Kennt die IKK den Unterschied nicht zwischen einem Hilfsmittel, und einem zweckmäßigen Hilfsmittel?

Ich brauche mal wieder einen neuen Elektrorollstuhl. Und das bedeutet üblicherweise, dass ich wieder Probleme mit meiner Krankenkasse bekomme. Ich bin ja Ärger bereits gewohnt. Ohne Klagen geht bei meiner Krankenkasse fast gar nichts. Zur Erinnerung als ich meinen ersten Elektrorollstuhl verordnet bekommen hatte, dauerte es über vier Jahre, bis die IKK den verordneten und zweckmäßigen Elektrorollstuhl geliefert hatte.

Verordnet wurde mir ein Elektrorollstuhl mit elektrischer Sitzhöhenverstellung, elektrischer Rückenlehnenverstellung und einer elektrischen negativen Sitz Kantelung. Das wäre also damals der zweckmäßige Elektrorollstuhl gewesen. Nicht ganz billig so ein Teil, damals kostete dieser Elektrorollstuhl ca. 18.000 €. Die Krankenkasse glaubte aber sie könne mich mit einem Standardrollstuhl für ca. 800 € abspeisen. Die wollten also eine muskelstarker einen manuellen Rollstuhl aufs Auge drücken, wobei ja schon der gesunde Menschenverstand klarmachen sollte, dass ein muskelkranker mit einem manuellen Rollstuhl nicht klarkommen kann. So etwas würde vielleicht noch gerade in der Wohnung funktionieren, aber sicherlich nicht für Bewegungen im Freien. Ich frage mich, wie ein Muskelkranker mit so einem Rollstuhl wohl in den Bus, die Straßenbahn oder den Zug kommen sollte.

Der zweckmäßige Rollstuhl konnte also dieses Hilfsmittel für einen Muskelkranken nicht sein. Und so kam es, dass ich bis zum Landessozialgericht klagen musste, und die Krankenkasse den Elektrorollstuhl dann doch noch bezahlen musste.

Elektrorollstuhl mit einer elektrischen Sitzhöhenverstellung gab es damals noch nicht so lange. Leider war dieser Elektrorollstuhl sehr häufig kaputt. Nach ca. drei bis dreieinhalb Jahren wurde dann behauptet, dass es für den Elektrorollstuhl angeblich keine Ersatzteile mehr gebe, obwohl dieser Rollstuhl damals noch weiterhin verkauft wurde. Ich habe dann einen neuen Elektrorollstuhl beantragt. Natürlich hatte auch der zweite Elektrorollstuhl wieder eine elektrische Sitzhöhenverstellung, sowie eine negative Sitz Kantelung. Auch die elektrische Rückenlehnenverstellung war wieder verbaut. Manche behaupten, dass auch dieser Elektrorollstuhl wieder sehr häufig kaputt war, allerdings fand ich nicht, dass dieser Rollstuhl sehr häufig nicht funktionierte. Es gab jedoch bei diesem Rollstuhl zwei Schwachstellen. Das Bedienteil war häufiger kaputt, und auch der Sitz musste öfters erneuert werden.

Im Sommer 2020 hatte das Sanitätshaus den Rollstuhl zur Reparatur abgeholt, und dann nach Duderstadt, zu Otto Bock, weitergeschickt, weil mal wieder der Sitz kaputt war. Otto Bock hatte sich Gedanken gemacht, warum der Sitz so häufig kaputt war. Als Grund wurde die eingebaute negative Sitz Kantelung ausgemacht. Otto Bock ging deshalb hin, und hat den Sitz mit der negativen Sitzkantelung einfach durch einen Standardsitz ersetzt. Zugegeben, seitdem funktioniert zwar der Sitz, aber man hat damit den Elektrorollstuhl für mich unbrauchbar gemacht, denn jetzt war der Elektrorollstuhl kein zweckmäßiges Hilfsmittel mehr, denn immerhin hatten ja Gutachter bereits zweimal festgestellt, dass ich einen Elektrorollstuhl mit negativer Sitz Kantelung benötige.

Ich habe mir dann einen neuen Elektrorollstuhl angesehen. Das war aber noch vor meinem Unfall, also vor meinem Oberschenkelhalsbruch. Als ich dann mit dem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus lag wurde klar, dass ich einen anderen Elektrorollstuhl brauchen würde.

Nach dem Krankenhausaufenthalt war ich fünf Wochen in der Reha. Dort wurde ich dann auch noch mit Corona verseucht, was zu einem weiteren Krankenhausaufenthalt führte. Ich war also von Anfang Oktober 2020, bis Ende Dezember 2020 die meiste Zeit im Krankenhaus. Doch auch 2021 lediglich noch an den Folgen von Corona, und natürlich auch an den Folgen des Oberschenkelhalsbruches.

Irgendwann im Frühjahr 2021 hat mir der Arzt dann offiziell einen neuen Elektrorollstuhl verordnet. Dies war nötig, weil der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl war, und weil sich mein Gesundheitszustand durch den Oberschenkelhalsbruch, und die Corona-Erkrankung weiter verschlechtert hatte. Natürlich hatte die IKK mal wieder den neuen Elektrorollstuhl abgelehnt, obwohl ich der Krankenkasse ausdrücklich mehrfach mitgeteilt hatte, dass der damals noch vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, und somit unabhängig von meinem jetzigen Gesundheitszustand auf jeden Fall einen neuen Elektrorollstuhl brauche. Die Krankenkasse hat dann nochmals nachgefragt, warum ich denn jetzt den neuen Rollstuhl brauche, denn dieser hätte nicht nur eine Sitzhöhenverstellung, sondern eine komplette Stehfunktion. Dies wurde umfangreich begründet. Mein Hausarzt hat der Krankenkasse die Begründung geliefert, ebenso das Sanitätshaus, und ich natürlich auch. Man lehnte dann den verordneten Rollstuhl ab, obwohl bekannt war, dass der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, weil durch den Austausch des Sitzes die negative Sitzkantelung nicht mehr vorhanden war.

Gegen die Entscheidung der Krankenkasse wurde natürlich Widerspruch eingelegt. Zusätzlich wurde der vorhandene Elektrorollstuhl unreparabel, weil das rechte Vorderrad einfach abgebrochen ist. Der Rollstuhl wurde dann wieder vom Sanitätshaus abgeholt, und wieder nach Duderstadt zum Hersteller transportiert. Dieser hätte zwar für über 13.000 € den Rollstuhl nochmals reparieren können, aber dann wäre es noch immer nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl gewesen, weil ja schon seit einem Jahr die negative Sitzkantelung fehlte. Daraufhin schrieb mir die Krankenkasse, dass man sich intensiv mit meinem Widerspruch auseinandergesetzt hätte, und man sei nicht bereit, den vorhandenen Rollstuhl für über 13.000 € reparieren zu lassen. Stattdessen sei man bereit mir den vorhandenen Elektrorollstuhl erneut als Neugerät für ca. 21.000 € zu liefern.

Ich frage mich, was die Krankenkasse unter „intensiv mit meinem Widerspruch auseinandergesetzt“ versteht. Ich teile den mit, dass der Rollstuhl seit Sommer 2020 nicht mehr der zweckmäßige Elektrorollstuhl ist, und die IKK teilt mir mit, dass sie mir diesen Elektrorollstuhl erneut liefern wollen. Leute, geht es noch? Die dürfen mir diesen Elektrorollstuhl nicht mehr als Neugerät liefern, weil es sich bei diesem Gerät nicht mehr um ein zweckmäßiges Hilfsmittel handelt. Ein Elektrorollstuhl ohne negative Sitzkantelung ist auch nach dem alten Gutachten, selbst für meinen alten Gesundheitszustand, nicht mehr das geeignete zweckmäßige Hilfsmittel. Und diesen Fachbegriff „zweckmäßiges Hilfsmittel“, bzw. der Hinweis, dass der vorhandene Elektrorollstuhl nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel ist, wurde der Krankenkasse mehrfach ausdrücklich mitgeteilt. Wie man dann auf die Idee kommen kann behaupten, man habe sich intensiv mit meinem Widerspruch beschäftigt, erschließt sich mir. Und wie man dann auf die Idee kommen kann mir wieder den Rollstuhl als Neugerät zu besorgen, der schon bei dem alten Gesundheitszustand nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann, erschließt sich mir ebenfalls nicht.

Manche Sachen kann man besser in einem 5 Minuten Telefonat klären, als in seitenlanger Korrespondenz über Wochen oder Monate. Ich entschloss mich daher, die Fachabteilung der IKK anzurufen. Man muss wissen, dass die IKK für verschiedene Hilfsmittel natürlich auch verschiedene Fachabteilungen hat es würde nämlich wenig Sinn machen, wenn man eine Brille als Hilfsmittel braucht, dass dies von jemand bearbeitet wird, der nur Ahnung von zum Beispiel Prothesen hat.

Die Fachabteilung für Elektrorollstühle befindet sich in München, und genau dort habe ich dann angerufen. Wenn man schon eine Fachabteilung besitzt, dann wäre es natürlich ratsam, wenn dort Leute sitzen Gründen, die von dem Fach auch Ahnung haben. Ich habe aber Bedenken, dass meine Gesprächspartnerin von Elektrorollstuhl wirklich Ahnung hatte, denn sonst hätte man wahrscheinlich auch nicht behauptet, man habe sich intensiv mit meinem Widerspruch beschäftigt, und will mir dann einen nachweislich nicht zweckmäßigen Elektrorollstuhl als Hilfsmittel anbieten.

In dem Telefonat erwähnte ich also erneut, dass mein Elektrorollstuhl, selbst nach meinem alten Gesundheitszustand, nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann, weil im Sommer 2020 der Sitz mit der negativen Sitzkantelung kaputt war, und durch einen gewöhnlichen Sitz ersetzt wurde, weil Otto Bock festgestellt hat, dass die negative Sitz Kantelung der Grund für den häufigen Defekt war. Teilte ihr also weiter mit, dass ich auf jeden Fall ein anderes Modell bräuchte, als das, was sich zur Zeit bei Otto Bock befindet, und nicht mehr repariert werden soll.

Ich finde es durchaus verständlich, dass mir die Mitarbeiterin mitgeteilt hat, dass sie sich den Fall zunächst noch einmal ansehen müsse, und sich dann wieder bei mir melden würde.

10 Minuten später klingelt das Telefon, und die Sachbearbeiterin meldet sich bei mir. Sie teilt mir mit, dass sie auf der Internetseite von Otto Bock war, und die meinen Elektrorollstuhl noch immer verkaufen würden. Hat die Frau mir eigentlich überhaupt nicht zugehört? Ich hatte doch niemals behauptet, dass Otto Bock den Rollstuhl nicht mehr herstellt, sondern ausdrücklich und mehrfach mitgeteilt, dass es diesen Rollstuhl nicht mehr mit der negativen Sitzkantelung gibt, weil die negative Sitz Kantelung der Grund dafür gewesen sein soll, dass öfters der Sitz erneuert oder repariert werden musste. Und ich hatte ihr ausdrücklich mitgeteilt, dass der Elektrorollstuhl ohne diese negative Sitzkantelung für mich deswegen nicht mehr der zweckmäßige Elektrorollstuhl ist. Ich hatte aber niemals behauptet, dass Otto Bock das Modell nicht mehr verkaufen würde. Ohne die negative Sitz Kantelung wird das Teil tatsächlich weiterverkauft. Das musste ich aber schon vorher. Die Aussage der Sachbearbeiterin zeigt mir jedoch, dass sie mir entweder nicht zugehört hat, oder nicht begriffen hatte, was ich hier gesagt hatte. Oder wollte sie einfach nicht begreifen, dass dieser Elektrorollstuhl nicht mehr das zweckmäßige Hilfsmittel sein kann?

Als ich ihr erklärte, dass es den Elektrorollstuhl natürlich noch gibt, aber eben nur ohne die negative Sitzkantelung, und dass deshalb dieser Elektrorollstuhl nicht mehr der zweckmäßige Rollstuhl ist, meinte sie dann, dass nun raus wäre, und mich der Techniker der IKK anrufen würde. O. k., jetzt wird es ja wohl klappen. Ich habe also nochmals auf die notwendige negative Sitzkantelung hingewiesen, und werde gleich mit einem echten Fachmann sprechen. Das kann ja nur noch besser werden.

Es verging also erneut 10 Minuten, und dann gab es wieder einen Anruf aus München. Am Telefon war aber nicht der versprochene Techniker, sondern wieder diese Person, ihr Technikverständnis ist zwischenzeitlich natürlich nicht gewachsen. Warum ruft mich denn wieder diese Frau ein, obwohl sie bisher anscheinend überhaupt nicht begriffen hat, was der Unterschied ist, zwischen einem zweckmäßigen Hilfsmittel, und einem nicht zweckmäßigen? Warum, ruft mich diese Frau an, obwohl sie mich doch versprochen hatte, dass ich einen Anruf von einem Techniker bekommen würde?

Und diese „technikbegeisterte Fachkraft“ teilte mir doch tatsächlich mit, dass ihr der Techniker erklärt hat, dass der Elektrorollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock genau der Elektrorollstuhl wäre, den ich besitze, bzw. besessen habe, bevor der zur Reparatur nach Duderstadt geschickt wurde.

Jetzt langsam ging mir aber Hutschnur hoch. Wollen die mich eigentlich verarschen? Natürlich ist der Rollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock genau der Rollstuhl den ich gefahren habe, bevor das rechte Vorderrad gebrochen ist. Das habe ich doch auch niemals bestritten.

Der Elektrorollstuhl auf der Internetseite von Otto Bock ist der Elektrorollstuhl mit Standardsitz, also ohne negative Sitz Kantelung. Und seit dem Sommer 2020 fahre ich auch diesen Elektrorollstuhl ohne negative Sitzkantelung, weil bei der damaligen Reparatur der für mich zweckmäßigen Sieg ausgebaut wurde, und durch einen Standardsitz ersetzt wurde. Durch den Austausch des Sitzes wurde aber aus den zweckmäßigen Elektrorollstuhl ein Hilfsmittel, welches nicht das zweckmäßige Hilfsmittel für mich ist. Wie oft habe ich also bisher wohl versucht dies der IKK, bzw. sogar deren Fachabteilung dies klarzumachen? Und wieso will mir die IKRK den nicht mehr zweckmäßigen Elektrorollstuhl durch genau dasselbe Modell ersetzen, was ja dann logischerweise wieder nicht das zweckmäßige Hilfsmittel ist?

Mein Versuch etwas einfaches mit der IKK telefonisch zu klären, um komplizierte Schreiben zu verhindern, ist doch wohl deutlich daneben gegangen. Inzwischen sind einige Wochen vergangen, ohne dass die IKRK irgendetwas unternommen hätte, um mir meine zweckmäßigen Elektrorollstuhl endlich zu liefern. Ich werde also wohl gezwungen werden die Sache mal wieder gerichtlich klären zu lassen.

Zusammenhefasst kann man sagen, dass man

  1. zunächst aus meinem, für den alten Gesundhetszustannd, ursprünglich mal zweckmäßigen Rollstuhl, durch „Reperatur“ ein unbracuhabres Hilfsmittel gemacht hat.
  2. Mir meinen verordneten neuen Rollstuhl verweigert, der auch für den neuen Gesundheitszustand, nach dem Oberschenkelhalsbruch im Oktober 2020, brauchbar wäre, verweigert.
  3. Aber auch eine Reparatur des alten Rollstuhls ablehnt, weil die Reparatur mit über 13.000 € nicht mehr wirtschaftlich wäre,
  4. mir aber den nicht mehr zweckmäigen Elektrorollstuhl durch das selbe Modell, das dann ebenfalls nicht der zweckmäßige Rollstuhk wäre, ersetzen will.

Und das betrifft noch meinen alten Gesundheitszustand. Dass sich mein Gesundheitszustand durch dem Oberschenjelhalsbruch weiter verschlechtert hat, dürfte sogar Laien nachvollziehbar sein.

Schon im Vorfeld wurde der Krankenkasse mitgeteilt, dass ich im Oktober 2020 kurz nach dem Aufstehen im Badezimmer gestürzt war, weil uch plötzlich im linken Bein, mein damls weitgehendes Standbein, kein Gefühl mehr hatte. Der Sturz führte dann zu einem Oberschenkelhalsbruch, unf zu einer weiteren Verschlechterung meines Gesundheitszustandes.

Das dürfte eigentich auch jedem einleuchten, außer natürlich der IKK.

Unf natürlich verursachte das für die Krankenkasse auch erhebliche Kosten für OP, 5 Wochenkrankenhausaufenthalt, 5 Wochen REHA und anschließender stationärer Kurzzeitpflege im Pflegeheim. Obwohl diese Kosten sicherlich höher liegen, als die Mehrkosten für das neue zweckmäßige Rollstuhlmodel, will mir die IKK statt dem neuen zweckmäßigem Elektrorollszuhl mit negativer Sitzkantelung und Aufstehfunktion, nur wieder das alte Modell ohne negativer Sitzkantelung übernehmen, obwohl dies weder das zweckmäßige Hilsmittel ist, weder nach dem alten Gesundheitszustand, noch nach dem neuen, verschlechtertem Gesundheitszustanf.

Der Permobil mit der Auhstehfunktion hat auch noch weitere notwendige Vorteile.

Im Dezember 2020 wurde ich mit Corona verseucht. Seit Januar 2021 sind Schwindelanfälle dazugekommen, die beim Aufstehen, Hinlegen oder Umlegen kurzfristig auftreten. Das neue Rollstuhlmodell führt das Aufstehen für mich durch, und durch das langsame geführte Aufstehen gibt es auch keine Schwindelanfälle, und eine Sturzgefaht wird dadurch verhindert.

Natürlich hat ein Rollstuhl mit richtiger Aufstehfunktion, statt nur Hubfunktion, auch Vorteile für den Kreislauf und innere Organe, aber auch das wurde der IKK längst mitgeteilt, dennoch wollen die mir unbedingt den längst nicht mehr zweckmäßigen Rollstuhl aufs Auge drüclen. Ist das Absicht oder einfach nur Unfähigkeit?

Heute habe ich erfahren, dass mein Arzt seine Stellungnahme noch immer nicht abgesendet hat. Es wurde mir zugesagt, dass er dies im Laufe der Woche noch machen will. Ob dies die Krankenkasse endlich zum Einlenken bewegen wird, oder werde ich mal wieder beim Sozialgericht klagen müssen?

 

 

CORONA: Die Logik der Unlogik

RTL berichtet heute, dass 67, 3 % der Menschen geimpft wäre, aber viele wären nicht geimpft.

Was für eine Logik. Selbst bei diesen Zahlen ist doch klar, dass 2/3 Drittel der Menschen geimpft sind, und nur 1/3 ungeimpft. Wie kann man also behaupten, dass viele nicht geimpft sind, wenn viel mehr, also mehr als doppelt so viele geimpft sind.

RTL behauptet, dass im Krankenhaus 70 % der Corona-Patienten ungeimpft sind. Erstaunlich, in der letzten Woche wurde noch behauptet, dass 90 % angeblich Ungeimpfte wären.

Als Beispiel wurde die UNI Jena angeführt. Dort gab es 18 stationäre Corona-Patienten. Es wurde behauptet, dass 10 der 18 Patienten nicht geimpft waren,  oder nur einmal geimpft waren, während 8 Patienten dann vollständig geimpft waren.

Will man uns verarschen, oder habe ich das Rechnen verlernt? Ich komme nicht auf 90 %. Zehn von 18 sind keine einfach keine 90 %. Ich habe schon drei Taschenrechner an die Wand geworfen, weil auch die nicht auf die 90 % kamen.

Angela Merkel hatte übrigens mal gesagt, dass es eine Herdenimmunität gäbe, wenn 60 bis 70 % der Bürger geimpft wären. Und nun ergibt sich die nächste Frage. Lt. RTL von heute sind also 67,x % geimpft. In den letzten Tagen waren es auch schon mal mehr als 70 %. Erstaunlich so was. Wie geht das?

Wir haben also die 60 bis 70 %, aber die angebliche Herdenimmunität sieht so aus, dass eine täglich höhere Impfrate auch ein höherer Inzidenzwert bedeutet. Und das Volk merkt das weitgehend noch nicht mal.

In Deutschland werden täglich durchschnittlich ca. 214 000 Menschen gegen Covid geimpft. Gestern waren es sogar 368 000.

Dafür wurden 51.077 neue Fälle gemeldet, so viel wie noch nie.

 

A m 10. November 2021 wurden in Deutschland 368 Tsd. Impf­dosen verabreicht. Damit sind nun mindestens 56,0 Mio. Personen (67,3 % der Gesamt­bevölkerung ) vollständig geimpft. Insgesamt haben mindestens 58,1 Mio. Personen (69,9 % ) eine oder mehrere Impf­dosen erhalten.

Bei aktuell 214 Tsd. Impfungen pro Tag* werden im Schnitt mehr als 2 Personen in einer Sekunde geimpft.

In den ca. 690 Sekunden, die Sie bisher auf dieser Webseite verbracht haben, wurden in Deutschland also — rein statistisch — 1.709 Personen mit einer Impfdosis versehen.

* Tägliches Mittel der letzten sieben Tage, auf 24 Stunden verteilt.

Stand: 11.11.2021 (Impfungen)

Quelle: impfdashboard.de, RKI, BMG.

https://impfdashboard.de/

Vor einem Jahr gab es noch keine Impfung, und nur 15.332 neue Corona-Fälle.

Am 10.11.2020 betrug die 7-Tage-Inzidenz 139,1, bei 0 % Impfung.

Am 10.11.2021 betrug die 7-Tage-Inzidenz 249,1, bei 67,3 % Geimpfte.

 

Aaron Rodgers Football Geimpft-Corona
Alice Weidel AfD ungeimpft-Corona
Erik Thommy VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Fabian Bredlow VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Florian Müller VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Günther Jauch Moderator ungeimpft-Corona
Joshua Kimmich Nationalspieler ungeimpft-gesund
Julian Nagelsmann Trainer Geimpft-Corona
Niklas Süle Nationalspieler Geimpft-Corona
Poldi Ex-Nationalspieler Geimpft-Corona
Ralf Fährmann S04 Geimpft-Corona
Roberto Massimo VfB Stuttgart Geimpft-Corona
Sarah Conner Sängerin Geimpft-Corona
Waldemar Anton VfB Stuttgart Geimpft-Corona

Diese Tabelle zeigt nicht unbedingt den aktuellen Stand an. So bedeutet z.B. der Eintrag bei GÜNTHER JAUCH nicht, dass dieser zurzeit noch ungeimpft ist, oder an Corona erkrankt ist. Vielmehr bedeutet das, dass Jauch mal Corona hatte, und zu diesem Zeitpunkt ungeimpft war.

 

 

 

 

Ich weiß schon wie es ausgehen wird.

Hier wird ein Beitrag zunächst im geschützten Bereich veröffentlicht. Erst im Dezember wird das Passwort entfernt, und dann der Beitrag öffentlich zu lesen sein. Das wird ungefähr am 10.12.2021 passieren.

In dem Beitrag geht es um ein Gerichtsverfahren, und wir ahnen bereits wie es ausgehen wird. Auch wenn das Verfahren ausgeht wie prognostiziert, gibt es von uns kaum Lob.

PW: NOTIZ Bahnfahrt Essen – Gelsenkirchen

Am Samstag war ich in Essen. Zurück fuhr ich mi der RE42 von Gleis 10. Beim Einsteigen brauchte ich Hilfe, weil Bahnsteig 10 zu hoch ist, und deshalb die Rampe gebracht wird, damit man mit dem Elektrorollstuhl in den Zug kommt.

Das klappte auch, aber der Zug war schon ziemlich voll. Weil der Zug schon so voll war, und ich bereits am nächsten Bahnhof wieder rausmusste, blieb der Zugbegleiter gleich bei mir.

Weiter vorne, also in Fahrtrichtung saß eine Gruppe junger Fußballfans, die vermutlich schon seit Mönchengladbach im Zug gesessen haben dürften. Es gab im Zug auch einige ältere Damen, die wollten, dass die jungen Leute ihre Masken aufsetzen. Nicht alle aus der Gruppe trugen ihre Masken, und wollten die auch nicht aufsetzen, weil sie Bierdosen in der Hand hatten, und man mit Maske wohl nur schlecht Bier trinken kann.

Ich bekam persönlich natürlich nur mit, was sich in dem Zug ab Essen-Hbf abspielte. Was vorher evtl. vorgefallen war, habe ich keine eigene Wahrnehmung. Allerdings erfuhr ich auf der Fahrt von Essen nach Gelsenkirchen, von dem Zugbegleiter, dass er diese Gruppe bereits mehrfach aufgefordert hatte ihre Masken aufzusetzen.

Der Aufforderung einer älteren Dame, die Maske aufzusetzen, wollte zumindest einer aus der Gruppe nicht nachkommen. Dann brüllte der Zugbegleiter die Gruppe an, und forderte sie auf, die Masken aufzusetzen, weil im Zug Maskenpflicht besteht.

Die Gruppe, besonders einer, der vermutlich Stefan heißen dürfte, reagierte daraufhin sehr ungehalten und unfreundlich. Nicht unbedingt beleidigend, aber zumindest unfreundlich.

Einen genauen Wortlaut habe ich nicht mehr. Die jungen Leute, bzw. einer davon meinte zu dem türkischen Zugbegleiter:

Was willst du? Komm her, wenn du was willst. 

Der türkische Zugbegleiter kam nun richtig in Rage. Auch hier habe ich keinen genauen Wortlaut mehr. 

Komm du her, du Wichser …

Das war jetzt nicht mehr nur unfreundlich, das sollte jetzt eigentlich eine deutliche Beleidigung gewesen sein. Ehrlich gesagt, geht das aus meiner Sicht gar nicht. 

Der Zugbegleiter war älter als die jungen Leute, er war nüchtern, und er vertritt auch die BAHN. Als Bahnmitarbeiter kann er nicht hingehen, und die Kunden seines Arbeitgebers beleidigen. Da muss man sich schon ein bisschen mehr im Griff haben. Professionell war das ganz sicherlich nicht. 

Und es blieb auch nicht bei dem einen Zwischenfall. 

Aus der Gruppe der jungen Fußballfans war besonders einer nicht bereit solche Beleidigungen hinzunehmen. Vermutlich dürfte diese Person Stefan heißen. Seine Kollegen versuchten ihn zu beruhigen, aber Stefan war der Meinung, dass er/man sich das nicht gefallen lassen sollte. 

Es kam dann nochmals zu einer verbalen Auseinandersetzung. Da  mir der genaue Wortlaut nicht mehr in Erinnerung ist, kann ich nicht ausschließen, dass es auch zu Beleidigungen aus der Gruppe, bzw. durch Stefan kam. Fakt ist aber, dass der Zugbegleiter die Gruppe, oder eine einzelne Person aus der Gruppe, vermutlich Stefan, erneut als Wichser  bezeichnet hatte. Und natürlich hat man sich gegenseitig wieder aufgefordert doch herzukommen, um das Problem händisch zu regeln. 

Der Zugbegleiter hat dann einen Anruf getätigt, und die Polizei angefordert, die die Gruppe in Gelsenkirchen aus dem Zug entfernen sollte. Außerdem wollte er die Fußballfans noch wegen Beleidigung anzeigen. 

Der Zugbegleiter hatte mich gebeten, mich als Zeuge zur Verfügung zustellen, allerdings ist meine Beobachtung und Zeugenaussage nicht wirklich positiv für den Zugbegleiter. Das habe ich aber zunächst für mich behalten. 

In Gelsenkirchen befindet sich die Wache der Bundespolizei in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Obendrein war Fußballwochenende, wo sich sowieso meistens Polizei im Bahnhofsgebäude befindet. Die Polizei war also schnell da.

Zunächst entwickelte sich das nicht gut für die jungen Leute. Wenn ein nüchterner Zugbegleiter alkoholisierten Fußballfans vorwirft, dass diese ihn beleidigt hätten, dann kann man sich wahrscheinlich vorstellen, wem die Polizei zunächst mehr glaubt. 

Merkwürdig fand ich, dass der Zugbegleiter offenbar seine Meinung geändert hatte. Er wollte doch die Fahrgäste wegen angeblicher Beleidigung anzeigen, und ich sollte mich doch als Zeuge zur Verfügung stellen. 

Nach dem Eintreffen der Polizei mussten die Fahrgäste zwar den Zug verlassen, aber auf eine Anzeige hatte der Zugbegleiter wohl verzichtet, zumindest teilte das die Polizei mit. 

Ich hatte außerhalb des Zugs die Handykamera aktiviert. Dort ist deutlich zu vernehmen, dass der Zugbegleiter der Polizei erklärte, dass er eine Anzeige stellen will. Ob er später seine Meinung doch noch geändert hat, kann ich nicht sagen. 

Die Fußballfans haben allerdings aus eine Anzeige gegen den Zugbegleiter bestanden. Es gab eine weitere Zeugin, die wohl auch ausgesagt hatte, dass der Zugbegleiter die Fußballfans als Wichser bezeichnet hatte. Nachdem auch ich meine vorläufige Aussage gemacht habe, meinte dann die aufnehmende Polizistin zu ihren Kollegen, dass die jungen Leute wohl doch nicht die Bösewichte wären. Das führte dann zur Entspannung der Situation auf dem Bahnsteig. 

Evtl. kommt aber auf die jungen Leute, bzw einem Teil davon, ein Bußgeld wegen des Maskenverstoßes zu, denn den haben die ja bereits zugegeben. 

Ach, übrigens, ich hatte ja auch einen Bußgeldbescheid wegen angeblichem Maskenverstoß erhalten. Dagegen wurde natürlich Rechtsmittel eingelegt. Jetzt habe ich mal bei der entsprechenden Bußgeldstelle angerufen, und erfahren, dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Ein Einstellungsbescheid wurde aber bisher nicht übermittelt, den habe ich jetzt ausdrücklich angefordert.

Das wäre es wohl auch noch gewesen. Ich zahl doch kein Bußgeld, weil ich auf einem Platz war, wo es keine Maskenpflicht gab, und wo ich trotzdem eine Maske getragen hatte, obwohl es keine Maskenpflicht gab. Ein Video von dem Vorfall belegt das.

Doch nicht nur von diesem Vorfall gibt es ein Video, sondern auch von dem Zwischenfall im Zug gibt es teilweise eine Audiodatei, und außerhalb des Zuges wurde ein Video gemacht. Allerdings beinhalten die Mediendateien nicht den Anfang der Auseinandersetzung. 

Audiodatei – 30.11.2021 – 19:22

Videodatei1 – 30.11.2021 – 19:34

Videodatei2 – 30.11.2021 -19:38

 

NOTIZ Bahnfahrt Essen – Gelsenkirchen

Am Samstag war ich in Essen. Zurück fuhr ich mi der RE42 von Gleis 10. Beim Einsteigen brauchte ich Hilfe, weil Bahnsteig 10 zu hoch ist, und deshalb die Rampe gebracht wird, damit man mit dem Elektrorollstuhl in den Zug kommt.

Das klappte auch, aber der Zug war schon ziemlich voll. Weil der Zug schon so voll war, und ich bereits am nächsten Bahnhof wieder rausmusste, blieb der Zugbegleiter gleich bei mir.

Weiter vorne, als in Fahrtrichtung saß eine Gruppe junger Fußballfans, die vermutlich schon seit Mönchengladbach im Zug gesessen haben dürften. Es gab im Zug auch einige ältere Damen, die wollten, dass die jungen Leute ihre Masken aufsetzen. Nicht alle aus der Gruppe trugen ihre Masken, und wollten die auch nicht aufsetzen, weil sie Bierdosen in der Hand hatten, und man mit Maske wohl nur schlecht Bier trinken kann.

Ich bekam persönlich natürlich nur mit, was sich in dem Zug ab Essen-Hbf abspielte. Was vorher evtl. vorgefallen war, habe ich keine eigene Wahrnehmung. Allerdings erfuhr ich auf der Fahrt von Essen nach Gelsenkirchen, von dem Zugbegleiter, dass er diese Gruppe bereits mehrfach aufgefordert hatte ihre Masken aufzusetzen.

Der Aufforderung einer älteren Dame, die Maske aufzusetzen, wollte zumindest einer aus der Gruppe nicht nachkommen. Dann brüllte der Zugbegleiter die Gruppe an, und forderte sie auf, die Masken aufzusetzen, weil im Zug Maskenpflicht besteht.

Die Gruppe, besonders einer, der vermutlich Stefan heißen dürfte, reagierte daraufhin sehr ungehalten und unfreundlich. Nicht unbedingt beleidigend, aber zumindest unfreundlich.

Einen genauen Wortlaut habe ich nicht mehr. Die jungen Leute, bzw. einer davon meinte zu dem türkischen Zugbegleiter:

Was willst du? Komm her, wenn du was willst. 

Der türkische Zugbegleiter kam nun richtig in Rage. Auch hier habe ich keinen genauen Wortlaut mehr. 

Komm du her, du Wichser …

Das war nun nicht mehr nur unfreundlich, das sollte nun eigentlich eine deutliche Beleidigung gewesen sein. Ehrlich gesagt, geht das aus meiner Sicht ga nicht. 

Der Zugbegleiter war älter als die jungen Leute, er war nüchtern, und er vertritt auch die BAHN. Als Bahnmitarbeiter kann er nicht hingehen, und die Kunden seines Arbeitgebers beleidigen. Da muss man sich schon ein bisschen mehr im Griff haben. Professionell war das ganz sicherlich nicht. 

Und es blieb auch nicht bei dem einen Zwischenfall. 

Aus der Gruppe der jungen Fußballfans war besonders einer nicht bereit solche Beleidigungen hinzunehmen. Vermutlich dürfte diese Person Stefan heißen. Seine Kollegen versuchten ihn zu beruhigen, aber Stefan war der Meinung, dass er/man sich das nicht gefallen lassen sollte. 

Es kam dann nochmals zu einer verbalen Auseinandersetzung. Da  mir der genaue Wortlaut nicht mehr in Erinnerung ist, kann ich nicht ausschließen, dass es auch zu Beleidigungen aus der Gruppe, bzw. durch Stefan kam. Fakt ist aber, dass der Zugbegleiter die Gruppe, oder eine einzelne Person aus der Gruppe, vermutlich Stefan, erneut als Wichser  bezeichnet hatte. Und natürlich hat man sich gegenseitig wieder aufgefordert doch herzukommen, um das Problem händisch zu regeln. 

Der Zugbegleiter hat dann einen Anruf getätigt, und die Polizei angefordert, die die Gruppe in Gelsenkirchen aus dem Zug entfernen sollte. Außerdem wollte er die Fußballfans noch wegen Beleidigung anzeigen. 

Mich hatte er gebeten mich, als Zeuge zur Verfügung zu stellen, allerdings ist meine Beobachtung und Zeugenaussage nicht wirklich positiv für den Zugbegleiter. Das habe ich aber zunächst für mich behalten. 

In Gelsenkirchen befindet sich die Wache der Bundespolizei in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Außerdem war Fußballwochenende, wo sich sowieso meistens Polizei im Bahnhofsgebäude befindet. Die Polizei war also schnell da.

Zunächst entwickelte sich das nicht gut für die jungen Leute. Wenn ein nüchterner Zugbegleiter alkoholisierten Fußballfans vorwirft, dass diese ihn beleidigt hätten, dann kann man sich wahrscheinlich vorstellen, wem die Polizei zunächst mehr glaubt. 

Merkwürdig fand ich, dass der Zugbegleiter offenbar seine Meinung geändert hatte. Er wollte doch die Fahrgäste wegen angeblicher Beleidigung anzeigen, und ich sollte mich doch als Zeuge zur Verfügung stellen. 

Nach dem Eintreffen der Polizei mussten die Fahrgäste zwar den Zug verlassen, aber auf eine Anzeige hatte der Zugbegleiter wohl verzichtet, zumindest teilte das die Polizei mit. 

Ich hatte außerhalb des Zugs die Handykamera aktiviert. Dort ist deutlich zu vernehmen, dass der Zugbegleiter der Polizei erklärte, dass er eine Anzeige stellen will. Ob er später seine Meinung doch noch geändert hat, kann ich nicht sagen. 

Die Fußballfans haben allerdings aus eine Anzeige gegen den Zugbegleiter bestanden. Es gab eine weitere Zeugin, die wohl auch ausgesagt hatte, dass der Zugbegleiter die Fußballfans als Wichser bezeichnet hatte. Nachdem auch ich meine vorläufige Aussage gemacht habe, meinte dann die aufnehmende Polizistin zu ihren Kollegen, dass die jungen Leute wohl doch nicht die Bösewichte wären. Das führte dann zur Entspannung der Situation auf dem Bahnsteig. 

Evtl. kommt aber auf die jungen Leute, bzw einem Teil davon, ein Bußgeld wegen dem Maskenverstoß zu, denn den haben die ja bereits zugegeben. 

Ach, übrigens, ich hatte ja auch einen Bußgeldbescheid wegen angeblichem Maskenverstoß erhalten. Dagegen wurde natürlich Rechtsmittel eingelegt. Jetzt habe ich mal bei der entsprechenden Bußgeldstelle angerufen, und erfahren, dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Ein Einstellungsbescheid wurde aber bisher nicht übermittelt, den habe ich jetzt ausdrücklich angefordert.

Das wäre es wohl auch noch gewesen. Ich zahl doch kein Bußgeld, weil ich auf einem Platz war, wo es keine Maskenpflicht gab, und wo ich trotzdem eine Maske getragen hatte, obwohl es keine Maskenpflicht gab. Ein Video von dem Vorfall belegt das.

Doch nicht nur von diesem Vorfall gibt es ein Video, sondern auch von dem Zwischenfall im Zug gibt es teilweise eine Audiodatei, und außerhalb des Zuges wurde ein Video gemacht. Allerdings beinhalten die Mediendateien nicht den Anfang der Auseinandersetzung. 

Audiodatei – 30.11.2021 – 19:22

Videodatei1 – 30.11.2021 – 19:34

Videodatei2 – 30.11.2021 -19:38

 

FREIHEIT für SHALOMAH

Ich will mich hier mal wieder melden. Wie ihr sicherlich wisst, bin ich hier nur noch selten aktiv, aber in diesem Fall will ich mich mal wieder zu Wort melden.

Zunächst der Hinweis, ich bin nicht religiös, zumindest nicht besonders. Ich bin auch kein Fan von Sekten, bin aber auch nicht generell dagegen.

12 Stämme, OCG oder andere sind nichts für mich, aber sie haben auf jeden Fall eine Existenzberechtigung.

Ich bin auch nicht damit einverstanden wie der Staat den heutigen Eltern vorschreibt wie sie ihre Kinder erziehen müssen. Es gibt zwar ein Grundgesetz, das festschreibt, dass die Erziehung das natürliche Recht der Eltern ist, aber die weiteren Gesetze schränken die Elternrechte und deren Erziehungskompetenz massiv ein. Dazu kommt dann auch noch häufig ein völlig inkompetentes Jugendamt hinzu, dass dann die Elternrechte kontrollieren soll.

Ich kenne die 12 Stämme nicht persönlich, und ich lehne es auch ab, dass man Kinder züchtigt, und damit begründet, dass dies in der Bibel steht. Wohlgemerkt, mir missfällt die Begründung.

Wer das nicht versteht, der sollte sich mal überlegen, dass der Staat zwar eine gewaltfreie Erziehung verspricht, aber der Staat selbst regelmäßig Gewalt gegen Kinder einsetzt, wenn er diese gewaltsam aus der Familie oder der Schule holen lässt. Auch Gewalt  in den Heimen oder der Psychiatrie ist dann an der Tagesordnung, während man die Eltern für jede Ohrfeige versucht zu kriminalisieren.

Eine Ohrfeige von den eigenen Eltern zur rechten Zeit schadet und schmerzt wahrscheinlich weniger, als die spätere Gewalt in der staatlichen Fremdunterbringung.

Ich bin mir sicher, dass es den Kindern bei ihren Eltern und den 12 Stämmen deutlich besser geht, als in der gewaltsamen Fremdunterbringung. Den Kindern bei den 12 Stämmen geht es garantiert nicht schlecht, und sie erleben dort eine glückliche Kindheit. Etwas was den Kindern in Heimen und bei Pflegeeltern fehlt.

Ich habe mich um entelternde Kinder seit 2013 gekümmert. Im Januar 2013 wurde Antonya gewaltsam aus der Schule geholt, und in ein marbedes Kinderheim gesteckt. Gleichzeitig hatte man den Kontakt zu den Eltern untersagt und verhindert. Die Bindung und die Liebe zu ihren Eltern konnte man aber nicht zerstören. Im August 2013 flüchtete das Kind aus dem Heim zurück zu den Eltern. Um eine erneute Inobhutnahme zu verhindern, musste die Familie nach Polen flüchten, und es begann der Kampf für die Familie. Am Ende waren wir erfolgreich. Im Juni 2014 entschied das OLG Celle, dass die Eltern endgültig das Sorgerecht für ihr Kind zurückbekamen.

Ich habe bis heute Kontakt zu Antonya und zu den Eltern. Ich kann bestätigen, dass die Eltern in der gesamten Zeit niemals erziehungsunfähig waren. Durch die Flucht aus dem Kinderheim und dem anschließenden Kampf blieben Antonya insgesamt 58 Monate Heimaufenthalt erspart.

Ein zweiter Fall gab es in Bochum. Hier gab es eine sehr lautstarke Frau, die behauptete, dass ihr das Jugendamt ihre zwei Kinder geraubt hätte. Im Laufe der Zeit stellte sich das dann aber anders heraus. So ganz stimmte das nicht, zumindest nicht beim ersten Kind. Die Frau konnte nicht dauerhaft unterstützt werden.  Dennoch bekam die Frau ihre Kinder später wieder zurück. Wer die Person kennt, der weiß, dass sich hier jeglicher weiterer Kommentar erübrigt.

Es gab aber noch eine weitere Familie aus Stade. Im Juni 2014 hat man der Familie die Kinder geraubt. Einer der damaligen Rechtsanwälte hat den Eltern dann empfohlen sich an mich zu wenden.  Es war schnell klar, dass die Eltern ihre Kinder nie zurückbekommen, wenn sie im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Stades bleiben werden.

Nachdem die Eltern auf meine Empfehlung hin den Wohnort gewechselt haben, begann im Mai 2017 die Suche nach der ältesten Tochter. 13 Jahre war sie damals, als ich sie im Kinderheim gefunden hatte.

Eddy bestätigte, dass es nie einen berechtigten Grund gab, sie und ihre Geschwister aus der Familie zu rauben, und ins Heim zu stecken. Seit Mai 2017 hate Eddy wieder Kontakt zu ihren Eltern. Sie wurde überredet noch bis Oktober 2017 im Heim zu bleiben, und erst mit 14 aus dem Heim abzuhauen. Seit Oktober 2017 lebt Eddy wieder bei ihren Eltern. Wie schon Antonya, entwickelte sich auch Eddy bei ihren Eltern prächtig. Inzwischen ist sie volljährig. Bei Eddy gelang es ihr 48 Monate unnötige Heimunterbringung zu ersparen.

Auch der Bruder von Eddy flüchtete mit 14 Jahren aus dem Heim. Tayler ist zwar noch keine 18 Jahre, aber bis dahin wird auch ihm ungefähr 48 Monate unnötige Heimunterbringung erspart bleiben.

Bei der kleinen Schwester lief es noch besser. Im Februar 2021 kam sie zurück zur Familie. Damals war sie 10 Jahre alt. Bis sie 18 Jahre alt ist, werden ihr 92 Monate unnötige Heimunterbringung erspart geblieben sein.

92 Monate, 48 Monate, 48 Monate und 58 Monate bei vier verschiedenen Kindern, das macht insgesamt 246 Monate, also insgesamt über 20 Jahre, die den Kindern und den Eltern erspart werden konnten.

Und natürlich wurden auch dem Steuerzahler über 20 Jahre unnötige Kosten erspart.

Mir ist also bekannt, wie unfähig und willkürlich Jugendämter agieren können. Und ich beglückwünsche  SHALOMAH H. dass sie es, zumindest für den Moment geschafft hat, ihre Fremdunterbringung bei den Pflegeeltern zu beenden, und den Mut gefunden hat zu ihren richtigen Eltern zurückzukehren.

Seit ca. 8 Jahren wurde das Kind von ihren Eltern getrennt. Auch hier hat man es nicht geschafft, die Bindung des Kindes zu den echten Eltern zu zerstören.

Mal was zum Nachdenken.

Es wurden den Eltern der 12 Stämme ca. 40 Kinder entzogen. Lt. Presse sollen sich noch 3 Kinder, incl. SHALOMAH, in der Fremdbetreuung befinden. Aus anderen Quellen wurden mir mitgeteilt, dass es noch ca. 7 Kinder sein könnten. Die absolute Mehrheit befindet sich also nicht mehr in der Fremdunterbringung. Das lässt die Vermutung zu, dass die Eltern nicht wirklich so schlimm sein können, wie man sie versucht hinzustellen.

Es mag ja sein, dass die Kinder bei den 12 Stämmen vielleicht ohne Handys und/oder PC aufwachsen müssen, aber eine Kindeswohlgefährdung stellt das ganz sicher nicht dar.

Ich hoffe nur, dass der deutsche Staat die Jagd nach dem Kind endlich einstellt, und das Kind und die Eltern endlich in Ruhe zusammenleben lässt. Eine weitere Traumatisierung der Eltern und des Kindes  braucht jedenfalls niemand. Mit der Rückkehr zu ihren Eltern hat SHALOMAH klargemacht, wo sie leben möchte, und das sind nicht die Pflegeeltern.

Die TAZ berichtet:

Mögliche Entführung durch Sekte

Es kann sicherlich keine Zweifel geben, dass SHALOMAH  mal entführt wurde, aber das war damals, als die Kinder den Eltern geraubt wurden.

Wenn Kinder zu ihren leiblichen Kindern zurückkehren, dann kann man das wohl kaum als Entführung bezeichnen.

Colin Powell: Ex-US- Außenminister stirbt an Corona – trotz Impfung

Heute wird berichtet, dass der ehemalige US-Außenminister Colin Powell verstorben ist. Verstorben ist er an COVID-19. Soweit ist das anscheinend völlig normal.

Allerdings ist Colin Powell nicht einfach am Coronavirus gestorben, sondern er ist gestorben, obwohl er gegen das Virus vollständig geimpft war. Zur Erinnerung, eigentlich wurde der Impfstoff mal entwickelt, um die Geimpften vor dem Virus zu schützen. Das klappt offenbar nicht.

Inzwischen wird ja auch nicht mehr behauptet, dass die Impfung vor Corona schützen würde, sondern dass die Impfung angeblich vor einem schweren Verlauf der Krankheit schützen soll.

Colin Powell ist also, wie viele andere auch, trotz Impfung an dem Virus gestorben. Wo soll denn da der Schutz vor einem schweren Verlauf der Krankheit sein? Ist der Tod nicht der schwerste denkbare Verlauf?

Man muss sich aber auch über die Berichterstattung in der Presse wundern.

Die Überschrift dieses Beitrags hier wurde ursprünglich auf GOOGLE gefunden. Der Tod trotz Impfung wurde in dieser Überschrift noch erwähnt. Das war aber ein Ausnahmefall.

Ex-US-Außenminister Colin Powell ist tot – FOCUS Online

Ex-US-Außenminister Powell ist tot | tagesschau.de

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Folgen einer Corona

Ex-US-Aussenminister Colin Powell (†84) Corona gestorben

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Covid-19 gestorben

Ex-US-Außenminister Colin Powell an COVID-19 gestorben

Das waren die Überschriften der Beiträge, die GOOGLE auf der Startseite angezeigt hat. Nicht eine der obigen Überschriften erwähnt, dass der Mann trotz vollständiger Impfung an Corona gestorben ist. Man kann vermuten, dass das durchaus Absicht ist.

Auch die Überschrift des Ursprungsbeitrags, der bei GOOGLE ursprünglich lautete:

Colin Powell: Ex-US- Außenminister stirbt an Corona – trotz Impfung

wurde inzwischen geändert. Folgt man dem Link, dann landet man hier.

https://www.welt.de/politik/ausland/article234488858/Colin-Powell-Ex-US-Aussenminister-stirbt-an-Corona-trotz-Impfung.html

Dort wurde die Überschrift geändert.

Ex-US-Außenminister Colin Powell an Covid-19 gestorben

Der Hinweis „trotzt Impfung“ findet man dort nicht mehr in der Überschrift.

Natürlich stellt auch niemand die Frage, ob er wirklich nur an Corona gestorben ist, oder ob die Impfung dazu beigetragen hat, dass er die Krankheit nicht überlebt hat.

Wie hoch muss eigentlich die Impfquote sein?

Ach ja, das Spalter-Thema Corona soll hier auch mal kurz thematisiert werden.

Wir wissen ja, ein Teil der Gesellschaft glaubt ja alles was vom System verbreitet wird. Ganz egal, ob die gestern behauptet haben, das Meer ist rot, und heute behaupten, dass das Meer plötzlich gelb wäre.

Beinahe täglich versucht man uns eine andere Wahrheit, als wahr zu verkaufen, und nur die Wahrheit verbreitet man uns nicht.

Corona, das war am Anfang mal eine milde Grippe, das wurde uns vom ZDF in den Nachrichten mitgeteilt. Und wer da anderer Meinung war, der war ein Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker.

Mit der Verbreitung weiterer Halbwahrheiten und Lügen brauchte man zur systematischen Glaubhaftmachung stärkere Begriffe. Nazis, Rechtsradikale, Reichsdeutsche und Verschwörungstheoretiker kamen dazu. Und aus Corona-Kritikern machte das System dann Corona-Leugner.

Noch nie wurde die Spaltung der Gesellschaft stärker betrieben, wie in Corona-Zeiten. 2015 war es schon schlimm, aber aktuell ist es deutlich schlimmer.

Die Systemlügner hatten z. B.im Januar 2021 zunächst über Astra-Zeneca erklärt, dass dieser nur für die Jüngeren bis 64 Jahre geeignet wäre.

Neue STIKO-Empfehlungen zu Covid-19

Astra-Zeneca-Vakzine nur für Jüngere

Ein Dämpfer noch vor der Zulassung: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt den Covid-19-Vektorimpfstoff von Astra-Zeneca AZD1222 nur für Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Das geht aus einem Entwurf zur Aktualisierung der Empfehlungen hervor. Offenbar reichen die Daten zur Wirksamkeit bei Älteren nicht aus. … https://www.pharmazeutische-zeitung.de/astra-zeneca-vakzine-nur-fuer-juengere-123351/

Im März 2021 wurde dann verkündet, dass der Impfstoff für Jüngere nicht geeignet wäre, und sollte nur noch ab 60 jährige verimpft werden.

Astrazeneca erst ab 60: Die neue Impf-Empfehlung wirft Fragen auf

Nach weiteren Fällen von Hirnvenenthrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung hat die Stiko ihre Impf-Empfehlung geändert: In der Regel sollen nur Menschen über 60 mit Astrazeneca gegen Covid-19 geimpft werden.  …

https://www.swr.de/swr2/wissen/astrazeneca-erst-ab-60-die-neue-impf-empfehlung-wirft-fragen-auf-100.html

Im Mai 2021 war der Impfstoff dann plötzlivh für alle geeignet und empfohlen.

Berlin – Bund und Länder haben sich darauf verständigt, den Coronaimpfstoff von Astrazeneca für alle Menschen ab 18 Jahren in Deutschland ab sofort freizugeben. Verkürzt werden soll auch das Intervall für die Zweit­impfung. Kinder ab zwölf Jahren sollen in Kürze geimpft werden. Das kündigte Bundesge­sund­heitsminis­ter Jens Spahn (CDU) heute nach Beratungen von Bund und Ländern auf Fachminister­ebene an.

Man habe entschieden, „die Priorisierung von Astrazenca vollständig aufzuheben“, sagte der Minister. Die Ärzte könnten nun frei und unabhängig von einer Priorisierungsvorgabe entscheiden, für wen das Vakzin das richtige sei. Nach Aufklärung könne der Impfstoff dann entsprechend verabreicht werden. …

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123633/Freigabe-fuer-Astrazeneca-Impfintervall-verkuerzt-Impfung-ab-zwoelf-Jahren-in-Planung

Richtig spannend wurde es dann im Juli 2021.

Impfstoff verpönt Hausärzte in NRW wollen kein Astrazeneca mehr

Mitten in der laufenden Impfkampagne wollen Praxen im Rheinland auf Astrazeneca verzichten. Der Impfstoff werde zunehmend ein „Ladenhüter“, sagte der Chef des Hausärzteverbands. …

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-astrazeneca-hausaerzte-nrw-100.html

Es ist also völlig egal, welchen Unsinn das System verbreitet, ein großer Teil der Bevölkerung glaubt einfach alles was vom System kommt.

Wie war das eigentlich mit der angeblichen Herdenimmunität?

Kann sich noch einer an eine Angela Merkel erinnern, die FDJ-Spalterin aus dem Osten? Diese meinte im November 2020:

Wir wissen aus anderen Epidemien, dass ungefähr 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung, die dann immun sind, sei es, dass sie die Krankheit selbst durchgemacht haben, oder aber durch Impfung, dass dann das Virus mehr oder weniger besiegt ist. Dann können wir auch alle Einschränkungen aufheben. Bis dahin müssen wir mit gewissen Einschränkungen, die uns das Virus auferlegt, noch leben.

Das war das Geschwätz von gestern, was heute keinen mehr interessiert.

Deutschland hatte 2020/2021 83,7 Millionen Einwohner. Stand 14.10.2021 sich 4.342.640  Menschen mit Covid-19 infiziert. Auf der Quellseite wird die Infektionsrate mit 5,2 % angegeben.

(Ein Link zu den Zahlen erscheint wenig sinnlos, weil die Zahlen auf der Seite regelmäßig aktualisiert werden, und schon morgen die heutigen Zahlen nicht mehr stimmen.)

Die Impfquote wird mit 68,03 % (Erstimpfung) und  64,83% (vollständig geimpft) angeben. Addiert man die 5,2 % Infizierten dazu, kommt man auf über 70 %, aber keiner denkt aktuell an eine schnelle Aufhebung der Freiheitsmaßnahmen, und der Corona-Auflagen. In anderen Ländern ist das aber schon längst passiert.

Die Impfquote von ursprünglich 60 bis 70 %, incl. der ursprünglich Infizierten scheint heute auch niemand mehr zu interessieren. Noch immer erhöht man den Druck auf die Ungeipmften.

 

 

 

 

 

 

Fake-Zitat von Erwin Rüdel (CDU)

Das Ärzteblatt schreibt:

Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestags, Erwin Rüddel (CDU), erwartet ein Ende der Coronabeschränkungen ab dem kommenden Frühjahr. „Ich rechne mit vollständiger Normalität ab März 2022“, sagte Rüddel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, heutige Ausgaben). „Bis dahin müssen die Ungeimpften abwägen, was ihnen wichtig ist“, betonte er.

Ob das so stimme?

Angeblich soll der Politiker etwas ganz anderes gesagt haben. Mehrfach wurde in Telegram gepostet, dass er eine Endlösung für ungeimpfte  gefordert hätte.

Ich rechne mit vollständiger Normalität ab März 2022“, sagte Rüddel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, heutige Ausgaben). „Bis dahin müssen die Ungeimpften, der Endlösung zugeführt werden“.

Es kann nun nicht festgestellt werden, dass das angebliche Zitat mit der ENDLÖSUNG tatsächlich von dem Politiker gesagt wurde. Es wird deshalb dringend empfohlen das angebliche Zitat von der Endlösung nicht weiter zu verbreiten.

 

DEUTSCHER JOURNALISTEN-VERBAND (DJV); ein merkwürdiger Verein.

YOUTUBE ist ja schon längst für seine ständigen Löschungen bekannt und in der Kritik. Inzwischen hat es auch den Kanal von RT.de erwischt. Ob das wirklich eine gute Idee war?

RT.de, ehemals RUSSIA TODAY, ist ein Russland freundlicher Kanal, und Russland gefällt natürlich nicht, was der amerikanische Konzern GOOGLE/YOUTUBE so treibt. Zensur gehört bekanntlich nicht unbedingt zu einer Demokratie. Und die Zensur ist gerade bei uns weit verbreitet.

Russland hat schon verkündet, dass es nun im Gegenzug überlegt YOUTUBE in Russland zumindest zu behindern. Man kann sich schon den Aufschrei hier vorstellen, wenn das passiert.

Anders sieht das aus, wenn hier zensiert wird. Hier z. B. die Reaktion des DEUTSCHER JOURNALISTEN-VERBAND (DJV).

„Das Wirken von RT hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun“, so DJV- Vorsitzender Überall. „Dieser Kanal verbreitet Desinformation und russische Propaganda. Die Löschung durch YouTube war längst überfällig.

Dieser merkwürdige Verein unterstützt also noch die Zensur. Für einen Presseverein schon ein mehr als merkwürdiges Verhalten.

Allerdings ist die Unterstützung erwartungsgemäß höchst einseitig.

Zudem muss sichergestellt werden, dass deutsche Medien weiterhin frei aus Russland berichten können. …

„Sollten tatsächlich Büros von deutschen Medien in Russland geschlossen werden, wäre das eine deutliche Eskalation. Das kann niemand wollen.“

Bringen wir es mal auf einen einfachen Nenner.

Zensur durch YOUTUBE gut, Zensur durch Russland ganz böse.

Hat das noch was mit seriösem Journalismus zu tun, oder muss man das als plumpe Propagagnda bezeichnen?

Beitrag über Recklinghausen zurückgezogen.

Es gab hier kurzfristig einen Beitrag über die Einwohnerzahl und Wahlberechtigten der Stadt Gelsenkirchen. Der Beitrag war noch nicht fertig, und sollte eigentlich noch nicht veröffentlicht werden, weil bisher nur Daten gesammelt wurden, aber kein Beitrag dazu geschrieben wurde.

Es ist aber etwas schiefgelaufen. Ohne Beitrag wurden nur die gesammelten Daten veröffentlicht, die zwar richtig waren, aber nicht vergleichbaren waren.

Auf statista.com wurden nicht die Einwohnerzahl von der Stadt Recklinghausen gefunden, sondern nur die Einwohnerzahl vom Kreis Recklinghausen. Die Zahlen sind natürlich nicht mit den Wahlberechtigten der Stadt Recklinghausen vergleichbar.

Vermutlich wird in den nächsten Tagen ein Beitrag über eine andere Stadt veröffentlicht, mit eindeutigeren Zahlen.

Nochmal zum Wahlergebnis von Bochum

.

27.9.2021 Bochum
2016 2017 2020 2021 Ergebnis %
Einwohner

364.920

#1 364.454 #1 (-) 466

Wahlberechtigte

273.708 #2 202.393

267.771

#3 (-) 71315

(-) 5937

.

#1

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/322484/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-in-bochum/

#2

https://www.bochum.de/Wahlen-in-Bochum/Wahlergebnisse-der-Bundestagswahlen

#3

https://wahlen.regioit.de/3/bw2021/05911000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=93&stimmentyp=1&id=ebene_2_id_66

Gestern wurden hier Informationen über die Bundestagswahlen in verschiedenen Städten, unter anderem über Bochum veröffentlicht. Dazu gab es zwei Kommentare.

Der erste Kommentar stammt von HEINI. Der zweite Kommentar stammt von

peterpankannfliegen.
Tatsächlich handelt es sich bei beiden Personen um ein und dieselbe Person. Die IP-Adresse hat dies eindeutig bestätigt. Wir kennen das natürlich schon lange. Meist handelt es sich dabei  um Leute aus dem Umfeld des SONNENSTAATLAND.
Der Kommentator behauptete:

In Bochum gab es 267.771 Wahlberechtigte, was sollen diese Fake-News hier?

Deshalb wurde nochmal recherchiert. Unsere Daten von offiziellen Quellen waren nicht verkehrt. Es ist natürlich nicht völlig auszuschließen, dass die Daten auf den offiziellen unrichtig sind, aber dann ist das nicht unser Fehler. Fake-News haben wir also nicht veröffentlicht.

Woher die anderen Zahlen stammen ist uns natürlich nicht bekannt.

Trotzdem wurde die Tabelle jetzt auch noch mit den angeblich 267.771 Wahlberechtigten ergänzt. Da sieht es natürlich etwas besser aus. Allerdings ergibt sich auch hier ein eindeutiges Ergebnis.

Die Einwohnerzahl von Bochum ging nur um 466 Personen zurück, die Zahl der Wahlberechtigten wäre bei diesen Zahlen aber trotzdem um 5937 zurückgegangen.

Wie bereits bei den Städten Essen und Gelsenkirchen festgestellt, ist auch für Bochum festzustellen, dass auch hier wieder viele Deutsche aus der Stadt weggezogen sind, und auch hier wieder viele Ausländer zugezogen sind.

Wer bei diesen Zahlen tatsächlich etwas anderes behaupten will, muss wohl als Realitätsverweigerer bezeichnet werden.

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ESSEN Einwohner 582.415 – Wahlberechtigte nur noch 408.110

Bei der Bundestagswahl 2017 gab es in Essen

Wahlberechtigte: 419.680
Die Wahlbeteiligung betrug damals
Wahlbeteiligung: 73,92 %
Abgegebene Stimmen gab es 310.235. Davon
Gültige Stimmen: 307.703
und
Ungültige Stimmen: 2.532
Die Zahl der Wahlberechtigten sank in den 4 Jahren auf 408.110.
Das waren also 11.570 Wahlberechtigte weniger.
Ende 2020 hatte ESSEN 582.415 Einwohner. Vier Jahre zuvor waren es noch 583084 Damit ist die Einwohnerzahl von Essen um 669 gesunken.
Das bedeutet, dass 11.570 Deutsche, plus deren nicht wahlberechtigten Kinder aus Essen wegzogen. Da aber die Einwohnerzahl von Essen nur um 669 sank, bedeutet, dass mal wieder mehr Ausländer nach Essen zogen.
Aktuell sind in Essen noch 70 % der Einwohner wahlberechtigt.

Bochum Einwohner 364.454 – Wahlberechtigte nur noch 202.393

Bei der Bundestagswahl 2017 gab es in Bochum

Wahlberechtigte:273.708
Die Wahlbeteiligung betrug damals
Wahlbeteiligung: 75,3 %
Abgegebene Stimmen gab es 206.104. Davon
Gültige Stimmen: 203.460
und
Ungültige Stimmen: 2.644
Die Zahl der Wahlberechtigten sank in den 4 Jahren auf 202.393.
Das waren also 71.312 Wahlberechtigte weniger.
Ende 2020 hatte Bochum 364.454 Einwohner. Vier Jahre zuvor waren es noch 364.920. Damit ist die Einwohnerzahl von Bochum um
384 gesunken.
Das bedeutet, dass 384 Deutsche, plus deren nicht wahlberechtigten Kinder aus Bochum wegzogen. Da aber die Einwohnerzahl von Bochum nur um 384 sank, bedeutet, dass mal wieder mehr Ausländer nach Bochum zogen.
Aktuell sind in Bochum nur noch 55,53 % der Einwohner wahlberechtigt.

BUNDESTAG: JÜRGEN HARDT: ARCHIVGESETZE, SHAEF-GESETZE

Zugegeben, manchmal ist es schwierig die Wahrheit zu erfahren. Das Leben lernt dir, dass du gut beraten bist, wenn du den Regierenden nicht alles glaubt. Nicht immer, oder vielleicht sogar nur selten, handeln die tatsächlich zum Wohle des Volkes, obwohl das ihre Aufgabe wäre, und wofür sie auch gewählt wurden.

Das CELLER-LOCH ist so eine „Wahrheit“, die mit der Wahrheit so überhaupt nichts zu tun hatte. Eine glatte Lüge, mit der eindeutigen Absicht das Volk zu verarschen.

Manch einer mag diese staatliche „Wahrheit“ heute noch glauben, manchen ist halt einfach nicht zu helfen. Ich bin aber froh, dass es auch kritische Bürger gibt. Menschen, die zunächst mal feststellen mussten, dass man dem Staat nicht alles glauben kann. Manche Bürger mussten sogar feststellen, dass man dem Staat nur selten was glauben kann. Die echte Wahrheit wird einem nicht auf dem Silbertablett präsentiert, die muss man suchen.

Und genau da fängt das Problem an. Die echte Wahrheit findet nicht, wer grundsätzlich der Regierung gar nichts glaubt, und angeblichen Kritikern alles. Leider kann man auch denen nicht alles glauben. Es gibt viel zu viele Fake-News. Manchmal werden solche Falschmeldungen sogar ganz bewusst gestreut.

Aktuell gibt es ein Video von dem Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt. Der hatte im Bundestag eine Rede gehalten. Es gab dann eine Zwischenfrage, auf die er antwortete:

„… dafür gibt es ja die XXXX-Gesetze.“

Frage, sagt er Archivgesetze oder SHAEF-Gesetze?

Von der Rede gibt es eine kürzere und eine längere Version. Die kürzere Version ist (bewusst?) aus dem Zusammenhang gerissen. Bei der längeren würde man schon aus dem Zusammenhang meinen, dass er Archivgesetze gesagt haben müsste, denn das macht zumindest mehr Sinn.

Tatsächlich hat er auch Archivgesetze gesagt, aber selbst wenn man etwas anderes verstanden haben sollte, gibt es wohl die Pflicht das zu überprüfen, bevor man die Leute verrückt macht, und Fake-News verbreitet.

Ha, ha, Hannover

Die irre Betreute, die bereits beim Jugendamt Bremervörde angerufen hatte, forderte, dass man einer Familie ihre drei Kinder wegnehmen sollte. Wenn das Jugendamt die Kinder nicht klaut, dann drohte die Irre, dass sie das Landesjugendamt Hannover einschalten wolle.

Noch während das Jugendamt Bremervörde sich noch im Lachkrampf befand, hat dann die Irre beim Landesjugendamt Hannover angerufen. Aber auch dort konnte man über die Irre nur lachen. Über das dumme Gefassel, lachte das Jugendamt bis Basel. Also auch hier war das Weib mal wieder nicht ganz gescheit.

Wie uns mitgeteilt wurde, soll mindestens eines der Jugendämter Strafantrag gestellt haben.

Die Irre möchte ja gerne eine Adelige sein, aber bei ihr reicht es höchstens zu einer Fürstin der Fettleibigkeit, oder Gräfin der Dummheit.

Nena wütet bei Konzert gegen Maßnahmen: „Holt mich mit der Polizei hier runter“

Nächste Kontroverse um Popsängerin

Nena wütet bei Konzert gegen Maßnahmen: „Holt mich mit der Polizei hier runter“

Popsängerin Nena fiel zuletzt häufiger mit Kontroversen um Corona auf. Vor einigen Monaten bedankte sich die 61-Jährige für eine Anti-Corona-Demo in Kassel. Jetzt wetterte sie bei einem Konzert in Berlin selbst lautstark gegen die Corona-Politik.

Ein neues Video, das auf Twitter kursiert, sorgt derzeit für Aufsehen. Darauf zu sehen ist die Pop-Legende Nena. Die 61-Jährige steht mit Gitarre und Mikrofon auf einer Bühne, um sie herum hunderte Fans.

Allerdings singt Nena auf dem Video nicht. Stattdessen hält sie einen Vortrag, in dem sie ihre Abneigung gegen die aktuelle Corona-Politik zum Ausdruck bringt. „Mir wird gedroht, dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure Boxen geht“, so Nena. Immer wieder ertönen Pfiffe und Buhrufe, die richten sich jedoch nicht gegen die Sängerin. „Ich überlasse es eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht“, so Nena weiter. Das dürfe jeder frei entscheiden, „genauso wie jeder frei entscheiden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht.“ Plötzlich jubelt die Menge.

Nena: „Schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter“


Bei Konzerten stellen die Veranstalter Plexiglasboxen, sogenannte Cubes, auf. Jeder Cube ist für eine bestimmte Anzahl von Gästen vorgesehen. Die Cubes sind auf dem Konzertgelände verteilt und haben ausreichend Abstand zueinander, sodass das Risiko einer Corona-Infektion minimiert wird. Ein Großteil von Nenas Fans hat jedoch keine Lust, sich in einen der Cubes zu stellen, stattdessen drängt sich die Meute vor der Bühne. Und immer wieder stachelt Nena die Menge an.

„Gestern war Christopher Street Day, und es war völlig okay, dass 80.000 Leute eng aneinander auf der Straße waren. Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter. Ich habe die Schnauze voll davon“, so die deutsche Popsängerin. „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen.“ Viele der Konzertgäste feuern Nena daraufhin erneut an. Doch es gibt auch Gäste, die kein Verständnis für ihre Aussagen und das Verhalten der Menge haben.

Einige Teilnehmer verlassen vorzeitig Nena-Konzert

Ein Teilnehmer schreibt etwa: „Ich habe das Nena Konzert jetzt vorzeitig verlassen. Querdenker-Parolen und nicht eingehaltene Hygienekonzepte kann ich nicht gutheißen.“

Es ist nicht die erste Kontroverse um Nena. Die in Hamburg lebende Musikerin („99 Luftballons“) hatte Ende März bereits auf Instagram ein Video mit dem Titel „Danke Kassel“ gepostet. Der Clip zeigte im Zeitraffer eine demonstrierende Menge und war mit einem weißen Herz und dem Datum der Demonstration, „20.03.2021“, versehen. Der Clip war Teil einer Instagram-Story, die bereits nach 24 Stunden wieder verschwindet.

Liebes Jugendamt, hat die geistig verwirrte Anruferin ihnen auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?

Am 9.6.2021 wurde hier ein Kurzbeitrag veröffentlicht. Eigentlich sollte noch ein längerer Beitrag folgen, aber wir Schweitzer sind bekannt dafür, dass wir nicht die Schnellsten sind. Da haben wir was mit dem Deutschen Beamten gemeinsam.

Eigentlich hatten wir gehofft, dass Herr Schreiber die Fortsetzung schreibe würde, aber auch dieser Wunsch hat sich bisher nicht erfüllt.

BREMERVÖRDE: Spiel, Satz und Sieg, für ZOE und Familie Stelling.

Dieser Beitrag gefiel offenbar nicht allen. Besonders die Schwester des Fürsten geriet mal wieder außer sich vor Wut.

In dem Beitrag ging es um Zoe. Die große Schwester von Zoe kennt die irre Schwester des Fürsten persönlich. Immerhin hatte sie mal der unadeligen vor Jahren mal fast eine Tafel Schokolade weggegessen.

Billigmarke natürlich. Die gab es wahrscheinlich zum halben Preis, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum in drei Tagen abgelaufen wäre. Der Fürst hätte sich die nie gekauft, aber als Schweinefutter, oder für seine dulle Schwester war das gerade noch gut genug. Und diese exklusive Bauernware hatte die dulle Schwester des Fürsten ihr nicht gegönnt. Edy musste dann alternativ zwei Teelöffel aus dem Butellaglas essen. Das war nun aber wirklich zu viel. Nachts um halb 1 wurde damals das Kind rausgeworfen.

Das war vor ungefähr sechs Jahren. Edy hat der Schwester des Fürsten die zwei Teelöffel Nutella bisher nicht ersetzt, und auch ihre Eltern sind für den massiven Schaden im Nutellaglas nicht aufgekommen.

Das geht mal gar nicht, dachte sich die irre XXX*, und solche Eltern bekommen auch noch das Sorgerecht für alle Kinder zurück? Da musste die TURBO*quietsch was unternehmen.

Das Jugendamt Bremervörde wurde belästigt. Ja sogar bedroht bzw. terrorisiert. Ach, wenn sie doch schon im Knast gesessen hätte. Dann wäre der Sachbearbeiterin und auch dem Behördenleiter viel geistiger Schwachsinn erspart geblieben. So erfuhren sie, dass sie Zoe sofort wieder aus der Familie holen müssen, denn es besteht ja eine Kindeswohlgefährdung, wenn Zoe mit ihrer großen Schwester zusammenleben muss, die sich so schamlos am fremden Nutellaglas vergriffen hatte. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn die sich auch am Nutellaglas von Zoe vergreifen würde.

Klarer Fall, da müssen schwere Geschütze aufgefahren werden. Und die Unadelige drohte dem Jugendamt, dass es eine Anzeige gibt, wenn man Zoe nicht sofort da rausholt. Das brachte natürlich die Jugendamtsmitarbeiterin, und dem Amtsleiter gehörig zum Lachen. Wahrscheinlich würden die sogar heute noch lachen, wenn sie nicht das Glück gehabt hätten, dass ihr Lachanfall unterbrochen wurde, weil sie sich verschluckt hatten.

Man hat ja wohl schon viel gehört, aber dass man Eltern das Sorgerecht entzieht, weil ein Kind zwei Teelöffel Nutella gefuttert hat, das hat es selbst in der BRD bisher nicht gegeben. Der einzige Richter, der das schaffen könnte, ist aber kein Familienrichter in Bremervörde. FamilienHINrichter Dr. Köster, und VOLLPFOSTEN DS MONATS, ist Richter in Bremervörde.

Was die Dummschwätzerin betrifft, da können wir nur sagen: „Rechsanwalt Möbius, bitte übernehmen sie“.

Hat die mit Haftbefehl gesuchte Dummschwätzerin eigentlich dem Jugendamt auch mitgeteilt, dass sie unter gesetzlicher Betreuung steht?

Geil, explosiver Kahn kommt nach Bremerhaven

oder,

wie man das Jugendamtsproblem auch lösen könnte.

In Hamburg muss ein Frachter den Hafen wieder verlassen, weil er etwas zu viel Ammoniumnitrat geladen hat. Es ist nur etwa doppelt soviel, wie dies erlaubt ist. Wenn´s mehr nicht ist.

Ammoniumnitrat benötigt man für die Herstellung von Düngemittel und zur Sprengstoffherstellung.

Ammoniumnitrat ist hochgefährlich und soll Auslöser der Explosionskatastrophe im vergangenen Jahr im Hafen von Beirut gewesen sein. Weite Teile der libanesischen Hauptstadt wurden damals verwüstet.

„Beirut ist neh schöne Stadt …“

1000 Tonnen hat das Schiff geladen, das heute Hamburg wieder verlassen soll. Aber wohin mit dem Zeug?

Ein Sprengstoff, der so gefährlich ist, dass er eine ganz Stadt vernichten kann, dafür gibt es eigentlich nur eine Lösung, nur ein Hafen, wo man hinbringen kann.

In Bremerhaven singt man schon ein Lied.

„Ein Schiff wird kommen …“

Ja, genau, das Schiff, mit der für Hamburg zu gefährliche Fracht, soll nun nach Bremerhaven weiter schippern. Warum Bremerhaven?

Da fallen mir zwei mögliche Antworten ein.

Antwort1
Das Zeug ist in Bremerhaven weniger explosiv.

Antwort2
Um Bremerhaven ist es nicht so schade.

Antwort1 erscheint mir wenig logisch. Wieso sollte das Zeug in Bremerhaven weniger explosiv sein, als in Hamburg? Dazu fällt mir gerade keine Antwort ein.

Da bliebe noch Antwort2. Also ehrlich, wieso sollte man Hamburg in die Luft sprengen, wenn es mit Bremerhaven eine Alternative gibt?

Hamburg oder Bremerhaven, da fällt die Antwort nicht schwer. Schon gar nicht, wenn man Bremerhaven kennt. Vielleicht heißt ja der Empfänger Koch. Vielleicht will die ja damit das Jugendamt in die Luft sprengen. Vielleicht hat sie heute noch keine gute Tat vollbracht.

Waren sie in letzter Zeit mal in Bremerhaven? Haben sie dort in letzter Zeit mal die Einkaufsstraße, also die Fußgängerzone gesehen? Haben sie die Leerstände dort gesehen, nachdem Karstadt die Pforten geschlossen hat?

Mancher Bürger dieser ehemals schönen Stadt könnte sich mit so einer Sanierung durchaus anfreunden.

Und mancher Mitarbeiter der Stadtverwaltung hofft vielleicht insgeheim, dass bei der Entladung des Kahns der Stadtteil Leherheide nicht verschont bleibt. Zwar finden die es schade um den Erikasee, aber vielleicht kann man damit den Tsunami zum Schweigen bringen, den Frau Koch wegen Tilman ausgelöst hat.

Wir dagegen würden meinen, dass Richter Dr. Köster, die Senatorin Frau Schilling, und einige Jugendamtsmitarbeiter unbedingt einen Platz in der ersten Reihe verdient haben, wenn das Schiff ankommt und entladen wird.

Wer noch Vorschläge für die erste Reihe hat, darf diese gerne mit der Kommentarfunktion mitteilen.

Übrigens, es gibt in diesem Land theoretisch noch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Auch wenn das nur noch theoretisch gilt, wird darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Beitrag um eine straffreie und zulässige Satire handelt. Dies für den Fall, dass der Kahn nicht in die Luft fliegen sollte.

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