PW: NOTIZ Bahnfahrt Essen – Gelsenkirchen

Am Samstag war ich in Essen. Zurück fuhr ich mi der RE42 von Gleis 10. Beim Einsteigen brauchte ich Hilfe, weil Bahnsteig 10 zu hoch ist, und deshalb die Rampe gebracht wird, damit man mit dem Elektrorollstuhl in den Zug kommt.

Das klappte auch, aber der Zug war schon ziemlich voll. Weil der Zug schon so voll war, und ich bereits am nächsten Bahnhof wieder rausmusste, blieb der Zugbegleiter gleich bei mir.

Weiter vorne, also in Fahrtrichtung saß eine Gruppe junger Fußballfans, die vermutlich schon seit Mönchengladbach im Zug gesessen haben dürften. Es gab im Zug auch einige ältere Damen, die wollten, dass die jungen Leute ihre Masken aufsetzen. Nicht alle aus der Gruppe trugen ihre Masken, und wollten die auch nicht aufsetzen, weil sie Bierdosen in der Hand hatten, und man mit Maske wohl nur schlecht Bier trinken kann.

Ich bekam persönlich natürlich nur mit, was sich in dem Zug ab Essen-Hbf abspielte. Was vorher evtl. vorgefallen war, habe ich keine eigene Wahrnehmung. Allerdings erfuhr ich auf der Fahrt von Essen nach Gelsenkirchen, von dem Zugbegleiter, dass er diese Gruppe bereits mehrfach aufgefordert hatte ihre Masken aufzusetzen.

Der Aufforderung einer älteren Dame, die Maske aufzusetzen, wollte zumindest einer aus der Gruppe nicht nachkommen. Dann brüllte der Zugbegleiter die Gruppe an, und forderte sie auf, die Masken aufzusetzen, weil im Zug Maskenpflicht besteht.

Die Gruppe, besonders einer, der vermutlich Stefan heißen dürfte, reagierte daraufhin sehr ungehalten und unfreundlich. Nicht unbedingt beleidigend, aber zumindest unfreundlich.

Einen genauen Wortlaut habe ich nicht mehr. Die jungen Leute, bzw. einer davon meinte zu dem türkischen Zugbegleiter:

Was willst du? Komm her, wenn du was willst. 

Der türkische Zugbegleiter kam nun richtig in Rage. Auch hier habe ich keinen genauen Wortlaut mehr. 

Komm du her, du Wichser …

Das war jetzt nicht mehr nur unfreundlich, das sollte jetzt eigentlich eine deutliche Beleidigung gewesen sein. Ehrlich gesagt, geht das aus meiner Sicht gar nicht. 

Der Zugbegleiter war älter als die jungen Leute, er war nüchtern, und er vertritt auch die BAHN. Als Bahnmitarbeiter kann er nicht hingehen, und die Kunden seines Arbeitgebers beleidigen. Da muss man sich schon ein bisschen mehr im Griff haben. Professionell war das ganz sicherlich nicht. 

Und es blieb auch nicht bei dem einen Zwischenfall. 

Aus der Gruppe der jungen Fußballfans war besonders einer nicht bereit solche Beleidigungen hinzunehmen. Vermutlich dürfte diese Person Stefan heißen. Seine Kollegen versuchten ihn zu beruhigen, aber Stefan war der Meinung, dass er/man sich das nicht gefallen lassen sollte. 

Es kam dann nochmals zu einer verbalen Auseinandersetzung. Da  mir der genaue Wortlaut nicht mehr in Erinnerung ist, kann ich nicht ausschließen, dass es auch zu Beleidigungen aus der Gruppe, bzw. durch Stefan kam. Fakt ist aber, dass der Zugbegleiter die Gruppe, oder eine einzelne Person aus der Gruppe, vermutlich Stefan, erneut als Wichser  bezeichnet hatte. Und natürlich hat man sich gegenseitig wieder aufgefordert doch herzukommen, um das Problem händisch zu regeln. 

Der Zugbegleiter hat dann einen Anruf getätigt, und die Polizei angefordert, die die Gruppe in Gelsenkirchen aus dem Zug entfernen sollte. Außerdem wollte er die Fußballfans noch wegen Beleidigung anzeigen. 

Der Zugbegleiter hatte mich gebeten, mich als Zeuge zur Verfügung zustellen, allerdings ist meine Beobachtung und Zeugenaussage nicht wirklich positiv für den Zugbegleiter. Das habe ich aber zunächst für mich behalten. 

In Gelsenkirchen befindet sich die Wache der Bundespolizei in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Obendrein war Fußballwochenende, wo sich sowieso meistens Polizei im Bahnhofsgebäude befindet. Die Polizei war also schnell da.

Zunächst entwickelte sich das nicht gut für die jungen Leute. Wenn ein nüchterner Zugbegleiter alkoholisierten Fußballfans vorwirft, dass diese ihn beleidigt hätten, dann kann man sich wahrscheinlich vorstellen, wem die Polizei zunächst mehr glaubt. 

Merkwürdig fand ich, dass der Zugbegleiter offenbar seine Meinung geändert hatte. Er wollte doch die Fahrgäste wegen angeblicher Beleidigung anzeigen, und ich sollte mich doch als Zeuge zur Verfügung stellen. 

Nach dem Eintreffen der Polizei mussten die Fahrgäste zwar den Zug verlassen, aber auf eine Anzeige hatte der Zugbegleiter wohl verzichtet, zumindest teilte das die Polizei mit. 

Ich hatte außerhalb des Zugs die Handykamera aktiviert. Dort ist deutlich zu vernehmen, dass der Zugbegleiter der Polizei erklärte, dass er eine Anzeige stellen will. Ob er später seine Meinung doch noch geändert hat, kann ich nicht sagen. 

Die Fußballfans haben allerdings aus eine Anzeige gegen den Zugbegleiter bestanden. Es gab eine weitere Zeugin, die wohl auch ausgesagt hatte, dass der Zugbegleiter die Fußballfans als Wichser bezeichnet hatte. Nachdem auch ich meine vorläufige Aussage gemacht habe, meinte dann die aufnehmende Polizistin zu ihren Kollegen, dass die jungen Leute wohl doch nicht die Bösewichte wären. Das führte dann zur Entspannung der Situation auf dem Bahnsteig. 

Evtl. kommt aber auf die jungen Leute, bzw einem Teil davon, ein Bußgeld wegen des Maskenverstoßes zu, denn den haben die ja bereits zugegeben. 

Ach, übrigens, ich hatte ja auch einen Bußgeldbescheid wegen angeblichem Maskenverstoß erhalten. Dagegen wurde natürlich Rechtsmittel eingelegt. Jetzt habe ich mal bei der entsprechenden Bußgeldstelle angerufen, und erfahren, dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Ein Einstellungsbescheid wurde aber bisher nicht übermittelt, den habe ich jetzt ausdrücklich angefordert.

Das wäre es wohl auch noch gewesen. Ich zahl doch kein Bußgeld, weil ich auf einem Platz war, wo es keine Maskenpflicht gab, und wo ich trotzdem eine Maske getragen hatte, obwohl es keine Maskenpflicht gab. Ein Video von dem Vorfall belegt das.

Doch nicht nur von diesem Vorfall gibt es ein Video, sondern auch von dem Zwischenfall im Zug gibt es teilweise eine Audiodatei, und außerhalb des Zuges wurde ein Video gemacht. Allerdings beinhalten die Mediendateien nicht den Anfang der Auseinandersetzung. 

Audiodatei – 30.11.2021 – 19:22

Videodatei1 – 30.11.2021 – 19:34

Videodatei2 – 30.11.2021 -19:38

 

NOTIZ Bahnfahrt Essen – Gelsenkirchen

Am Samstag war ich in Essen. Zurück fuhr ich mi der RE42 von Gleis 10. Beim Einsteigen brauchte ich Hilfe, weil Bahnsteig 10 zu hoch ist, und deshalb die Rampe gebracht wird, damit man mit dem Elektrorollstuhl in den Zug kommt.

Das klappte auch, aber der Zug war schon ziemlich voll. Weil der Zug schon so voll war, und ich bereits am nächsten Bahnhof wieder rausmusste, blieb der Zugbegleiter gleich bei mir.

Weiter vorne, als in Fahrtrichtung saß eine Gruppe junger Fußballfans, die vermutlich schon seit Mönchengladbach im Zug gesessen haben dürften. Es gab im Zug auch einige ältere Damen, die wollten, dass die jungen Leute ihre Masken aufsetzen. Nicht alle aus der Gruppe trugen ihre Masken, und wollten die auch nicht aufsetzen, weil sie Bierdosen in der Hand hatten, und man mit Maske wohl nur schlecht Bier trinken kann.

Ich bekam persönlich natürlich nur mit, was sich in dem Zug ab Essen-Hbf abspielte. Was vorher evtl. vorgefallen war, habe ich keine eigene Wahrnehmung. Allerdings erfuhr ich auf der Fahrt von Essen nach Gelsenkirchen, von dem Zugbegleiter, dass er diese Gruppe bereits mehrfach aufgefordert hatte ihre Masken aufzusetzen.

Der Aufforderung einer älteren Dame, die Maske aufzusetzen, wollte zumindest einer aus der Gruppe nicht nachkommen. Dann brüllte der Zugbegleiter die Gruppe an, und forderte sie auf, die Masken aufzusetzen, weil im Zug Maskenpflicht besteht.

Die Gruppe, besonders einer, der vermutlich Stefan heißen dürfte, reagierte daraufhin sehr ungehalten und unfreundlich. Nicht unbedingt beleidigend, aber zumindest unfreundlich.

Einen genauen Wortlaut habe ich nicht mehr. Die jungen Leute, bzw. einer davon meinte zu dem türkischen Zugbegleiter:

Was willst du? Komm her, wenn du was willst. 

Der türkische Zugbegleiter kam nun richtig in Rage. Auch hier habe ich keinen genauen Wortlaut mehr. 

Komm du her, du Wichser …

Das war nun nicht mehr nur unfreundlich, das sollte nun eigentlich eine deutliche Beleidigung gewesen sein. Ehrlich gesagt, geht das aus meiner Sicht ga nicht. 

Der Zugbegleiter war älter als die jungen Leute, er war nüchtern, und er vertritt auch die BAHN. Als Bahnmitarbeiter kann er nicht hingehen, und die Kunden seines Arbeitgebers beleidigen. Da muss man sich schon ein bisschen mehr im Griff haben. Professionell war das ganz sicherlich nicht. 

Und es blieb auch nicht bei dem einen Zwischenfall. 

Aus der Gruppe der jungen Fußballfans war besonders einer nicht bereit solche Beleidigungen hinzunehmen. Vermutlich dürfte diese Person Stefan heißen. Seine Kollegen versuchten ihn zu beruhigen, aber Stefan war der Meinung, dass er/man sich das nicht gefallen lassen sollte. 

Es kam dann nochmals zu einer verbalen Auseinandersetzung. Da  mir der genaue Wortlaut nicht mehr in Erinnerung ist, kann ich nicht ausschließen, dass es auch zu Beleidigungen aus der Gruppe, bzw. durch Stefan kam. Fakt ist aber, dass der Zugbegleiter die Gruppe, oder eine einzelne Person aus der Gruppe, vermutlich Stefan, erneut als Wichser  bezeichnet hatte. Und natürlich hat man sich gegenseitig wieder aufgefordert doch herzukommen, um das Problem händisch zu regeln. 

Der Zugbegleiter hat dann einen Anruf getätigt, und die Polizei angefordert, die die Gruppe in Gelsenkirchen aus dem Zug entfernen sollte. Außerdem wollte er die Fußballfans noch wegen Beleidigung anzeigen. 

Mich hatte er gebeten mich, als Zeuge zur Verfügung zu stellen, allerdings ist meine Beobachtung und Zeugenaussage nicht wirklich positiv für den Zugbegleiter. Das habe ich aber zunächst für mich behalten. 

In Gelsenkirchen befindet sich die Wache der Bundespolizei in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Außerdem war Fußballwochenende, wo sich sowieso meistens Polizei im Bahnhofsgebäude befindet. Die Polizei war also schnell da.

Zunächst entwickelte sich das nicht gut für die jungen Leute. Wenn ein nüchterner Zugbegleiter alkoholisierten Fußballfans vorwirft, dass diese ihn beleidigt hätten, dann kann man sich wahrscheinlich vorstellen, wem die Polizei zunächst mehr glaubt. 

Merkwürdig fand ich, dass der Zugbegleiter offenbar seine Meinung geändert hatte. Er wollte doch die Fahrgäste wegen angeblicher Beleidigung anzeigen, und ich sollte mich doch als Zeuge zur Verfügung stellen. 

Nach dem Eintreffen der Polizei mussten die Fahrgäste zwar den Zug verlassen, aber auf eine Anzeige hatte der Zugbegleiter wohl verzichtet, zumindest teilte das die Polizei mit. 

Ich hatte außerhalb des Zugs die Handykamera aktiviert. Dort ist deutlich zu vernehmen, dass der Zugbegleiter der Polizei erklärte, dass er eine Anzeige stellen will. Ob er später seine Meinung doch noch geändert hat, kann ich nicht sagen. 

Die Fußballfans haben allerdings aus eine Anzeige gegen den Zugbegleiter bestanden. Es gab eine weitere Zeugin, die wohl auch ausgesagt hatte, dass der Zugbegleiter die Fußballfans als Wichser bezeichnet hatte. Nachdem auch ich meine vorläufige Aussage gemacht habe, meinte dann die aufnehmende Polizistin zu ihren Kollegen, dass die jungen Leute wohl doch nicht die Bösewichte wären. Das führte dann zur Entspannung der Situation auf dem Bahnsteig. 

Evtl. kommt aber auf die jungen Leute, bzw einem Teil davon, ein Bußgeld wegen dem Maskenverstoß zu, denn den haben die ja bereits zugegeben. 

Ach, übrigens, ich hatte ja auch einen Bußgeldbescheid wegen angeblichem Maskenverstoß erhalten. Dagegen wurde natürlich Rechtsmittel eingelegt. Jetzt habe ich mal bei der entsprechenden Bußgeldstelle angerufen, und erfahren, dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Ein Einstellungsbescheid wurde aber bisher nicht übermittelt, den habe ich jetzt ausdrücklich angefordert.

Das wäre es wohl auch noch gewesen. Ich zahl doch kein Bußgeld, weil ich auf einem Platz war, wo es keine Maskenpflicht gab, und wo ich trotzdem eine Maske getragen hatte, obwohl es keine Maskenpflicht gab. Ein Video von dem Vorfall belegt das.

Doch nicht nur von diesem Vorfall gibt es ein Video, sondern auch von dem Zwischenfall im Zug gibt es teilweise eine Audiodatei, und außerhalb des Zuges wurde ein Video gemacht. Allerdings beinhalten die Mediendateien nicht den Anfang der Auseinandersetzung. 

Audiodatei – 30.11.2021 – 19:22

Videodatei1 – 30.11.2021 – 19:34

Videodatei2 – 30.11.2021 -19:38

 

FREIHEIT für SHALOMAH

Ich will mich hier mal wieder melden. Wie ihr sicherlich wisst, bin ich hier nur noch selten aktiv, aber in diesem Fall will ich mich mal wieder zu Wort melden.

Zunächst der Hinweis, ich bin nicht religiös, zumindest nicht besonders. Ich bin auch kein Fan von Sekten, bin aber auch nicht generell dagegen.

12 Stämme, OCG oder andere sind nichts für mich, aber sie haben auf jeden Fall eine Existenzberechtigung.

Ich bin auch nicht damit einverstanden wie der Staat den heutigen Eltern vorschreibt wie sie ihre Kinder erziehen müssen. Es gibt zwar ein Grundgesetz, das festschreibt, dass die Erziehung das natürliche Recht der Eltern ist, aber die weiteren Gesetze schränken die Elternrechte und deren Erziehungskompetenz massiv ein. Dazu kommt dann auch noch häufig ein völlig inkompetentes Jugendamt hinzu, dass dann die Elternrechte kontrollieren soll.

Ich kenne die 12 Stämme nicht persönlich, und ich lehne es auch ab, dass man Kinder züchtigt, und damit begründet, dass dies in der Bibel steht. Wohlgemerkt, mir missfällt die Begründung.

Wer das nicht versteht, der sollte sich mal überlegen, dass der Staat zwar eine gewaltfreie Erziehung verspricht, aber der Staat selbst regelmäßig Gewalt gegen Kinder einsetzt, wenn er diese gewaltsam aus der Familie oder der Schule holen lässt. Auch Gewalt  in den Heimen oder der Psychiatrie ist dann an der Tagesordnung, während man die Eltern für jede Ohrfeige versucht zu kriminalisieren.

Eine Ohrfeige von den eigenen Eltern zur rechten Zeit schadet und schmerzt wahrscheinlich weniger, als die spätere Gewalt in der staatlichen Fremdunterbringung.

Ich bin mir sicher, dass es den Kindern bei ihren Eltern und den 12 Stämmen deutlich besser geht, als in der gewaltsamen Fremdunterbringung. Den Kindern bei den 12 Stämmen geht es garantiert nicht schlecht, und sie erleben dort eine glückliche Kindheit. Etwas was den Kindern in Heimen und bei Pflegeeltern fehlt.

Ich habe mich um entelternde Kinder seit 2013 gekümmert. Im Januar 2013 wurde Antonya gewaltsam aus der Schule geholt, und in ein marbedes Kinderheim gesteckt. Gleichzeitig hatte man den Kontakt zu den Eltern untersagt und verhindert. Die Bindung und die Liebe zu ihren Eltern konnte man aber nicht zerstören. Im August 2013 flüchtete das Kind aus dem Heim zurück zu den Eltern. Um eine erneute Inobhutnahme zu verhindern, musste die Familie nach Polen flüchten, und es begann der Kampf für die Familie. Am Ende waren wir erfolgreich. Im Juni 2014 entschied das OLG Celle, dass die Eltern endgültig das Sorgerecht für ihr Kind zurückbekamen.

Ich habe bis heute Kontakt zu Antonya und zu den Eltern. Ich kann bestätigen, dass die Eltern in der gesamten Zeit niemals erziehungsunfähig waren. Durch die Flucht aus dem Kinderheim und dem anschließenden Kampf blieben Antonya insgesamt 58 Monate Heimaufenthalt erspart.

Ein zweiter Fall gab es in Bochum. Hier gab es eine sehr lautstarke Frau, die behauptete, dass ihr das Jugendamt ihre zwei Kinder geraubt hätte. Im Laufe der Zeit stellte sich das dann aber anders heraus. So ganz stimmte das nicht, zumindest nicht beim ersten Kind. Die Frau konnte nicht dauerhaft unterstützt werden.  Dennoch bekam die Frau ihre Kinder später wieder zurück. Wer die Person kennt, der weiß, dass sich hier jeglicher weiterer Kommentar erübrigt.

Es gab aber noch eine weitere Familie aus Stade. Im Juni 2014 hat man der Familie die Kinder geraubt. Einer der damaligen Rechtsanwälte hat den Eltern dann empfohlen sich an mich zu wenden.  Es war schnell klar, dass die Eltern ihre Kinder nie zurückbekommen, wenn sie im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Stades bleiben werden.

Nachdem die Eltern auf meine Empfehlung hin den Wohnort gewechselt haben, begann im Mai 2017 die Suche nach der ältesten Tochter. 13 Jahre war sie damals, als ich sie im Kinderheim gefunden hatte.

Eddy bestätigte, dass es nie einen berechtigten Grund gab, sie und ihre Geschwister aus der Familie zu rauben, und ins Heim zu stecken. Seit Mai 2017 hate Eddy wieder Kontakt zu ihren Eltern. Sie wurde überredet noch bis Oktober 2017 im Heim zu bleiben, und erst mit 14 aus dem Heim abzuhauen. Seit Oktober 2017 lebt Eddy wieder bei ihren Eltern. Wie schon Antonya, entwickelte sich auch Eddy bei ihren Eltern prächtig. Inzwischen ist sie volljährig. Bei Eddy gelang es ihr 48 Monate unnötige Heimunterbringung zu ersparen.

Auch der Bruder von Eddy flüchtete mit 14 Jahren aus dem Heim. Tayler ist zwar noch keine 18 Jahre, aber bis dahin wird auch ihm ungefähr 48 Monate unnötige Heimunterbringung erspart bleiben.

Bei der kleinen Schwester lief es noch besser. Im Februar 2021 kam sie zurück zur Familie. Damals war sie 10 Jahre alt. Bis sie 18 Jahre alt ist, werden ihr 92 Monate unnötige Heimunterbringung erspart geblieben sein.

92 Monate, 48 Monate, 48 Monate und 58 Monate bei vier verschiedenen Kindern, das macht insgesamt 246 Monate, also insgesamt über 20 Jahre, die den Kindern und den Eltern erspart werden konnten.

Und natürlich wurden auch dem Steuerzahler über 20 Jahre unnötige Kosten erspart.

Mir ist also bekannt, wie unfähig und willkürlich Jugendämter agieren können. Und ich beglückwünsche  SHALOMAH H. dass sie es, zumindest für den Moment geschafft hat, ihre Fremdunterbringung bei den Pflegeeltern zu beenden, und den Mut gefunden hat zu ihren richtigen Eltern zurückzukehren.

Seit ca. 8 Jahren wurde das Kind von ihren Eltern getrennt. Auch hier hat man es nicht geschafft, die Bindung des Kindes zu den echten Eltern zu zerstören.

Mal was zum Nachdenken.

Es wurden den Eltern der 12 Stämme ca. 40 Kinder entzogen. Lt. Presse sollen sich noch 3 Kinder, incl. SHALOMAH, in der Fremdbetreuung befinden. Aus anderen Quellen wurden mir mitgeteilt, dass es noch ca. 7 Kinder sein könnten. Die absolute Mehrheit befindet sich also nicht mehr in der Fremdunterbringung. Das lässt die Vermutung zu, dass die Eltern nicht wirklich so schlimm sein können, wie man sie versucht hinzustellen.

Es mag ja sein, dass die Kinder bei den 12 Stämmen vielleicht ohne Handys und/oder PC aufwachsen müssen, aber eine Kindeswohlgefährdung stellt das ganz sicher nicht dar.

Ich hoffe nur, dass der deutsche Staat die Jagd nach dem Kind endlich einstellt, und das Kind und die Eltern endlich in Ruhe zusammenleben lässt. Eine weitere Traumatisierung der Eltern und des Kindes  braucht jedenfalls niemand. Mit der Rückkehr zu ihren Eltern hat SHALOMAH klargemacht, wo sie leben möchte, und das sind nicht die Pflegeeltern.

Die TAZ berichtet:

Mögliche Entführung durch Sekte

Es kann sicherlich keine Zweifel geben, dass SHALOMAH  mal entführt wurde, aber das war damals, als die Kinder den Eltern geraubt wurden.

Wenn Kinder zu ihren leiblichen Kindern zurückkehren, dann kann man das wohl kaum als Entführung bezeichnen.

Colin Powell: Ex-US- Außenminister stirbt an Corona – trotz Impfung

Heute wird berichtet, dass der ehemalige US-Außenminister Colin Powell verstorben ist. Verstorben ist er an COVID-19. Soweit ist das anscheinend völlig normal.

Allerdings ist Colin Powell nicht einfach am Coronavirus gestorben, sondern er ist gestorben, obwohl er gegen das Virus vollständig geimpft war. Zur Erinnerung, eigentlich wurde der Impfstoff mal entwickelt, um die Geimpften vor dem Virus zu schützen. Das klappt offenbar nicht.

Inzwischen wird ja auch nicht mehr behauptet, dass die Impfung vor Corona schützen würde, sondern dass die Impfung angeblich vor einem schweren Verlauf der Krankheit schützen soll.

Colin Powell ist also, wie viele andere auch, trotz Impfung an dem Virus gestorben. Wo soll denn da der Schutz vor einem schweren Verlauf der Krankheit sein? Ist der Tod nicht der schwerste denkbare Verlauf?

Man muss sich aber auch über die Berichterstattung in der Presse wundern.

Die Überschrift dieses Beitrags hier wurde ursprünglich auf GOOGLE gefunden. Der Tod trotz Impfung wurde in dieser Überschrift noch erwähnt. Das war aber ein Ausnahmefall.

Ex-US-Außenminister Colin Powell ist tot – FOCUS Online

Ex-US-Außenminister Powell ist tot | tagesschau.de

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Folgen einer Corona

Ex-US-Aussenminister Colin Powell (†84) Corona gestorben

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Covid-19 gestorben

Ex-US-Außenminister Colin Powell an COVID-19 gestorben

Das waren die Überschriften der Beiträge, die GOOGLE auf der Startseite angezeigt hat. Nicht eine der obigen Überschriften erwähnt, dass der Mann trotz vollständiger Impfung an Corona gestorben ist. Man kann vermuten, dass das durchaus Absicht ist.

Auch die Überschrift des Ursprungsbeitrags, der bei GOOGLE ursprünglich lautete:

Colin Powell: Ex-US- Außenminister stirbt an Corona – trotz Impfung

wurde inzwischen geändert. Folgt man dem Link, dann landet man hier.

https://www.welt.de/politik/ausland/article234488858/Colin-Powell-Ex-US-Aussenminister-stirbt-an-Corona-trotz-Impfung.html

Dort wurde die Überschrift geändert.

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Covid-19 gestorben

Der Hinweis „trotzt Impfung“ findet man dort nicht mehr in der Überschrift.

Natürlich stellt auch niemand die Frage, ob er wirklich nur an Corona gestorben ist, oder ob die Impfung dazu beigetragen hat, dass er die Krankheit nicht überlebt hat.

Wie hoch muss eigentlich die Impfquote sein?

Ach ja, das Spalter-Thema Corona soll hier auch mal kurz thematisiert werden.

Wir wissen ja, ein Teil der Gesellschaft glaubt ja alles was vom System verbreitet wird. Ganz egal, ob die gestern behauptet haben, das Meer ist rot, und heute behaupten, dass das Meer plötzlich gelb wäre.

Beinahe täglich versucht man uns eine andere Wahrheit, als wahr zu verkaufen, und nur die Wahrheit verbreitet man uns nicht.

Corona, das war am Anfang mal eine milde Grippe, das wurde uns vom ZDF in den Nachrichten mitgeteilt. Und wer da anderer Meinung war, der war ein Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker.

Mit der Verbreitung weiterer Halbwahrheiten und Lügen brauchte man zur systematischen Glaubhaftmachung stärkere Begriffe. Nazis, Rechtsradikale, Reichsdeutsche und Verschwörungstheoretiker kamen dazu. Und aus Corona-Kritikern machte das System dann Corona-Leugner.

Noch nie wurde die Spaltung der Gesellschaft stärker betrieben, wie in Corona-Zeiten. 2015 war es schon schlimm, aber aktuell ist es deutlich schlimmer.

Die Systemlügner hatten z. B.im Januar 2021 zunächst über Astra-Zeneca erklärt, dass dieser nur für die Jüngeren bis 64 Jahre geeignet wäre.

Neue STIKO-Empfehlungen zu Covid-19

Astra-Zeneca-Vakzine nur für Jüngere

Ein Dämpfer noch vor der Zulassung: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt den Covid-19-Vektorimpfstoff von Astra-Zeneca AZD1222 nur für Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Das geht aus einem Entwurf zur Aktualisierung der Empfehlungen hervor. Offenbar reichen die Daten zur Wirksamkeit bei Älteren nicht aus. … https://www.pharmazeutische-zeitung.de/astra-zeneca-vakzine-nur-fuer-juengere-123351/

Im März 2021 wurde dann verkündet, dass der Impfstoff für Jüngere nicht geeignet wäre, und sollte nur noch ab 60 jährige verimpft werden.

Astrazeneca erst ab 60: Die neue Impf-Empfehlung wirft Fragen auf

Nach weiteren Fällen von Hirnvenenthrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung hat die Stiko ihre Impf-Empfehlung geändert: In der Regel sollen nur Menschen über 60 mit Astrazeneca gegen Covid-19 geimpft werden.  …

https://www.swr.de/swr2/wissen/astrazeneca-erst-ab-60-die-neue-impf-empfehlung-wirft-fragen-auf-100.html

Im Mai 2021 war der Impfstoff dann plötzlivh für alle geeignet und empfohlen.

Berlin – Bund und Länder haben sich darauf verständigt, den Coronaimpfstoff von Astrazeneca für alle Menschen ab 18 Jahren in Deutschland ab sofort freizugeben. Verkürzt werden soll auch das Intervall für die Zweit­impfung. Kinder ab zwölf Jahren sollen in Kürze geimpft werden. Das kündigte Bundesge­sund­heitsminis­ter Jens Spahn (CDU) heute nach Beratungen von Bund und Ländern auf Fachminister­ebene an.

Man habe entschieden, „die Priorisierung von Astrazenca vollständig aufzuheben“, sagte der Minister. Die Ärzte könnten nun frei und unabhängig von einer Priorisierungsvorgabe entscheiden, für wen das Vakzin das richtige sei. Nach Aufklärung könne der Impfstoff dann entsprechend verabreicht werden. …

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123633/Freigabe-fuer-Astrazeneca-Impfintervall-verkuerzt-Impfung-ab-zwoelf-Jahren-in-Planung

Richtig spannend wurde es dann im Juli 2021.

Impfstoff verpönt Hausärzte in NRW wollen kein Astrazeneca mehr

Mitten in der laufenden Impfkampagne wollen Praxen im Rheinland auf Astrazeneca verzichten. Der Impfstoff werde zunehmend ein „Ladenhüter“, sagte der Chef des Hausärzteverbands. …

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-astrazeneca-hausaerzte-nrw-100.html

Es ist also völlig egal, welchen Unsinn das System verbreitet, ein großer Teil der Bevölkerung glaubt einfach alles was vom System kommt.

Wie war das eigentlich mit der angeblichen Herdenimmunität?

Kann sich noch einer an eine Angela Merkel erinnern, die FDJ-Spalterin aus dem Osten? Diese meinte im November 2020:

Wir wissen aus anderen Epidemien, dass ungefähr 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung, die dann immun sind, sei es, dass sie die Krankheit selbst durchgemacht haben, oder aber durch Impfung, dass dann das Virus mehr oder weniger besiegt ist. Dann können wir auch alle Einschränkungen aufheben. Bis dahin müssen wir mit gewissen Einschränkungen, die uns das Virus auferlegt, noch leben.

Das war das Geschwätz von gestern, was heute keinen mehr interessiert.

Deutschland hatte 2020/2021 83,7 Millionen Einwohner. Stand 14.10.2021 sich 4.342.640  Menschen mit Covid-19 infiziert. Auf der Quellseite wird die Infektionsrate mit 5,2 % angegeben.

(Ein Link zu den Zahlen erscheint wenig sinnlos, weil die Zahlen auf der Seite regelmäßig aktualisiert werden, und schon morgen die heutigen Zahlen nicht mehr stimmen.)

Die Impfquote wird mit 68,03 % (Erstimpfung) und  64,83% (vollständig geimpft) angeben. Addiert man die 5,2 % Infizierten dazu, kommt man auf über 70 %, aber keiner denkt aktuell an eine schnelle Aufhebung der Freiheitsmaßnahmen, und der Corona-Auflagen. In anderen Ländern ist das aber schon längst passiert.

Die Impfquote von ursprünglich 60 bis 70 %, incl. der ursprünglich Infizierten scheint heute auch niemand mehr zu interessieren. Noch immer erhöht man den Druck auf die Ungeipmften.

 

 

 

 

 

 

Fake-Zitat von Erwin Rüdel (CDU)

Das Ärzteblatt schreibt:

Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestags, Erwin Rüddel (CDU), erwartet ein Ende der Coronabeschränkungen ab dem kommenden Frühjahr. „Ich rechne mit vollständiger Normalität ab März 2022“, sagte Rüddel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, heutige Ausgaben). „Bis dahin müssen die Ungeimpften abwägen, was ihnen wichtig ist“, betonte er.

Ob das so stimme?

Angeblich soll der Politiker etwas ganz anderes gesagt haben. Mehrfach wurde in Telegram gepostet, dass er eine Endlösung für ungeimpfte  gefordert hätte.

Ich rechne mit vollständiger Normalität ab März 2022“, sagte Rüddel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, heutige Ausgaben). „Bis dahin müssen die Ungeimpften, der Endlösung zugeführt werden“.

Es kann nun nicht festgestellt werden, dass das angebliche Zitat mit der ENDLÖSUNG tatsächlich von dem Politiker gesagt wurde. Es wird deshalb dringend empfohlen das angebliche Zitat von der Endlösung nicht weiter zu verbreiten.

 

DEUTSCHER JOURNALISTEN-VERBAND (DJV); ein merkwürdiger Verein.

YOUTUBE ist ja schon längst für seine ständigen Löschungen bekannt und in der Kritik. Inzwischen hat es auch den Kanal von RT.de erwischt. Ob das wirklich eine gute Idee war?

RT.de, ehemals RUSSIA TODAY, ist ein Russland freundlicher Kanal, und Russland gefällt natürlich nicht, was der amerikanische Konzern GOOGLE/YOUTUBE so treibt. Zensur gehört bekanntlich nicht unbedingt zu einer Demokratie. Und die Zensur ist gerade bei uns weit verbreitet.

Russland hat schon verkündet, dass es nun im Gegenzug überlegt YOUTUBE in Russland zumindest zu behindern. Man kann sich schon den Aufschrei hier vorstellen, wenn das passiert.

Anders sieht das aus, wenn hier zensiert wird. Hier z. B. die Reaktion des DEUTSCHER JOURNALISTEN-VERBAND (DJV).

„Das Wirken von RT hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun“, so DJV- Vorsitzender Überall. „Dieser Kanal verbreitet Desinformation und russische Propaganda. Die Löschung durch YouTube war längst überfällig.

Dieser merkwürdige Verein unterstützt also noch die Zensur. Für einen Presseverein schon ein mehr als merkwürdiges Verhalten.

Allerdings ist die Unterstützung erwartungsgemäß höchst einseitig.

Zudem muss sichergestellt werden, dass deutsche Medien weiterhin frei aus Russland berichten können. …

„Sollten tatsächlich Büros von deutschen Medien in Russland geschlossen werden, wäre das eine deutliche Eskalation. Das kann niemand wollen.“

Bringen wir es mal auf einen einfachen Nenner.

Zensur durch YOUTUBE gut, Zensur durch Russland ganz böse.

Hat das noch was mit seriösem Journalismus zu tun, oder muss man das als plumpe Propagagnda bezeichnen?

Beitrag über Recklinghausen zurückgezogen.

Es gab hier kurzfristig einen Beitrag über die Einwohnerzahl und Wahlberechtigten der Stadt Gelsenkirchen. Der Beitrag war noch nicht fertig, und sollte eigentlich noch nicht veröffentlicht werden, weil bisher nur Daten gesammelt wurden, aber kein Beitrag dazu geschrieben wurde.

Es ist aber etwas schiefgelaufen. Ohne Beitrag wurden nur die gesammelten Daten veröffentlicht, die zwar richtig waren, aber nicht vergleichbaren waren.

Auf statista.com wurden nicht die Einwohnerzahl von der Stadt Recklinghausen gefunden, sondern nur die Einwohnerzahl vom Kreis Recklinghausen. Die Zahlen sind natürlich nicht mit den Wahlberechtigten der Stadt Recklinghausen vergleichbar.

Vermutlich wird in den nächsten Tagen ein Beitrag über eine andere Stadt veröffentlicht, mit eindeutigeren Zahlen.

Nochmal zum Wahlergebnis von Bochum

.

27.9.2021 Bochum
2016 2017 2020 2021 Ergebnis %
Einwohner

364.920

#1 364.454 #1 (-) 466

Wahlberechtigte

273.708 #2 202.393

267.771

#3 (-) 71315

(-) 5937

.

#1

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/322484/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-in-bochum/

#2

https://www.bochum.de/Wahlen-in-Bochum/Wahlergebnisse-der-Bundestagswahlen

#3

https://wahlen.regioit.de/3/bw2021/05911000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=93&stimmentyp=1&id=ebene_2_id_66

Gestern wurden hier Informationen über die Bundestagswahlen in verschiedenen Städten, unter anderem über Bochum veröffentlicht. Dazu gab es zwei Kommentare.

Der erste Kommentar stammt von HEINI. Der zweite Kommentar stammt von

peterpankannfliegen.
Tatsächlich handelt es sich bei beiden Personen um ein und dieselbe Person. Die IP-Adresse hat dies eindeutig bestätigt. Wir kennen das natürlich schon lange. Meist handelt es sich dabei  um Leute aus dem Umfeld des SONNENSTAATLAND.
Der Kommentator behauptete:

In Bochum gab es 267.771 Wahlberechtigte, was sollen diese Fake-News hier?

Deshalb wurde nochmal recherchiert. Unsere Daten von offiziellen Quellen waren nicht verkehrt. Es ist natürlich nicht völlig auszuschließen, dass die Daten auf den offiziellen unrichtig sind, aber dann ist das nicht unser Fehler. Fake-News haben wir also nicht veröffentlicht.

Woher die anderen Zahlen stammen ist uns natürlich nicht bekannt.

Trotzdem wurde die Tabelle jetzt auch noch mit den angeblich 267.771 Wahlberechtigten ergänzt. Da sieht es natürlich etwas besser aus. Allerdings ergibt sich auch hier ein eindeutiges Ergebnis.

Die Einwohnerzahl von Bochum ging nur um 466 Personen zurück, die Zahl der Wahlberechtigten wäre bei diesen Zahlen aber trotzdem um 5937 zurückgegangen.

Wie bereits bei den Städten Essen und Gelsenkirchen festgestellt, ist auch für Bochum festzustellen, dass auch hier wieder viele Deutsche aus der Stadt weggezogen sind, und auch hier wieder viele Ausländer zugezogen sind.

Wer bei diesen Zahlen tatsächlich etwas anderes behaupten will, muss wohl als Realitätsverweigerer bezeichnet werden.

.

ESSEN Einwohner 582.415 – Wahlberechtigte nur noch 408.110

Bei der Bundestagswahl 2017 gab es in Essen

Wahlberechtigte: 419.680
Die Wahlbeteiligung betrug damals
Wahlbeteiligung: 73,92 %
Abgegebene Stimmen gab es 310.235. Davon
Gültige Stimmen: 307.703
und
Ungültige Stimmen: 2.532
Die Zahl der Wahlberechtigten sank in den 4 Jahren auf 408.110.
Das waren also 11.570 Wahlberechtigte weniger.
Ende 2020 hatte ESSEN 582.415 Einwohner. Vier Jahre zuvor waren es noch 583084 Damit ist die Einwohnerzahl von Essen um 669 gesunken.
Das bedeutet, dass 11.570 Deutsche, plus deren nicht wahlberechtigten Kinder aus Essen wegzogen. Da aber die Einwohnerzahl von Essen nur um 669 sank, bedeutet, dass mal wieder mehr Ausländer nach Essen zogen.
Aktuell sind in Essen noch 70 % der Einwohner wahlberechtigt.

Bochum Einwohner 364.454 – Wahlberechtigte nur noch 202.393

Bei der Bundestagswahl 2017 gab es in Bochum

Wahlberechtigte:273.708
Die Wahlbeteiligung betrug damals
Wahlbeteiligung: 75,3 %
Abgegebene Stimmen gab es 206.104. Davon
Gültige Stimmen: 203.460
und
Ungültige Stimmen: 2.644
Die Zahl der Wahlberechtigten sank in den 4 Jahren auf 202.393.
Das waren also 71.312 Wahlberechtigte weniger.
Ende 2020 hatte Bochum 364.454 Einwohner. Vier Jahre zuvor waren es noch 364.920. Damit ist die Einwohnerzahl von Bochum um
384 gesunken.
Das bedeutet, dass 384 Deutsche, plus deren nicht wahlberechtigten Kinder aus Bochum wegzogen. Da aber die Einwohnerzahl von Bochum nur um 384 sank, bedeutet, dass mal wieder mehr Ausländer nach Bochum zogen.
Aktuell sind in Bochum nur noch 55,53 % der Einwohner wahlberechtigt.

BUNDESTAG: JÜRGEN HARDT: ARCHIVGESETZE, SHAEF-GESETZE

Zugegeben, manchmal ist es schwierig die Wahrheit zu erfahren. Das Leben lernt dir, dass du gut beraten bist, wenn du den Regierenden nicht alles glaubt. Nicht immer, oder vielleicht sogar nur selten, handeln die tatsächlich zum Wohle des Volkes, obwohl das ihre Aufgabe wäre, und wofür sie auch gewählt wurden.

Das CELLER-LOCH ist so eine „Wahrheit“, die mit der Wahrheit so überhaupt nichts zu tun hatte. Eine glatte Lüge, mit der eindeutigen Absicht das Volk zu verarschen.

Manch einer mag diese staatliche „Wahrheit“ heute noch glauben, manchen ist halt einfach nicht zu helfen. Ich bin aber froh, dass es auch kritische Bürger gibt. Menschen, die zunächst mal feststellen mussten, dass man dem Staat nicht alles glauben kann. Manche Bürger mussten sogar feststellen, dass man dem Staat nur selten was glauben kann. Die echte Wahrheit wird einem nicht auf dem Silbertablett präsentiert, die muss man suchen.

Und genau da fängt das Problem an. Die echte Wahrheit findet nicht, wer grundsätzlich der Regierung gar nichts glaubt, und angeblichen Kritikern alles. Leider kann man auch denen nicht alles glauben. Es gibt viel zu viele Fake-News. Manchmal werden solche Falschmeldungen sogar ganz bewusst gestreut.

Aktuell gibt es ein Video von dem Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt. Der hatte im Bundestag eine Rede gehalten. Es gab dann eine Zwischenfrage, auf die er antwortete:

„… dafür gibt es ja die XXXX-Gesetze.“

Frage, sagt er Archivgesetze oder SHAEF-Gesetze?

Von der Rede gibt es eine kürzere und eine längere Version. Die kürzere Version ist (bewusst?) aus dem Zusammenhang gerissen. Bei der längeren würde man schon aus dem Zusammenhang meinen, dass er Archivgesetze gesagt haben müsste, denn das macht zumindest mehr Sinn.

Tatsächlich hat er auch Archivgesetze gesagt, aber selbst wenn man etwas anderes verstanden haben sollte, gibt es wohl die Pflicht das zu überprüfen, bevor man die Leute verrückt macht, und Fake-News verbreitet.

Ha, ha, Hannover

Die irre Betreute, die bereits beim Jugendamt Bremervörde angerufen hatte, forderte, dass man einer Familie ihre drei Kinder wegnehmen sollte. Wenn das Jugendamt die Kinder nicht klaut, dann drohte die Irre, dass sie das Landesjugendamt Hannover einschalten wolle.

Noch während das Jugendamt Bremervörde sich noch im Lachkrampf befand, hat dann die Irre beim Landesjugendamt Hannover angerufen. Aber auch dort konnte man über die Irre nur lachen. Über das dumme Gefassel, lachte das Jugendamt bis Basel. Also auch hier war das Weib mal wieder nicht ganz gescheit.

Wie uns mitgeteilt wurde, soll mindestens eines der Jugendämter Strafantrag gestellt haben.

Die Irre möchte ja gerne eine Adelige sein, aber bei ihr reicht es höchstens zu einer Fürstin der Fettleibigkeit, oder Gräfin der Dummheit.

Nena wütet bei Konzert gegen Maßnahmen: „Holt mich mit der Polizei hier runter“

Nächste Kontroverse um Popsängerin

Nena wütet bei Konzert gegen Maßnahmen: „Holt mich mit der Polizei hier runter“

Popsängerin Nena fiel zuletzt häufiger mit Kontroversen um Corona auf. Vor einigen Monaten bedankte sich die 61-Jährige für eine Anti-Corona-Demo in Kassel. Jetzt wetterte sie bei einem Konzert in Berlin selbst lautstark gegen die Corona-Politik.

Ein neues Video, das auf Twitter kursiert, sorgt derzeit für Aufsehen. Darauf zu sehen ist die Pop-Legende Nena. Die 61-Jährige steht mit Gitarre und Mikrofon auf einer Bühne, um sie herum hunderte Fans.

Allerdings singt Nena auf dem Video nicht. Stattdessen hält sie einen Vortrag, in dem sie ihre Abneigung gegen die aktuelle Corona-Politik zum Ausdruck bringt. „Mir wird gedroht, dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure Boxen geht“, so Nena. Immer wieder ertönen Pfiffe und Buhrufe, die richten sich jedoch nicht gegen die Sängerin. „Ich überlasse es eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht“, so Nena weiter. Das dürfe jeder frei entscheiden, „genauso wie jeder frei entscheiden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht.“ Plötzlich jubelt die Menge.

Nena: „Schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter“


Bei Konzerten stellen die Veranstalter Plexiglasboxen, sogenannte Cubes, auf. Jeder Cube ist für eine bestimmte Anzahl von Gästen vorgesehen. Die Cubes sind auf dem Konzertgelände verteilt und haben ausreichend Abstand zueinander, sodass das Risiko einer Corona-Infektion minimiert wird. Ein Großteil von Nenas Fans hat jedoch keine Lust, sich in einen der Cubes zu stellen, stattdessen drängt sich die Meute vor der Bühne. Und immer wieder stachelt Nena die Menge an.

„Gestern war Christopher Street Day, und es war völlig okay, dass 80.000 Leute eng aneinander auf der Straße waren. Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter. Ich habe die Schnauze voll davon“, so die deutsche Popsängerin. „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen.“ Viele der Konzertgäste feuern Nena daraufhin erneut an. Doch es gibt auch Gäste, die kein Verständnis für ihre Aussagen und das Verhalten der Menge haben.

Einige Teilnehmer verlassen vorzeitig Nena-Konzert

Ein Teilnehmer schreibt etwa: „Ich habe das Nena Konzert jetzt vorzeitig verlassen. Querdenker-Parolen und nicht eingehaltene Hygienekonzepte kann ich nicht gutheißen.“

Es ist nicht die erste Kontroverse um Nena. Die in Hamburg lebende Musikerin („99 Luftballons“) hatte Ende März bereits auf Instagram ein Video mit dem Titel „Danke Kassel“ gepostet. Der Clip zeigte im Zeitraffer eine demonstrierende Menge und war mit einem weißen Herz und dem Datum der Demonstration, „20.03.2021“, versehen. Der Clip war Teil einer Instagram-Story, die bereits nach 24 Stunden wieder verschwindet.

Liebes Jugendamt, hat die geistig verwirrte Anruferin ihnen auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?

Am 9.6.2021 wurde hier ein Kurzbeitrag veröffentlicht. Eigentlich sollte noch ein längerer Beitrag folgen, aber wir Schweitzer sind bekannt dafür, dass wir nicht die Schnellsten sind. Da haben wir was mit dem Deutschen Beamten gemeinsam.

Eigentlich hatten wir gehofft, dass Herr Schreiber die Fortsetzung schreibe würde, aber auch dieser Wunsch hat sich bisher nicht erfüllt.

BREMERVÖRDE: Spiel, Satz und Sieg, für ZOE und Familie Stelling.

Dieser Beitrag gefiel offenbar nicht allen. Besonders die Schwester des Fürsten geriet mal wieder außer sich vor Wut.

In dem Beitrag ging es um Zoe. Die große Schwester von Zoe kennt die irre Schwester des Fürsten persönlich. Immerhin hatte sie mal der unadeligen vor Jahren mal fast eine Tafel Schokolade weggegessen.

Billigmarke natürlich. Die gab es wahrscheinlich zum halben Preis, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum in drei Tagen abgelaufen wäre. Der Fürst hätte sich die nie gekauft, aber als Schweinefutter, oder für seine dulle Schwester war das gerade noch gut genug. Und diese exklusive Bauernware hatte die dulle Schwester des Fürsten ihr nicht gegönnt. Edy musste dann alternativ zwei Teelöffel aus dem Butellaglas essen. Das war nun aber wirklich zu viel. Nachts um halb 1 wurde damals das Kind rausgeworfen.

Das war vor ungefähr sechs Jahren. Edy hat der Schwester des Fürsten die zwei Teelöffel Nutella bisher nicht ersetzt, und auch ihre Eltern sind für den massiven Schaden im Nutellaglas nicht aufgekommen.

Das geht mal gar nicht, dachte sich die irre XXX*, und solche Eltern bekommen auch noch das Sorgerecht für alle Kinder zurück? Da musste die TURBO*quietsch was unternehmen.

Das Jugendamt Bremervörde wurde belästigt. Ja sogar bedroht bzw. terrorisiert. Ach, wenn sie doch schon im Knast gesessen hätte. Dann wäre der Sachbearbeiterin und auch dem Behördenleiter viel geistiger Schwachsinn erspart geblieben. So erfuhren sie, dass sie Zoe sofort wieder aus der Familie holen müssen, denn es besteht ja eine Kindeswohlgefährdung, wenn Zoe mit ihrer großen Schwester zusammenleben muss, die sich so schamlos am fremden Nutellaglas vergriffen hatte. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn die sich auch am Nutellaglas von Zoe vergreifen würde.

Klarer Fall, da müssen schwere Geschütze aufgefahren werden. Und die Unadelige drohte dem Jugendamt, dass es eine Anzeige gibt, wenn man Zoe nicht sofort da rausholt. Das brachte natürlich die Jugendamtsmitarbeiterin, und dem Amtsleiter gehörig zum Lachen. Wahrscheinlich würden die sogar heute noch lachen, wenn sie nicht das Glück gehabt hätten, dass ihr Lachanfall unterbrochen wurde, weil sie sich verschluckt hatten.

Man hat ja wohl schon viel gehört, aber dass man Eltern das Sorgerecht entzieht, weil ein Kind zwei Teelöffel Nutella gefuttert hat, das hat es selbst in der BRD bisher nicht gegeben. Der einzige Richter, der das schaffen könnte, ist aber kein Familienrichter in Bremervörde. FamilienHINrichter Dr. Köster, und VOLLPFOSTEN DS MONATS, ist Richter in Bremervörde.

Was die Dummschwätzerin betrifft, da können wir nur sagen: „Rechsanwalt Möbius, bitte übernehmen sie“.

Hat die mit Haftbefehl gesuchte Dummschwätzerin eigentlich dem Jugendamt auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?

Geil, explosiver Kahn kommt nach Bremerhaven

oder,

wie man das Jugendamtsproblem auch lösen könnte.

In Hamburg muss ein Frachter den Hafen wieder verlassen, weil er etwas zu viel Ammoniumnitrat geladen hat. Es ist nur etwa doppelt soviel, wie dies erlaubt ist. Wenn´s mehr nicht ist.

Ammoniumnitrat benötigt man für die Herstellung von Düngemittel und zur Sprengstoffherstellung.

Ammoniumnitrat ist hochgefährlich und soll Auslöser der Explosionskatastrophe im vergangenen Jahr im Hafen von Beirut gewesen sein. Weite Teile der libanesischen Hauptstadt wurden damals verwüstet.

„Beirut ist neh schöne Stadt …“

1000 Tonnen hat das Schiff geladen, das heute Hamburg wieder verlassen soll. Aber wohin mit dem Zeug?

Ein Sprengstoff, der so gefährlich ist, dass er eine ganz Stadt vernichten kann, dafür gibt es eigentlich nur eine Lösung, nur ein Hafen, wo man hinbringen kann.

In Bremerhaven singt man schon ein Lied.

„Ein Schiff wird kommen …“

Ja, genau, das Schiff, mit der für Hamburg zu gefährliche Fracht, soll nun nach Bremerhaven weiter schippern. Warum Bremerhaven?

Da fallen mir zwei mögliche Antworten ein.

Antwort1
Das Zeug ist in Bremerhaven weniger explosiv.

Antwort2
Um Bremerhaven ist es nicht so schade.

Antwort1 erscheint mir wenig logisch. Wieso sollte das Zeug in Bremerhaven weniger explosiv sein, als in Hamburg? Dazu fällt mir gerade keine Antwort ein.

Da bliebe noch Antwort2. Also ehrlich, wieso sollte man Hamburg in die Luft sprengen, wenn es mit Bremerhaven eine Alternative gibt?

Hamburg oder Bremerhaven, da fällt die Antwort nicht schwer. Schon gar nicht, wenn man Bremerhaven kennt. Vielleicht heißt ja der Empfänger Koch. Vielleicht will die ja damit das Jugendamt in die Luft sprengen. Vielleicht hat sie heute noch keine gute Tat vollbracht.

Waren sie in letzter Zeit mal in Bremerhaven? Haben sie dort in letzter Zeit mal die Einkaufsstraße, also die Fußgängerzone gesehen? Haben sie die Leerstände dort gesehen, nachdem Karstadt die Pforten geschlossen hat?

Mancher Bürger dieser ehemals schönen Stadt könnte sich mit so einer Sanierung durchaus anfreunden.

Und mancher Mitarbeiter der Stadtverwaltung hofft vielleicht insgeheim, dass bei der Entladung des Kahns der Stadtteil Leherheide nicht verschont bleibt. Zwar finden die es schade um den Erikasee, aber vielleicht kann man damit den Tsunami zum Schweigen bringen, den Frau Koch wegen Tilman ausgelöst hat.

Wir dagegen würden meinen, dass Richter Dr. Köster, die Senatorin Frau Schilling, und einige Jugendamtsmitarbeiter unbedingt einen Platz in der ersten Reihe verdient haben, wenn das Schiff ankommt und entladen wird.

Wer noch Vorschläge für die erste Reihe hat, darf diese gerne mit der Kommentarfunktion mitteilen.

Übrigens, es gibt in diesem Land theoretisch noch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Auch wenn das nur noch theoretisch gilt, wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Beitrag um eine straffreie und zulässige Satire handelt. Dies für den Fall, dass der Kahn nicht in die Luft fliegen sollte.

Der König von Landau und die kriminelle Justiz

Lt. Grundgesetz sind Richter unabhängig und (nur) dem Gesetz verpflichtet. Das ist gut, bedeutet aber nicht, dass Richter kriminell und willkürlich handeln dürfen.

Staatsanwälte sind zwar nicht unabhängig, sondern sogar ausdrücklich weisungsgebunden, aber auch das bedeutet deswegen nicht, dass diese kriminell sein dürfen und willkürlich handeln dürfen.

Wie gesagt, das ist die Gesetzeslage, aber beinahe täglich muss man etwas anderes erleben.

Bei Gustl Mollath z.B. kann man davon ausgehen, dass das kein bloßes Versehen war. Die 7,5 Jahre Psychiatrie, das war vorsätzlich und geschah bewusst willkürlich, davon kann man ausgehen.

Die Verhaftung von Bernd Schreiber, wegen eines T-Shirts mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER, geschah auch vorsätzlich und willkürlich. In Wirklichkeit ging es auch dabei nicht um das T-Shirt, sondern man wollte den Justizkritiker einsperren, in der Hoffnung, dass man ihn damit mundtot bekommt.

Manchmal aber da geht der Schuss nach hinten los, wie z. B. bei Markus König.

Gerichtsverfahren, besonders wenn diese von der Staatsmacht manipuliert werden, sind nicht immer ganz einfach. Zunächst geht es noch ganz harmlos los.

Markus König soll im August 2016 beleidigende Facebookbeiträge veröffentlicht werden. Bei dem Vorwurf handelt es sich also nicht um ein Kapitalverbrechen.

Wer sich für die Einzelheiten des Falles interessiert, dem wird die Timeline des Falles empfohlen, die von dem Rechtsanwalt Miachel Langhans veröffentlicht wurde.

https://gefahrvoninnen.de/timeline-markus-koenig/

Lt. Rechtsanwalt Michael Langhans gab es gleich zahlreiche Merkwürdigkeiten bei diesem Verfahren. Von einem fairen Verfahren könnte da wohl kaum noch gesprochen werden. Die Verteidigung wurde anscheinend massiv daran gehindert den Mandanten zu vertreten.

Die folgenden Instanzen waren dann wohl auch mehr daran interessiert die Kollegen zu schützen, anstatt ein faires und rechtsstaatliches Verfahren zu gewähren. Michael Langhans hat dazu einige Fragen.

Warum wird ein Verteidiger unter Druck gesetzt, die für die Revisionsbegründung notwendigen Unterlagen nicht dem Angeklagten zu geben?

Warum wird Akteneinsicht vor Revisionsbegründungsende nicht ermöglicht, wo doch „während der Revisionsbegründungsfristen die Akten für die Verteidigung bereitzuhalten sind“

Warum erhält die Staatsanwaltschaft die Akten mehrfach, die Verteidigung nicht?

Warum ändert die weitere Pflichtverteidigerin plötzlich ihre Meinung und digitalisiert nicht mehr? Und warum weiss davon das Ausgangsgericht vor dem Angeklagten?

Warum werden Beweismittel verfälscht?

Warum werden entlastende Beweismittel vernichtet?

Warum weigert sich die Vorsitzende am 4. Strafsenat, mitzuteilen ob sie die Staatsanwältin, die diese Auffälligkeiten verantwortet, kennt?

Warum wird ein Befangenheitsantrag ignoriert

Warum soll nur die dunkelhäutige Anwältin für Akteneinsicht zum BGH fahren, während weiße Staatsanwälte und Anwälte dies nicht müssen?

Warum weigert sich der Justizminister Herbert Mertin Stellung zu nehmen und diese Staatsanwältin aus den Fällen herauszuziehen?

Berechtigte Fragen, wie es scheint. Lt. Michael Langhans soll sich heute aber etwas getan haben.

Das LKA soll im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft bei dem Amtsgericht, dem Landgericht und der Staatsanwaltschaft Akten beschlagnahmt haben. Die Richter sollen darüber nicht amüsiert gewesen sein.

Auch die Staatsanwältin, die Beweismittel vernichtet haben soll, soll in ihrer Wohnung vom LKA besucht worden sein.

Wie kommts? Haben da vielleicht einige Damen und Herren etwas übertrieben?

Wurden dicke Titten und dummes Hirn jetzt unter Betreuung gestellt?

Die Schwester vom Fürsten, die ist nicht zum Fürchten.

Sie ist nur zum Lachen, mit ihren paar Macken.

Sie ist blond und auch blöd, und richtig schön öd.

Dem Direktor vor Ort sie gerne was borgt,
in der Hoffnung, dass er es ihr mal wieder besorgt.

Neulich schrie sie: „Wech da,
ich hab neh Einladung vom Frauenknast aus Vechta“.

„Ich bin ganz von Sinn, denn da will ich nicht hin“.

Wir haben exklusiv den Bruder gefragt, ob es denn wirklich stimmt, dass des Fürsten Schwesterlein in den Knast muss. Seine Antwort lautete:

„Ja, das dumme Sch…*, muss da wohl rein, denn Strafe muss sein!“

Leider gab es in der Telefonleitung ein Knacken, deshalb konnten wir nicht genau verstehen, ob der Fürst „dummes Schwesterlein“ oder „dummes Schwein“ gesagt hatte.

Der polnische Adel ist natürlich für seine gepflegte Vorwahl bekannt, weswegen davon ausgegangen wird, dass er SCHWESTERLEIN sagte, auch wenn er etwas anderes gedacht haben sollte.

Warum muss denn des Fürsten Schwesterlein jetzt schon wieder in den Knast? Wir haben versucht Herrn Schreiber dazu zu befragen, konnten ihn aber bedauerlicherweise nicht erreichen. Deshalb hier die Antwort des Fürsten.

Des Fürsten Schwesterlein hat wieder gegen zahlreiche Auflagen von Gerichten verstoßen. Dafür gab es mal wieder was mit der Kelle. Allerdings begnügen sich einige Gerichte inzwischen nicht mehr damit Geldstrafen gegen Miss Gaga zu verhängen. Inzwischen wird Ordnungshaft verhängt.

Ordnungshaft gegen „Miss Gaga“?

Wir wollten natürlich wissen, warum mehrere Gerichte Ordnungshaft verhängt haben.

„Miss Gaga“ kann es nicht unterlassen mich und weitere Titel-Träger regelmäßig zu beleidigen und zu verleumden. Schon mehrfach wurde sie deshalb von verschiedenen Gerichten verurteilt dies zu unterlassen. Die Frau, die dafür bekannt ist alle Gerichtsverfahren NICHT zu gewinnen, hält sich aber nicht an die Auflagen, und hetzt und lügt weiter, deshalb jetzt die Ordnungshaft.

Wir haben dann noch gehört, dass des Fürsten titelloses Schwesterlein mal wieder auf ihre Schulfähigkeit untersucht worden sein soll. Natürlich wollten wir dazu mehr hören.

Tatsächlich gibt es einen Richter, der diese Person bereits mehrfach begutachten lassen hat. Es ist wohl der Lieblingsrichter der Person, die bereits behauptet hatte, dass sie mal eine Bettgeschichte mit einem Richter gehabt hätte.

Ziel der Begutachtungen war es des Fürsten unadelige Schwester als schuldunfähig hinzustellen, und damit zukünftige Geldstrafen und Haftstrafen zu verhindern. Die unadelige Schwester behauptete sogar, dass ein Richter ihr versprochen hätte, dass sie zukünftig nicht mehr in den Knast bräuchte. Allerdings halten sich andere Richter nicht an das Versprechen gebunden.

Das letzte Gutachten kam dann aber zu dem Ergebnis, dass des Fürsten Schwesterlein voll schuldfähig sei. Man mag das Gutachten für falsch halten, aber es hat immerhin den Vorteil, dass sie auch zukünftig für ihre Lügen gerichtlich belangt werden kann.

Jetzt wurde bekannt, dass die unadelige Schwester unter Betreuung gestellt worden sein soll. Leider konnten wir Herrn Schreiber dazu bisher nicht befragen. Allerdings findet man im Internet dazu inzwischen mehrere Beiträge dazu. Sogar ein Rechtsanwalt hat sich dazu geäußert. Auch ohne Herrn Schreiber dazu angehört zu haben, gehen wir also davon aus, dass die mutmaßlich betreute Querulantin inzwischen tatsächlich unter Betreuung steht.

Merkwürdig, wieso hat sie das gemacht? Vor der Ordnungshaft wird sie dies nicht bewahren können. Der Betreuer wird für sie auch nicht die Ordnungshaft absitzen, das wird sie wohl selbst machen müssen.

Ihre Schmähaccounts wird der Betreuer sicherlich nach und nach löschen lassen. Wenn das ihr Ziel gewesen sein sollte, dann fragt man sich, warum sie das nicht selbst gemacht hat. Dazu hätte es keinen Betreuer gebraucht.

Immerhin, einen Vorteil hat die Geschichte mit dem Betreuer. Dieser kann nun endlich ihre amtliche Post öffnen, und ihr mitteilen, wie viele Haftstrafen sie inzwischen hat, und wie lange sie die Auszeit in Vechta nutzen darf. GRATULATION

Seit 2016 wurden über 2000 Deutsche durch Migranten getötet.

Seit 2016 wurden über 2000 Deutsche durch Migranten getötet. Muss man dazu mehr schreiben, als nur die Überschrift?

Eigentlich nicht, denn es wurden ja hauptsächlich nur Deutsche getötet. Das ist nicht mehr als eine Schlagzeile wert. Würzburg hat es wieder gezeigt.

Ein Somalier tötet 3 Frauen, und verletzt noch weitere. Zwei der getöteten Frauen waren Deutsche. Die Bundesregierung interessiert das nicht, oder haben sie was von Frau Merkel und dem Rest der Regierungspuppen dazu gehört?

Und die Bevölkerung? Die wurde bereits so weit auf Linie gebracht, dass nach den Tötungsdelikten sich nur ca. 500 Menschen auf die Straßen trauten. Ca. 500 Menschen für 3 tote Frauen (zwei Deutsche). Aber wenn im Amerika ein Schwarzer von einem weißen Polizisten getötet wird, dann gehen alleine in Berlin 15.000 Menschen auf die Straße. Bundesweit sollen es sogar mehrere 10.000 gewesen sein.

15.000 in Berlin für einen getöteten Schwarzen in Amerika.

500 * in Würzburg für drei getötete Frauen in Deutschland.

Schreiben braucht man da wirklich nichts mehr. Die Welt ist so aus den Fugen geraten, dass man sich jeglichen Kommentar nur noch ersparen kann.

Heute ist übrigens der TAG DER SCHWARZEN KREUZE. Der Tag, an dem man den Deutschen gedenkt, die von Migranten getötet wurden.

HAT DIE ZENSURBEHÖRDE WIEDER ZUGESCHLAGEN?

Es wurden über GOOGLE Bilder von der Demo in Würzburg gesucht. Gefunden wurden bei GOOGLE leider keine. Wenn jemand mehr Erfolg bei der Suche haben sollte, würden wir uns über einen Link freuen.

Annalena Baerbock und Olaf Scholz liefern sich ein spannendes Rennen.

Bald ist es wieder so weit. Bald schon finden die nächsten Bundestagswahlen statt. Angela Merkel wird nach fast 16 Jahren nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten. Das ist fast schon ein wenig verwunderlich, denn ihre DDR-Vorgänger Erich Honecker schaffte es über 18 Jahre im Amt, und Walter Ulbricht schaffte es sogar 21 Jahre.

Sowohl Erich Honecker, als auch Walter Ulbricht waren ähnlich unbeliebt, wie unsere FDJ-Perle aus dem Osten, hielten aber dennoch länger durch. Ähnlich wie NIEMAND-HAT-VOR-EINE-MAUER-ZU-BAUEN-Walter, schaffte es auch Angela im Eiltempo eine Mauer zu bauen. Bei ihr wurde die Mauer zwar nur im Kopf errichtet, hatte aber am Ende ihr Ziel auch erreicht. Ulbrichs Mauer in Berlin teilte eine ganze Stadt, Angelas Mauer im Kopf der Leute spaltete sogar ein ganzes Volk.

Am 26. November 2021 findet die Wahl statt, die eigentlich keiner braucht, weil das Ergebnis schon jetzt feststehen dürfte. Es gibt nämlich nur drei Kanzlerkandidaten.

  1. Armin Laschet CDU
  2. Armin Lachset CDU
  3. Armin Laschet CDU

Ok, auf dem Papier mag das noch etwas anders aussehen, aber in der Realität dürfte es eher wie hier beschrieben sein.

Nicht das Armin Laschet DER Wunschkandidat des Volkes sein, er ist noch nicht einmal der echte Wunschkandidat der CDU, aber das Volk hat ja wohl kaum eine andere Wahl.

Das Volk bekommt also eine Wahl, bei der das Volk keine wirkliche Wahl hat, sondern der kommende Wahlsieger schon vorher feststeht, das hatten wir schon in der DDR. Also auch das hat Angela geschafft. Da sag doch nochmal einer, die Lebensverhältnisse zwischen Ost und West würden sich nicht angleichen.

Auf der Internetseite https://www.bundestagswahl-2021.de/spitzenkandidaten/ gibt es sogar 2 Kanzlerkandidaten

Söder zieht Bewerbung zurück – Laschet ist Kanzlerkandidat der Union

und

Grüne entscheiden sich erstmals bei einer Bundestagswahl für Kanzlerkandidatur

Die Grünen ziehen selbstbewusst in den Wahlkampf für die Bundestagswahl 2021 und gehen mit Annalena Baerbock als Kanzler­kandidatin ins Rennen.

Die anderen Parteien haben demnach keine KANZLERKANDIDATEN, sondern nur SPITZENKANDIDATEN.

Der Spitzenkandidat der SPD: Olaf Scholz

Christian Lindner, Spitzenkandidat der FDP

Die Spitzenkandidaten der AfD

Tino Chrupalla

Alice Weidel

Die Spitzenkandidaten der Linken

Janine Wissler

Dietmar Bartsch

Hubert Aiwanger, Spitzenkandidat der Freien Wähler

Wenn eine Partei sich real keine Chancen auf den Kanzler ausrechnet, dann kann man das natürlich so machen. Allerdings verwundert das ein bisschen bei der SPD. Hat Olaf Scholz den Kampf um das Kanzleramt schon im Vorfeld aufgegeben?

Bisher hatte ich diese Partei, hatte ich Olaf Scholz als etwas weltfremd eingeschätzt. Dass die jetzt auf einen Kanzlerkandidaten verzichten sollten, weil sie erkannt haben, dass sie sowieso keine Chancen haben, das verwundert dann schon etwas. So viel Einsicht hätte man denen gar nicht zugetraut.

Und richtig, auch in diesem Punkt enttäuscht uns Olaf Scholz und die SPD nicht.

Liest man auf der Seite weiter, dann liest man:

Bei den vergangenen Bundestags­wahlen wurde der Spitzen­kandidat der SPD stets erst einige Monate vor der Wahl bekannt gegeben. Doch dieses Verfahren hatte auch zur Folge, dass der Kandidat nur einen kurzen Wahlkampf führen konnte.

Deswegen hat die SPD-Führung dieses Mal bereits im August 2020 entschieden, dass Bundes­finanz­minister Olaf Scholz seine Partei als Kanzler­kandidat in die nächste Bundestagswahl führen soll

geht doch, wenigstens auf die Weltfremdheit dieser Partei kann man sich verlassen.

Da gibt es kaum Unterschiede zu den GRÜNEN. Auch die glauben ja, dass sie eine Kanzlerkandidatin brauchen. Sicher, es ist schon eine Weile her, wo die Grünen an der Regierung beteiligt waren, und die meisten Wähler von damals dürften schon wieder vergessen haben, wie DIE GRÜNEN sich und ihre Wähler verraten haben.

Die haben schon damals dem Krieg in Ex-Jugoslawien zugestimmt, noch bevor der Bundestag das erste Geld auf deren Konto überweisen konnte.

Im Moment liefern sich DIE GRÜNEN ja ein spannendes Rennen auf der Rennstrecke der Bedeutungslosigkeit. Wer gewinnt das Rennen? Wer als erster unter die 5%-Hürde fällt, hat das Rennen gewonnen. Noch führen DIE GRÜNEN mit ihrem grünen Elektroflitzer, aber die SPD mit ihrem roten Verbrennungsmotor ist dicht auf. Fällt die Entscheidung vielleicht beim Boxenstopp?

Die SPD-Prominenz ist nicht gerade für flotte Boxenstopps bekannt. Es dauert halt immer etwas, bis sich die Genossen entschieden haben, ob die Tanköffnung am Auto links oder rechts angebracht ist. Auch sorgte es für Verwirrung und Zeitverzögerungen, weil alle Monteure die vier Reifen links anbringen wollen, aber trotz dieses Manko schaffen sie den Boxenstopp in 10 Minuten.

Da sind natürlich DIE GRÜNEN im Nachteil. Trotz Schnellladung brauchen die mindestens eine Stunde, bevor Annalena wieder ins Rennen gehen kann. Dafür haben sie die Zeit genutzt und auf der Rennstrecke Blumensamen verstreut, damit das Rennen zukünftig bunter wird.

Peinlicher Faktenckeck auf CORRECTIV

Der Beitrag über den VOLKSVERPETZER gehört hier bekanntlich zu den besonders häufig gelesenen Beiträgen. Dies, obwohl der VOLKSVERPETZER seine Beiträge inzwischen so geändert hat, dass unser ursprünglicher Beitrag nicht mehr die Beweise veröffentlichen kann, die die Ungereimtheiten des VOLKSVERPETZER belegen.

Jetzt soll hier mal auf einen Faktencheck von CORREVTIV eingegangen werden. Es geh dabei um den Beitrag:

NEIN, DIE PRODUKTION EINER TESLA-BATTERIE VERURSACHT KEINE 17 TONNEN CO2

Hier sind einige Ungereimtheten aufgefallen, auf die hier eingegangen werden soll. Es wird aber sicherlich keine generelle Abrechnung mit CORRECTIV, wie das bei dem Beitrag über den VOLKSVERPETZER der Fall war.

Am 6. Juli schrieb ein Matthias Bau:

Angeblich verursache die Produktion einer Tesla-Batterie mehr CO2 als ein Verbrennungsmotor auf 200.000 Kilometer, wird auf Facebook behauptet. Das stimmt nicht, wie unser Faktencheck zeigt.

Weiter ist dort zu lesen:

Behauptung

Die Produktion einer Tesla-Batterie stoße 17 Tonnen CO2 aus, so viel wie ein Verbrennungsmotor auf 200.000 Kilometer. Aufgestellt von: Viraler Facebook-Beitrag Datum: 03.06.2021

Und:

Bewertung Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Die Produktion einer Tesla-Batterie verursacht keine Emissionen von 17 Tonnen CO2. Ein Verbrennungsmotor produziert zudem auf 200.000 Kilometern durchschnittlich deutlich mehr als 17 Tonnen CO2.

Es folgen dann noch Berechnungen, die bestätigen sollen, dass bei der Produktion einer Tesla-Batterie nur 13 Tonnen Co2-Emissionen anfallen.

Eine Recherche von CORRECTIV.Faktencheck zeigt: Die Behauptung ist falsch. Ein Auto mit Verbrennungsmotor produziert durchschnittlich mehr als 35 Tonnen CO2 auf 200.000 Kilometer. Die Produktion einer Batterie für ein Elektrofahrzeug des Herstellers Tesla verursacht hingegen im schlechtesten von uns berechneten Fall 13 Tonnen CO2-Emissionen. 

Hier soll aber nicht der gesamte Beitrag von CORREVTIV veröffentlicht werden, denn es geht hier um eine nicht behandelte Frage.

Wie lange, wie viel Kilometer beträgt denn so eine Lebensdauer einer Tesla-Batterie? Diese ganz entscheidende Frage wird von CORREVTIV nicht gestellt, noch beantwortet.

Was nützt es z. B., dass die Herstellung so einer Batterie „nur“ 13 Tonnen CO2 betragen soll, wenn der Akku z. B. nur 50.000 oder vielleicht 100.000 Kilometer hält, und dann erneuert werden müsste. Die angegebenen 13 Tonnen Co2 müssten dann verdoppelt, oder sogar vervierfacht werden, und dann wäre das Elektroauto nicht mehr umweltfreundlicher als ein Auto mit Verbrennungsmotor.

Wir haben uns diese Frage gestellt, und auch fast unglaubliche Antworten gefunden. Aber zunächst kommen wir zur nächsten Ungereimtheit.

CORRECTIV schreibt:

Um zu überprüfen, ob der Vergleich korrekt ist, haben wir zunächst berechnet, wie viel CO2 ein Auto mit Verbrennungsmotor im Durschnitt auf 200.000 Kilometer verursacht. 

Laut dem Kraftfahrtbundesamt waren am 1. Januar 2021 in Deutschland 48,2 Millionen PKW mit einem Durchschnittsalter von 9,8 Jahren zugelassen. Zahlen des Bundesumweltamtes zufolge verbrauchten PKW und Kombis im Jahr 2019 durchschnittlich 7,4 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Dabei handelt es sich um einen Mittelwert, unabhängig von der Art des Kraftstoffs (Benzin oder Diesel).

Unabhängig von der Art des Kraftstoffs, das kann man zwar machen, aber dann bekommt man halt auch ungenaue Ergebnisse, und benachteiligt eindeutig den Diesel, wie wir hier später belegen werden, weil dieser bekannterweise mit weniger Liter auskommt, als ein entsprechendes Fahrzeug, welches mit Benzin betrieben wird.

Bei der Verbrennung eines Liters Diesel entstehen laut der Helmholtz-Gemeinschaft etwa 2,65 Kilogramm CO2, bei einem Liter Benzin etwa 2,37 Kilogramm CO2. Anhand dieser Angaben können wir den CO2-Ausstoß eines Autos mit Verbrennungsmotor auf 200.000 Kilometer berechnen. Wenn ein Auto im Schnitt auf 100 Kilometern 7,4 Liter Kraftstoff verbraucht, dann verbraucht es auf 200.000 Kilometern 14.800 Liter. 

Den Gesamtverbrauch an Kraftstoff multiplizieren wir mit der Menge CO2, die laut der Helmholtz-Gemeinschaft entsteht, wenn ein Liter Diesel beziehungsweise ein Liter Benzin verbrannt wird. Im Ergebnis entstehen bei der Verbrennung von 14.800 Litern Benzin 35,076 Tonnen CO2. Bei der Verbrennung von Diesel sind es 39,220 Tonnen CO2. 

Und so setzt man dann die Ungenauigkeit fort. Zunächst nimmt man einen Mittelwert beim Verbrauch, was zu schlechteren Werten beim Diesel führt, und dann nimmt man beim zweiten Wert der Rechenaufgabe keinen Mittelwert mehr, sondern nimmt beim Diesel 2,65 Kilogramm Co2 und multipliziert das mit einem Verbrauchswert, der für einen Diesel deutlich zu hoch ist. Logischerweise kommt man dann zu einem falschen Wert.

Es wird Zeit für einen eigenen Faktencheck.

Als Beispiel wird der VW Golf7 genommen, weil dort zwei PS gleiche Varianten zur Verfügung stehen. Die Daten wurden von carwiki.de genommen.

Der Golf 7 1.5 TSI BlueMotion mit 150 PS verbraucht nach Werksangaben zwischen 4,9 und 5,0 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer. Der echte Verbrauch wird von den Fahrern dieser Motorisierung allerdings mit 7,6 Litern im Schnitt (kombiniert aus Stadt / Landstraße / Autobahn) angegeben.

https://carwiki.de/golf-7-benzin-diesel-verbrauch

Der Golf 7 2.0 TDI BlueMotion mit 150 PS verbraucht nach Werksangaben zwischen 4,1 und 4,7 Litern Diesel. Der echte Verbrauch pro 100 Kilometer wird von den Fahrern dieser Motorisierungen aber mit 5,7 Litern Diesel im Schnitt angegeben.

https://carwiki.de/golf-7-benzin-diesel-verbrauch

Wir haben also pro Motorentyp drei Werte. Um einen Vergleichswert zu erhalten, werden die drei Werte addiert und dann durch 3 geteilt. Das ergibt die in der Addition die Werte

17,5 Liter beim Benziner und

14,5 Liter beim Diesel.

Schon jetzt kann man erkennen, dass der Diesel nach der Teilung einen Liter weniger verbrauchen wird, als der Benziner.

17,5 / 3 = 5,83 Liter beim Benziner mal 2,37

14,5 /3 = 4,83 Liter beim Diesel x 2,65

5,83*2,37 = 13,8171 beim Benziner

4,83 * 2,65 = 12,79 beim Diesel.

Die Behauptung von Matthias Bau/CORRECTIV

Im Ergebnis entstehen bei der Verbrennung von 14.800 Litern Benzin 35,076 Tonnen CO2. Bei der Verbrennung von Diesel sind es 39,220 Tonnen CO2. 

kann also niemals stimmen.

Doch wie sieht es denn jetzt mit der angeblichen Haltbarkeit/Laufleistung der Akkus aus? Halten die tatsächlich mindestens 200.000 Kilometer? Sind es tatsächlich weniger, dann kann auch hier die Berechnung von CORRECTIV nicht richtig sein.

Wenn die Akkus tatsächlich wesentlich länger halten als 200.000 Kilometer, dann ist die Berechnung von Matthias Bau/CORRECTIV zwar nicht falsch, weil er ja nur eine Behauptung im Internet als falsch belegen wollte, aber eine wirklich richtige Antwort hat er damit auch nicht geliefert.

Zugegeben, ich hatte nicht gedacht, dass die Akkus mindestens 200.000 Kilometer halten würden. Hier im Internet findet man einige Beiträge über die Laufleistung der ersten Batterien.

Wie lange hält ein Tesla? (Lebensdauer Akku und Motor)

Wie lange, genauer gesagt wie viele Kilometer hält denn ein Tesla? Beträgt die Lebensdauer es Tesla überhaupt mehr als 200’000 Km, oder ist der Akku dann bereits Schrott? Die ständige Batterieentladung, wie man es ja vom Handy kennt, lässt den Akku mit der Zeit doch immer schwächer werden. Oder etwa nicht?

Ein Model X des amerikanischen Tesla Vermieters Tesloop verfügt aktuell über 560’000 km Laufleistung und wird unter Extrembedingungen gefahren. Das Fahrzeug wird bis zu viermal täglich mit Supercharger auf einen Ladestand von 95 % geladen, aber seine Batterie befindet sich noch immer auf einem Level von 88 % der Originalkapazität. Und das, obwohl sehr häufiges Schnellladen auf einen Ladestand von über 90 % gemäß Tesla einen eher negativen Effekt auf die Batteriekapazität hat. Nur 12 % Verlust an Kapazität ist somit ein sehr guter Wert.

https://teslawissen.ch/wie-lange-haelt-ein-tesla-lebensdauer-akku-und-motor/

Gemäß Electrek hat Tesla auch eine Batterie im Labor getestet und nach simulierten 800’000 km hatte die Batterie noch 80% der ursprünglichen Kapazität.

https://teslawissen.ch/wie-lange-haelt-ein-tesla-lebensdauer-akku-und-motor/

Auch im deutschen TFF Forum sind einige „Kilometerkönige“ mit weit mehr als 250’000 km Laufleistung unterwegs. In dieser Tabelle tragen begeisterte Tesla Fahrer Online ihre eigenen Werte ein und tragen so zu einer inoffiziellen Statistik bei. Diese Daten zeigen bereits jetzt: in der Regel haben Fahrzeuge mit mehr als 200’000 Km noch über 90 % der ursprünglichen Batteriekapazität.

https://teslawissen.ch/wie-lange-haelt-ein-tesla-lebensdauer-akku-und-motor/

Die Werte betragen zwar nur TESLA-Modelle, aber zumindest hier wäre es völlig falsch. Die von Matthias Bau/CORRECTIV angegebenen Zahlen für die TESLA-Akkus gelten nicht für 200.000 Kilometer, sondern eher für 500.000 Kilometer, oder sogar für 800.000 Kilometer.

Für einen angeblichen Faktenchecker ist er Beitrag auf CORRECTIV eher peinlich.

FREMDBEITRAG: 100 Euro für TILMAN

Ich habe heute 100 € für TILMAN gespendet.

Es gibt viele Probleme in Deutschland. Ein Problem sind die Jugendämter. Manchmal interessieren sie sich einen Dreck für Kinder die Hilfe brauchen. Manchmal nehmen sie Kinder in Obhut und geben diese Kinder in geldgierige Kindereinrichtungen, oder gleich zu pädophilen oder zumindest völlig ungeeigneten Pflegeeltern. Immer häufiger nehmen Jugendämter auch völlig unberechtigt Kinder aus dem Elternhaus, und schaden den Kindern für den Rest ihres Lebens.

Ein ganz besonders krasser Fall ist TILMAN.

Das Jugendamt stellte noch vor der Geburt Besitzansprüche an Tilman, und informierte die Geburtsklinik. Einige Tage nach der Geburt nahm man Tilman in Obhut, und brachte ihn bei ungeeigneten Pflegeltern unter. Die Mutter schaltete das Familiengericht ein, und dies verurteilte das Jugendamt zur Herausgabe des Kindes. Als die Mutter mit dem Beschluss vom Jugendamt die Herausgabe des Babys verlangte, verweigerte das Jugendamt die Herausgabe. Die Mutter musste ihr eigenes Baby entführen, um das Recht von Mutter und Kind durchzusetzen.

Einige Wochen hatten Mutter und Kind dann Ruhe vor dem Jugendamt. Sie fuhren sogar gemeinsam zu den Großeltern in den Kosovo. Nach der Rückkehr nach Deutschland kam es zur nächsten Inobhutnahme, weil das Jugendamt die Meinung vertrat, dass eine Reise zu den Großeltern in den Kosovo eine Kindeswohlgefährdung wäre.

Erneut wurde Tilman zu den ungeeigneten Pflegeeltern gebracht. Spätere Äußerungen von Tilman über den Pflegevater lassen auch den Verdacht aufkommen, dass der pädophil gewesen sein könnte. Während der Zeit bei den Pflegeeltern entwickelte sich Tilman verhaltensauffällig. Es wurde bei ihm eine seelische Behinderung festgestellt.

Nach der erneuten Rückkehr zur Mutter besuchte Tilman einen Behindertenkindergarten. Die Kosten trug das Jugendamt. Beim Wechsel zur Schule versäumte es das Jugendamt 2019 das zu planen. Die Mutter wurde mit den Problemen allein gelassen. Ca. 4 Wochen versuchte die Schule Tilman zu beschulen. Danach wurde ihm der Schulbesuch verweigert. Seit September 2019 darf Tilman die Schule nicht mehr besuchen. Die Mutter hat dann einen erfahrenen Schulbegleiter gesucht, aber das Jugendamt verweigerte das persönliche Budget für das seelisch behinderte Kind, mit dem der Schulbegleiter bezahlt werden sollte.

2021 bekam dann die Mutter beim Oberverwaltungsgericht Bremen Recht. Das Jugendamt wurde verurteilte dem Kind das persönliche Budget zu gewähren. Doch das Jugendamt war anscheinend noch immer nicht am Schulbesuch des verhaltensauffälligen und seelisch behinderten Kindes interessiert. Vermutlich um die Fehler des Jugendamtes zu vertuschen, hat die Behörde Tilman im Dezember 2021 mal wieder in Obhut genommen.

Es gibt viele Probleme in Deutschland. Ein Problem sind die Jugendämter. Manchmal interessieren sie sich einen Dreck für Kinder die Hilfe brauchen. Manchmal nehmen sie Kinder in Obhut und geben diese Kinder in geldgierige Kindereinrichtungen, oder gleich zu pädophilen oder zumindest völlig ungeeigneten Pflegeeltern. Immer häufiger nehmen Jugendämter auch völlig unberechtigt Kinder aus dem Elternhaus, und schaden den Kindern für den Rest ihres Lebens.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist bild_2021-07-10_215055.png.

Ein ganz besonders krasser Fall ist TILMAN.

Das Jugendamt stellte noch vor der Geburt Besitzansprüche an Tilman, und informierte die Geburtsklinik. Einige Tage nach der Geburt nahm man Tilman in Obhut, und brachte ihn bei ungeeigneten Pflegeltern unter. Die Mutter schaltete das Familiengericht ein, und dies verurteilte das Jugendamt zur Herausgabe des Kindes. Als die Mutter mit dem Beschluss vom Jugendamt die Herausgabe des Babys verlangte, verweigerte das Jugendamt die Herausgabe. Die Mutter musste ihr eigenes Baby entführen, um das Recht von Mutter und Kind durchzusetzen.

Einige Wochen hatten Mutter und Kind dann Ruhe vor dem Jugendamt. Sie fuhren sogar gemeinsam zu den Großeltern in den Kosovo. Nach der Rückkehr nach Deutschland kam es zur nächsten Inobhutnahme, weil das Jugendamt die Meinung vertrat, dass eine Reise zu den Großeltern in den Kosovo eine Kindeswohlgefährdung wäre.

Erneut wurde Tilman zu den ungeeigneten Pflegeeltern gebracht. Spätere Äußerungen von Tilman über den Pflegevater lassen auch den Verdacht aufkommen, dass der pädophil gewesen sein könnte. So wundert es auch nicht, dass Tilman während der Zeit bei den Pflegeeltern immer mehr verhaltensauffällig wurde. Es wurde bei ihm dann eine seelische Behinderung festgestellt.

Nach der erneuten Rückkehr zur Mutter besuchte Tilman einen Behindertenkindergarten. Die Kosten trug das Jugendamt. Beim Wechsel zur Schule versäumte es das Jugendamt 2019 das zu planen. Die Mutter wurde mit den Problemen allein gelassen. Ca. 4 Wochen versuchte die Schule Tilman zu beschulen. Danach wurde ihm der Schulbesuch verweigert. Seit September 2019 darf Tilman die Schule nicht mehr besuchen. Die Mutter hat dann einen erfahrenen Schulbegleiter gesucht, aber das Jugendamt verweigerte das persönliche Budget für das seelisch behinderte Kind, mit dem der Schulbegleiter bezahlt werden sollte.

2021 bekam dann die Mutter beim Oberverwaltungsgericht Bremen Recht. Das Jugendamt wurde verurteilte dem Kind das persönliche Budget zu gewähren. Doch das Jugendamt war anscheinend noch immer nicht am Schulbesuch des verhaltensauffälligen und seelisch behinderten Kindes interessiert. Vermutlich um die Fehler des Jugendamtes zu vertuschen, hat die Behörde Tilman im Dezember 2021 mal wieder in Obhut genommen.

Eine Schule besucht er dennoch nicht. Natürlich handelt es sich bei dem Fall von Tilman um eine amtliche Kindeswohlgefährdung. Nicht eine der 3 bisherigen Inobhutnahmen war jemals berechtigt, noch nötig. Auch wurde Tilman zu völlig ungeeigneten Pflegeeltern gesteckt, die zu den pädophilen Kreisen zu rechnen sind.

Die aktuelle Inobhutnahme wurde wahrscheinlich durchgeführt, um Fehler des Jugendamtes zu vertuschen.

Bei Tilman wird es jetzt eine Amtshaftungsklage gegen die Behörden geben. Bei dieser Klage müssen die Gerichtskosten in Höhe von ca. 200 € im Voraus bezahlt werden. Aus diesem Grund wurde jetzt eine Spendenaktion für Tilman gestartet. Ich habe mich entschieden dieses Kind und seine Mutter mit 100 € zu unterstützen.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist bild_2021-07-10_215828.png.

Es gibt schon weitere Spender, aber es werden auch noch weitere Spender gesucht, die bereit sind die Amtshaftungsklage zu ermöglichen, und die Rückkehr von Tilman und seine Zukunft zu unterstützen.

Die Spendenaktion wurde von Rechtsanwalt Michael Langhans gestartet. Mehr dazu findet man u.a.

hier weiterlesen (… https://tilman.news.blog/100-fur-tilman/ …)

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten