutschland also — rein statistisch — 1.709 Personen mit einer Impfdosis versehen.
* Tägliches Mittel der letzten sieben Tage, auf 24 Stunden verteilt.
Stand: 11.11.2021 (Impfungen)
Quelle: impfdashboard.de, RKI, BMG.
Vor einem Jahr gab es noch keine Impfung, und nur 15.332 neue Corona-Fälle.
Am 10.11.2020 betrug die 7-Tage-Inzidenz 139,1, bei 0 % Impfung.
Am 10.11.2021 betrug die 7-Tage-Inzidenz 249,1, bei 67,3 % Geimpfte.
| Aaron Rodgers | Football | Geimpft-Corona |
| Alice Weidel | AfD | ungeimpft-Corona |
| Erik Thommy | VfB Stuttgart | Geimpft-Corona |
| Fabian Bredlow | VfB Stuttgart | Geimpft-Corona |
| Florian Müller | VfB Stuttgart | Geimpft-Corona |
| Günther Jauch | Moderator | ungeimpft-Corona |
| Joshua Kimmich | Nationalspieler | ungeimpft-gesund |
| Julian Nagelsmann | Trainer | Geimpft-Corona |
| Niklas Süle | Nationalspieler | Geimpft-Corona |
| Poldi | Ex-Nationalspieler | Geimpft-Corona |
| Ralf Fährmann | S04 | Geimpft-Corona |
| Roberto Massimo | VfB Stuttgart | Geimpft-Corona |
| Sarah Conner | Sängerin | Geimpft-Corona |
| Waldemar Anton | VfB Stuttgart | Geimpft-Corona |
Diese Tabelle zeigt nicht unbedingt den aktuellen Stand an. So bedeutet z.B. der Eintrag bei GÜNTHER JAUCH nicht, dass dieser zurzeit noch ungeimpft ist, oder an Corona erkrankt ist. Vielmehr bedeutet das, dass Jauch mal Corona hatte, und zu diesem Zeitpunkt ungeimpft war.
Ich weiß schon wie es ausgehen wird.
Hier wird ein Beitrag zunächst im geschützten Bereich veröffentlicht. Erst im Dezember wird das Passwort entfernt, und dann der Beitrag öffentlich zu lesen sein. Das wird ungefähr am 10.12.2021 passieren.
In dem Beitrag geht es um ein Gerichtsverfahren, und wir ahnen bereits wie es ausgehen wird. Auch wenn das Verfahren ausgeht wie prognostiziert, gibt es von uns kaum Lob.




