Verbrühtes Kind im SOS-Kinderdorf Sulzburg

2019 behauptete das SOS-Kinderdorf Worpswede, dass Herr Schreiber angeblich in mindestens zwei SOS-Kinderdörfern Hausverbot hätte. Herr Schreiber, das ist der Vorsitzende des BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN, und in dieser Funktion unterstützt er auch erfolgreich Eltern den man unrechtmäßig die Kinder weggenommen hat.

Ein Hausverbot in, bzw. von einem SOS-Kinderdorf hat Herr Schreiber aber niemals erhalten. Das SOS-Kinderdorf Worpswede musste zwar in der Sache inzwischen zurückrudern, aber eine Entschuldigung für so eine Falschbehauptung gab es von den Verantwortlichen bisher nicht.

Überhaupt muss man feststellen, dass man bei den SOS-Kinderdörfern zwar gerne monatlich 6.000 €, oder auch mal mehr, für ein Kind kassiert, was weder im SOS-Kinderdorf leben möchte, noch leben müsste, weil dieses Kind absolut unrechtmäßig aus dem Elternhaus genommen wurde, aber wenn es darum geht Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, dann lässt das Verhalten der SOS-Kinderdörfer doch häufig zu wünschen übrig.

Es fehlt nicht nur die Entschuldigung aus Worpswede, sondern es wurde jetzt ein Fall bekannt, wo das Verhalten des verantwortlichen SOS-Kinderdorf überhaupt nicht geht.

Im SOS-Kinderdorf Sulzburg gab es im Oktober 2019 einen Unfall. Unfälle sind bei Kinder nicht grundsätzlich ungewöhnlich, Unfälle können bei Kindern passieren. Allerdings muss man bei Kindern in der Fremdunterbringung grundsätzlich etwas genauer hinsehen.

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Straftatbestand der politischen Verdächtigung.

Wer wusste eigentlich schon, dass es in unserem Strafgesetzbuch so einen Straftatbestand gibt?

Strafgesetzbuch (StGB)

§ 241a Politische Verdächtigung

(1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.

Ob es schon entsprechende Verurteilungen gibt?

Till Eckert: CORRECTIV.ORG zu Kriminalität: Faktencheck oder Lügendreck?

Deutschland ist schon ein merkwürdiges Land geworden. Ein Land in dem zwei und zwei schon lange nicht mehr vier ist. Fünf vielleicht, oder auch mal drei, kommt drauf an wie es gerade passt, aber vier das passt schon lange nicht mehr.

Ein Beispiel gefällig?

Durch Zuwanderung ist die Einwohnerzahl in diesem Land deutlich gewachsen. Lt. destatis.de leben seit 2018 fast 11 Millionen Ausländer in diesem Land. 20,8 Millionen Menschen haben hier einen Migrationshintergrund.

Zwischen 2005 und 2011 gab es einen Bevölkerungsrückgang von 80,5 Millionen auf 79,3 Millionen. Danach gab es bis 2017 einen Anstieg auf 81,7 Millionen (2018 -> 81,6 Millionen). Der Anstieg in den letzten 6 Jahren betrug somit 2,4 Millionen (7 Jahre 2,3 Millionen)

Während also die Gesamtbevölkerung wuchs, gab es einen deutlichen Rückgang bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund. Die betrug 2005 noch 66,1 Millionen, und sank bis 2018 auf 60,8 Millionen. Ein Rückgang von fast 10 %.

Deutlich anders sieht das dann bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund aus. 14,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund gab es 2005. Bis zum Jahr 2018 stieg die Zahl dann auf 20,8 Millionen. Das bedeutet einen Anstieg von über 40 %.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/_inhalt.html;jsessionid=CB8D08C92003CD9406DD341980530AE8.internet732

Obwohl also sowohl die Gesamtbevölkerung und der Ausländeranteil  deutlich anstieg wird manchmal behauptet, dass die Kriminalitätsrate angeblich deutlich rückläufig wäre.

Till Eckert behauptet am 13.8.2019 auf CORRECTIV.ORG:

Ein Facebook-Nutzer behauptet, es gebe eine „explodierende Kriminalitätsrate in Deutschland“. Tatsächlich aber ist die Zahl verübter Straftaten 2018 abermals gesunken und derzeit auf dem niedrigsten Stand seit 1992.

Geil, oder? Eine explodierende Kriminalitätsrate gibt es also nicht, obwohl sowohl  die Gesamtbevölkerung, als auch der Ausländeranteil  jährlich ansteigt. Im Gegenteil, es wird der Unsinn verbreitet, dass der Bevölkerungszuwachs und ein höherer Ausländeranteil die Kriminalitätsrate auf den niedrigsten Stand seit 1992 senken ließ.

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Testbeitrag

Das ist ein Testbeitrag von Baum aus Bielefeld:

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Baum

Leak6 – Ordnung durch Transparenz –

Joachim Baum

Windelsbleicher Str. 10

D-33647 Bielefeld

Tel.: 0521-432 99 10

Fax: 0521-432 99 11

www.leak6.wordpress.com

https://en.gravatar.com/leak6

www.schwarzerpunkt.wordpress.com

https://www.youtube.com/channel/UC-JKcAx99Z0vRzaR3QecFBg

Skype: live:jockel_32

Neu: www.stiftung-richtertest.de

FREMDBEITRAG: Staatlich geförderter Kinderraub und Kinderhandel

Ein Interview von Ardašir Pârse mit Kristina Becker:

Ardašir Pârse: Frau Becker, Sie haben selbst Erfahrungen mit dem Jugendamt sammeln müssen und haben sich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt. Vielleicht erzählen Sie uns zunächst etwas über die Geschichte vom staatlich geförderten Kinderraub und Kinderhandel des 20. und 21. Jahrhunderts.

Kristina Becker: Es begann in Deutschland nach dem Ende des 1. Weltkrieges mit der Gründung der Jugendämter ab 1918. In der Weimarer Republik begannen die SPD und AWO damit, Kinderlager zu schaffen, aus denen sich im Dritten Reich dann später teilweise Konzentrationslager wie das KZ Uckermark entwickelten: http://www.gedenkort-kz-uckermark.de/info/chronik1-kz.htm

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Bei der Einweisung der Kinder und Jugendlichen halfen die Jugendämter, die 1939 unter kommunale Selbstverwaltung gestellt wurden, was sie bis heute sind, so dass sie keinerlei Kontrolle von außen unterliegen und somit bis heute willkürlich und frei nach eigenem Belieben schalten und walten können.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jugendamt

Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs arbeiteten die Jugendämter weiter und Personen, wie Hans Muthesius, dessen Idee ein KZ für polnische Kinder und Jugendliche war, erreichten teilweise die höchsten Ehren in der modernen Jugend- und Wohlfahrtspflege: https://www.zeit.de/1990/38/idee-ein-kz

Auch das Personal und die Ärzte in den Einrichtungen, wie Kinderheimen und Kinderpsychiatrien durften größtenteils unbehelligt weiter praktizieren, was zu grausamen und unmenschlichen Medikamententests in der Nachkriegszeit führte, die natürlich selbstredend erst Jahrzehnte später an die Öffentlichkeit kamen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/medikamentenversuche-an-heimkindern-das-war-die-hoelle.976.de.html?dram:article_id=435708

Aber nicht nur die Pharmaindustrie, sondern auch die Pädophilenlobby profitierte von den wehr- und schutzlos, weil elternlos gemachten Kindern, so brachten Berliner Jugendämter mitwissen des Senats beispielsweise jahrzehntelang Kinder und Jugendliche im Rahmen des sog. „Kentler-Experiments“ bei vorbestraften Pädokriminellen unter.
https://www.morgenpost.de/berlin/article227686483/Berliner-Jugendaemter-gaben-Kinder-zu-Paedophilen.html

Ardašir Pârse: Wie waren denn die Zustände in der ehemaligen DDR, können Sie uns dazu etwas sagen?

(…weiterlesen…)

https://parseundparse.wordpress.com/2020/01/16/staatlich-gefoerderter-kinderraub-und-kinderhandel/

Erneute Messerstecherei in Gelsenkirchen. Verschweigt die Polizei mal wieder Migrationshintergrund?

Die Polizei Gelsenkirchen teilt mit:

Von zwei bislang Unbekannten angegriffen und schwer verletzt wurde ein 24-Jähriger am Montagabend, 13. Januar, auf der Grillostraße in Schalke. Der Mönchengladbacher war dort gegen 19.30 Uhr in Begleitung einer 27-jährigen Gelsenkirchenerin zu Fuß unterwegs. Unweit der Liebfrauenstraße kamen die beiden maskierten Täter nach Zeugenaussagen auf ihr Opfer zu und attackierten dieses mit einem Messer. Nach der Tat flüchteten beide Angreifer erst zu Fuß in Richtung Möntingstraße. Dort stiegen sie in ein dunkles Auto mit ausländischem Kennzeichen und fuhren in unbekannte Richtung davon. Der Schwerverletzte wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. …

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4491552

In der Pressemeldung ist also von Unbekannten und einem Mönchengladbacher die Rede. Der einzige sehe vage Hinweis auf die Nationalität der Täter ergibt sich bezüglich des Auto mit ausländischem Kennzeichen.

Tatsächlich handelt es sich sowohl bei dem Opfer und auch den Tätern nicht um Deutsche bzw. mindestens nicht um Biodeutsche.

Nach nicht von der Polizei veröffentlichten Informationen kamen die Täter mit einem Auto mit vermutlich einem Autokennzeichen aus Bulgarien. Zwei Vermummte sprangen aus dem Auto und sollen das Opfer, vermutlich mit türkischem Migrationshintergrund, mit einem Elektroschockgerät, und danach mit einem Messer angegriffen haben.

Bei dem Mönchengladbacher handelte es sich also vermutlich um einen Türken, bzw. zumindest mit entsprechendem Migrationshintergrund. Bei den Tätern sollte es sich vermutlich um Bulgaren gehandelt haben. Das aber verschweigt uns die Polizei mal wieder.

Gewaltfreie Erziehung

Man ist beim  ACTION-Markt. Logisch ist man nicht alleine, auch andere Kunden sind dort. Z. B. ein Mann, eine Frau und das kleine Mädchen. Das Mädchen will unbedingt in einen anderen Gang, will unbedingt zu den Spielsachen, wird laut, und probt den Aufstand. Mama und Papa machen es richtig. Sie versprechen, dass sie gleich in den anderen Gang gehen würden, wenn sie hier fertig sind.

Keine Chance. Das heulende Mädchen lässt sich nicht beruhigen. Sie will jetzt sofort zu den Spielsachen, außerdem haben Mama und Papa sowieso keine Ahnung wo die Spielsachen sind, Die vielleicht 4-Jährige weiß das natürlich viel, viel besser als Mama und Papa. Und so geht die Diskussion mit dem Nachwuchs weiter.

Da naht Hilfe. Ein Rollstuhlfahrer komm, und betätigt mal die Hupe an seinem Rollstuhl. Häufig hilft das. Normalerweise erschrickt, das Kind, weiß nicht was los ist, und muss sich auf eine neue Situation einstellen. Meisten hört dann das Geschrei auf, und das Kind sucht dann meistens wieder Schutz bei den Eltern.

Heute half das nicht wirklich. Nur ganz kurz hörte das Mädchen auf, und obwohl die Eltern das Spielchen gleich mitspielten, und dem Mädchen klar machten, dass jetzt fremde Menschen auf sie aufmerksam wurden, fiel das Kind gleich wieder in ihre Rolle zurück.

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Auch in Gelsenkirchen konnte ein Kinderklau beendet werden.

Erstaunlich was sich in den letzten 7 Jahren im Bereich Kinderklau alles getan hat. Erinnern wir uns zurück an 2013. Vor ziemlich genau 7 Jahren wurde in Worpswede die wirklich hübsche MISS MEYERHOFER von dem Jugendamt und einer Richterin gewaltsam aus der Schule geholt, und in ein Kinderheim gesteckt.

MEYERHOFFER ist ein Möbelhaus in Niedersachsen, und das Mädchen hatte bei einer Kinder-Miss-Wahl mitgemacht, und auch gleich gewonnen. MISS MEYERHOFER, das war unsere hübsche Antonya. Am Rande bemerkt, wer die heute 19-Jährige kennt, weiß, dass die junge Frau heute ein richtiger Leckerbissen geworden ist. (Das muss ja mal gesagt werden)

Als Antonya im Sommer 2013 aus dem Kinderheim flüchtete bekam sie viel Unterstützung von vielen Aktivisten, aber sowohl Antonya, ihre Eltern und die Aktivisten bekamen auch viel Hass zu spüren. Hass gab es besonders auf ALLMYSTERY, und  beim SONNENSTAATLAND. Besonders eine RENTINA, die inzwischen als EMZ bei ALLMYSTERY und auch beim SONNENSTAATLAND unterwegs ist versprühte dort ihren Hass und ihre Hetze gegen Antonya, ihre Eltern und die Unterstützer. Als EMZ konnte eine Eva (Maria) Zückert enttarnt werden.

Doch Frau Zückert viel nicht nur durch ihren Hass und Hetze im Internet auf, sondern bedrohte in Wittmund nach einer Gerichtsverhandlung sogar einen Rollstuhlfahrer der zum Unterstützerkreis der Familie gehörte. Sie teilte ihm dort mit, dass sie ihn zusammenschlagen wollte.

Doch nicht nur Frau Zückert war bei ALLMYSTERY unterwegs. Auch die Heimleiterin des Kinderheims äußerte sich dort, und war zusammen mit EMZ auch bei der Gerichtsverhandlung in Wittmund.

Trotz der Hetze und den Lügen von Frau Zückert und Co bekamen die Eltern das Sorgerecht für Antonya zurück.

Trotz der Hetze und den Lügen auf ALLMYSTERY und beim SONNENSTAATLAND hat sich viel getan beim Thema KINDERKLAU durch Jugendämter. Es vergeht kaum eine Woche ohne dass ein neuer Fall in der Presse thematisiert wird. Auch die Politik hat inzwischen teilweise erkannt, dass Jugendämter zu häufig unfähig sind, dass man dort überzogen und willkürlich agiert.

Ehemalige Jugendamtsmitarbeiter und Heimleiter haben die Seiten gewechselt,  und unterstützen betroffenen Familien. Und auch Richter sind nicht mehr gleich bereit den Jugendämtern alles zu glauben und den Kinderklau immer zu unterstützen.

In Gelsenkirchen wurde jetzt auch ein Fall von Kinderklau bekannt. Hier soll nicht im Detail auf den Fall eingegangen werden. Fakt ist, dass das Familiengericht jetzt entschieden hat, dass die Kinder wieder nach Hause können. Es gibt zwar Auflagen, aber das ist völlig ok. Hier hat also mal wieder das Gericht das Jugendamt gestoppt, und die Arbeit gemacht, die eigentlich das Jugendamt hätte machen müssen. Der Kinderklau jedenfalls war mal wieder völlig überzogen.

Dass man beim Amtsgericht Gelsenkirchen dem Jugendamt durchaus kritisch gegenübersteht ist durchaus bekannt. Auf dem gelöschten Blog vom BdF hatte Herr Schreiber mal einen Beitrag veröffentlicht, nachdem er ein Gespräch von Mitarbeitern des Amtsgericht mitbekommen hatte. Auch dort äußerte man sich äußerst kritisch über die Arbeit der Jugendämter.

Es hat sich also insgesamt viel getan in den letzten Jahren.

NACHTRAG:

Die Kinder kamen mit Krätze aus dem Kinderheim zurück. Die Verhandlung lief völlig anders ab, als wir uns das bisher gedacht haben.

Der Anwalt der Eltern kam aus dem Landgerichtsbezirk Essen, sogar aus dem Bezirk des Amtsgericht Gelsenkirchen. Wir empfehlen ja immer, dass man keinen Anwalt aus dem LG-Bezirk nehmen sollte, aber hier hat es trotzdem geklappt.

Natürlich hatten die Kinder auch einen Verfahrensbeistand vom Gericht beigeordnet bekommen. Das ist gesetzlich so vorgesehen. Einen eigenen Anwalt können sich Kinder erst ab 14 Jahren nehmen. Das Problem dabei ist, dass ein Verfahrensbeistand nur Geld verdient, wenn die Kinder nicht bei den Eltern sind. Normalerweise bedeutet dies, dass die meistens mehr an ihren Geldbeutel denken, als an das Kindeswohl. Auch das war hier anders. Der beigeordnete Verfahrensbeistand war nicht auf der Seite des Jugendamtes, wie wir das sonst kennen, sondern war eindeutig für die sofortige Rückführung der Kinder.

In solchen Fällen hat dann das Jugendamt auch kaum eine Chance. So war das auch hier. Mit „Bauschmerzen“ knickte dann auch das Jugendamt ein.

Doch zumindest eine Sache war hier wie üblich. Auch hier konnte das Jugendamt es nicht lassen beim Gericht Lügen zu verbreiten. Erfolgreich war man damit aber nicht.

Hier noch eine FACEBOOK-Seite zum Thema Jugendamt.

https://www.facebook.com/Jugendamtspresse/

Dort werden Pressebeiträge über Jugendämter geteilt.

Amtsgericht Otterndorf: Wer ist der dümmste Richter dort?

Das Amtsgericht Otterndorf ist ein sehr kleines Gericht in Niedersachsen. Nur 5 Richter sind dort tätig. Natürlich können nicht alle Richter gleich gut sein. Schon ein altes Sprichwort sagt: „Einer muss ja der Dumme sein“.

Welcher Richter im Dezember 2019 könnte wohl der dümmste Richter beim AG Otterndorf gewesen sein?

Bei 5 Richtern existiert eine statistische Chance von 20 %. Die Chance der dümmste Richter des Monats zu werden ist also ziemlich groß. In einem Jahr besteht die durchschnittliche Chance für jeden Richter dort mehr als zweimal der dümmste Richter des Monats zu werden.

Beim Amtsgericht Otterndorf hat für uns Richter Wunsch im Dezember den Titel DÜMMSTER RICHTER DES MONATS verdient. Vermutlich aber nicht nur am AG Otterndorf, sondern auch dann, wenn er an einem Amtsgericht mit 20 oder 30 Richtern tätig wäre.

Am 27.12.2019 gab es einen Polizeieinsatz bei einer Familie. Die Polizei aus Cuxhaven hat aus einer Familie einen fast 14-jährigen Jungen geholt, und sich dabei auf einen mündlichen Beschluss des Familiengerichts bezogen. Dumm nur, dass es vom Familiengericht gar keine mündlichen Beschlüsse geben kann.

Lt. Polizei sollte der schriftliche Beschluss der Familie noch am selben Tag zugestellt werden. Allerdings kam am 27.12.2019 nichts mehr. Es sollte noch 10 Tage dauern, bis der Beschluss zugestellt wurde.  Die Ausfertigung des Beschlusses liegt hier vor, und trägt das Datum vom 2.1.2020, und wurde dann am 6.1.2020 zugestellt.

In dem vorliegenden Beschluss steht, dass der Beschluss bei der Herausnahme des Kindes vorzulegen ist, aber wie soll die Polizei am 27.12.2019 einen schriftlichen Beschluss vorlegen, der erst am 2.1.2020 ausgestellt wird?

Da zu vermuten ist, dass die Polizei nicht zu den Gedankenlesern gehört, kann man wohl davon ausgehen, dass denen jemand den Marschbefehl gegeben haben muss. Also dürfte es da wohl durchaus einen Anruf am 27.12.2019 gegeben haben.

In dem Beschluss wird auch ein Jugendamt als Antragsteller genannt. Bei dem Jugendamt wurde angerufen, und da weiß keiner was von so einem Antrag. Im Gegenteil, das Jugendamt, welches den Antrag angeblich gestellt haben soll, hat die Meinung geäußert, dass das alles gar nicht nötig gewesen wäre.

Vermutlich dürfte das Jugendamt Cuxhaven, oder ein Mitarbeiter des Amts, den Antrag gestellt haben. Die werden aber nur als BETEILIGTE geführt.

In dem Beschluss wird behauptet, dass für den Jungen angeblich eine Gefahr von körperlicher oder psychischer Gewalt bestehen würde. Was für ein Quatsch. Das Jugendamt, welches lt. Richter Wunsch angeblich den Antrag gestellt haben sollte, weiß genau, dass bei den Eltern weder heute noch früher jemals eine Gefahr für das Kindeswohl, oder von Gewalt bestand.

NACHTRAG:

Ach ja, in dem Beschluss von Richter Wünsch wurde ja behauptet, dass für das Kind eine Gefahr von körperlicher oder psychischer Gewalt bestehen würde. Komisch, der Junge ist seit Mitte 2020 wieder ganz offiziell bei seinen Eltern. Im Februar 2021 hat das Amtsgericht/Familiengericht Bremervörde den Eltern ganz offiziell das Sorgerecht für ihr Kind zurückgegeben. Sogar das Jugendamt, das lt. Richter Wünsch angeblich den Antrag  auf Herausnahme gestellt haben solle, hat den Antrag der Eltern unterstützt. Also auch das Jugendamt war dafür, dass die Eltern das Sorgerecht für den Jungen zurückerhielten. Das hätte das Jugendamt sicherlich nicht gemacht, wenn für das Kind tatsächlich eine Gefahr von körperlicher oder psychischer Gewalt bestehen würde, wie dies der Richter behauptet hatte.

Richter Wünsch, die große Schwester lebt bereits seit 2017 wieder bei den Eltern. Der Junge seit Sommer 2020, und die kleine Schwester seit März 2021. Das Sorgerecht für die kleine Schwester soll Anfang Juni 2021 zurückgegeben werden.

Bei dem Jungen, bei dem lt. Richter Wünsch angeblich eine Gefahr von körperlicher oder psychischer Gewalt bestand, hat die Familienrichterin von Bremervörde festgestellt, dass Gutachten manchmal auch falsch sind.

Auch das inzwischen zuständige Jugendamt lässt kein Zweifel daran, dass man diesen Eltern zu keiner Zeit die Kinder hätte klauen dürfen.

Die Irre aus Bochum kann es nicht lassen.

Wieder sind uns Informationen zugetragen worden, wonach eine Person aus Bochum wieder Lügen verbreitet. Die Frau aus Bochum hatte schon in der Vergangenheit regelmäßig Lügen und Schwachsinn verbreitet. Auch wenn sie inzwischen nicht mehr in Bochum wohnt, verschwindet natürlich der Schwachsinn nicht, wenn man in eine Nachbarstadt umzieht.

Heute gab es ein Telefonat mit der Polizei in Schweinfurth. Von dort wurde dann ein Aktenzeichen bezüglich eines Ermittlungsverfahren gegen einen Rechtsanwalt mitgeteilt. Worum es dabei geht wurde natürlich nicht mitgeteilt. Aber das Aktenzeichen konnte in Erfahrung gebracht werden.

xx xx xxxx xx

Auch die Telefonnummer der STA wurde noch mitgeteilt.

09721  xxx xxx

In diesem Verfahren soll auch die Frau aus NRW sich gemeldet haben. Irgendwie soll sie Herrn Schreiber mit den möglichen Straftaten dieses Anwalts aus Schweinfurth, bzw. Umgebung, in Verbindung gebracht haben, obwohl Herr Schreiber uns gegenüber versichert hat, dass er mit einem Anwalt dieser Umgebung niemals näher etwas zu tun hatte. Lediglich als Prozessbeobachter könnte Herr Schreiber einem, oder diesem Anwalt aus der Schweinfurth oder Umgebung mal kurz begegnet sein, ohne jedoch mit ihm gesprochen zu haben.

Weshalb die Person Herrn Schreiber mit evtl. Straftaten eines Anwalts bzw. ihres Anwalts in Verbindung bringen will, ist bisher völlig unklar.

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Die IDENTITÄREN fahren mit den Medien mal Schlitten ….

Das Lied über die Oma und die Umweltsau bleibt dem WDR wohl im Halse stecken. Wieder kam es zu einer Demo in Köln. Wir haben ein neues Lied für die Medien und besonders den WDR.

Die Identitären fahren mit den Medien gerade Schlitten,

fahrn Schlitten, fahrn Schlitten

Die Identitäen fahren mit dem WDR gerade Schlitten.

Die Identitären haben ein richtig geiles Banner

Ein Lied für Kinder die ihre Omas lieben, oder auch für einen Kinderchor

Meine Oma fährt im Hühnerstall Rollator, Rollator, Rollator.

Meine Oma fährt im Hühnerstall Rollator.

Meine Oma ist halt keine Klimasau.

 

Meine Oma zeigt dem WDR wo´s lang geht, wo´s lang geht, wo´s lang geht.

Meine Oma zeigt dem WDR wo´s lang geht.

Meine Oma ist auch keine Nazisau.

 

Meine Oma zeigt der ANTIFA den Finger, den Finger, den Finger.

Meine Oma zeigt der ANTIFA den Finger.

Meine Oma ist neh ganz patente Frau

 

Eigentlich braucht man jetzt nur noch Kinder, die ihre Oma lieben, für die dieses Lied hier singen, und das auf AUDIO/VIDEO aufnehmen, und im Internet verbreiten.

Es werden natürlich auch noch weitere Strophen gesucht. Diese können hier gerne mit der Kommentarfunktion veröffentlicht werden.

 

(K)eine kleine Satire über Winfried Sobottka

Am 20.12.2019 wurde hier dieser Beitrag veröffentlicht.

Frank Engelen: Frei und völlig normal.

https://beamtendumm.home.blog/2019/12/20/frank-engelen-frei-und-voellig-normal/

In dem Beitrag ging es um die Gerichtsverhandlung von Frank Engelen. Weiterhin ging es auch noch darum, dass Winniepuuh Sobotka ein Gutachten über Frank Engelen veröffentlicht hatte, nachdem Frank Engelen vermindert schuldfähig sein soll.

Am 28.12.2019, also volle 8 Tage nach dem Beitrag auf diesem Blog, hat sich Strahlemann Sobottka dann auf seinem Blog zu Wort gemeldet.

Wahnfried Sobottka ist nicht nur lt. Gutachten vermindert schuldfähig, sondern er verbreitet auch gerne, dass er von bösen Mächten regelmäßig bestrahlt würde. So sieht er auch aus. Ein echter Strahlemann. 😉

Nach dem er also vermutlich 8 Tage in der Mikrowelle gepennt hat, aber vergessen hat sich gleichmäßig zu drehen, brachte er folgenden Beitrag über Frank Engelen, und in der Folge auch über mich ins Internet.

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JUGENDAMT: Wir haben uns geirrt.

Nach Möglichkeit wird hier chronologisch berichtet, weil das meistens besonders verständlich ist. Bei diesem Artikel erscheint es angebracht mal anders vorzugehen.

Im Allgemeinen wird behauptet, dass Jugendämter eine Erfindung der Nazis wären, dies ist aber nicht richtig. Tatsächlich gibt es Jugendämter schon etwas länger.

Gab es Jugendämter vielleicht schon bei Christi Geburt?

Lt. Geschichte wurde Jesus in einer Krippe geboren. Aus heutiger Sicht ist das wohl nicht gerade kindgerecht. Da trotzdem niemand den Versuch unternommen hatte, wird behauptet, dass es damals noch kein Jugendamt gab. Allerdings gibt es ein paar Querdenker, die in der Weihnachtsgeschichte einige versteckte Hinweise auf die tatsächliche Anwesenheit von mindestens zwei Jugendamtsmitarbeiter gefunden haben wollen.

Wie war das nochmal, wer war damals alles in dem Stall?

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Last-Minute-Geschenk für Weihnachten

Das Last-Minute-Geschenk 2019.

Der Weihnachtsbaum und der Text wurden auf A5 ausgedruckt. Das Papier darf ruhig etwas dicker sein. Statt 80-Gramm-Papier darf man gerne 180 Gramm oder 200-Gramm-Papier nehmen.

Der gedruckte Querstrich wurde teilweise aufgeschnitten und der Riegel durchgeschoben. Statt KINDERRIEGEL kann man natürlich auch Duplo nehmen.

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BILD am Sonntag: 56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!

Auch 60 Jahre vor Greta gab es schon Klima. Auch Sommer und Winter gab es auch schon vor über 60 Jahren. Im Winter war es kalt, und im Sommer war es warm, manchmal sogar richtig heiß.

1957 lebten in Deutschland (gesamt) mindestens 10.000.000 Menschen weniger als heute. Weniger Menschen bedeutet natürlich, dass auch weniger Menschen Co  produzieren können. Aus diesem Grund müssten Klimakritiker auch gegen ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung sein. Besonders gegen eine weitere Zuwanderung müssten Klimakritiker sein, denn immerhin ist der durchschnittliche Co2-Ausstoß in Deutschland deutlich über dem Durchschnitt der Weltbevölkerung.

Zwar belegt Deutschland nur Platz 28 beim durchschnittlichen Co2-Ausstoß, aber immerhin besteht die Liste aus 182 Ländern. Die EU und Deutschland hat einen eindeutigen Trend. Zwischen 1990 und 2017 sank der Co2-Ausstoß in der EU um 23,5 %. In Deutschland gab es sogar ein Minus von 27,5 %.

Länderliste der CO2-Emissionen pro Kopf

19

20

. 71 75 80 85 90 95  

00

 

05

 

10

 

15

 

16

 

18

28 Deutschland D 12.49 12.37 13.39 12.93 11.84 10.54 9.97 9.67 9.45 8.93 8.88 9.15

1957 betrug der weltweiten Co2-Ausstoß 9.090 Millionen Tonnen.

2018 waren es schon 37.900 Millionen Tonnen. Obwohl der Co2-Ausstoß in der EU und in Deutschland seit Jahren sinkt, steigt der weltweite Co2-Ausstoß weiter an.

1957 betrug die Weltbevölkerung  2.875.642.000

2018 gab es dann 7.510.341.000 Menschen auf dieser Erdkugel.

Gut die Hälfte des weltweit gestiegenen Co2-Ausstoß liegt also an der gewachsenen Weltbevölkerung.

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Immer mehr Beiträge mit Bezahlschranke

Ich wollte mal wieder irgendetwas im Internet suchen und bemühte deshalb meinen Browser. Neben dem Eingabefeld der Suchmaschine zeigte mir der Browser auch noch einige interessante Beiträge an, unter anderem einem Beitrag über eine Schlägerei bei einer AFD-Veranstaltung in Dortmund. Der Beitrag wurde angeklickt, und ich landete bei einer Zeitung. Viel zu lesen gab es jedoch nicht, denn das vollständige Lesen des Beitrags wurde durch eine Bezahlschranke verhindert. So etwas passiert immer öfters, und man fragt sich, warum die Suchmaschinen solche Beiträge überhaupt noch in ihr Suchergebnis aufnehmen. Man fragt sich, warum denn immer wieder Beiträge in den Suchmaschinen auftauchen, die man dann doch nicht, bzw. nur gegen Bezahlung, lesen kann. Diese Beiträge werden sogar angezeigt, wenn man in der Suchmaschine etwas eingeben hat, was nicht im öffentlichen Bereich des Beitrags nachzulesen ist, sondern sich hinter der Bezahlschranke befindet. Dies deutet ja darauf hin, dass es der Suchmaschine durchaus möglich ist den kompletten Beitrag zu lesen, und nicht nur den öffentlichen Teil des Beitrags. Es wird daher vermutet, dass beim Anklicken der Nachricht schon der komplette Beitrag übermittelt wird, aber eben nicht vollständig angezeigt wird. Dieser Verdacht bestätigt sich nochmals dadurch, dass bei solchen Beiträgen häufig der nicht kostenlose Beitrag schon in einer Art nicht lesbaren Schattenschrift angezeigt wird. Von daher ist anzunehmen, dass es nicht so schwer sein dürfte den kompletten Beitrag ohne großen Aufwand sichtbar zu machen. Das Problem dabei ist, dass man sich dabei rechtlich eventuell in einer Grauzone befinden könnte. Es ist bisher kein Fall bekannt, dass jemand angeklagt und verurteilt worden wäre, der die verschiedenen Bezahlschranken überlistet hätte. Dies ist teilweise auch wirklich sehr einfach zu händeln. Es gibt Internetanbieter die gestatten es ihren Leser eine bestimmte Anzahl Beiträge pro Tag, Woche oder Monat kostenlos zu lesen. Wer öfters zugreift soll dann dafür bezahlen, das ist zu mindestens die Idee der Internetanbieter.

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